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Thema: Corporate Architecture – Unternehmensidentität durch Gestaltung; Wettbewerbe: Nordbahnhof – Bank Austria Campus, Wien 2 Smart Campus – Unternehmenszentrale Wien Energie Stromnetz, Wien 11 Sto Hauptzentrale, Villach, Kärnten

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  • BENEWIRKTBEI QUERDENKENDEN ARCHITEKTEN.

    Bro als Lebensraum, gegliedert in unter-schiedliche Zonen und Bereiche. Rum-lich fl exibel und mit offenen Strukturen anregend, vielfltig und facettenreich. Gemeinsam mit Kunden und Partnern gestaltet Bene Brolandschaften, die den Mitarbeitern ein ideales Arbeitsumfeld bieten. So wird Bro zum Management-instrument und zum Erfolgsfaktor von Unternehmen. Diese Interpretation von Raum teilt auch das Team von the next ENTERprise - architects. www.bene.com

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    Nordbahnhof Bank Austria Campus, Wien 2

    Smart Campus Unternehmenszentrale Wien Energie Stromnetz, Wien 11

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    www.wettbewerbe.cc36.

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  • Im Bereich des Freizeitzentrums Happyland in Klosterneuburg ist eine barrierefreie, multifunktionale und wettkampfadquate Sportsttte fr Basketball zu planen.

    ThemaBarrierefreie Basketball-Wettkampfhalle als multifunktionale Sportsttte fr nationale Clubs

    AufgabeArchitektonisches und statisches Konzept einer barriere-freien Basketball-Wettkampfhalle als multifunktionale Sportsttte fr einen modernen Trainings- und Spielbe-trieb bis hin zu Ligaspielen internationalen Zuschnitts im Bereich des Freizeitzentrums Happyland in Klosterneu-burg. Neben regionalen, nationalen und internationalen Sportveranstaltungen soll die Halle auch fr Vereine, Clubs und Hobbymannschaften zur Verfgung stehen.

    Abgabetermin12. Oktober 2012

    Unterlagenab Ende Februar 2012 unter www.zement.at/concretestudenttrophyZement + Beton Handels- und Werbeges.m.b.H.A-1030 Wien, Reisnerstrae 53 Tel.: +43 1 714 66 85-33, E-Mail: concretestudenttrophy@zement-beton.co.at

    PreiseAls Preisgelder sind vorgesehen:1. Preis 4.000, Euro2. Preis 3.000, Euro3. Preis 2.000, EuroDrei Anerkennungspreise zu je 1.000, Euro knnen gettigt werden. Die PreistrgerInnen erhalten Urkunden, die HauptpreistrgerInnen darber hinaus die Concrete Student Trophe 2012.Die Preissumme kann in begrndeten Fllen nach dem Ermessen der Jury anders aufgeteilt werden. Hierzu bedarf es eines einstimmigen Beschlusses der Jury.

    JuryArchitektin DI Hemma Fasch_fasch&fuchs.architekten | Dir. DI Karin Schwarz-Viechtbauer_sterreichisches Institut fr Schul- und Sportstttenbau | GF Bmst. Ing. Karl Gruber_Alpine Bau GmbH | Obmann Headcoach Werner Sallomon_bk Dukes Klosterneuburg | Brgermeister Mag. Stefan Schmuckenschlager _Stadt Klosterneu-burg | o. Univ. Prof. DI Dr. techn. Johann Kollegger _TU-Wien, Institut fr Tragkonstruktionen | DI Dr. Wilhelm Reismann_iC consulenten ZT GesmbH, Vizeprsident des Verbandes der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe (VZI) | Obersenatsrat DI Gerhard Sochatzy_ Magistrat der Stadt Wien, MA 29 Brckenbau und Grundbau | GF DI Bernhard Schreitl_Ingenieurbro Stella & Stengel und Partner, Ziviltechnikergesellschaft m.b.H. | GF Bmst. DI Felix Friem-bichler_Vereinigung der sterreichischen Zementindustrie (VZ)

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    DIE PLATTFORM FR DEN KREATIVEN WETTBEWERB

    Wettbewerbe sind eine Herausforderung zu auergewhnlichen Leistungen. Seit 1977 dokumentiert das Architekturjournal wettbewerbe den Beitrag der sterreichischen Architekten zur Baukultur und zur Qualitt, die den Wettbewerb zur Grundlage hat.

    Das Architekturjournal wettbewerbe berichtet aber auch ber realisierte Projekte, Trends und Innovationen auf dem Gebiet des Bauens und der Bau-stoffe sowie ber Themen in Zusammenhang mit Architektur, Bauen, Nach-haltigkeit, Energieeffizienz, Facility Management.

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    Ja, ich mchte das Architekturjournal wettbewerbe besser kennenlernenIch bestelle 3 Hefte zum Sonderpreis von 15,Der Sonderpreis gilt fr 3 Ausgaben. Danach verlngert sich das Abonnement automatisch (bis auf Widerruf) um ein weiteres Jahr zum jeweils gltigen Jahres-Abonne-mentpreis. Eine Kndigung des Abonnements ist jeweils bis 30 Tage vor Bezugsjahresende schriftlich (per Post, Fax oder eMail) mglich.

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    Firma: ........................................................................................................................................................

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    Berichte

    Stall, Stadel und Scheune sind traditionsreiche Bauty-pen, die durch den Strukturwandel der Landwirtschaft jedoch zunehmend an Funktion verlieren sie stehen leer, werden umgenutzt, abgerissen oder verfallen. Neue Wirtschaftsgebude entstehen jedoch durch mo-derne Bewirtschaftungstechniken, wachsende Betriebs-gren und vernderte Organisationsformen. Orts-, Siedlungs- und Landschaftsbilder geraten in Auflsung, da dieser Bautypus seit Jahrhunderten unverrckbar die Dorfstruktur geprgt hat. Die Ausstellung erkundet die Architektur und Soziologie des Stalls in Graubnden, Sdtirol und Vorarlberg. Das Projekt mchte nicht nur ein Portrt des Kulturverlusts zeichnen, sondern Orien-tierung geben und zum Handeln anregen. Begleitende Veranstaltungen an acht verschiedenen Orten in Vor-arlberg bieten offene Diskussionsforen fr Eigentmer, Planer und Gemeinden an.

    DER NICHT MEHR GEBRAUCHTE STALL. AUSSTELLUNGTermin21. Jnner bis 7. Mai 2011

    Ort

    vai vorarlberger architektur institutMarktstrae 336850 Dornbirn

    ffnungszeitenDienstag bis Freitag 14 bis 17 Uhr, Samstag 11 bis 17 Uhr

    Weitere Informationenwww.v-a-i.at

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    Eine hochkartige Ausstellung des Ar-chitekturbros Dietrich Untertrifaller konnte Zumtobel fr zwei seiner Stand-orte gewinnen. Helmut Dietrich und Much Untertrifaller, die in ihrer Genera-tion zu den erfolgreichsten Architekten Vorarlbergs zhlen, prsentieren in ihrer Ausstellung Bauen im Kontext einen Streifzug durch ihre Werke. Nach dem Zumtobel Lichtforum in Wien wandert die Ausstellung nun in das Zumtobel Lichtzentrum nach Prag. Die Baukunst von Dietrich Untertrifaller entwickelt sich stets aus dem Kontext heraus. Dabei setzen die Architekten stdtebauliche Zeichen, die sich gleich-zeitig respektvoll in die Landschaft und Umgebungsstruktur eingliedern. In der Wanderausstellung zeigen sie ihre wichtigsten Werke: So werden unter anderem Modelle aus Bildung, Kultur, Wohnen/Hotel, Gewerbe und Einfamili-enhuser vorgestellt. Die verschiedenen Projekte werden zum Teil ber Modelle und diverse Fotostrecken anschaulich prsentiert. Einleitende Texttafeln, de-taillierte Schnittzeichnungen und eine Bildschirmprsentation runden das Ge-samtkonzept ab.

    BAUEN IM KONTEXT. AUSSTELLUNG

    Termin16. Mrz bis 29. April 2011

    Ort

    Lichtzentrum PragJankovcova 2170 00 Praha 7

    ffnungszeitenMontag bis Donnerstag 9 bis 17 Uhr, Freitag 9 bis 15 Uhr

    Weitere InformationenT: +420 (266) 782 200praha@zumtobel.com

    Festspielhaus Bregenz, 2006 von Dietrich I Untertrifaller.

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    Stadthalle Wien, 2006 von Dietrich I Untertrifaller.

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    Berichte

    Bangkoker Innenstadtviertels Sathorn setzt. Alle 370

    Wohnungen werden allseitig belichtet und belftet,

    was ein besonders nachhaltiges tropisches Wohnen

    ohne Klimaanlage ermglicht.

    Der Burj Khalifa erhielt eine besondere Anerkennung fr

    technologische Innovation aufgrund zahlreicher Neu-

    erungen auf dem Gebiet der Baukonstruktion und der

    Aufzugstechnik.

    PreisProjekt: The Met, Bangkok, Thailand

    Planung: WOHA Architects, Singapur;

    Assoziierte Architekten: Tandem Ar-

    chitects, ThailandHhe: 231 Meter Geschoe: 69 Fertigstellung: 2009 Nutzung: Wohnungen

    Fotos: Kirsten Bucher, Patrick

    Bingham-HallAuszug Jurybegrndung:

    The Met ist entschieden programma-

    tisch im Hinblick auf seine Funktiona-

    litt. Die Idee ist dabei, ein Hochhaus

    so zu ffnen, dass es inmitten einer

    Megacity nahezu buchstblich atmet.

    Indem das traditionelle Hochhaus

    von innen nach auen gekehrt wird

    und die ueren Freirume nach

    innen platziert werden, ermglicht

    es ein sehr angenehmes tropisches

    Leben in einer konomisch sehr effizi-

    enten Struktur, die richtungsweisend

    sein wird bei der Suche nach innova-

    tiven lokalen Entwurfsanstzen.Besondere Anerkennung

    Projekt: Burj Khalifa, Dubai, VAE

    Planung: Skidmore, Owings & Merrill

    LLP, ChicagoHhe: 828 Meter Geschoe: 163 nutzbar, 206 insge-

    samt Fertigstellung: 2010

    Nutzung: Hotel, Wohn