ANNETTE BOPP BLUTHOCHDRUCK - - SENKEN BLUTHOCHDRUCK SENKEN DAS 3 -TYPEN -KONZEPT ANNETTE BOPP...

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  • BLUTHOCHDRUCK

    SENKENDAS 3-TYPEN-KONZEPT

    BLU

    TH

    OC

    HD

    RU

    CK

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    EN

    KEN

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    RE

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    KR

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    Z

    DAS BESTE GEGEN B LUTHOCHDRUCK

    Sie wollen Ihre Blutdruckmittel reduzieren und bei

    Ihren individuellen Ursachen fr Bluthochdruck

    ansetzen? Mageschneiderte Programme, deren Wirk-

    samkeit bereits in der Praxis nachgewiesen wurde,

    finden Sie in diesem Buch.

    INDIVIDUELL: Machen Sie den Test und erfahren Sie, zu welchem der drei Bluthochdruck-Typen Sie gehren.

    Die Therapie setzt bei der jeweiligen persnlichen Situation an.

    Das macht sie so flexibel, wirksam und nebenwirkungsarm.

    GANZHEITLICH: Gleichen Sie mit typgerechter Lebensweise, Bewegung, Ernhrung, Krper- und Seelenpflege Einseitig-

    keiten aus. Der Blutdruck sinkt, die Lebensqualitt steigt!

    A N N E T T E B O P P

    D R . T H O M A S B R E I T K R E U Z

  • 2

    Ein Wort zuvor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

    DER BLUT DRUCK UND SEIN E INFLUSS AUF DIE GESUNDHEIT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

    Warum das Blut unter Druck stehen muss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8Der Blutdruck ein stndiges Auf und Ab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9Kreislauf und Blutgefe . . . . . . . . . . . . . . . 11Wie der Blutdruck zustande kommt . . . . . 14Wie der Blutdruck gemessen wird . . . . . . . 18Was den Blutdruck in die Hhe treibt . . . . 20

    Der hohe Blutdruck und seine Folgen . . . . 22Ein schleichender Prozess . . . . . . . . . . . . . . 23Die Blutgefe nehmen Schaden . . . . . . . . 24Schden an Organen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25Worauf Frauen achten mssen . . . . . . . . . . 26Primrer und sekundrer Bluthochdruck 27Das sollte der Arzt untersuchen . . . . . . . . . 29

    Wie die Lebensweise den Blutdruck erhhen kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30Bewegungsmangel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30bergewicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31Stress und Rauchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32Hoher Salzkonsum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

    Wie die Konstitution den Blutdruck erhhen kann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34Der Stress-Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35

    Der Bauch-Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38Der Chaos-Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41

    So ermitteln Sie Ihren Typ . . . . . . . . . . . . . 44

    TYPENORIENTIERT HANDELN . . . . . . 53

    Bausteine fr Ihr Wohlbenden . . . . . . . . . 54Lassen Sie sich motivieren! . . . . . . . . . . . . . 55Handeln ist wichtiger, als behandelt zu werden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56Ein mageschneidertes Programm . . . . . . 57

    Das Programm fr Stress-Typen . . . . . . . . 60Erfolgreiche Behandlungskonzepte . . . . . . 61Achtsame Lebensweise . . . . . . . . . . . . . . . . 63

    THEORIE

    PRAXIS

  • SERVICE

    Typgerechte Ernhrung . . . . . . . . . . . . . . . . 66Sport und Bewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69Wohltaten fr den Krper . . . . . . . . . . . . . . 70Wohltaten fr die Seele . . . . . . . . . . . . . . . . 71

    Das Programm fr Bauch-Typen . . . . . . . . 74Erfolgreiche Behandlungskonzepte . . . . . . 75Achtsame Lebensweise . . . . . . . . . . . . . . . . 78Typgerechte Ernhrung . . . . . . . . . . . . . . . . 80Sport und Bewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 86Wohltaten fr den Krper . . . . . . . . . . . . . . 87Wohltaten fr die Seele . . . . . . . . . . . . . . . . 89

    Das Programm fr Chaos-Typen . . . . . . . . 90Erfolgreiche Behandlungskonzepte . . . . . . 91Achtsame Lebensweise . . . . . . . . . . . . . . . . 94Typgerechte Ernhrung . . . . . . . . . . . . . . . . 99Sport und Bewegung . . . . . . . . . . . . . . . . . 100Wohltaten fr den Krper . . . . . . . . . . . . . 100Wohltaten fr die Seele . . . . . . . . . . . . . . . 101

    TYPENORIENTIERT BEHANDELT WERDEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 105

    Die richtige Behandlung fr jeden Typ . . 106Konventionelle Medikamente . . . . . . . . . . 107Anthroposophische Medikamente . . . . . . 110Medikamente fr den Stress-Typ . . . . . . . 115Medikamente fr den Bauch-Typ . . . . . . 118Medikamente fr den Chaos-Typ . . . . . . 120Weitere erapien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121

    Bcher, die weiterhelfen . . . . . . . . . . . . . . 123Adressen, die weiterhelfen . . . . . . . . . . . . 124Sachregister . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125Impressum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127

    Inhalt 3

  • 4

    DIE AUTOREN

    Annette Bopp, Jahrgang 1952, ist Diplom-Biologin und seit 1983 als Journalistin fr Medizin und Kultur ttig. Sie arbeitet freiberuflich fr viele namhafte Zeitungen, Zeitschriften und Verlage sowie fr die Stiftung Warentest. Fr ihre journalisti- sche Arbeit wurde sie mehrfach ausge-zeichnet, zuletzt Anfang 2009 mit dem Sonderpreis der ARGUS-Stiftung. Annette Bopp lebt mit ihren beiden Kindern in Hamburg (www.annettebopp.de).

    Dr. med. Thomas Breitkreuz, Jahrgang 1964, studierte in Homburg/Saar und London Medizin. Seine internistische Facharztausbildung erhielt er am Hospital zum Heiligen Geist in Hagen. Von 2001 bis 2010 war er Leitender Arzt der Abteilung fr Innere Medizin am Gemeinschaftskran-kenhaus Herdecke, seit 2010 ist er Leitender Arzt des Paracelsus-Krankenhauses Bad Liebenzell. Fr seine wissenschaftliche Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Sein besonderes Interesse gilt der prak-tisch-therapeutischen Verbindung von naturwissenschaft lichen Methoden und ganzheitlich-anthroposophischen Behand-lungsweisen in der Medizin, insbesondere bei Bluthochdruck und Tumorerkrankungen.

  • II xxxxxxxxxxxxxxx 5

    EIN WORT ZUVOR

    Vorwort 5

    Bluthochdruck ist die hugste chronische Erkrankung weltweit und eine der Hauptursachen fr Herz-Kreislauf-Erkrankungen, auf deren Konto hierzulande die meisten Todesflle gehen. Grund genug also, dieser Krankheit den Kampf anzusagen. Studien zeigen jedoch: Nur die Hle der Betroenen wei, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Von ihnen wird nur die Hle rztlich behandelt und davon wiederum nur die Hle auf angemessene Weise. In den vergangenen Jahren hat sich das Verstndnis der Blut-hochdrucktherapie grundlegend gewandelt. Handeln wurde wichtiger als Behandeln, die Lebensweise bedeutsamer als Medikamente. Auf dieser Grundlage und der Basis vielfltiger Patientenerfahrungen wurde am Gemeinschaskrankenhaus Herdecke ein modernes erapiemodell entwickelt, das den Kern des Drei-Typen-Konzepts darstellt. Dieses Programm entspricht einer individuell orientierten Medizin, die alle erapiemg-lichkeiten diejenigen der Naturheilkunde und Anthroposo-phischen Medizin sowie die der Schulmedizin angemessen einbezieht. Mit diesem integrativen Ansatz trgt es dazu bei, die Spaltung zwischen beiden erapiebereichen zu berwinden. Mehr noch: Es ist ein Programm, das richtig Spa macht! Denn es geht dabei nicht darum, ein statistisch errechnetes Risiko fr Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu senken. Vielmehr zielt das Kon-zept darauf ab, jetzt und heute das Leben so zu verndern, dass Einseitigkeiten der Konstitution ausgeglichen werden, wodurch der Blutdruck sinkt und die Lebensqualitt sich grundlegend verbessert. Es geht um konkrete individuelle Schritte zu einer besseren Entfaltung der eigenen menschlichen Potenziale und der Hauptakteur dieser erapie sind Sie! Der Eekt ist rasch fhlbar: hhere Leistungsfhigkeit, mehr Spannkra und vor allem gesteigerte Lebensfreude. Probieren Sies doch einfach aus!

    Annette Bopp Dr. Thomas Breitkreuz

  • DER BLUT DRUCK UND SEIN E INFLUSS AUF DIE GESUNDHEIT Ein normaler Blutdruck ist die Grundlage dafr, dass wir uns

    aufrichten und gut denken knnen. Ist der Blutdruck zu hoch,

    hngt das mit bestimmten Einflussgren zusammen.

    Warum das Blut unter Druck stehen muss . . . . . . . . . . . . 8

    Der hohe Blutdruck und seine Folgen . . . . . . . . . . . . . . . 22

    Wie die Lebensweise den Blutdruck erhhen kann . . . . 30

    Wie die Konstitution den Blutdruck erhhen kann . . . . . 34

    So ermitteln Sie Ihren Typ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

    IIIII 7

  • Alles, was iet, steht unter Druck sonst kann es nicht in Bewegung kommen. Auch das Blut braucht Antrieb, um im Kr-per zirkulieren zu knnen. Und wir brauchen den Blutdruck, um uns aufzurichten, uns zu bewegen, zu denken, zu leben. Das Blut kann ohne Druck nicht gegen die Schwerkra in den Kopf ge-langen; deshalb werden wir ohnmchtig, wenn der Blutdruck zu stark abfllt. Ein ausreichender Blutdruck ist also eine wesentliche Voraussetzung fr ein aktives Leben.

    Warum das Blut unter Druck stehen muss

  • IIIII Warum das Blut unter Druck stehen muss 9

    Der Blutdruck ein stndiges Auf und AbDer Blutdruck ndert sich stndig, mit jedem Herzschlag bildet er sich neu aus und der Organismus muss ihn jeweils den Lebensver-hltnissen entsprechend regulieren. Beim Schlafen ist der Druck niedriger als im Wachzustand. Um das Aufwachen zu ermglichen, erhht der Organismus schon eine bis zwei Stunden vorher den Blutdruck: Die Aktivitt der Sympathikus-Nerven nimmt zu, dadurch schlgt das Herz schnel-ler und die Spannung in den Muskeln der Blutgefe erhht sich. Dass der Mensch damit wieder strker zu sich kommt, zeigt sich auch in den Trumen: Je nher das Aufwachen heranrckt, desto realer trumen wir. In den ersten Stunden des Schlafs dagegen sind die Trume fantasievoller, weniger realistisch. Im Liegen ist der Druck niedrig