April 2014 - Mai 2014...der, der Organist ist für die Musik zuständig, die Pfarrerin predigt. Und...

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Transcript of April 2014 - Mai 2014...der, der Organist ist für die Musik zuständig, die Pfarrerin predigt. Und...

  • Inhalt: Kirchenjahr Frohe Botschaft mit anderen Augen

    Fußball Sieg im LandesKonfiCup Schwerpunktthema Reformation fördert Bildung Mehrgenerationenhaus „Keine Angst vor Mäusen“ Jugend Versuchungen widerstehen

    April 2014 - Mai 2014

  • EDITORIAL

    IMPRESSUM

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    Herausgeber: Protestantische Kirchengemeinde Bad Dürkheim www.evkirche-bad-duerkheim.de

    Druck: Gemeindebriefdruckerei

    Auflage: 3.600 Exemplare

    Redaktionsschluss: 27. 2. 2013

    Titelbild: Schloßkirche

    Die ANTENNE wird kostenlos abgegeben. Wir freuen uns aber über Spenden.

    Redaktionsteam: Susanne Schramm, Pfarrerin (verantw.) Doris Aust Dr. Heidrun Heilmann Jürgen Krämer, Layout Brigitte Römmer

    Liebe Leserin, lieber Leser, wenn es Sie an der Nase juckt, dann kratzen Sie sich kurz. Das geht ganz einfach und schnell. Aber wissen Sie eigentlich, was genau in diesem Moment in Ihrem

    Körper alles vor sich gegangen ist? Um sich kratzen zu können, hat sich der Beugemuskel Ihres Zeigefingers zusammenge-zogen und der Streckmuskel entspannt. Die ganze Zeit ist es in unserem Körper so, als ob sich Nerven, Muskel und Gehirn miteinander unterhalten. Im Biobuch meiner Tochter steht es so: “Das Gehirn schickt den motorischen Nervenzellen im Rückenmark eine Botschaft, die über diese Nervenstränge an den Zielmus-kel weitergegeben werden, damit dieser weiß, was zu tun ist. Dort sammeln sensorische Nerven Informationen über den gegenwärtigen Zustand dieses Körperteiles und schicken diese über das Rückenmark zurück ans Gehirn, wo diese Botschaften verarbeitet werden.“ Und das Ganze funktioniert durch chemisch-biologische Vorgänge, mit dem Gehirn als Oberaufsicht, ehrlich gesagt, keine Ahnung wie. Ein richtiges Kunstwerk eben. Paulus vergleicht im Korintherbrief die christli-che Gemeinde mit einem Körper, der aus vielen Gliedern besteht. Jeder hat eine wichtige Funktion und nur zusammen mit Christus als Kopf oder Gehirn kann der Körper sinnvoll leben. Man könnte aber nicht nur die Gemein-de als Ganzes mit einem Körper vergleichen, sondern zum Beispiel auch unseren Gottes-dienst. Ganz viele Menschen sind an der Aus-führung und dem Gelingen eines Gottesdiens-tes beteiligt: Die Kirchendienerin richtet die Kirche, die Presbyterinnen und Presbyter stecken die Lie-der, der Organist ist für die Musik zuständig, die Pfarrerin predigt. Und der Kirchenraum, gebaut und erhalten von hunderten von Hand-

    werkern im Laufe der Zeit „predigt“ dabei mit, durch sein besonderes Licht, seine Gerüche und Farben. Der Gottesdienst selbst verläuft nach allgemei-nen Regeln und einer bestimmten Ordnung, auf die sich die christliche Gemeinschaft geeinigt hat. Diesen Ablauf eines Gottesdienstes nennt man Liturgie. Alles hat darin seinen festgeleg-ten Platz. Dazu gehören Gebet, Lesung und Verkündigung, Gesang, Gestik, Bewegung, liturgische Geräte wie etwa der Abendmahls-kelch, die Farben und Blumen. Lesen Sie ein-mal Seite 13. Wenn Sie also an einem Gottesdienst teilneh-men, sind Sie Teil eines „religiösen Gesamt-kunstwerks“. Wenn man vielleicht das erste Mal einen Sonntagsgottesdienst besucht, dann wird man vieles auf den ersten Blick nicht ver-stehen. Geht man aber öfter, dann ergibt sich über die Zeit eine Vertrautheit, auch eine große Geborgenheit, in die man sich fallen lassen kann, wenn einem danach verlangt. Man muss nicht immer alles verstehen. Manch-mal ist es schön, sich einfach anvertrauen zu können, nicht nachdenken zu müssen, nicht entscheiden zu müssen, weil es jemand anders im Griff hat. Aber wenn man den tieferen Sinn versteht, dann geht einem manchmal ein Licht auf und man kommt zu einem tieferen Erleben. Das war auch ein Anliegen der Reformatoren. Lesen Sie hierzu Seite 15. Und jetzt muss ich mich noch mal kurz an der Nase kratzen!

    Ihre Pfarrerin Susanne Schramm

  • PRESBYTERIUM

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    Aus der Gemeinde Es war anregend, die Begegnung unseres Presbyteriums mit dem Stadtrat. Im Rahmen des Mottos dieses Jahres „Reforma-

    tion und Politik“ hatte unser Presbyterium Bürgermeister Lutz zusammen mit den Damen und Herren des Stadtrates eingeladen zu einem gemütlichen Abendessen, das auch als Dank gedacht war für die gute Zusammenarbeit hier vor Ort.

    Dazu war eingeladen der Direktor der Evange-lischen Akademie unserer Landeskirche, Dr. Christoph Picker, der mit seinem Vortrag „Die Reformation und ihre Auswirkungen auf Politik und Kirche – bis heute“, viele Anregun-gen zum Weiterdenken gab. Eine Anregung werden wir sicherlich aufneh-men: es war so schön, dass wir die Einladung auf jeden Fall wiederholen werden. In Arbeit ist eine Broschüre zu unserem 450-jährigen Reformationsjubiläum, das wir im letzten Jahr gefeiert haben. Hier werden wir die Vorträge von Dr. Picker, Akademiedirektor, und Dr. Wettreck, Vorstand der Inneren Missi-on, sowie die Predigt von Oberkirchenrat Müller veröffentlichen, in denen Sie viele inte-ressante Gedanken zur Reformation finden werden. Bei dieser Gelegenheit wurde unserer Kirchengemeinde auch ein „Lutherbotschafter“ geschenkt, der wegen seines Materials und sei-ner blauen Farbe schon einige Gemüter erhitzt hat. Weltweit gibt es davon 800, die mittler-weile auch in die ganze weite Welt verstreut wurden. Können wir da nicht stolz sein, dass einer davon bei uns gelandet ist?

    Lutherisch ist auch der Leininger Kanzelaltar, der auf einem Dachboden der Diakonissenan-stalt in Speyer gefunden wurde. Die Denkmal-behörde ist mittlerweile darauf aufmerksam geworden und weist uns darauf hin, welch ein kunsthistorisches Prachtstück uns wieder gefunden hat. Es wird sich zeigen, wo der Altar seine Heimstatt findet. „Reformation und Politik“, dieses Thema begleitet uns. Im Herbst werden bekannte Politikerpersönlichkeiten - ausnahmsweise - auch mal von der Kanzel zu uns sprechen. Sind wir gespannt! Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch herzlich bedanken bei unserem Kirchenbauver-ein, der in diesem Jahr mit zehntausend Euro die Turmsanierung in der Klosterkirche unter-stützt – die ist zwar nicht lutherisch, aber ein echtes romanisches Kleinod, das all unsere Aufmerksamkeit verdient. Dank sei hier auch allen anderen Spendern gesagt, die die Maß-nahme für rund zwanzigtausend Euro unterstüt-zen – allen voran unserem Seebacher Ortsvor-steher Reinhard Steiniger, der die Erlöse aus der Kerwe und dem Seebacher Adventssingen dafür bestimmt hat.

    Sie würden gerne mitentscheiden über das Wohl unserer Kirchenge-meinden? Dann machen Sie mit! Wir suchen Menschen, die sich als Entscheidungsträger einbringen, das heißt sich in die Gesetze und Ord-nungen unserer Landeskirche einfin-den, das presbyterial-synodale Prinzip hochhalten, Verschwiegen-heit und Solidarität kennen. Wenn das auf Sie zutrifft, dann sind Sie richtig als Presbyter und Presbyterin. Melden Sie sich oder suchen Sie bei

    Interesse das Gespräch. Zum Schluss: auch ein großes und herzliches Dankeschön an die Valentin-Ostertag-Stiftung, die uns auch in diesem Jahr am 14. Februar, dem berühmten Veltenstag, wieder tausend Euro hat zukommen lassen für unsere Kinder-tagesstätte Sonnenblume. Freuen Sie sich auf den Frühling und seien Sie gesegnet!

    Ihre Dekanin Ulla Hoffmann

  • KIRCHENJAHR

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    Die Frohe Botschaft mit anderen Augen lesen. Lassen wir uns inspirieren von der lebendigen Hoffnung, die uns aus dem Evangelium, der

    Frohen Botschaft von Jesus, dem Christus, entgegen tritt? Um ein Gespräch zu führen, braucht es mehr als einen Menschen. Im Grunde genommen kann jede und jeder für sich die Bibel lesen. Um sie zu verstehen braucht es allerdings stel-lenweise und immer wieder sachkundige Begleitung durch Theologen. Darüber hinaus gilt: Lassen wir noch andere Menschen als Gesprächspartner zu, womöglich aus anderen Bereichen, wird das Gespräch nicht nur vielstimmiger und bunter, sondern auch anspruchsvoller. Dann müssen wir uns auf fremde Lebens- und Gedankenwelten einlassen, die unter Umständen vieles bei uns durcheinander bringen, was eingefahren ist. Das kann eine heilsame Störung sein. Der nicaraguanische Priester und Schriftsteller Ernesto Cardenal hat in seinem vierbändigen Werk „Das Evangelium der Bauern von Sol-entiname“ in der Bibelauslegung einfache Bau-ern zu Wort kommen lassen. Nachfolgend eine Kostprobe, was dabei herauskommt, wenn sie unter der Leitung von Cardenal Abschnitte aus den Evangelien in ihr Leben sprechen lassen: Das Gespräch über die Erzählung aus der Pas-sionsgeschichte „Jesus im Garten Gethsemane“ nach Matthäus 26,36-46. 36 Da kam Jesus mit ihnen zu einem Garten, der hieß Gethsemane, und sprach zu den Jün-gern: Setzt euch hier, solange ich dorthin gehe und bete. Cardenal führt in den Abschnitt ein: „Jesus hielt sich dort versteckt, denn zu der Zeit lebte er bereits im Untergrund. Auch das Ostermahl [d.h.: Passamahl] in Jerusalem hatte er in einem Versteck gehalten. Judas verriet diesen Ort. Im Evangelium heißt es, dass es die Priester und Ältesten der Juden waren, die seine Gefangennahme angeordnet hatten. Die Ältesten waren die Oberen der Juden, die für gewöhnlich sehr alt waren. Auch heute sind unsere Oberen alle sehr alt,

    das heißt alten Geistes, auch wenn sie jung sind. Die Verfolger kannten Jesus nicht. Judas hatte ihnen gesagt, er würde ihm einen Kuss geben, damit sie wüssten, wer er wäre.“ William : „Es scheint so, dass es zu jener Zeit Brauch war, sich zu küssen; in einigen Ländern

    tut man das noch heute. Oder es war vielleicht nur eine Art Umarmung.“ Laureano: „So wie Somoza, nicaraguanischer Diktator, den Freiheitskämpfer Sandino um-armte, ehe er ihn umbringen ließ. Die Umar-mung des Verräters. Hier war es der Kuss des Verräters, das kommt auf das gleiche raus.“ Olivia: „ Ich sehe hier, dass diese Geschichte ganz aktuell ist. Auch heute sind die Autoritä-ten zu den einen freundlich und tun ihnen jeden Gefallen, während sie andere zum Tode verur-teilen. Und ich sehe auch, dass ein Revolutio-när immer gut daran tut, vorsichtig zu sein und sich zu verstecken, so wie Jesus.“ Esperanza: „Judas hatte sich schon mit der Sicherheitspolizei in Verbindung gesetzt…“ 37 Und er nahm mit sich Petrus und die zwei Söhne des Zebedäus und fing an zu trauern und zu zagen. 38 Da sprach Jesus zu ihnen: Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht

    mit mir! 39 Und er ging ein wenig weiter, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch an mir vorüber; doch nicht wie ich will, sondern

    wie du willst! Cardenal setzt erklärend ein, dass Jesus im Urtext für „Vater“ das aramäische Wort Abba gebraucht, was am besten mit „Papa“ wieder-zugeben ist. Der Name, mit dem Kinder ihren Vater anrufen. Im Alten Testament wird Gott nie „Vater“ genannt; Jesus nennt ihn nur so, er

    benutzt nicht das Wort „Gott“. Man sieht, dass es auch zur Zeit Jesu üblich war, dass Jugendli-che oder Erwachsene diesen kindlichen Aus-druck benutzten, so wie wir heute unseren Vater oft gleichfalls „Papa“ rufen. Gloria : „Der Papa, dahinter steckt die Liebe. Und das ist der einzige Wille, den Jesus aner-kennt. Er will nichts anderes wollen, als die Liebe will.“ Olivia : „Der Vater legte seinem Sohn diese Prüfung auf, eine Prüfung der äußersten Liebe.

  • KIRCHENJAHR

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    Denn er wollte die Befreiung, und die Befrei-ung konnte nur durch seinen Tod kommen. Ohne diesen Tod war es nicht möglich, die Gesellschaft zu verändern, die ganze Welt, alles ganz anders zu machen. Alle haben Angst vor dem Tod, und auch Jesus spürte diese Angst. Er hätte einen anderen Ausweg vorge-zogen, aber es gab keinen anderen Ausweg.“ Cardenal: „Im Brief an die Hebräer heißt es dazu, dieses Gebet Jesu, das er schreiend und weinend betete, sei erhört worden. Wie ist das zu verstehen?“ Esperanza: „Weil er auferstanden ist.“ Felipe: „Dieses Gebet Jesu ist das Gebet aller Revolutionäre, auch wenn sie sich nicht an Gott wenden oder ihn Papa nennen, wie Jesus, noch sonst irgendwie. Aber ihre Haltung ist die gleiche: Sie wollen nicht leiden und sind doch bereit, sich foltern zu lassen und zu sterben, egal welchen Tod.“ 40 Und er kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafend und sprach zu Petrus: Könnt ihr denn nicht eine Stunde mit mir wachen? 41 Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfech-tung fallt! Der Geist ist willig; aber das

    Fleisch ist schwach. Laureano: „Die Versuchung, den Kampf auf-zugeben, nicht sterben zu wollen…“ Cardenal: „Jesus selbst ging durch diese Ver-suchung, und gerade darum holt er sich Kraft im Gebet.“ Alejandro : „Und das sagte er vor allem zu Petrus, weil er wusste, dass Petrus am anfäl-ligsten für Versuchungen war, für die Versu-chung sich klug zurückzuhalten.“ Cardenal: „Genau. Dieser Versuchung war Jesus auch in der Wüste ausgesetzt gewesen, nämlich der Versuchung, ein siegreicher Messias zu sein. Später, als er davon sprach, nach Jerusalem zu gehen und dort zu sterben, setzte Petrus ihm zu, er solle nicht so dumm sein, worauf Jesus ihn `Satanas´ nannte, weil er ihn versuchte. Und wie es scheint, leidet Jesus in diesem Augenblick unter der gleichen Versuchung, und zwar sehr stark: Es ist die Versuchung, sich nicht töten zu lassen. Und sehr wahrscheinlich auch die, zu den Waffen zu greifen.“ Julio Cortázar: „Sehr logisch. Angesichts der extremen Situation, in die er geraten war, wäre

    dies die einzige Alternative gewesen.“ Cardenal: „Der Wille Gottes ist oft unerklär-lich. Selbst Christus versteht ihn hier nicht und nimmt ihn doch an…“ 46 Steht auf, lasst uns gehen! Siehe, er ist da, der mich verrät. Soweit zur gemeinsamen Lektüre und Ausle-gung der Gethsemane Geschichte aus der Per-spektive von Ernesto Cardenal und seinen Bauern von Solentiname. Was lernen wir daraus? Drei Punkte sind mir wichtig: 1. Wir verstehen die biblischen Geschichten jeweils im Lichte des geschichtlichen, sozio-ökonomischen, politischen und kulturellen Zusammenhangs. In der Auslegung der Bauern von Solentiname kristallisiert sich die revoluti-onäre Sprengkraft heraus, die im Evangelium von Jesus Christus steckt. 2. Gemäß dem „Evangelium der Bauern von Solentiname“ lernen wir Jesus kennen als einen Menschen „wie Du und ich“, der wie jeder Mensch Versuchungen ausgesetzt war. Da er sich vollkommen Gottes Kraft anvertraute und seinem Willen auslieferte, scheint sein Weg unweigerlich ans Kreuz zu führen. Wir ziehen daraus den Schluss: Nachfolge Jesu funktio-niert nicht ohne Kampf und Leiden. 3. Manchmal können wir den Willen Gottes verstehen, manchmal verstehen wir ihn nicht. Darum stimmen wir ein in den Bittruf: „Erleuchte uns, Herr, wenn die Fragen kom-men.“ (EG 642) Gott segne und behüte Sie! Er lasse uns die Passions- und Osterzeit zur erfüllten Zeit werden!

    Ihr Frank Biebinger, Pfarrer Lied: EG 642 Manchmal kennen wir Gottes Willen

    Literatur: Ernesto Cardenal, Das Evan-gelium der Bauern von Solentiname, Bde. 1-4, Bd. 4; 1980, GTB.

  • KONFIRMANDEN

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    Konfirmanden aus Bad Dürkheim gewinnen den LandesKonfiCup

    Am 23. Februar 2014 fand in der Sickingen-Sporthalle in Landstuhl der LandesKonfiCup 2014 statt - ein Hallenfußballtunier für Konfir-manden und Konfirmandinnen. Spielberechtigt waren Konfirmanden-Teams, die zuvor das Regionalturnier in ihrem Kir-chenbezirk gewonnen hatten. Aus den insge-samt 20 Kirchenbezirken der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskir-che) waren 14 Mannschaften angetreten. Das Team aus Bad Dürkheim unter der Leitung von Pfarrer Markus Linde konnte alle sechs Gruppenspiele für sich entscheiden. Die Grup-pengegner kamen aus Callbach, Frankenthal, Asselheim, Limbach, Hüffler bei Kusel und Essingen.

    Das Finale fand dann zwischen zwei Mann-schaften aus der Vorderpfalz statt. Die Konfirmanden aus Rheingönnheim (Ludwigshafen) hatten sich in ihrer Gruppe durchgesetzt. Im Finale siegte Bad Dürkheim mit 2:0. Als Turniersieger ist die Mannschaft aus Dürk-heimer Konfirmanden zur Teilnahme am bun-desweiten EKD-KonfiCup spielberechtigt. Dieser findet am 17. Mai 2014 im Rahmen des DFB-Pokalfinales der Damen in Köln statt. Vielleicht gelingt auch hier die Sensation.

    Pfarrer Markus Linde

    Herzlichen Glückwunsch!!

    Gewonnen haben: (von links nach rechts) Philipp Lach (Seebach), Robin Schott (Grethen), Louis Renzelmann (Burgkirche), Philipp Boettger (Seebach), Sven Bolm (Burgkirche), Yannik Fauth (Grethen).

    Vorne die beiden Mädchen von links nach rechts: Victoria Gelwer und Lea Bassler (beide Burgkirche).

    Mai 2014

    Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.

    Galaterbrief 3,28

    April 2014

    Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.

    Johannesevangelium 16,20

  • KONFIRMATIONEN

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    Konfirmation am 13. April 2014, Palmarum Pfarrbezirk I, Pfarrer Markus Linde

    Morris Biele Philipp Boettger Annalena Bracht Antonia Burger Jakob Deutschel Selina Galante Maike Gleber

    Bettina Hanberk Lisa Hock Nadine Kafitz Clara Laux Fabienne Rau Philipp Lach

    Konfirmation am 4. Mai 2014, Miserikordias Domini Pfarrbezirk II, Pfarrer Markus Linde

    Lea Baßler Sven Bolm Andy Depper Chantal Dirion Sebastian Felsner Viktoria Gelwer Melissa Hanewald

    Vanessa Kühn Eric Neu Lena Niepel Louis-Benedikt Renzelmann Vivienne Sann Dominique Sefrin Karlotta Staubert

    Konfirmation am 11. Mai 2014, Jubilate Pfarrbezirk III, Pfarrer Dr. Frank Biebinger

    Daniela Enes Mandy Fath Celina Fuhrmann Denis Hummel Natalia Job Viola Kerkesner Daniel Kintzel Julia Klein

    Leon Kolley Michelle Meister Alisha-Céline Müller Viviane Reinhard Lisa Schmidt Luisa Strobel Kirsten Westphely

    Ökumenische Abendandachten auf dem Michelsberg

    an jedem ersten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr

    Erster Termin: 1. Mai

    bei jedem Wetter!

  • WERBUNG

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    „Bewahrt in Ewigkeit“

    Wenn Sie auf unserem Urnenfriedhof an der Klosterkirche bestattet werden oder eine Urnengrabstätte kaufen möchten,

    wenden Sie sich bitte an das Kirchengemeindebüro. Die Pfarrer sind ebenfalls Ihre Ansprechpartner.

  • GRUPPEN / TERMINE

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    Kindergruppe Regenbogen für 3 - 6 jährige Kinder Leitung: Vera Bak und Dr. Heidrun Heilmann, Tel.: 65942 Donnerstag 16:15 - 17:15 Uhr Burgkirche

    Krabbelgruppe Bärenstark für Kinder bis 3 Jahren Leitung: Daniela Vogt Tel.: 9877367 Mittwoch 16:00 - 17:30 Uhr Burgkirche

    Hauskreis-Gemeinschaft jeden Dienstag, 19:30 Uhr in privaten Wohnungen. Kontakt: Adolf Darting, Tel.: 63246 Jürgen Krämer, Tel.: 987701 Interessierte sind herzlich willkommen.

    Männerkreis Haus der Kirche 19. 04.: 10:00 Uhr, Wanderung 21. 05.: 19:00 Uhr, Raum 2 Denker des Glaubens im 20. Jahrhundert. Rudolf Bultmann, Referent: Pfr. R. Krieger Kontakt: Pfr. Dr. Frank Biebinger, Tel.: 2619 Kostantin Boltenhagen, Tel.: 989677

    Seniorennachmittag Trift Leitung: Pfr. Dr. Frank Biebinger, Tel.: 2619 MGH SONNENBLUME 15:00 - 16:30 Uhr Dienstag 29. 04. Dienstag 27. 05.

    Frauenkreis Seebach Leitung: Erika Stickel, Tel.: 63556 Seebacher Haus, 15:00 - 17:00 Uhr Mittwoch 30. 04. Nikolaus von Zinzendorf und die Herrnhuter Gemeinde mit Elisabeth Peter Mittwoch 28. 05. Referentin Dekanin Ulla Hoffmann

    Themenkreis „Offenes Haus“ Kontakt: Annette Werner, Tel.: 66602 jeden Dienstag ab 20:00 Uhr. Interessierte sind herzlich willkommen.

    Seniorennachmittag Leitung: Seniorenreferent Erich Sauer Burgkirche , Saal 2, 15:00 Uhr Mittwoch 09. 04. Steinkreuze und Bildstöcke in der Verbandsgemeinde Jockrim Mittwoch 14. 05. Der Muttertag und seine Bedeutung

    Ökumenischer Bibelabend Jeden letzten Mittwoch im Monat 19:00 Uhr im Wechsel im Haus der Kirche und im Pfarrsaal St. Ludwig.

    Krempelstube Regelmäßige Teamtreffen. Kontakt: Dr. Heidrun Heilmann, Tel. 65942 Erika Senft, Tel.: 9482843 Interessierte sind herzlich eingeladen.

    Paartänze, Folklore, Party- und Meditationstänze Leiterin: Ingrid Belgern, Tel.: 793846 Burgkirche Freitag, 16:00 - 17:30 Uhr

    Sitzungen des Presbyteriums Burgkirche , 19:00 Uhr Freitag/ Samstag 25./26. 04. Klausur Dienstag 26. 05.

    Familienfrühstück Leitung: Dr. Heidrun Heilmann, Tel.: 65942 Burgkirche , 9:30 - 11:00 Uhr Mittwoch 23. 04. Ostern in Jerusalem mit Dekanin Ulla Hoffmann Mittwoch 21. 05. Pfälzer Mundart mit Waltraud Meißner

    Kirchenhütertreffen Jeden 1. Dienstag im Monat. 14:15 Uhr in der Schloßkirche.

    Interessierte sind herzlich willkommen.

  • GOTTESDIENSTE

    10

    DATUM

    Schloßkirche Krankenhaus- kapelle

    Klosterkirche Seebach

    Burgkirche

    8:30 Uhr

    10:00 Uhr 10:00 Uhr 10:00 Uhr 11:15 Uhr

    parallel Kinder- gottesdienst

    30.03.2014 Lätare

    Pfr. Linde Pfr. Linde Pfrin. Koch

    03.04.2014 Donnerstag

    20:15 Uhr Schloßkirche Pfr. Dr. Biebinger / Passionsandacht

    06.04.2014 Judika

    Pfr. Dr. Biebinger Pfr. Dr. Biebinger Pfrin. Koch

    mit Abendmahl Pfrin. Schramm

    „AUFATMEN“ Pfr. Linde

    10.04.2014 Donnerstag

    20:15 Uhr Schloßkirche Dekanin Hoffmann / Passionsandacht

    12.04.2014 Samstag

    19:00 Uhr Klosterkirche Pfr. Linde / Abendmahlgottesdienst mit Konfirmanden

    13.04.2014 Palmsonntag

    Pfr. Dr. Biebinger Konfirmation I

    Pfr. Linde mit „Neuem Chor“

    Pfrin. Koch

    17.04.2014 Gründonnerstag

    20:15 Uhr Schloßkirche Dekanin Hoffmann / Passionsandacht mit Abendmahl

    18.04.2014 Karfreitag

    10:00 Uhr Pfr. Dr. Biebinger mit Abendmahl und Kantorei

    Pfrin. Koch

    mit Abendmahl

    Pfrin. Schramm mit Abendmahl

    19.04.2014 Karsamstag

    22:00 Uhr Schloßkirche Pfr. Martin Anefeld / Osternacht-Feier / Bläsermusik zur Osternacht mit dem Pfälzischen Posaunendienst, Leitung: Landesposaunenwart Christian Syperek

    20.04.2014 Ostersonntag

    8:00 Uhr Friedhof Pfr. Dr. Biebinger

    Auferstehungsgottesd. mit Posaunenchor

    Dekanin Hoffmann

    mit Abendmahl und Posaunenchor

    Pfr. Müller-Schnitzbauer

    Pfr. Dr. Biebinger mit Abendmahl

    21.04.2014 Ostermontag

    10:00 Uhr Schloßkirche Pfr. Linde / Gottesdienst nach altpreußischer Union mit Abendmahl u. Kantorei

    27.04.2014 Quasimodogeniti

    Dekanin Hoffmann Dekanin Hoffmann Pfrin. Koch

    03.05.2014 Samstag

    19:00 Uhr Schloßkirche Pfr. Linde / Abendmahlgottesdienst mit Konfirmanden

    04.05.2014 Miserikordias Domini

    Dekanin Hoffmann Konfirmation II

    Pfr. Linde

    Pfr. Müller-Schnitzbauer mit Abendmahl

    Dekanin

    Hoffmann

    „AUFATMEN“ Pfr. Dr. Biebinger

    10.05.2014 Samstag

    19:00 Uhr Schloßkirche Pfr. Dr. Biebinger / Abendmahlgottesdienst mit Konfirmanden

    11.05.2014 Jubilate

    Pfrin. Schramm Konfirmation III Pfr. Dr. Biebinger mit „Neuem Chor“

    Pfrin. Koch

    18.05.2014 Kantate

    Pfr. Dr. Biebinger Pfr. Dr. Biebinger

    mit Kantorei

    Pfr. Müller-Schnitzbauer

    Pfr. Linde

    25.05.2014 Rogate

    Pfr. Zumstein Pfr. Zumstein Pfrin. Koch 10:30 Uhr Gottesdienst zum Gustav-

    Adolf-Fest in Herxheim a. Berg

    29.05.2014 Christi Himmelfahrt

    Pfr. Dr. Biebinger

    01.06.2014 Exaudi

    Pfr. Dr. Biebinger

    Pfr. Dr. Biebinger „AUFATMEN“ Gottesdienst zum Stadtfest auf dem

    Schloßplatz

    Pfrin. Koch

    mit Abendmahl Pfrin. Schramm

  • FREUD & LEID

    11

    Für eine Beisetzung im Ruheforst nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Pfarramt auf oder mit dem Prot. Dekanat Bad Dürkheim Tel. 06322/2375

    Getauft wurden von Januar bis Februar 2014

    In der Klosterkirche: Bent Andreas Reinhold 26.01.2014 In der Schloßkirche: Carl-Hendrik Bartel 09.02.2014

    Bestattet wurden von Januar bis Februar 2014

    Hauptfriedhof: Karlheinz Greif, geb. Hahnewald 53 Jahre Olaf Eugen Haag 27 Jahre Chris Daniel Dippel-Imhof 14 Jahre Friedel Schmitt, geb. Böhler 89 Jahre Lili Blim, geb. Jabs 80 Jahre Patrick Kraus 35 Jahre Anna Maria Münch, geb. Ernst 92 Jahre Gudrun Elisabeth Schwarz-Dopp, geb. Bender 54 Jahre Helga Krey, geb. Dimsat 77 Jahre Wilhelm Georg Adam Weyer 83 Jahre Seebach: Rainer Alfons Freiermuth 59 Jahre Kolumbarium: Kurt Ertel 79 Jahre Ruheforst: Gertrud Elisabeth Heintz, geb. Gasser 73 Jahre

    Getraut wurden von Januar bis Februar 2014

    In der Klosterkirche: Simon Eck und Susanne Eck, geb. Engelhardt 25.01.2014

    Ökumenischer Bibelabend Zu den ökumenischen Bibelabenden sind alle eingeladen, die die Bibel besser kennen und verste-hen wollen. Das Wort der Bibel – in vielen Jahrhunderten von Menschen aufgeschrieben, um von Gottes Wirken Zeugnis abzulegen – ist nicht immer leicht zu verstehen. Die Texte der Bibel wur-den geschrieben für die Menschen jener Zeit, in der sie entstanden sind. Nicht immer ist es ganz einfach, hinter zeitbedingten Aussagen das Wort zu entdecken, das Gott uns heute sagen will. Das gemeinsame Lesen und das Gespräch, auch die Hinführungen zu den Texten, sollen helfen, uns diese Texte als Gottes Wort zu erschließen. Zu den Bibelabenden treffen wir uns jeden letzten Mittwoch im Monat um 19:00 Uhr, jeweils im Wechsel im Haus der Kirche und im Pfarrsaal St. Ludwig. Dabei wird auch immer das Thema des nächsten Bibelabends festgelegt.

    Jürgen Kleiner

  • PSALM

    12

    Aus Psalm 22 Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

    Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne. Mein Gott, des Tages rufe ich, doch antwortest du nicht,

    und des Nachts, doch finde ich keine Ruhe. Du aber bist heilig,

    der du thronst über den Lobgesängen Israels. Unsere Väter hofften auf dich;

    und da sie hofften, halfst du ihnen heraus.

    Zu dir schrien sie und wurden errettet, sie hofften auf dich und wurden nicht zuschanden.

    Ich aber bin ein Wurm und kein Mensch,

    ein Spott der Leute und verachtet vom Volke. Alle, die mich sehen, verspotten mich,

    sperren das Maul auf und schütteln den Kopf: »Er klage es dem Herrn, der helfe ihm heraus

    und rette ihn, hat er Gefallen an ihm.«

    Meine Kräfte sind vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt mir am Gaumen,

    und du legst mich in des Todes Staub. Denn Hunde haben mich umgeben, und der Bösen Rotte hat mich umringt;

    sie haben meine Hände und Füße durchgraben. Ich kann alle meine Knochen zählen;

    sie aber schauen zu und sehen auf mich herab. Sie teilen meine Kleider unter sich

    und werfen das Los um mein Gewand. Aber du, Herr, sei nicht ferne;

    meine Stärke, eile, mir zu helfen!

    Am 9. April 1945 wurde Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet -nur wenige Tage vor Ende des 2. Weltkrieges-.

    Bilder aus dem Internet

  • GEMEINDE

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    Spende der Valentin-Ostertag-Stiftung 2014 Alljährlich freuen sich Dürkheimer Kinder auf den Valentinstag, weil sie nach dem Gottes-dienst ihren „Veltensweck“ bekommen. Der Gottesdienst ist ökumenisch und findet ab-wechselnd in der Schloßkirche und in St. Lud-wig statt. Die Gestaltung übernehmen jeweils die vierten Klassen der Dürkheimer Grund-schulen. Pfarrer Markus Linde hatte mit Schü-lern der Klassen 4a und 4b der Pestalozzischule eine zeichnerische Präsentation und kurze Tex-te mit den wichtigsten Stationen des Dürkhei-mer Wohltäters erarbeitet. Valentin Ostertag als Gänsehirt, Schüler, Ratgeber des Kaisers und als Stifter hatten die Kinder in großen far-benfrohen Bildern dargestellt. Pfarrer Norbert Leiner hielt die Predigt: „Ob es wirklich so

    war, ist gar nicht so wichtig, doch die Legende lehrt, dass aus Kleinem Großes werden kann. Wichtig ist, dass wir unsere Talente richtig ein-setzen“. Umso fröhlicher sangen dann alle als Dank das traditionelle „Veltenslied“ und das neue „Ostertag-Lied“, das ebenfalls die wich-tigsten Stationen seines Lebens aufgreift. Ins-gesamt rund 700 „Veltensweck“ verteilte der „Sechserrat“ als Vermächtnis des Stifters an alle Kinder in pädagogischen Einrichtungen der Stadt und der Kirchen. Die Valentin-Ostertag-Stiftung unterstützt sie darüber hinaus mit einer Geldspende, so auch unseren Kinder-garten Sonnenblume. Auch die musikalische Jugendarbeit unserer Kirchengemeinde durfte sich über eine Zuwendung freuen. Dafür danken wir ganz herzlich!

    Doris Aust

    Floraler Altarschmuck: Blumen als Bot-schaft Wer in den letzten Wochen den Gottesdienst in der Schloßkirche besucht hat, dem ist viel-leicht aufgefallen, dass sich beim Blumen-schmuck auf dem Altar etwas verändert hat. Seit dem Gottesdienst der Gastfreundschaft stehen immer frische Schnittblumen auf dem Altartisch. Sie blühen auf und vergehen, so sollen sie die Gemeinde an die Vergänglich-keit des Lebens mahnen, denn auch der Mensch lebt nur eine begrenzte Zeit. Zugleich erinnern Schnittblumen damit an den Leidensweg Christi. Die Anzahl der Blumen ist immer eine Dreizahl, die für die Dreifaltig-keit steht - also immer drei, sechs, neun oder zwölf von einer bestimmten Blume, zum Beispiel drei Rosen. Das Blumenschmuckteam möchte so zur visuellen Botschaft des Gottes-dienstes beitragen. Welche Blumen zu welchem Sonntag passen,

    richtet sich nach der liturgischen Bedeutung und der christlichen Symbolik, für Ostern zum Beispiel Osterglocken oder Narzissen. Efeu steht für Tod und Unsterblichkeit und ist ein Symbol für die Treue. Rote Pfingstrosen stehen - als Rose ohne Dornen - für Heil oder Heilung: Nach der Ilias heilte Apollon die Wunden der Krieger mit Päonien. Das Bild der Heilung wurde auf Jesus übertra-gen, die Pfingstrose wurde so zu einer Symbol-Pflanze der Christen. Sonnenblumen gelten als Sinnbild der Gottesliebe und der Seele, die Gedanken und Gefühle auf Gott richtet. Damit ist die Sonnenblume zugleich Symbol des Gebets. Auch Jesus Christus wird mit der Son-ne verglichen, zum Beispiel in dem Lied „Sonne der Gerechtigkeit“.

    Das Blumenschmuckteam: Heidrun Heilmann und Doris Aust

    Aus dem Kindergarten Wir freuen uns schon alle sehr auf den Frühling und hoffen, dass er bleiben wird und keine Kältewelle dazwischen funkt. Auch unsere Vorleseomas und Opas (Frau Horchler, Herr Funk und Herr Bias) lesen viel zum Thema Frühling vor. Sie kommen jeden Mittwochvor-mittag um 10:00 Uhr in die KiTa und lesen in einer Kleingruppe

    Kinderbücher vor. Für alle Beteiligten ist es eine wahre Bereicherung. Besonders freuen wir uns auf unser internes „Begegnungsfest“. Hier steht das Kennenlernen, Spielen und Unterhalten unter den Kindern und Eltern im Fokus. Auch dieses Jahr werden wir wieder von Leckereien unserer Eltern und Getränken von unserem Förderverein verwöhnt. Das Fest findet am 04.04.2014 im Kindergarten statt.

  • VERSCHIEDENES

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    Singende Steine In seinem Ein-Personen-Stück „Singende Stei-ne“ öffnet Walter Vogt ein Zeitfenster ins Mit-telalter – genauer: ins 12. Jahrhundert, die Zeit der ersten Blüte und europaweiten Ausbreitung des Zisterzienserordens. Ort des Geschehens ist die französische Provence, wo in einem abge-schiedenen Tal die Abtei Le Thoronet erbaut werden soll. Grundlage des Stückes ist der Tagebuchroman „Singende Steine“ von Fernand Poullion (1912-1986). Der Autor, selbst Architekt, beschreibt darin die Entstehungsgeschichte der Abtei aus Sicht des Baumeisters. In strenger Einhaltung der Ordensre-geln, im täglichen und nächtlichen Gebetsrhyth-mus, im erbitterten Kampf mit den Naturge-walten erfahren die am Bau arbeitenden Mön-che und Konversen große körperliche und see-lische Leiden.

    Gleichzeitig lassen die Aufzeichnungen des Baumeisters dessen Kampf zwischen künstleri-scher Berufung und Mönchtum miterleben. Von sich selbst sagt er, er sei „mehr Maurer als Mönch, mehr Baumeister als Christ“. Seinen Bau, dessen Vollendung er selbst nicht mehr erleben wird, versteht er als „Gebet um Erlö-sung“. Musikalisch begleitet wird die ca. 90-minütige Aufführung von Thomas Weithäuser, Leiter der Uni-Big-Band Kaiserslautern. Durch seine

    vom gregorianischen Ge-sang inspirierten Saxophon-Improvisationen gelingt es ihm, dem gesprochenen Wort einen meditativen Raum zu eröffnen und zu-gleich einen musikalischen Bogen zur Gegenwart zu spannen.

    Die Premiere findet am Karfreitag, 18. April, um 17:00 Uhr in der Klosterkirche Seebach statt. Eintritt € 9.

    Presbyteriumswahlen 2014 Am 30. November, dem 1. Advent, sind unter dem Motto „Kirche bewegen“ alle Mitglieder der Evangelischen Kirche der Pfalz über 14 Jahren aufgerufen, die Presbyte-rien ihrer Kirchengemeinden für die kommenden sechs Jahre zu bestimmen.

    Auf meinem Lebensweg mit meiner Trauer weitergehen!

    Wer einen nahe stehenden Menschen verloren hat, sucht nach Wegen, den Verlust zu verarbeiten. Trauerwege können sehr schwer und lang sein, deshalb laden die Mitarbeiter des Trauercafés „Lebensraum“ Trauernde und ihre Angehörigen zu einer Wanderung ein.

    Wir wollen im Frühling miteinander gehen, und in der erwachten Natur die Liebe und das Leben spüren. Termin: Samstag, 3. 05. 2014, 11:00 Uhr in Bad Dürkheim (Teilnehmerzahl begrenzt).

    Wegstrecke: Ca. 2 Std. reine Laufzeit zuzgl. klei-ne Pausen/ Verweilzeiten. Mitbringen: Bei Bedarf Essen und Trinken, festes Schuhwerk. Ausklang: Trauercafé „Lebensraum“, Gerberstr. 6 in Bad Dürkheim bei Kaffee, Kuchen und Bre-zeln. Wir bitten um Anmeldung für unser kostenfreies Angebot und stehen Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung unter Tel.: 06353/2899 oder 06322/791727

    Christliche Sozialstation -Ambulanter Hospizdienst- Bad

    Dürkheim/VG Freinsheim Grünstadt

  • SCHWERPUNKT

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    Der Anblick ist uns ver-traut: Wenn keine Ferien sind, dann ist es morgens vor acht Uhr auf unseren Straßen und Gehwegen richtig belebt. Kinder und Jugendliche befinden sich auf dem Weg zur Schule. Von Montag bis Freitag

    kommen sie der Verpflichtung nach, die der Staat ausgesprochen hat: dass jedes Kind und jeder Jugendliche eine Schulausbildung erhal-ten muss. Das ist so selbstverständlich bei uns, dass wir überhaupt nicht mehr darüber nach-denken, woher das eigentlich kommt. Und doch wissen wir ja: Allgemeine Schul-pflicht ist nicht selbstverständlich. Sie hat sich auch bei uns erst in der Neuzeit durchgesetzt. Hieran hat auch die Reformation ihren Anteil. Martin Luther hat in einer seiner grundlegen-den Reformationsschriften „An den christli-chen Adel deutscher Nation“ schon 1520 fest-gehalten: „Vor allen Dingen sollte in den ho-hen und niederen Schulen die vornehmste und allgemeinste Lektion sein die Heilige Schrift und den jungen Knaben das Evangelium. Und wollte Gott, eine jegliche Stadt hätte auch eine Mädchenschule, darinnen täglich die Mägdlein eine Stunde das Evangelium hörten.“ Klingt hier noch sehr durch, dass Martin Luther vor allem das Kennenlernen der Bibel wichtig war, so hat Philipp Melanchthon, demgegenüber schon den breiten Bildungsanspruch betont. Und für uns Pfälzer ist es schön zu wissen, dass zum ersten Mal die Schulpflicht in einem pfälzischen Territorium verlangt wurde, näm-lich 1592 in Pfalz-Zweibrücken. So ist es verständlich, dass die evangelische Kirche im Laufe der Jahrhunderte bis heute sich für Bildung einsetzt und sich auch an der Bildungsdiskussion im öffentlichen Raum be-teiligt. Auch die Trägerschaft von evangeli-schen Schulen gehört dazu. Doch ist es ja längst nicht nur die Schule, die hier von Bedeutung ist. Von den Kindertages-stätten bis zur Erwachsenenbildung reichen heute die Bildungsangebote der evangelischen Kirche.

    Gerade in der Arbeit der Kindertagesstätten ist heute das Bildungsprogramm von besonderer Bedeutung. An seiner Fortentwicklung haben sich die evangelische Kirche und ihre Diakonie an herausragender Stelle beteiligt. Hier zeigt es sich ja auch, dass es darum geht, dass Bildung gerade für benachteiligte Kinder intensiviert werden muss. Sprachkompetenz und Bewälti-gung des Alltags werden eingeübt. Der kirchliche Kindergarten ist auch ein Platz in dem Defizite der religiösen Erziehung ange-gangen werden. In der multireligiösen Gesell-schaft, in der zudem gerade auch die Fremdheit gegenüber dem christlichen Glauben wächst, ist das sogar eine besondere Herausforderung an Träger und an der Erziehung und Bildung Beteiligte. Da der evangelische Kindergarten allen Kin-dern offen steht, unabhängig von Herkunft und Religion, muss gerade die religiöse Erziehung gut überlegt sein. So kann und darf nicht aus lauter Rücksichtnahme auf Kinder aus nicht-christlichen Familien die christliche Glaubens- und Lebenstradition einfach verschwinden. To-leranz und wechselseitige Achtung setzt gerade auch die gelebte und sichtbare religiöse Prä-gung voraus. Die Arbeit in den evangelischen Kindertages-stätten ist ein Ort, an dem besonders der Bil-dungsauftrag der evangelischen Kirche bis in seine praktischen Auswirkungen in der Verant-wortung der Gemeinden im Blick ist. Aber natürlich ist es nicht der einzige Ort. Das grundlegende Glaubensverständnis der evangelischen Kirche setzt Bildung immer auch voraus und macht sie notwendig. Wir sol-len das Evangelium auch verstehen können. Dazu bedarf es nicht nur der Predigt, sondern auch der vielen Bemühungen wie in der Erwachsenenbildung und Bildungsarbeit der Werke und der Evangelischen Akademien. Das evangelische Glaubensverständnis will, dass wir auch die Welt verstehen. Dafür brau-chen wir Bildung.

    Eberhard Cherdron Kirchenpräsident i.R.

    „Reformation und Politik“ – das Thema im Jahre 2014 zur Vorbereitung des Reformationsjubiläums 2017

  • MGH SONNENBLUME

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    Termine und Angebote im MGH Dresdener Str. 2/ Eingang Kanalstraße

    Tel: 9417935

    Mittagstisch - „Jung und Alt an einem Tisch“: Montag - Freitag 12:00 - 13:30 Uhr Tagesessen 4 €. Zusätzlich wird eine kleine Speisenkarte angeboten.

    Jeden letzten Freitag im Monat: Dampfnudel mit Kartoffelsuppe, 5 €. Informationen und Anmeldung bei Kaja Horr im MGH, Tel: 958984.

    Café Trift - Offene Kaffee- und Erzählstunde für Jedermann. Montag 14:30 - 16:00 Uhr

    Singkreis im Café Trift - jeden ersten Montag im Monat findet unser Singkreis statt. Vom Volkslied bis Schlager und Evergreen singen wir gemeinsam in fröhlicher Runde und werden von Horst Ingenthron mit dem Akkordeon begleitet.

    Café Mundart - jeden letzten Montag im Monat mit Gedichten und Texten, die Spaß machen.

    Omas Erzählstube - Senioren lesen Kindern vor. Mittwoch 10:00 - 11:00 Uhr in der Kindertagesstätte SONNENBLUME. Information und Anmeldung bei Karoline Stapf, Tel: 8677

    Stammtisch Trift - mit Bürgervertreter Klaus Becker und aktiven Bürgern aus der Trift. Jeden ersten Montag im Monat 18:00 - 20:00 Uhr

    Nachbarschaftshilfe - Anlaufstelle für Ältere - stundenweise Hilfen im Alltag. Wenn Sie Unterstützung im Alltag oder Begleitung außer Haus benötigen oder selbst als Ehrenamtlicher tätig werden möchten, rufen Sie bei uns an!

    Fitnesstreff für Jedermann - Spaß an der Bewegung und am Laufen im Freien Montag 8:30 - 10:00 Uhr. Treffpunkt in sportlicher Kleidung vor dem MGH.

    Frauensprachkurse mit internationalem Frauencafé Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 8:30 - 11:30 Uhr.

    Pflegestützpunkt im MGH - Außensprechstunde, Beratung rund um das Thema Pflege. Montag 14:00 - 16:00 Uhr, Lieselotte Skade, Tel: 989060.

    Nostalgiecafé im MGH, ein Gruppenangebote der christlichen Sozialstation für Menschen mit Demenz, Ansprechpartnerin Petra Barth Tel.: 980809.

    Fahrdienst „Soziale StadtMobil“ - Für den Fahrdienst der Sozialstation, der auch zu den Angeboten des MGH eingesetzt werden soll, suchen wir ehrenamtliche Fahrerinnen oder Fahrer. Bitte melden Sie sich bei Jutta Schlotthauer im MGH.

    Informationen über alle Angebote: Jutta Schlotthauer, Tel: 9417935 Koordinatorin des MGH

    Weitere aktuelle Veranstaltungen, Angebote und Projekte der Protestantischen Kirchengemeinde in Zusammenarbeit mit anderen Kooperationspartnern entnehmen Sie bitte der Rheinpfalz und dem Amtsblatt der Stadtverwaltung.

  • MGH SONNENBLUME

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    Es ist einiges los bei uns im MGH. Die Cafeteria hat inzwischen Montag bis Frei-tag von 9:00 - 17:00 Uhr geöffnet und es gibt immer leckere, hausgemachte Kuchen und köstlichen Cappuccino. Wenn Sie diesen noch nie gekostet haben, sollten Sie das unbedingt einmal tun. An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei allen ehrenamtlichen Hel-ferinnen und Helfern bedanken, die uns im Cafeteriabetrieb unterstützen und unsere Gäste so herzlich und freundlich bedienen. Übrigens freuen wir uns auch über weitere Ehrenamtliche, die gerne mit unseren jungen und alten Gästen im MGH in Kontakt kom-men und Cafeteriadienste übernehmen möch-ten. Melden Sie sich doch einfach bei uns! Neu ist auch unser Angebot Hausaufgabenbe-treuung. Da immer mehr Schüler aus den um-liegenden Schulen bei uns zu Mittag essen, bieten wir diesen im Anschluss die Gelegen-heit, im MGH in Ruhe ihre Hausaufgaben zu machen. Am Dienstagnachmittag werden sie von einer Ehrenamtlichen unterstützt.

    Besonders erfreulich ist, dass fünf Jugendliche aus dem WHG einen PC Kurs für Senioren organisiert haben und auch durchführen. „Keine Angst vor Mäusen“ ist der Titel dieses Angebots und beschreibt treffend, dass erfah-rene Jugendliche den wissbegierigen Senioren die Ängste vor den neuen Medien nehmen

    können. Da die Nachfrage so groß ist, wird es bald einen Folgekurs geben. Und ein weiteres neues Angebot ist gerade in Bearbeitung. Wir wollen einen „Rollatorführerschein“ an-bieten. Hier wird der richtige Umgang mit dem Rollator demonstriert und eingeübt. Wie immer können Sie genaue Termine und aktuelle Infos dem städtischen Amtsblatt ent-nehmen oder auch im Internet auf der Home-page der Stadt nachlesen. www.bad-duerkheim.de/mehrgenerationenhaus

    Jutta Schlotthauer

    Neues aus dem MGH

    Verstärkung gesucht!

    Für unsere ANTENNE werden dringend Austräger gesucht für folgende Straßen:

    Dr. Kaufmannstraße, Gutleut Straße, Triftweg, Dresdnerstraße, In den Almen.

    Melden Sie sich bitte in unserem Gemeindebüro, Tel.: 5051!

  • JUGEND

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    Hallo zusammen, in der vorigen Antenne haben wir uns mit den Engeln beschäftigt, aber in der Bibel ist auch vom Teufel die Rede. Am 5. Sonntag der Fastenzeit beginnt die Karwoche, die Leidensgeschichte Jesu. Und dort taucht in der Bibel auf einmal der Teufel auf:

    Da ward Jesus vom Geist in die Wüste geführt, auf dass er von dem Teufel versucht würde. Und da er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn. Und der Versucher trat zu ihm und sprach: Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden. Und er antwortete und sprach: Es steht geschrieben: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund Gottes geht." Da führte ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: „Bist du Gottes Sohn, so lass dich hinab; denn es steht geschrieben: Er wird seinen Engeln über dir Befehl tun, und sie werden dich auf Händen tragen, auf dass du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“ Da sprach Jesus zu ihm: „Wiederum steht auch geschrieben: "Du sollst Gott, deinen Herrn, nicht versuchen." Wiederum führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: „Das alles will ich dir geben, so du niederfällst und mich anbetest.“ Da sprach Jesus zu ihm: „Hebe dich weg von mir Satan! Denn es steht geschrieben: Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm allein dienen." Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu ihm und dienten ihm. (Mt 4,1-11)

    So sieht die judäische Wüste aus, in der Jesus 40 Tage gefastet hat: Von Jesus sollen wir lernen, den Versuchungen zu widerstehen. Auch jedem von uns passiert es, dass er in Versuchung gerät, ein Gebot wie aus dem 2. Buch Mose 20,16 nicht zu befolgen: „Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten!“. Die Gebote Gottes wollen uns allen helfen, das Leben in der Verantwortung vor Gott und der Gemeinschaft mit den Mitmenschen zu meistern.

    Allen ein frohes Osterfest!

    Doris Aust

  • KIRCHENMUSIK

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    Liebe Leserin-nen und Leser! Musikalisch zentriert sich die Passionszeit in diesem Jahr mit der Aufführung

    der Marcus-Passion von Johann Sebastian Bach. Da dieses Werk nur unvollständig erhalten ist (es fehlt der Evangelienbericht), wird dieser in der zutiefst beeindrucken-den Übersetzung des berühmten Rhetorikers Walter Jens gelesen. Durch die Begegnung von alter Musik und neuer Sprache entsteht eine ganz besondere Spannung. In der Osternacht haben Sie Gele-genheit, den neuen Landesposau-nenwart Christian Syperek musi-kalisch kennenzulernen und im Mai gibt sich unser Bad Dürkhei-mer Kantatenorchester mit einem spannenden Programm die Ehre. Wir laden Sie zu diesen Konzerten ein, seien Sie uns herzlich will-kommen!

    Ihr Jürgen E. Müller

    Veranstaltungen Sonntag, 06.04.14, 17:00 Uhr Schloßkirche Bad Dürkheim Johann Sebastian Bach,

    Marcus-Passion (Mit Evangelienlesung nach Walter Jens). Actus tragicus „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“, Kantate BWV 106 Kerstin Bruns, Sopran, Thomas Nauwartat-Schultze, Contratenor, Thomas Jakobs, Tenor, Martin Risch, Bass, Rezitation; Philhar-

    monische Kammersolisten Lud-wigshafen, Stefan Göttelmann, Orgel, Kleine Cantorey Bad Dürk-heim (Chor des Prot. Kirchenbe-zirks Bad Dürkheim), Leitung: KMD Jürgen E. Müller Eintritt: € 15,00, Azubis/Studenten € 8,00, Schüler frei, Vorverkauf

    Karsamstag, 19.04.14, 22:00 Uhr Schloßkirche Bad Dürkheim

    Osternacht-Feier Bläsermusik zur Osternacht

    Pfälzischer Posaunendienst, Leitung: Landesposaunenwart Christian Syperek Liturgie und Predigt: Landesob-mann Pfarrer Martin Anefeld Eintritt frei - Kollekte Sonntag, 18.05.2014, 19.00 Uhr Schloßkirche Bad Dürkheim

    Orchesterkonzert Johann Sebastian Bach, Konzerte für 2 Cembali und Orchester c- Moll (BWV 1060) und C- Dur (BWV 1061), Ernest Bloch, Concerto grosso g- Moll Delia Stegarescu, n. n, Cembalo, Bad Dürkheimer Kantatenorches-ter, Leitung: KMD Jürgen E. Müller Eintritt: € 12,00, Azubis/Studenten € 6,00, Schüler frei, Vorverkauf Samstag, 31.05.2014, 18:00 Uhr St. Ludwigskirche Bad Dürkheim

    Chor-Orchesterkonzert Werke von Antonio Vivaldi (Konzert für zwei Trompeten), Anton Bruckner (Messe C- Dur), Georg Friedrich Händel (Halleluja) u. a. Ensemble vocal de Paray-le-Monial, Chor an St. Ludwig, Kantorei an der Schloßkirche Bad Dürkheim (Kirchenchor der Prot. Kirchengemeinde Bad Dürkheim), Bad Dürkheimer Kammerorches-ter, Leitung: Guy Cousin, Dr. Michael Orth, Gabriele Weiß-Wehmeyer, KMD Jürgen E. Müller Eintritt: € 12,00, Azubis/Studenten € 6,00, Schüler frei, Vorverkauf

    Wir laden Sie ein zur Mitwirkung in unseren Chören und Gruppen!

    Bad Dürkheimer Kurrende (Kinderchor der Prot.

    Kirchengemeinde Bad Dürkheim) ab 6 Jahren: Donnerstag, 16:15 Uhr ab 9 Jahren: Donnerstag, 17:15 Uh

    Burgkirche (Saal 1)

    Evangelische Kantorei an der Schloßkirche Bad Dürkheim

    (Kirchenchor der Prot. Kirchengemeinde Bad Dürkheim)

    Montag, 20:00 Uhr Burgkirche, Saal 1 In Vorbereitung: G. Puccini, „Messe di

    Gloria“, J. S. Bach, Weihnachtsoratorium Motetten und Kantaten

    Neuer Projektchor Proben jeweils 1. und 3. Dienstag

    im Monat in der Burgkirche. 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr.

    Leitung: Michael Gundlach Tel.: 06233/3270850

    Kleine Cantorey Bad Dürkheim (Chor des Prot. Kirchenbezirks

    Bad Dürkheim) Proben nach Vereinbarung jeweils Dienstag, 20:00, Burgkirche, Saal 1 In Vorbereitung: J. S. Bach, Marcus-

    Passion, F. Schubert, Deutsche Messe u. a

    Seniorenkantorei „Derkemer Spätles“ (Seniorenchor des Prot.

    Kirchenbezirks Bad Dürkheim) Donnerstag, 10:30 Uhr Burgkirche Saal 1,

    ( Proben nach Plan )

    Evangelischer Posaunenchor Bad Dürkheim

    Mittwoch, 19.30, Burgkirche, Saal 1 Bläseranfängerausbildung

    nach Vereinbarung; Instrumente werden zur Verfügung gestellt

    Leitung: Sebastian Schipplick Tel: 0151/5711 4448

    Bad Dürkheimer Kantatenorchester

    Proben projektbezogen nach Vereinbarung

    Kirchenmusikalisches Regional-seminar Bad Dürkheim

    Ausbildung nebenamtlicher Organisten und Chorleiter, Musiktheorie/Dirigieren

    nach Terminplan, Samstag, 8:30 - 12:00 Uhr,

    Burgkirche Saal 1 Orgelunterricht an der Orgel der Schloßkirche nach Vereinbarung Abschluss mit D- oder C-Prüfung

    Informationen und Anmeldung in den Proben oder bei:

    Jürgen E. Müller Kirchenmusikdirektor

  • ADRESSEN

    20

    Pfarramt 1 Dekanin Ulla Hoffmann Heinrich-Bärmann-Straße 3 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 68 09 81 � [email protected]

    evkirchepfalz.de

    Pfarramt 2 Pfarrer Markus Linde Dornfelderweg 1 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 18 73 � [email protected]

    evkirchepfalz.de

    Pfarramt 3 Pfarrer Dr. Frank Biebinger Michelsbergstraße 11 a 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 26 19 � [email protected]

    evkirchepfalz.de

    Kirchengemeindebüro Sabine Dörr/Anke Erlewein Kirchgasse 9 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 50 51 � [email protected]

    evkirchepfalz.de

    Kirchenmusikdirektor Jürgen E. Müller Schlachthausstraße 8 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 66 64 2 � [email protected]

    Evangelische Kindertagesstätte SONNENBLUME

    Karoline Stapf Leitung Dresdener Straße 2 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 86 77

    MGH SONNENBLUME Jutta Schlotthauer Dresdener Straße 2 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 94 17 93 5 � [email protected]

    Cafeteria Trift Kaja Horr Dresdener Straße 2 67098 Bad Dürkheim ℡ 0 63 22 / 95 89 84

    Kleiderstube Philipp-Fauth-Straße 13 � DÜW Öffnungszeiten

    Mi, Do, Fr 10:00 - 16:00 Uhr Sa 10:00 - 13:00 Uhr

    Kleiderannahme Mo 10:00 - 12:00 Uhr

    Krankenhauspfarramt 1 Pfarrerin Sigrun Koch Vertretung ℡ 0 63 01 / 94 85

    Krankenhauspfarramt 2 Pfarrerin Sigrun Koch ℡ 0 63 01 / 94 85

    Krempelstube Philipp-Fauth-Straße 14 � DÜW Öffnungszeiten

    Fr 10:00 - 16:00 Uhr Sa 10:00 - 13:00 Uhr

    Christliche Sozialstation Gerberstraße 6 � DÜW ℡ 0 63 22 / 98 90 19

    Ev. Krankenpflegeverein Vorsitzende: Erika Stickel ℡ 0 63 22 / 63 55 6 � [email protected]

    Telefonseelsorge Ludwigshafen/Mannheim ℡ 0 800 / 11 10 11 1

    Gästepfarrerin Pfarrerin Susanne Schramm ℡ 0 62 1 / 54 96 67 35 � [email protected]

    Pfarrer Kurt Zumstein ℡ 0 157 / 39 47 47 73 � [email protected]

    Presbyteriumsvorsitzender Dr. Hans-Hermann Senft ℡ 0 63 22 / 94 82 84 3 � [email protected]

    Prot. Dekanat Ulla Kuhn/Sandra Becker Kirchgasse 9 � DÜW ℡ 0 63 22 / 23 75 � [email protected]

    evkirchepfalz.de

    Gemeindepädagogischer Dienst Kirchgasse 9 � DÜW Seniorenreferat Erich Sauer ℡ 0 63 22 / 98 76 92 � [email protected]

    Familienreferat Stephan Krämer ℡ 0 63 22 / 94 95 87 9 � [email protected]

    Haus der Diakonie Kirchgasse 14 � DÜW ℡ 0 63 22 / 94 18 0 � 0 63 22 / 94 18 28 Beratungsdienste Eltern, Kinder, Jugendliche Gabriele Kunz Sozial- und Lebensberatung Christiane Runge Fachstelle Sucht Jochen Rothfuchs

    Evangelische Jugendzentrale Klaus-Dieter Fritz Kirchgasse 9 � DÜW ℡ 0 63 22 / 64 40 5 � [email protected]

    evkirchepfalz.de

    Bankverbindungen der Prot. Kirchengemeinde VR Bank Mittelhaardt eG IBAN DE4454691200 0116755807 BIC GENODE61DUW

    Sparkasse Rhein-Haardt IBAN DE80546512400004830543 BIC MALADE51DKH