AUFRUF ZUR BEITRAGSANMELDUNG DEADLINE: .2017-01-30 · Erkenntnissen und Trends in die Anwendung.

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    www.dgm.deWWW.WERKSTOFFWOCHE.DE

    KONGRESS UND FACHMESSE FR INNOVATIVE WERKSTOFFE, VERFAHREN UND ANWENDUNGEN

    AUFRUF ZUR BEITRAGSANMELDUNGDEADLINE: 31.03.2017

    WERKSTOFFE FR DIE ZUKUNFT

  • 2 3

    2017 lsst Groes erwarten.

    Seien Sie dabei!Sehr geehrte Damen und Herren,

    nach einer sehr erfolgreichen WerkstoffWoche 2015 und vielen positiven Rckmeldungen, planen wir nun die WerkstoffWoche 2017. Dazu laden wir Sie vom 27. bis 29. September 2017 in die Messe Dresden ein.

    Unsere Intention zur Etablierung der WerkstoffWoche ist, neben einer kontinuierlich wachsenden Fachmesse, auch einen Kongress mit und fr hochrangige Wissenschaftler und Industrievertreter, welcher zum Pflichttermin fr alle Erfinder, Entwickler und Entscheider der Werkstoffbranche werden soll.

    Viele hochrangige Vertreter aus Wissenschaft und Industrie untersttzen tatkrftig die WerkstoffWoche von der Planungsphase bis hin zur Ausfhrung. Mit zahlreichen Vortrgen, Symposien und Workshops schlgt auch die WerkstoffWoche 2017 den Bogen von den neuesten Erkenntnissen und Trends in die Anwendung.

    Einen Schwerpunkt bilden die Themen Additive Fertigung und Leichtbau und Konstruktionswerkstoffe. Aber auch Themen wie Bio- und bioinspirierte Materialien, Funktionswerkstoffe, Hochleistungskeramik, Pulvermetallurgie und Sinterwerkstoffe, Werkstoffe 4.0 - Simulation - Modellierung, Ressourceneffizienz, Produktionstechnische Aspekteim Umfeld der Additiven Fertigung, Werkstoffe der Energietechnik, Mechanisches Werkstoffverhalten, Hybride Werkstoffe und Prozesse oder Zellulare Keramiken sind selbstverstndlich im breiten Portfolio der WerkstoffWoche enthalten und bieten reichlich Raum zur Diskussion und zum umfangreichen fachlichen Meinungsaustausch.

    Werden Sie Teil des hochkartigen Programms und reichen Sie Ihren Vortrag oder Poster noch bis zum 31. Mrz 2017 ein!

    Einreichungen unter: www.werkstoffwoche.de

    Wir freuen uns, Sie in Dresden begren zu drfen.

    Dr.-Ing. Frank O.R. FischerGeschftsfhrendes Vorstandsmitgliedder Deutschen Gesellschaft fr Materialkunde e.V.

    Dr.-Ing. Peter DahlmannGeschftsfhrendes Vorstandsmitglieddes Stahlinstitut VDEh

    3 - Seien Sie dabei!

    4 - Schwerpunktthema - Additive Fertigung

    6 - Weitere Themen

    8 - AUFRUF ZUR BEITRAGSANMELDUNG

    10 - Additive Fertigung

    12 - Biomaterialien und bioinspirierte Materialien

    14 - Funktionswerkstoffe

    16 - Pulvermetallurgie und Sinterwerkstoffe

    18 - Leichtbau und Konstruktionswerkstoffe

    20 - Hochleistungskeramik

    22 - Werkstoffe 4.0 - Simulation - Modellierung

    24 - Ressourceneffizienz

    26 - Produktionstechnische Aspekte im Umfeld der Additiven Fertigung

    28 - Werkstoffe der Energietechnik

    30 - Mechanisches Werkstoffverhalten

    32 - Hybride Werkstoffe und Prozesse

    34 - Zellulare Keramiken

    36 - AUSSTELLUNG UND SPONSORING

    38 - TEILNAHMEINFORMATIONEN

    40 - PARTNER DER WERKSTOFFWOCHE

    Inhalt

  • 4 5

    Additive FertigungKaum ein Thema beschftigt produzierende Unternehmen derzeit mehr als die, oft auch als 3D-Druck bezeichnete, additive Fertigung. Auch wenn die Stimmung zwischen vorsichtigem Interesse und Goldgrberstimmung schwankt, steht bereits fest: Die additive Fertigung wird die Werkstoffbranche verndern. Deshalb legt die WerkstoffWoche 2017 einen Fokus auf die Chancen und Herausforderungen der additiven Fertigung.

    Lngst spielen additive Fertigungsverfahren nicht nur in der Luft- und Raumfahrtindustrie oder Medizintechnik eine Rolle. Kleine und mittlere Betriebe nutzen ihre Mglichkeiten inzwischen ebenso wie Big Player. Auch in Traditionsbranchen wie dem Maschinenbau kommt sie zunehmend zum Einsatz. Ob Flugzeug- oder Automobilkomponenten, knstliche Gelenke, Brillen oder Turnschuhe bald lsst sich fast jedes Produkt konomisch mit einem 3D-Drucker herstellen.

    Studien und aktuelle Marktzahlen zeugen vom gegenwrtigen Boom. Das weltweite Marktvolumen des Additive Manufacturing wird bis 2023 auf 7,7 Mrd. Euro im Jahr steigen. Der weltweite Umsatz mit Materialien fr die Additive Fertigung hat zwischen 2009 und 2013 fast um das Zweieinhalbfache zugenommen. Neun von zehn ITK-Unternehmen in Deutschland waren 2014 berzeugt: 3D-Drucker werden einzelne Branchen stark verndern oder gar die Wirtschaft generell revolutionieren.

    Kostenreduktion in der Additiven Metallfertigung bis 2023

    23

    Freiheit frs DesignAuch wenn das Thema mittlerweile in aller Munde ist, ist additive Fertigung weit mehr als ein Schlagwort. Im selben Mae wie diese Produktionsform Konstrukteuren vllig neue Gestaltungsmglichkeiten erffnet, stellt sie Materialwissenschaftler und Werkstofftechniker (MatWerker) vor neue Herausforderungen.

    Anders als bei herkmmlichen, abtragenden Fertigungsmethoden wird bei der additiven Fertigung, auf Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten, durch das Ablagern von Material schichtweise ein Bauteil aufgebaut. Das Material liegt in der Regel als Pulver vor, das per Laser punktgenau aufgeschmolzen und verbunden wird.

    Die Vorteile der additiven Fertigung sind vielfltig. Insbesondere in der Produktentwicklung spielt die Technik schon heute unter dem Stichwort Rapid Prototyping ihre Vorteile aus. Zuknftig verspricht die Technologie nicht nur sinkende Produktionszeiten und -kosten. Die Verlagerung vieler Transportwege von der Autobahn auf den Datenhighway, gepaart mit einer hohen Materialeffizienz, verspricht auch in Sachen Umweltschutz neue Potenziale zu entfalten.

    Die reinen Produktionskosten sinken bereits heute: In der additiven Metallfertigung werden sich die Kosten pro Kubikzentimeter bis 2023 laut Prognosen um zwei Drittel verringern.

    Ein Schwerpunktthema der WerkstoffWoche 2017Der Markt fr additive Fertigungsverfahren wchst rasant - immer mehr Branchen entdecken die Technologie fr sich.

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    MEGATRENDSDER

    Leichtbau

    Werkstoffprfung

    Ressourceneffizienz

    Biomaterialien

    Energietechnik

    Mobilitt

    Kommunikation & Sicherheit

    Umwelt und Klima

    Gesundheit

    Energie

    Weitere Themen der WerkstoffWoche 2017

    Werkstoffe lsen die Probleme der Zukunft!

    Additive Fertigung

    Konstruktionswerkstoffe

    Hochleistungskeramik

    Funktionswerkstoffe

    Sinterwerkstoffe

    Werkstoffe 4.0

    Modellierung

    Bioinspirierte Materialien Biomaterialien

    Ressourceneffizienz

    Werkstoffe derEnergietechnik

    Produktionstechnische Aspekte im Umfeld der Additiven Fertigung

    Simulation

    Mechanisches Werkstoffverhalten

    Leichtbau

    Hybride Werkstoffe und Prozesse

    Pulvermetallurgie

    Zellulare Keramiken

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    REICHEN SIE JETZT IHREN BEITRAG EIN!

    WerkstoffWoche 2017Seien Sie Teil des Programms

    Die Themen

    DEADLINE

    31.03.2017ww

    w.werkstoff woc

    he.d

    e

    BEI

    TRAG

    SEINREICHUNG

    Beitrge knnen als: Vortrag (25 Min. Vortrag + 5 Min. Diskussion oder 12 Min. Vortrag + 3 Min. Diskussion) Postereingereicht werden.Kurzbeschreibung: max. 2.300 Zeichen.

    ADDITIVE FERTIGUNG

    BIOMATERIALIEN UND BIOINSPIRIERTE MATERIALIEN

    FUNKTIONSWERKSTOFFE

    HOCHLEISTUNGSKERAMIK

    LEICHTBAU UNDKONSTRUKTIONSWERKSTOFFE

    PULVERMETALLURGIEUND SINTERWERKSTOFFE

    WERKSTOFFE 4.0 - SIMULATION - MODELLIERUNG

    RESSOURCENEFFIZIENZ

    PRODUKTIONSTECHNISCHE ASPEKTEIM UMFELD DER ADDITIVEN FERTIGUNG

    WERKSTOFFE DER ENERGIETECHNIK

    MECHANISCHES WERKSTOFFVERHALTEN

    ZELLULARE KERAMIKEN

    HYBRIDE WERKSTOFFE UND PROZESSE

  • 10 11

    AUFRUF ZUR VORTRAGS- UND POSTERANMELDUNG

    SYMPOSIUM ZUR WERKSTOFFWOCHE

    ADDITIVE FERTIGUNG

    WWW.WERKSTOFFWOCHE.DE

    PROF. DR.-ING. HABIL. GERD WITT

    Universitt Duisburg-Essen

    Leiter Lehrstuhl Fertigungstechnik

    PROF. DR.-ING. VASILY PLOSHIKHIN

    Bremer Center for Computational Materials Science

    Universitt Bremen

    Leiter des ISEMP

    PROF. DR.-ING. CHRISTOPH LEYENS

    Technische Universitt Dresden

    Direktor Institut fr Werkstoffwissenschaft

    KURZBESCHREIBUNGAdditive Fertigungsverfahren haben in den letzten Jahren zunehmend

    an Bedeutung gewonnen. Whrend in den Anfngen der Technologie

    die Herstellung von Prototypen und Modellen im Vordergrund stand,

    haben Additive Verfahren mittlerweile Einzug in die Serienfertigung

    gefunden. Im Gegensatz zu konventionellen Fertigungsverfahren

    entsteht das Bauteil bei der Additiven Fertigung direkt auf Basis von

    CAD-Daten durch schichtweisen Aufbau. Additive Fertigung ist heute

    bereits in vielen Bereichen konomisch einsetzbar. Neue Entwicklungen

    erlauben auch den simultanen Einsatz unterschiedlicher Werkstoffe und

    die Integration von Funktionen, was diese Verfahren deutlich vom Stand

    der Technik abhebt und ganz neue Mglichkeiten erffnet.

    Zwischen khnen Visionen und industrieller Serienfertigung stehen aber

    hufig noch einige Hrden, die es zu berwinden gilt. Dies beginnt mit

    der Datenaufbereitung, ber die Bereitstellung geeigneter Prozesse bis

    hin zur Qualittssicherung. Von groer Bedeutung ist das Thema Werk-

    stoffe, vom Ausgangsmaterial bis hin zu den Eigenschaften im Bauteil.

    Das Symposium Additive Fertigung bietet Wissenschaftlern, Ent-

    wicklern, Konstrukteuren, Herstellern und Anwendern eine gemein-

    same Plattform zur aktuellen Standortbestimmung.

    ANSPRECHPARTNER

    DEADLINE

    31.03.2017ww

    w.werkstoff woc

    he.d

    e

    BEI

    TRAG

    SEINREICHUNG

    Bild/Titelseite: Neue Materialien Bayreuth GmbH

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    AUFRUF ZUR VORTRAGS- UND POSTERANMELDUNG

    SYMPOSIUM ZUR WERKSTOFFWOCHE

    BIOMATERIALI