Ausgabe Juni/Juli 2015 - Hü · PDF file 2016. 7. 19. · 2 Mitteilungen des...

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    Ausgabe Juni/Juli 2015

    Mitteilungsblatt der Gemeinde Hüttlingen Herausgeber: Gemeindeverwaltung,

    Schule, Kirche und Vereine

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    Mitteilungen des Einwohneramtes

    Jubilare

    6. Juni Nelly Allemann 86 26. Juni Hans Debrunner-Steiger 80 16. Juli Max Känzig 75 21. Juli Ida Vögeli-Schmid 86

    Geburten

    27. März Lukas Marolf, Eschikofen

    Wir gratulieren den Jubilarinnen und Jubilaren und den glücklichen Eltern ganz herzlich. Wir wünschen Glück und Zufriedenheit, vor allem aber gute Ge- sundheit.

    Todesfälle

    20. März Louise Messmer 29. April Lucretia Meister-Jecklin

    Wir entbieten den Angehörigen unsere herzliche An- teilnahme.

    Bewilligte Bauvorhaben

    Marco Zimmermann, Eschikofen Einbau von Fensterscheiben in bestehende Dachgaube

    HOVA Thurtal, Eschikofen zeitlich befristetes Schnitzellager in Rundbogen- hallen

    Céline und Raffael Wäspe, Felben-Wellhausen Neubau Einfamilienhaus Mettendorf

    Bart Griepsma und Gitta Van Hemel Renovierung der Liegenschaft, inklusive Einbau von zweiter Wohnung

    Gemeindemitteilungen

    Redaktion Gemeindemitteilungen: Michelle Schneider Gnehm d Schuelsiite: Johannes Vogel s Chilefenschter: Hendrik de Haas Vereinsnachrichten: Silvia Locher Kontakt: 058 346 26 26 [email protected] [email protected]

    Personelles

    Sehr geehrte Einwohnerinnen und Einwohner

    Seit etwas mehr als einem Monat bin ich nun an meinem neuen Arbeits- platz im Gemeindehaus in Hüttlingen als Gemeinde- schreiber tätig und durfte bereits die ersten Einwoh- nerinnen und Einwohner kennenlernen.

    Das Wichtigste in Kürze zu meiner Person: Mein Name ist Ives Biner, ich bin 31 Jahre alt und komme ursprünglich aus dem Hinterthurgau. Nach meiner Lehre auf einer Gemeindeverwaltung durfte ich verschiedene Berufserfahrungen in diversen Auf- gabengebieten sammeln. So war ich auf einem Be- treibungsamt tätig, absolvierte die Rekrutenschule, arbeitete in der Privatwirtschaft um schlussendlich wieder den Weg zurück zu den Gemeindeverwaltun- gen zu finden, wo ich hauptsächlich im Bereich Steu- ern tätig war. Aufgrund meiner noch laufenden Wei- terbildung zum Treuhänder mit eidg. Fachausweis suchte ich eine neue Herausforderung, in welcher ich mein erlerntes Fachwissen besser nutzen und umset- zen kann. Ich freue mich sehr, mein Know-how hier bei der Gemeindeverwaltung Hüttlingen anzuwenden und Sie persönlich kennenzulernen.

    Ordnung beim Holzlagerplatz

    Der Holzlagerplatz hinter der Autobahnunterführung in Hüttlingen war bereits im letzten Thurblick ein Thema. Beim Schnitzeln des Astholzes sind impräg- nierte Zaunpfähle und mit Schrauben und Nägeln durchsetzte Hölzer zum Vorschein gekommen (Bild). Wir rufen in Erinnerung, dass die Holzschnitzel für die Verbrennung vorgesehen sind und das Ausgangs- material deshalb nur aus unbearbeitetem und behan- deltem Holz bestehen darf. Zudem versteht sich von selbst, dass Schrauben und Nägel der Holzschnitzel- maschine Schaden zuführen und zudem nicht bren- nen. Das Angebot der Gemeinde für eine zweckmässige Entsorgung von Ästen und Sträuchern kann nur in der bisherigen kostengünstigen Form aufrecht erhal-

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    ten werden, wenn sich alle an die Spielregeln halten. Helfen Sie deshalb mit, auf dem Holzlagerplatz Ord- nung zu halten. Vielen Dank.

    Bild: Solches Material gehört in die Kehrichtverbrennung

    Förderprogramm Energie 2015

    Der Kanton Thurgau hat das Förderprogramm Ener- gie 2015 veröffentlicht. Sie können es unter www. energie.tg.ch, Rubrik Förderprogramme herunterla- den. Das fortschrittliche Förderprogramm nimmt schweizweit einen Spitzenplatz ein. Im Jahr 2014 konnte der Kanton 1230 Förderungsgesuche mit ei- ner Fördersumme von 14,5 Mio. Franken bewilligen. Werden alle eingereichten Projekte umgesetzt, löst dies ein zusätzliches Investitionsvolumen von 85 Mio. Franken aus. Total können umgerechnet 6 Mio. Liter Erdöl pro Jahr eingespart oder durch einheimische und erneuerbare Energien ersetzt werden.

    Energieberatung Hauseigentümer mit Fragen aus den Bereichen: • Sanierung von Gebäudehüllen • Minergie bei Neu- und Altbauten • Einsatz einer Holzfeuerung oder einer Solaranla-

    ge • Ersatz von Elektroheizungen durch Wärmepum-

    pen • Energieeffiezienz, Energiediagnosen, Nutzung

    von Abwärme etc. können sich bei einer der folgenden Fachstellen be- raten lassen:

    Region Frauenfeld Energieberatung Schlossmühlestrasse 7 8501 Frauenfeld 052 724 52 85 [email protected]

    Energie Thurgau 052 724 24 26 [email protected]

    Der Stromlieferant unseres Elektrizitätswerkes, die EKT Energie AG, regt Privathaushalte und Unterneh- men mit Hinweisen für cleveres Stromsparen zum Handeln an. Informationen unter: www.clever-strom-sparen.ch

    Hüttlinger Einwohnerzahlen 2014

    Knapp 262 000 Menschen wohnten Ende 2014 im Kanton Thurgau. Dies sind gut 3700 Personen (1,4% mehr als im Vorjahr. Der Thurgau zählt schweizweit zu den Kantonen, die am schnellsten wachsen. In unserer Gemeinde, die unter den zehn kleinsten Gemeinden des Kantons den Platz 9 belegt, zählten wir Ende letzten Jahres 831 Einwohner, was einem Zuwachs von 1,6% gegenüber 2013 entspricht.

    Seite 1 von 2Regionenporträt

    08.05.2015https://themenatlas.tg.ch/GC_preport.php?lang=de&codgeo=4590&nivgeo=gde&id_r...

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    * = Gemeinde Hüttlingen

    Bevölkerung der Gemeinde Hüttlingen

    Seite 1 von 2Regionenporträt

    08.05.2015https://themenatlas.tg.ch/GC_preport.php?lang=de&codgeo=4590&nivgeo=gde&id_r...

    Wasserhärte

    In der Natur fliesst Wasser über Steine, Schotter und durch den Untergrund. Dabei nimmt es wertvolle Mineralien auf, so auch Calciumkarbonat, besser be- kannt als Kalk. Je mehr Kalk ein Wasser aufnimmt,

  • desto härter wird es. Dies beinträchtigt die Qualität des Wassers nicht, ja es verhilft dem Wasser gar zu einem besseren Geschmack. Probleme können mit kalkhaltigem Wasser aber in den Hausinstallationen auftreten: Zu viel Kalk im Wasser stört dort, wo es mit alkalischen Stoffen wie Seifen in Kontakt kommt oder wenn es erhitzt, verdampft oder verdunstet wird. Dann fällt Kalk aus und bildet Kalkstein. Oft betrifft es Wassererwärmer, Waschmaschinen, Brauseköpfe und Warmwasser führende Leitungen. Dies bedeu- tet, dass die Haushaltsgeräte entsprechend gewartet und die Waschmitteldosierung der Wasserhärte an- gepasst werden muss. Kalk ist oft nicht nur als Gestein in der Natur vor- handen, sondern auch in gelöster Form im Wasser. Je kalkhaltiger das Wasser, desto härter ist es. Die Wasserhärte wird in französischen Härtegraden (ºfH) gemessen.

    Sechs Härtestufen Das Wasser wird in der Schweiz gemäss Lebens- mittelgesetz in sechs Härtestufen eingeteilt, welche in Millimol pro Liter (mmol/l - das ist die Anzahl Calcium- und Magnesium-Ionen pro Liter Wasser) oder in französischen Härtegraden (ºfH) angegeben wird:

    Wasserhärte in der Gemeinde Hüttlingen Das Wasser der Gemeinde Hüttlingen weist eine Was- serhärte im Bereich von 28–32 °fH auf. Es handelt sich also um ziemlich hartes Wasser.

    Tipps «Kalkablagerung» • Warmwassertemperatur auf 60°C reduzieren • Vermeiden von Wasserstagnation: Beziehen

    Sie regelmässig aus allen Wasserhahnen Wasser. In Ferienwohnungen spülen Sie nach längerem Nichtbenutzen am besten zu Beginn alle Leitun- gen gut durch. Zuerst alle Kaltwasserhahnen, dann alle Warmwasserhahnen

    • Waschmaschine: Beachten Sie die wasserhär- teabhängige Dosierungsangabe auf der Ver- packung, dosieren Sie die richtige Waschmit- telmenge – weiches Wasser braucht weniger Waschmittel.

    • Kaffeemaschinen: Benutzen Sie das vom Her- steller empfohlene Enthärtungsmittel. (Putz-)Es- sig als Entkalker ist oft zu scharf.

    • Geschirrspüler: Entkalkungsmittel sind über- flüssig. Ionenaustauscher sind in allen Geräten eingebaut, deshalb muss auch regelmässig Salz zugefügt werden.

    • Kalkablagerungen auf Armaturen und Plätt- li lassen sich bestens mit verdünntem Putzessig entfernen.

    • Wartung: Eine Regelmässige Wartung durch den Sanitär hilft, Reparaturkosten zu sparen

    • Tee-Tipp: Teeliebhaber/-innen schätzen weiches Wasser. Aber auch hartes Wasser lässt sich mit einem kleinen Trick gut für die Teezubereitung verwenden: Man lässt das Wasser einfach zwei bis dreimal im offenen Kessel aufwallen. Dabei setzt sich der Kalk ab. Mineralwasser sollte zur Teezubereitung nicht verwendet werden, da es einen höheren Anteil an geschmacksstörenden Salzen enthält. Frisches Trinkwasser ist das beste.

    Entkalkung im Haushalt? Dem Kalk kann mit einer Wasserenthärtungsanlage im Haushalt begegnet werden. Doch in den meisten Fällen sind diese teuren Geräte unnötig und umwelt- belastend. Es gibt zwei verschiedene Typen von Ent- kalkungsanlagen in der Hausinstallation, die chemi- sche (Ionenaustauscher) und die physikalische.

    Ionenaustauscherverfahren Beim Ionenaustauscherverfahren werden Calcium- und Magnesiumbestandteile im Wasser durch Nat- rium ausgetauscht. Die damit verbundene erhöhte Natriumaufnahme wird von Medizinern bemängelt. Ohne ergänzende Chemikaliendosierung wird zu- dem das Wasser agressiv und kann die Leitungen angreifen. Vor dem Einbau einer Enthärtungsanlage ist also vorerst abzuklären, ob eine solche überhaupt zwingend notwendig ist. Bei Trinkwasser ist die Ent- härtung des Wassers mit einer Härte von unte