Autodesk Revit Architecture 2014...

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  • Kapitel 1

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    Getting Started – Einführung1.1 Hinweise zur Benutzung des Buches . . . . . . . . . . . . 8

    1.2 Hinweise zur Installation des Programms . . . . . . . . 11

    1.3 Grundsätzliches zum Programm . . . . . . . . . . . . . . . . 16

    © des Titels »Autodesk Revit Architecture 2014 Grundlagen« (ISBN 978-3-8266-9619-0) 2013 by Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg. Nähere Informationen unter: http://www.mitp.de/9619

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    1.1 Hinweise zur Benutzung des BuchesSymboleIn diesem Handbuch werden einige Symbole und Schreibweisen wiederholt ange-wandt, um eine übersichtliche Gestaltung zu erreichen. Hier werden diese Elementekurz vorgestellt, damit Sie sich in den folgenden Kapiteln schnell zurechtfinden.

    Zeichnung von der CD laden: Zu jedem Kapitel ist auf der beigelegten CDeine entsprechende Zeichnung vorhanden. So können Sie jederzeit anjedem Punkt einsteigen!

    Achtung: Fehlerquelle! Typische Fehler werden hier gezeigt und gegebe-nenfalls auch deren Lösung!

    Hinweise: Hier werden nützliche Hinweise zum Umgang mit dem Pro-gramm gegeben.

    Tipps: Hier werden Tipps und Tricks zu den jeweiligen Themen beschrie-ben.

    Schreibweisen zur NavigationMenübrowser und BefehleMit der Version 2010 wurde der Menübrowserneu eingeführt. Klicken Sie auf das Revit-Sym-bol links oben in der Bildschirmecke, um inden Menübrowser zu gelangen. Befehle, dieüber den Menübrowser zu erreichen sind,werden hier im Buch mit Kapitälchen darge-stellt.

    Beispiel: Menü Öffnen|Projekt

    Befehle, die über einen Button aufgerufenwerden, werden mit derselben Schreib-weise gekennzeichnet. In der Regel wirdauch mit angegeben, wo der Befehl in derEntwurfsleiste zu finden ist.

    Beispiel: Rufen Sie in der Rubrik Erstellenden Befehl Wand auf.

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    DateienAuf dem Datenträger zum Buch befinden sich verschiedene Projekt- bzw. Hilfsdateienzum Programm. An verschiedenen Stellen können Sie diese Dateien laden, um direkteinzusteigen oder um besondere Inhalte begutachten zu können. Wenn möglich, wirdauch das entsprechende Grafiksymbol mit dargestellt.

    Beispiel:

    Laden Sie die Datei Schritt 1 von der CD.

    Tasten auf dem KeyboardSondertasten der Tastatur werden umrahmt dargestellt, z. B. (Enter).

    AbkürzungenLMT = Linke Maustaste

    RMT = Rechte Maustaste

    QAT = »Quick Access Tabbar« oder Schnellzugriff-Werkzeugkasten

    TK = Tastaturkürzel

    Hinweis: Die Tastaturkürzel sind »Abkürzungen« der Befehle. Viele CAD-Konstrukteure schwören aufgrund der Zeitersparnis auf diese Eingabeüber die Tastatur.

    Auch ich benutze die Kürzel gerne und werde sie auch häufig wiederholen, damit Siesich sie gut einprägen können, denn in der Tat erleichtert das die Arbeit ungemein.

    Die Kürzel können auch individuell belegt werden, ich beziehe mich hier auf ein eige-nes Set, nicht auf die englische Standardbelegung nach der Installation. Um diesel-ben Kürzel verwenden zu können, laden Sie sich bitte das Set maxcad_standard.xmlüber das Menü in den Optionen wie unten dargestellt.

    Tipp: Die xml-Datei können Sie auch unter www.maxcad.de bei »Tipps undTricks« herunterladen.

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    Alle Tastaturkürzel werden ohne Bestätigung ((Enter)) eingegeben, dasheißt, tippen Sie beispielsweise »ww« ein, so wird sofort der BefehlWand aktiviert!

    Vor der Version 2011 benötigen Sie für die Tastaturkürzel die Datei Key-boardshortcuts.txt, die in den Ordner »Program« im Installationsver-zeichnis eingefügt werden muss.

    Alternativ können Sie die Tastaturkürzel auch überdie Rubrik Ansicht|Benutzeroberfläche errei-chen.

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    Wählen Sie in der erscheinenden Dialogboxdie Option Bestehende Einstellungenfür Tastaturkurzbefehle überschrei-ben aus, um nur die deutschen Kurzbefehlezu erhalten. Andernfalls könnten einigeBefehle doppelte Belegungen enthalten.

    Tipp: Neu ab der Version 2011 ist der Befehl »Letzten Befehl wiederho-len«. Man kann diese Funktion mit der Betätigung der (Enter)-Tasteerreichen, zweimal (Enter) wiederholt den vorletzten Befehl! Diese»Sonderbefehle« sind allerdings »hardcoded« und können nicht umde-finiert werden.

    1.2 Hinweise zur Installation des Programms

    Die Installation ist seit der Version 2012 etwas benutzerfreundlicher gestaltet.Zunächst können Sie im erscheinenden Bildschirm zwischen drei Optionen wählen:

    Installieren – führt eine lokale Installation auf dem Rechner durch. In der Regel istdas die gewünschte Vorgehensweise für die Installation eines einzelnen Arbeitsplat-zes.

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    Einrichtung erstellen – Mit dieser Option können Sie auf einem Server ein Imagedes Installationspakets ablegen, mit dem dann bequem auf mehreren Workstationsdie Installationen lokal ausgeführt werden können. Diese Vorgehensweise ist zuempfehlen, wenn mehrere Arbeitsplätze mit Revit ausgestattet werden sollen.

    Werkzeuge und Dienstprogramme installieren – hier finden sich spezielle Toolsfür die Verwaltung bzw. Administration wie z. B. der Revit Server (für die Arbeit ineiner Multiuserumgebung über VPN-Verbindungen) oder der Network License Mana-ger (für die Netzwerklizenzen). Diese Tools sind optional zu installieren und werdennicht zwingend von jedem gebraucht.

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    Weitere Informationen zur Installation können Sie unter dem Punkt Installations-hilfe erreichen.

    Tipp: Wenn Sie mehrere Arbeitsplätze hintereinander einrichten wollen,ist es sinnvoll, zuerst einen »Musterplatz« zu installieren, bei dem alleerforderlichen Einstellungen bezüglich der Pfade der Bibliotheken, Vor-lagen, Speicherpfade etc. eingestellt werden. Speichern Sie anschlie-ßend die Datei Revit.ini – diese befindet sich im »Program«-Verzeich-nis der Installation – und kopieren Sie die Datei auf die folgendenArbeitsplätze, um sich das nochmalige Einstellen der Optionen zuersparen.

    Nachdem Installation gewählt wurde, können Sie Revit mit einem Klick auf den obe-ren Eintrag konfigurieren.

    InhaltÜberprüfen Sie bei jeder Installation den gewünschten Inhalt. Scrollen Sie etwasnach unten und setzen Sie dann das entsprechende Häkchen in den gewünschtenKategorien.

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    Hinweis: Wenn Sie mit einer Download-Version installieren, dann wer-den diese Inhalte aus dem Internet geladen. Achten Sie deshalb ent-sprechend auf eine vorhandene Internetverbindung während der Instal-lation und planen Sie ggf. etwas Zeit für den Download der Daten ein.

    Tipp: Wenn Sie die Inhaltspaketenachträglich noch hinzufügenwollen, können Sie die Datenauch nachinstallieren. Gehen Siedazu in die Systemsteuerungund klicken Sie unter ProgrammDeinstallieren auf den EintragAutodesk Revit 2014. WählenSie anschließend den ButtonDeinstallieren/ändern.

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    Im folgenden Dialogfenster können Sienun die Option Funktionen hinzufügenoder entfernen wählen, in der Sie dannanschließend die Pakete wählen können.

    Zusätzliche österreichische Templates und Familien Für frühere Versionen von Revit waren spezielle österreichi-

    sche Templates und Familien über das Subscription-Centerverfügbar. Mit der Version 2013 sind diese Inhalte für alleKunden zugänglich gemacht worden. Sie finden dieses Setder Daten z. B. unter www.maxcad.de im Downloadbereich.Zusätzlich wurden auch für Revit Structure gesonderte Tem-plates und Familien für österreichische Kunden erstellt.

    Der österreichische erweiterte Inhaltist sehr gelungen! Dort sind sehr auf-wendig gestaltete Bauteile hinzuge-fügt worden, die z. T. auch für diedeutsche Umgebung sehr interes-sant sind (z. B. Fassadenelemente).Beachten Sie bitte auch die PDF-Da-teien im Ordner Zusätze, in denenviele spezielle Funktionsweisen derFamilien und Vorlagen genauer er-klärt sind.

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    Service Packs einbeziehenEs kann automatisch im Internetoder auf der Festplatte nach vor-handenen Service Packs gesuchtwerden, die bei der Installationgleich mit einbezogen werden.Somit entfällt das lästige Nachins-tallieren der Updates. Sie könnendie Dateien direkt aus dem Inter-net laden oder – falls schon meh-rere Installationen durchgeführt wurden – einen Speicherort auf der Festplatte ange-ben, an dem die entsprechende Datei liegt.

    1.3 Grundsätzliches zum Programm

    Achten Sie immer darauf, dass Sie mit einer gültigen Lizenz arbeiten,wenn Sie Ihr Projekt speichern wollen. Während einer laufenden Sessionist es nicht möglich, die Lizenz »nachzuladen« und die Daten dann zuspeichern! Mit anderen Worten: Wenn Sie ohne gültige Lizenz begonnenhaben zu zeichnen, können Sie die Daten später nicht mehr speichern!

    Der StartbildschirmAb der Version 2010 hat sich der Startbildschirmetwas geändert: Man hat einen Auswahlbild-schirm, von dem Dateien direkt von der Festplattegeöffnet, neue Projekte begonnen oder auch diezuletzt bearbeiteten Dateien aufgerufen werdenkönnen. Die Liste der zuletzt geöffneten Projekteergänzt sich automatisch (auf der rechten Hälfte –hier im Beispiel wird der Bildschirm nach der Ins-tallation gezeigt, dort sind schon ein paar Beispieldateien voreingestellt).

    Mit dem Button Öffnen können Sie Dateien von der Festplatte auswählen oder Siekönnen über den Button Neu ein neues Projekt beginnen.

    Mit dem Button Neuer Entwurfskörper können Sie Massenkörper für konzeptio-nelle Entwürfe anfertigen (»Building Maker«). Es wird die Vorlage M_Körper.rfageöffnet, in der man eine entsprechende Volumenkörperfamilie entwerfen kann.

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    Neu ab der Version 2011 ist die zusätzliche Rubrik »Ressourcen«, in der man direktZugang zur (Online-)Hilfe erhält, darunter auch Videos zum schnellen Einstieg.

    Benutzeroberfläche

    Übersicht über die einzelnen Bereiche bzw. Begriffe der Benutzeroberfläche

    Begriffe der Benutzeroberfläche• In der Programmleiste finden Sie den Namen des aktuellen Projekts.

    • Im Menübrowser sind einige nützliche Befehle enthalten wie z. B. Öffnen undSpeichern. Klicken Sie auf das Symbol R, um in das Menü zu gelangen.

    • Im Schnellzugriff-Werkzeugkas-ten (QAT) sind häufig wiederkeh-rende allgemeine Befehle enthal-ten, wie Öffnen/Speichern. DerQAT kann individuell mit Befehlenergänzt werden: Klicken Sie dazumit der RMT auf einen Befehl und wählen Sie aus dem Kontextmenü den EintragZum Schnellzugriff-Werkzeugkasten hinzufügen.

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    • Über die Infoleiste erreichtman schnell verschiedeneHilfsfunktionen. In der Text-leiste können Suchbegriffedirekt eingegeben werden.

    • Die Optionsleiste beinhaltetje nach aufgerufenem Befehl verschiedene Buttons zur weiteren Bearbeitung desBauteils. Diese Buttons sind in der Regel nur dort aufrufbar, daher sollten Sie die-sem Bereich stets angemessene Aufmerksamkeit widmen!

    • Mit dem Projektbrowser können Sie durch die einzelnen Ansichten des Projektsnavigieren (unter den Begriff »Ansichten« fallen in Revit auch Grundrisse und Bau-teillisten). Aktivieren bzw. wechseln Sie eine Ansicht mit einem Doppelklick.

    • Die Steuerelemente für Ansichten (ehemals Ansichtskontrollleiste) steuern ver-schiedene grafische Aspekte wie z. B. den Maßstab oder auch die Sichtbarkeitenvon Elementen.

    • In der Statuszeile schließlich wird immer das zurzeit aktuelle Bauteil angezeigt.

    • Der Direktzugriff Bearbeitungsbereiche ist ein »Shortcut« des Befehls Bearbei-tungsbereiche, der normalerweise über die Rubrik Zusammenarbeit|Bearbei-tungsbereiche zu erreichen ist.

    • Direktzugriff Entwurfsoptionen: Wie vor, jedoch für den Befehl Entwurfsoptio-nen, der in der Rubrik Verwalten|Entwurfsoptionen zu finden ist.

    • Auswahlsteuerung: Hier steuern Sie, welche Elemente ausgewählt werden kön-nen und wie sich die Auswahlfunktion verhält. Siehe hierzu im Detail denAbschnitt Grundlegende Navigation im Programm in diesem Kapitel.

    Die Multifunktionsleiste (»Ribbon«) dürfte mittlerweile vielen aus den Office-Pake-ten von Microsoft her bekannt sein und ist ohne Zweifel das Herzstück der Menüfüh-rung. Sie ist in Rubriken – von Autodesk auch als »Tabulatortasten« bezeichnet –gegliedert. Jede Rubrik kann noch mehrere Gruppen enthalten, in denen die zugehö-rigen Befehle nochmals logisch sortiert sind. Bei der Aktivierung verschiedenerBefehle (z. B. des Befehls Wand) wird zusätzlich noch hinter der letzten Rubrik eineweitere sichtbar: die kontextabhängige Registerkarte, in der relevante Unteroptionenzum Befehl gezeigt werden. Oftmals sind hier Optionen sichtbar, die in den Vorgän-gerversionen in der Optionsleiste zu finden waren. Je nach der von Ihnen installiertenVersion von Revit wird die Multifunktionsleiste bedingt durch die verschiedenenFachrichtungen etwas abweichen. Im Wesentlichen betrifft das die ersten drei Rubri-ken (Architektur, Ingenieurbau, Gebäudetechnik), da z. B. im Revit Structure keineGebäudetechnik vorhanden ist und somit diese Rubrik fehlt usw.

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    Gliederung der MultifunktionsleisteRubrik Architektur

    Bemerkungen: Nicht verfügbar in den Versionen Revit Structure bzw. Revit MEP.

    Besonderheiten: Ebenen, Raster Arbeitsebenen, Referenzebene, Flächenpläne,Arbeitsebenenviewer

    Rubrik Ingenieurbau

    Bemerkungen: Nicht verfügbar in den Versionen Revit Architecture bzw. Revit MEP.

    Besonderheiten: Alle Tragwerksbauteile wie Balken, Stützen, Fundamente sind hierzu finden.

    Rubrik Gebäudetechnik

    Bemerkungen: Nicht verfügbar in den Versionen Revit Architecture bzw. Revit Struc-ture.

    Besonderheiten: Kabeltrassen, Rohre, Kanäle etc. befinden sich hier.

    Rubrik Einfügen

    Bemerkungen: CAD verknüpfen und CAD importieren sind zwei getrennte Befehle!

    Besonderheiten: Punktwolken. Einfügen aus Zwischenablage ist hier nicht zu fin-den! Siehe dazu Rubrik Ändern!

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    Rubrik Beschriften

    Bemerkungen: Alle diese Elemente sind nur »2D-Detaillierung« und nur in der jeweilserstellten Ansicht sichtbar.

    Rubrik Berechnung

    Bemerkungen: Rubrik zur analytischen Auswertung des Modells.

    Rubrik Körpermodell und Grundstück

    Bemerkungen: Projektkörper erstellt eine »interne« Familie.

    Besonderheiten: Um komplexe (externe) Körperfamilien modellieren zu können,muss im Menübrowser über den Befehl Neu|Entwurfskörper die Familie Kör-per.rfa geöffnet werden. Hier steht eine Reihe neuer Möglichkeiten der Modellie-rung unregelmäßiger Körper zur Verfügung.

    Rubrik Zusammenarbeit

    Bemerkungen: Basisbauteile abstimmen ist für die Kontrolle verlinkter Revit-Modelle gedacht.

    Besonderheiten: Die Bearbeitungsbereiche sind auch direkt in der Zeichenfläche inder Statuszeile verfügbar.

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    Rubrik Ansicht

    Bemerkungen: Die Ansichtseigenschaften sind ab der Version 2011 in den Eigen-schaften aktiv, sobald keine anderen Objekte gewählt sind.

    Besonderheiten: Unter Benutzeroberfläche können unter anderem die Browseran-sicht und die Tastaturkurzbefehle geändert werden.

    Rubrik Verwalten

    Bemerkungen: Die Entwurfsoptionen sind ab der Version 2011 auch direkt über dieStatuszeile am unteren Bildschirmrand erreichbar.

    Rubrik Zusatzmodule

    Bemerkungen: Diese Rubrik erscheint nur, wenn externe Zusatzapplikationen gela-den wurden (z. B. die DACH-Erweiterungen oder Revit-Extensions etc.).

    Rubrik Ändern

    Bemerkungen: Hier befindet sich der Befehl Ausgerichtet einfügen. Neu ab Version2012: Baugruppe und Teilelemente erstellen.

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    Drop-down-ErweiterungenBei verschiedenen Befehlen ist in der unteren Hälfte am Buttonein kleiner Pfeil zu sehen. Klicken Sie auf diesen Pfeil, um weitereOptionen für den jeweiligen Befehl zu erhalten. Nebenstehendein Bild für den Befehl Wand. Es werden hier mehrere Unteropti-onen zur Erstellung von Wänden angeboten.

    Die Befehle Profilierte Wand und Fuge sind nicht in Grundrissen ver-fügbar, da dort eine entsprechende Modellierung nicht möglich wäre.Wechseln Sie in eine passende Ansicht, um diese Befehle ausführen zukönnen (z. B. Südansicht).

    Kontextabhängige RegisterkarteNach dem Aufruf verschiedener Befehle erscheint am rechten Ende des Ribbonsdiese Rubrik, deren Name und Aussehen sich je nach Situation ändert. Sie enthält –abhängig vom aufgerufenen Befehl – verschiedene passende Tools, die für die Aus-führung wichtig sind.

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    Zusätzlich wird die Optionsleiste aktiv, die ebenfalls indi-viduelle Optionen zum Befehl bereithält.

    Tipp: Wenn die Exemplareigenschaften aktiviert sind, bleiben sie aufdem Bildschirm dauerhaft sichtbar vorhanden. Das Typenauswahlfens-ter ist dort integriert.

    Die Typeneigenschaften – die nicht dauerhaft einge-schaltet bleiben können – können wahlweise direkt überdas Eigenschaftsfenster oder auch über den separatenButton aufgerufen werden.

    Fixieren und Gruppieren von FensternFolgende Fenster können in Größe und Lage verän-dert werden:

    • Eigenschaftenfenster

    • Projektbrowser

    • Systembrowser

    • Basisbauteile abstimmen

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    Zum Ändern der Lage eines dieser Fenster klicken Sie in die Titelleiste des Fenstersund ziehen Sie das Fenster in eine neue Lage.

    Wird das Fenster an bestimmte Positionen auf demBildschirmrand gezogen, wird das Fenster ange-dockt, z. B. kann der Projektbrowser am rechtenBildschirmrand angedockt werden, um einfacherdie Ansichten wechseln zu können.

    Ab Version 2014 können Fenster zusätzlich auchgruppiert werden. Ziehen Sie dazu die Titelleistedes zu gruppierenden Fensters auf das ge-wünschte »Hauptfenster«.

    Die Fenster werden daraufhin gruppiert und kön-nen am unteren Fensterrand gewählt werden.Diese Methode erleichtert das Arbeiten auf sehrkleinen Bildschirmen (z. B. Laptop) bzw. bei niedri-gen Auflösungen (z. B. Beamer).

    QuickInfosWenn Sie auf einen Befehl zeigen, wird nach einer kur-zen Zeit eine passende Kurzbeschreibung angezeigt.Falls vorhanden, wird ein definiertes Tastaturkürzelhinter dem Befehlsnamen in Klammern angegeben.

    Bleiben Sie für ca. eine weitere Sekunde auf derselbenPosition, wird die Erklärung nochmals erweitert. Beivielen Befehlen sind dabei zur besseren Veranschaulichung Beispiele angefügt, dieab der Version 2011 eine kurze Video-Animation enthalten.

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    Wird bei aktiver QuickInfo die Taste (F1)gedrückt, erscheint automatisch daspassende Hilfethema!

    Der Umfang und die Geschwindigkeit derAnzeige können über die Optionen angepasstwerden (Menübrowser Optionen|Benutzer-oberfläche|QuickInfo - Hilfe).

    Grundlegende Navigation im ProgrammLinke Maustaste: Wählt Objekt aus. Zur besseren Orientierung, welches Objekt geradegewählt werden würde, werden die Elemente beim »Überfahren« mit dem Mauscursorhervorgehoben (dicke Umrandung). Zusätzlich werden in der Statusleiste die Kategorieund der Elementtyp angezeigt. Aktive (angeklickte) Elemente werden farbig hervorge-hoben (Standardvorlage: Blau). Zum Abwählen wird die Taste (Esc) gedrückt.

    Doppelklick mit linker Maustaste (abVersion 2014): Ab Version 2014 sindverschiedene Aktionen beim Doppel-klick mit der linken Maustaste hinter-legt. Zusätzlich kann in den Optionendie Wirkung des Doppelklicks beein-flusst werden. Somit ist es z. B. nichtmehr möglich, dass man bei der Bear-beitung von Parametern ungewolltden Familieneditor öffnet.

    Gedrückte mittlere Maustaste: Aktiviert den »PAN«-Modus, das heißt, der Bildaus-schnitt kann verschoben werden. Halten Sie die mittlere Maustaste gedrückt und zie-hen Sie die Maus in die Richtung, in die Sie den Bildschirmausschnitt verschiebenwollen. Sollte diese Funktion in Revit nicht ansprechen, dann stellen Sie in der Sys-temsteuerung die Belegung der mittleren Maustaste auf »Standard« (die genaueBezeichnung kann je nach Modell etwas variieren, evtl. verschiedene Einstellungenprobieren, es sollten weder spezielle Funktionen belegt werden noch sollte die mitt-lere Maustaste deaktiviert sein).

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    Mausrad: Vergrößert bzw. verkleinert den Bildschirmausschnitt (Zoom).

    Rechte Maustaste: Ruft das Kontextmenü auf. Das Kontextmenü passt sich der jewei-ligen Situation an. Klicken Sie z. B. mit der RMT in einen Werkzeugkasten, erhaltenSie Optionen zur Sichtbarkeit der Werkzeugkästen. Klicken Sie auf eine Wand, erhal-ten Sie verschiedene Optionen zur Bearbeitung von Wänden. Einige der Optionensind nur über das Kontextmenü erreichbar, ein Blick lohnt also immer mal wieder.Manche Optionen variieren bei verschiedenen Bauteilen, andere wiederholen sich.So kann z. B. immer der letzte Befehl wiederholt werden, die Option befindet sichstets im oberen Abschnitt des Kontextmenüs.

    Mittlere Maustaste und Umschalttaste gleichzeitig gedrückt halten und Mausbewegen: Aktiviert den »Orbit«. Sie können so Ihr Modell in einer 3D-Ansicht umkrei-sen.

    Doppelklick mit mittlerer Maustaste: Der Befehl Zoom Grenzen wird ausgeführt, dieAnsicht wird also zentriert dargestellt (ab Version 2013).

    (Strg) und klicken: Fügt Elemente der aktuellen Auswahl hinzu.

    (ª) und klicken: Entfernt Elemente aus der Auswahl.

    (Entf): Löscht alle aktiven (blauen) Bauteile.

    (Esc): Befehl abbrechen, Elementauswahl aufheben.

    Steuerung der Objektauswahl (ab Version 2014): Mit den fol-genden Optionen steuern Sie, welche Elemente ausgewähltwerden können und wie sich die Auswahlfunktion verhält.

    Verknüpfungen auswählen

    Aktivieren Sie die Option Verknüpfungen auswählen, um die Auswahl ver-knüpfter Dateien und einzelner Elemente zu ermöglichen. Zu den möglichen ver-knüpften Dateien gehören Revit-Modelle, CAD-Dateien sowie Punktwolken. Um diegesamte verknüpfte Datei mit allen ihren Elementen auszuwählen, ziehen Sie denCursor über die Verknüpfung, bis diese hervorgehoben wird. Klicken Sie dann darauf.Um ein einzelnes Element in der verknüpften Datei auszuwählen, setzen Sie denMauszeiger auf das gewünschte Element, drücken Sie die Tabulatortaste, um es zumarkieren, und klicken Sie darauf, um es auszuwählen.

    Hinweis: Der Objektfang und die Ausrichtung an Elementen in Verknüp-fungen sind auch dann möglich, wenn Verknüpfungen auswählendeaktiviert ist.

    © des Titels »Autodesk Revit Architecture 2014 Grundlagen« (ISBN 978-3-8266-9619-0) 2013 by Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg. Nähere Informationen unter: http://www.mitp.de/9619

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    Unterlage wählen

    Diese Option ist dazu geeignet, um das versehentliche Anwählen von Elemen-ten aus einer Unterlage einer Ansicht (Ansichtseigenschaften|Unterlage) zu ver-meiden.

    Fixierte Elemente wählen

    Aktivieren Sie die Option Fixierte Elemente wählen, um die Auswahl von Ele-menten zu ermöglichen, die an ihrer Position fixiert sind und nicht verschoben wer-den können. Dies ist z. B. sinnvoll, wenn fixierte Elemente von einer kreuzenden Aus-wahl ausgeschlossen werden sollen.

    Elemente nach Fläche wählen

    Aktivieren Sie die Option Elemente nach Fläche auswählen, um die Auswahlvon Elementen durch Klicken innerhalb ihrer Flächen anstatt ausschließlich auf ihreKanten zu ermöglichen. Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie z. B. eine Wandoder Geschossdecke auswählen, indem Sie auf ihren Mittelpunkt klicken. In Ansich-ten mit dem Bildstil Drahtmodell kann sie jedoch nicht verwendet werden.

    Elemente bei Auswahl ziehen

    Wenn Sie Elemente bei Auswahl ziehen aktivieren, können Sie Elemente zie-hen, ohne sie zuvor auszuwählen. Um zu vermeiden, dass ein Element beim Auswäh-len versehentlich verschoben wird, deaktivieren Sie diese Option.

    Dezimaltrennzeichen: Nach der Standardins-tallation ist als Dezimaltrennzeichen derPunkt definiert (wie bei Auto-CAD etc.). Alter-nativ kann man in der Rubrik Verwalten|Ein-heiten auch das Komma als Trennzeichensetzen. Hier im Handbuch habe ich in denDateien die Einstellung für den Punkt beibe-halten. Man kann diese Einstellung jederzeitim Projekt wechseln, Sie können also beidesprobieren. Bei den Beschreibungen im Fließ-text habe ich das in Deutschland üblicheKomma gesetzt.

    Aus der Drop-down-Liste können Sie eine fürSie passende Einstellung wählen. Dabei kön-nen auch verschiedene Tausender-Trennun-gen gewählt werden.

    © des Titels »Autodesk Revit Architecture 2014 Grundlagen« (ISBN 978-3-8266-9619-0) 2013 by Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg. Nähere Informationen unter: http://www.mitp.de/9619

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    SteeringWheels/Navigationsleiste

    Klicken Sie auf den Button rechts am Bildschirmrand oder drücken Sie die Taste (F8),um ein SteeringWheel zu aktivieren.

    Sollte die Navigationsleiste nicht sichtbar sein, können Siesie unter der Rubrik Ansicht|Benutzeroberfläche|Naviga-tionsleiste wieder aktivieren.

    Die SteeringWheels erleichtern die Navigationim Programm, wobei sie das Aussehen je nachSituation leicht abändern. Nebenstehend eineAuswahl von verschiedenen möglichen Dar-stellungen der Wheels.

    Klicken Sie auf den Pfeil unter dem Steering-Wheels-Button, um das Optionsmenü aufzu-rufen. Hier können Sie verschiedene Einstel-lungen zur Darstellungsweise wählen.

    Wenn ein SteeringWheel aktiviert ist, folgt dasRad den Bewegungen der Maus auf dem Bild-schirm.

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    Wenn Sie die Maus innerhalb des Wheelsbewegen, können Sie die verschiedenenBereiche des Wheels ansteuern. Um eineder Funktionen aufzurufen, klicken Siemit der linken Maustaste und halten Siesie gedrückt. So können Sie zoomen, denAnsichtsbereich verschieben (Pan) oderverschiedene andere spezielle Naviga-tionspunkte aufrufen.

    Tipp: Für Zoom, Pan und Orbit (Schwenken in der 3D-Ansicht) sind dieweiter oben genannten Tasten der Maus in der Regel die schnellereMethode. Die Funktion »Navig.« (Walk) hingegen kann nur über dasSteeringWheel in einer 3D-Kameraansicht erreicht werden! Diese Funk-tion ermöglicht Ihnen, das Modell aus der »Ego-Perspektive« zu erle-ben. Halten Sie den Mausbutton gedrückt und bewegen Sie die Maus indie gewünschte Richtung, um durch das Haus »wandern« zu können.

    © des Titels »Autodesk Revit Architecture 2014 Grundlagen« (ISBN 978-3-8266-9619-0) 2013 by Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg. Nähere Informationen unter: http://www.mitp.de/9619