Baby-Beilage 2013

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Beilage Wonneproppen PM 2013

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  • WONNEPROPPEN25. Januar 2013

    Anzeigen-Sonderverffentlichung

    Pflzischer Merkur undEvangelisches Krankenhaus Zweibrcken prsentieren

    BABYS 2012

    Wird mein Baby auch satt?

    Wertvolle Tipps Seite 05

    Ansthesie unter Geburt

    Moderne Schmerztherapie Seite 20

    Die wichtigsten Antrge

    Eltern-, Kindergeld und mehr Seite 22

  • 02 ANZEIGEN-SONDERVERFFENTLICHUNG

    Sich rundum wohlfhlenAuf der Babystation

    Seite 04

    Wird mein Baby auchsatt?: Wertvolle Tipps

    Seite 05

    Individuell betreutDie Hebammen Seite 06

    Experten fr kleine Pa-tienten: Die Kinderrzte

    Seite 07

    Vitamine fr starke Kno-chen: Wichtige Vorsorge

    Seite 07

    Babys 2012 von Januar bisDezember Seiten 8 bis 19

    Der Sanfte Kaiserschnitt:Moderne Operationstech-nik Seite 20

    Mutter auf Zeit: Tages-pflege Seite 21

    Erste Babyausstattung:Vom Strampler bis zur Ba-byschale Seite 22

    Musik fr die ganz Klei-nen: Musikgarten undFrherziehung Seite 23

    Die Babyfotografin: Su-sanne Kallenbach-Schiefersetzt die Kleinen in Szene

    Seite 23

    INHALT

    Liebe Leserinnen, Liebe Leser!

    2012 war ein wunderbaresJahr, vor allem fr diejenigen,die ein Baby bekommen ha-ben. Wir als Team des Evange-lischen Krankenhauses habendazu unseren Teil beitragendrfen, 408 Mal, um genau zusein, denn exakt so viele Ba-bys haben 2012 in unserer Ab-teilung fr Geburtshilfe dasLicht der Welt erblickt.

    Schon in den vergangenenzwei Jahren haben wir Sie, lie-be Leserinnen und Leser, andiesem Wunder teilhaben las-sen und Ihnen mit unserenWonneproppen 2010 und2011 nicht nur unsere vielenBabys vorgestellt, die in die-sen beiden Jahren bei uns ge-boren wurden, sondern dar-ber hinaus auch unsere mo-derne und dennoch ausge-sprochen familire Abteilungder Geburtshilfe inklusiventzlicher Tipps und Informa-tionen rund um das freudigeThema Geburt. Das mchtenwir dieses Jahr wieder tun,auch deshalb, weil wir entge-gen des Trends unsere Gebur-tenzahlen erneut haben haltenknnen und nicht nur das,wir haben sie sogar noch ge-steigert.

    Die Geburtshilfe ist einewichtige Abteilung unseresHauses, in die wir auch diesesJahr wieder sehr viel Energieinvestieren, insbesondere indie schon lange ersehnte Mo-dernisierung des Ambientes.Wir sind sehr froh, diese Abtei-lung im Haus zu haben, die ei-ne wunderbare Ergnzung un-seres vielfltigen Angebots-

    spektrums mit den Fachrich-tungen Innere und Chirurgie,Orthopdie und Ansthesieist. Hier wird auf hohem Ni-veau und mit tollen Mitarbei-tern gearbeitet, die stets be-strebt sind, diese hohen Stan-dards zu halten.

    Mit dieser Beilage mchtenwir Ihnen die vielfltigen Be-

    reiche und Angebote unserergeburtshilflichen Abteilungvorstellen, deren Ziel es ist, Ih-nen durch persnliche Zuwen-dung und eine liebevoll gestal-tete Umgebung eine Geburt inSelbstbestimmung zu ermgli-chen, ohne dabei auf die not-wendige medizinische Sicher-heit verzichten zu mssen.

    Denn auch fr die noch so er-fahrenen rzte, Hebammenund Kinderkrankenschwesternist die Geburt eines Babys im-mer wieder etwas ganz Beson-deres, viele kleine Wunder, diewir mit Ihnen teilen mchten.

    Ihr Evangelisches Krankenhaus Zweibrcken

    Ein wunderbares Jahr

    Das Direktorium des Evangelischen Krankenhauses Zweibrcken mit Bereichsleiter KrankenhuserProfessor Dr. med. Steffen Gramminger (links), Privatdozent Dr. Dieter Birk (Mitte) und Pflegedirek-tor Peter Blietschau. Foto: pm/mw

    Liebe Leserinnen und Leser,Liebe Eltern!

    Die Geburt eines Kindes ist einGeschenk und gleichzeitig eineinschneidendes Erlebnis frdie gesamte Familie. Nebengroer Freude bedeutet einKind aber neue Aufgaben undHerausforderungen, denen Siesich als frischgebackene Elternnach und nach stellen ms-sen.

    Der meisten Eltern wn-schen sich, ihre Kinder ge-meinsam zu erziehen und zubetreuen. Themen wie die Ver-einbarkeit von Familie und Be-ruf, eine gute Kinderbetreuungund eine familienfreundlicheArbeitswelt haben damit an

    Bedeutung gewonnen. DennVter sollen eine aktive Rollein der Kindererziehung ber-nehmen, Frauen eine ihrerAusbildung entsprechendenBerufsttigkeit aufnehmen

    knnen. Tatsache ist aber,dass sich diese Vorstellungennicht immer realisieren lassen.Die Vereinbarkeit von Familieund Beruf ist deshalb ein vor-rangiges Ziel meiner Familien-politik.

    Als Familien- und Jugendmi-nisterin liegt mir auch eine fr-he Untersttzung von jungenFamilien besonders am Her-zen. Deshalb frdert die Lan-desregierung gemeinsam mitden Kommunen zum BeispielBeratungsstellen, an die sichEltern ab dem Beginn einerSchwangerschaft wenden kn-nen. Auch nach der Geburtknnen sie hier wertvolle Hil-festellungen fr den Alltagoder bei Problemen bekom-

    men. Gleiches gilt fr Huserder Familien, Familienbil-dungssttten oder Familien-zentren.

    Die Menschen. Darum gehtes das ist die Leitidee mei-ner Politik. Deshalb ist es mirwichtig, dass Kinder gut undgesund aufwachsen knnen.In den ersten Lebensjahrenwerden die Grundlagen fr dasgesamte weitere Leben gelegt.Kindertagessttten tragen we-sentlich dazu bei, dass sichKinder gut entwickeln, vonei-nander lernen und achtsammit sich und anderen umge-hen. Der weitere Ausbau vonKindertagessttten ist mir da-her ein besonders groes An-liegen. Wir alle knnen stolz

    darauf sein, dass wir in Rhein-land-Pfalz gut aufgestellt sind,indem wir beispielsweise ei-nen Rechtsanspruch auf einenkostenfreien Kindertagesstt-tenplatz schon ab dem zwei-ten Geburtstag haben.Ich wnsche Ihnen und IhremKind alles Gute. Genieen Siedie Zeit mit Ihrer Tochter oderIhrem Sohn. Diese Erfahrungwird Ihr Leben bereichern undsie ist eine Voraussetzung frein gutes Aufwachsen IhresKindes.

    Irene AltMinisterin fr Integration, Familie, Kinder, Jugend undFrauen des Landes Rheinland-Pfalz

    Neue Aufgaben und Herausforderungen

    Irene Alt. Foto: Ministerium

  • 03ANZEIGEN-SONDERVERFFENTLICHUNG

    408 Babys haben 2012 imEvangelischen Krankenhausdas Licht der Welt erblickt. Ei-ne fantastische Zahl,schwrmt Chefarzt Dr. PeterMayer, die wir, seit ich hier2008 angefangen habe, nochnie erreicht haben. Damit lie-gen wir deutlich ber demBundesdurchschnitt, denn all-gemein sind die Geburtenzah-len seit Jahren rcklufig.

    Das Team des Krankenhau-ses mchte die werdenden El-tern auf diesem wichtigen Wegbetreuen und begleiten, vonder Vorsorge in der Schwan-gerschaft bis zur Entbindung,Wochenbett, Nachsorge undStillberatung. Gleichzeitignutzt das Team des Evangeli-schen Krankenhauses innova-tive Medizin-Technik und un-

    terstreicht damit seinen hohenAnspruch an die Betreuungund Versorgung seiner Patien-tinnen. Bei modernen Mglich-keiten der Diagnostik und The-rapie, die heute die Geburts-hilfe und Gynkologie zur Ver-fgung stellen, stehen Mutterund Kind im Mittelpunkt. Esfreut mich auch, dass wir alsTeam so gut aufgestellt sind,betont Dr. Mayer. So sind un-sere rztinnen und rzte aus-gesprochen engagiert und undbesitzen ein ausgesprochengutes Verantwortungsbe-wusstsein fr die Abteilung.Das ist eben der Vorteil einer

    eher kleineren Station.Der erste Kontakt zwischen

    werdender Mutter und demEvangelischen Krankenhausfindet auf Wunsch lange vordem Entbindungstermin statt.Viele Eltern nutzen unser viel-fltiges Angebot der Elternkur-se, um sich optimal auf dieGeburt vorzubereiten, betontStationsleiterin Sabine Schtz.Auerdem finden in der 12.bis 14. Woche erste Ultra-schalluntersuchungen statt, inder Regel beim Frauenarzt,doch bei geziel-ten Fragestel-lungen und Ab-klrungswn-schen zumBeispiel dieFruchtwasser-punktion in der16. Woche zumAusschluss ei-nes Downsyn-droms durchaus auch beiuns, erklrt Chefarzt Dr. PeterMayer. In den Wochen bis zurGeburt folgen weitere Untersu-chungen, darunter der groeUltraschall. Kurz vor der Ge-burt 34. bis 36. Woche stellen sich Mutter und Kindbeim Chefarzt vor. Meistenssind die Dinge zu diesem Zeit-punkt bereits geklrt. OffeneFragen gibt es kaum, denn un-sere Hebammen informierendie werdenden Eltern grnd-lich im Vorfeld, sagt Mayer.

    Dann ist es endlich soweit:die Geburt. Unser Bestrebenist es, in den natrlichen Ge-burtsablauf so wenig wie mg-lich einzugreifen, sagt Chef-arzt Dr. Peter Mayer und fgthinzu: Die Erffnungsphaseder Geburt kann die Mutterdeshalb wahlweise im Wehen-zimmer verbringen, in einergroen Badewanne entspan-nen oder auch im Haus unddem angrenzenden Auenbe-reich herumlaufen. Treppen-steigen zum Beispiel hat jaschon so manchen Geburts-vorgang beschleunigt. In re-gelmigen Abstnden wer-den zudem die kindlichenHerztne mittels CTG kontrol-liert, um sicher zu gehen, dasses dem Baby auch gut geht.

    Whrend der eigentlichen

    Geburt im Kreisaal werdenkontinuierlich die Herztnedes Babys aufgezeichnet. Mik-roblutuntersuchungen messenzudem die kindliche Sauer-stoffversorgung. Das gibt Si-cherheit auch bei langwierigenGeburtsvorgngen, betontder Chefarzt . So wei mangenau, ob es dem Kind gutgeht und ob man weitere Ma-nahmen ergreifen muss, fgter hinzu. Und die PDA einerckenmarksnahe Betubung lindert die Schmerzen wh-rend der Geburt. Die beidenKreisle sind in freundlichenFarben gehalten und verfgenber verschiedene Mglichkei-ten der modernen Geburtshil-fe, darunter Gebrhocker, Sei-le, Liane und Sprossenwandzum Festhalten, aber auch ei-

    ne Wanne frEntspan-nungsbderund Unter-wassergebur-ten. Ange-nehmes Lichtund Aromensorgen aufWunsch freine ent-

    spannte Atmosphre. Wir finden dabei einen Weg

    zwischen selbstbestimmterEntbindung und moderner Me-dizin, die, wenn es ntig wird,sofort eingesetzt wird, sagtder Chefarzt. In dieser sehr an-genehmen Atmosphre erfhrtdie Schwangere ein sanftesund sicheres Geburtserlebnis.

    Und sollte das Baby dochnicht auf natrlichem Weg dasLicht der Welt erblicken kn-nen oder aber die Mutter ex-plizit einen Kaiserschnitt wn-schen, dann haben ChefarztDr. Peter Mayer und seine Kol-legen, die Oberrzte Dr. Mi-

    chael Nowottny un