BAZ Nr. 04 vom 25/02/2015

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    Inhalt

    Die Burggrfler Zeitschrift

    Nr. 4 - 25. Februar 2015 14-tgig Jahrgang 24

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  • BAZ 2015/04 33

    Eindringlinge

    Reichtum zieht Diebe an. Wo Geld zu holen ist, finden sich Ab stau-ber, Bettler, Hochstapler, Diebe, Ruber, Einbrecher und zwar Einheimische wie Frem de. Nun haben sich die Einheimischen schon lange auf die Wirtschaftskriminalitt verlegt. Das ist, wenn man mit politischer Deckung das Geld der Allgemeinheit abkas-siert, wo es nur geht; oder wenn man, gleich ob Geschftsmann oder Langzeitarbeitsloser, sich mit allen Mitteln jedem Solidarbeitrag entzieht; oder wenn man seinen Arbeitgeber durch gesetzlich ge-schtzte Faulheit linkt; oder wenn Brgen um ihr Geld und Omas um ihre Huschen gebracht werden. Seit Sdtirol ein reiches, EU-offenes Land ist, dringen bei uns neue Fremde ein. Sie dringen ein in Land und Haus, und diese Eindringlinge haben nichts anderes im Sinn als abstauben, stehlen, kassieren. Sie werden Drogenhndler fr die kiffende Jugend, sie lernen ganz schnell die Fleignge zum Sozialamt oder sie stehen als falsche Asylbewerber herum, schwir-ren als Schlger durch die Nacht. Ganz unten in der Rangordnung liegen armselige Gestalten auf den Gehsteigen, die Bettler, ausge-beutete Opfer der Bettelmafia. Knapp darber kommen Diebe, die sich Drogen beschaffen mssen das sind unsere Leute. Dann kom-men die Einbrecher. Es sind die Arbeiter und Handwerker unter den Kriminellen. Kupferdraht von Baustellen stehlen und Tresore aus der Wand klopfen, das braucht Werkzeuge, Arbeitsgeschick und einen Lieferwagen. Dieser kriminelle Mittelstand kommt aus Osteuropa und ist die Folge der EU-Erweiterung ber jedes Ma und Ziel hinaus. Am schlauesten machen es brigens die Griechen. Die bleiben in ihrem sonnigen Heimatland und zocken frisch die EU selbst ab, und das in grtem Stil. Nun ist es nicht so, dass unser Burggrafenamt und unser Land erst seit Kurzem von allen diesen Eindringlingen heimgesucht werden. Nein, die Rattenplage wtet schon seit Jahren. Was die handwerklich vorgehenden Einbrecher angeht, gibt es jetzt Gott sei Dank die Bewusstseinsmachung durch die Dolomiten. Endlich. Jetzt wird Druck gemacht, jetzt melden die Leute der Zeitung, was sie jahrelang mit ohnmchtigem rger einstecken mussten. Das ist erst der Anfang. Dieses Land muss wie-der lernen, sich zu wehren. Das Ziel darf nicht Menschenjagd noch Polizeigewalt sein, sondern ein ganz anderer Staat, einer, der sich mit ordentlichen Gesetzen dem Recht und der guten Sitte Achtung verschafft.

    georg@dekas.it

    geschrieben am 19/02/2015

    ThemaDer moderne Senn

    PortrtEin Leben voller Farben

    SchaufensterDie Landwirtschaft im Wandel &Fit in den Frhling

    BauwerkDas Drfl in Tscherms

    StandortBei uns in Tscherms

    WandernVon Sigmundskron...

    Beim DoktorKruter gegen Grippe

    Musik Musikalischer Frhling

    Anzeiger

    Veranstaltungen

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    IMPRESSUMHerausgeber, Eigentmer und Redaktionsanschrift: Bezirksmedien GmbH Industriestr. 1/5 39011 LanaTelefon 0473 23 30 24 Fax 0473 23 57 09 E-Mail: redaktion@diebaz.comErmchtigung des Landesgerichts Nr. 9/94 Eintragung im ROC Nr. 10516/2004

    Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes: Georg Dekas georg@diebaz.comKoordination: Claudia Klotz claudia@diebaz.comWerbeverkauf: Claudia Klotz Tel. 347 974 42 70 claudia@diebaz.com Sonja Trogmann Tel. 335 8399400 sonja@diebaz.com Irene Niederl Tel. 347 895 84 69 irene.niederl@gmail.comMitarbeiter: Georg Dekas (dg) Claudia Klotz (ck) Christl Fink (cf) Andreas Raffeiner (ar) Wilfried Mayr (wm) Michael Andres (ma) Martin Geier Jrg Bauer (jb) PR-Beitrge: Sind in der Rubrik mit * gekennzeichnet Graphik und digitale Druckvorstufe: Fotolitho Lana Service info@fll.itDruck: Athesia Druck GmbH Weinbergweg 7 39100 BozenNchste Ausgabe: 11. Mrz 2015

    BAZ Burggrfler Zeitschrift 4. Ausgabe 2015 vom 25. Februar 2015

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    28. februar 2015

  • Der moderne SennDer moderne SennAus der soeben geffneten Tr gleich hinterm Budl dringt weier Wasserdampf. Kurz sieht man in einen vollstndig wei gekachelten Raum hinein, gar nicht

    gro, aber blitzsauber und high-tech.

    Na, der Tata kann jetzt nicht herauskommen, er ist beim Joghurtmachen, antwortet die sech-zehnjhrige Jasmin, die heute zum ersten Mal vollverantwortlich mit Ksemesser, Waage und Kassa umgehen muss. Mama Marlies ist krank und es sind Faschingsferien von der Schule, al-so wartet der familieneigene Betrieb zuhause auf neue helfende Hnde. Im Verkaufsraum, dem Hof-Laden des Seppnerhofes, setzt sich die Sauberkeit des kleinen Milch- und Kselabors fort, mit einer sparsamen, doch sehr liebevollen Ordnung. Im Khlkasten an der Wand stehen die Joghurtglser, von denen Christian Ennemoser gerade neue macht, in seiner Mini-Sennerei. Es gibt sie in mehreren Farbtnungen, aber ohne Etikett rundum. Das unterstreicht den handwerk-lichen Ursprung hier am Hof. Der Budl besteht aus einer Ksevitrine, von der die Kselaiben und Mut schlis gluschtig herausschauen. berhaupt sollte das Allererste nicht vergessen werden: So wie man die Tre zum Hof-Laden der Bergkserei Pfelders am Seppnerhof aufmacht, geht einem dieser aus fernen Kindheitstagen so vertraute Duft einer Dorfsennerei in die Nase. Es ist der leicht suerliche Duft von geronnener Milch, an dem man die Gte eines Senns schon von der ers-ten Millisekunde an erkennt.

    Ein klitzekleines Stck in Richtung unsaubere, versptete Verarbeitung oder gar in Richtung

    minderwertige Milch, und dieser Geruch schlgt um ins Unangenehme, Strenge. Eine Spur weni-ger von diesem eigentmlichen Senn-Geruch, und msste man sich fragen, ob an diesem Ort wirklich Kse hergestellt wird, von eigener Rohmilch dazu. Aber bei Christian Ennemoser liegt die Duftnote genau richtig. Hier ist ein Fachmann am Werk, ein Knner. Das zeigen schon die Laiben im Verkaufsraum. Etwa der wrzige Pfelderer A