Bevor das erste Wort gesprochen wurde, ist schon 90 ... Folie 1 Bevor das erste Wort gesprochen

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  • www.zielke-institut.com Folie 1

    Bevor das erste Wort

    gesprochen wurde,

    ist schon 90 Prozent

    gesagt

  • www.zielke-institut.com Folie 2

    Der erste Eindruck setzt sich zusammen:

    •  55 % durch Kleidung und Körpersprache „visuelle Reize“

    •  38 % durch die Stimme „auditiven Reize“

    •  7 % durch die ersten gesprochenen Worte „verbalen Reize“

  • www.zielke-institut.com Folie 3

    Image als Schlüssel zum Erfolg IBM-Studie: gute Leistungen machen nur 10 Prozent

    des beruflichen Erfolges aus

    Wichtiger sind:

    -  Image, - Nimbus, - Bekanntheitsgrad

  • www.zielke-institut.com Folie 4

    Wenn das Image nicht stimmt

  • www.zielke-institut.com Folie 5

    Das heimliche Diktat des Publikums

    Angestrebter Eindruck:

    kompetent, erfolgreich,

    lässig,

    engagiert, wichtig

    Riskierter negativer Eindruck:

    „Angeber“, arrogant,

    eingebildet,

    snobistisch, wichtigtuerisch

    Die unausgesprochenen Regeln Die Definitionshoheit des Publikums

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    Image

    Lateinisch: „Imago“ = Bild

    Das Bild, das man von einer Person, einem Unternehmen oder einem Produkt hat

    Es gibt kein Image an sich,

    sondern ein Image

    von jemanden für jemanden

  • www.zielke-institut.com Folie 7

    Entscheidend für die Wirkung eines Image ist

    die Erwartung, die wir auf die betreffende Person richten.

    Kennen Sie die Rollenerwartungen, die man an Sie stellt?

    Jeder wird nach seinem Nutzen eingeschätzt,

    den er stiftet oder zu stiften scheint

  • www.zielke-institut.com Folie 8

    Klassen mit Imagesymbolen

  • www.zielke-institut.com Folie 9

    Klassen mit ihren Imagesymbolen

    Oberste Klasse

    Obere Klasse

    Mittlere Klasse

    „Untere“ Klasse

    Beruf / Tätigkeit

    Eigentümer großer Vermögen, Arbeitgeber, Modeärzte, Starrechtsanwälte, Modearchitekten

    Geschäftsführer, Direktoren, Ärzte, Rechtsanwälte, hohe Beamte, Wirtschaftsführer

    Ingenieure, Chemiker, mittleres Management, mittlere Beamte

    Facharbeiter, Vorarbeiter, Meister, Schreibkräfte, „kleine“ Angestellte

  • www.zielke-institut.com Folie 10

    Freizeit

  • www.zielke-institut.com Folie 11

    Klassen mit ihren Imagesymbolen

    Oberste Klasse

    Obere Klasse

    Mittlere Klasse

    „Untere“ Klasse

    Freizeitgestaltung

    Jagd, Golf, Tennis, Segeln, Ski, Bridge, Fachliteratur, Klub. Ein guter Tänzer ist suspekt. Wenn dann Schlemmerlokale

    Golf, Tennis, Segeln, Ski, Bridge, Fachliteratur, Klub

    Tennis, Motorsport, Segeln, Ski, Fuß-, Handball, Tanzen, Kartenspiel, Lotto, Wirtshaus, Verein, Romane Ilustrierte, Fernsehen

    Fußball, Boxen, Ringen, Kneipe, Fernsehen

  • www.zielke-institut.com Folie 12

    Kleidung

  • www.zielke-institut.com Folie 13

    Klassen mit ihren Imagesymbolen

    Oberste Klasse

    Obere Klasse

    Mittlere Klasse

    „Untere“ Klasse

    Kleidung

    Einfach, unauffällig, teuer, konservativ, Anhänglichkeit an liebgewordenen Stücken, dunklere Anzüge

    Gediegen, prestigebewußt, im Geschäft konservativ, sehr korrekt gekleidet

    Modefolgsam, preiswert aber neu, “ehrbar“, leger auch im Geschäft

    Vorliebe für Modefarben

  • www.zielke-institut.com Folie 14

    Verhalten in der Gesellschaft

  • www.zielke-institut.com Folie 15

    Klassen mit ihren Imagesymbolen

    Oberste Klasse

    Obere Klasse

    Mittlere Klasse

    „Untere“ Klasse

    Verhalten in Gesellschaft

    Beherrscht, snobistisch, auf korrekten Ton bedacht, Selbsterhöhungskomplex, ängstliches Strebertum

    Bequem, formlos, unsicher gegenüber höheren Klassen, oft dann liebedienerisch

    Bevorzugen ihresgleichen, Verwandte, Arbeits- kollegen, Kumpel

    Selbstsicher, freundlich, gelassen, notfalls „kühl“

  • www.zielke-institut.com Folie 16

    Partnerwahl

  • www.zielke-institut.com Folie 17

    Klassen mit ihren Imagesymbolen

    Oberste Klasse

    Obere Klasse

    Mittlere Klasse

    „Untere“ Klasse

    Partnerwahl

    Späte Eheschließung, beide Partner aus vermögenden Familien, Frau nicht berufstätig

    Partner muss repräsentieren können, karrierebewusste Ehefrau, Frau häufig Akademikerin

    Ehe ist Herzenssache, Frau bis zur Geburt von Kindern berufstätig

    Jungehe, Frau berufstätig, auch wenn Mutter

  • www.zielke-institut.com Folie 18

    Erfolgsgeheimnis

    Die persönliche Note

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    Sie wirken nur dann glaubwürdig und überzeugend, wenn …

    •  Ihre Selbstdarstellung •  zu Ihren Zielen und Werten

    •  zu Ihrer Persönlichkeit •  und zu den Spielregeln in Ihrem

    Umfeld passt

  • www.zielke-institut.com Folie 20

    Enten legen ihre Eier in aller Stille.

    Hühner gackern dabei wie verrückt.

    Was ist die Folge?

    Alle Welt isst Hühnereier

    (Henry Ford)

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    Das Etikett soll nicht größer sein

    als der Sack.

    LUKIAN griechischer Satiriker ca. 120 – 180

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    Engpass konzentrierte Strategie

    1. Stärken-Analyse 2. Passendes Geschäftsfeld 3. Richtige Zielgruppe

    4. Engpassproblem der Zielgruppe 5. Notwendige Innovationen

    6. Geschickte Kooperationen 7. Konstantes Grundbedürfnis

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    Stärkenanalyse

    •  Nur was Sie gut und gern tun, hat die beste Chance, zur Spitzenleistung zu werden (Stärken).

    •  Anders sein, als alle anderen. •  Stärken ausbauen – Schwächen vernachlässigen •  SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen,

    Gefahren)

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    Geschäftsfeld

    •  Leiten Sie aus Ihrem Stärkenprofil möglichst viele Geschäftsfelder ab.

    •  Ihre Stärken sollen zum Geschäftsfeld passen wie der Schlüssel zum Schloss.

    •  Schärfen Sie Ihre Blick für neue Betätigungsfelder und Chancen

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    Wer ist Ihre Zielgruppe?

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    Was ist das Problem Ihrer Zielgruppe?

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    Analyse des Hauptproblems

    Engpass-Problem

    Das Hauptproblem ist dasjenige Problem,

    welches das Wachstum der Zielgruppe am stärksten behindert.

    Die Lösung des Hauptproblems hat somit die größte Wirkung.

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    Verschiedene Sichtweisen

    Mitarbeiter:

    Manager:

    CEO:

    Funktionsweise, Eigenschaften, Besonderheiten

    Perfekte Problemlösung - nicht so sehr die sich daraus

    ergebenden Möglichkeiten

    Vorteile Bereichs- und Abteilungssicht

    Gewinn Unternehmenssicht

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    Probleme der Unternehmensleitung

    •  Gewinnerhöhung •  Effizienz-Steigerung

    •  Vergrößerung der Marktanteile •  Gewinnung von Neukunden

    •  Kostensenkung •  Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit

    •  Zufriedenstellen der Shareholder •  Reduzierung der Kunden- und

    Mitarbeiterbeschwerden

    •  Steigerung der Mitarbeitermotivation

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    Der Wurm,

    der an der Angel hängt,

    muss nicht dem Angler schmecken,

    sondern dem Fisch.

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    Geschickte Kooperation

    •  Die gemeinsame Bündelung von Kräften erhöht nachhaltig Ihre Durchschlagkraft

    •  Kooperation ist für Sie immer erfolgreicher als Konkurrenz und Wettbewerb

    Zielperson

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    Geschickte Kooperation

    •  Komplementärer Partner (Synergie)

    •  Übereinstimmung der Kooperationsziele •  Partner mit der größten geistigen Harmonie

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    Mit wem können Sie kooperieren?

  • www.zielke-institut.com Folie 34

    •  Stärken-Analyse •  Suche nach dem passenden Geschäfts-/Berufsfeld

    •  Auswahl der Zielgruppe •  Problemanalyse innerhalb der Zielgruppe •  Notwendige Innovationen •  Geschickte Kooperation •  Spezialisierung auf ein konstantes Grundbedürfnis

    Engpassorientiertes Marketing

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    Erfolgreiches Life-Marketing

    Ehrgeiz

    (Wille, Durchsetzungsvermögen, Disziplin)

    Persönlichkeit

    (Charakter, St