Bpm bdzv konferenz_18_11

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    05-Dec-2014
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Social Media Studienpräsentation BDZV Konferenz FFM

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  • Social Media BDZV 111 / 2010

    Medien in Sozialen Medien BDZV/ZV Konferenz "Herausforderung Social Media - Neue Wege fr Zeitungsverlage" Bulletproof Media, Hamburg

  • Studiendesign

    Social Media BDZV 211 / 2010

  • Analysiert wurden insgesamt 124 Medienmarken (davon 29 regionale Tageszeitungen) auf

    deren Social Media Aktivitten und den von Werbekunden dieser Marken (171).

    Untersuchungsgegenstand

    Analysierte regionale Tageszeitungen

    (Auszug)Analysierte Werbekunden regionaler TZ (Auszug)

    Social Media BDZV 311 / 2010

  • Marktanalyse

    Social Media BDZV 411 / 2010

  • Aktivittsindex von Medienmarken in Sozialen Netzwerken

    Regionale Zeitungsmarken sind hoch aktiv im Bereich Sozialer Netzwerke und liegen ber den gattungs-bergreifenden Durchschnitt.

    Social Media BDZV 511 / 2010

    N=23

  • Aktivittsanteil regionaler Tageszeitungen

    im Vergleich zu allen analysierten Marken

    Regionale Tageszeitungen sind extrem twitter-freudig und weisen den hchsten Wert in diesem Netzwerk aus. Sie sind die einzige Untersuchungsgruppe, bei denen facebooknicht das am strksten genutzte Network ist.

    Social Media BDZV 611 / 2010

  • Anzahl eingesetzter Plattformen pro

    Mediengattung (-segment)

    Regionale Tageszeitungen sind auf 2,4 Plattformen durchschnittlich aktiv und liegen damit leicht unter dem Durchschnitt ber alle Gattungen und Segmente hinweg.

    Social Media BDZV 711 / 2010

  • Aktivittsindex von Werbekunden in Sozialen Medien

    Werbekunden sind bereits stark in Sozialen Netzwerken aktiv. Lediglich im Bereich der Fachzeitschriften zeigt sich eine deutliche Zurckhaltung.

    Social Media BDZV 811 / 2010

  • Aktivittsindex von Werbekunden gerankt nach Social

    Network

    Bei Werbekunden ist facebook die Lead-Plattform. Alle anderen Netzwerke spielen im Wesentlichen eine untergeordnete Rolle z.B. myspace im Musikumfeld.

    Social Media BDZV 911 / 2010

  • Integration auf den eigenen digitalen Angeboten

    Medien verweisen sehr stark direkt auf der Startseite auf ihre Aktivitten. Nur Printmedien nutzen ein eigenes digitales Brand

    ber 80% der regionalen Tageszeitungen verweisen 44 % nutzen ein eigenes digitales Brand im Rahmen der Social Network

    Social Media BDZV 1011 / 2010

    bereits auf der Startseite auf die Social Media Aktivitten

    Knapp 50% der Werbekunden verweisen bereits auf der Startseite auf die Social Media Aktivitten

    44 % nutzen ein eigenes digitales Brand im Rahmen der Social Network Aktivitten

    Bei Werbekunden verwenden alle nur ein Brand

  • Einschtzung

    Social Media BDZV 1111 / 2010

  • In der Umfrage besttigt sich die Analyse

    bei Youtube ist die Nutzung allerdings deutlich hher

    YouTube zeigt die kognitive berforderung und die unterschiedlichen Einsatzmglichkeiten der Social Media Networks. Die Zuordnung von Aktivitten zu Marken ist extrem schwierig.

    Social Media BDZV 1211 / 2010

  • Nur noch wenige sind inaktiv,

    diese sind geteilter Meinung ber die Nutzung

    Die Fallzahl ist nur noch sehr gering und die Zahl der aktiven Medienmarken wird deutlich zunehmen.

    Planen Sie im Bereich Sozialer Netzwerke aktiv zu werden? - Wenn ja, wissen Sie wo Sie aktiv werden

    wollen?

    Social Media BDZV 1311 / 2010

  • Die Aktivitt wird als uerst zielfhrend

    und positiv eingeschtzt3

    Wie beurteilen Sie den Einfluss Ihrer Social Media Aktivitten auf Ihre Gesamtzielerreichung?

    Social Media wird als positiver Einfluss auf die Gesamtzielerreichung angesehen. Regionale Tageszeitungen liegen hierbei deutlich ber dem Wert ber alle Medienmarken hinweg.

    Regionale Tageszeitungen Alle Teilnehmer

    Social Media BDZV 1411 / 2010

  • 3 aktive Tageszeitungen sehen auch

    aktuell noch keine Budgetverlagerung 3

    Social Media BDZV 1511 / 2010

  • 3 in der perspektivischen Beurteilung

    bleiben die meisten Teilnehmer eher positiv gestimmt

    70 % sehen keinen oder sogar einen positiven Effekt auf die Entwicklung der Anzeigenerlse durch Social Media. Aktive sind deutlich positiver gestimmt als inaktive Medien.

    Social Media BDZV 1611 / 2010

  • Die Bedeutung wird zunehmen, daher plant

    die Mehrheit der Teilnehmer die Aktivitten auszubauen

    Werden Sie Ihre Aktivitten weiter

    ausbauen?Wie sind Sie im Bereich Social Media

    aufgestellt ?

    Immer mehr Aufgaben werden mit den bestehenden Ressourcen bewltigt und die Aufgaben werden sogar noch steigen.

    Social Media BDZV 1711 / 2010

  • Ausblick und Handlungsempfehlung

    Social Media BDZV 1811 / 2010

  • Social Media wird weiterhin zu den wichtigen Handlungsfeldern im Bereich der Digitalisierung gehren.

    Die Herausforderung liegt in der zielgerichteten und aktions-spezifischen mechanischen Nutzung und weniger in der Nutzung konkreter Plattformen als Publishing-Tool fr neue Zielgruppen.

    Social Media Mechanik sollte verstrkt in die Kernkompetenz der Verlage eingebaut werden: Schaffung von Makro-ffentlichkeiten aus dem Suchen und Finden von

    Ausblick und Handlungsempfehlung

    Social Media BDZV 1911 / 2010

    werden: Schaffung von Makro-ffentlichkeiten aus dem Suchen und Finden von relevanten Mikro-ffentlichkeiten.

    Kognitive berforderung sollte reduziert und eine klare Marken- und Themenkommunikation etabliert werden

  • www.bulletproofmedia.de

    Social Media BDZV 2011 / 2010

    www.bulletproofmedia.de

    Consulting - Conception - Creation

    Christian Hoffmeisterch@bulletproofmedia.de040 67 38 96 15