Broschüre CommuniCare

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C o m m u n i C a r e
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    06-Jul-2015
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    Business

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Überblick über CommuniCare's Dienstleistungen

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  • 1. CommuniCare

2. Was auch immer sich in Worte fassen lsst C o m m u n i C a r e findet die richtigen fr Sie! 3. Herzlich willkommen bei C o m m u n i C a r e !Sprache zhlt zu unserem Kulturgut. Kommunikation basiertauf Sprache.Um als Unternehmen wirkungsvoll zu kommunizieren, bedarfes fehlerfreier Rechtschreibung, korrekter Grammatik,exakter Zeichensetzung, sinnvoller Satzstellungundpassenden Stils.Auerdem muss Kommunikation immer aufrichtig, authentisch und verstndlich sein, umihre gewinnbringende Wirkung optimal entfalten zu knnen. Warum? Weil Kommunikationeine Sozialhandlung ist, die sich zwischen Sender und Empfnger abspielt. Der Senderverpackt sein Anliegen in Form einer Nachricht, welche der Empfnger auf individuelle Artund Weise entschlsselt. Je nachdem, wie die Nachricht beim Empfnger angekommen ist auf welche Art er sie also entschlsselt hat , wird er sich verhalten bzw. reagieren.Je prziser Sie in Ihrer Sprache sind, desto vertrauenswrdiger, kompetenter undprofessioneller wirken Sie. Das wiederum hat wesentlichen Einfluss darauf, wie IhreKunden, Gste, Mitarbeiter, Geschftspartner und Multiplikatoren Sie bzw. Ihr Unternehmenwahrnehmen.Um kompetent zu kommunizieren bedarf es des richtigen Gesprs fr den jeweiligenGesprchspartner sowie einer guten Portion Achtsamkeit und Sorgfalt unabhngigdavon, ob die Kommunikation mndlich oder schriftlich erfolgt.Auf den folgenden Seiten erfahren Sie, bei welchen kommunikativen Themen ich Sieuntersttzen kann. Die Schwerpunkte liegen bei Themenfindung und dem Formulierenverschiedenster Texte. Ich freue mich darauf, meine Erfahrung, mein Wissen und meineArbeitsfreude bald auch in Ihre Projekte einbringen zu knnen!Schreiben Sie mir einfach ein eMail ([email protected]) oder rufen Sie mich an:+43 (0)699 11 86 81 28!Susanne Lohs 3 4. Services & DienstleistungenJedes Unternehmen unabhngig von der Gre hat Bedarf im Bereich Kommunikation:sei eseine Unternehmensbroschre, einProduktflyer, ein Mailing zwecksKundengewinnung,ein Einladungsschreiben an Stammgste, einNewsletter frInteressenten, ein Pressetext, eine Kundenzeitung oder ein Fachartikel, um den Sie voneinem Branchenmagazin gebeten wurden. Geschickt mit Wrtern umgehen knnen, die richtigen Worte finden, sie in einen verstndlichen Zusammenhang setzen, Vorteile ins Rampenlicht rcken, Sachverhalte przise, kurz und dennoch verstndlich erklren, Dramaturgien aufbauen, Handlungsstrnge auf den Punkt bringen, in der Sprache der jeweils angepeilten Zielgruppe kommunizieren, Geschichten erzhlen und schlussendlich Handlungen auslsen all das ist Kommunikation bzw. kann mittels Kommunikation erreicht werden.Dabei stellt jedes einzelne Kommunikationsmittel sei es ein Mailing, Newsletter, Pressetextoder Willkommensbrief unterschiedliche Anforderungen an Text, Umfang, Tonalitt, Stilund Wording. C o m m u n i C a r e untersttzt Sie gerne dabei, diese Ansprchefachkundig zu erfllen.Man kann nicht nicht kommunizieren! (Paul Watzlawick)4 5. NewsletterEin Newsletter lsst sich fr verschiedene Zwecke einsetzen Sie knnen damit sowohlKundenakquise als auch Kundenbindung betreiben.Mit diesem Kommunikationsmittel lassen sich unterschiedlichste Zielgruppen ansprechen.Ausschlaggebend fr den Erfolg eines Newsletters ist, den Nerv der jeweiligen Zielgruppe zutreffen und in deren Sprache (Wortwahl, Stil, Satzbau, Textlnge) zu schreiben.Was Sie mittels Newsletter transportieren knnen und was es zu beachten gilt: Informieren Sie Ihre (potenziellen) Kunden, Geschftspartner oder Gste berNeuigkeiten und nderungen. Stellen Sie Ihre aktuellen Angebote vor. Machen Sie Lust auf Ihre Spezialitten. Bieten Sie in jedem Fall Mehrwert, anstatt Ihre Abonnenten mit offensichtlich reinwerberischen Floskeln zu langweilen. Teilen Sie Ihr Know-How und stellen Sie Ihr Fachwissen zur Verfgung. Laden Sie Ihre Kunden ein, mit Ihnen zu interagieren und Ihnen Feedback zu geben gehen Sie dann konstruktiv damit um, das hilft Ihnen, Ihr Angebot permanent zuverbessern. Versenden Sie Ihren Newsletter in einer gewissen Regelmigkeit. Machen Sie es den Empfngern leicht, sich jederzeit wieder abmelden zu knnen. Bieten Sie Ihren Abonnenten eine einfache Mglichkeit, Ihren Newsletter an Freunde,Bekannte und Kollegen weiterzuempfehlen.Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgefhrtenManahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle knnen Sie beurteilen, welche Manahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.Tun Sie das, was Sie tun, mit Liebe und Hingabe. Oder lassen Sie es ganz. (Reinhard K.Sprenger) 5 6. MailingsMailings das klassische InstrumentdesDirektmarketings! EinsatzwieGestaltungsmglichkeiten sind extrem vielfltig, wobei der werbliche Charakter immer imVordergrund steht.Ob kuvertiert, foliert, offen, als Selfmailer oder Postkarte, adressiert, teiladressiert oder alsPostwurfsendung mit Mailings knnen Sie: Ihr neuestes Produkt bewerben auf Ihren verbesserten Service aufmerksam machen zum Tag der offenen Tr oder einem anderen Event einladen Angebote und Spezialitten prsentieren den Verkauf von Restposten ankurbeln ber nderungen und Neuheiten informieren neue Zielgruppen ansprechen Stammkunden und -gste anschreiben eine Neuerffnung ankndigen und vieles mehrUm den gewnschten Erfolg zu erzielen, mssen die Highlights des Textes sowie das Layoutauf den typischen Augenverlauf beim Betrachten eines Mailings ausgerichtet sein. Wichtigist auerdem, dem Empfnger eindeutig klarzumachen, was er nun tun soll das bedeutet,Sie mssen ihm eine klare Handlungsaufforderung mit auf den Weg geben!Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgefhrtenManahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle knnen Sie beurteilen, welche Manahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.Ohne Werbung Geschfte machen zu wollen ist so, als winke man einem Mdchen imDunkeln zu. Man selbst wei zwar, was man will, aber niemand sonst. (Steward HendersonBritt)6 7. Broschren / FlyerOb Imagebroschre, Produktkatalog, Flyer fr einen Event oder Serviceprospekt mit jedemdieser Kommunikationsmittel geben Sie Ihren Kunden, Gsten und Geschftspartnern einStck Ihres Unternehmens in die Hand.Neben Aufmachung, verwendetem Material und Layout ist der Inhalt die textlicheDarstellung ein wesentliches Kriterium dafr, wie Sie von Ihrem jeweiligen Gegenberwahrgenommen werden. Je prziser Sie dabei in Ihrer Sprache sind, desto kompetenter,vertrauenswrdiger und professioneller wirken Sie.Wollen Sie als zuverlssiges und fachkundiges Unternehmen ernst genommen werden,sind Rechtschreibung, Grammatik, Satzstellung, korrekte Zeichensetzung und passender Stilausschlaggebend fr Ihre wirkungsvolle Selbstdarstellung.Wer immer in die Fustapfen anderer tritt, hinterlsst keine Eindrcke. (Reinhard K.Sprenger) 7 8. Zeitschriften / ZeitungenSie wollen Ihre Kunden, Gste, Mitglieder, Mitarbeiter, Geschftspartner, Franchisenehmeroder Wiederverkufer regelmig und ausfhrlich mit Neuigkeiten und Informationenversorgen? Fr diesen Zweck eignen sich Zeitungen und Zeitschriften/Magazine besondersgut, weil man die Zielgruppe neben informativen Texten auch bestens mit Bildern bedienenkann. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte und schaffen dadurch Emotionen, diewiederum fr eine starke Bindung zwischen Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppesorgen.Entscheidet man sich fr diese Art der Kommunikation, bedarf es jedes Mal grndlicher Vor-und Aufbereitung: die Auswahl der Geschichten, die Sie erzhlen wollen, das Festlegen derAutoren, die diese Geschichten schreiben, das Anfertigen und die Selektion der passendenBilder, die die Geschichten untermalen, und nicht zuletzt Druck, Produktion und Versand all das kostet viel Zeit und will gut organisiert sein.Stammkunden sind wie Haustiere. Jeder will sie haben, aber dann will keiner mit ihnenGassi gehen. (Alfred Koblinger)8 9. Pressetexte / FachartikelPressetexte, Pressemitteilungen, Fachartikel, Interviews, Abbinder sowie Fact Sheets undausfhrliches Material zu Ihrem Unternehmen fr Pressemappen alles, womit Sie Medien,Journalisten oder Nachrichtenagenturen versorgen, folgt eigenen Gesetzmigkeiten.Die personellen Ressourcen in den Verlagen werden zunehmend knapper, den Journalistenbleibt immer weniger Zeit, um ausfhrliche Recherchen zu betreiben. Bereiten Sie IhreUnterlagen fr die Presse professionell und nach deren Ansprchen auf, stehen dieChancen gut, damit Niederschlag in den Medien zu finden.Einige wesentliche Punkte, die es beim Verfassen von Texten fr die Medien zu beachtengilt: Vermeiden Sie Superlative und Eigenlob ebenso wie Fach-Chinesisch und Behrden-Deutsch! Erfllen Sie zumindest einen der vielen Nachrichtenfaktoren (z.B. Aktualitt, Emotion,Bedeutsamkeit, Skurilitt etc.), wenn Sie eine Pressemitteilung versenden! Formulieren Sie in aktivem Schreibstil! Achten Sie beim Formulieren einer Pressemitteilung darauf, die ersten vier der siebenW-Fragen (Wer? Was? Wann? Wo? Wie? Warum? Woher?) in den ersten beidenStzen zu beantworten! Beachten Sie das Nachrichtendreieck (Prinzip der abnehmenden Wichtigkeit)!Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgefhrtenManahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle knnen Sie beurteilen, welche Manahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.Mit Schlagzeilen erobert man Leser. Mit Informationen behlt man sie. (Alfred Northcliff)9 10. EinladungenAnlsse, um Einladungen zu verschicken, gibt es viele: Erffnungen, Jubilen, Tag deroffenen Tr, Produktvorstellungen, Einweihungsfeiern, Angebots- und Aktionswochen,Weihnachts- und Geburtstagsfeiern, Gala-Abende, Spezialittenwochen, Abschlussfeiern,Workshops, Seminare, Vorfhrungen, Erlebniswochen und etliche mehr.Professionell und einladend getextet stehen die Chancen fr zahlreiche Anmeldungensehr gut.Vergessen Sie nicht auf die Evaluation! Bei der Evaluierung werden die durchgefhrtenManahmen hinsichtlich ihres Zielerreichungsgrades untersucht. Nur durch dieseErfolgskontrolle knnen Sie beurteilen, welche Manahmen Sinn machen und folglich auchin Zukunft eingesetzt werden sollen.Man muss nicht blo die offensichtliche, sondern auch die geheime Macht des Worteskennen und erkennen. (Knut Hamsun)10 11. BenutzerhandbcherKomplizierte Sachverhalte einfach und przise erklren und begreifbar machen, sie ineinen verstndlichen und strukturierten Zusammenhang bringen, dabei einem logischenAufbau folgen, Voraussetzungen erlutern, Bedingungen und Regeln vermitteln,wahrscheinlich auftretende Fragen vorwegeindeutig beantworten dazu sindBenutzerhandbcher da.Steckt man selber tief in der jeweiligen Materie drin, ist es oft ganz schn schwierig, dieSachlage fr andere simpel darzustellen und auf den Punkt zu bringen. DieseBetriebsblindheit macht es kompliziert, ein Werk zu erstellen, das Externe alsverstndlich, strukturiert und informativ wahrnehmen.Eine Sache erklren heit, ein Bild ihres Wesens vermitteln. (Helmar Nahr) 11 12. WillkommensbriefeJeder Mensch freut sich, wenn er herzlich willkommen geheien wird! Wie umfangreich einsolcher Willkommensbrief dabei gestaltet ist, hngt von verschiedenen Faktoren ab.Fr wen macht ein Willkommensbrief Sinn und was knnen Sie damit vermitteln?Einem Hotelgast knnen Sie schmackhaft machen, was ihn in Ihrem Hotel alles erwartet und ihn gleich mit einem speziellen Angebot verwhnen.Ein neuer Kunde freut sich, wenn Sie ihm jene Mitarbeiter, die sich knftig um seine Anliegen kmmern werden, vorstellen und ihm wichtige Daten wie z.B. Telefonnummern oder Passwrter mitteilen.Neu hinzugekommene Mitglieder schtzen einen Einblick in Ihren Betrieb und knftige Vorhaben.Franchisenehmer lassen sich mit einem freundlichen Willkommensgru auf die Corporate Identity einstimmen und ber erste Meetings oder Workshops informieren.Hndler und Geschftspartner sind bestimmt an grundstzlichen Informationen und Kontaktdaten interessiert.Die einzige Mglichkeit, Menschen zu motivieren, ist die Kommunikation. (Lee Iacocca)12 13. SonstigesSiesollen eine Redehalten?SiebentigenverstndlichaufbereiteteSchulungsunterlagen? Sie wollen Ihre Autobiografie verfassen? Sie brauchen prziseformulierte Frage- oder Feedbackbgen? Sie beabsichtigen, mit Ihrem Unternehmen aneinem Wettbewerb teilzunehmen, was die professionelle Erstellung entsprechenderBewerbungsunterlagen erfordert?Was auch immer sich in Worte fassen lsst C o m m u n i C a r e findet die richtigen frSie! Eine gute Rede soll das Thema erschpfen, nicht die Zuhrer. (Sir Winston Churchill) 13 14. PhilosophieC o m m u n i C a r ekommt aus dem Lateinischen, ist die Quelle des WortesKommunikation und bedeutet: teilen, mitteilen, gemeinsam machen/haben, etwas mitjemandem teilen, vereinigen, teilnehmen, jemanden teilnehmen lassen, sichbesprechen/beraten, etwas mit jemandem besprechen.Spricht man C o m m u n i C a r e hingegen Englisch aus, setzt es sich aus den zweiWorten communi(cation)und carezusammen. Communi(cation)steht dabei fr Kommunikation. Care drckt Achtsamkeit, Sorgfalt, Umsicht, Frsorge,Zuwendung, Betreuung, Anteilnahme und Sorgsamkeit aus; to care for / about bedeutet,sich um jemanden kmmern, fr jemanden sorgen.BeideErluterungenzusammengenommen demonstrieren anschaulich,wasC o m m u n i C a r e fr mich bedeutet, welche Werte in meinem Leben von hoher Priorittsind. Die lateinische Begriffserklrung spiegelt sehr gut wider, dass Kommunikation eineSozialhandlung ist, die sich zwischen Menschen abspielt. Fr den Umgang mit Menschenbraucht es Gespr eben eine groe Portion care , vor allem beim ThemaKommunikation.Denn Worte sind mchtig. Worte haben Kraft. Sie knnen so vieles auslsen und bewirken.Worte knnen erklren, verletzen, trsten, entzweien, verbinden, fesseln, wrdigen,begreifbar machen, Interesse wecken, Verstndnis auslsen, verleiten, traurig machen,verfhren, zum Lachen bringen, diskriminieren, entwrdigen, Handlungen auslsen,ausschlieen, Klarheit schaffen, rger verursachen, heilend wirken, verstren, Verwirrungstiften, bekrftigen, besttigen, verunsichern, Lob spenden, frustrieren, animieren,einladend sein, erregen, beleidigen, blostellen, zurechtweisen, berzeugen, anpreisen,verlocken, helfen, liebkosen, informieren, lehren, aufwhlen, anregen, aufmuntern,Streitigkeiten verursachen, Frieden schaffen, Bedingungen festsetzen, Regeln vermitteln,Gefhle beschreiben und noch vieles mehr. Und genau deshalb sollte man sehr sorgsamdamit umgehen.Umstnde sollten niemals Grundstze verndern. (Oscar Wilde)14 15. Was auch immer sich in Worte fassen lsst C o m m u n i C a r e findet die richtigen fr Sie! Susanne Lohs PR-Beratung e.U.Albert-Loacker-Strae 8 | A-6960 WolfurtTel.: +43 (0)699 11 86 81 28www.communi-care.at [email protected]