Bruck-Mürzzuschlag April 2014

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  • Leoben I bruck - MrzzuschLag

    Folge 15 GZ13A039515 www.meinesteirische.at April 2014

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    EditorialUnersttlich will sie mehr und mehr, die Gier.Sie frisst in mir, sie frisst in dir.

    Und hat sie mehr, ists ihr nicht genug.Immer mehr und mehr und frisst uns alle dabei leer.

    Die anderen leben in Saus und Braus und schmeien das Geld beim Fenster raus.

    Die anderen haben mehr als wir, so stichelt und qult uns die Gier.

    Das neue Auto vor dem Haus, der Nachbar stellt ja seins auch raus.

    Designergewand, das ist ein Muss, ob Fahrrad, Handy oder Klo und Co,es steht berall eine Marke drauf, darauf achtet man sehr beim Kauf.

    Der Swimmingpool natrlich vom Feinsten, da haben wir halt leider nur den kleinsten.

    Zum Baden haben wir eh keine Zeit, der Nachbar schon, uns frisst der Neid.

    Das Botox-Gesicht kann nur mehr neidisch grinsen, doch die Hauptsache ist, wir sind die Schnsten.

    Vater, Mutter, Kind und Hund leiden zunehmend an Lebensfreudeschwund.

    Auen immer frisch gestylt und bildschn, nur innen drinnen, wos keiner sieht, sind sie grauslich und obszn.

    Haben wollen, prahlen und protzen, schaut der Grokotz auf Eigennutzen.

    Verblendet von all dem Glanz des Gewnschten, geht einem das eigene Glck in die Binsen.

    Nun frisst die Gier, der Neid macht feindselig, da gehts leicht Richtung Hass, verblendet sehen wirs nicht, das bringt unser Herz fast ins Grab.

    Du, Mensch, sei wach, ob der schleichenden Geistesgifte Gier, Neid, Hass und Verblen-dung, das ist doch die reine Energiever-schwendung.

    Was heilt die Gier und ihre Brut? Zufriedenheit, Mitgefhl und die Liebe, das tut uns gut.

    Geist und Herz, die solln verschmelzen, das erlst uns von den Qualen der Konsequenzen.

    Und lsst von neuem unsere Menschlichkeit auferstehen und der Liebe in die Augen sehen.

    Liebe Leserinnen und Leser, der Osterhase hat meine poetische Ader zum Leben erweckt. Ich wnsche Ihnen ein frohes Osterfest!

    Mge der Osterhase Freude und Entspannung bringen!

    Ihr poetischer reinhard WernbacherHerausgeber und Chefredakteur

    (Ein sterlicher Erguss) ber Poesie und gier

    Meine Steirische erscheint 10-mal im Jahr als kostenlose

    Ausgabe und wird an 196.000 Haushalte in den Bezirken Weiz,

    Hartberg-Frstenfeld, Sdoststeiermark, Leibnitz,

    Leoben, Bruck-Mrzzuschlag verteilt.

    nchste ausgabe:7.-9.5.2014Redaktionsschluss 28.4.2014

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    krftigte Voves, dass die groe und zwei kleinere Schanzen in der Eisenerzer Ram-sau im Frhjahr 2015 um sieben Millionen Euro adaptiert werden.

    Die Laudatio fr die Medaillengewinner hielt der frhere Skispringer und heuti-ge ORF-Experte Andreas Goldberger. Der vierte steirische Medaillengewinner der

    Olympischen Spiele in Sochi 2014, Chris-toph Sumann (Bronze in der Biathlon-Staf-fel), war nicht anwesend.

    Daniela Iraschko-Stolz wurde noch eine Ehre zu Teil. Brgermeisterin Holzweber berreichte der gebrtigen Eisenerzerin Iraschko-Stolz eine Urkunde und ernannte sie so zur Ehrenbrgerin von Eisenerz.

    Medaillengewinner Iraschko-Stolz, Klapfer und Stecher besonders gefeiert

    Am Abend den 27.03.2014 wurden in Ei-senerz die steirischen Olympiateilnehmer vom steirischen Sportreferenten Landes-hauptmann Franz Voves empfangen. Viele jubelnde Steirer bereiteten den erfolgrei-chen Sportlern einen wrdigen Empfang. Mit dabei waren unter anderen auch die Brgermeisterin von Eisenerz, Christine Holzweber, sowie Landesrat Christopher Drexler und Helmuth Lexer, Prsident des Steirischen Skiverbandes.

    Auf der Bhne wurden schlielich die Me-daillengewinner Daniela Iraschko (Silber im Einzel-Skispringen auf der Normal-schanze) sowie Mario Stecher und Lukas Klapfer (beide Bronze im Team-Wettbe-werb der Nordischen Kombinierer) beson-ders gefeiert. Landeshauptmann Voves, der als Eishockeyspieler 1976 in Innsbruck selbst bei Olympia dabei war, gratulierte den Sportlern: Die Leistungen, die Ihr er-bracht habt, erfordern Verzicht, Disziplin und auch eine kleine Portion Glck vor Ort dazu. Solche heimischen Spitzenleis-tungen sind ein Aushngeschild fr unser Sportland. Bei dieser Gelegenheit, be-

    steirische olympioniken in eisenerz empfangen

    Lh Voves, stecher, Iraschko-stolz, klapfer und Lr Drexler (v.l.) beim empfang in eisenerz

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  • ChristianWallner

    a wlde Gschicht

    Entsetzlich. Das erste Jah-resquartal ist gerade vorber, und alles Mgliche ist verschwunden. In Fernost verschwinden Linienflugzeuge, auf der Krim demokratische Freiheiten, bei uns Gelder in den Tiefen dunkler Machen-schaften. Aus dem Tresor von Blut-knstler Nitsch auf seinem Schloss sogar auch! Der war ja fair genug, den Verlust geringer anzugeben, damit man nicht dahinterkommt, dass das Geld eigentlich htte versteuert werden mssen. Jetzt fahndet der Fiskus, und der arme Nitsch ist von sterreich ent-tuscht. Ja wer ist das noch nicht?

    Ernchternd. Wo man als aufrechter, finanziell mit Schwarzgel-dern gesegneter Steuerzahler (wenn es denn einmal eng wurde) mit einer Selbstanzeige straffrei ausging, da soll diese tolle Regelung nun abgeschafft werden. Wie schade! Ich wre fast ge-neigt gewesen, fr die kassierten zehn Euro frs Schneeschaufeln vor zwei Jahren meine Verfehlung zuzugeben. Mach ich jetzt nicht droht mir doch Schlimmes. Jahre im Gefngnis oder gar die Exkommunikation seitens der Repu-blik drohen mir. Und das zu Ostern!

    Ergaunert. Es ist an der Zeit, sich zu berlegen, wie man zu Geld kommt. Da bei der steuerlichen Be-lastung ehrliche Arbeit nicht mehr in Frage kommt (davon kann man nicht mehr leben), sollten wir uns um Gau-nereien umschauen, mit denen wir uns ber Wasser halten und bei denen man glimpflich davonkommt. Verlangen Sie Geld direkt vom Staat wie die Hypo Alpe Adria. Bekommen Sie es, wei laut seiner eigenen Aussage nicht einmal der Finanzminister, was Sie nun genau damit machen. Oder machen Sie es wie der Herr Nitsch: Fragwrdige Sauereien veranstalten und Kunstfrderung kas-sieren. Seien Sie kreativ! Glauben Sie mir: Nachdenken und -fragen schtzt!

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    Es gab auch schon interessierte Sponso-ren und Ideen, dass der Lift von der Strae weg bis zur Spitze des Polsters ausgebaut wird. Gescheitert ist bis dato alles, sagt Lechner und er erlutert: So, wie der Lift 1995/96 aufgestellt wurde, so steht er heute noch. Es gibt keine Leute, die sich um so wichtige Dinge wie ein vielfltiges Tourismuskonzept kmmern. Der Berg ist so wichtig fr den Tourismus. Und der wird leider sehr vernachlssigt. Die Hoffnung, dass durch die Gemeindezusammenle-gung Bewegung in die Sache kommt, hat sich ja erledigt.

    Alle jammern wegen der Abwanderung. Ich habe das Gefhl, es gibt kein Bem-hen vonseiten der Verantwortlichen. Mir liegt dieses Gebiet rund um Vordernberg sehr am Herzen. Un