Bruck-M¼rzzuschlag M¤rz 2016

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  • Meine Steirische

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    Folge 34 sterreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt GZ13A039515 8041 Graz-Liebenau www.meinesteirische.at Mrz 2016Fo

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    Wir kochen mitLeidenschaft & Liebe

    LEOBEN I BRUCK-MRZZUSCHLAG

    Seniorenresidenz Steinkellner

    www.seniorenresidenz-steinkellner.atMehr auf Seite 13

  • Meine Steirische

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    Reinhard WernbacherHerausgeber und

    Chefredakteur

    EditoRial

    Bei Arbeitslosenzahlen um die 500.000 und zustzlichen 100.000en Migranten, die in den Arbeitsmarkt integriert werden sollen, trifft es vor

    allem die Niedriglohn-Jobs und damit diejenigen, die ohnehin jeden Cent umdrehen mssen fr das Ntigste. Die Tatsache, dass EU-Brger ohne Beschrnkungen innerhalb der EU arbeiten drfen, hat fr Niedrigver-diener gravierende Nachteile. So wird der Kampf um Jobs noch hrter. Ein Drittel der Beschftigten im Burgenland kommt aus den angrenzenden EU-Ln-dern, whrend bei uns die Arbeitsmter berfllt sind und die Arbeitslosen schwer auf der Staatskasse lasten! Bessern wird sich die Situation wohl kaum, auch wenn manche Politiker Schnfrberei betreiben und Zweckop-timismus zur Schau stellen. Denn man spricht schon heute vom Computer- und Roboterzeitalter, wo Industriebe-triebe und Fabriken vollautomatisiert

    ganz ohne Arbeitskrfte auskommen. Und wieder werden vor allem die Niedriglohn-Jobs wegrationalisiert. Wo-hin mit den Menschen ohne Beschfti-gung? Wie kann man und wer soll deren Leben finanzieren?

    Kannten wir extreme Armut neben dem groen Wohlstand hauptschlich von Fernreisen, rckt dieses Szenario jetzt ganz in unsere Nhe, quasi vor unsere Haustr.

    Ganz nach dem Motto Geld regiert die Welt. sind die daraus resultierenden Zustnde weltweit gut sichtbar und besonders besorgniserregend.

    Verstehen kann das eh keiner, dass 62 Personen genauso viel besitzen wie die gesamte rmere Weltbevlkerung. Wer hat schon eine Vorstellung davon, wenn sich das Vermgen der betuchten Herr-schaften wieder um eine halbe Billion Dollar vergrert, whrend sich gleich-

    zeitig das der rmeren verringert? Wir sind ja schon froh, wenn wir wissen, wie ein 500-Euro-Schein aussieht, solange es ihn noch gibt, denn der soll ja weg. Ein ganz gefinkelter Schachzug gegen Steuerbetrug und Terrorismus! Aber nicht nur dem Fnfhunderter gehts an den Kragen, sondern Bargeld soll generell abgeschafft werden. Nur mehr digital soll man bezahlen knnen; auch das soll zu einer besseren Welt fhren.

    Und keine Sorge! Mit dem Verschwin-den des Bargeldes verschwindet nicht gleichzeitig das Geld. Nein, das bleibt als Wert erhalten mit all seinen Vor- und Nachteilen. Luft alles ber die Plastik-karte, sprich digitale Zahlungsmittel, werden wir dank der Datenspur nur noch besser berwacht, studiert, kon-trolliert und manipuliert, ganz so wie eine arme kleine Labormaus.

    Ihr Reinhard Wernbacher

    Arm und ReichDie Kluft zwischen Arm und Reich wird rasant immer grer, und das ist der perfekte Nhrboden fr skrupellose Geschftemacher, die die Not der Menschen ausnutzen, um sie zu billiger Ware zu machen und auszubeuten.

    www.meinesteirische.at

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    Leoben

    Bruck - Mrzzuschlag

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    AUFLAGENstrkstEs

    GLANzmAGAziNgratis

    Nchste Ausgabe:6.-8. April. 2016Redaktionsschluss 28.03.2016

    Meine Steirische erscheint 10-mal im Jahr als kostenloseAusgabe und wird an 230.500

    Haushalte in den Bezirken Weiz, Hartberg-Frstenfeld, Feldbach,

    Oberwart, Jennersdorf, Leibnitz, Leoben,

    Bruck-Mrzzuschlag, Murtal und

    Murau verteilt.

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    die Stadt Wolfsberg zhlt rd. 25.000 Einwohner und ist das Dienst-leistungs- und Handelszentrum des gleichnamigen Krntner Bezirks. Darber hinaus ist insbesondere die metallverarbeitende Industrie mit vielen kleinen und mittleren Betrieben in Wolfsberg ansssig. Trotz zahlreicher gut gefllter Handelsflchen in der gesamten Stadt sehen sich auch die

    Stadtverantwortlichen um Brgermeis-ter Hans-Peter Schlagholz besonders in der Innenstadt mit einigen Leerstnden konfrontiert.

    Wie knnen diese Flchen neu bespielt oder zwischengenutzt werden? Wie knnen auch die Brger in die Weiter-entwicklung der Stadt eingebunden werden? Diese und andere Fragen

    erluterten die Vertreter aus Wolfsberg gemeinsam mit ihren Kollegen aus Bruck an der Mur bei einem Stdtebe-such in der Kornmesserstadt. In Bruck werden bekanntlich im Zuge der Pro-jekte Lebensraum Mur und Masterplan Innenstadt verschiedene Manahmen zur Belebung des Stadtkerns ergriffen.

    Eine zehnkpfige Delegation aus Wolfsberg in Krnten informierte sich in Bruck an der Mur ber Brgerbeteiligung und Zukunftsprojekte in der Kornmesserstadt.

    BRUCK A. D. MUR:

    Stdteaustausch zwischen Bruck und Wolfsberg

    Vertreter der Stdte Bruck an der Mur und Wolfsberg tauschten sich im Brucker Rathaus aus.

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    am Samstag, dem 27.02.2016, fand der ordentliche Bezirksparteitag der FP Leoben im Landgasthaus Reitingblick statt. Bezirksparteiobmann Udo Grollitsch, der der Partei von 2005 bis 2009 und von 2011 bis 2016 als Bezirksparteiob-mann zur Verfgung stand, erwhnte in seinem Bericht die gute Entwicklung der Partei in den letzten Jahren. Auch in-nerhalb des Bezirkes konnte die Anzahl

    der Mitglieder erhht, konnten aber auch die Ergebnisse bei den vergange-nen Wahlen verbessert werden. Der 29-jhrige Landtagsabgeordnete Marco Triller wurde von der Bezirkspar-teileitung einstimmig als Nachfolger von Udo Grollitsch nominiert. In der geheimen Abstimmung am Parteitag konnte Triller 97,5% der Stimmen ern-ten und bedankte sich fr das groe Vertrauen.

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    v.l.n.r.: GR Hans-Joachim Omaser, VM Mag.(FH) Josef Httlinger, Bezirksparteiobmann LAbg. GR Marco Triller, Bundesrat GR Gerd Krusche, GR DI Thomas Ecker

    Obmann Udo Grollitsch bergibt die Fhrung der FP-Bezirkspartei Leoben an LAbg. Marco Triller und leitet Generationenwechsel ein.

    LEOBEN:

    Generationenwechsel am FP-Bezirksparteitag in Gai

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    Um den Unternehmen in unse-rer Region die besten Entwick-lungs- und Marktchancen zu ge-whrleisten und der Industriestandort Obersteiermark und tausende damit verbundene Arbeitspltze abgesichert werden knnen, treten die Regional-vorsitzenden Jrg Leichtfried und LABg. Anton Lang sowie die Brgermeister Hans Strassegger und Kurt Wallner an Landeshauptmann Hermann Schtzen-hfer und Landeshauptmann-Stv. Mag. Michael Schickhofer mit dem dringen-den Ersuchen heran,a) die Landesregierung mge die Bun-desregierung auffordern, geeignete Manahmen zu setzen bzw. zu initiieren, dass von den Legislativ- und Exekutivor-ganen auf Ebene des Bundes und der Europischen Union die wirtschaftspo-

    litisch notwendigen Rahmenbedingun-gen fr die exportorientierte Industrie in der Obersteiermark auch weiterhin sichergestellt bzw. an neue Entwicklun-gen und Herausforderungen kontinuier-lich angepasst werden.b) die Landesregierung mge auch in ihrem Wirkungsbereich alle mglichen Manahmen setzen bzw. initiieren, wel-che die o.a. Ziele untersttzen.

    Das beginnt beim Ausbau der Verkehrs-infrastruktur bis hin zur verstrkten Fr-derung von (Lehrlings-) Ausbildung. Es bedarf auch der Aufrechterhaltung des fr unseren Auenhandel unent-behrlichen Schengen-Systems inclusive Personen- und Warenverkehsfreiheit, sind sich die SP-Vorsitzenden einig.

    Mit der Resolution will man auf die dra-matische Situation aufmerksam ma-chen. Just in Time Lieferungen sollen auch in Zukunft mglich sein. Ohne freie Grenzen sind Probleme auch im Tourismus zu erwarten.

    Die Obersteiermark ist nicht nur die zweitgrte Industrieregion sterreichs, sondern es werden dort auch die welt-weit besten Metallprodukte erzeugt. Unsere Region ist ein europaweites Kompetenzzentrum fr metallurgische Industrie, wo nicht nur Produktion, son-dern auch Forschung und Entwicklung und damit Innovation stattfindet so Leichtfried.

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    SP Obersteiermark macht DruckMit einer Resolution will die SP Obersteiermark fr Manahmen zur Ab-sicherung der exportorientierten obersteirischen Industrie mit ihren tausen-den Arbeitspltzen Druck machen. Die Resolution soll in allen Gemeinden der Bezirke Leoben, Bruck und Mrzzuschlag beschlossen werden.

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    Mit dem Zertifikat Goldener Boden zeichnet die Wirtschafts-kammer Steiermark Gemeinden aus, die besondere Initiativen zur Unter-sttzung der Wirtschaft setzen. Elfriede Sumel, Obfrau der Wirtschaftskammer Leoben und Regionalstellenleiter Ale-xander Sumnitsch haben die Urkunde

    Brgermeister Kurt Wallner bergeben.

    Wir wollen mit unseren Manahmen Bindeglied zur Wirtschaft sein und Unternehmer sowie Arbeitnehmer aktiv untersttzen und ntzliche Rahmenbe-dingungen schaffen, damit sich Leoben auch in den nchsten Jahren bestmg-

    lich weiterentwickelt. Wenn wir dafr eine Anerkennung erfahren, freut es mich umso mehr, be