Bruck-M¼rzzuschlag Mai 2014

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  • Leoben I bruck - MrzzuschLag

    Folge 16 GZ13A039515 www.meinesteirische.at Mai 2014

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    E-Papernachzulesen unter

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    Bericht auf Seite 15

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    EditorialSie kennen ja das Wetterleuchten. Helle Blitze zucken ber die Weite des Him-mels. Was sich da zusammenbraut, das wei man nie.

    Was ist aus dem Traum vom verein-ten europa geworden? Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Banken-pleite, Krisenstaaten, die unter den im-mer hrteren Sparprogrammen chzen, lassen uns hilflos, ngstlich in die Ferne blicken.

    Mal ehrlich, was wissen wir, was hinter den Kulissen der Europischen Union tatschlich geschieht? Schon unse-re lieben Politiker in sterreich lassen uns nur das wissen, was sie fr ntig empfinden oder was sich einfach nicht mehr verheimlichen lsst. Am 25. Mai findet die EU-Wahl statt. Von 751 Abgeordneten im Europaparla-ment oder Brokratiemonster, wie es noch liebevoll genannt

    wird, werden 18 von uns sterreichern gewhlt. Sieben Parteien stellen ihre Kandidaten. Hre ich mich hier in der Bevlkerung um, wissen sehr viele nicht so recht, was die Damen und Herren, die von uns entsandt werden, tatschlich fr Aufgaben haben. Wir als Staat bezahlen sie zwar berdurchschnittlich gut, ob sie aber im Interesse von uns Brgern handeln, nun, das wissen wir nicht. Aber unser gutes Steuergeld verschwindet ja des fteren und niemand will es wissen. Die einen denken angestrengt darber nach, wie sterreich am schnellsten wie-der aus der EU aussteigen kann, ohne als Verrter an den Pranger gestellt und anschlieend in den finanziellen Ruin getrieben zu werden, und die anderen preisen die vielen Vorteile des vereinten Europas hoch.

    zu welcher gruppe gehren sie? oder von jedem ein bisschen was? Ich empfehle auf jeden Fall: Informieren Sie sich mglichst vielseitig ber die EU und die Wahl, schalten Sie Ihren Haus-verstand ein, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung und gehen Sie zur Wahl. Das beinhaltet zumindest eine Mglichkeit zu mehr Selbstbestimmtheit.

    Ihr reinhard WernbacherHerausgeber und Chefredakteur

    Wetterleuchten

    Meine Steirische erscheint 10-mal im Jahr als kostenlose

    Ausgabe und wird an 196.000 Haushalte in den Bezirken Weiz,

    Hartberg-Frstenfeld, Sdoststeiermark, Leibnitz,

    Leoben, Bruck-Mrzzuschlag verteilt.

    nchste ausgabe:4.-6. Juni 2014Redaktionsschluss 26.5.2014

    SP SozialdemokratischePartei sterreichs JrgLeichtfried

    Nur wer whlen geht, kann whlen,wies in Europa weitergeht.

    Soziales Europa.Starke Steiermark.

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    Tel. 0664 / 51 80 136w.spannring@meinesteirische.at

    Tel. 0664/883 160 25d.kadisch@meinesteirische.at

    Wir wachsen und haben Verstrkung bekommen. Wir freuen uns. Seit 2. Mai verstrkt Frau Doris Kadisch aus Trofaiach das Meine Steirische-Team als Werbeberaterin in den Bezirken Leoben und Bruck-Mrzzuschlag.

    Gerne steht Ihnen Frau Kadisch bei Fragen rund um Ihre Werbung sowie auch fr die An-

    nahme von Inseraten und redaktionellen Beitrgen zur Verfgung.

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    MUTATION

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    Landeshauptmann Franz Voves ehrte im Namen der Landesregierung 273 steirische Athleten mit bronzenen, sil-bernen und goldenen Ehrenzeichen. Bereits seit 56 Jahren werden diese Eh-rungen ausgesprochen.

    Unter den Geehrten in diesen vielen Jahren finden sich unzhlige klingen-de Namen des heimischen Sports: von Renate Gtschl bis Thomas Muster. Im Jahr 1968 hat der heutige Landes-hauptmann Franz Voves selbst seine erste Sportlerehrung miterlebt, damals hat er bereits als 15-Jhriger in der Bun-desligamannschaft des ATSE Eishockey gespielt.

    Gastgeber des Abends war Landes-hauptmann und Sportreferent der Landesregierung, Franz Voves. Er lob-te gleich zu Beginn die groartigen Leistungen der steirischen Sportler im Vorjahr: Als aktiver Sportler durfte ich frher selbst bei Weltmeisterschaften und olympischen Spielen teilnehmen

    und wir wurden auch Staatsmeister. Ich wei also, was es heit nach langen Vor-bereitungen, vielen berwindungen und hartem Training solche Leistungen zu erbringen. Dafr gebhrt allen Athle-ten, aber auch ihren Trainern, Betreuern und ihren Familien Dank und Anerken-nung.

    Der Landeshauptmann hat die Eh-rungen gemeinsam mit Stefan Herker (Prsident SPORTUNION Steiermark),

    Helmuth Lexer (Vorsitzender der Lan-dessportorganisation Steiermark), Vorstandsvorsitzenden Christian Pur-rer (Prsident ASV Steiermark) und Direktor Gerhard Widmann (Prsident ASK Steiermark) vorgenommen. Die Dankesworte der Sportler sprachen Skicrosserin Katrin Ofner und der nordi-sche Kombinierer Lukas Klapfer. Im Rah-menprogramm hat die ATG Tanzfabrik und Willi Gabalier die hunderten Gste in der Seifenfabrik unterhalten.

    Lh Voves mit zwei der 273 geehrten athleten: katrin ofner und Lukas klapfer (v.l.)

    ehrung der steirischen spitzensportler aus dem Jahr 2013Athletinnen und Athleten bekamen Ehrenzeichen in Gold, Silber und Bronze

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    Meine region

    Feldbach zhlt zu den steirischen Mo-dellflugzentren. Helmuth Krasser, Vi-zeprsident des Landesverbandes der Modellflieger, ist einer der Hauptorga-nisatoren fr die Modellflugweltmeis-terschaften in Turnau, die vom 23. bis 29. August 2014 stattfinden werden. Es werden 80 Piloten aus 20 Nationen und drei Kontinenten am Start stehen. Um eine derartig groe Veranstaltung auch klaglos organisieren zu knnen, wirkt der Heeressportverein Feldbach mit seiner ber Jahrzehnte erworbenen Modellflugerfahrung mit, sagte Krasser

    bei der Projektprsentation. Hauptorga-nisator in Turnau ist Johann Sieber, der von einem Fachteam dabei untersttzt wird. Sportliche Vorbereitungen finden ebenfalls auf dem Flugfeld in Kornberg statt. Bei der Weltmeisterschaft wird in zwei Klassen geflogen, wobei beim Ge-schwindigkeitsbewerb bis zu 350 Stun-denkilometer erreicht werden. Fr die Steiermark ist diese Weltmeisterschaft ein wichtiger Sportevent, da es hier 64 Modellflugvereine mit 2100 Modellflug-piloten gibt, sagte der Prsident des Landesverbandes Michael Gaisbacher.

    Modellflugweltmeisterschaft findet in Turnau statt

    Prs. gaisbacher, organisator sieber und Mitorganisator krasser.

    ChristianWallner

    a wlde Gschicht

    Durchreise. Tausende, meist polnische Glubige, pilgerten am 27. April zur Heiligsprechung des polni-schen Papstes Karol Wojtyla besser bekannt als Papst Johannes Paul II. von Polen nach Rom. Laut Kirche hat jeder knftige Heilige zu Lebzeiten zwei Wunder zu vollbringen. Wojtyla konn-te nur mit einem (der Einfhrung eines Gedenktages) aufwarten. Ich wrde ihm persnlich gerne die Tatsache, dass kein Pilger bei uns durch heimische Ausln-derfeinde zu Schaden kam, als zweites Wunder anrechnen. Man sieht auch posthum: Vatikan(n)!

    Ausreise. Viele andere, die ei-gentlich bei uns in sterreich bleiben wollten und sich nicht ganz so fromm verhalten haben, mssen wieder nach Hause. Davor oder oftmals, bis wir berhaupt herausgefunden haben, wo zu Hause liegt gehen sie in Haft. In Schubhaft. Je lnger, desto besser. Dort ist es fr sie schn fad, fr uns schn teuer und fr das Wachpersonal schn, einen fixen Job zu haben. Dass man vermuten darf, dass hier etwas nicht rund luft, ist dezidiert kein Wunder.

    Abreise. Nicht jeder, der verrei-sen muss, tut dies unfreiwillig. So buh-len wieder einmal die Politiker am 25. Mai darum, dass wir sie nach Brssel schicken. Die Abreise kann man theo-retisch auch als Wohltat sehen. Tau-chen dann doch diese Politiker in un-seren Medien erfahrungsgem kaum noch auf, weil sie ein Luxusleben zwi-schen Sitzung schwnzen und Hand aufhalten effizienten Aktivitten vor-ziehen. Clou am Rande: Viele, die sich zum EU-Politiker berufen fhlen, kom-men aus Fraktionen, die immer gegen die EU gewesen sind. Wnschen wir