Bruck-M¼rzzuschlag Oktober 2015

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  • Folge 30 sterreichische Post AG / Postentgelt bar bezahlt GZ13A039515 8041 Graz-Liebenau www.meinesteirische.at Oktober 2015

    LEOBEN I BRUCK-MRZZUSCHLAG

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    Editorial

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    Werfen wir doch einmal einen kurzen Blick in die Ver-gangenheit und erinnern uns an die Sowjetunion, wo 74 Jahre lang jedem arbeitenden Brger ein sozialisti-sches Paradies versprochen wurde. Es blieb aber nur beim Versprechen. Stattdessen entwickelte sich ein monstrser Staat, in dem die Mehrheit seiner Brger zu einem Leben in Armut verdammt wurde, Unzhlige bespitzelt wurden und einige Millionen in Arbeitslagern ihr Dasein fristeten und umkamen.

    Genau das Gegenteil trat ein von dem, was die Fhrung der Sowjetunion ber Jahrzehnte im Rahmen ihrer Propaganda versprochen hatte. Der Widerspruch zwischen Propaganda und Wirklichkeit wurde immer grer und lie das System kollabieren, und somit verschwand die So-wjetunion im Jahr 1991 im Schattenreich der Geschichte.

    Der derzeitige vorpreschende Propagandazug der europi-schen Politiker und medialen Elite spricht sich durchge-hend fr eine multikulturelle Gesellschaft aus, in der uns paradiesische Zustnde versprochen werden. Eines der beliebtesten politischen Schlagwrter ist kulturelle Berei-cherung, so, als wre sterreich die letzten Jahrhunderte in Isolationshaft gewesen, was die vielfltige Kulturland-schaft deutlich widerlegt. Ebenso gerne wird von unseren amtierenden Politikern und der Hotellerievertretung behauptet, dass ein Fachkrftemangel im Raum steht, ganz so, als ob die Asyleinwanderer, die ber unsere EU-Freizgigkeitseinwanderungsregelung zu uns kommen, alle fr ihre herausragenden fachlichen, technischen und wissenschaftlichen Leistungen bekannt wren.

    Es gibt zurzeit keinerlei berprfung der tatschlichen Fhigkeiten, Sprachkenntnisse oder Hintergrnde der Ein-wanderer. Eines ist allerdings Realitt, dass derzeit absolut jeder problemlos nach sterreich einwandern kann!

    Uns wird ein imaginres Bild gemalt, das mit der Realitt kaum mehr etwas zu tun hat. Viele Europer erleben die kulturelle Bereicherung in ihren Stdten ganz anders. Man spricht von Parallelgesellschaften, wo eigene Moralvor-stellungen und Gesetze herrschen. Eine der Folgen ist, dass

    Multikulti wird nicht funktionierenClans aus dem Nahen Osten oder Rumnien mit massiver Gewalt in sterreich aufeinander losgehen.

    Die Angst vieler Menschen vor den Folgen einer Spaltung der Gesellschaft ist legitim. Denn wie uns die Vergangen-heit schon zeigte, wandern gerade religise moslemische Zuwanderer gar nicht wirklich in unsere Gesellschaft ein, sondern in die migrantischen Parallelgesellschaften.

    Auch wirtschaftlich wird die Masseneinwanderung nicht zu bewltigen sein. Unsere Politiker propagieren tagaus, tagein was andres. Wie sollen die Millionen Euro zustzlich fr Asylbewerber aufgebracht werden? Dass diese Kosten ohne massive Einsparungen bei den sterreichischen Brgern oder ohne neue Steuererhhungen zu stemmen sind, ist wohl nicht zu erwarten.

    Insofern wird die aktuelle Politiker-Zuwanderungspropa-ganda von der Realitt als das entlarvt, was sie ist ein reines Mrchen, um nicht wesentlich hrtere Worte zu gebrauchen.

    Aus der Tatsache heraus, dass in den europischen Stdten immer mehr Moscheen entstehen und islamische Speisevorschriften in Kindergrten und Schulen um sich greifen, zeigt sich, dass politische Propaganda und Realitt in einem Missverhltnis zueinander stehen.

    Da die Gegenstze zwischen Propaganda und Realitt immer grer werden, werden selbst politisch weniger interessierte Brger irgendwann begreifen, wohin die Reise fhrt. Und je grer die Widersprche zwischen Propaganda und Realitt werden, umso mehr Menschen werden sich von der politisch hochgelobten multikulturel-len Gesellschaft abwenden.

    Dieses Gesellschaftsmodell wird wohl oder bel an seinen eigenen permanenten Widersprchen scheitern. Und bis dahin werden die Kosten und Lasten fr den Brger ins Unermessliche steigen.

    Ihr Reinhard Wernbacher Herausgeber und Chefredakteur

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  • Meine Steirische 3

    Freundschafts-treffen in Mariazell

    Das Freundschaftstreffen der SP Steiermark hat inzwischen eine lange Tradition. Heuer luden LH-Stv. Michael Schickhofer und die steirische Sozialdemokratie AltmandatarInnen und AltfunktionrInnen aus dem ganzen Land nach Mariazell. Mehr als 700 Gste folgten der Einladung sie erwartete ein buntes Programm mit politischem Input, gemtlichem Beisam-mensein und Freizeitprogramm.

    Unsere AltfunktionrInnen und AltmandatarInnen haben nicht nur viel fr die Sozialdemokratie, sondern vor allem auch fr dieses Land geleistet, betonte der gf. SP-Vorsit-

    zende, Michael Schickhofer in seiner Erffnungsrede, Unsere Bewegung steht an einem Neuanfang wir mssen neue Antworten auf die neuen Herausforde-rungen unserer Zeit finden. Das kann natrlich nicht ohne die Erfahrung unserer lteren GenossInnen passieren.

    Wir sind auf eure Untersttzung, eure Ideen und eure Erfahrungen angewiesen diese Breite ist genau das, was die SP ausmacht!

    SP Steiermark ldt Altmandata-rInnen ins Mariazellerland

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    Nr. 08 I September 201514

    G A N Z J A H R E S D I E N S T ELevaro e.Gen. Quergasse 26 . 8720 Knittelfeldo f f i c e @ l e v a r o . a t . w w w . l e v a r o . a t

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  • Meine Steirische4 Meine Steirische4

    Nachdem die Bundesregierung auf Drngen der Wirt-schaftskammer im Juli 2014 der Einfhrung des Handwer-kerbonus zugestimmt hat, scheint die Frderung nach nur einem Jahr ihr Ende zu finden:

    In einer Aussendung des Finanzministeriums vom 10. August 2015 wurde mitgeteilt, dass die Mittel fr die Frderung ausgeschpft seien. Eine Evaluierung des Handwerkerbonus wurde bereits vor dem Ende der Frderung offiziell angekn-digt.Durch den Handwerkerbonus erhielten Privatpersonen fr Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten eine Frde-rung von bis zu 600 Euro, wenn fr die Arbeiten die Hilfe eines Handwerkers oder eines befugten Unternehmens in Anspruch genommen wurde.

    Auf diese Form der finanziellen Untersttzung haben ber 65.000 Brger zurckgegriffen. Obwohl die Hhe von nur 600 Euro nicht den Vorstellungen der Wirtschaft entsprach, zeigt die Ausschpfung des Frdertopfes die groe Nachfrage, die Dienste eines konzessionierten Gewerbebetriebes wahr-zunehmen, anstatt Schwarzarbeit zu frdern, um die Kosten gering zu halten.

    Der Ring freiheitlicher Wirtschaftstreibender Steiermark appel-liert nun an die Bundesregierung, diese Frderung nicht nur unbedingt weiterzufhren, sondern diese auch auf den dop-pelten Betrag zu erhhen. Die ohnehin schwchelnde Sparte Gewerbe und Handwerk muss auch weiterhin gefrdert werden, um Schwarzarbeit einzudmmen und sterreichische Handwerker und Gewerbebetriebe zu untersttzen.

    Der Handwerkerbonus war eine ideale Manahme, um den legalen Arbeitsmarkt in dieser Sparte zu frdern. Diese Frde-rung jetzt sterben zu lassen, wre ein Schildbrgerstreich der Regierung, so KommR Dr. Erich Schoklitsch, Landesobmann des RfW-Steiermark. Die Weiterfhrung bzw. Aufstockung der Frdermanahme rechnet sich auerdem fr das Budget, da mit der Beauftragung legaler Gewerbe selbstverstndlich auch Zusatzeinnahmen fr den Staat verbunden sind.

    Rckfragen:Ring Freiheitlicher WirtschaftstreibenderLandesobmann KommR Dr. Erich SchoklitschTel. +43 664 611 32 15

    Dr. Erich SchoklitschLandesobmann des RfW-Steiermark

    Abschaffung der finanziellen Untersttzung fr die Sparte Gewerbe und Handwerk frdert Schwarzarbeit

    RfW-Landesobmann KommR Dr. Erich Schoklitsch appelliert auf Erhaltung des Handwerkerbonus

    AK schlgt Fachkrfte-AlarmDie vom AMS verffentlichten Zahlen ber den Lehrstellenmarkt in der Steiermark lassen bei AK-Prsident Josef Pesserl die Alarmglocken schrillen: Die Wirtschaft muss Verantwortung fr die Ausbildung des Fachkrfte-Nachwuchses endlich wieder wahrnehmen. Nicht nur die aktuelle Situation (1.218 Lehrstellensuchende, aber nur 411 offene Lehrstellen), sondern auch die langfristige Entwicklung (minus 9,4 % seit 2011) beweise, dass sich Teile der Wirtschaft aus der Lehrlingsaus-bildung zurckziehen, kritisiert der AK-Prsident: Die Wirtschaft klagt ber Fachkrftemangel, gleichzeitig gibt es immer weniger Betriebe, die sich der Verantwortung fr den Facharbeiternachwuchs stellen, indem sie Lehrlinge ausbilden. Ohne die berbetriebliche Lehrlings-ausbildung wre die Situation noch dramatischer.

    AK-Prsident Josef Pesserl mit Teilnehmern eines AK-Metallworkshops im bfi.

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