Buch Rüdiger Dahlke.pdf

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  • Die Schicksalsgesetze

    Die Indianer nannten Weie nicht Bleichgesichter, sondern jene, die mit gespaltener Zunge spre-chen, weil sie sich nicht genug ber ihre Lgen wundern konnten. Aus indianischer Sicht machte lgen keinen Sinn, weil Manitu, der groe allumfassende Geist, sowieso alles mitbekam. Wie konnte also ein kleiner Mensch so vermessen sein, den groen Geist zu belgen. Ihnen war klar, dass sie mit solchen Spielen nicht durchkommen wrden. Staunend mussten sie aber feststellen, dass die Weien nicht nur wirklich glaubten, ihren groen Geist, den sie den Heiligen oder Gott nannten, betrgen zu knnen, sondern es die meiste Zeit ber versuchten. Daran hat sich bis heute wenig gendert.

    Mit gespaltener Zunge sprechende Lgner haben inzwischen fast die ganze Welt erobert und merken meist erst auf dem Totenbett, dass sie nicht nur Gott, sondern auch sich selbst ein Leben lang belogen haben. Da in den Gesellschaften der weien Welteroberer das Leben nach dem Leben inzwischen mehrheitlich ignoriert wird, haben sie vor dem Sterben und dem danach mitt-lerer Weile eine Heiden Angst. Eigentlich als Markenzeichen der Heiden gedacht, ist diese lngst Standard christlicher Welteroberer.Diese glauben, mit ihren Lgen gegenber Gott und sich selbst langfristig durchzukommen ohne erwischt zu werden. Ein wirklich religiser oder gar spiritueller Mensch kann auf solch ein Konzept niemals hereinfallen.

    Auf der Suche nach dem Masterplan

    Dass es hinter allem Sinn geben knnte und mss-te, haben Menschen zu allen Zeiten vermutet. Zu keiner Zeit aber haben Sinnlosigkeitsgefhle so um sich gegriffen wie heute, wo sie sich in Krank-heitsbildern von Burnout bis Depression spiegeln. Dieser Film kann ber die Schicksalsgesetze Sinn vermitteln, das macht ihn (mir) so wichtig.

    von Ruediger Dahlke

  • Ein Seminarteilnehmer wurde nach langer Anreise durch halb Italien von den Karabinieri an der Mautstelle erwischt. Sie errechneten aus seiner Einfahrtszeit auf die Autobahn und seiner Ausfahrtszeit die Durchschnittsgeschwindigkeit und verdonnerten ihn zu einer drastischen Strafe. Danach schimpfte er ber diesen berwachungsstaat. Aber denken wir einen Schritt weiter. Das berwachungsnetz wird ja tatschlich engmaschiger. Es wird nicht mehr lange dauern, dann wird die Verkehrsberwachung so umfassend sein, dass ein Beamter am Quartalsende per Knopf-druck am Revier-PC alle bertretungen jedes Wagens bekommen wird.Sobald jede bertretung aufflge und geahndet wrde, drfte sich das Verkehrsverhalten schlag-artig ndern. bertretungen wrden sich einfach nicht mehr lohnen, und das Verkehrsverhalten zur Intelligenzfrage. Intelligentere wrden sich gleich an die Spielregeln halten, Dmmere noch eine Zeit lang Strafen zahlen bis auch sie klger wrden.Diese Situation gibt es schon immer bezglich der Schicksalsgesetze. Einige halten sich daran, weil sie wissen, jeder Versto fhrt zu Konsequenzen, die Mehrheit versucht mit Tricksereien durchzukommen und bemerkt oft erst sehr spt den Irrtum.

    Das Spiel des Lebens hat Spielregeln, die Schick-salsgesetze, die einzuhalten sich lohnt. Die Geset-ze des Lebens, die Lila, das kosmische Spiel, wie Inder es nennen, beherrschen, wren mit groem Vorteil am Anfang des Lebens, also am besten in der Volksschule zu lernen. Einige Zeit habe ich sogar versucht, sie sterreichischen Lehramts-studenten nahe zu bringen. Ansonsten versucht die groe Mehrheit der Kinder und Erwachsenen sich irgendwie durchzuschlngeln und wird nur langsam durch Versuch und Irrtum schlauer. Da sich aber jeder Versto gegen die Lebensgesetze rcht, wie mir die Erfahrungen so vieler Arzt-jahre zeigten, ist das ein elendes Unterfangen.

    ber Jahrzehnte habe ich die Schicksalsgesetze oder Spielregeln der Wirklichkeit in der ersten Woche meiner Ausbildungen gelehrt. Schlielich schrieb ich das gleichnamige Buch darber. Die Zeit schien mir reif fr Die Schicksalsgesetze Spielregeln frs Leben, zumal das zweitwichtigs-te Gesetz, das der Resonanz, in Hollywood-Manier in The Secret verbreitet so groes Interesse fand. Tatschlich waren die Lebensgesetze nie geheim, aber sehr weitgehend unbekannt. So schn es ist, wenn das Resonanzgesetz nun so weit verbreitet ist, so gefhrlich ist es auch, denn das wichtigere darber rangierende der Polaritt blieb unbekannt, fhrt aber dazu, dass einfaches Entsprechungsdenken, wie es viele aus The Secret ableiteten im Sinne von positivem Denken

    Das Spiel des Lebens hat Spiel-regeln, die Schicksalsgesetze, die einzuhalten sich lohnt.

  • und Affirmationsakrobatik auf lange Sicht in Katastro-phen mndet.

    Der Weg vom Traualtar zum Scheidungsrichter wird immer hufiger benutzt. Im Polarittsgesetz findet siwch auch die Erklrung, warum alle Friedenspolitiker durch Gewalt zu Tode kamen oder der heilige Weih-nachtsabend, das Fest des Friedens und der Liebe, so hufig in Unfrieden und Streit mndet. Diese Reihe liee sich (leider) ziemlich endlos fortsetzen.

    Wer das Polarittsgesetz nicht kennt und nicht beachtet, wird bald auch am Resonanzgesetz keine Freude mehr haben. Er mag sich noch so gut gemeinten Affirmationen abmhen, aber sein eigentliches Ziel doch nicht erreichen. Um die Lichtarbeiter wird es eben nicht hell, sondern dunkel. Da gilt der alte Goethe-Satz aus dem Faust. Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Bse will und stets das Gute schafft. Die Eso-Szene ist voller Leute, die umgekehrt wie Mephisto - auf das Gute aus, das Bse erreichen. Es ist ein Jammer, wie viel Energie und guter Wille hier in eine Richtung geht, aus der nur Elend erwachsen kann. In vieler Hinsicht ist die Voraussetzung fr Erfolg im Spiel des Lebens die sichere Kenntnis sei-

    ner Gesetze. Das Buch Die Schicksalsgesetze Spielregeln frs Leben und jetzt der gleichnamige Film knnen und wollen hier helfen. Mittels einer Flle von Beispielen und Bildern werden Leser und Zuschauer allmhlich zu Gesetzeskundigen und erwerben so die Chance, ihr Leben zu meistern, was ermglicht, zum Meister des eigenen Lebens zu werden und den eigenen Mas-terplan zu entschlsseln.

    Ihr Ruediger DahlkeDer Link zur DVD: dvd.schicksalsgesetze.com