CFP-Magazin - April 2013

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Die Gemeinschaft für mehr Wohlstand! April 2013 Ausgabe 18 3. Jahrgang Monats-Magazin für Mitglieder, Geschäftspartner und Kooperationspartner des Cash Flow Point Die Themen dieser Ausgabe: Schau mir in die Augen... Madeira: Insel des ewigen Frühlings Suchen Sie Chancen oder Risiken Auf den Hund gekommen... Schneller Teamaufbau durch den neuen Teamleiterbonus Aus der Küche für die Küche CFP-Fundgrube inne res inne res inne res

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Monats-Magazin für Mitglieder, Partner und Kooperationspartner des Cash Flow Point

Transcript of CFP-Magazin - April 2013

  • Die Gemeinschaft fr mehr Wohlstand!

    April 2013Ausgabe 183. Jahrgang

    Monats-Magazinfr Mitglieder,Geschftspartner undKooperationspartnerdes Cash Flow Point

    Die Themen dieser Ausgabe:

    Schau mir in die Augen...Madeira:

    Insel des ewigen Frhlings

    Suchen Sie Chancen oder RisikenAuf den Hund gekommen...Schneller Teamaufbau

    durch den neuen Teamleiterbonus

    Aus der Kche fr die KcheCFP-Fundgrube

    inneresinneresinneres

  • 2magazin

  • Liebe Mitglieder, liebe Geschftspartnerund liebe Kooperationspartnerdes Cash Flow Point!

    Sicher haben Sie das auch schn gehrt,Menschen sagen ...das kann ich nicht.Vielleicht ertappen Sie sich sogar ab und zuselbst dabei, dieses Ausrede zu benutzen.

    In der Regel handelt es sich ja dabei um Banalitten des Alltags.Es geht ja nicht darum, fliegen zu knnen wie ein Adler oderNaturgesetze auer Kraft zu setzen.

    Hand aufs Herz, glauben Sie wirklich, dass man die kleinen Dinge,um die es sich dabei handelt, nicht knnen kann?

    Ob Sie es nun hren wollen oder nicht, das sind alles faule Ausreden.Oder Ausreden von Faulen. Ganz egal, was die Beweggrnde desNichtknnens sind, sie haben meistens kein Fundament.

    Gerade im Network Marketing hre ich es bei den weniger Erfolg-reichen immer wieder: Ich kann keine Menschen ansprechen.Auch das glaube ich nicht. Ich bin sicher, wenn Sie mal darbernachdenken, werden Sie mir beipflichten, dass jeder der Reden undZuhren kann, mit seinen Mitmenschen kommuniziert.

    Was sollen also diese Ausreden!

    Ich kann das nicht heit letztendlich nichts anderes als

    ICH WILL DAS NICHT (knnen)!

    Und wer etwas nicht will, der muss eben alles so nehmen wie es ist,der ist selber schuld. Jeder ist seines Glckes Schmied.

    Denken Sie einfach mal darber nach, wenn Sie Ich kann das nicht,das nchste Mal bei sich oder bei anderen Menschen hren.

    Probieren geht ber studieren!

    Herzliche Gre und weiterhin viel Erfolg

    magazinGeht nicht, gibts nicht...Geht nicht, gibts nicht...Geht nicht, gibts nicht...

    Schau mir in die Augen S 4Die Augen: Sinne und Sinn

    Auf den Hund gekommen S 8

    Madeira S 10Insel des ewigen Frhlings

    Schneller Teamaufbau S 12Einstiegsstufe Teamleiter

    Was kochen wir heut S 13Leckere Rezepte zum Nachkochen

    Chancen oder Risiken S 14Die Perspektive machts

    CFP-Fundgrube S 15

    Das Letzte... S 16Kurz & bndig

    Schmunzelecke S 16

    Aus dem Inhalt:

    3

    Impressum:

    Verantwortlich fr den Inhalt:Cash Flow Point GmbH, Schubertstrae 24, D-35418 BuseckGeschftsfhrer: Erhard BrandlAG Gieen HRB 7453 - USt-ID-Nr. DE275927674

    Redaktion:Knut Bauer (verantwortlich) [email protected] Gehrdau, Cornelia Colm, Alexander GlckFotos: fotolia, Microsoft, C. Colm, K. Bauer

    Graphische + technische Herstellung:bauer werbeagentur & verlag | 67596 Hessloch 06244 905515 - 06244 905632 [email protected]

    Magazin fr Mitglieder, Geschfts- undKooperationspartner des Cash Flow Point.

    Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

  • 4magazin

    Pnktchen, Pnktchen, Komma,Strich, fertig ist das Mondgesicht lautet die vorwitzige Anweisung, undsie ist genauso schief wie der falscheReim Strich Mondgesicht.Jeder kennt dieses Rezept, jeder kanndamit ein Gesicht hervorzaubern kann es sogar mit geschlossenenAugen. Versuchen Sie es einmal?

    Von

    Corn

    elia

    Colm

  • 5mit enggestellten Augen;oder eher gemtlich, wenndie Augen Platz zwischensich lassen und ihr Gegen-ber nicht direkt ins(Pnktchen-)Auge fassen.Was ist das nur fr ein Sog,der uns in dieser Weise aufGesichter fliegen lsst?Schon in den ersten Tagenseines Erdenlebens hlt dasBaby nach GesichternAusschau, nach wirklichen,allen voran dem seinerMutter, aber auch nachvllig abstrakten. Es ver-sucht sogar seinen Kopf zudrehen, um das Gesichtrichtig zu sehen: Augen(punkte) oben, Mund(strich) unten.Der Gesichterhunger bleibtuns erhalten. Hunderte vonGesichtern umkreisen unsTag fr Tag. WirklicheGesichter aus warmer Hautund spiegelnden Augen;oder auch nur aus Farbeoder flimmernden Licht-punkten, auf Plakaten, inMuseen, TV-Schirmen Doch selbst dieser unauf-hrliche Gesichtertanzreicht uns nicht. Was treibtuns an, auch dort noch

    Ein Kinderspa, ein Party-gag? Nein, es steckt mehrdahinter, viel mehr. ZumBeispiel: Wer bringt wel-ches Mondgesicht aufsPapier? Das kann Anlass zuGelchter, Neckereien und(beinahe) ernstgemeintenAnalysen geben. Verrtes etwas ber seinenSchpfer? Ja sicher, wiealles und jedes, was wir tunoder lassen. Doch auch dasist nur die Oberflche.

    Das Pnktchen-Rezeptscheint mit einem Mini-mum von Elementen auszu-kommen. In Wirklichkeitschwelgt das Mond-gesicht jedoch in puremLuxus, overdressed mitunntigen Zutaten. Wasandrerseits im Wortlaut desRezepts fehlt, ist der Kreis,der die Elemente erst zumMond-Gesicht werden lsst.

    Augenblick

    Ein leerer Kreis: nichtsBesonderes, nichts, was unsfaszinieren knnte. Aberdann: Nichts weiter als zweiPunkte in seine obere Hlftegesetzt blitzartig wird derKreis zum Gesicht! EinAugenblick, und die Leerehat sich in aktive Blickeverwandelt: Augen blickendich an. Und nicht nur das:Dieses Gesicht lebt! Esschaut nach unten oderoben, links oder rechts,zeigt etwas wie ein Mienen-spiel und scheint sogar denCharakter der nicht vor-handenen Person anzudeu-ten: streng und pedantisch

    Machtlos mchtig

    Augen sind die bestimmen-de Macht eines Gesichtes.Wie gro und rot undunbersehbar auch immerder Mund sich vordrngt,die untere Gesichtspartiebeherrscht und den AugenKonkurrenz zu machenversucht, Gesicht hat fruns zuallererst mit Sehen zutun und nicht etwa mitMnden. Sogar noch inder belsten Visage klingtdiese edle Abstammung an,nmlich im lateinischenvisus, das Sehen, An-blick, Gestalt bedeutet.Augen knnen beeinflus-sen, beherrschen, ermuti-gen, trsten, heilen oder(scheinbar) vernichten,

    magazin

    Gesichter zuentdecken odereigentlich sogarzu erschaffen,wo gar keinesind? Huserlcheln uns anoder glotzenbsartig, Autos,Bume, Wasser-flecken an derWand Allesscheint seineAugen auf michzu richten. Dasswir selbst es sind, die dasganze Augenspektakelmachen oder doch dul-den, nehmen wir nichtwahr. Wir erleben diezahllosen Gesichter nichtals unser Produkt. Im Ge-genteil, je nach unsererSensibilitt und Tages-form bedrngen sie uns.Einen ganz anderen Hhe-punkt erreichen diese eigen-sinnigen Gesichter, wennaus einer zuflligen Struk-tur heraus aus Holz, Fels,einer beschdigten Mauer den Menschen pltzlich einWunder entgegenspringt:die Erscheinung der Jung-frau Maria oder gar dieihres Sohnes. Das berhrtdie uralte, tief verwurzelteSehnsucht nach dem Man-dylion, dem heiligen Bild,das von selbst erscheint,nicht von Menschenhandgemacht.

    Nur weil dudie Augen offen

    hast, glaubstdu schon

    du siehst.

    Fortsetzung

    Die Augen und ihre Geheimnisse

    Machtlos mchtig

    Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

    Ein Kreis und zwei Punkte:ein Gesicht!

    Augenblick

    Ein gewhnliches Fichtenholz-paneel, aber aus diesem hier

    blickt uns ein freundlicherHolzgeist entgegen.

    Im 19. Jahrhundert liebte man wildeDarstellungen von Emotionen, z. B. durch

    berdrehte Augensignale inmitten krampfartigerMuskelaktionen.

    Hausgesichter begegnen unsvielerorts.

    Wer mgen wohl die Bewohnerdieses Hauses sein?

  • 6magazin

    verdammen. Machtvollallein aus ihrer eigenenStrahlkraft, ohne physischeGewalt! Es liegt an uns,diese alltgliche Tatsache inihrer weiten und tiefenBedeutung zu bemerkenund uns und anderen dienenzu lassen.Sobald die Pnktchen, dieabstrakten Platzhalter derAugen, von der ebensolebendigen wie rtselhaftenPupille abgelst werden,endet der Partyspa und eingrenzenloser Augenzauberauf engstem Raum beginnt.Der kleine, tiefschwarzeKreis der Pupille wlbt sichdem Gesprchs- oder Blick-partner entgegen. Nurscheinbar ein Tor ins Inne-re, weist sie in Wahrheit dasGegenber ab. Wer hin-durch mchte, begegnet

    nur seinem eigenen Spie-gelbild.Pupille bedeutet eigentlichkleines Mdchen, unddieses gar nicht so harmloseMdchen verrt letztlichdoch mehr, als ihremBesitzer oft lieb seinmag. Erweitert es sich z. B.pltzlich fr einen Augen-blick, ohne dass sich dasLicht abgeschwcht htte,dann signalisiert das demAnderen hchstes Interesse.Zieht sich die Pupille hinge-gen ohne ueren Anlasspunktartig zusammen, kannein bedrohlich wirkendesStarren entstehen.Zahlreiche Gesichtsmus-keln untersttzen das Augein seinen Ausdrucksmg-lichkeiten. Forscher um den

    Fortsetzung von Seite 5:

    Schau mir in die Augen

    amerikanischer Anthropolo-gen Paul Ekman habennicht weniger als 44 durchMuskelaktivitten eindeutigfestgelegte Aktionseinhei-ten identifiziert.

    Augenspiele

    Von allen wichtigen undhchst ernsthaften Funktio-nen abgesehen, lsst sichallein schon die uereForm des menschlichen Au-ges als ein kleines, zugleichhintersinnig bedeutsamesKunstwert betrachten.Das Sehloch, wie daskleine Mdchen Pupilleprosaisch heit, ist alswinziger Konvex-Spiegelschon faszinierend genug.Dann wird es auch nochvon einem nicht wenigerbedeutsamen Strahlenkranzumfasst, der Iris. So hiedie griechische Gttin desRegenbogens. In den farbi-gen Strahlen, ihren Farbva-rianten und zahllosen Ein-schlssen, zeichnet sich dergesamte Krper ab. Diefreilich umstrittene Irisdia-gnostik kann teils intuitiv,teils belegbar Nutzendaraus ziehen.Der Strahlenkranz der Iriswiederum ist in die eben-falls konvexe Flche derHornhaut eingebettet. Obsie ein klares Wei aufweistoder Trbungen, Verschat-tungen, hngt vom Befin-den des ganzen Krpers ab.Die zweispitzige Form end-lich, die das gesamte Augeumschliet, verlockt einenrichtigen Augenmen-

    schen zu spielerischen unddoch auch hintersinnigenAssoziationen: Sie erinnertan die typische Form vieler

    Bltter wie auch an die(visuelle) Urform einesFisches!

    Das Auge des Taifuns

    Seltsam: Die Macht ver-strkt sich noch, wenn stattder beiden Augen nur einesim Spiel ist. Zwar heit es,der Einugige sei unterBlinden der Knig. Aber inWahrheit wirkt Einugig-

    keit bedrohlich. Dieschwarze Augenklappe desPiraten betonte erst richtigdie verlorene Symmetriedes Gesichts, seinen Zerfall,wenn ein Auge fehlt. Einu-gige Riesen tragen ihr Augeallerdings mitten auf derStirn und werden gerade

    dadurch als abgrundtiefbse, widernatrlich, alsTlpel, und zugleich hoch-gefhrlich dargestellt. DemRiesen Polyphem mussteOdysseus erst sein einzigesAuge ausstechen um freizu-kommen. Als Inbegriff desBsen aber, der blindenVernichtung, der die Men-schen nichts entgegenzuset-zen haben, sehen manchedas Auge des Zyklons an.Zum verheerenden Wtendes Sturms fgt diesesAuge noch die Tuschunghinzu. Seine kurze Stillebringt nicht das Ende derKatastrophe, vielmehr setztsich das Wten des Sturmsdanach eher noch heftigerfort.Auch wenn ein Gott wie z.B. der gyptische Re mitseiner Schpfung nichtmehr zufrieden ist, schickter manchmal eines seiner

    beiden Augen aus, umalles zu sehen, zu ent-decken, und wieder inOrdnung zu bringen. ImFalle Res wurde sein Augenamens Sechmet allerdingszu einer Furie, die nur nochvernichten wollte wie einTaifun. Re konnte sie nurmit Mhe wieder stoppen.Auch das Auge des GottesHorus hatte seine einsamenAbenteuer zu bestehen, diein der Mythologie einekomplizierte Rolle spielen.Den Gegenpol der einugi-gen Machtvollkommenheitund zugleich ihre hchsteStufe bildet das einzige,

    Fortsetzung

    Augenspiele

    So hinterhltig kann ein Augestarren.

    Das menschliche Auge: Pupille,Strahlenkranz, weie Hornhaut geborgen in einer zweispitzigen

    Form. Sie kann Assoziationen zuentfernten Naturphnomenen

    wecken.

    Das Auge des Taifuns

    Was knnte bser, unerbittlicher,menschenferner sein als das eine

    Auge des Taifuns?

    Einer der einugigen Bsen: DerRiese Polyphem. Allein schon,

    dass sein einziges Auge an einerunmglichen Stelle platziert ist,

    wirft ihn aus aller natrlichenMenschenexistenz hinaus.

    Das auf wundersame Weisegeheilte Auge des gyptischenGottes Osiris war ein beliebtesAmulett gegen die Mchte der

    Finsternis und Vernichtung.

  • 7Ob aktuell Wahrneh-mungsorgan damit ge-meint ist oder der berdi-mensionale Sinn des Le-bens, erschliet sich nuraus dem Kontext. Whrendes den groen SINN nur inder Einzahl gibt, kommendie Sinne stets in derMehrzahl daher, und siemeinen einfach nur unserebiologischen, an Organegebundenen Fhigkeiten,die Umwelt wahrzunehmenund mit ihr zu kommunizie-ren.Der SINN hingegen spieltmit zwei Bedeutungen, unddie sind kaum unter einenHut zu bringen: auf dereinen Seite ein einzelnesSinnesorgan, auf der ande-ren Seite der eine, berdi-mensional groe, im Grun-de undefinierbare SINNhinter allem, der Sinndes Lebens.Wie viele Sinne braucht derMensch berhaupt? Ganzsicher mehr als die klassi-schen fnf plus dem sechs-ten sowieso und allen wei-teren, wie sie inzwischenlngst auch aus wissen-schaftlicher Sicht als unent-behrlich erkannt wordensind; etwa Temperatursinn,S c h m e r z e m p f i n d u n g ,Gleichgewichtssinn, Tiefen-sensibilitt. Braucht er auchden bergroen Lebens-sinn, den unvergleichli-chen Sinn ohne Nummer?Das kann selbstverstndlichnur jeder fr sich selbstentscheiden. Die Antwortwird sogar schwanken, jenach seiner augenblickli-chen Lebenssituation. DieHerkunft des Wortes weistbezeichnenderweise aufeine Verwandtschaft mitBegriffen wie Weg undReisen hin.Unter den biologischenSinnen drfte vor allem dasSehen, der Lichtsinn, sei-nem groen SprachzwillingSINN nahekommen. Beide,das Auge wie der groeSINN, haben mit der Be-deutungskette Licht, Er-l e u c h t u n g , W a h r -

    einsame Auge in seinerErscheinungsweise alsAuge Gottes: Von einemStrahlenglanz umgeben,meist in ein Dreieck ge-setzt, richtet es einen an-scheinend unpersnlichenBlick aus der unendlichenHimmelsferne auf die Erde.Fordernd? Trstend? Ausder Herkunft des WortesBlick wird manches ver-stndlicher: plicchi be-deutete im Althochdeut-schen Blitz, Strahl, Her-vorleuchten, Glanz. Zeus,der groe griechische Gott,soll ja einfachheitshalberseine Blitze direkt ge-schleudert haben, ohne denUmweg ber das Auge.Wenn wir in unserer un-spektakulren Alltagswelteine Entsprechung zu denwilden Ein-Augen und ihrerFunktion suchen: Da wrenetwa die Objektive derKameras in allen ihrenFormen. Sobald sich dieseEinugigen auf uns richten,wird den meisten von unsunbehaglich zumute, alsverfolgten sie uns im Auf-trag von Big Brother.

    Wie viele Sinne machen(einen) Sinn?

    In dieser Frage lauert dieganze Unsicherheit, die sichin unserer Sprache um dasWort Sinn schlingt. Eshat bei uns eine seltsamoszillierende Bedeutung.

    magazinNehmung zu tun. Es magsonderbar klingen, abervielleicht geht es bei allendiesen Fragen eher umWahr-Gebung?

    Fazit?

    Was heit das fr uns?Nichts. Oder so viel wirwollen. Vielleicht achtenwir, nur so zum Spa,manchmal genauer undbewusster auf die Doppel-funktion der Augen: Lichtsamt allen seinen Signalenund Botschaften aufzuneh-men und als Antwort

    Licht auszusenden (wasman zu Aristoteles Zeitenwrtlich verstand); Licht,das andere erreicht, sofernsie das Spiel von Auge zuAuge mitspielen mgen.Und vielleicht versuchenSie wirklich einmal, mitfest geschlossenen Augen(nicht blinzeln!), ein paarGesichter zu zeichnen:Kreis, Augen allenfallsnoch ein Strich fr denMund. Sie werden staunen,was dabei herauskommt!Gesichter scheinen tief inuns verankert zu sein.

    "Man muss sein Augegleichsam schlieen,man muss ein anderesdafr eintauschen underffnen, das alle besit-zen, dessen sich aberwenige bedienen."

    Plotin

    Wer lesenund schreibenkann, hat vier

    Augen.

    Fortsetzung von Seite 6:

    Schau mir in die Augen

    Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

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    Fazit

    Wie viele Sinne machen(einen) Sinn?

    Das technische Einauge einerKamera ist uns nur allzu vertraut

    und trotzdem nicht unbedingtangenehm.

    Es sind nicht die schlechtestenGesichter, die wir mit fest

    geschlossenen Augen zu Papierbringen.

  • 8magazin

    Auf denAuf denAuf denHundHundHund

    gekommen...gekommen...gekommen...

    Abstammend vom Wolf,liegt die Domestizierung des Hundes,

    so schtzen Wissenschaftler, 100.000 bis15.000 Jahre vor unserer Zeit.

    Der Hund hat durch diesen Vernderungsprozesssein wichtigstes Gut aufgegeben, die Freiheit.

    Er ist, wie der Wolf, ein Rudeltier, heute lebt er imRudel Mensch. Manche Hundeexperten

    behaupten, dass nicht nur der Mensch den Hunddomestizierte, sondern auch der Hund den Menschen.

    ber die Jahrtausende hat sich auf jeden Fall einesentwickelt, eine tiefe Freundschaft und Verbunden-

    heit zwischen Hund und Mensch.

  • 9Hundebesitzer, ist das Tierbestrebt, seinen Herrn zutrsten. Lecken, Pfote auf-legen und vielleicht einzartes Winseln gehrenzum Hundetrost.

    Gesnder Lebenmit dem Hund

    Herzspezialisten haben dieErfahrung gemacht, dassbei Herzinfarktpatienten mitHund eine wesentlich kr-zere Rekonvaleszenz ben-tigt wird, sie gesunden nachdem Krankenhausaufenthaltschneller. Mediziner undPsychologen haben, berden Fall eines Herzinfarktshinaus, lngst die therapeu-tische Wirkung von Hundenerkannt. Ein Hund hilft All-tagssorgen durch Ablen-kung und Liebe leichter zubewltigen, die krperlicheFitness des Besitzers steigtdurch Spiel und Spazier-gang. Hundebesitzer habenauch ein wesentlich besse-res Immunsystem und meistauch einen normalen Blut-druck. Schulpsychologenkonnten feststellen, dassSchler, die zu Hause einenHund haben, weniger Fehl-stunden in der Schule auf-

    weisen. Die positive Wir-kung auf Psyche und Kr-per wird bei Behandlungenvon psychischen und kr-perlichen Krankheiten des-halb auch gezielt genutzt.Speziell ausgebildete The-rapiehunde werden einge-setzt, besonders bei Kindernund alten Menschen. Bei

    Im Lieben ist er uns berle-gen

    Der Hund hat in seinemLeben mit dem Menschenviele Fhigkeiten entwi-ckelt, etwa die Fhigkeit,mit ihm zu kommunizieren.Zu bellen hat der Hund erstlernen mssen, als Mittelder Verstndigung. SeinUrahn Wolf bellt nicht,Hunde knnen jedoch nochimmer heulen. Auch dasWedeln mit dem Schwanz

    ist ausgeprgter und stelltein Mittel dar, Herrchenoder Frauchen seine Freudezu zeigen. Wir Menschenknnen uns dem Hundebenfalls verstndlich ma-chen, er hrt auf unsereKommandos, reagiert aufGesten, erkennt Absichtendurch Handgriffe und kannin unseren Augen lesen.Etwa wenn das Herrcheneine bestimmte Jacke an-zieht, wei der Hund, jetztsteht der Spaziergang be-vor. Ein Handzeichen kanneinen Befehl ersetzen unddass der Hund zeitweilig inunseren Augen liest, habenkrzlich ungarische Wis-senschaftler bewiesen. KeinWunder also, dass er zumbesten Freund fr den Men-schen geworden ist, eintreuer Begleiter, der auchdie Gefhle seines Besitzerserfhlen kann. Weint ein

    magazinSchwerkranken oder mehr-fach Behinderten bewirktdas Streicheln und An-schmiegen an den Hundeine Normalisierung desAtemrhythmus und desMuskeltonus. Therapiehun-de werden auch sehr hufigin der Sterbebegleitungeingesetzt. In Pflege- undAltersheimen vermittelt dasStreicheln des Hundes ein-samen Menschen ein Ge-fhl der Liebe. Auf denHund zu kommen, hat alsodurchaus sehr positive Aus-wirkungen auf die psychi-sche wie physische Gesund-heit des Menschen. Thera-piehunde zeigen diesenAspekt deutlich.

    Der Hundealltagbeginnt am Morgen

    Hundebesitzer kennen diemorgendliche Begrungdurch ihren Hund, sie zau-bert meist das erste Lchelnins Gesicht und bringt dieerste zrtliche Berhrung.Mit dem Morgengang war-tet bereits das nchste Ver-gngen. Auch wenn esschneit oder regnet, derHund muss hinaus, und mitihm der Besitzer. Htte sich

    das Herrchenvielleicht aneinem kalten,grauen Mor-gen eine Zei-tung genom-men und wream Kchen-tisch sitzengeblieben, be-wegt er sichstattdessen

    beim notwendigen Spazier-gang mit dem Hund an derfrischen Luft. Zuhause,beim gemtlichen Leseneines Buches, liegt das Fell-bndel kuschelnd bei denFen, ein angenehmesGefhl. Der Nachmittags-spaziergang fllt meist ln-ger aus, ein wenig mit demGefhrten toben und spie-len, bereitet Freude. EinLachen lsst sich dabeinicht verkneifen, auch wennAlltagssorgen drcken.Kinder toben besondersgerne mit dem Tier, man-ches Spiel der Kinder wirddabei zum Hundespiel. DerVerlockung bei einem Ball-spiel mit von der Partie zusein, kann ein Hund kaumwiderstehen. Das kann zwarschon einmal nervig wer-den, doch der gut erzogeneHund wird auf die Kom-mandos "Aus" und "Platz"sicher reagieren, denn dasnchste Spiel gehrt ihm.

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    Fortsetzung von Seite 8:

    Thema: Auf den Hund...

    Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

    Im Liebenist er uns berlegen

    Gesnder lebenmit dem Hund

    Der Hundealltagbeginnt am Morgen

    Wer hat sich im Laufe der Zeitwem angepasst?

    Gassi gehen ist nicht jeden Tagso entspannend...

    Fr viele Menschen ist dieFamilie erst mit Hund komplett.

  • 10

    magazin

    adeira, die abge-schiedene portu-giesische Insel

    inmitten des AtlantischenOzeans zieht seit vielenJahren zunehmend Besu-cher an. Atemberaubendhoben die vulkanischenNaturgewalten vor mehr als3 Millionen Jahren diesetraumhafte Insel nahe Ma-rokko hervor, auf der sicheinzigartige Sehenswrdig-keiten entwickelten. WerMadeira besucht, kann aufdem Archipel beziehungs-weise seiner Hauptinselzahlreiche Wunder entde-cken und genieen.

    Insel von atemberaubenderNatur und Sehenswrdig-keiten

    Die 741 km groe Inselbildet mit ihren kleinenNachbarinseln Porto Santo,Ilhas Desertas und IlhasSelvagens den ArchipelMadeira. Mehr als 700 kmvon Marokko entfernt, be-findet sich Madeira geolo-

    gisch auf der afrikanischenPlatte im Atlantischen Oze-an. Vor drei bis 18 Millio-nen Jahren durch vulkani-sche Hot Spots entstanden,typisiert Madeira sich alserhabene vulkanische Ge-birgsinsel mit Hochgebirgs-landschaften deren Zentrumder hchste Berg Pico Rui-vo (1862 m), der Pico dasTorres (1851 m), der Picodo Arieiro (1818 m) undder Pico Grande (1654 m)mit bemerkenswerten vul-kanischen Felsformationenbilden.Whrend die hohen Steil-ksten Madeiras sich umdie Insel ziehen, fallen diesteilen Klippen unter derMeeresoberflche weiter4000 Meter tief ab, bis zumMeeresgrund.Von kargen, grauen Vul-kanlandschaften kann Ma-deira nicht erzhlen. Ganzim Gegenteil, die Insel istberhmt als "ewige Frh-lingsinsel". Aus dem Portu-giesischen bersetzt, bedeu-tet Madeira "Holz". Zu den

    weiten Baumbestndengehren besonders die inEuropa weitgehend ausge-storbenen LorbeerwlderLaurisilva, die nicht nur20% der Insel ausmachen,sondern auch 1999 zumUNESCO-Weltkulturerbeerklrt wurden. Es gibt auchnoch einige wenige Wald-gebiete auf Madeira mit 500Jahre alten Bumen.

    Alles, was auf Madeira lebtund gedeiht ist ursprnglichauf dem Seeweg auf dieInsel gelangt. Als Blumen-paradies bekannt, findetman Arten wie Strelitzien,afrikanische Liebesblumenund Hortensien, wie auchursprngliche Pflanzenvor-kommen und sich auf derInsel entwickelte epidemi-sche Pflanzenarten. Madei-

    M

    Atemberaubende Natur

    Madeira mit den Nachbarinseln Ilhas Desertas und Ilha de Port Santo.

    Insel desInsel desInsel desewigen Frhlings:ewigen Frhlings:ewigen Frhlings:

  • 11

    Meer sind Delfine und ver-einzelt auch Wale zu beo-bachten. Auf einem Nach-bau der originalen SantaMaria von Christoph Co-lumbus knnen BesucherSeefahrer-Gefhle entde-cken und auf der alten Ka-ravelle entlang der Sdks-te segeln.

    Menschen, Kultur, Unter-kunftsmglichkeiten

    Madeira wurde frher ber-wiegend von Briten be-sucht. Mittlerweile zieht esReisende aus aller Welt darunter auch viele Deut-sche - auf die atemberau-bend schne und ppig bl-hende Vulkaninsel.Neben Christoph Columbusschtzten auch die sterrei-chische Kaiserin Sissi, derPremierminister WinstonChurchill sowie die Beatles,die ihre Jacht "Vagrant" imHafen von Funchal hinter-lieen, die Faszinationenvon Madeira.Das dauerhaft warme Klimaldt zu jeder Jahreszeit zueinem Besuch ein.Beeindruckend sind sowohldie Hauptstadt Funchal,nach dem einst dort verbrei-teten Fenchel benannt, alsauch die vielen kleinenDrfer und zum Teil histo-rischen Ortschaften an denKsten und inmitten derBerge und Tler.Auf der Insel leben circa235000 Madeirer sowieMadeirerinnen. Neben zahl-reichen Festen und interes-santen Veranstaltungengehrt das traditionellejhrliche Blumenfest imFrhjahr zu den farbenfro-hesten und spektakulrstenFeierlichkeiten fr Einhei-mische und Besucher.Hufig sind auf der Inseldie Mosaik-KunstwerkeAzulejos anzutreffen. Dieim 15. Jahrhundert ausmaurischer Kunst stammen-den, blau eingebranntenKeramikfliesen findet manberall. Azulejos sind, mit

    ra ist fr Urlauber mehr einWander- und Tauchpara-dies, als ein Badeparadies.Beeindruckende Wander-wege durch groartigeLandschaften fhren berdie fruchtbare Insel. Einstim 6. Jahrhundert v. Chr.von den Phniziern ent-deckt, lernten besondersportugiesische Seefahrerum 1419 die Insel zu scht-zen. So verkehrte auchChristoph Columbus im 15.Jahrhundert auf Madeira.Zu dieser Zeit legten diePortugiesen mithilfe afrika-nischer Sklaven zum Zweckder Wasserversorgung diebekannten Bewsserungs-systeme Levadas an, diesich vom wasserreichenNorden ber die gesamteInsel bis zum trockenenSden ziehen. Heute fhrenneben den Levadas attrakti-ve Wanderwege ber dieInsel.

    Zu den natrlichen Sehens-wrdigkeiten gehren aufMadeira unter anderen dieLaurazeenwlder, diezweithchste Steilklippe derWelt Cabo Giro, die Lava-hhlen bei So Vicente, derPico Ruivo oder auch dernatrliche Lavapool in Por-to Moniz. Fantastisch frTaucher ist der Unterwasser-Nationalpark mit einerendlosen Artenvielfalt. Beieinem Ausflug auf das

    magazinzahlreichen Motiven, anffentlichen Fassaden, inKirchen, in Gebuden so-wie an vielen Raumwndenzu sehen.

    Gste und Reisende knnenauf Madeira in jeder Artvon Unterknften verwei-len. Vom Campingplatz,z.B. in Porto Moniz, berkleine Hotels und Pensio-nen bis Quintas und Fnf-Sternehotels wie das ReidsPalace Hotel in Funchal istfr jede Vorliebe etwasdabei. Auch die Gaumen-freuden der Urlauben fin-den in den unzhligen Re-staurants und Bodegas derHauptstadt Befriedigung.Wanderer finden unterwegs

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    schlichte Einkehrmglich-keiten und Grills und lernendabei Land und Leute ken-nen.Zur landestypischen Kche,die unbedingt probiert wer-den sollte, gehren derschwarze Degenfisch(Espada) und der Fleisch-spie Espetada sowie dieGetrnke Poncha, MadeirasNationalgetrnk und natr-lich der bekannte Madeira-wein.Ehrwrdig erhebt sich dievulkanische Insel aus demAtlantischen Ozean undfasziniert mit Natur, Land-schaft und Meeresweltensowie auch Geschichte undKultur. Madeira ist mit Si-cherheit eine Reise wert.

    Das angenehme Klima Madeirasist gerade fr Wanderer ideal.

    Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

    Fortsetzung von Seite 10:

    Madeira...

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    magazin

    Fast drei der sechs Accounts, mit denen der neueTeamleiter startet, werden von Beginn an durchden Teamleiterbonus bezahlt.

    Der Weg bis zum ersten Pool des Teambonus be-trgt nur noch sieben Teampunkte, da der neueTeamleiter ja bereits fnf Teampunkte aus seinerEinstiegsentscheidung mitbringt.

    Der mit Abstand wichtigste Punkt aber:Der neue Teamleiter wird bei seinem Teamauf-bau wesentlich schneller vorankommen, als jedervergleichbar engagierte Kollege, der auf der StufePartner startet.Dieser Hinweis mag manche Leser zunchst ver-wundern. Die Richtigkeit ist aber in jahrzehn-telanger Beobachtung immer wieder besttigtworden. Das liegt an der psychologischen Situati-on in der Kommunikation mit den Interessenten,den alle erfahrenen Networker aus der Praxis ken-nen. Dieser psychologische Zusammenhang wirktselbst dann, wenn die Kommunikation aus-schlielich schriftlich, also per Email, gefhrtwird. Der dazu entwickelte Merksatz lautet:

    Nutzen Sie diese Vorteile fr sich und Ihr Ge-schft. Qualifizieren Sie sich sofort zum Bronze-Partner (falls Sie es noch nicht sind) und berich-ten Sie allen Interessenten davon.Wenn Sie diesen Weg fr sich selbst nutzen, sp-ren Ihre Interessenten Ihre berzeugung. Dannwerden alle, die sich ernsthaft ein herausragendesund sicheres Geschft aufbauen wollen, Ihnen aufIhrem Weg folgen.

    - eine starke Gemeinschaftzum Wohle ihrer Mitglieder.

    Die nderungen des Bonusplans zum 1. Mrz2013 haben zwei fr den aktiven Teamaufbausehr wichtige Verbesserungen gebracht:

    1. Die hhere Dotierungder TreuebonussetzungenPro Setzung gibt es seit Mrz 2013 netto 2,- (statt bisher 1,50 ). Dadurch erhht sich dasTreuebonuspotential der Premium- und Part-neraccounts von 615,- auf 800,- (bei ver-ringerter Zahl an zu besetzenden Positionen(nur noch 400 statt bisher 410).

    2. Der neue Teamleiterbonusab der Stufe Bronze-PartnerDieser zustzliche Bonus wird an alle Team-leiter gezahlt, die im jeweiligen Abrechnungs-monat mindestens fnf Teampunkte erreichen.Der Teamleiterbonus betrgt fr alle Empfn-ger einheitlich netto ca. 60,- .

    Diese beiden Verbesserungen ergeben zusammeneine hervorragende Promotion fr denSchnellstart neuer Partner direkt als Teamleiter.

    Der Weg dorthin ist denkbar einfach:Registrierung des neuen Partners unter seinemSponsor.Sofortiges Einschreiben von fnf eigenen Pre-miumaccounts unter dem neuen Partner.

    Aus diesem Direktstart als Teamleiter entstehenmehrere sehr attraktive Vorteile:Der neue Partner hat sofort ein Geschft mit ei-nem Treuebonuspotential von 6 x 800,- =4.800,- .Natrlich heit das nicht, dass er nach ein oderzwei Jahren monatlich 4.800,- Treuebonus er-hlt. Der Aufwuchs dieses Bonus muss in Zeit-rumen erwartet werden, wie sie aus dem Aufbauvon Renten gelufig sind. Da aber der Treuebo-nus dieser Accounts parallel aufwchst, bedeutetdas folgendes:- Wenn ein zu gleicher Zeit mit einem Accountstartender Kollege 100,- Treuebonus erreichthat, erhlt der Teamleiter monatlich 600,- Treuebonus,- wenn der gleichzeitig gestartete Kollege 200,- Treuebonus erreicht hat, erhlt der Teamleiterbereits 1.200,- Treuebonus, u.s.w.

    Schneller Teamaufbau durch den neuen TeamleiterbonusSchneller Teamaufbau durch den neuen TeamleiterbonusSchneller Teamaufbau durch den neuen Teamleiterbonus

    Die Leute machen nicht das,was Du ihnen sagst.

    Die Leute machen das,was Du ihnen vormachst.

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    Auch in dieser Ausgabeerhalten Sie wiederleckere Rezepteaus der CFP-Kche.

    Wir wnschen Ihnen vielFreude beim Nachkochenund einen Guten Appetit.

    Und nicht vergessen:Ihre Lieblingsrezepte sindgefragt! Machen Sie mitund verhelfen Sie unserenCFP-Kchen und denMitgliedern zu einemabwechslungsreichenSpeiseplan.

    Eine Hand wscht jabekanntlich die andere,und so htte das lstigeWas kochen wir heutendlich ein Ende.

    Die heutigen Rezepte wur-den uns freundlicherweisevon der Firma Novum - dasGemseabo zur Verfgunggestellt.Die Redaktion des CFP-Magazins sagt dafr herz-lichen Dank.

    magazin Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

    ...aus der Kche fr die Kche......aus der Kche fr die Kche......aus der Kche fr die Kche...

    PetersiliensuppePetersiliensuppePetersiliensuppe (Fr 4 Personen)Zutaten: 250 g Wurzelpetersilie, 250 g Lauch, 11/2 EL Butter, 100 ml weienTraubensaft, 1/2-3/4 Liter Gemsebrhe, 2 Bund Petersilie, 200 g Schmand,Salz, Cayennepfeffer, 1-2 EL Zitronensaft

    Und so gehts: Wurzelpetersilie schlenund klein schneiden. Grne Lauchteileabschneiden, weie Teile putzen und inStreifen schneiden. Butter in einem Topferhitzen, Wurzelpetersilie und Lauch darinandnsten. Traubensaft angieen und ein-kochen lassen. Gemse mit 1/2 l Brheaufgieen und in ca. 10 Minuten garkochen. Inzwischen Petersilie grob hackenund mit 100 g Schmand im Mixer prieren.Suppe mit restlichem Schmand im Topfprieren, mit Salz, Cayennepfeffer undZitronensaft abschmecken.Mit Petersilienschmand servieren.

    pfel in Mandelteigpfel in Mandelteigpfel in Mandelteig (Fr 4 Personen)Zutaten: 4-6 kleine pfel, 160 g Zucker, 4 Eier, 200 gMehl, 2 TL Backpulver, 100 g gemahlene Mandeln, 2 ELrotes Johannisbeergelee, Butter fr die Form

    Und so gehts: Die Eier trennen. Den Backofen auf 180C vorheizen. Eine Auflaufform einfetten. Die Eiweiesteif schlagen, dabei 60 g Zucker einrieseln lassen. DenEischnee kalt stellen. Die Eigelbe mit 4 EL Wasser unddem brigen Zucker mit dem Handrhrgertcremig rhren. Den Eischnee auf die Eigelb-masse setzen. Das Mehl mit Backpulver undMandeln mischen und alles unter die Eier-masse heben. Den Teig in die Auflaufformgeben. pfel schlen und mit einem Ausste-cher das Kerngehuse entfernen. Die pfelim Ganzen in den Teig drcken und das Jo-hannisbeergelee in die ffnungen fllen. ImBackofen in ca. 45 Minuten goldgelb backen.Dazu passt Vanillesauce.

    Broccoli und MhrenBroccoli und MhrenBroccoli und Mhrenin Erdnussin Erdnussin Erdnuss---SauceSauceSauce(Fr 4 Personen)

    Zutaten: 300g Broccoli, 300gMhren, 150 ml Gemsebrhe,100 g Erdnussmus, 100 ml Ko-kosmilch, 4 EL Sojasauce,1 EL Aceto balsamico

    Und so gehts: Den Broccoli putzen und in Rschenteilen. Die Mhren putzen und schrg in Scheibenschneiden. Die Brhe in einem Topf aufkochen, dasGemse dazugeben und in ca. 10 Minuten bissfestgaren. Das Gemse herausnehmen. Das Erdnussmusunter die Brhe rhren, die Kokosmilch dazugeben undaufkochen, dann offen bei mittlerer Hitze 1-2 Minutenkcheln lassen. Mit Sojasauce und Essig abschmecken.Das Gemse unter die Sauce mischen und mit Reisservieren.

    Senden Sie uns Ihre Lieblings-rezepte per Fax, per E-Mailoder per Post. Alles ist mglich.

    Per Post an:CFP-Magazin - RedaktionJahnstrae 11, 67596 Hessloch

    per Fax an: 06244 905632

    ...oder per E-Mail an:[email protected]

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    magazin

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    schen heutzutage bitter n-tig, da es ja meist an Selbst-vertrauen, Selbstliebe undSelbstaufmerksamkeit fehlt.Ist schon kurios, oderFragen Sie doch einmalMenschen nach Ihren gr-ten Trumen, Wnschenund Sehnschten. NachGesundheit, werden Siehren: Glck, Erfolg,Geld genau in dieser Rei-henfolge.Wie kann ich im Auenfinden, was ich im Innerennicht (emp)finde?Ehrlich gesagt, wissen wiralle, dass das nicht funktio-niert und trotzdem laufenwir immer und immer wie-der in die gleichen Fallen.

    Wenn wir in unseremLeben andere Ergebnisseals bisher erreichen wollen,mssen wir uns andersverhalten als bisher.Auch das wissen wir.

    Einige der wichtigsten Fra-gen auf dem Weg zu unse-rer Persnlichkeitsentfal-tung sind:

    - Mit was befllenwir uns?

    Dabei geht es nicht nur umEssen und Trinken, sondernvor allem um die geistigeErnhrung. Lassen wir unsvon inhaltslosen, ja fastasozialen Inhalten imFernsehprogramm berieselnoder sind wir gierig nachnegativen Schlagzeilen.

    - Mit wem umgebenwir uns?

    Wie sagt man so treffend:Der Mensch ist der Durch-

    Es gibt Menschen, dieschauen immer zuerst nachden Chancen und es gibtMenschen, die schauenimmer zuerst nach den Risi-kenDas Phnomen dabei: BeideVerhaltensweisen bekom-men immer Recht, denn wieheit es doch so treffendWer suchet, der findet!

    Woher kommen diese un-terschiedlichen Ansichten?Die innere Einstellung, Ihreinnere Einstellung, ist ein-zig und allein dafr verant-wortlich.Wir leben in einer Zeit der R u n d - u m - d i e - U h r -Berieselung mit Nachrich-ten. Weit ber 90 % derInformationen, die wir tag-tglich ber Rundfunk,Fernsehen, Zeitung oderauch in E-Mails erhalten,sind negativen Inhalts. Vie-le Gesprche, die wir fh-ren mit Freunden, Nachbarnund Kollegen passen sichdiesen Informationen an.Negativ-Meldungen zu ver-breiten verschafft einemGehr. Fragen Sie docheinmal einen Bekannten,den Sie auf der Strae tref-fen, wie es ihm geht. Wenner sagt gut, ist es meistdamit erledigt und manfragt auch nicht weiternach. Jammert er jedoch,fngt die Geschichte erstan. Jetzt erfhrt man ALLEDetails der bedauernswer-ten Situation bzw. derKrankheiten.Warum ist das so? Ganzeinfach: Jammern bringtAufmerksamkeit. Und diehaben die meisten Men-

    schnitt der fnf Personen,mit denen er am meisten zutun hat.Ich mchte hier niemandemzu Nahe treten, aber wredieses Durchschnittsbilddas, was Sie sich vorstellenund wnschen?

    - In was investieren wir?Die meisten Menschen wol-len in erster Linie das Ver-mgen vermehren, wobeider erste Gedanke dabeiGeld ist, oder Aktien, oderWertpapiere, oder ein gr-eres Haus, Boot, usw.,alles Dinge im Auen

    Sie wissen, dass man erstsen muss und danach ersternten kann, oder?Sie wissen auch, dass mannur ernten kann, was mangest hat. Haben Sie esschon mal erlebt, dass je-mand einen Apfelkern indie Erde gesteckt hat, weiler in einigen Jahren Birnenernten mchte? Wrde dasberhaupt funktionieren?Wir alle wissen, dass dasnicht geht. Die Natur hatihre Gesetze, zuverlssigund schon seit vielen Milli-onen von Jahren. Irgend-etwas muss sie also richtigmachen, wenn sie bei allem,was wir Menschen ihr an-tun, immer noch zuverlssigexistiert.

    Was knnen wir mit demVorbild Natur fr unserCFP-Geschft anfangen?Ganz einfach, wenn Sieeine erfolgreiche Gruppewollen, leben Sie den Er-folg vor. Investieren Sie insich und investieren Siesich in Ihre Downline.Wenn Sie selbst nur als

    Partner eingestiegen sind,werden Sie auch nur Partnersponsern. Wenn Sie selbstals Premiummitglied einge-stiegen sind, werden SiePremiummitglieder aufneh-men und wenn Sie selbst alsTeamleiter agieren, werdenSie Teamleiter anziehen.So einfach ist es: Wie Innenso Auen. Deshalb sorgenSie dafr, dass als aller-erstes Ihr inneres Vermgenwchst.Bilden Sie sich stndig wei-ter, tun Sie Dinge, die Siebisher noch nicht getanhaben. Trauen Sie sich!

    Sich ab und zu in der eige-nen Komfort-Zone auszuru-hen ist okay darin zu ver-weilen nicht!Stillstand ist Rckschritt, inder Natur bedeutet daswachsen oder welken. Undwelken heit sterben.Und hier schliet sich auchwieder der Kreis. Men-schen, die immer nur dieRisiken sehen, sind lngsttot und fr ihre Mitmen-schen uninteressant.Menschen, die Macher sindund die Chancen ergreifen,leben und sind attraktiv.Mit Lebenden hat man dochlieber zu tun, oder?

    Bei CFP finden wir ALLEdie optimalen Mglichkei-ten unser inneres, wie auchunser ueres Vermgen zumehren. Wo gibt es dasnoch?

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    Die hier abgedruckten Anzeigen geben nicht die Meinungvon CFP oder der Redaktion dieses Magazins wieder!

    Fr den Inhalt verantwortlich sind ausdrcklich die Auftraggeber!

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  • Cash Flow Point GmbHSchubertstrae 24D-35418 Buseck+49 (0) 6408 549327 +49 (0) 6408 549326 [email protected]

    schluchzt: Wir hatten unse-ren ersten Ehekrach! Nurruhig, mein Kind, das kommtin jeder Ehe mal vor. Ja,aber ich wei nicht, wohin mitder Leiche! Drei Nachbarinnen unter-halten sich. Erzhlt die eine:Also, mein Mann hat sichdamals Die drei von derTankstelle angesehen, unddanach haben wir Drillingebekommen! Ist ja irre,meint die zweite, mein Mannhat sich mal 4 fr Texasangeguckt, und wir habenVierlinge gekriegt! Die dritteentsetzt: Oh, mein Gott, meinMann sitzt vorm Fernseherund jetzt luft gerade AliBaba und die 40 Ruber Der kleine Nico war zum

    Eine alte Frau sitzt imZug. Kommt der Schaffner:Fahrscheinkontrolle. IhrenFahrausweis, bitte! Die Omizeigt ihm ihr Ticket. Aber dasist ja eine Kinderfahrkarte? Ja, zrnt die Omi, da sehenSie mal, wie lange ich wartenmusste, bis der Zug endlichgekommen ist! Im Zug zieht ein Mannseinen Schuh aus und sthnt:Mein Fu ist eingeschlafen!Meint sein Gegenber: DemGeruch nach ist er vor einigerZeit gestorben! Gerade vier Wochen istda junge Paar verheiratet, daruft Conni ihre Mutter an und

    SchmunzelSchmunzelSchmunzel---EckeEckeEcke

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    magazin

    ersten Mal im Kino. Na, warsschn?, fragt ihn seine Ma-ma anschlieend. Nein, dageh ich nicht mehr hin, dakann man ja gar nicht um-schalten! Zwei zerstrittene Bauerntreffen sich auf der Dorfstra-e. Der eine fhrt eine Ziegean der Leine. Da fragt derandere: Na, wo willst dudenn mit dem Schwein hin? Das ist doch eine Ziege!Darauf wieder der andere:Wer spricht denn mit dir? Der Meister einer Auto-werkstatt erklrt seinem Lehr-ling vor der Gesellenprfung:Das Einzige, was Du nochlernen musst, ist ein entsetz-tes Kopfschtteln beim ff-nen der Motorhaube!

    Das Letzte?!Das Letzte?!Das Letzte?! Kurz & bndigKurz & bndigKurz & bndig

    Eine Familieist nur so stark

    wie ihreMitglieder!

    ...ganz genauso ist esauch bei unserer CashFlow Point-Familie.Beteiligen Sie sich aktivdaran, dass CFP nochmehr als bisher wchstund bekannt wird.Es spielt dabei keineRolle, ob Sie Mitglied,Vertriebspartner oderKooperationspartnersind.Gemeinsam sind wir stark!JEDER von uns kannJEDEN TAG ein Stck weitdazu beitragen, dassdie CFP-Erfolgsstorynoch schneller um dieWelt geht

    Erzhlen Sie eseinfach nurIhren gutenFreundenweiter...!

    Die Gemeinschaftfr mehr Wohlstand!

    Grnflchen machen fast soglcklich wie eine Ehe...Liegt ein Park um die Ecke, blhen

    Stadtbewohner auf. Das haben For-

    scher der Universitt Exeter in England

    erforscht. Sogar so genau, dass sie den

    positiven Effekt auf die Psyche mit an-

    deren wohltuenden Lebensumstnden,

    wie verheiratet zu sein, vergleichen

    knnen.

    Lebensraum Stadt: Menschen, die in

    der Nhe von Grnanlagen wie Parks

    oder Grten wohnen, fhlen sich zu-

    friedener und haben weniger psychi-

    sche Probleme als Stadtbewohner, in

    deren Umgebung das Grau von Hu-

    sern und Straen vorherrscht. Dabei

    spielte keine Rolle, wie viel die Men-

    schen verdienten, wie sie wohnten oder

    wie gesund sie waren, schreiben die

    Forscher im Fachblatt Psychological

    Science.Dass eine Ehe sich positiv auf das psy-

    chische Wohlbefinden auswirkt, zeigte

    die Studie ebenfalls. "Im direkten Ver-

    gleich war der positive Effekt der

    Grnflchen in der Umgebung etwa

    ein Drittel so gro wie der einer Ehe",

    sagte Forschungsleiter Dr. Mathew

    White.Auch andere Studien deuteten bereits

    an, dass Grnflchen in der Stadt der

    Psyche der Einwohner ntzen. Viel-

    leicht ein Tipp fr partnersuchende

    Singles: Erst mal ein Stck Rasen

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    82-Jhriger bleibt im Lftungs-schacht steckenIm franzsischen Metz hat ein 82-Jhriger einen kuriosen Fluchtversuchaus dem Krankenhaus unternommen durch den Luftschacht. Den steckengebliebenen Mann sprte schlielicheine Hundestaffel auf.Opa auf der Flucht: Ein 82-Jhriger hatim ostfranzsischen Metz versucht, auseinem Krankenhaus zu entkommen,und ist dabei in einem Lftungsschachtstecken geblieben.Der Mann, der wegen Problemen inZusammenhang mit Diabetes behandeltwurde, sei in einem Mllraum in denSchacht gelangt, erklrte die Kranken-hausleitung.Der Patient zeige "die charakteristi-schen Eigenschaften eines Ausreiers"und habe schon in den Tagen zuvor dieKlinik verlassen, ohne dem PersonalBescheid zu geben.Nach Angaben der Feuerwehr sa derMann mehrere Stunden lang in demLftungsschacht fest. Etwa 20 Einsatz-krfte waren an der Suche nach ihmbeteiligt, nachdem das Krankenhausden Patienten am Samstagnachmittagals vermisst gemeldet hatte.Erfolg hatte schlielich eine Hundestaf-fel, die den Flchtigen aufsprte. Erwurde zur Notfallbehandlung in einanderes Krankenhaus verlegt.

    AFP/cast gefunden bei welt.de