Das Zeitalter der Aufkl¤rung

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Das Zeitalter der Aufklärung. Was ist Aufklärung?. Die Aufklärung ist eine Philosophie, die sich im achtzehnten Jahrhundert in Europa ausbreitet. - PowerPoint PPT Presentation

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  • Das Zeitalter der Aufklrung

  • Was ist Aufklrung?Die Aufklrung ist eine Philosophie, die sich im achtzehnten Jahrhundert in Europa ausbreitet.Immanuel Kant schrieb: Aufklrung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmndigkeit. Unmndigkeit ist das Unvermgen sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Nach Jahrhunderten der Unterdrckung entwickeln die Philosophen der Aufklrung ein eigenstndiges Urteil, machen sich frei von Verpflichtungen und Vorurteilen und akzeptieren als wahr nur das, was von der Vernunft geleitet ist.

  • Die Verbreitung der AufklrungDie Aufklrer verbreiten ihre Ideen auch in der Politik.Die Kritik an dem Machtprinzip in der Politik und das Vertrauen in die freie Ausbung der Vernunft verbreiten sich sogar in dem Brgertum, das eine zunehmende politische und wirtschaftliche Bedeutung hat.Die Kritik an dem Machtprinzip in der Politik betrifft alle Aspekte der Gesellschaft und sie fhrt zu wichtigen politischen und sozialen Reformen.

  • Die EnzyklopdieDas wichtigste Instrument fr die Verbreitung der Ideen der Aufklrung ist die Enzyklopdie der Wissenschaften, Knste und Fertigkeiten, die in Frankreich zwischen 1751 und 1772 verffentlicht wird.

    Dieses Werk wird von den franzsischen Philosophen Diderot und DAlambert geleitet; es besteht aus 17 Bnden von Texten und 11 Bnden von Skizzen;diese Enzyklopdie beschreibt die wichtigsten Elemente des Wissens im Licht der neuen Kriterien, die von der Vernunft diktiert werden..

  • Die Enzyklopdie : der Erfolg und die Kritiken.Die Enzyklopdie hat einen auerordentlichen Erfolg und die besten Kpfe arbeiten bei der Verwirklichung zusammen.Die Aufklrer kritisieren das gesamte kulturelle System und sie stellen ein reiches kulturelles Projekt mit revolutionren politischen Implikationen vor. Im Jahre 1752 wird die Enzyklopdie in Frankreich zensiert. Auch der Papst verbietet den Glubigen, unter Androhung der Exkommunikation, den Kauf des Werkes.

  • Die Entwicklung der wissenschaftlichen ErkenntnisseDie Aufklrung schlgt die experimentelle Methode vor, zu wissen und sich stndig weiter zu entwickeln.Die Wissenschaftler des achtzehnten Jahrhunderts versuchen ihre Erkenntnisse in den Alltag der Forschung mit praktischem Nutzen anzuwenden.Naturalistische Studien von Linnaeus und Spallanzani, sowie die Versuche mit Strom von Galvani, Franklin und Volta, sind von groem Interesse.

  • Fr die Aufklrung, wird die Menschheit durch die Vernunft, die frei von Aberglauben ist, in Richtung Fortschritt gefhrt. Politische Positionen der Aufklrung

  • Politische Positionen der Aufklrung Fr die Aufklrer soll das Licht der Vernunft das ffentliche Leben, die gesellschaftliche Ordnung und die politischen Institutionen erleuchten.Die Verbreitung von politischen Ideen der Aufklrung wird auch von den Freimaurern, die eine Geheimgesellschaft sind, in England gegrndet, untersttzt Diese Gesellschaft begleitet die Ideen der liberalen Antiklerikalen.

  • Die Gewaltenteilung Das politische Denken der franzsischen Aufklrer basiert aufder Grundlage der Souvernitt der Nation, der Anerkennung der Rechte des Einzelnen, der Trennung der politischen Ordnung und der Parlamentswahlen. In dem Werk: Vom Geist der Gesetze (1748), theoretisiert Montesquieu die Trennung der drei Gewalten des Staates (Exekutive, Legislative und Judikative), um jede Form von Despotismus zu vermeiden.

  • Die Demokratie von RousseauJean-Jacques Rousseau ist ein schweizer Philosoph, der demokratische Theorien vertritt. Jean-Jacques Rousseau schreibt das Werk: "Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatrechtes" und sagt, dass die Menschen im Naturzustand ihre Freiheit mit einem Pakt aufgeben, um den Staat zu bauen. Deshalb gehrt die Souvernitt dem Volk; alle Brgerinnen und Brger knnen sich an den Entscheidungen fr das Gemeinwohl durch ffentliche Abstimmungen beteiligen.

  • Der aufgeklrte Despotismus.Der Herrscher, der am deutlichsten das Ideal des "aufgeklrten Absolutismus" verkrpert, ist der Knig von Preuen, Friedrich der Groe, Schirmherr von Voltaire. Die aufgeklrten Herrscher folgen den Ideen der Aufklrung; sie wollen ihre eigene Macht strken und sie beginnen Reformen, um den Verwaltungsapparat zu verbessern und die Autonomie und die Privilegien des Adels und des Klerus zu reduzieren.

  • Die Reformen in sterreichIn sterreich betreffen die Reformen der Kaiserin Maria Theresia in erster Linie die Privilegien des Klerus und nicht jene des Adel. Sie liberalisieren den Handel durch die Abschaffung der Zlle.Joseph II., Sohn der Kaiserin, setzt auf diesem Weg die Reformen auch im Bereich der Religion fort. Wir erinnern uns an sein Toleranzedikt, mit dem er den Nicht-Katholiken die Freiheit der Religionsausbung gewhrt.

  • Die Reformen in RusslandDer Aktionsplan fr die Reform der Kaiserin Katharina II. von Russland ist schwieriger; sie ist gezwungen, die Untersttzung des Adels zu suchen.Der Staatsapparat wird modernisiert, aber die Kontrolle der Aristokratie von den Landwirten steigt; das Land schafft es nicht aus seiner wirtschaftlichen und sozialen Rckstndigkeit zu entkommen.

  • Die Aufklrung in ItalienIn Italien breiteten sich die Ideen der Aufklrung im Mailand aus, wo die Brder Verri die Zeitschrift: "Das Cafe" grndeten und Cesare Beccaria schrieb das berhmte Werk gegen die Todesstrafe: Dei delitti e delle pene. Ein weiteres Zentrum der Aufklrung italienischer Kultur ist Neapel, wo Pietro Giannone, Antonio Genovesi und Gaetano Filangieri die Abschaffung der aristokratischen und kirchlichen Immunitt und die Erneuerung der Verwaltung von Grundeigentum fordern.

  • Le riforme in Lombardia e in ToscanaIn alcuni Stati italiani vengono limitati i privilegi di clero e nobilt e razionalizzate strutture amministrative. Questo accade in particolare: in Lombardia (che beneficia delle riforme asburgiche), dove nasce anche il nuovo catasto, che permette di ripartire in modo pi equilibrato il sistema fiscale; nel granducato di Toscana, dove viene abolita la pena di morte, vengono soppresse le antiche corporazioni medievali e si avviano vaste opere di bonifica.

  • La situazione negli altri Stati italianiNegli altri Stati italiani le riforme sono meno incisive o non vengono realizzate: a Napoli, i Borbone si avvalgono della collaborazione di intellettuali illuministi, ma non riescono a ridurre il potere dei baroni e il dominio del latifondo; nello Stato pontificio, le riforme sono rese inefficaci dal fatto che le cariche pi importanti sono riservate al clero; Venezia e Genova non sono toccate dal movimento riformatore e si incamminano verso una decadenza irreversibile.

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