[DE] "Bye-bye Management!! Warum Management verzichtbar ist", Keynote & open space von...

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Slides ztur Keynote von Niels Pfläging beim Future Leadership Camp 2012 an der Ostsee.

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  • 1. Bye-Bye Management!Warum Managementverzichtbar ist.Future Leadership Camp, 19.03.2012
  • 2. 90% Peter Drucker
  • 3. McKinsey
  • 4. Industriezeitalter (Die gute alte Zeit): Wissenskonomie: hoch Anbieter an der Macht, Kunden an der Macht, Entstehung von Massenmrkten: starker Wettbewerb, individualisierte Kundennachfrage: Taylorismus als berlegenes Modell Dezentralisiert-anpassungsfhiges Modell ist berlegen! Heute sind verschiedene Erfolgsfaktoren wichtig! Antwort: Neue Fhrung Hier ging es allein um Kritische Effizienz! ErfolgsfaktorenDynamikund Antwort: Management 1. Diskontinuierlicher Wandel - Schnelle ReaktionKomplexitt 2. Kurze Lebenszyklen - Innovation 3. Andauernder Preisverfall - Operationale Exzellenz Merkmale: 4. Wenig loyale Kunden - Kundennhe Inkrementeller Wandel 5. Whlerische Arbeitnehmer - Beste Teams Lange Lebenszyklen 6. Transparenzforderung, - Ethisches und soziales Stabile Preise gesellschaftlicher Druck Verhalten Loyale Kunden Hohe finanzielle - Nachhaltige Whlerische Arbeitgeber Erwartungen Wertschpfung gering Gemanagte Ergebnisse 1890 1980 1990 2000 2010 2020 2030 Die meisten Organisationen wenden nach wie vor ein mentales - und Organisationsmodell an, das auf maximale Effizienz hinsteuert dabei ist das Problem heute nicht mehr Effizienz, sondern Komplexitt!
  • 5. Probleme: zu zentralistisch zu hierarchisch zu funktionell zu brokratisch zu kontrollorientiert zu innengerichtet zu langsam zu demotivierend ...
  • 6. Man kann nichts Sinnvolles ber Fhrung, berPersonalmanagement oder Leistung in einer Organisationsagen, wenn man sich nicht zuerst einmal darber klar wird,auf Grundlage welchen Menschenbildes man eigentlichargumentiert. Niels Pflging Fhren mit flexiblen Zielen
  • 7. Theorie X vs.Theorie Y Douglas McGregor
  • 8. Theorie X Theorie Y EinstellungenDie Menschen arbeiten nicht gern, fin- Menschen brauchen Arbeit und wollenden Arbeit langweilig und werden versu- sich fr sie interessieren. Unter denchen sie so weit mglich zu vermeiden richtigen Bedingungen macht Arbeit Spa OrientierungMenschen mssen gezwungen oder Menschen steuern und regulieren sichbesto-chen werden um die angemesse- selbst in Richtung von Zielen, die siene Anstrengung zu entwickeln akzeptieren. VerantwortungMenschen bevorzugen es angewiesen Menschen suchen und akzeptierenzu werden, statt Verantwortung zu Verantwortung, wenn die Bedingungenbernehmen (die sie gern vermeiden) dafr stimmen MotivationMenschen werden im Wesentlichen Unter den richtigen Umstnden sinddurch Geld motiviert und haben Angst Menschen durch den Wunsch motiviert,um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes ihr eigenes Potenzial zu entfalten KreativittDie Mehrheit der Menschen ist wenig Kreativitt und Vorstellungskraft sind weitkreativ auer wenn es darum geht verbreitet und werden nur seltenManagementregeln zu umgehen angemessen ausgeschpft Quelle: angelehnt an Douglas McGregor, The Human Side of Enterprise, 1960
  • 9. Theorie X Theorie Y EinstellungenDie Menschen arbeiten nicht gern, fin- Menschen brauchen Arbeit und wollenden Arbeit langweilig und werden versu- ? sich fr sie interessieren. Unter denchen sie so weit mglich zu vermeiden richtigen Bedingungen macht Arbeit Spa OrientierungMenschen mssen gezwungen oder Menschen steuern und regulieren sichbesto-chen werden um die angemesse- selbst in Richtung von Zielen, die siene Anstrengung zu entwickeln akzeptieren. VerantwortungMenschen bevorzugen es angewiesen Menschen suchen und akzeptierenzu werden, statt Verantwortung zu Verantwortung, wenn die Bedingungenbernehmen (die sie gern vermeiden) dafr stimmen MotivationMenschen werden im Wesentlichen Unter den richtigen Umstnden sinddurch Geld motiviert und haben Angst Menschen durch den Wunsch motiviert,um die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes ihr eigenes Potenzial zu entfalten KreativittDie Mehrheit der Menschen ist wenig Kreativitt und Vorstellungskraft sind weitkreativ auer wenn es darum geht verbreitet und werden nur seltenManagementregeln zu umgehen angemessen ausgeschpft Quelle: angelehnt an Douglas McGregor, The Human Side of Enterprise, 1960
  • 10. Organigramme Mitarbeiterbeurteilungen Meritokratie UrlaubsregelungenMisstrauensarbeitszeiten berstunden Anreizung/Incentives Anwesenheitskontrollen IndividualzieleStellenbeschreibungen Zielverhandlung Fachkarriere Kompetenzprofile GehaltsbnderVorschlagswesen Boni Wissensmanagement Personalentwicklung Trainingsbudgets15 Personalkosten Assessment Center Vortrag: Niels Pflging
  • 11. Peripherie Zentrum Entscheidung Information Weisung Impuls Reaktion Zentralistische Steuerung kollabiert bei zunehmender Dynamik. Die Lsung...Quelle: Gerhard Wohland
  • 12. Unternehmen. Brauchen.Keine. Planung.Eine Konsequenz aus dem Kodex. Punkt.
  • 13. Strategie Fixierter Leistungsvertrag Strategischer Bezugsperiode Fix! Lernzyklus Ziel Fix! Vergtung Fix! Jahresplan Fixierter Leistungs- Plan Fix! vertrag Ressourcen Fix! Budget Koordination Fix! Kontrolle !Fix! Management- Kontrollzyklus Vereinbarung via Verhandlung Unterschrift Manager./Direktor Kontrolle So funktioniert tayloristische Steuerung: Als zentralistisch-brokratische Hierarchie, zusammengehalten durch ein Regime fixierter Leistungsvertrge! Quelle: BBRT21
  • 14. Apertura 22 BBTN All rights reserved
  • 15. I will prepare myself andmy time must come. Abraham Lincoln
  • 16. Wis