Der kategorische Imperativ bestätigt Gottes Gebote

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    05-Dec-2014
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    Spiritual

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Was die Aufklärung erst im 19. Jahrhundert herausgefunden hat, das hat Jesus Christus uns schon vor 2000 Jahren mitgeteilt. Wir sollen über die Worte Gottes nachsinnen und sie in unserem Leben beachten.

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  • 1. GuteBot[aft.$om Der kategorische Imperativ besttigt Gottes Gebote. Als ich die ffentliche Schule besuchte, wurde im Deutschunterricht der Philosoph Immanuel Kant gelesen und seine aufgeklrten Werte wurden von Lehrern "gepredigt. Nur Kants positive Kommentare zur Bibel wurden uns natrlich nicht mitgeteilt. Das pate nicht ins Konzeot des aufgeklrten, skularen Weltbrgers. Die grte Errungenschaft des Philosophen Kant war der "Kategorische Imperativ". Eine Formulierung des kategorischen Imperatives lautet: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Oder so: Handle so, als ob die Maxime deiner Handlung durch deinen Willen zum allgemeinen Naturgesetze werden sollte." Diese Regel soll also das Verhalten des "Vernnftigen" regeln. Die selbsternannten "Vernnftigen" von heute wollen jedoch sagen, da Homosexualitt "nur" ein alternativer Lebensstil ist und vllig "normal" ist. Homosexuellenverbnde arbeiten berstunden, damit ihr widernatrlicher und schndlicher Lebensstil in die Schulbcher und Lehrplne aufgenommen wird, damit die nchste Generation schon von frh auf verdorben wird mit den schndlichen Lsten von Sodom. Durch kollektive staatliche Fremdbetreuung werden die Kinder schon vom Babyalter von eventuellen Zugangsmglichkeiten zum christlichen Glauben Familie, Gemeinde, einschlgige Literatur abgeschirmt. Heute ist der Kampf um das Denken von morgen und im frhkindlichen Stadium werden Gewohnheiten und Verlangen geprgt. Aber wenden wir doch einmal Kants kategorischen Imperativ auf diesen sndhaften Lebensstil an. Stellen Sie sich also vor, da die Maxime der Handlungen der Homosexuellen (Sodomiten) zum allgemeinen Naturgesetz wrde. Was wre, wenn die Homosexualitt allgemeines Gesetz wre, d. h. die ganze Welt homosexuell wre? Es wrde keine Fortpflanzung mehr geben. Der Fortbestand der Menschheit wre in Gefahr. Sozialsysteme, die auf dem Generationenvertrag beruhen, wrden zusammenbrechen. Der Mensch wrde zugrunde gehen. Geschlechtskrankheiten wrden zur Pandemie werden. Eine weltweite Christenverfolgung wrde drohen, sobald diese Bewegung Macht und Kontrolle an sich reien wrde. Kurzum: Wenn man den kategorischen Imperativ auf Homosexualitt anwendet, dann erkennt man, da diese Snde uerst unvernnftig ist, denn sie wrde ein Chaos verursachen, wenn man sie zum allgemeinen Naturgesetz erklrt. Deshalb sollten es nicht nur die Christen sein, die gegen diese entehrenden und widernatrlichen Begierden mahnen, sondern auch die mit Wissen aufgeblhten Aufgeklrten (1. Kor. 8:1), die ein christliches Leben auf Grundlage der Bibel fr eine Zumutung halten. Es ist weise, von Snde Abstand zu halten, denn wrde sie zum allgemeinen Naturgesetz, dann wrden wir schlimme Konsequenzen ernten. Kants kategorischer Imperativ fordert uns dazu heraus, uns zu fragen, was letzten Endes aus unserem Handeln herauskommt. Dazu mahnt uns aber auch die Heilige Schrift in 5. Mose 32:29, Jes. 47:7, Kla. 1:9, Haggai 1:5,7. Achtet doch auf eure Wege! Denkt an euer Ende! Denke an das, was danach kommt! Wrden wir den kategorischen Imperativ auf Abtreibung anwenden, kmen wir zum gleichen Ergebnis. Wenn die Maxime der FeministInnen - Mein 1
  • 2. GuteBot[aft.$om Bauch gehrt mir - zum allgemeinen Gesetz wird, dann haben wir eine barbarische und kinderfeindliche Welt voller Egoismus. Ein aufgeklrter Mensch wird also nicht das Tten von ungeborenen Kindern gutheien oder es mit ffentlichen Geldern an bestimmte Gruppierungen frdern. Das wre sehr unvernnftig. Wenden wir den kategorischen Imperativ auf Ehescheidung an. Wre das eine gute Maxime, die zum allgemeinen Gesetz fr die Welt werden sollte? Wo kmen wir hin? Die hohen Scheidungsraten zerstren Familien und Menschen verlieren das Vertrauen ineinander. Sie werden unfhig zu festen Bindungen und verflachen geistig zu materialistischen Spabrgern. Wenn Kant vom allgemeinen Naturgesetz spricht, nach dem wir die Maxime unseres Handelns orientieren sollen, dann mu uns bewut sein, da die Ehe die naturgegebene Institution ist, der allein die Aufgabe, das Leben weiterzugeben, anvertraut ist, und da die Familie, eine natrliche Gemeinschaft ist, die vor dem Staat und jeder anderen Gemeinschaft besteht und aus sich heraus Rechte besitzt, die unveruerlich sind. Der kategorische Imperativ besttigt somit die biblische Ordnung und Rolle der Familie. Unvernnftig ist es, wenn man diese Ordnung abzuschaffen sucht und durch eine Kultur des Todes und der Snde ersetzt. Wir stellen also fest, da eine konsequente Orientierung am kategorischen Imperativ letztlich doch zu Gott fhrt. Die Gebote Gottes sind eine gute Maxime, die zum allgemeinen Naturgesetz werden. Niemand will bestohlen oder ermordet werden. Niemand will, da Kinder die Eltern verunehren, sondern da sie die Autoritt achten und darunter Schutz und Liebe finden. Die skularen Menschen behaupten oft, da christliche Wertvorstellungen nicht mehr zum Weltbild des aufgeklrten Menschen gehren. Aber der kategorische Imperativ fhrt uns geradezu hin zum Glauben an Gott. Wenn Kant behauptet, da ich nach derjenigen Maxime handeln soll, durch die ich zugleich wollen kann, da sie ein allgemeines Gesetz werde, dann ist und bleibt meine Maxime das Wort Gottes, das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus, denn Gott will, da allen Menschen geholfen werde, und da sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Jesus Christus hat sich selbst gegeben fr alle zur Erlsung (1. Tim. 2:4,6). Die Anweisungen der Bibel sind die beste Maxime, und da sie vom Schpfer des Himmels und der Erde stammen, sind sie wie Kant es fordert allgemein gltig. Gottes Gebote sind universal gltige Prinzipien. Sie sind das allgemeine Naturgesetz schlechthin. Insofern ermutigt uns Kants kategorischer Imperativ sogar, auf Gott zu hren und Seinen Willen zu tun, indem wir in der Heiligen Schrift forschen und darber nachsinnen Tag und Nacht. Wenn Jesus Seine Jnger beauftragt, das Evangelium aller Kreatur zu predigen, da wer glaubt und getauft wird, gerettet wird, dann wre es doch eine gute Maxime eben diesen Missionsbefehl Christi zu befolgen. Dann wre es ein allgemeines Gesetz, da jeder das Evangelium vermittelt bekommt und eben gerettet wird zur ewigen Seligkeit. Darber hinaus sagt Kant: "Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden andern jederzeit zugleich als Zweck, niemals blo als Mittel brauchst." Wenn ich also diese Version des kategorischen Imperatives richtig verstehe, dann wrde dieser eine Satz die christliche Sexualmoral besttigen. Die weltliche Sexualmoral nutzt Menschen als Mittel zum Zweck der Befriedigung bser Lste aus. Prostitution und Pornografie reduzieren Personen zum Lustobjekt, zum Mittel zum Zweck. Kants Aussage besttigt die Worte Jesu in Matthus 5:28: Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansiehet, ihrer zu begehren, 2
  • 3. GuteBot[aft.$om der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. Das Evangelium, das uns von Snde befreit und uns durch Jesus Christus die Gabe des ewigen Lebens vermittelt, hat die Menschheit zum Zweck. Die Bibel sagt: Also hat Gott die Welt geliebet, da er seinen eingeborenen Sohn gab, auf da alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3:9. Was Kant erst vor ein paar hundert Jahren herausgefunden hat, stand schon seit fast zweitausend Jahren in Gottes Wort. Kant liefert also nichts neues fr wiedergeborene Christen. Wrden die "Aufgeklrten" ihre eigenen Regeln verstehen, dann sollten sie es auch verstehen, warum wir sog. bibeltreue Fundamentalisten gegen Snde predigen; gegen unverheiratetes Zusammenwohnen, gegen pornografische Schriften, gegen Schmutz in TV u. Schule usw. Denn die Liebe Gottes drngt uns dazu, Menschen nicht als bloes Mittel zu brauchen, wie Kant das auch fordert. Das Gebot Jesu: Liebe deinen Nchsten wie dich selbst ist quasi die Erfllung des Grundsatzes von Kant. Immanuel Kant Jesus Christus Handle so, dass du die Menschheit sowohl in Liebe deiner Person wie dich selbst - Die Sorge um unser Leib, Leben und ewiges Heil. als in der Person eines jeden andern deinen Nchsten - Die Sorge fr Leib, Leben und das ewige Heil des Nchsten. jederzeit zugleich als Zweck, niemals blo als Mittel brauchst. Einziger Unterschied zwischen dem Gebot Jesu und dem kategorischen Imperativ ist, da Kant die eigene Person der Person des anderen vorstellt. Deshalb die Umkehrung in der zweiten Spalte der Tabelle. Die Liebe ist aber, was den Mensch als Zweck und nicht als Mittel braucht. Fr Christen ist der kategorische Imperativ nichts neues. Es ist nur eine Menschensatzung, die zwar klug ist, aber durch die Weisheit und Wege Gottes, die uns in Jesus Christus offenbart wurden, weit bertroffen wird. Wenn Sie selber einmal versuchen, Kants Regel auf wesentliche Teile des christlichen Glaubens zu beziehen - Evangelium, Missionsbefehl, Gemeinde, christliche Werte, etc. - dann werden sie entdecken, da der christliche Glaube uerst "vernnftig" ist. Fr einen wahrhaft aufgeklrten Menschen ist es keine Zumutung, die Bibel aufzuschlagen, zum Gebet still zu werden und am ersten Tag der Woche Gott zu lobsingen in der Gemeinde, wo sich der Leib Christi versammelt, um den Urheber der allgemeinen Naturgesetze zu ehren. Der ka