Deutsch Goethe B1 - Übungen, Test - Deutsch-Übung Goethe ... · A1 A2 B1 B2 C1 C2 DEUTSCHPRÜFUNG...

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B1 B2 C1 C2 A2 A1 DEUTSCHPRÜFUNG FÜR JUGENDLICHE UND ERWACHSENE GOETHE ÖSD ZERTIFIKAT B1 MODELLSATZ ERWACHSENE Ein Gemeinschaftsprodukt von Zertifiziert durch

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  • B1 B2 C1 C2A2A1

    DEUTSCHPRFUNG FR JUGENDLICHE UND ERWACHSENE

    GOETHE SD

    ZERTIFIKAT B1

    MODELLSATZ ERWACHSENE

    Ein Gemeinschaftsprodukt von Zertifiziert durch

  • Impressum Goethe-Institut sterreichisches Sprachdiplom (SD) Universitt Freiburg/Schweiz 2013

    2. berarbeitete Auflage Januar 2015

    Herausgeber:Goethe-Institut e.V.Bereich Sprachkurse und PrfungenDachauer Str. 12280637 Mnchen

    V.i.S.d.P.: Dr. Ingrid KsterGestaltung: Felix Brandl Graphik-Design, MnchenDruck: Produkt 3 GmbH & Co. KGAudioproduktion: Tonstudio MGP Production, Klagenfurt Tonstudio Langer, Ismaning

    Materialien zur Prfung Goethe-Zertifikat B1

    Prfungsziele, Testbeschreibung ISBN 978-3-19-031868-1Modellsatz Erwachsene ISBN 978-3-939670-88-9Modellsatz Jugendliche ISBN 978-3-939670-89-6

    www.goethe.de/gzb1

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    INHALT

    Inhalt

    Vorwort

    Das Zertifikat B1 im berblick

    Kandidatenbltter

    Lesen

    Hren

    Schreiben

    Sprechen

    Prferbltter

    Lesen

    Antwortbogen

    Lsungen

    Hren

    Antwortbogen

    Lsungen

    Transkriptionen

    Schreiben

    Antwortbogen

    Bewertungskriterien

    Bewertungsbogen

    Leistungsbeispiele

    Sprechen

    Hinweise fr Prfende

    Bewertungskriterien

    Bewertungsbogen

    5

    6

    7

    7

    17

    23

    25

    29

    30

    30

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    VORWORT

    Die Prfung Zertifikat B1 wurde in trinationaler Zusammenarbeit gemeinsamvom Goethe-Institut/Deutschland, dem SD/sterreich und der UniversittFreiburg/Schweiz neu entwickelt.Die Prfung wird weltweit nach einheitlichen Kriterien durchgefhrt und ausgewertet.Die Prfung Zertifikat B1 richtet sich an Jugendliche und Erwachsene. Fr das Zertifikat B1 fr Jugendliche wird ein Alter ab 12 Jahren empfohlenund fr das Zertifikat B1 fr Erwachsene ein Alter ab 16 Jahren.Die Deutschprfung dokumentiert die dritte Stufe B1 der im Gemein -samen europischen Referenzrahmen fr Sprachen beschriebenen sechs -stufigen Kompetenzskala. Die Stufe B bezeichnet die Fhigkeit zur selbst-stndigen Sprachverwendung. Das Niveau wurde durch Experten aus ganzEuropa begutachtet und besttigt.Mit erfolgreichem Ablegen der Prfung haben Teilnehmende nachgewiesen,dass sie sich in allen wichtigen Alltagssituationen sprachlich zurechtfinden,wenn die Gesprchspartner klare Standardsprache verwenden.

    Sie knnen:die Hauptinformationen verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. die meisten Situationen bewltigen, denen man auf Reisen in deutschsprachigen Lndern begegnet. sich einfach und zusammenhngend ber vertraute Themen und persnliche Interessensgebiete uern. ber Erfahrungen und Ereignisse berichten und Trume, Hoffnungen und Ziele beschreiben sowie kurze Begrndungen oder Erklrungen geben.

    Geprft werden die vier Fertigkeiten Lesen, Hren, Schreiben und Sprechen.Diese knnen einzeln abgelegt werden, also modular, oder wie gewohnt alsGanzes zusammen.

    In der Prfung lassen sich maximal 100 Punkte pro Modul erreichen. Die Bestehensgrenze liegt bei 60 Punkten, also 60 %.

    Der vorliegende Modellsatz entspricht in Aufgabentypen, Itemzahl, Zeitvorgaben den Originalaufgaben der Prfung Zertifikat B1. Sie knnen damit eine Prfungssituation simulieren, wenn Sie die Aufgabenwie unter echten Prfungsbedingungen bearbeiten.

    Wir wnschen den Teilnehmenden viel Erfolg bei der Vorbereitung.

    Vorwort

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    BERBLICK

    Das Zertifikat B1 im berblick

    Modul

    Lesen

    Hren

    Schreiben

    Sprechen

    Aufgabe

    1 2

    3 4

    5

    1

    2

    3

    4

    1

    2

    3

    1

    2

    3

    Prfungsziel

    Korrespondenz lesen Information und ArgumentationverstehenZur Orientierung lesenInformation und ArgumentationverstehenSchriftliche Anweisung verstehen

    Ankndigungen, Durchsagen undAnweisungen verstehenAls Zuschauer/Zuhrer im Publikum verstehenGesprche zwischen Muttersprachlern verstehenRadiosendungen und Tonaufnahmen verstehen

    Interaktion Persnliche Mitteilung zur KontaktpflegeProduktion Persnliche Meinung zu einemThema uernInteraktion Persnliche Mitteilung zur Handlungsregulierung

    Interaktion Gemeinsam etwas planen und aushandelnProduktion In einem Monolog ein Thema prsentierenInteraktion Situationsadquat reagieren

    Aufgabentyp

    Richtig/FalschMehrfachauswahl (3-gliedrig)

    ZuordnungJa/Nein

    Mehrfachauswahl (3-gliedrig)

    Richtig/Falsch und Mehrfachauswahl (3-gliedrig)Mehrfachauswahl (3-gliedrig)

    Richtig/Falsch

    Zuordnung

    Freies Schreiben (beschreiben, begrnden, einen Vorschlag machen) Freies Schreiben (beschreiben, begrnden, erlutern, verglei-chen, Meinung uern, usw.)Freies Schreiben (sich entschuldigen, um etwas bitten, o. .)

    Teilnehmende planen etwas, wobei sie sich an 4 Leitpunkte halten Teilnehmende tragen eine Prsentation zu 5 vorgegebenenFolien vor Teilnehmende geben einanderFeedback zur Prsentation bzw.reagieren darauf und stellen einander je eine Frage bzw. reagieren darauf

    Items

    6 6

    7 7

    4

    10

    5

    7

    8

    Zeit

    Insg

    esam

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    Min

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    sges

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    40 M

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    ende

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    Das Modul Lesen hat fnf Teile. Sie lesen mehrere Texte und lsen Aufgabendazu. Sie knnen mit jeder Aufgabe beginnen. Fr jede Aufgabe gibt es nur einerichtige Lsung.

    Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Lsungen innerhalb der Prfungszeit auf den Antwortbogen zu schreiben.

    Bitte schreiben Sie deutlich und verwendenSie keinen Bleistift.

    Hilfsmittel wie z. B. Wrterbcher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

    Lesen 65 Minuten

    Kandidatenbltter

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    Teil 1 Arbeitszeit: 10 Minuten

    Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu. Whlen Sie: Sind die Aussagen oder ? Richtig Falsch

    Donnerstag, den 23. Juni

    Was mir heute passiert ist, das glaubt mir keiner: Als ich zu Mittag nichts ahnend in der Kche beim

    Kochen stand, lutete mein Handy. Eine Frauenstimme erklrte mir, dass meine Brieftasche in der

    Bankfiliale abgegeben worden war und ich sie dort abholen knnte. Mir wurde ganz hei mir war

    noch gar nicht aufgefallen, dass sie fehlte. Und ich hatte ja auch noch relativ viel Bargeld eingesteckt!

    Schnell holte ich meine Handtasche hervor und suchte nach der Brieftasche. Es stimmte! Auch nach

    lngerem Kramen in der Tasche konnte ich sie nicht finden. Mein Geld war tatschlich verschwunden!

    Ich machte mich also auf den Weg zur Bank und berlegte, wo ich meine Brieftasche liegen gelassen

    hatte: Sicherlich im Supermarkt an der Kasse. Jedenfalls kam ich bei der Bank an und war schon

    gespannt darauf zu erfahren, wo meine Brieftasche gefunden worden war und natrlich, ob etwas

    fehlte. Die Bankangestellte teilte mir mit, dass ein junger Mann die Brieftasche abgegeben hatte.

    Er hatte sie auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt gefunden und wollte sie eigentlich ins Fundbro

    bringen wie man es in so einem Fall eben macht. Der Weg dorthin war fr ihn zu weit und so suchte

    er nach einer anderen Mglichkeit, mir die Brieftasche zurckzugeben. Das muss man sich einmal

    vorstellen: Er war so clever, dass er auf der Bankomatkarte nach meinem und dem Namen meiner

    Bank suchte Die Bank wrde ja die Kontaktdaten zu meinem Namen haben und knnte mich so

    anrufen. Er fuhr in die nchste Filiale meiner Bank und dank der Computervernetzung der Filialen

    konnte meine Telefonnummer schnell herausgefunden werden. Da stand ich nun mit meiner Brief -

    tasche, die mir beim Verlassen des Supermarktes aus der Handtasche gerutscht sein muss. Zum

    Glck war alles noch da! Ich bin sooo froh, dass diese Episode so gut ausgegangen ist.

    Nun wei ich leider gar nicht, wie ich dem ehrlichen Finder danken kann. Vielleicht liest er ja diesen

    Blogeintrag oder es liest ihn jemand, dem er die Geschichte erzhlt hat: Vielen, vielen Dank, lieber

    Finder!

    Bis bald

    eure Susanne

    SusannesAlltagsBlog.atMein Alltag, meine Gedanken, mein Leben ...

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    1 Erst durch den Anruf bemerkte Susanne das Fehlen ihrer Brieftasche.

    2 Susanne glaubte, die Brieftasche beim Bezahlen vergessen zu haben.

    3 Der Finder hatte die Brieftasche ins Fundbro gebracht.

    4 Die Telefonnummer der Bank war in der Brieftasche.

    5 In Susannes Brieftasche fehlte nichts.

    6 Susanne konnte dem Finder persnlich fr seine Ehrlichkeit danken.

    Beispiel

    0 Zu Mittag klingelte Susannes Telefon.

    noch Teil 1

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.Whlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lsung , oder .a cb

    Teil 2 Arbeitszeit: 20 Minuten

    aus einer deutschen Zeitung

    7 In diesem Text geht es um ...

    gehrt Eckhard Meier.gibt es seit einem Dreivierteljahr.produziert Strom und Wrme.

    a

    c

    b

    Beispiel

    0 Die Bio-Gasanlage

    die neue Technologie von Eckhard Meier.die umweltfreundliche Stromproduktion in Feldheim.einen Studiengang an der Universitt Gttingen.

    a

    c

    b

    8 Die Wissenschaftler wollten zeigen, dass ... ein ganzes Dorf von modernen Energien leben kann.eine Bio-Gasanlage mehr Strom produziert, als ein Dorfbraucht.man grere Mengen Strom sparen kann.

    a

    c

    b

    9 Damit die Idee auch in anderen Drfern funktioniert, ...

    bentigt man viel Geld.braucht man genug Platz fr die Technik.muss die Bevlkerung dafr sein.

    a

    c

    b

    schaftler war es zu zeigen,dass es mglich ist, ein Dorfkomplett mit erneuerbarenEnergien zu versorgen unddamit einen Beitrag zum

    Klimaschutz zu leisten. Tatschlich: Die Bio-Gasanlage erzeugt jhrlich doppelt so viel Stromwie die Gemeinde verbraucht. Der Rest wirdin das Stromnetz abgegeben und kostenlos anderen Drfern zur Verfgung gestellt. Passtdas Konzept auch fr andere Drfer? ImPrinzip schon, meint Eckhard Meier. Die tech-nischen Anlagen knnten an anderen Ortengenauso aufgebaut werden der Raum bedarfist gering. Man bentigt allerdings vor allemeines: aktive und begeisterte Einwohner!

    Das Dorf Feldheim in Brandenburg machtsich unabhngig vonl und Kohle. Seit Kurzem deckt das Dorf seinen kompletten Strombedarf und drei Viertel des Wrmebedarfs durch moderne Energien. Das funktioniert mithilfe einer modernen Anlage fr Bio-Gas, erklrt derDiplom-Physiker Eckhard Meier. Da kommenAbfall von den Tieren, Getreide und Holz reinund werden erwrmt. Ein Motor verbrennt das Gas und erzeugt dabei Wrme. Der Motortreibt dann einen Generator an, der Strom produziert.Entstanden ist die Idee des Bio-Energiedorfsan der Universitt Gttingen. Ziel der Wissen -

    Ein Dorf fr grne Energie

  • Oben angekommen kann man die wunder -bare Aussicht auf den Murtensee genieen.Nach einer kurzen Pause geht es weiter nach

    Merlach. Dort steht einDenkmal fr Soldaten, diein der Schlacht bei Murten 1476 umgekommen sind.Danach geht die Fahrt

    zum Hafen und in die Altstadt. Unterwegs erfahren die Velofahrer vieles ber die Region.Mit der Velorundfahrt fr Gruppen wollenwir unser Angebot fr aktive Radfahrer erweitern, sagt der Geschftsfhrer vonMurten Tourismus. Damit soll sowohl das Gebiet fr Velo-Touristen interessant gemachtals auch der Trend zum E-Bike untersttzt werden.

    it der Rundfahrt Zeitreise per Velo* knnen Touristen das Stdtchen Murten

    und seine Geschichte sportlich neu entdecken.Die Tour startet am Bahn-hof von Murten, wo diesportlichen Teilnehmerauf das eigene oder eingemietetes Velo steigen.Die weniger sportlichen und jene, die es schonimmer ausprobieren wollten, steigen aufs Elektro-Velo. Dieses kann ebenfalls am Bahnhofgemietet werden.Vom Bahnhof fhrt der Weg auf den histo ri -schen Hgel, wo Karl der Khne sein Haupt -quartier aufbaute, bevor sein Heer im Jahr 1476besiegt wurde. Die Sportlichen kommen beider Fahrt auf den Hgel ins Schwitzen,whrend die E-Biker ganz einfach den Elektro -motor nutzen.

    Tour durch Murtens Geschichte

    M

    *Velo = Schweizer Standard fr Fahrrad

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 10 bis 12 dazu.Whlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lsung , oder .a cb

    noch Teil 2

    10 In diesem Text geht es darum, dass die Geschichte von Murten neu erzhlt wird.es ein neues Tourismus-Angebot gibt.man in Murten neue Velo-Wege bauen will.

    a

    c

    b

    11 Fr die Rundfahrt ... braucht man ein eigenes Velo.muss man nicht sportlich sein.sollte man mit der Bahn anreisen.

    12 Der Geschftsfhrer von Murten Tourismus will, dass ...

    es in Murten mehr Stadtfhrungen fr Gruppen gibt.die Leute normale Velos statt Elektro-Velos benutzen.mehr Velo-Touristen in die Region kommen.

    a

    c

    b

    aus einer Schweizer Broschre

    a

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    b

  • Beispiel

    0 Mario mchte in Wien einen Sommersprachkurs besuchen.

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    Lesen Sie die Situationen 13 bis 19 und die Anzeigen A bis J aus verschiedenen deutschsprachigen Medien. Whlen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie knnen jede Anzeige nur einmal verwenden. Die Anzeige aus dem Beispiel knnen Sie nicht mehr verwenden. Fr eine Situation gibt es keine passendeAnzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.

    Nach dem Ende Ihres gemeinsamen Deutschkurses mchten einige Ihrer Kolleginnen und Kollegen weiter Deutsch lernen und suchen dafr passende Mglichkeiten.

    Anzeige: i

    13 Leon mchte im Sommer im Tourismus-Bereich arbeiten, um sein Deutsch zu verbessern.

    14 Giovanna sucht deutsche Hrbcher, damit sie unterwegs Deutsch lernen kann.

    15 Mirjeta hat keine Zeit fr einen Kurs, mchte sich aber regelmig ber Neuigkeiten aus Deutschland informieren.

    16 Maria mchte am Computer Deutsch lernen.

    17 Susan liest am liebsten Literatur, wenn die Texte nicht zu schwierig sind.

    18 Miroslav will den schriftlichen Ausdruck verbessern, weil er im Studium viel schreiben muss.

    19 Juan kann nur am Abend einen Kurs besuchen.

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    Teil 3 Arbeitszeit: 10 Minuten

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

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    Infos unter: [email protected]

    noch Teil 3

    c d

    e f

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    Lesen Sie die Texte 20 bis 26. Whlen Sie: Ist die Person fr ein Verbot?

    In einer Zeitschrift lesen Sie Kommentare zu einem Artikel ber das Verbot von Videospielen, in denen viel Gewalt vorkommt (sogenannte Killerspiele).

    Beispiel Man hat bis jetzt nicht wissenschaftlich gezeigt,dass sogenannte Gewaltspiele einen Einfluss auf das Ver-halten von Jugend lichen haben? So ein Bldsinn! Ist dochlogisch, dass so massive Bilder die Gedanken beeinflussen!Fr mich ist klar: Durch solche Spiele kann viel Unglckund Schaden ent stehen, die mssen weg! Niko, 52, Saarbrcken

    20 Ich knnte mir vorstellen, dass ein Verbot die gegen -teilige Wirkung htte, denn ein verbotenes Spiel ist dochnoch interessanter als ein nicht verbotenes! Auerdem istes gar nicht mglich, alle Killerspiele abzuschaffen, weil es davon schon viel zu viele gibt. Mein Fazit: Warum Killerspiele verbieten, wenn es im Endeffekt sowieso alle spielen und das Ganze gerade durch ein Verbot nochinteressanter wird?Stefan, 19, Graz

    21 Wer entscheidet letztlich darber, welche Spiele mannicht braucht? Drfen diese Menschen dann auch darberentscheiden, welche Bcher, Filme oder Musik wir nichtbrauchen? Viel wichtiger ist es doch, dass Kinder und Jugendliche lernen, selbst zwischen virtueller und realerGewalt zu unterscheiden! Dagmar, 23, Leipzig

    22 Tten auf Probe soll erlaubt sein? Das bedeutet: Malschnell zu ben, wie man jemanden umbringt, ist eineFreizeitbeschftigung. Wie zynisch kann man sein? Nichtjeder wird zum Glck zum Monster, der sich mit so vielGewalt und Zerstrung beschftigt. Die Einstellung dahin-ter ist aber Ausdruck einer unglaublichen Gleichgltigkeit.Das muss man stoppen, und zwar schnell. Kathleen, 49, Cuxhaven

    23 Ich spiele sogenannte Killerspiele wie CaDu seit balddrei Jahren regelmssig. Ich habe eine kleine Tochter, eine Frau und einen Job und spiele fr den Ausgleich. Nurweil es mal dazu kommt, dass einer auf dieser Welt dasSpiel als Realitt sieht und durchdreht, mssen dann all die anderen ein Verbot hinnehmen? Es wre besser, die Altersbeschrnkung auf 18 Jahre festzulegen und sie auchstrikt einzuhalten. Marius, 34, St. Gallen

    24 Killerspiele machen schnell aggressiv und man wirddavon abhngig. Auerdem besteht die Gefahr, dass jemand nicht mit solchen Spielen umgehen kann und zumNach ahmungstter wird. Das sind nur zwei Grnde, warum man gegen diese Spiele endlich etwas tun sollte. Jonny, 21, Berlin

    25 In dieser Diskussion fehlt immer die genaue Kenntnis!Meistens ist es bei sogenannten Killerspielen nmlich so, dass man in einem Team spielt. Ein solches Spiel strktalso den Teamgeist. Auerdem steht die Taktik im Vordergrund und nicht eine bestimmte Methode, jemanden umzubringen. So wird das taktische bzw. logische Denken gefrdert! Robert, 18, Winterthur

    26 Ich denke, dass gewisse Situationen oder Dinge einenMenschen dazu bringen knnen, etwas zu tun, das ersonst nicht tun wrde. Das kann gerade bei sogenanntenKillerspielen der Fall sein. Deshalb scheint mir ein Verbot sinnvoll zu sein, auch wenn so ein Verbot alleinwahrscheinlich nicht viel ntzt, denn Killerspiele sind janur eine Inspirationsquelle fr Gewalt. Marinette, 38, Frankfurt

    LESERBRIEFE

    Ja20 Stefan

    21 Dagmar

    22 Kathleen

    23 Marius

    Teil 4 Arbeitszeit: 15 Minuten

    Beispiel

    0 Niko

    Nein

    Ja Nein

    Ja Nein

    Ja Nein

    Ja24 Jonny

    25 Robert

    26 Marinette

    Nein

    Ja Nein

    Ja Nein

    Ja Nein

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    LESEN

    Unterrichtszeiten: Die vereinbarten Unterrichtszeiten sind verbindlich. Ist die Lehrperson zehn Minuten nachUnterrichtsbeginn nicht da, informiert die Klassenvertretung das Sekretariat.Ordnung: In smtlichen Rumen und Anlagen unserer Schule ist auf Ordnung und Sauberkeit zu achten. Schulrume, Einrichtungen und Anlagen sind sorgfltig zu bentzen. Auerhalb der Unterrichtszeiten drfensich Lernende nicht in den Klassenrumen aufhalten. Es ist untersagt, in den Klassenrumen etwas an dieWnde zu kleben oder zu schreiben und Schulmbel in andere Rume zu bringen. Mitarbeitende und Lernende,die Schden feststellen, melden diese dem Sekretariat.Strungen: Mitarbeitende und Lernende sorgen dafr, dass der Schulbetrieb nicht gestrt wird.Alkohol- und Drogenkonsum: Der Konsum von Alkohol, illegalen Drogen sowie anderen psychoaktiven Substan-zen ist auf dem gesamten Schulareal und whrend schulischer Veranstaltungen (einschlielich aller Pausen) verboten. In Ausnahmefllen kann die Schulleitung den Konsum von Alkohol erlauben.Rauchen: Rauchen ist nur im Freien beziehungsweise in den dafr vorgesehenen Zonen gestattet. Wir bitten darum, die aufgestellten Aschenbecher zu benutzen.Diebstahl: Es empfiehlt sich, Wertsachen und Bargeld sorgfltig aufzubewahren. Die Schule stellt den Lernenden und Mitarbeitenden kostenlos Schliefcher zur Verfgung. Fr verlorene Schlssel wird eine Gebhr von Euro 50,- erhoben. Die Schule bernimmt fr Diebsthle keine Haftung.Fundgegenstnde: Fundgegenstnde bitte im Sekretariat abgeben.Parkpltze: Auf dem Schulareal stehen keine Gratis-Autoparkpltze zur Verfgung. Fahrrder mssen in den dafr vorgesehenen Fahrradkeller gebracht und abgeschlossen werden. Mopeds und Motorrder sind auf demSchulareal nicht erlaubt.

    HAUSORDNUNG

    Lesen Sie die Aufgaben 27 bis 30 und den Text dazu. Whlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lsung , oder .

    Sie informieren sich ber die Hausordnung des Dresdner Berufsbildungszentrums BZW, in dem Sie einen Kurs gebucht haben.

    a cb

    27 Schler drfen keine Fahrrder mit zur Schule bringen.drfen ihre Fahrrder auf den Schulhof stellen.mssen ihre Fahrrder in einen speziellen Raum stellen.

    a

    c

    b

    28 Fr die Klassenrume des BZW gilt: Schler drfen keine Poster aufhngen.Schler mssen dort selber aufrumen.Schler knnen dort nach dem Unterricht lernen.

    a

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    b

    29 Um die verschliebaren Fcher benutzen zu knnen, muss man

    einen Schlssel im Sekretariat verlangen.einmalig 50,- Euro zahlen.Schler sein oder im BZW arbeiten.

    a

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    b

    30 Das Trinken von Alkohol kann von der Schulleitung genehmigt werden.muss der Lehrperson gemeldet werden.ist ohne Ausnahme verboten.

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    Teil 5 Arbeitszeit: 10 Minuten

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    HREN

    Das Modul Hren besteht aus vier Teilen. Sie hren mehrere Texte und lsen Aufgabendazu.

    Lesen Sie jeweils zuerst die Aufgaben undhren Sie dann den Text dazu.

    Fr jede Aufgabe gibt es nur eine richtigeLsung.

    Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Lsungen aufden Antwortbogen zu bertragen. Dazu haben Sie nach dem Hrverstehen fnfMinuten Zeit.

    Hilfsmittel wie z. B. Wrterbcher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

    Hren 40 Minuten

    Kandidatenbltter

  • Seite 18Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    HREN

    Teil 1

    Sie hren nun fnf kurze Texte. Sie hren jeden Text zweimal. Zu jedem Text lsen Sie zwei Aufgaben. Whlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lsung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

    Beispiel

    01 Frank schlgt Jan vor, nach Sizilien zu fliegen.

    02 Wo mchte Frank am liebsten bernachten? bei Verwandten im Hotel im Zelt

    a

    c

    b

    Text 1

    1 Der Termin von Frau Stein wird verschoben.

    2 Frau Stein soll

    Richtig Falsch

    die Chipkarte mitbringen. zehn Euro bezahlen. zurckrufen.

    a

    c

    b

    Text 2

    3 Herr Thomas informiert Frau Brahms ber neue

    Versicherungstarife.

    4 Herr Thomas ...

    Richtig Falsch

    mchte, dass Frau Brahms einen neuen Vertragabschliet.braucht Zeugnisse von Frau Brahms.ruft spter noch einmal an.

    a

    Text 3

    5 Sie hren Veranstaltungstipps fr Mnchen.

    6 Auf der Autobahn gibt es Stau wegen ...

    Richtig Falsch

    einer Baustelle. des Berufsverkehrs. eines Unfalls.

    a

    c

    b

    Text 4

    7 Sie hren eine Information fr eine Reisegruppe.

    8 Welcher Zug fllt aus? Der Zug nach

    Richtig Falsch

    Bern. Genf. Lausanne.

    a

    c

    b

    Text 5

    9 Das Wetter wird im Osten Deutschlands besser.

    10 Vorausgesagt werden ...

    Richtig Falsch

    Gewitter an der Elbe. Temperaturen unter 10 Grad. starke Regenflle im Westen.

    a

    c

    b

    c

    b

    Richtig Falsch

  • Seite 19Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    HREN

    Teil 2

    Sie hren nun einen Text. Sie hren den Text einmal. Dazu lsen Sie fnf Aufgaben. Whlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lsung , oder .Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

    Sie nehmen an einer Fhrung durch das Mnchner Stadtmuseum teil.

    a cb

    11 Das Museum ist ... sehr voll.teilweise geschlossen.ziemlich leer.

    a

    c

    b

    12 Was zeigt der Museumsfhrer den Touristen? alle Ausstellungen die Hauptausstellung die Sonderausstellungen

    a

    c

    b

    13 Wo ist der Treffpunkt am Nachmittag? am Eingangan der Garderobeim Caf

    a

    c

    b

    15 Der Museumsfhrer empfiehlt den Teilnehmern einen ...

    Restaurantbesuch. Cafbesuch. Biergartenbesuch.

    a

    c

    b

    14 Die Ausstellung beschftigt sich mit ... dem Oktoberfest.der bayerischen Kche.der Geschichte Mnchens.

    a

    c

    b

  • Seite 20Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    HREN

    16 Bei dem Fest wurde der Geburtstag von Annas Mann gefeiert.

    17 Nadia ist vom Haus der Gastgeber begeistert.

    18 Nadia arbeitet beim Fernsehen.

    19 Das Essen war ausgezeichnet.

    20 Nadia hat zusammen mit dem Musiker gespielt.

    21 Nadia hat auch Jazz gespielt.

    22 Das Fest dauerte bis nach 12 Uhr nachts.

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

    Teil 3

    Sie hren nun ein Gesprch. Sie hren das Gesprch einmal. Dazu lsen Sie sieben Aufgaben. Whlen Sie: Sind die Aussagen oder ? Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

    Sie sind an einer Bushaltestelle und hren, wie sich ein Mann und eine Frau ber ein Fest unterhalten.

    Richtig Falsch

    Richtig Falsch

  • Seite 21Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    HREN

    Teil 4

    Sie hren nun eine Diskussion. Sie hren die Diskussion zweimal. Dazu lsen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

    Der Moderator der Radiosendung Diskussion am Abend diskutiert mit den Eltern Dana Schneider und Florian Bader zum Thema Sollen kleine Kinder in die Kinderkrippe gehen?.

    Mode

    rato

    r

    Dana

    Schn

    eider

    Floria

    n Ba

    der

    Beispiel

    0 Fr kleine Kinder sind die ersten drei Jahre sehr wichtig. a cb

    23 Kinder lernen soziales Verhalten erst ab einem bestimmten Alter.

    24 Fr den Erfolg im Beruf ist es wichtig, immer zu arbeiten.

    25 Es ist mglich, Kinder zu haben und auch zu arbeiten.

    26 In der Krippe lernen Kinder andere Dinge als zu Hause.

    27 In Krippen mssen Erzieherinnen viele Kinder gleichzeitig betreuen.

    28 Kinder sollen lernen, sich auch mal alleine zu beschftigen.

    29 Manche Kindertagessttten haben zu wenig Geld.

    30 Auch Familien mit wenig Geld sollen Kinder haben knnen. a cb

    a cb

    a cb

    a cb

    a cb

    a cb

    a cb

    a cb

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    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

  • Seite 23Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    SCHREIBEN

    Das Modul Schreiben besteht aus drei Teilen.

    In den Aufgaben 1 und 3schreiben Sie E-Mails. In Aufgabe 2schreiben Sie einen Diskussionsbeitrag.

    Sie knnen mit jeder Aufgabe beginnen. Schreiben Sie Ihre Texte auf die Antwortbogen.

    Bitte schreiben Sie deutlich und verwendenSie keinen Bleistift.

    Hilfsmittel wie z. B. Wrterbcher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

    Schreiben 60 Minuten

    Kandidatenbltter

  • Seite 24Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    SCHREIBEN

    Aufgabe 1 Arbeitszeit: 20 Minuten

    Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wrter).Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten. Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

    Sie haben vor einer Woche Ihren Geburtstag gefeiert. Ein Freund/Eine Freundin von Ihnen konnte nicht zu Ihrer Feier kommen, weil er/sie krank war. Beschreiben Sie: Wie war die Feier? Begrnden Sie: Welches Geschenk finden Sie besonders toll und warum? Machen Sie einen Vorschlag fr ein Treffen.

    Schreiben Sie nun Ihre Meinung zum Thema (circa 80 Wrter).

    Sie haben im Fernsehen eine Diskussionssendung zum Thema Persnliche Kontakte und Internet gesehen. Im Online-Gstebuch der Sendung finden Sie folgende Meinung:

    Ihre Kursleiterin, Frau Mller, hat Sie zu einem Gesprch ber Ihre persnlichen Lernziele eingeladen. Zu dem Termin knnen Sie aber nicht kommen.

    Schreiben Sie an Frau Mller. Entschuldigen Sie sich hflich und berichten Sie, warum Sie nicht kommen knnen.

    Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wrter).Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gru am Schluss.

    Aufgabe 2 Arbeitszeit: 25 Minuten

    www.diskussion-aktuell.de

    Ich finde es schlimm, dass persnliche

    Treffen immer seltener werden. Freunde

    wohnen oft sehr weit auseinander. Und

    da ist man dann schon froh ber das

    Internet. Aber Kontakte im Internet knnen

    doch persnliche Treffen nicht ersetzen!

    15.01. 16:55 Uhr

    Tanja

    15.01. 17:02 Uhr

    Gstebuch

    Aufgabe 3 Arbeitszeit: 15 Minuten

  • Seite 25Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    SPRECHEN

    Das Modul Sprechen besteht aus drei Teilen.

    In Teil 1 planen Sie etwas gemeinsam mit Ih-rem Partner/Ihrer Partnerin (circa 3 Minuten).In Teil 2 prsentieren Sie ein Thema (circa 3 Minuten). Whlen Sie ein Thema (Thema 1 oder Thema 2) aus. In Teil 3 sprechen Sie ber Ihr Thema unddas Ihres Partners/Ihrer Partnerin (circa 2 Minuten).

    Ihre Vorbereitungszeit betrgt 15 Minuten.Sie bereiten sich allein vor. Sie drfen sich zu jeder Aufgabe Notizenmachen. In der Prfung sollen Sie frei sprechen.

    Hilfsmittel wie z. B. Wrterbcher oder Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

    Sprechen 15 Min. fr zwei Teilnehmende

    Kandidatenbltter

  • Seite 26Vs_1

    1_07

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    SPRECHEN

    Ein Teilnehmer aus dem Deutschkurs hatte einen Unfall und liegt im Krankenhaus. Diese Woche mchten Sie ihn besuchen und ein Geschenk von der ganzen Gruppe mitbringen. Nchste Woche kann er das Krankenhaus verlassen. Da er allein lebt, wird er Hilfe brauchen. berlegen Sie, wie Sie ihn untersttzen knnen.

    Sprechen Sie ber die Punkte unten, machen Sie Vorschlge und reagieren Sie auf die Vorschlge Ihres Gesprchspartners/Ihrer Gesprchspartnerin.Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun mchten.

    Teil 1 Gemeinsam etwas planen

    Besuch im Krankenhaus und Hilfe planen Wann besuchen? (Tag, Uhrzeit?) Wie hinkommen? Was mitnehmen? Wie kann man helfen? (vom Krankenhaus abholen, einkaufen, ...) . . .

    Dauer: circa drei Minuten

  • Seite 27Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    SPRECHEN

    Stellen Sie Ihr Themavor. Erklren Sie denInhalt und die StrukturIhrer Prsentation.

    Berichten Sie von Ihrer Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mitdem Thema.

    Sie sollen Ihren Zuhrern ein aktuelles Thema prsentieren. Dazu finden Sie hier fnf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

    Berichten Sie von derSituation in Ihrem Heimatland und gebenSie Beispiele.

    Nennen Sie die Vor-und Nachteile und sagen Sie dazu IhreMeinung. Geben Sie auch Beispiele.

    Beenden Sie Ihre Prsentation und bedanken Sie sich beiden Zuhrern.

    Teil 3 siehe nchste Seite unten

    Dauer: circa drei MinutenTeil 2 Ein Thema prsentieren

    Whlen Sie ein Thema (Thema 1 oder Thema 2) aus.

    Thema 1

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    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    KANDIDATENBLTTER

    SPRECHEN

    Stellen Sie Ihr Themavor. Erklren Sie denInhalt und die StrukturIhrer Prsentation.

    Berichten Sie von Ihrer Situation oder einem Erlebnis im Zusammenhang mitdem Thema.

    Sie sollen Ihren Zuhrern ein aktuelles Thema prsentieren. Dazu finden Sie hier fnf Folien. Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

    Berichten Sie von derSituation in Ihrem Heimatland und gebenSie Beispiele.

    Nennen Sie die Vor-und Nachteile und sagen Sie dazu IhreMeinung. Geben Sie auch Beispiele.

    Beenden Sie Ihre Prsentation und bedanken Sie sich beiden Zuhrern.

    Nach Ihrer Prsentation: Reagieren Sie auf die Rckmeldung und auf Fragen der Prfer/-innen und des Gesprchspartners/der Gesprchspartnerin.

    Nach der Prsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin: a) Geben Sie eine Rckmeldung zur Prsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin (z. B. wie Ihnen die Prsentation gefallen hat, was fr Sie neu oder besonders interessant war usw.). b) Stellen Sie auch eine Frage zur Prsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.

    Dauer: circa drei MinutenTeil 2 Ein Thema prsentieren

    Thema 2

    Teil 3 ber ein Thema sprechen

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  • Seite 29Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    Lesen Antwortbogen Lsungen

    Hren Antwortbogen LsungenTranskriptionen

    Schreiben Antwortbogen Bewertungskriterien Bewertungsbogen Leistungsbeispiele

    Sprechen Hinweise fr PrfendeBewertungskriterien Bewertungsbogen

    Prferbltter

  • Seite 30

    II~ 45546

    ~sd lesen

    ~ GOETHE ~INSTITUT

    II

    Nachname, I Vorname I I I I I I I I I I I I l,[ll I I I I PSI I I I B: B~~;. Geburtsdatum PTN-Nr.

    ~~tltution, r--T"I 1----r-1 --,--1 ~I lr--TI----r-1 --,--1 ~I I CD . CD . [ I I I I ,............,.1 1~1--,.-1 --r-1 -r--1 -r---11 I Teilt Te il2

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    6 r chti!jl Falsch

    D a b c

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    Teil3

    0

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    15 D D D D D D D 0 D D D h

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    17 DDDODDD ':j D 0 0 ab c d e f g h I j 0 18 0000000 0 0 0 D ab c d f g h i j 0 19 D 0 0 fJ [_, D 0 0 D 0 0

    Tei14 Teil S

    Ja Nein a b c 20 CJ 0 27 DDO

    Ja ~in

    21 c:l- Ql a b c

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    Markieren Sie so: 8

    Fllen Sie zur Korrektur das Feld aus:

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    II

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    I Version R03SWV01.02 45546-LV-Muster- 03/2013

    111111111111111111 II

  • Seite 31

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    Richtig Falsch

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    r icl,tiQI c:J Teil3

    a b c d e 13 D D D D D

    a b c d e 14 D D 0 D D

    a b c d e 15 D D D D D

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    Tei14

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    24 D LJ Ja Nein

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    II

    II Lesen - Lsunge

    (@ GOETHE ~INSTITUT

    Teil2

    a b c 7 D Q D a c 8 DD D

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    a b G 27 D D D

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    Version R03SWVOL02 39936-L

  • Seite 32

    -~ 940 ~sd

    (@ GOETHE ~INSTITUT

    II

    Nachname, I Vorname I I I I I I I I I I I I u I I I I I I PSI I I I g: B~~;.

    Geburtsdatum PTN-Nr.

    I I I I I I I I I 1[0.[0.[ I I I 11,..:--:.-:.;.1..;...;..;...;.1 ~I --r---1 --r-1 -r---11 I

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    II~ 21176

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    Teil3

    Rich.tig Falsch

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    17 Cl D Richtig Falsch

    18 CJ Cl Richtig Falsch

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    21 D Cl Richtig Falsch

    22 Cl CJ

    II

    Rich tig

    D a

    D Richtig

    D a

    [J

    Hren-Lsungen~

    Teil 2

    Falsch

    Cl 11 b c

    [J D 12 Falsch

    Cl 13 b c

    D D 14

    15

    Tei14

    23

    24

    25

    26

    27

    28

    29

    30

    VerSion R03SWV01.02 21176-lBoMSHV-03/2013

    a b c

    D D CJ a b c

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    D D [J a b c

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    I I I I I I

    (@ GOETHE ~INSTITUT

    II

    II

  • Seite 34Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    TRANSKRIPTIONEN

    Hren Teil 1

    BeispielSie hren eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Hallo Jan, hier ist Frank. Wir wollten doch im Sommer eine Woche ans Meer fahren. Ich bin geradeim Internet: im Juni gibt es noch gnstige Flge nach Sizilien. Die bernachtung mssen wir noch klren.Meine Tante wohnt doch dort bei ihr knnten wirvielleicht schlafen. Ansonsten bieten die hier auchnoch billige Hotelzimmer an oder wir gehen campen, das fnde ich am besten. Ich schicke dir den Link, schau es dir doch mal an. Tschs.

    Nummer 1 Sie hren eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Hallo Frau Stein, hier ist die Praxis Dr. Becker. Es geht um Ihre Grippe-Impfung. Frau Dr. Beckermuss zu einer Operation. Knnten Sie vielleicht aucham Freitag um 14 Uhr kommen? Das ist dann noch indiesem Quartal. Sie mssten also die zehn Euro Praxisgebhr nicht zahlen. Geben Sie mir bitte heutenoch Bescheid, ob Sie Zeit haben? Ach, und noch etwas. Ihre Chipkarte ist bei uns, Sie haben sie letztes Mal bei uns vergessen. Danke und auf Wiederhren.

    Nummer 2 Sie hren eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter.Hallo Frau Brahms, Ulf Thomas hier von der HGB-Versicherung. Sie haben sich bei uns als Verkaufs -leiterin beworben, doch leider fehlen in Ihren Unter-lagen zwei Zeugnisse, die fr die Bewerbung sehrwichtig sind. Es geht um die Zertifikate fr die besuchten Computer-und Englischkurse. Die habenSie zumindest so in Ihrem Lebenslauf genannt. hm, ich bitte Sie, diese Unterlagen so schnell wiemglich an uns zu schicken oder mich bei Rckfragenanzurufen. Vielen Dank!

    Sie hren nun fnf kurze Texte. Sie hren jeden Text zweimal. Zu jedem Text lsen Sie zwei Aufgaben.Whlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lsung. Lesen Sie zuerst das Beispiel. Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

    Nummer 3 Sie hren eine Durchsage im Radio. Achtung Autofahrer. Auf der Autobahn A8 StuttgartRichtung Mnchen zwischen Eschenried und AusfahrtDachau hat sich ein Unfall ereignet. Momentan istder rechte Fahrstreifen blockiert. 12 Kilometer Stau.Im Stadtgebiet Mnchen kommt es aufgrund desstarken Berufsverkehrs zu Behinderungen. Stau aucham Richard-Strauss-Tunnel wegen einer Baustelle.Bitte umfahren Sie dieses Gebiet weitrumig. RadioLiberty alle 15 Minuten fr ganz Sddeutschland.Mit uns kommen Sie gut nach Hause.

    Nummer 4 Sie hren eine Durchsage am Hauptbahnhof. Gleis 13, Einfahrt des Interregios 114 nach Bern, Zofingen, Sursee, Luzern, Abfahrt um 08 Uhr 34, erste Klasse Sektoren A und B, zweite Klasse Sektoren B, C und D, Speisewagen im Sektor B. Eine wichtige Information fr die Passagiere nachGenf. Der Intercity um 08.45 fllt wegen einer Weichenstrung aus. Die nchstmgliche Verbindungnach Genf ist ber Lausanne um 09.45 von Gleis 11.Wir danken Ihnen fr Ihr Verstndnis.

    Nummer 5 Sie hren den Wetterbericht im Radio. Der Wetterbericht Und hier noch die aktuellen Wetteraussichten: In der Nacht zum Freitag ist es im Westen und Nordwesten Deutschlands gering bewlkt und meist trocken. Sonst ziehen bei zu -nehmender Bewlkung von Sddeutschland her mitunter krftige Regengsse und Gewitter von Thringen bis an die Elbe im Osten. Dort kann es lokal sogar zu schweren Unwettern kommen und die Temperaturen sinken auf 17 bis 12 Grad. Achtung: Sturmben in Gewittergebieten im Ostendes Landes, sonst berall schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen.

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    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    TRANSKRIPTIONEN

    Hren Teil 2

    Sie nehmen an einer Fhrung durch das Mnchner Stadtmuseum teil.

    Ich freue mich, Sie heute hier zu dieser Fhrung begren zu drfen und hoffe, Sie hattenbisher bereits einen schnen Aufenthalt hier bei uns in Mnchen. Mein Name ist Jan Kieferund ich mchte Sie heute ein wenig in die Geschichte und die Besonderheiten der bayeri-schen Landeshauptstadt einweihen. Wir haben Glck, aufgrund des so wunderschnenFrhlingswetters sind die meisten Leute heute wohl eher im Biergarten zu finden und wirhaben das Museum fast ganz fr uns. Genieen Sie es und sehen Sie sich in Ruhe um, so wie jetzt ist es hier wirklich selten. Normalerweise herrscht hier ein ziemliches Gedrnge, besonders weil ein Teil des Gebudes whrend der letzten drei Monate wegen Renovierung geschlossen war.Unser Rundgang durch das Museum dauert ungefhr zweieinhalb Stunden. Wir werden zunchst gemeinsam die Hauptausstellung, die fr uns heute von besonderem Interesse ist,besuchen. Danach haben Sie noch Gelegenheit, die Sonderausstellung im 2.Stock zu besuchen, wenn Sie mchten. Dort gibt es eine wirklich interessante Foto-Ausstellung vonjungen Mnchner Fotografen und wie sie die Stadt sehen, die ja fr viele Einheimische dieschnste Stadt der Welt ist. Oder soll ich lieber Dorf sagen? Schlielich wird die Stadt oftgenug als solches verspottet. Zu Unrecht, wie ich finde. Auerdem knnen Sie sich bei Interesse noch die Sammlung Musik ansehen. Um 16 Uhr treffen wir uns dann alle wieder hier im Eingangsbereich, direkt gegenberdem Caf. Ihre Taschen knnen Sie an der Garderobe dort drben abgeben.Viele verbinden mit Mnchen vor allem das Oktoberfest und schne Biergrten. Einige haben besonders die bayerische Kche im Blick, wenn sie an Mnchen denken. Aber ich kann Ihnen versichern, Mnchen ist noch viel mehr und hat viel mehr zu bietenals Weiwurst und Lederhose. Doch wofr steht nun eigentlich Mnchen? Wir wollen dieser Frage heute hier im Museum vor allem historisch nachgehen und sehen, welche Ereignisse haben Mnchen auch zu dem gemacht, was es heute ist. Ich werde Ihnen zu jedem Abschnitt jeweils ein paar einfhrende Informationen prsentieren. Dann knnenSie sich alles erstmal allein ansehen und dann werde ich Ihre Fragen zu den einzelnen Themen beantworten.Im Anschluss sollten Sie einen der schnen Biergrten besuchen, die es hier berall gibt.Wir haben zwar hier rund um das Stadtmuseum auch einige moderne Cafs und schickeRestaurants, aber die finden Sie ja in jeder Stadt. Doch jetzt ersteinmal zu unserer Ausstellung, bitte folgen Sie mir hier entlang

    Sie hren nun einen Text. Sie hren den Text einmal. Dazu lsen Sie fnf Aufgaben. Whlen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lsung , oder . Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15.Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

    a cb

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    TRANSKRIPTIONEN

    Hren Teil 3

    Hey, hallo Nadia! Hallo Florian, wie gehts? Gut, danke und dir? Bei mir ist alles ok soweit. Hab ein ziemlichaufregendes Wochenende hinter mir. Ach ja, du wolltest ja am Samstag zu einemFest, oder? Ja richtig, es war ein Geburtstagsfest. Anna,die Freundin meiner Mutter, wurde 50. IhrMann ist Diplomat und die beiden haben eingroes Fest gemacht. Es waren an die 60Leute eingeladen. Schon sehr speziell, wiedie wohnen. Schn? Ja, und wie, so ein richtiges Traumhaus: Einegroe Eingangshalle, wunderschne alte Mbel berall na, und dann, eine riesigeTerrasse. Also falls ich mal sehr viel verdie-nen sollte, so ein Haus, das wr schon was. Hm, und deine Mutter, war die auch da? Ja, und sie musste mich natrlich allen Leuten vorstellen, ist ja klar Ja, klar Das ist meine Tochter, sie studiert an derUniversitt Wien Medienwissenschaft, siewill spter nmlich mal zum Fernsehen unddann dort Reportagen machen. Ganz schn peinlich Und das Essen? Das war natrlich auch vom Feinsten, zuerstein kaltes Buffet mit jeder Menge Spezialit-ten und danach noch drei-vier Hauptgerichtezur Auswahl. Nachspeisen gab es natrlichauch. Mhm Aber das Beste auf dem Fest war die Musik.Der Klavierspieler war genial; ein toller Typund Vollblutmusiker, das hab ich sofort bemerkt Ich habe mich jedenfalls gleich neben das Klavier gesetzt, um alles genaumitzukriegen. Und dann fragte mich doch dertatschlich, ob ich auch Musik mache! Ja,sage ich, ich spiele Querflte und Klavier,aber nur so ab und zu, als Hobby ...

    Florian: Nadia: Florian: Nadia:

    Florian:

    Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Und? Nun, ich glaub, ich htte besser nix gesagt,denn so nach circa zwei Stunden am Klavierbrauchte der Pianist eine Pause, und da er jajetzt wusste, dass ich auch Klavier spiele,meinte er, ich solle mich doch whrend seiner Pause an seinen Platz setzen und ein bisschen was vorspielen Oh nein Ja, das habe ich auch gedacht, aber irgend-wie hat er mich berredet, ich setz mich alsoans Klavier und da konnte ich gar nicht mehr anders, als was zu spielen Echt; vor allen Leuten? Genau! Ich hab dann ein paar klassische Lieder gespielt, die ich ganz gut kann; aberdann wollte einer der Gste Jazz hren. ZumGlck kam genau in dem Moment der Pianistaus seiner Pause zurck!! Da hattest Du ja richtiges Glck. Ja, ich war echt froh und als wir dann nachMitternacht gingen, hat er immer noch Jazzgespielt ... Und am Sonntag? Ach, am Sonntag habe ich zuerst einmal lange geschlafen und am Nachmittag habeich dann mit ein paar Freunden einen Ausflugin die Berge gemacht. Und was uns da passiert ist, das ist eine andere Geschichte. Die musst du mir unbedingt morgen erzhlen. Mach ich. Ah, da kommt mein Bus. Jetzt muss ich aber los. Bis morgen. Tschau dann.

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian: Nadia:

    Florian:

    Nadia:

    Florian:

    Sie hren nun ein Gesprch. Sie hren das Gesprch einmal. Dazu lsen Sie sieben Aufgaben. Whlen Sie: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

    Sie sind an einer Bushaltestelle und hren wie sich ein Mann und eine Frau ber ein Fest unterhalten.

  • Seite 37Vs_1

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    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    TRANSKRIPTIONEN

    Hren Teil 4

    Der Moderator der Radiosendung Diskussion am Abend diskutiert mit den Eltern Dana Schneider und Florian Baderzum Thema Sollen kleine Kinder in die Kinderkrippe gehen?.

    Sie hren nun eine Diskussion. Sie hren die Diskussion zweimal. Dazu lsen Sie acht Aufgaben. Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was? Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

    Liebe Hrerinnen und Hrer, hallo und willkommen beider Diskussion am Abend! Das ist heute unser Thema.Sollten Kinder in die Kinderkrippe gehen oder nicht?.Dazu haben wir Frau Dana Schneider eingeladen; sie hatzwei Kinder zu Hause, die 2 und 5 Jahre alt sind. Unserzweiter Studiogast ist Florian Bader, dessen 3-jhrigeZwillinge seit einem Jahr in die Kinderkrippe gehen.Frau Schneider, Sie wussten schon vor der Geburt IhrerKinder, dass Sie sie nicht in die Kinderkrippe schickenwrden. Warum? Weil die ersten drei Jahre fr ein Kind von groer Bedeutung sind. In diesen drei Jahren brauchen Kindereine feste Bezugsperson und ich wrde nicht wollen,dass meine Kinder zur Erzieherin Mama sagen. Tun Ihre Kinder das denn, Herr Bader? Nein, natrlich nicht. Unsere Kinder wissen genau, werdie Mama ist, nmlich meine Frau. Aber sie lernen,dass sie auch auf andere Leute hren mssen, und dasist fr ihr soziales Verhalten bestimmt sinnvoll.Das soziale Miteinander lernen die Kinder sowieso spter. Mein fnfjhriger Sohn geht seit einem Jahr inden Kindergarten und lernt jetzt, wie er mit anderenKindern zusammen spielen kann. Unter drei Jahrenbrauchen Kinder keine gleichaltrigen Kinder, sondernvor allem ihre Bezugsperson.Hm, ja, unter drei Jahren beschftigen sich Kinder jameist auch gut mit sich selber und spielen eher mit Dingen als mit anderen Kindern Aber: Ist es denn nichteher eine finanzielle Frage, Kinder in die Kinderkrippezu schicken, damit die Eltern arbeiten knnen? Herr Bader, wie ist denn das bei Ihnen? Es ist weniger eine finanzielle Frage als einfach die Tat-sache, dass weder meine Frau noch ich drei Jahre ausdem Beruf aussteigen knnen. Stellen Sie sich vor, Siearbeiten drei Jahre nicht und wollen dann weiter Karrie-re machen. Dann verlieren Sie nicht nur die drei Jahre,sondern auch alles, was Sie sich zuvor erarbeitet haben. Warum haben Sie berhaupt Kinder, wenn Ihnen IhreKarriere so wichtig ist? Kinder sollten doch das Wich-tigste in Ihrem Leben sein. Da kann man doch auf einpaar Jahre Karriere verzichten. Das mag sein. Aber muss man wirklich das eine fr dasandere aufgeben oder austauschen? Warum kann mannicht beides haben? Meine Frau war als Kind selber inder Kinderkrippe und es hat ihr nicht geschadet. UnsereKinder gehen gern in die Krippe, sie haben ihre Freundedort und erzhlen abends begeistert von den Spielen,die sie gemacht haben.Ein Vorteil einer Kindertagessttte, den Sie da anspre-chen, ist, dass die Kinder beschftigt sind Spiele kennenlernen und Erfahrungen machen, die Eltern ihren

    Moderator:

    Fr. Schneider:

    Moderator: Hr. Bader:

    Fr. Schneider:

    Moderator:

    Hr. Bader:

    Fr. Schneider:

    Hr. Bader:

    Moderator:

    Kindern zu Hause vielleicht nicht bieten knnen. HabenSie dem etwas entgegenzusetzen, Frau Schneider? Nun ja, in einer idealen Kindertagessttte wre das viel-leicht wirklich so. Aber ist es nicht eher so, dass die Erzieherinnen bei so vielen Kindern gar keine Zeit frdas einzelne Kind haben? Mit ein wenig Recherche undPhantasie kann ich meinen Kindern deutlich mehr bietenals die drei Erzieherinnen den 12 Kindern in ihrer Gruppe.Das ist bei unserer Kinderkrippe eigentlich kein Problem. Unsere Kinder sind in einer Gruppe mit acht Kindern und bekommen sicher genug Aufmerksamkeit.Sie sollen ja gerade lernen, alleine etwas zu machen undsich dann nur an die Erwachsenen zu wenden, wenn sieetwas brauchen.Es kommt also auch auf die Kinderkrippe an! Ja, das denke ich auch. In einigen Krippen gibt es schonProbleme. Bei uns im Dorf ist das nicht so schlimm, aberin so mancher Kindertagessttte fehlen inzwischen diefinanziellen Mittel. In einigen Kinderkrippen mssen dieEltern schon Papier und Stifte mitgeben, damit die Kinder malen knnen, wie ich gehrt habe. Da fragt mansich, woran sonst noch gespart wird!Also sollten Kinderkrippen finanziell besser gefrdertwerden! Frau Schneider, wie stehen Sie dazu? Ist essinnvoll, dass Kinderkrippen von unseren Steuern bezahlt werden? Sie haben ja nichts davon! Nun ja, das finanzielle Argument sehe ich schon ein. Wernicht genug Geld hat, um zu Hause zu bleiben, soll jatrotzdem Kinder kriegen knnen. Daher wrde ich denBau und den Unterhalt von Kinderkrippen und Kinder -tagessttten nicht ablehnen, denn das kommt der ganzen Gesellschaft zugute. Aber ich finde es nicht gut,wenn Kinder in die Krippe abgeschoben werden, damitdie Eltern ihren persnlichen Zielen hinterherjagen knnen.Wir schieben sie ja nicht ab! Sie verbringen den Tag ineiner kinderfreundlichen, warmen, qualifizierten Um -gebung mit anderen Kindern, anstatt sich zu Hause mituns zu langweilen.Vielleicht hngt es ja auch von den Menschen ab: der eine mchte die ersten Jahre seines Kindes intensiv erleben, der andere mchte oder kann nicht auf seineArbeit verzichten und dennoch dem Kind eine schneKindheit bieten. Die Diskussion scheint wohl endlos Mhm ...Herr Bader, Frau Schneider, ich bedanke mich fr IhreZeit und dass Sie uns Ihre Meinung zum Thema gesagthaben. Liebe Hrerinnen und Hrer, ich wnsche Ihneneinen schnen Abend und bis nchste Woche bei derDiskussion am Abend ...

    Fr. Schneider:

    Hr. Bader:

    Moderator: Hr. Bader:

    Moderator:

    Fr. Schneider:

    Hr. Bader:

    Moderator:

    FR. S. + Hr. B.: Moderator:

  • Seite 38

    -~ 16360 ~sd

    Erffillung der Kohrenz

    Aufgabe

    Teilt

    ~ GOETHE ~INSTITUT

    II

    Wort- Strukturen schatz

    Fortsetzun~,;1 von Teil 1 auf nchster Seite ...

    Version R03SWV01.03 16360-AntBoSA-Muster - 03/2013

    [ I Seirel [1]]11111111111111 II

  • Seite 39

    -~ 16360 ~sd

    Fortsetzung von Teil 1 ... Et fOIIung

    der Kohrenz Aufgabe

    II

    Teil2

    ~ GOETHE ~INSTITUT

    ... Ende von Teil 1.

    Wort-schatz

    Fortsetzung von Teil 2 auf nchster Seite ...

    Version R03SWV01.03 16360-AntBoSA-Muster - 03/2013

    [ I [1]]11111111111111

    Seite 2

    II

    Strukturen

    II

  • Seite 40

    -~ 16360 ~sd

    Fortsetzung von Teil 2 ... ErfOllung

    der Kohrenz Aufgabe

    ... 0\ f'l

    I ... ..:

    II Version R03SWV01.03 16360-AntBoSA-Muster - 03/2013

    ~ GOETHE ~INSTITUT

    II

    Wort- t k schatz S ru turen

    ... Ende von Teil 2.

    [ I Seite 3 II []]]11111111111111

  • Seite 41

    -~ 16360 ~sd

    Errollung der Kohrenz

    Aufgabe

    l ~ I ~ ~; l '.I ~

    ~-: [ I

    Teil3

    ~

    .. ~ V

    /~ ~J_

    Version R03SWV01.03 16360-AntBoSA-Muster - 03/2013

    ~ GOETHE ~INSTITUT

    II

    Wort- Strukturen schatz

    ......... ~~

    ' ~ ...

    I ... Ende von Te1l 3.

    [ I Seire4 []]]11111111111111 II

  • Seite 42Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    BEWERTUNGSKRITERIEN

    Bewertungskriterien Schreiben

    Inhalt, Umfang,Sprachfunktionen(z. B. jemandeneinladen, Vor-schlag machen ...)

    Textsorte

    Register/ Soziokulturelle Angemessenheit

    Textaufbau(z. B. Einleitung,Schluss ) Verknpfung vonStzen, Satzteilen

    Spektrum

    Beherrschung

    Spektrum

    Beherrschung(Morphologie, Syntax, Orthografie)

    Inhalt, Umfang,Meinungsuerung

    Register/ Soziokulturelle Angemessenheit

    Mitteilung, Inhalt Register/ Soziokulturelle Angemessenheit

    A

    Alle 3 Sprachfunk-tionen inhaltlichund umfnglichangemessen behandelt

    durchgngig umgesetzt

    situations- undpartneradquat

    durchgngig undeffektiv

    angemessen

    differenziert

    vereinzelte Fehlgriffe beein-trchtigen das Verstndnis nicht

    differenziert

    vereinzelte Fehlgriffe beein-trchtigen das Verstndnis nicht

    Meinungsuerunginhaltlich und umfnglich angemessen

    situations- undpartneradquat

    Mitteilung inhalt-lich und soziokul-turell angemessen

    C

    1 Sprachfunktionangemessen und 1 teilweise oderalle teilweise

    ansatzweise erkennbar

    ansatzweise situations- undpartneradquat

    stellenweise erkennbar

    teilweise angemessen

    teilweise angemes-sen oder begrenzt

    mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndnisteilweise

    teilweise angemes-sen oder begrenzt mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndnisteilweise

    teilweise angemessen

    ansatzweise situations- undpartneradquat

    stellenweise angemessen

    D

    1 Sprachfunktionangemessen oder teilweise

    kaum erkennbar

    nicht mehr situations- undpartneradquat

    kaum erkennbar

    kaum angemessen

    kaum vorhanden

    mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndniserheblich

    kaum vorhanden

    mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndniserheblich

    kaum angemessen

    nicht mehr situations- undpartneradquat

    kaum angemessen

    E

    Textumfang weniger als 50 %der gefordertenWortanzahl oderThema verfehlt

    Text durchgngig unangemessen

    Wie Aufgabe 1

    Wie Aufgabe 1

    B

    2 Sprachfunktio-nen angemessenoder1 angemessen und2 teilweise

    erkennbar

    noch weitgehendsituations- undpartneradquat

    berwiegend erkennbar

    berwiegend angemessen

    berwiegend angemessen

    mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndnisnicht

    berwiegend angemessen mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndnisnicht

    berwiegend angemessen

    noch weitgehendsituations- undpartneradquat

    berwiegend angemessen

    Wie Aufgabe 1

    Erfllung *

    Kohrenz

    Wortschatz

    Strukturen

    Erfllung *

    KohrenzWortschatzStrukturen

    Erfllung *

    KohrenzWortschatzStrukturen

    Wie Aufgabe 1

    AU

    FGA

    BE

    1A

    UFG

    AB

    E 2

    AU

    FGA

    BE

    3

    * Wird das Kriterium Erfllung mit E (0 Punkten) bewertet, ist die Punktzahl fr diese Aufgabe insgesamt 0 Punkte.

  • Seite 43

    -~ 46312

    Teill

    Erfllung

    Kohrenz

    Wortschatz

    Strukturen

    Teil 2

    Erfllung

    Kohrenz

    Wortschatz

    Strukturen

    Teil3

    Erfllung

    Kohrenz

    Wortschatz

    Strukturen

    Ergebnis Sehrt> en

    ~sd Schreiben - Bewert ng

    D A 0 Erw. D B 0 Jug. I I I

    Markieren Sie so: 8

    FOl ien Sie zur Korrektur das Feld aus: 8 Markieren Sie das richtige Feld neu: 8

    Kommentar:

    Kommentar:

    Kommt. "tr:

    ~ GOETHE ~INSTITUT

    Teilnehmende/r

    II

    PTN-Nr. I I I I I I I I I I I I I I I I I I Nachname

    I I I I I I I I I I Vorname

    ,.. B C D E

    0000 10 7,5 5 2,5 0

    DDDDD 00000 10 ~ 5 ~ 0 DuDuD

    10 7,5 5 2,5 0

    DD D D D 10 0 5 0 0 D D D 10 0 5 0 0 D D D 10 0 5 2,5 0 D D DD

    4 3 2 1 0

    DDDDD 4 3 2 1 0

    DDDDD 6 4,5 3 1,5 0

    DDDDD ooooo I I I LD I l1lolol

    I I I I I 10-1 I I I~ __ _J[[].[[].I I I II Bewertende/r- Nr. Unterschrift Bewertende/r Datum

    II Version R03SWV01.02 46312 BewBoSA Muster- 03/2013

    Ort

    [ I [[J] 11111111111111 II

  • Seite 44Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    LEISTUNGSBEISPIELE

    Aufgabe 1 Geburtstag

    Leistungsbeispiele Schreiben fr das Niveau B1

    Liebe Anna,

    wie geht es dir? Bist du wieder gesund?

    Ohne dich war meine Feier nicht so lustig! Ich lud nicht viele Freunde ein. Wir feierten meinen

    Geburtstag an Bord des Schiffes. Es war sehr spannend, in hohe See zu stechen und dort zu

    schwimmen. Mit dem Schiff konnten wir durch das sogenannten Goldes Tor aus Felsen

    durchgehen. Ich habe auch viele Geschenke bekommen, aber ein Geschenk war besonders toll.

    Das ist ein Lied von meinem Freund Nikolay. Er hat es selbst geschrieben! Die Musik ist auch

    wunderbar. Ich finde es original.

    Sei nicht traurig, dass du nicht gekommen bist. Mchtest du vielleicht am Wochenende mit mir

    ins Kino gehen? Ich wrde dich gern sehen.

    Bis bald!

    Mit freundlichen Gren

    Polina Mller

    Aufgabe 2 Persnliche Kontakte und Internet

    Wie Tania finde ich es schade, dass persnliche Treffen immer seltener werden. In eine Welt,

    wo die Leute immer sich beeilen, haben wir immer weniger Zeit fr unsere Freunde. Wir laufen

    die ganze Tag von ein Teil von die Stadt zu ein ander, und wir sehen nich, dass wir, auf diese

    Art, persnliche Kontakten verlieren. Naturlich glaube ich nicht, dass Internet nur schlimm ist;

    zum Beispiel, ist es sehr wichtig wann Menschen sehr weit weg wohnen, in ein Paar Sekunden

    kommt ein E-Mail von Rome nach Melbourne, von Los Angeles nach Wien an.

    Was wir nich vergessen sollen ist dass persnliche Treffen konnen nich ersetzt werden.

    Aufgabe 3 Entschuldigung

    Liebe Frau Mller,

    Es tut mir leid, dass ich zu Ihrem Gesprch ber Ihre persnlichen Lernziele nicht kommen

    kann. Ich muss an diesem Tag in Deutschland meine Mutter besuchen. Sie ist im Krankenhaus

    Krank und muss operiert werden.

    Mit Freundlichen Gren,

    Jennifer M.

  • Seite 45Vs_1

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    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    HINWEISE PRFENDE

    Hinweise zur Gesprchsfhrung und Moderation

    Transkript zur ModerationFunktion

    Herzlich willkommen zum Zertifikat B1. Mein Name ist [Name Prfer/-in 1] und das istmein/-e Kollege/Kollegin [Name Prfer/-in 2]. Guten Tag [Prfer/-in 2].

    Einfhrung

    berleitung zu Aufgabe 1

    berleitung zu Aufgaben 2 und 3

    berleitung zu Aufgabe 3

    Erneute berleitung zuAufgabe 2 und 3

    Erneute berleitung zu Aufgabe 3

    Abmoderation

    Wie heien Sie?/Wie ist Ihr Name?Woher kommen Sie, Frau/Herr ?Wie lange lernen Sie schon Deutsch?Und wie lange sind Sie schon hier in ...?Darf ich fragen: Wie gefllt es Ihnen hier? (Die Teilnehmenden sprechen nacheinander)

    Das ist schn zu hren.Beginnen wir nun mit der Prfung. Das ModulSprechen hat drei Teile. Beginnen wir gleich mitdem ersten Teil. Ein Kollege aus Ihrem Deutschkurs hatte einenUnfall und liegt im Krankenhaus. Sie mchtenihn besuchen und berlegen, wann Sie hin gehen,

    was Sie mitnehmen und wie Sie sonst noch hel-fen knnen. Sie haben hier ein paar Notizen. Bitte beginnenSie nun mit der Planung.(Die Teilnehmenden sprechen miteinander)Haben Sie an alles gedacht? Dann ist die Planunghiermit beendet. Vielen Dank.Das war auch schon der erste Teil der Prfung.

    Wir kommen nun zu Teil 2 und 3. In Teil 2 prsentieren Sie ein Thema. Anschlieend sprechen wir darber.Sie haben vor der Prfung ein Thema aus -gewhlt und vorbereitet. Bevor Sie beginnen, habe ich noch einen Tippfr Sie: Denken Sie bitte an eine passende Ein-leitung und einen Schluss. Und bitte versuchenSie, nicht alles von Ihren Notizen abzulesen.

    Wer von Ihnen mchte beginnen? An Prfende und Teilnehmende/-n 2 gewandt:Sie darf ich bitten: Hren Sie gut zu und ber -legen Sie sich eine Frage, die Sie stellen wollen,wenn Herr /Frau fertig ist. An Teilnehmende/-n 1 gewandt:Bitte beginnen Sie.(Teilnehmende/-r 1 prsentiert)Vielen Dank.

    An Teilnehmende/-n 2 gewandt:Darf ich Sie jetzt bitten: Geben Sie Herrn/Frau eine Rckmeldung darber, wie Ihnen die Prsentation gefallen hat. Und bitte stellen Sieauch eine Frage. (Teilnehmende sprechen miteinander)

    An den/die zweite/-n Prfende/-n gewandt: Mein/-e Kollege/Kollegin hat auch noch eine Frage an Sie. Prfer/-in 2 stellt eine Frage zur Prsentation.(Prfende/-r und Teilnehmende/-r 1 sprechenmiteinander)Vielen Dank.

    An Teilnehmende/-n 2 gewandt:Kommen wir nun zu Ihrer Prsentation. An Teilnehmende/-n 1 gewandt: Und nun bitte ich Sie: Hren Sie gut zu und ber-legen Sie sich eine Frage, die Sie stellen wollen.

    An Teilnehmende/-n 2 gewandt:Bitte beginnen Sie.(Teilnehmende/-r 2 prsentiert)Vielen Dank.

    An Teilnehmende/-n 1 gewandt:Ich danke Ihnen. Herr/Frau . [Name Kandidat/-in 1], geben Sie nun bitte aucheine Rckmeldung darber, wie Ihnen die Prsentation gefallen hat. Und stellen Sie dannnoch eine Frage. (Teilnehmende sprechen miteinander)

    An den/die zweite/-n Prfende/-n gewandt:Mein/-e Kollege/Kollegin hat auch noch eine Frage an Sie. Prfer/-in 2 stellt eine Frage zur Prsentation. (Prfende/-r und Teilnehmende/-r 2 sprechenmiteinander)Danke schn.

    Wir sind am Ende der Prfung angekommen.Wir bedanken uns bei Ihnen und verabschiedenuns hiermit. Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen. [Prfer/-in 2]

  • Seite 46Vs_1

    1_07

    0115

    MODELLSATZ

    ZERTIFIKAT B1

    PRFERBLTTER

    BEWERTUNGSKRITERIEN

    Bewertungskriterien Sprechen

    Wie Aufgabe 1

    C

    teilweise angemessen

    teilweise angemessen

    ansatzweise situations- undpartneradquat

    teilweise angemes-sen oder begrenzt

    mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndnisteilweise

    teilweise angemes-sen oder begrenzt

    mehrere Fehlgriffestren teilweise

    2 Folien in Inhaltund Umfang ange-messen behandelt oder alle Folien zuknapp

    teilweise angemessen

    teilweise angemessen

    Abweichungen beeintrchtigendas Verstndnisstellenweise

    B

    berwiegend angemessen

    berwiegend angemessen

    noch weitgehendsituations- undpartneradquat

    berwiegend angemessen

    mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndnisnicht

    berwiegend angemessen

    mehrere Fehlgriffestren nicht

    3-4 Folien in Inhaltund Umfang ange-messen behandelt

    berwiegend angemessen

    berwiegend angemessen

    WahrnehmbareAbweichungen be-eintrchtigen dasVerstndnis nicht

    Sprachfunktionen(Vorschlag, Zustimmung )

    Inhalt Umfang

    Das Gesprch beginnen, in Ganghalten, beenden Reaktionsfhigkeit

    Register

    Spektrum

    Beherrschung

    Spektrum

    Beherrschung(Morphologie, Syntax)

    Vollstndigkeit

    InhaltUmfang

    Verknpfung vonStzen und Satzteilen nachvollziehbarerGedankengang

    Sprachfunktionen(Rckmeldung, Frage stellen, beantworten)InhaltUmfang

    SatzmelodieWortakzentEinzelne Laute

    Erfllung

    Interaktion

    Wortschatz

    Strukturen

    Erfllung

    Kohrenz

    WortschatzStrukturen

    Erfllung

    Aussprache

    A

    Sprachfunktionenin Inhalt und Um-fang angemessenbehandelt

    angemessen

    situations- undpartneradquat

    differenziert

    vereinzelte Fehl-griffe beeintrch -tigen das Ver stndnis nicht

    differenziert

    vereinzelte Fehl-griffe stren nicht

    Alle 5 Folien in Inhalt und Umfangangemessen behandelt

    angemessen

    Sprachfunktionenin Inhalt und Um-fang angemessenbehandelt

    Keine aufflligenAbweichungen

    E

    Gesprchsanteilnicht bewertbar

    uerung grtenteils unverstndlich

    Prsentationnicht bewertbar

    nicht bewertbar

    nicht mehr verstndlich

    D

    kaum angemessen

    kaum angemessen

    nicht mehr situations- undpartneradquat

    kaum vorhanden

    mehrere Fehlgriffebeeintrchtigendas Verstndniserheblich

    kaum vorhanden

    mehrere Fehlgriffestren erheblich

    1 Folie in Inhaltund Umfang ange-messen behandelt

    kaum angemessen

    kaum angemessen

    Abweichungen beeintrchtigendas Verstndniserheblich

    AU

    FGA

    BE

    1A

    UFG

    AB

    E 2

    AU

    FGA

    BE

    3A

    UFG

    AB

    E 1

    , 2, 3

  • Seite 47

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    ~sd Sprechen - Bewertung

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    II

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    Kommentar:

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    Kommentar:

    Kommenta r:

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    DDDDD 8 6 4 2 0

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    - .- -Teil 1 Kommenta'r

    Erfllung

    Interaktion

    Wortschatz, Rf' ... ste

    Strukturen

    Teil 2

    F tiOung

    '-- cnz

    WortsC:,r.rtz, Register

    Strukturen

    Teil3

    Erfllung

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    Kommentar :

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    DDDDD 16 12 8 4 0 Teil 1, 2, 3 !Kommentar 16 12 8 4 0 0 D D D D Aussprache . D D D D D

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    Version R03SWV01.02 37168-BewBoMAP-Muster - 03/ 2013 II

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    Mn

    chen

    0701

    15M

    at.-

    Nr.

    : 130

    44

    ISBN 978-3-939670-88-9

    Goethe-Institut e.V. Dachauer Strae 122 80637 Mnchen