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  • Diana-Anna Kupka

    Die schnelle Stunde Kunst Klasse 3/4 10 originelle Unterrichtsstunden ganz ohne Vorbereitung – Klasse 3/4

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  • Die schnelle Stunde Kunst

    Klasse 3/4 10 originelle Unterrichtsstunden

    ganz ohne Vorbereitung – Klasse 3/4

    http://www.auer-verlag.de/go/dl7780

    Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel

    Über diesen Link gelangen Sie zur entsprechenden Produktseite im Web. Die schnelle Stunde Kunst Kl. 3-4

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    Vorwort

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Titel „Die schnelle Stunde“ lässt einige Assoziationen zu. „Schnell“ mag ein geringes Zeitbudget sug- gerieren, also ist ein Unterrichtsvorschlag gemeint, der normalerweise 45 Minuten dauert und nur im Höchstfall 90 Minuten Unterrichtszeit beansprucht. „Schnell“ meint auch, dass nicht langwierig Zeit in die Vorbereitung und Bereitstellung von Materialien investiert werden muss. Im Fach Kunst lässt es sich jedoch nicht ganz ver- meiden, wenigsten einige kleine Vorbereitungen bezüglich des Materials zu treffen, damit die Schüler kreativ und eigenständig handeln können und nicht ausschließlich mit vorgegebenen Malvorlagen arbeiten. „Schnell“ bedeutet, von unterrichtlicher Seite aus betrachtet, dass keine zusätzliche, lang andauernde, inhaltliche Aus einandersetzung mit der Thematik für den Lehrer1 vonnöten ist, sondern dass alles rasch methodisch und didaktisch im Unterricht umsetzbar ist. „Schnell“ umfasst zuletzt auch die Möglichkeit, als „Seiteneinsteiger“, „Fachfremder“ oder als „Mobile Reserve“ schnell auf einen Unterrichtsvorschlag zugreifen zu können. Die 33 Kunst-Ideen in diesem Werk sind so konzipiert, dass sie diesen Kriterien gerecht werden.

    „Schnell“ meint aber nicht den bloßen Einsatz von Kopiervorlagen und „schnell“ arbeitet auch nicht ausschließ- lich mit kleinen Formaten. Auch übt „schnell“ sich nicht in der Eintönigkeit von Techniken. In den „schnellen Stunden“ in diesem Band ist auch viel Platz für die eigene Kreativität und Gestaltungsfreude der Kinder.

    Im vorliegenden Band „Die schnelle Stunde Kunst“ für die 3. und 4. Klasse sind stets kreative Lösungs ansätze gewünscht und möglich. Es wird durch die Vielzahl verschiedener Techniken innerhalb des Gestaltungspro- zesses auch Experimentelles und Unerwartetes zugelassen und die visuelle Neugierde Ihrer Schüler bekommt immer wieder frische „Nahrung“. Offenheit gegenüber ungewohnten Bildaussagen aus dem Bereich der Bil denden Kunst, aber auch aus dem interkulturellen Bereich wird angebahnt. Das Ziel ist es, durch indivi duelle Erfolge und auch durch stetige Reflexion jede Schülerin und jeden Schüler zu Selbstsicherheit und Selbst kompetenz zu führen.

    Ein Gerüst an „Icons“ dient der Orientierung und führt zu einem schnellen Überblick:

    Klassenstufe Kompetenzen Tipps

    Dauer Vorbereitung Weiterführende Informationen

    Material Durchführung

    Lernziel Varianten

    Viel Freude und viele überraschende Ergebnisse bei ihrer Arbeit mit den jungen Künstlern wünscht Ihnen

    Diana-Anna Kupka

    1 Aufgrund der besseren Lesbarkeit ist in diesem Buch mit Lehrer auch immer Lehrerin gemeint, ebenso verhält es sich mit Schüler und

    Schülerin etc.

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    Mit dem Künstler Paul Klee im Eismeer

    3. und 4. Klasse

    • Als Inspirationsgrundlage: Karte oder Kunstdruck eines Bildes von Paul Klee

    • weißes Zeichenpapier im quadratischen Format (DIN A3 zum Quadrat falten und zuschneiden, oder bei wenig Zeit DIN A4 zum Quadrat falten und zuschneiden)

    • Wasserfarbkasten mit Deckweiß, Borstenpinsel in verschiedenen Stärken, Wassergefäß

    • Styroporteile, Messer (z. B. Tonmesser aus dem Werkraum), Styroporkleber (ein bis zwei Packungen pro Klasse)

    45 – 60 Minuten

    Die Schüler lernen eine Mischtechnik kennen: Die Gouachemalerei bzw. das Malen mit Wasser- farben in Farbfamilien und den Zuschnitt von Elementen aus Styropor.

    Die Schüler erfassen die Wirkungsweisen elementarer bildnerischer Mittel.

    • Der Lehrer erzählt eine kurze Geschichte zum Künstler: Paul Klee (1879 –1940), ein bedeutender Künstler des 20. Jahrhunderts, ging gerne mit Freunden auf Reisen, was zu jener Zeit noch etwas ganz Besonderes war. Auf einer Reise nach Tunis bewunderte er vor allem das intensive Licht und die Farben des Südens. Er selbst hat von sich gesagt: „Ich und die Farbe sind eins!“

    • Der Lehrer verkündet anschließend das Stundenziel: Wir reisen heute mit Paul Klee ins Eismeer!

    1. Sammeln der Farbnuancen • Der Lehrer erzählt eine kurze Fantasiereise und die Schüler begeben sich auf eine Fahrt ins Eis-

    meer. Dann sammeln sie im Kopf die Farben, die sie sich auf ihrer Fantasiereise dorthin vorstel- len. Mit entsprechender Musik kann die Fantasiereise noch motivierender gestaltet werden.

    • Die Schüler verbalisieren die Farbtöne, die sie auf ihrer Fantasiereise gesammelt haben: z. B. Zartblau / Himmelblau / Hellblau / Türkisblau / Grünblau / Dunkelblau / Mittelblau / Blassblau / Weiß- lich / Weiß etc. Hier können auch Querverbindungen zum Fach Deutsch ge zogen werden.

    2. Eingrenzen der Formen • In Annäherung an die Kunst von Paul Klee werden nur Formen wie Vierecke, Quadrate, Recht-

    ecke und Dreiecke für die Bilder ausgewählt, also geometrische Formen.

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    Mit dem Künstler Paul Klee im Eismeer

    3. Malen des Eismeers • Die Schüler arbeiten mit dem Borstenpinsel, der je nach

    Breite bereits mit einem Strich ein fertiges Quadrat bilden kann. Dies ist jedoch kein Muss!

    • Die Farben, innerhalb der Farbfamilie Blau und die Farbe Weiß, können in beliebiger Reihenfolge aneinandergefügt werden, ebenso die geometrischen Formen.

    • Die Schüler haben die Aufgabe, das Blatt vollständig mit geometrischen Formen zu füllen.

    • Es ist darauf zu achten, dass die Schüler eine gewählte Farbe mehrmals sofort nacheinander verwenden, so erübrigt sich ein ständiges Auswaschen der Pinsel und evtl. erübrigt sich a