Die Evangelische Kirche in Hohensachsen

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    16-Mar-2016
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Der Tag der Wiedereinweihung der evangelischen Kirche in Hohensachsen ist für die Mitglieder der Kirchengemeinde ein Tag großer Freude. Über ein Jahr Bauzeit liegt hinter uns. Ein Jahr haben wir in beengten Verhältnissen in unserem Gemeindehaus Gottesdienst gefeiert. Immer wieder konnten wir die katholische St. Jakobuskirche für Gottesdienste nutzen, die uns in freundlicher und großzügiger ökumenischer Freundschaft von der katholischen Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde. Dafür sind wir sehr dankbar.

Transcript of Die Evangelische Kirche in Hohensachsen

  • www.esp-schoenau.de

    Die Evangelische Kirche in HohensachsenInnenrenovierung 2007 - 2008

  • Impressum:

    Herausgeber: EvangEliscHE stiftung PflEgE scHnau 695 Heidelberg

    Erscheinungsjahr: 008

    gestaltung: gdw-design 697 Heidelberg

    Fotografie: thomas Ott, 6467 MhltalKessler De Jonge freie architekten,690 Heidelberg

    Auflage: 1.500 Stck

    EVANGELISCHE STIFTUNG PFLEGE SCHNAU

    Die Evangelische Kirche in Hohensachseninnenrenovierung 007 - 008

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  • 5Sein Haus hat offne Tren, er ruft uns in Geduld, will alle zu sich fhren, auch die mit Not und Schuld.Evangelisches gesangbuch (Eg) lied 5 strophe

    Der tag der Wiedereinweihung der evangelischen Kirche in Hohensachsen ist fr die Mitglieder der Kirchengemein-de ein Tag groer Freude. ber ein Jahr Bauzeit liegt hinter uns. Ein Jahr haben wir in beengten Verhltnissen in unserem Gemeindehaus Gottesdienst gefeiert. Immer wieder konnten wir die katholische St. Jakobuskirche fr Gottesdienste nutzen, die uns in freundlicher und gro-zgiger kumenischer Freundschaft von der katholischen Gemeinde zur Verfgung gestellt wurde. Dafr sind wir sehr dankbar.

    Mit dem Tag der Einweihung kommen wir wieder zurck in unsere Kirche. Auf den ersten Blick knnte man denken, es habe sich gar nicht viel verndert. Wohl haben Kanzel und Taufstein den Platz gewechselt. Auch findet sich ein neuer Boden in der Kirche und darauf stehen andere Bnke und Sthle. Aber der Grundcharakter der Kirche ist geblieben. Trotzdem hat sich sehr viel getan und wir sind sehr froh ber eine neue, effektive Heizung, ber die Glastrenn-wnde fr die Winterzeit, ber die vielen Verbesserungen und Verschnerungen, die unserer Kirche jetzt eine helle, freundliche und einladende Optik geben.

    Verndert haben sich auch die Nebenrume der Kirche. fr die gemeindearbeit ist ein sehr ansprechender ge-meinderaum entstanden. Endlich haben wir eine Kche in der Kirche und die neue Sakristei ist zweckmig und gut zu nutzen. Der Kirchengarten ist nun zugnglich und kann beispielsweise fr den Kirchenkaffee genutzt werden.

    sein Haus hat offne tren singen wir in dem lied 5 in unserem Gesangbuch. Wir sollen es freudig und freundlich weitersagen und weitergeben: Gott selber ldt uns ein.

    Mir steht eine biblische Geschichte vor Augen. Es ist eine Gleichnisgeschichte, die Jesus erzhlt. Es geht um Vater und Sohn. Der Sohn hat sich in die Fremde aufgemacht und ist seit Jahren verschollen. Eigentlich hat er mit seinem Elternhaus gebrochen, sich sein Erbe ausbezahlen lassen. Aber dann kehrt der Sohn doch eines Tages wieder zurck und der Vater luft ihm mit offenen Armen entgegen. Jesus erzhlt diese Geschichte und sagt damit: So ist Gott. Er kommt uns mit offenen Armen entgegen. Er ldt uns zu sich ein.

    Es ist schn, wenn ein Gotteshaus den einladenden Cha-rakter wiedergibt. Wenn Menschen gerne in das Gottes-haus eingehen und gerne dort verweilen. Ich denke, unsere Hohensachsener Kirche ist von dieser Art. Sie hat etwas von einer bergenden Hhle, einem Rckzugsort. Die Kirche ist ein Ort zum Atemholen fr die Seele. Es tut uns gut, in der Kirche zu sein, uns von Gott einladen zu lassen.

    Sein Haus hat offne Tren. Gottes Arme sind weit geff-net. Der ansprechende und freundliche Kirchenraum, der nach der innenrenovierung entstanden ist, ist wahrlich ein Raum mit einladendem Charakter. Wer eingetreten ist, wird schnell in Bann gezogen durch die vier groen Kirchenfen-ster an der Vorderwand der Kirche. Hier ist dargestellt, was der Reformator Martin Luther als Fundamente des Glau-bens benannt hat: 0 gebote, glaubensbekenntnis, taufe und Abendmahl, Vaterunser.

    in der Kirche wird von gottes Einladung an die Menschen erzhlt. Deshalb soll die Kirche selber auch ein einladendes Haus sein. Die nun vollendete Renovierung hat unserer Kirche gut getan. Wir freuen uns auf die Gottesdienste in dem schnen, einladenden Kirchengebude.

    christian noeske, Pfarrer

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  • 7Gruwort

    Die meisten der 85 Kirchen, fr die die Evangelische Stiftung Pflege Schnau baupflichtig ist, sind bereits mehrere hundert Jahre alt.

    Nicht so die evangelische Kirche in Hohensachsen. Nach-dem die Vorgngerkirche infolge eines technischen Defekts abgebrannt war, wurde die jetzige Kirche in den Jahren 1959/60 an gleicher Stelle wieder aufgebaut.

    Mit ihren knapp 50 Jahren ist sie damit eine der jngsten Kirchen in unserem Verantwortungsbereich.

    Allerdings war die Kirche seit ihrem Wiederaufbau unvern-dert und die technischen Anlagen entsprechend berholt. Dies war auch der Ausgangspunkt fr die jetzt abgeschlos-sene Renovierung.

    Jede Kirche hat ihre eigene Identitt und unterscheidet sich von allen anderen.

    Die Kirche in Hohensachsen besticht vor allem durch die wunderschne, warme Farbigkeit ihres Ziegelmauerwerks und der Fenster. Ziel der Renovierung war es auch, neben der technischen Erneuerung der Kirche, dies durch die farbliche Zurckhaltung der anderen Einbauten bewusst zu betonen.

    Insgesamt sollte zwar der Hhlencharakter als typisches Merkmal beibehalten werden, die Kirche jedoch im Ganzen freundlicher und heller wirken. Dies wurde durch den Ein-bau eines helleren Bodens und der verbesserten Beleuch-tung erreicht.

    Die grten Vernderungen gab es im Konfirmandensaal. Hier wurde ein vllig neuer Raum kreiert. Der alte Saal, der nur mit Oberlichtern ausgestattet war, wurde bis zum Innenhof erweitert und erhielt eine grozgige Verglasung. Dadurch wurde das Esemble Kirche und gemeindesaal insgesamt deutlich aufgewertet.

    Ein weiterer wichtiger Punkt fr die Nutzung der Kirche ist, dass mehr Platz und Stauraum in den Nebenrumen ge-schaffen werden konnte. Des Weiteren wurde die Kirche mit neuen Kurzbnken und Sthlen ausgestattet und ist damit knftig flexibler nutzbar.

    ich freue mich mit der Kirchengemeinde ber den erfolg-reichen Abschluss der Renovierungsarbeiten und mchte mich an dieser stelle bei allen beteiligten institutionen, fir-men und Personen fr ihr Engagement und den reibungs-losen Ablauf der Baumanahmen bedanken.

    Der evangelischen Kirchengemeinde von Hohensachsen und allen, die in ihrer Kirche ein und aus gehen, wnsche ich von Herzen Gottes Segen.

    ingo strugallaGeschftsfhrender Vorstand Evangelische Stiftung Pflege SchnauHeidelberg

  • 8 Kleine Ursachen, groe Wirkung

    Mit dem Satz knnte ich meinen Beitrag zur Broschre berschreiben.

    Die Elektroheizung in der Kirche arbeitete nach fast 50 Jahren nicht mehr ausreichend und dies fhrte nach vielen berlegungen zu einer greren Renovierung. In unserer Gemeinde wurde von Beginn an eifrig diskutiert, und die Meinungen reichten von totaler Ablehnung bis zur erwar-tungsvollen neugierde, was am Ende heraus kommen wrde.

    Vllig berraschend erhielt die Kirchengemeinde vom Lan-desamt fr Denkmalpflege die Mitteilung, dass unsere rela-tiv neue Kirche unter Denkmalsschutz gestellt wurde. Damit musste die Meinung dieses amtes bei den Planungen be-rcksichtigt werden.

    Die Bauherrin, die Evangelische Stiftung Pflege Schnau, beauftragte das architekturbro Kessler De Jonge aus Hei-delberg mit der Planung der Renovierung. In vielen gemein-samen Besprechungen und Baustellenbesuchen wurden einvernehmliche Lsungen gesucht und meist auch gefun-den, wobei oft auch die Vertreter der Landesdenkmalpflege und die verantwortlichen des Evangelischen Oberkirchen-rates Einfluss nahmen.

    Whrend der Planungs- und Realisierungsphase hat der Kirchengemeinderat versucht, in gemeindeversammlungen die Meinung der Gemeindeglieder zu erfahren und ber die Planung und den Fortgang der Arbeiten zu berichten. Mehrfach haben wir nach Gottesdiensten auch Baustellen-besuche durchgefhrt, sofern dies ohne Gefhrdung der Besucher mglich war.

    Der Gemeindesaal hinter der Kirche, bei uns als Konfirman-densaal bekannt, konnte besonders attraktiv gestaltet wer-den. Die Architekten hatten die gute Idee, durch den Abriss der alten Sakristei und das Einsetzen einer Fensterfront den Blick auf unseren kleinen Garten freizugeben und dem Raum viel Licht zu verleihen.Eine moderne Wc-anlage, ein lagerraum und vor allem eine kleine, aber kompakte Kche erffnen neue Mglich-keiten fr die verschiedenen Aktivitten.

    Der Beginn der Umbauarbeiten war Anfang September 2007. Verschiedene nderungswnsche, vor allem im Be-

    reich des Konfirmandensaals, beeinflussten den Fortgang der Rohbauarbeiten. Obwohl sich die Bauzeit dadurch ver-lngert hat, konnte der erste Gottesdienst wie geplant am 12.Oktober 2008 stattfinden.

    Aus Sicht des Kirchengemeinderates ist die Renovierung gut gelungen und wir knnen wieder in einer freundlichen und helleren Kirche Gottesdienst feiern. Auch die Gemein-deglieder, die der alten Einrichtung vielleicht etwas nach-trauern, werden sich sicher auch in der renovierten Kirche wohlfhlen.

    Unser Dank gilt allen Beteiligten, der Gemeinde fr die Geduld whrend der kirchenlosen Zeit und den zahlreichen spendern, ohne die wir den erheblichen Eigenanteil nicht htten aufbringen knnen.

    Richard Klohrstellv. Vorsitzender des Kirchengemeinderates

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  • Bauaufgabe ausgangspunkt fr die innenrenovierung war die sehr schlechte technische Ausstattung der Kirche. Heizung und Beleuchtung wurden seit dem Wiederaufbau in den Jahren 1959/1960 nicht verndert und waren somit vollstndig berholt. Hauptschliches Anliegen der Kirchengemeinde war die Erneuerung der Heizungsanlage, die Verbesserung der Lichtverhltnisse sowie die Mglichkeit einer flexibleren Nutzung des Raumes. Auerdem bestand der Wunsch, den angebauten Konfirmandensaal zu renovieren.

    Architektur und architektonischer Gedanke charakteristisch fr den Kircheninnenraum sind nicht nur die Sttzen und Deckenflchen aus Sichtbeton, sondern vor allem die Wnde aus Ziegelmauerwerk, die in ihrer Farbigkeit von gelb ber orange bis rot reichen.

    Bei der Oberflchengestaltung und der Farbwahl neuer Ma-terialien war somit vorrangiges Ziel, diese architektonischen Besonderheiten hervorzuheben. Als Konsequenz wurden alle neuen Einbauteile in ihrer Farbigkeit zurckgenommen. Die Auswahl der neuen Oberflchen wurde bewusst auf wenige Materialien beschrnkt: Feinsteinzeug-Fliesen fr die Bodenbelge, Holz fr Gelnder, Schrankeinbauten und neue Bestuhlung. Die neuen Holzgelnder sowie Schrank-einbauten wurden passend zum Betongrau des neuen Feinsteinzeug-Fliesenbelags grau lasiert. In den neuen Kirchenbnken und Kirchensthlen finden sich die gleichen Farbnuancen.

    Der Anbau einer neuen Sakristei ermglichte die Erweite-rung des Konfirmandensaals in Richtung Hof. Es entstand ein heller, freundlicher Raum mit grozgiger Verglasung zum neu gestalteten Innenhof.

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    Umfang der baulichen Manahmen Erneuerung der Technik einschlielich Bodenheizung:

    Zur Erhaltung des vorhandenen Ziegelmauerwerks musste der Hauptanteil der neuen leitungen unterhalb des Fubodens verlegt werden. Aus diesem Grund wur-den groe Teile der vorhandenen Bodenplatte abgebro-chen und durch neue, tiefer liegende Installationskanle ersetzt.

    Erneuerung der Bodenbelge Erneuerung der Beleuchtung: Neue blendfreie Decken-

    und Bodenstrahler ermglichen durch unterschiedliche Ausrichtungen u.a. ein optimales Leselicht, eine punk-tuelle Ausleuchtung von Altar, Kanzel und Taufbecken sowie atmosphrisches Licht. Zur Hervorhebung der vor-handenen Architektur wird das Ziegelmauerwerk indirekt beleuchtet.

    Erneuerung der Emporengelnder Umgestaltung der Kanzel Erneuerung der Bestuhlung: Der Einbau von Kurzbnken

    und Sthlen bringt mehr Flexibilitt in der Raumnutzung. Umbau des vorhandenen Konfirmandensaals ein-

    schlielich Nebenrumen, Ergnzung einer Teekche anbau einer neuen sakristei

    Mieke De Jonge,Kessler De Jonge freie architekten,Heidelberg

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    Bauunterhaltung als Stiftungszweck:EVANGELISCHE STIFTUNG PFLEGE SCHNAU

    Die Evangelische stiftung Pflege Schnau ist sicher-lich vielen ein Begriff. Weniger bekannt dagegen sind die geschichte und die aufgabenstellung dieser Einrichtung:

    Der ursprngliche name Pflege Schnau geht auf das Zisterzienserkloster in Schnau bei Heidelberg zurck. Kurfrst Friedrich III.lste im Jahr 1560 alle Klster und Stifte endgltig auf. Um aber den Bauunter-halt an vielen Kirchen der Region, der bis dahin aus den Einknften des Klosters finanziert wurde, fortfhren zu knnen, wurde aus dem Vermgen des Klosters Schnau der Unterlnder Evangelischer Kirchen-fonds gebildet. Die Verwal-tung des Fonds, die Pflege Schnau, erhielt ihren Sitz in Heidelberg.

    Die Evangelische stiftung Pflege Schnau verwaltet seit dem 01.07.2003 als Rechtsnachfolgerin das stif-tungsgebundene Vermgen des bis dahin existierenden Unterlnder Evangelischer Kirchenfonds ( Pflege Schnau) sowie folgender, ehemals selbstndiger Stiftungen: St. Jakobsfonds gernsbach, Evangelische Kirchenschaffnei Rhein-bischofsheim und stift-schaffnei Lahr.

    Zustzlich verwaltet und vertritt sie die Evangelische Pfarr-pfrndestiftung Baden, in der alle 475 frher rechtlich selb-stndigen Pfarrpfrnde in Baden zusammengefasst sind. Die Aufgabe dieser Stiftung liegt in der Finanzierung von jhrlich 40-45 Pfarrstellen.

    Das Vermgen der beiden Stiftungen besteht aus insge-samt ca. 14.000 ha Grundbesitz, der ber ganz Baden ver-teilt liegt und grtenteils und land- und forstwirtschaftlich genutzt wird. Der Wald (ca. 7.600 ha) wird als eigenstndiger Forstbe-trieb mit kirchlichen Frstern und Waldarbeitern bewirt-schaftet; die landwirtschaftlichen Flchen sind verpachtet.Auerdem werden etwa 14.000 Erbbaurechte verwaltet und 100 Wohngebude mit ca. 1.000 Mietverhltnissen bewirt-schaftet. Am Hauptsitz in Heidelberg und den beiden Standorten in Freiburg und Mosbach verwalten ca. 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Vermgen.

    Der Stiftungszweck der Evangelischen Stiftung Pflege Schnau ist vorrangig die Unterhaltung von 85 Kirchen und 44 Pfarrhusern, die ber ganz Baden (von Boxberg bis nach Lahr) verstreut sind. Die Vielzahl der in jedem Jahr anstehenden Renovierungen macht es immer wieder notwendig, die Dringlichkeit einzelner Manahmen zu ge-wichten.

    Mit der baulichen Unterhaltung der Gebude sind nicht nur Mitarbeiter der Evangelischen Stiftung Pflege Schnau, sondern auch Mitarbeiter des Evangelischen Kirchenbau-amtes in Karlsruhe befasst. Da alle Kirchen unter Denkmal-schutz stehen, erfordert die Renovierung einen erhhten Abstimmungsbedarf mit den Vertretern der Denkmalpflege.

    Im Schnitt werden von der Evangelischen Stiftung Pflege Schnau rund 3-4 Mio. pro Jahr fr die Renovierung und Unterhaltung von Kirchen und Pfarrhusern ausgegeben.

    Mit den Einnahmen aus dem Vermgen der beiden Stiftun-gen werden nicht nur die jeweiligen Stiftungszwecke erfllt, sondern auch alle unterhaltungs- und Personalkosten er-wirtschaftet.

    Die Evangelische Stiftung Pflege Schnau ist somit die einzige Einrichtung innerhalb der Landeskirche, die keine Zuschsse aus Kirchensteuermitteln bekommt, sondern ihrerseits Zuweisungen an die Landeskirche leistet.

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    Wir danken den folgenden Firmen fr ihre finanzielleUntersttzung bei der Erstellung der Broschre

    Kessler De Jonge Freie Architekten BDA(architekt) Lutherstr. 59 690 Heidelberg fon 06-58509-90 Fax 06221-58509-99 [email protected] www.kesslerdejonge.de

    PSP-Planungsbro Schmitt & Partner GmbH(Fachplanung Gebude-technik)Schtzenstr. 156956 Mauer fon 066-96-0Fax 06226-9262-99 [email protected]

    Hauck GmbH Malerwerksttte(Malerarbeiten)Carl-Bosch-Str. 8695 Heidelbergfon 06-594Fax [email protected]

    Estrich-Hofmann GmbH(Estricharbeiten)Lanzstr. 2068789 St.Leon-Rotfon 067-5055Fax [email protected]

    Stoelcker GmbH(Kirchenbnke)Postfach 8077950 Ettenheimfon 078-44084Fax 07822-861341www.stoelckerstuehle.de

    Alwert GmbH(natursteinarbeiten)750 Eppingen

    Baumann GmbH(Putz-/Trockenbauarbeiten)6855 Edingen-neckarhausen

    Markus Bll GmbH(Rohbau)6998 schriesheim

    Dewald Leuchten-Studio(leuchten)6859 viernheim

    Feuerschutz Compact GmbH(Feuerlscher)69469 Weinheim

    Gross GmbH(tischler)6774 Hanhofen

    Karl Gugler(tischler)6707 ludwigshafen-Ruchheim

    HL Elektro(Elektroarbeiten)69469 Weinheim

    Schlosserei Lackus(schlosserarbeiten)76694 Forst/Baden

    Litterer Gerstbau GmbH(gerstbauarbeiten)6707 ludwigshafen

    Peter Meysen OHG(Kirchenfenster)697 Heidelberg

    Mner-Schfer GmbH(fliesenarbeiten)76709 Kronau

    Hermann Oehlschlger(tischler)69469 Weinheim

    Parthos Deutschland GmbH(Mobilwandsysteme/Glastrennwnde)60487 frankfurt/Main

    Ringwald versorgungstechnik gmbH(Hls)748 Mosbach

    Rutsch GmbH(fensterbau)74909 Meckesheim

    Werksttte fr Orgelbau Martin vier(Orgelbau)77948 friesenheim

    K.-H. Weidler GmbH(Gebudereinigung)69469 Weinheim

    Wiesendanger Bedachungen GmbH(Dachdeckungs-/Klempnerarbeiten)69231 Rauenberg

    Am Bau beteiligte Firmen

    Planungsbro Schmitt & Partner GmbH Ingenieurbro fr Technische Gebudeausrstung Heizung Lftung Klima Sanitr Elektrotechnik

    69256 Mauer Schtzenstr. 15 Tel. 06226 9262 -0 -- www.psp-ing.de -- [email protected]

    Qualittsmanagement DIN ISO 9001 / DIN 14675Energieberater

    Planungsbro Schmitt & Partner GmbH Ingenieurbro fr Technische Gebudeausrstung Heizung Lftung Klima Sanitr Elektrotechnik

    69256 Mauer Schtzenstr. 15 Tel. 06226 9262 -0 -- www.psp-ing.de -- [email protected]

    Qualittsmanagement DIN ISO 9001 / DIN 14675Energieberater

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    Zhringerstrae 18

    69115 He ide lberg

    Tel.: 0 62 21- 91 09-0

    Fax: 0 62 21- 91 09-60

    [email protected]

    www.esp-schoenau.de

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