Dtz Modellsatz e 1 PDF

Click here to load reader

  • date post

    24-Oct-2015
  • Category

    Documents

  • view

    151
  • download

    6

Embed Size (px)

Transcript of Dtz Modellsatz e 1 PDF

  • Der Band DEUTSCH-TEST FR ZUWANDERER A2B1 Prfungsziele, Testbeschreibung ist ein wertvolles Handwerkszeug fr alle Prfenden, Lehrkrfte und Kursorganisatoren.

    Es enthlt umfassende Informationen ber

    die Zielgruppen des Tests

    den Aufbau der Prfung und der Prfungsteile

    die Aufgabenstellungen

    die Bewertungskriterien der Kandidatenleistungen auf den Stufen A2 und B1

    Der Band enthlt auerdem eine komplette Zusammenstellung aller Sprach-handlungen sowie des Wortschatzes und der sprachlichen Strukturen.

    Weitere Grundlagen fr den Deutsch-Test fr Zuwanderer befinden sich im RAHMENCURRICULUM FR INTEGRATIONSKURSE (ISBN 978-3-06-020441-0).

    DEUTSCH-TESTFR ZUWANDERER A2B1MODELLT E S T

    DE

    UTS

    CH

    -TE

    ST

    FR

    ZU

    WA

    ND

    ER

    ER

    A2

    B1

    9783060204427 Umschlag U1+4_S1 1

  • A2B1

    Modelltest 1

    D E U T S C H - T E S TF R Z U W A N D E R E R

  • Diese Publikation und ihre Teile sind urheberrechtlich geschtzt.Jede Verwendung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fllen bedarf deshalb der schriftlichen Einwilligung des Herausgebers.

    Herausgegeben von der telc GmbH, Frankfurt am Main, www.telc.netAlle Rechte vorbehalten1. Auflage 2009 2009 by telc GmbH, Frankfurt am Main

    Der Deutsch-Test fr Zuwanderer wurde im Auftrag des Bundesministeriums des Innern von Goethe-Institut e.V. und telc GmbH gemeinsam entwickelt.

  • 3L i e b e L e s e r i n , l i e b e r L e s e r ,

    Sie mchten einen anerkannten Nachweis ber Ihre Sprachkenntnisse erwerben oder Sie sind Kursleiter oder Kursleiterin und mchten Ihre Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf einen Sprachtest vorbereiten? In beiden Fllen sind Sie bei telc language tests genau richtig.

    Wer ist telc?

    Die gemeinntzige telc GmbH ist eine Tochtergesellschaft des Deutschen Volkshochschul-Verbands e. V. und steht in einer langen Tradition der Frderung der Mehrsprachigkeit in Europa. Begonnen hat alles 1968 mit dem Volkshochschul-Zertifikat im Fach Englisch, dem ersten standardisierten Fremdsprachentest in der Geschichte der Bundesrepublik. Seitdem hat die telc GmbH (bzw. ihre Vorgngerorganisation) durch die Neuentwicklung zahlreicher allgemein- und berufssprachlicher Testformate die testtheoretische Diskus sion geprgt. Heute hat telc ber 40 standardisierte Sprachtests in neun Sprachen und auf fnf Niveaustufen des Gemeinsamen europischen Referenzrahmens fr Sprachen im Programm. Die Tests knnen weltweit in mehr als 20 Lndern bei allen telc Partnern abgelegt werden. Das Prfungszentrum in Ihrer Nhe finden Sie unter www.telc.net.

    Was sind telc Zertifikate wert?

    Der Wert eines Sprachenzertifikats bemisst sich nach den Qualittsstandards, die bei der Entwicklung, Durchfhrung und Auswertung des Sprachtests angelegt werden. Alle telc Tests setzen den handlungsori-entierten Ansatz des Gemeinsamen europischen Referenzrahmens fr Sprachen um und testen die Fertigkeiten Lesen, Hren, Schreiben und Sprechen. telc Sprachtests sind standardisierte Tests, das heit, sie werden mit wissenschaftlich begrndeten Methoden der Testentwicklung erstellt. telc ist Vollmitglied der ALTE (Association of Language Testers in Europe, www.alte.org), dem Zusammenschluss namhafter europischer Sprachtestanbieter. Viele anerkannte ffentliche und private Bildungstrger sowie Unterneh-men im In- und Ausland haben telc Zertifikate schon akkreditiert und nutzen sie als Qualifikationsnachweis und Mittel der Personalauswahl. Auf der Rckseite eines jeden telc Zertifikats steht detailliert und fr jeden nachvollziehbar, ber welche Fremdsprachenkompetenzen sein Inhaber verfgt.

    Wozu ein Modelltest?

    Zu den unverzichtbaren Merkmalen eines standardisierten Sprachtests gehrt, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen wissen, was von ihnen in der Prfung erwartet wird. Deshalb informiert der Modelltest ber Prfungsziele und Testaufgaben, ber Prfungszeiten und Bewertungskriterien sowie ber die Modalitten der Prfungsdurchfhrung. Die telc Modelltests stehen allen Prfungsinteressenten als kostenloser Down-load unter www.telc.net zur Verfgung. Dort finden Sie auch die Prfungsordnung sowie eine detaillierte Beschreibung der Prfungsdurchfhrung.

    Wie kann man sich informieren?

    Wir sind sicher, dass Sie bei telc den fr Ihre Sprachkompetenzen passenden Test finden. Schreiben Sie uns ([email protected]), wenn Fragen offengeblieben sind oder wenn Sie Anregungen und Verbesserungsvor-schlge haben.

    Wir beraten Sie gern und freuen uns auf Ihre Nachricht.

    Geschftsfhrer telc GmbH

  • 4I n h a l t

    Te s t f o r m a t D e u t s c h -Te s t f r Z u w a n d e r e r

    Te s tHren 6

    Lesen 10

    Schreiben 19

    Sprechen 20

    I n f o r m a t i o nAntwortbogen S30 25

    Bewertungskriterien Schreiben 32

    Bewertungskriterien Sprechen 34

    Punkte und Teilergebnisse 35

    Zertifikat A2 oder Zertifikat B1? 38

    Wie luft der Deutsch-Test fr Zuwanderer ab? 39

    Hrtexte 44

    Lsungsschlssel 46

    Bewertungsbogen M10 47

  • 5Modelltest 1

    T e s t f o r m a t D e u t s c h -Te s t f r Z u w a n d e r e r

    Subtest Ziel Aufgabentyp Zeit

    Sch

    riftli

    che

    Pr

    fung

    1 Hren

    Teil 1

    Teil 2

    Teil 3

    Teil 4

    Ansagen am Telefon, ffentliche Durchsagen verstehen

    Kurze Informationen in den Medien verstehen

    Alltgliche Gesprche verstehen

    Unterschiedliche Meinungen zu einem Thema verstehen

    4 Multiple-Choice-Aufgaben

    5 Multiple-Choice-Aufgaben

    4 Richtig/Falsch- und 4 Multiple-Choice-Aufgaben

    3 Zuordnungsaufgaben

    25 Min.

    2 Lesen

    Teil 1

    Teil 2

    Teil 3

    Teil 4

    Teil 5

    Kataloge, Register, Verzeichnisse verstehen

    Allgemeine und spezifische Informationen in Anzeigen verstehen

    Informationen und Meinungen in Pressetexten und formelle Mit-teilungen verstehen

    Informationsbroschren verstehen

    Wrter in einem Brief ergnzen

    5 Multiple-Choice-Aufgaben

    5 Zuordnungsaufgaben

    3 Richtig/Falsch- und 3 Multiple-Choice-Aufgaben

    3 Richtig/Falsch-Aufgaben

    6 Multiple-Choice-Aufgaben

    45 Min.

    3 Schreiben

    Halbformelle und formelle Mitteilun-gen verfassen

    1 Schreibaufgabe 30 Min.

    Mn

    dlic

    he P

    rfu

    ng

    4 Sprechen

    Teil 1A

    Teil 1B

    Teil 2 A

    Teil 2 B

    Teil 3

    ber sich sprechen

    Auf Nachfragen reagieren

    ber Erfahrungen sprechen

    Auf Nachfragen reagieren

    Gemeinsam etwas planen

    Aufgabenblatt mit Stichworten

    Prferfragen

    Aufgabenblatt mit Bildimpuls

    Prferfragen

    Aufgabenblatt mit Leitpunkten

    ca. 16 Min.

  • 625 Minuten Hren

    Modelltest 1

    Hr

    en

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teil 1

    Sie hren vier Ansagen. Zu jeder Ansage gibt es eine Aufgabe. Welche Lsung (a, b oder c) passt am besten? Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 14 auf dem Antwortbogen.

    Beispiel

    Sie mchten etwas bestellen. Was sollen Sie tun?

    a Die 0 whlen.b Die Taste 1 drcken.c Mit einem Mitarbeiter sprechen.

    1 Was soll Frau Aslan machen? a In der Praxis anrufen. b In die Praxis kommen. c Sich untersuchen lassen.

    2 Was soll Frau Yang tun? a Eine Gebhr bezahlen. b Einen neuen Antrag ausfllen. c Zur Wohngeldstelle gehen.

    3 Wie knnen Sie heute mit dem Zug nach Lbeck fahren? a Mit dem Zug um 20.05 Uhr. b Gar nicht. c Nach Bad Oldesloe fahren und da umsteigen.

    4 Sie brauchen schnell einen Termin. Was sollen Sie machen? a Bei einem anderen Arzt anrufen. b Bis zum 15. April warten. c Heute noch einmal anrufen.

    a b c

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    25 Minuten Hren7

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Hr

    en

    Teil 2

    Sie hren fnf Ansagen aus dem Radio. Zu jeder Ansage gibt es eine Aufgabe. Welche Lsung (a, b oder c) passt am besten? Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 59 auf dem Antwortbogen.

    5 Was hren Sie? a Den Wetterbericht. b Die Nachrichten. c Eine Verkehrsmeldung.

    6 Wie wird das Wetter in Norddeutschland? a Die Sonne scheint. b Es gibt Regen. c Es wird warm.

    7 Wo laufen Leute auf der Strae? a Auf der A 6. b Auf der A 8. c Auf der A 92.

    8 Wie bekommt man zwei Gratiskarten? a Bis zum 28. Mai schreiben. b Auf die Homepage schauen. c Eine Nummer anrufen.

    9 Was sollen Sie tun? a Nach drauen gehen. b Fenster und Tren schlieen und zu Hause bleiben. c Fenster und Tren zumachen und aus dem Haus gehen.

  • 825 Minuten Hren

    Modelltest 1

    Hr

    en

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teil 3

    Sie hren vier Gesprche. Zu jedem Gesprch gibt es zwei Aufgaben. Entscheiden Sie bei jedem Ge-sprch, ob die Aussage dazu richtig oder falsch ist und welche Antwort (a, b oder c) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 1017 auf dem Antwortbogen.

    Beispiel

    Sie hren eine Besprechung zwischen Kollegen.

    Worum geht es? a Die Frau stellt Themen vor.b Die Frau ist neu in der Firma.c Der Mann erzhlt von seinen Urlaubserlebnissen.

    10 Frau Hansen und der Mann sind Kollegen.

    11 Worum bittet Frau Hansen? a Die Musik leiser zu machen. b Ihr Schmerztabletten zu holen. c Keinen Besuch zu haben.

    12 Markus und Tina wollen heiraten.

    13 Worber sprechen Markus und Tina? a ber einen Geschenketisch. b ber einen Tisch als Geschenk. c ber Tische und Sthle fr das Hochzeitsfest.

    14 Der Mann hilft Frau Bergmann bei der Arbeitssuche.

    15 Was fragt er Frau Bergmann? a Ob sie Berufserfahrung hat. b Ob sie in Teilzeit arbeiten kann. c Wie viel sie bis jetzt verdient hat.

    16 Die Lehrerin telefoniert mit Igor.

    17 Frau Bergner a mchte, dass Igor die Klasse wiederholt. b mchte, dass Igor mit seiner Mutter zu ihr kommt. c mchte mit Igors Vater oder Mutter in der Schule sprechen.

    richtig falsch

    a b c

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    25 Minuten Hren9

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Hr

    en

    Teil 4

    Sie hren Aussagen zu einem Thema. Welcher der Stze af passt zu den Aussagen 1820? Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 1820 auf dem Antwortbogen.Lesen Sie jetzt die Stze af. Dazu haben Sie eine Minute Zeit.Danach hren Sie die Aussagen.

    Beispiel

    a b c d e f

    18

    19

    20

    a Kinder sollten viel Zeit mit Erwachsenen verbringen.

    b Es ist wichtig, dass man sich Zeit nur fr die Kinder nimmt, auch wenn es nicht viel ist.

    c Kinder sollten bis zum Schulalter bei ihrer Mutter zu Hause bleiben knnen.

    d Kinder sollten frh in den Kindergarten.

    e Der Kindergarten ist besonders ntzlich fr auslndische Kinder.

    f Kindererziehung zu Hause ist eine Frage des Geldes.

  • 1045 Minuten Lesen

    Modelltest 1

    Lese

    n

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teil 1

    Sie wollen etwas einkaufen. Lesen Sie die Aufgaben 2125 und die Internetseite. Wo (a, b oder c) finden Sie etwas Passendes?Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 2125 auf dem Antwortbogen.

    Beispiel

    Sie mchten auf dem Betriebsausflug Bilder machen und brauchen eine Speicherkarte.

    a Filme & DVDsb Foto & Camcorderc andere Seite

    21 Sie mchten ein gebrauchtes Auto kaufen. a Audio b Reise c andere Seite

    22 Eine Bekannte hrt gerne Geschichten. Wo finden Sie ein passendes Geschenk? a Filme & DVDs b Bcher c andere Seite

    23 Sie ziehen in zwei Wochen in eine neue Wohnung und suchen dafr Kartons. a Mbel & Wohnen b Heimwerker c andere Seite

    24 Sie brauchen am Arbeitsplatz eine Kaffeemaschine. a Feinschmecker b Heimwerker c andere Seite

    25 Sie arbeiten abends zu Hause und suchen eine Schreibtischlampe. a Bro b Mbel & Wohnen c andere Seite

    a b c

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    45 Minuten Lesen11

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Lese

    n

    Suche & Finde Alle Angebote

    Lautsprecher / MP3-Player / CDs Pop / CDs Klassik

    Belletristik / Kinder- und Jugendliteratur / Sachbcher / Hrbcher / Zeitschriften

    Schreibwaren / Brotechnik / Brombel / Computer-Zubehr / Drucker / Festplatten / Lernsoftware / Betriebssysteme

    PKW / Reisemobile & Nutzfahrzeuge / Motorrder

    Weine / Alkoholfreie Getrnke / Ses und Salziges / Kaffee / Tee / Frchte & Gemse / Fische & Meeresfrchte

    TV-Serien / DVD Musik & Konzerte

    Digitalkameras / Speicherkarten & Filme / Zubehr / Kamerataschen

    Backfen & Herde / Kaffeemaschinen / Staubsauger / Kleingerte Kche / Splmaschine / Waschmaschine / Trockner

    Bad & Kche / Elektrowerkzeuge / Umzugsmaterial / Farben & Zubehr

    Wohnung mieten / Wohnung kaufen

    Regale / Betten / Badmbel / Lampen & Licht / Sofas & Sessel / Sthle / Tische / Kche

    Kurzreisen / Urlaubsreisen / Bahntickets / Flugtickets

  • 1245 Minuten Lesen

    Modelltest 1

    Lese

    n

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teil 2

    Lesen Sie die Situationen 2630 und die Anzeigen ah. Finden Sie fr jede Situation die passende Anzeige. Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 2630 auf dem Antwortbogen. Fr eine Aufgabe gibt es keine Lsung. Markieren Sie in diesem Fall ein x.

    26 Frau Seifert ist Friseurin und mchte stundenweise arbeiten. Sie wohnt in Berlin.

    27 Frau Richter sucht eine Ausbildungsstelle als Kchin ab September.

    28 Herr Seibold sucht einen Job als Maler und Tapezierer.

    29 Herr Kindler sucht Arbeit in einer Kfz-Werkstatt. Er will auch junge Menschen ausbilden.

    30 Frau Kerschel mchte sich ein Auto kaufen und braucht dafr Geld. Deshalb will sie whrend des Sommers zustzlich etwas verdienen.

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    45 Minuten Lesen13

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Lese

    n

    aWir bieten Ihnen einen Ausbildungsplatz als Koch/Kchin. Sie sind mindestens 18 Jahre alt und haben einen ordentlichen Schulabschluss, sind offen und arbeiten gern im Team. Wenn Sie von auswrts zu uns nach Bad Krozingen kom-men, knnen wir Ihnen eine Unterkunft anbieten.Ausbildungsbeginn am 01.07. oder spter mg-lich.ber Ihre Bewerbung freuen wir uns!

    Hotel Sonnenhof, Herr Bttcher, Thrachstr. 1, 79189 Bad Krozingen

    Koch gesucht! Wir suchen fr unser Restaurant im Dsseldorfer Medienhafen zum nchst-mglichen Termin einen Koch. Bewerbung bitte schriftlich per E-Mail oder auch telefonisch unter 0211 20 95 74 (Herr Polfers). Anfangsdatum: 25. Mai

    Wir bieten einen Minijob in unserem FrisrladenDie Arbeitszeiten sind nachmittags 13:0019:00, in Urlaubsvertretung auch ganztags. Ihre Bewerbung mit Zeugnissen und Lebenslauf bitte an Haarscharf, Pestalozzistr. 5, 63762 Groostheim

    Eine Chance fr ausgebildete Auto-Mechaniker/innen oder Auto-Elektriker/innen!Bei uns lernen Sie, was Sie noch nicht knnen: Elektroni-sche, hydraulische und pneuma-tische Systeme des Fahrzeuges sowie Kundenberatung bei Reparaturannahme und Fahr-zeugbergabe gehren zu den Aufgaben der Kfz-Servicetech-niker/innen. Sie untersttzen den Meister bei der Ausbildung von Lehrlingen.

    Wir sind ein renommiertes Unternehmen im Umzugs gewerbe. Unsere Kundschaft bewegt sich in Deutschland und europaweit. Projekt-, Bro-, Privatumzge. Trgerleistung, Montageservice, Vollservice, Packerleis-tungen u.v.m. Dafr suchen wir:

    Umzugshelfer, Mbelmonteure, Tischler

    Bitte melden Sie sich bei uns telefo-nisch:

    Bro Cottbus, Strae der Jugend 33, Telefon 499 4944

    Frau Stonner Tel.: 0162 8196

    cHaarstudio Krause

    sucht eine nette Mitarbeiterin in Teilzeit. Sie knnen die Arbeitszeit selbst bestimmen.

    Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Vorstellungstermin bei Frau Krause.

    Sie finden uns in der Wilhelminenhofstr. 48, 12459 Berlin

    Tel.: 0179 2 93 85 65

    Ferien und Arbeit Wer hat Lust, in den Ferien pro Monat 400 und mehr dazuzuverdienen? Keine Beratung, kein Verkauf, keine Versicherung. Sie brauchen keine Vorkenntnisse. Der Job ist fr Juli und August. Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Frau Sabine Klotz, Dorfstrae 65, 19243 Lehsen Telefon: +49 38852 236 51Mobil: +49 170 524 03 50

    Wir suchen Autoverkufer! Sie haben eine abgeschlossene Berufs- lehre? Sie haben einen Fhrerschein? Sie sind gegenber Kunden korrekt und hilfsbereit? Dann sind Sie unser Mann! Wir bieten: Ein gutes Arbeitsklima Gutes Gehalt und Sozialleistungen Einen sicheren Arbeitsplatz Ihre Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto etc.) senden Sie bitte an: Autoshow Maler AG Personalabteilung Schillerstrae 67663 Kaiserslautern

    b

    d

    f

    h

    e

    g

  • 1445 Minuten Lesen

    Modelltest 1

    Lese

    n

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teil 3

    Lesen Sie die drei Texte. Zu jedem Text gibt es zwei Aufgaben. Entscheiden Sie bei jedem Text, ob die Aussage richtig oder falsch ist und welche Antwort (a, b oder c) am besten passt. Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 3136 auf dem Antwortbogen.

    31 Das Land Hessen gibt zuknftig eine halbe Million Euro fr Integrationshelfer aus. richtig/falsch?

    32 Das Ministerium mchte, dass a 800 Helfer mehr eingestellt werden. b die Arbeit der Helfer mehr Wirkung hat. c die Helfer fr ihre Arbeit mehr Geld verdienen.

    Hilfe fr Zuwanderer Die Regierung des Landes Hessen will dafr sorgen, dass alle Personen, die Migranten bei der Integration helfen, besser zusammenarbeiten. Zwischen den Projekten in den verschie-denen Orten des Landes gab es bisher kaum Kommunikation. Bis heute haben in hessischen Gemeinden mehr als 800 Helfer Zuwanderer bei der Integration in die deutsche Gesellschaft untersttzt, ohne dafr Geld zu bekommen. Ab Januar wird das Land Hessen die Arbeit der Helfer erstmalig mit 500.000 Euro frdern. Zur Verteilung dieses Geldes wird eine Geschfts-stelle erffnet. Damit werden wir zwar die Arbeit der Integrationshelfer nicht ganz bezahlen knnen. Die Zusammenarbeit der zahlreichen rtlichen Hilfsprojekte wird aber sicher besser werden, sagte Staatssekretrin Silvia Plassmann am Montag in Kassel.

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    45 Minuten Lesen15

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Lese

    n

    Liebe Eltern,

    am kommenden Samstag, dem 18. Juli, findet in der Villa Kunterbunt das alljhrliche

    Kindergartensommerfest statt.

    Die verschiedenen Kindergruppen zeigen ein buntes Programm, das in diesem Jahr

    unter dem Thema Sommerblumen steht. Die Kinder haben dazu Kostme gebastelt

    und Lieder einstudiert. Nach den Auffhrungen gibt es Spiel und Spa im Hof mit Kaffee

    und Kuchen fr Alt und Jung. Dazu mchten wir alle Eltern ganz herzlich einladen.

    Wir bitten Sie auerdem, zu unserem Kuchenbuffet etwas beizutragen oder uns mit einer

    kleinen Geldspende zu untersttzen.

    Bitte teilen Sie uns auf dem Formular mit, mit wie vielen Personen Sie kommen und was

    Sie fr das Buffet mitbringen.

    Ihr Kindergartenteam

    33 Die Eltern sollen den Kindergarten putzen. richtig/falsch?

    34 Das Kindergartenteam mchte, dass die Eltern a das Programm planen und organisieren. b etwas mitbringen oder bezahlen. c Lieder singen oder Sommerblumen basteln.

  • 1645 Minuten Lesen

    Modelltest 1

    Lese

    n

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Sehr geehrte Familie Mller,

    wir haben die Nebenkosten fr die Zeit vom 1.1. bis 31.12. des vergangenen Jahres abgerechnet. Die Abrechnung schliet mit einem Guthaben in Hhe von 150 Euro ab. Damit reduziert sich Ihre monatliche Nebenkostenvorauszahlung zuknftig um 12 Euro, so dass die Gesamtmiete ab 1. Februar nur noch 612,50 Euro betrgt.

    Die genaue Zusammensetzung der Nebenkostenabrechnung entnehmen Sie bitte den folgenden Seiten.

    Mit freundlichen Gren Ihre Hausverwaltung

    35 Ab 1. Februar muss Familie Mller mehr Miete zahlen. richtig/falsch?

    36 Familie Mller a braucht ab Februar nichts mehr fr die Nebenkosten auszugeben. b hat zuviel an Nebenkosten bezahlt. c muss im kommenden Jahr 150 Euro Nebenkosten bezahlen.

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    45 Minuten Lesen17

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Lese

    n

    Teil 4

    Lesen Sie den Text. Entscheiden Sie, ob die Aussagen 3739 richtig oder falsch sind. Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 3739 auf dem Antwortbogen.

    37 Man soll die Tabletten nicht vor dem Essen nehmen. richtig/falsch?

    38 Nachdem man die Tabletten genommen hat, darf man nicht selbst Auto fahren. richtig/falsch?

    39 Whrend der gesamten Schwangerschaft darf das Medikament auf keinen Fall eingenommen werden. richtig/falsch?

    KOPFSCHMERZFREI plus Produktinformation Kopfschmerzfrei plus 400 mg Dragees - schmerzstillen-des, entzndungshemmendes und fiebersenkendes Mittel.

    Hinweise zur Einnahme Die Tabletten sollten mit ausreichend Flssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) whrend der Mahlzeiten oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden.

    Weitere Informationen Vor der Einnahme ist der Arzt ber bestehende Krankhei-ten und berempfindlichkeitsreaktionen zu informieren, da es unter Umstnden zu Wechselwirkungen bzw. Erhhung oder Senkung der Wirksamkeit anderer Arzneimittel kommen kann. Whrend der Frhschwangerschaft, Stillzeit und bei Leberfunktionsstrungen, vorgeschdigter Niere, Magen-Darm-Beschwerden, Magen-Darm-Ge-schwren, Bluthochdruck oder Herzleistungsschwche und Allergieleiden sollte das Mittel nur unter rztlicher Aufsicht bzw. nach Rcksprache angewendet werden. Die aktive Teilnahme am Straenverkehr und die Bedienung von Maschinen ist uneingeschrnkt mglich.

    Gegenanzeigen von Kopfschmerzfrei plus 400 mg DrageesKopfschmerzfrei plus darf nicht angewandt werden: bei bekannter berempfindlichkeit gegenber einem der Bestandteile, ungeklrten Blutbildungsstrungen, Magen-Darm-Geschwren, im letzten Drittel der Schwanger-schaft, bei Kindern unter 14 Jahren.

  • 1845 Minuten Lesen

    Modelltest 1

    Lese

    n

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teil 5

    Lesen Sie den Text und schlieen Sie die Lcken 4045. Welche Lsung (a, b oder c) passt am besten? Markieren Sie Ihre Lsungen fr die Aufgaben 4045 auf dem Antwortbogen.

    40 a Sehr geehrte b Sehr geehrten c Viele geehrte

    41 a mein b mich c mir

    42 a kann b mchte c soll

    43 a konnte b musste c sollte

    44 a Denn b Deshalb c Weil

    45 a freundlichen b lieben c vielen

    Norddeutsche Zeitung (NZ)

    Leseservice Tietjenstr. 33 20546 Hamburg

    Hamburg, 20.5.

    Kndigung 0 Probeabonnements Kundennummer 522543786

    40 Damen und Herren, die zwei Wochen Probelesen Ihrer Tageszeitung enden fr 41 am 17. 5. 2008. Hiermit 42 ich mein Probeabonnement fristge-recht kndigen. Leider 43 ich feststellen, dass ich nicht genug Zeit fr regelmiges Zeitung lesen habe. 44 mchte ich die Norddeutsche Zeitung nicht weiter abonnieren.

    Mit 45 Gren

    Norbert Schultze

    Beispiel

    0 a dem b der c des

    a b c

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    30 Minuten Schre iben19

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Schr

    eibe

    n

    Whlen Sie Aufgabe A oder Aufgabe B. Zeigen Sie, was Sie knnen. Schreiben Sie mglichst viel. Schreiben Sie Ihren Text auf den Antwortbogen.

    Aufgabe A

    Sie besuchen einen Deutschkurs. Sie knnen diese Woche nicht mehr in den Kurs kommen. Deshalb schreiben Sie einen Brief an Ihre Lehrerin, Frau Meinert.

    Schreiben Sie etwas zu folgenden Punkten:

    Grund fr Ihr Schreiben

    Entschuldigung

    Hausaufgaben

    Rckkehr in den Kurs

    oder

    Aufgabe B

    Ihre frhere Deutschlehrerin, Frau Berg, hat bald Geburtstag. Sie mchte eine Geburtstagsparty feiern und hat Ihnen eine Einladung geschickt. Antworten Sie auf diese Einladung mit einem Brief.

    Schreiben Sie etwas zu folgenden Punkten:

    Grund fr Ihr Schreiben

    Was Sie im Moment tun

    Kommen Sie?

    Bitte um Wegbeschreibung

  • 20ca . 16 Minuten Sprechen

    Modelltest 1

    Spre

    chen

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    M n d l i c h e P r f u n g

    Wie luft die Prfung ab?

    Die Mndliche Prfung wird stets von zwei von telc lizenzierten Prfern bzw. Prferinnen durchgefhrt und besteht aus drei Teilen. Sie kann entweder als Einzelprfung mit einem Teilnehmer bzw. einer Teilnehmerin oder als Paarprfung mit zwei Teilnehmenden stattfinden. Das Prfungsgesprch dauert bei der Paarpr-fung circa 16 Minuten, bei einer Einzelprfung etwas weniger.

    Whrend der Prfung sollen interessante Gesprche entstehen, in denen beide Prfungsteilnehmende mglichst zu gleichen Teilen zu Wort kommen. Aufgabe der Teilnehmer und Teilnehmerinnen ist es, mg-lichst ausfhrlich auf Fragen zu antworten und auf die Beitrge des Partners oder der Partnerin (Paarpr-fung) bzw. die Beitrge des Prfers oder der Prferin (Einzelprfung) einzugehen.

    Worauf kommt es in den Prfungsteilen an?

    Teil 1 ber sich sprechen (ca. 2 Minuten pro Teilnehmer bzw. Teilnehmerin)

    Beide Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen erhalten das gleiche Aufgabenblatt. Sie stellen sich nacheinander anhand der Stichpunkte auf dem Arbeitsblatt vor. Beiden wird auerdem eine Zusatzfrage von einem Prfer bzw. einer Prferin gestellt.

    Teil 2 ber Erfahrungen sprechen (ca. 3 Minuten pro Teilnehmer bzw. Teilnehmerin)

    Beide Teilnehmende erhalten ein Bild zu einem Thema. Die Bilder sind unterschiedlich. Die Teilnehmenden sprechen nacheinander ber ihr Bild. Jeweils im Anschluss stellt der Prfer bzw. die Prferin zustzliche Fragen, gibt Sprechimpulse oder Prompts, in denen er bzw. sie das Gesagte aufgreifen kann. Die Teilneh-mer und Teilnehmerinnen knnen sich auch untereinander ber ihre Erfahrungen austauschen, werden dazu aber nicht aufgefordert.

    Teil 3 Gemeinsam etwas planen (ca. 6 Minuten fr beide Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen)

    Beide Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen erhalten das gleiche Aufgabenblattblatt. Ihre Aufgabe besteht darin, gemeinsam etwas zu planen. Dazu sollen sie sich ihre Ideen mitteilen, Vorschlge machen und auf die Vorschlge des Partners oder der Partnerin reagieren. Die Stichpunkte auf dem Arbeitsblatt helfen dabei.

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    ca . 16 Minuten Sprechen21

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Spre

    chen

    Teilnehmer/in A und B

    Teil 1 ber sich sprechen

    Name

    Geburtsort

    Wohnort

    Arbeit / Beruf

    Familie

    Sprachen

    Das sagt der Prfer oder die Prferin:

    Wrden Sie sich bitte vorstellen? Erzhlen Sie bitte etwas ber sich.

  • 22ca . 16 Minuten Sprechen

    Modelltest 1

    Spre

    chen

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teilnehmer/in A

    Teil 2 ber Erfahrungen sprechen

    Das sagt der Prfer oder die Prferin:

    Teil 2 A

    Sie haben in einer Zeitschrift ein Foto gefunden. Berichten Sie Ihrer Gesprchspartnerin oder Ihrem Gesprchspartner kurz: Was sehen Sie auf dem Foto? Was fr eine Situation zeigt dieses Bild?

    Teil 2 B

    Erzhlen Sie bitte: Welche Erfahrungen haben Sie damit?

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    ca . 16 Minuten Sprechen23

    Modelltest 1

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Spre

    chen

    Teilnehmer/in B

    Teil 2 ber Erfahrungen sprechen

    Das sagt der Prfer oder die Prferin:

    Teil 2 A

    Sie haben in einer Zeitschrift ein Foto gefunden. Berichten Sie Ihrer Gesprchspartnerin oder Ihrem Gesprchspartner kurz: Was sehen Sie auf dem Foto? Was fr eine Situation zeigt dieses Bild?

    Teil 2 B

    Erzhlen Sie bitte: Welche Erfahrungen haben Sie damit?

  • 24ca . 16 Minuten Sprechen

    Modelltest 1

    Spre

    chen

    te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    Teilnehmer/in A und B

    Teil 3 Gemeinsam etwas planen

    Sie mchten in Ihrem Deutschkurs eine Kursabschlussparty feiern. Sie sollen diese Party organisieren.

    Planen Sie, was Sie tun mchten. Hier sind einige Notizen:

    Wo?

    Essen / Getrnke?

    Was brauchen Sie noch (Musik, Spiele )?

    Wer bezahlt dafr?

    Wer macht was?

    ?

  • te

    lc Gm

    bH, F

    rank

    furt

    a. M

    ., De

    utsc

    h-Te

    st f

    r Zuw

    ande

    rer,

    2009

    S30-DTZ www.telc.net

    1 0 6 1

    . .

    Familienname Surname Apellido Nom Cognome Soyad

    Vorname First Name Nombre Prnom Nome Ad

    Geburtsdatum Date of Birth Fecha de nacimiento Date de naissance Data di nascita Doum tarihi

    Geburtsort Place of Birth Lugar de nacimiento Lieu de naissance Luogo di nascita Doum yeri

    Muttersprache First Language Lengua materna Langue maternelle Madrelingua Anadili

    . .

    Geschlecht Sex Sexo Sexe Sesso Cinsiyeti

    mnnlich male masculino masculin maschile erkek

    weiblich female femenino fminin femminile kadin e

    . .Prfungszentrum Examination Centre Centro examinador Centre dexamen Centro desame Snav merkezi

    Prfungsdatum Date of Examination Fecha del examen Date d'examen Data dell'esame Snav tarihi a

    Testversion Test Version Versin del examen Version dexamen Versione desame Test versiyonu

    . .

    001 Deutsch002 English003 Franais004 Espaol005 Italiano006 Portugus007 Magyar008 Polski009 010 esk jazyk 011 Trke012 013 000 andere/other

    DEUTSCH-TEST FRZUWANDERER A2B1

    223.Beispiel: April 1989

    April 19893Example:

    Beispiel:Example:

    17. Februar 2009February 200917

    3662506008

    1 0 1 0

    te

    lc G

    mbH

    #

    101

    0-S

    30-0

    0000

    2

  • Schriftliche Prfung

    Hren1

    S30 - Seite 2

    Teil 2

    a b c

    cba

    cba

    cba

    cba

    56

    7

    8

    9

    56

    7

    8

    9

    Teil 112

    3

    4

    a b c

    cba

    cba

    cba

    12

    3

    4

    Teil 41819

    20 ba c d e

    ba c d e

    1819

    20

    ba c d e f

    f

    f

    te

    lc G

    mbH

    Teil 310 10

    11

    12

    13

    14

    15

    16

    17

    cba11

    12

    13

    14

    15

    16

    17

    ba c

    a b c

    a b c

    falschrichtig

    falschrichtig

    falschrichtig

    falschrichtig

    Bitte trennen Sie dieses Blatt nach Hren ab und geben Sie es derPrfungsaufsicht.

    1 0 1 0

    2987506007

    telc Deutsch-Test fr Zuwanderer

  • telc Deutsch-Test fr Zuwanderer

    S30 - Seite 3

    te

    lc G

    mbH

    Bitte trennen Sie dieses Blatt nach Lesen ab und geben Sie es derPrfungsaufsicht.

    1 0 1 0

    0760506004

    Schriftliche Prfung

    Familienname Surname Apellido Nom Cognome Soyadi

    Vorname First Name Nombre Prnom Nome Adi

    Lesen2

    Teil 1

    a b c

    cba

    cba

    cba

    cba

    2627

    28

    29

    30

    Teil 2

    27

    28

    29

    30

    26xhgfedcba

    a b c d e f g h x

    a b c d e f g h x

    a b c d e f g h x

    xhgfedcba

    2122

    23

    24

    25

    2122

    23

    24

    25

    Teil 540

    4142

    43

    44

    45

    40

    4142

    43

    44

    45

    a b c

    a b c

    a b c

    a b c

    a b c

    a b c

    Teil 331

    3233

    34

    35

    36

    cba

    a b c

    ba c

    31

    3233

    34

    35

    36

    falschrichtig

    falschrichtig

    falschrichtig

    Teil 437

    3839

    37

    3839

    falschrichtig

    falschrichtig

    falschrichtig

  • telc Deutsch-Test fr Zuwanderer

    S30 - Seite 4

    te

    lc G

    mbH

    Sprechen4

    Nur fr Prfer/innen!

    Mndliche PrfungTestversion

    Prfer/in 2Prfer/in 1Inhaltliche AngemessenheitI Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2ATeil 2BTeil 3

    I Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2A

    Teil 3Teil 2B

    Inhaltliche Angemessenheit

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Code-Nummer Prfer/in 2Code-Nummer Prfer/in 1

    Familienname Surname Apellido Nom Cognome Soyadi

    Vorname First Name Nombre Prnom Nome Adi

    1 0 1 0

    4342506004

  • telc Deutsch-Test fr Zuwanderer

    S30 - Seite 5

    Testversion Test Version Versin del examen Version d'examen Versione d'esame Test versiyonu

    Familienname Surname Apellido Nom Cognome Soyadi

    Vorname First Name Nombre Prnom Nome Adi

    Fr dieBewertung3 Schreiben

    te

    lc G

    mbH

    7024506004

    1 0 1 0

    Hier bitte nicht schreiben!

  • Code-Nummer Bewerter/in 1

    S30 - Seite 6

    Nur fr Bewerter/innen!

    Fr dieBewertung

    telc Deutsch-Test fr Zuwanderer

    Code-Nummer Bewerter/in 2

    neinjaThema verfehlt?

    neinjaThema verfehlt?

    te

    lc G

    mbH

    Zweitbewertung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    InhaltKommunikative Gestaltung

    KorrektheitWortschatz

    Erstbewertung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    3 Schreiben

    IIIIIIIV

    IIIIIIIV

    IIIIIIIV

    IIIIIIIV

    3766506003

    1 0 1 0

    Hier bitte nicht schreiben!

  • 31

  • 32I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    B e w e r t u n g s k r i t e r i e n S c h r e i b e n

    Im Subtest Schreiben wird die Schreibleistung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen beurteilt. Dabei wird zwischen inhaltsbezogenen und sprachbezogenen Kriterien unterschieden. Whrend anhand der ersteren bewertet wird, inwiefern die gestellte Aufgabe bewltigt wurde, basieren die sprachbezogenen Kriterien auf dem Gemeinsamen europischen Referenzrahmen fr Sprachen und auf Profile Deutsch1. Folgende Kriterien werden bercksichtigt:

    Inhaltliche Angemessenheit

    I Aufgabenbewltigung

    Sprachliche Angemessenheit

    II Kommunikative GestaltungIII KorrektheitIV Wortschatz

    Inhaltliche Angemessenheit

    5 Punkte 4 Punkte 3 Punkte 2 Punkte 1 Punkt 0 Punkte*

    I Auf

    gabe

    nbew

    ltig

    ung Alle vier

    Leitpunkte inhaltlich przise bearbeitet.

    Alle vier Leitpunkte bearbeitet, Kooperation des Lesers erforderlich.Oder: Drei Leitpunkte angemessen bearbeitet.

    Drei Leitpunkte bearbeitet, Kooperation des Lesers erforderlich.Oder: Zwei Leitpunkte angemessen bearbeitet.

    Zwei Leitpunk-te bearbeitet, Kooperation des Lesers erforderlich.Oder: Ein Leitpunkt angemessen bearbeitet.

    Nur ein Leitpunkt bearbeitet, Kooperation des Lesers erforderlich.

    Keiner der Leitpunkte ist bearbeitet oder das Thema/die Situierung ist verfehlt (z. B. missverstan-den).

    * Hat der Text mit dem Schreibanlass keine oder kaum eine Verbindung, muss bei allen Kriterien 0 vergeben werden. Auf dem Antwortbogen S30 wird bei Thema verfehlt das Feld ja markiert. Ist nur die Situierung verfehlt, wird die sprachliche Angemessenheit bewertet.

    1 Gemeinsamer europischer Referenzrahmen fr Sprachen: lernen, lehren, beurteilen, herausgegeben vom Europarat, Stra-burg 2001; M. Glaboniat [u. a.], Profile deutsch, Berlin, Mnchen 2005.

  • I n f o r m a t i o n33

    Modelltest 1

    Sprachliche Angemessenheit

    B1 A2 A1

    II K

    omm

    unik

    ativ

    e G

    esta

    ltung

    Kann ein breites Spektrum von Sprachfunktionen realisieren und auf sie reagieren, indem er/sie die dafr gebruchlichsten Redemittel (z. B. Hflichkeits-formeln) benutzt.

    Kann eine Reihe kurzer und einfacher Einzelelemente zu einer linearen, zusammenhn-genden uerung verbinden.

    Kann elementare Sprachfunktio-nen anwenden, z. B. auf einfa-che Art Informationen austau-schen, Bitten vorbringen, Meinungen und Einstellungen ausdrcken.

    Kann die hufigsten Konnek-toren (und, aber, weil) benutzen, um einfache Stze und Wortgruppen miteinander zu verbinden.

    Kann einen elementaren sozialen Kontakt herstellen, indem er/sie die einfachsten alltglichen Hflichkeitsformeln zur Begrung und Verab-schiedung benutzt.

    Kann Wrter oder Wortgruppen durch sehr einfache Konnek-toren wie und oder dann verbinden.

    III K

    orre

    kthe

    it

    Im Allgemeinen gute Beherr-schung der grammatischen Strukturen trotz deutlicher Einflsse der Muttersprache. Zwar kommen Fehler vor, aber es bleibt klar, was ausgedrckt werden soll.

    Rechtschreibung, Zeichenset-zung und Gestaltung sind exakt genug, so dass man sie meis-tens verstehen kann.

    Kann einige einfache Strukturen korrekt verwenden, macht aber noch systematisch elementare Fehler, hat z. B. die Tendenz, Zeitformen zu vermischen oder zu vergessen, die Subjekt-Verb-Kongruenz zu markieren; trotzdem wird in der Regel klar, was er/sie ausdrcken mchte.

    Kann kurze Wrter aus seinem mndlichen Wortschatz phone-tisch einigermaen akkurat schriftlich wiedergeben.

    Zeigt nur eine begrenzte Beherrschung einiger weniger einfacher grammatischer Strukturen und Satzmuster in einem auswendig gelernten Repertoire.

    Kann vertraute Wrter und kurze Redewendungen ab-schreiben.

    IV W

    orts

    chat

    z

    Verfgt ber einen ausreichend groen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibun-gen ber die meisten Themen des eigenen Alltagslebens uern zu knnen.

    Zeigt eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, macht aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexe-re Sachverhalte auszudrcken.

    Verfgt ber einen ausreichen-den Wortschatz, um in vertrau-ten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routine-mige alltgliche Angelegen-heiten zu erledigen.

    Beherrscht einen begrenzten Wortschatz in Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedrf-nissen.

    Verfgt ber einen elementaren Vorrat an einzelnen Wrtern und Wendungen, die sich auf bestimmte konkrete Situationen beziehen.

    Beherrscht einzelne Wrter und kurze Stze in Zusammen-hang mit konkreten Alltagsbe-drfnissen.

  • 34I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    B e w e r t u n g s k r i t e r i e n S p r e c h e n

    Im Subtest Sprechen wird die mndliche Sprachkompetenz der Teilnehmer und Teilnehmerinnen beurteilt. Dabei wird zwischen aufgabenbezogenen und sprachbezogenen Kriterien unterschieden. Die Kriterien basieren auf dem Gemeinsamen europischen Referenzrahmen fr Sprachen und auf Profile Deutsch. Folgende Kriterien werden bercksichtigt:

    Inhaltliche Angemessenheit

    I Aufgabenbewltigung

    Sprachliche Angemessenheit

    II Aussprache/ IntonationIII FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    Der Subtest Sprechen besteht aus fnf Teilaufgaben. Bei jeder Teilaufgabe wird bewertet, inwiefern das Kriterium der Aufgabenbewltigung erfllt wurde. Dagegen beziehen sich die Kriterien II-V auf die gesamte mndliche Leistung, die die Teilnehmer und Teilnehmerinnen whrend des Prfungsgesprchs (Teil 13) erbringen.

    Inhaltliche Angemessenheit

    B1 A2 A1

    I Auf

    gabe

    nbew

    ltig

    ung

    Teil 1A

    Kann sich vorstellen und dabei auch detailliertere Informationen vortragen.

    Kann sich vorstellen und dabei knappere, allgemeine Informationen geben.

    Kann sich vorstellen und dabei Informationen unverbunden vortragen.

    Teil 1B

    Kann auf Nachfragen relativ spontan und ausfhrlich antworten.

    Kann auf Nachfragen knapp und/oder nur teilweise verstndlich antworten.

    Kann auf Nachfragen, die langsam, deutlich und in direkter, nicht idiomatischer Sprache gestellt sind, mit einzelnen Worten oder aus-wendig gelernten Wendungen antworten.

    Teil 2A

    Kann die Hauptinhalte eines Fotos und auch Einzelheiten benennen.

    Kann die Hauptinhalte eines Fotos knapp und sehr allgemein benennen.

    Kann die Hauptinhalte eines Fotos in sehr wenigen Worten andeuten.

    Teil 2B

    Kann auf Nachfrage eigene Erfahrungen teilweise detailliert berichten.

    Kann auf Nachfrage eigene Erfahrungen knapp und allgemein berichten.

    Kann auf Nachfrage mit einzel -nen Wrtern und sehr knap-pen uerungen antworten.

    Teil 3

    Kann ein Gesprch begin-nen und in Gang halten.

    Kann im Gesprch spontan etwas planen, Ideen und Meinungen mitteilen, Vor-schlge machen, auf solche reagieren.

    Kann Fragen stellen und beantworten, versteht aber kaum genug, um selbst das Gesprch in Gang zu halten.

    Kann sich an einem Pla-nungsgesprch beteiligen, Ideen, Meinungen und Vorschlge auf einfache Weise ausdrcken.

    Ist darauf angewiesen, dass Dinge langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert werden.

    Kann einfachste Fragen stellen, Ideen und Meinungen stichwortartig andeuten.

  • I n f o r m a t i o n35

    Modelltest 1

    B1 A2 A1

    II A

    ussp

    rach

    e/In

    tona

    tion Teil

    13Spricht gut verstndlich, auch wenn ein fremdspra-chiger Akzent teilweise offensichtlich ist und manch-mal etwas falsch ausgespro-chen wird.

    Spricht im Allgemeinen klar genug, um trotz eines merklichen Akzents verstan-den zu werden; manchmal wird aber der Gesprchs-partner um Wiederholung bitten mssen.

    Seine/ Ihre Aussprache eines sehr begrenzten Repertoires auswendig gelernter Wrter und Redewendungen kann mit einiger Mhe von Mutter-sprachlern verstanden werden, wenn diese den Umgang mit Sprechern aus der Sprachen-gruppe des Nicht-Mutter-sprachlers gewhnt sind.

    III F

    lss

    igke

    it

    Teil 13

    Kann sich ohne viel Sto-cken verstndlich ausdr-cken, obwohl er/sie deutliche Pausen macht, um die uerungen gramma-tisch und in der Wortwahl zu planen oder zu korrigieren, vor allem, wenn er/sie lnger frei spricht.

    Kann ohne groe Mhe Redewendungen ber ein vertrautes Thema zusam-menstellen, um kurze Ge-sprche zu meistern, obwohl er/sie ganz offensichtlich hufig stockt und neu ansetzen muss.

    Kann sehr kurze, isolierte und meist vorgefertigte uerungen benutzen, macht dabei aber viele Pausen, um nach Ausdrcken zu suchen, weniger vertraute Wrter zu artikulieren und Abbrche in der Kommunika-tion zu reparieren.

    IV K

    orre

    kthe

    it

    Teil 13

    Kann sich in vertrauten Situationen ausreichend korrekt verstndigen; im Allgemeinen gute Beherr-schung der grammati-schen Strukturen trotz deutlicher Einflsse der Muttersprache. Zwar kom-men Fehler vor, aber es bleibt klar, was ausgedrckt werden soll.

    Kann einige einfache gram-matische Strukturen korrekt verwenden, macht aber noch systematisch elementare Fehler, hat z. B. die Tendenz, Zeitformen zu vermischen oder zu vergessen oder die Subjekt-Verb-Kongruenz zu markieren; trotzdem wird in der Regel klar, was er/sie ausdrcken mchte.

    Zeigt nur eine begrenzte Beherrschung einiger weniger einfacher gramma-tischer Strukturen und Satzmuster in einem auswen-dig gelernten Repertoire.

    V W

    orts

    chat

    z

    Teil 13

    Verfgt ber einen ausrei-chend groen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen ber die meisten Themen des eige-nen Alltagslebens uern zu knnen.

    Zeigt eine gute Beherr-schung des Grundwort-schatzes, macht aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrcken oder wenig vertraute The-men und Situationen zu bewltigen.

    Verfgt ber gengend Wortschatz, um einfache Grundbedrfnisse befriedi-gen zu knnen.

    Beherrscht einen begrenz-ten Wortschatz in Zusam-menhang mit konkreten Alltagsbedrfnissen.

    Verfgt ber einen elementa-ren Vorrat an einzelnen Wr-tern und Wendungen, die sich auf bestimmte konkrete Situati-onen beziehen.

    Beherrscht einzelne Wrter und kurze Stze in Zusam-menhang mit konkreten Alltagsbedrfnissen.

    Sprachliche Angemessenheit

  • 36I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    P u n k t e u n d Te i l e r g e b n i s s e

    Entscheidend fr den Prfungserfolg sind die Teilergebnisse folgender Subtests:

    1 Hren /Lesen2 Schreiben3 Sprechen

    1. Ermittlung des Teilergebnisses Hren/Lesen

    Die Subtests Hren und Lesen bestehen aus insgesamt 45 Aufgaben. Fr jede richtig gelste Aufgabe erhalten die Teilnehmer/innen einen Punkt, so dass eine maximale Punktzahl von 45 erreicht werden kann.

    Fr das Erreichen der Stufen A2 und B1 gilt:

    Punkte Stufen nach GER

    3345 B1

    2032 A2

    019 unter A2

    2. Ermittlung des Teilergebnisses Schreiben

    Die Bewertung des Subtests Schreiben erfolgt durch von telc lizenzierte Bewerter und Bewerterinnen gem den Kriterien auf Seite 3233. Bei den Stufen B1 und A2 besteht die Mglichkeit zu unterscheiden, ob die Kriterien gut erfllt oder erfllt wurden. Wichtig ist aber stets, dass die Bewerter und Bewerterin-nen ihr Urteil kriterienbasiert und nicht nach Punktwerten fllen.

    B1 A2 A1 0

    gut erfllt erfllt gut erfllt erfllt erfllt

    I Inhalt 5 4 3 2 1 0

    II Kommunikative Gestaltung 5 4 3 2 1 0

    III Korrektheit 5 4 3 2 1 0

    IV Wortschatz 5 4 3 2 1 0

    Summe 20 16 12 8 4 0

    Anteil 100 % 80 % 60 % 40 % 20 % 0 %

    Fr das Erreichen der Stufen A2 und B1 gilt:

    Punkte Stufen nach GER

    1520 B1

    714 A2

    06 unter A2

  • I n f o r m a t i o n37

    Modelltest 1

    3. Ermittlung des Teilergebnisses Sprechen

    Die Bewertung des Subtests Sprechen erfolgt durch zwei von telc lizenzierte Prfer bzw. Prferinnen gem den Kriterien auf Seite 3435. Bei den Stufen B1 und A2 besteht die Mglichkeit zu unterscheiden, ob die Kriterien gut erfllt oder erfllt wurden. Wichtig ist aber stets, dass die Prfer bzw. Prferinnen ihr Urteil kriterien basiert und nicht nach Punktwerten fllen.

    B1 A2 A1 0

    gut erfllt erfllt gut erfllt erfllt erfllt

    I Aufgabenbewltigung

    Teil 1A 5 4 3 2 1 0

    Teil 1B 5 4 3 2 1 0

    Teil 2A 10 8 6 4 2 0

    Teil 2B 10 8 6 4 2 0

    Teil 3 20 16 12 8 4 0

    Summe 1 50 40 30 20 10 0

    II Aussprache/Intonation 10 8 6 4 2 0

    III Flssigkeit 10 8 6 4 2 0

    IV Korrektheit 15 12 9 6 3 0

    V Wortschatz 15 12 9 6 3 0

    Summe 2 50 40 30 20 10 0

    Gesamtergebnis (Summe 1+2) 100 80 60 40 20 0

    Fr das Erreichen der Stufen A2 und B1 gilt:

    Punkte Stufen nach GER

    75100 B1

    3574 A2

    034 unter A2

  • 38I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    Z e r t i f i k a t A 2 o d e r Z e r t i f i k a t B 1?

    Ob ein Teilnehmer oder eine Teilnehmerin fr seine / ihre Prfungsleistung ein telc Zertifikat der Stufe A2 oder ein telc Zertifikat der Stufe B1 erhlt, hngt von den Teilergebnissen ab, die er/sie in den Subtests Hren /Lesen, Schreiben und Sprechen erzielt hat. Eine notwendige Mindestvoraussetzung fr ein Zertifikat auf der jeweiligen Stufe besteht darin, dass der Teilnehmer oder die Teilnehmerin im Subtest Sprechen das Teilergebnis A2 oder B1 erreicht haben muss. Wer im Subtest Sprechen das Teil ergeb nis unter A2 erzielt hat, erhlt kein Zertifikat.

    Zertifikat A2

    Ein telc Zertifikat A2 erhalten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die im Subtest Sprechen und in einem der beiden Prfungsteile Hren/Lesen oder Schreiben mindestens das Teilergebnis A2 erreicht haben. Um ein Zertifikat der Stufe A2 zu erhalten, sind folgende Kombinationen von Teilergebnissen mglich:

    Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4 Fall 5 Fall 6 Fall 7 Fall 8 Fall 9

    1 Hren/Lesen A2 A2 unter A2

    B1 B1 A2 A2 unter A2

    A2

    2 Schreiben A2 unter A2

    A2 B1 A2 B1 A2 A2 unter A2

    3 Sprechen A2 A2 A2 A2 A2 A2 B1 B1 B1

    Zertifikat B1

    Ein telc Zertifikat B1 erhalten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die im Subtest Sprechen und in einem der beiden Prfungsteile Hren /Lesen oder Schreiben mindestens das Teilergebnis B1 erreicht haben. Um ein Zertifikat der Stufe B1 zu erhalten, sind folgende Kombinationen von Teilergebnissen mglich:

    Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4 Fall 5

    1 Hren/Lesen B1 B1 B1 A2 unter A2

    2 Schreiben B1 A2 unter A2 B1 B1

    3 Sprechen B1 B1 B1 B1 B1

  • I n f o r m a t i o n39

    Modelltest 1

    W i e l u f t d e r D e u t s c h -Te s t f r Z u w a n d e r e r a b ?

    Ergebnismarkierung auf dem Antwortbogen S30

    Der Antwortbogen S30 ist ein dnnes Heft mit drei perforierten Blttern. Darauf werden alle Prfungser-gebnisse festgehalten. Die Prfungsteilnehmer und -teilnehmerinnen markieren ihre Lsungen fr die Subtests Hren und Lesen auf Seite 23. Die Prfer bzw. Prferinnen markieren auf Seite 4 das Ergeb-nis der Mndlichen Prfung.

    Zum Ausfllen der ovalen Markierungsfelder sowie der personen- und prfungsbezogenen Datenfelder sollte ein weicher Bleistift benutzt werden.

    Wo und wie werden die Tests ausgewertet?

    Die Testergebnisse werden in der Zentrale der telc GmbH in Frankfurt am Main ausgewertet. Die Auswer-tung erfolgt elektronisch. Jeder Antwortbogen S30 wird gescannt und datenbankgesttzt mit den hinter-legten richtigen Lsungen abgeglichen. Anhand der ermittelten Daten wird fr jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin das Testergebnis aufgeschlsselt nach Fertigkeiten festgestellt. Auf dieser Basis wird das Zertifikat ausgestellt. Zugleich dienen die Daten, die durch die elektronische Auswertung aller Tester-gebnisse ermittelt werden, der kontinuierlichen berprfung und Verbesserung der Testqualitt.

    telc Bewerter bzw. Bewerterinnen und Prfer bzw. Prferinnen

    Die Prfer und Prferinnen des Deutsch-Tests fr Zuwanderer, die die mndliche Leistung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen beurteilen, haben eine telc Prferlizenz. Sie erhalten die telc Prferlizenz durch die erfolgreiche Teilnahme an telc Prferqualifizierungen. Voraussetzung fr die Teilnahme sind Unterrichtser-fahrung in Deutsch als Fremdsprache sowie Kenntnis der Kompetenzstufen und des handlungsorientierten Ansatzes des Gemeinsamen europischen Referenzrahmens fr Sprachen. Die telc Prferlizenzen haben eine Gltigkeit von drei Jahren. Die Verlngerung um weitere drei Jahre erfolgt durch eine telc Nachqualifi-zierung.

    Die Bewerter und Bewerterinnen des Deutsch-Tests fr Zuwanderer, die die Schreibleistung der Teilnehmer und Teilnehmerinnen beurteilen, verfgen ber eine mehrjhrige Erfahrung in der Stichprobenbewertung von telc Tests auf den Stufen A2 und B1 des Gemeinsamen europischen Referenzrahmens fr Sprachen. Sie werden in der Zentrale der telc GmbH fr das Testformat des Deutsch-Tests fr Zuwanderer qualifiziert und fortlaufend kalibriert.

    Wiederholung

    Der Deutsch-Test fr Zuwanderer kann beliebig oft als Ganzes wiederholt werden. Die Anrechnung von Teil-ergebnissen aus vorherigen Prfungen ist nicht mglich.

    richtig falsch

  • 40I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    Schriftliche PrfungDie Schriftliche Prfung dauert 100 Minuten und besteht aus den Subtests Hren, Lesen und Schrei-ben. Eine Pause gibt es nicht.

    Vor Beginn der Prfung fllen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Datenfelder des Antwortbogens S30 aus.

    Die Prfung beginnt mit dem Abspielen der Audio-CD fr den Subtest Hren. Nach Beendigung des Subtests Hren trennen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Blatt 1 des Antwortbogens S30 ab und fahren gleich mit dem Subtest Lesen fort. Die Prfungsaufsicht sammelt Blatt 1 des Antwortbogens S30 ein.

    Nach 45 Minuten, die fr den Subtest Lesen zur Verfgung stehen, trennen die Teilnehmer und Teilneh-merinnen Blatt 2 des Antwortbogens S30 ab. Die Prfungsaufsicht sammelt Blatt 2 des Antwortbogens S30 ein. Erst danach darf mit dem Subtest Schreiben begonnen werden.

    Nach 30 Minuten, die fr den Subtest Schreiben zur Verfgung stehen, sammelt die Prfungsaufsicht Blatt 3 des Antwortbogens S30 ein. Die Schriftliche Prfung ist damit beendet.

    Mndliche PrfungWie lange dauert die Mndliche Prfung?

    Fr die Paarprfung mit zwei Teilnehmenden stehen insgesamt circa 20 Minuten zur Verfgung. Davon entfallen circa 16 Minuten auf das Prfungsgesprch. In den verbleibenden 4 Minuten beraten sich die Prfer bzw. Prferinnen ber die Bewertung. Die Einzelprfung ist entsprechend krzer.

    Die Zeit fr das Prfungsgesprch verteilt sich folgendermaen auf die drei Testteile: Teil 1 (ber sich sprechen) sollte circa 4 Minuten dauern, Teil 2 (ber Erfahrungen sprechen) und Teil 3 (Gemeinsam etwas planen) sollten jeweils circa 6 Minuten dauern.

    Was tun die Prfer und Prferinnen?

    Die Prfer und Prferinnen verteilen whrend des Prfungsgesprchs die Aufgabenbltter und achten darauf, dass die Zeitvorgaben fr die Teile 13 jeweils eingehalten werden. Sie leiten von einem Prfungsteil zum nchsten ber und sorgen in der Paarprfung fr eine mglichst gerechte Verteilung der Redeanteile.

    In den Prfungsteilen 1 und 2 bernimmt ein Prfer bzw. eine Prferin die Rolle des Gesprchspartners bzw. der Gesprchspartnerin (Interlokutor). Der bzw. die andere Prfernde hat die Rolle des Beobachters bzw. der Beobachterin (Assessor). Anhand der in den Aufgabenstellungen vorgegebenen Situationen lenkt der Interlokutor das Gesprch, stellt Nachfragen und gibt Gesprchsimpulse und Prompts. In Teil 3 unter-sttzt er, falls ntig, das Planungsgesprch, das die Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen untereinander fhren. Es wird empfohlen, die Rollenverteilung zwischen Interlokutor und Assessor whrend eines Prfungsge-sprchs nicht zu wechseln.

    Whrend des Prfungsgesprchs steht den Prfern und Prferinnen der Bewertungsbogen M10 zur Verfgung (Seite 4748). Darauf halten sie unabhngig voneinander ihre jeweiligen Bewertungen fest. Nachdem die Teilnehmenden den Raum verlassen haben, tauschen sich die Prfer bzw. Prferinnen ber ihre Bewertungen aus. Ziel ist dabei, die eigene Bewertung zu reflektieren und sich gegebenenfalls in den Bewertungen anzunhern. Doch mssen sich die Prfenden nicht auf eine einheitliche Bewertung einigen. Die individuellen Bewertungen werden abschlieend auf den Antwortbogen S30 bertragen. Fr die Endbewertung wird in der telc Zentrale das arithmetische Mittel errechnet.

  • I n f o r m a t i o n41

    Modelltest 1

    Details zum Ablauf

    Jedes Prfungsgesprch ist anders, keins gleicht dem anderen. Die folgenden Ausfhrungen stellen einen mglichen Ablauf eines Prfungsgesprchs dar. Sie sollen die Atmosphre whrend der Prfung und die Aufgaben der Prfer und Prferinnen veranschaulichen. Um die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zum Spre-chen zu motivieren und das Gesprch in Gang zu halten, sollten die Prfer bzw. Prferinnen mglichst offene Fragen (W-Fragen: Was meinen Sie ? Wie war das ?) stellen.

    Beispiele fr Einleitungen, berleitungen, Gesprchsimpulse, Prompts

    Teil 1 A Vorstellung und Einleitung

    Die Prfer und Prferinnen stellen sich vor und der Interlokutor beginnt das Prfungsgesprch mit dem ersten Teilnehmer bzw. der ersten Teilnehmerin.

    Die Leitpunkte auf dem Aufgabenblatt (Name, Geburtsort, Wohnort, Arbeit) dienen als Stich-worte und mssen nicht nacheinander abgearbeitet werden.

    willkommen in der Mndlichen Prfung. Die Mndliche Prfung hat drei Teile. Im ersten Teil sollen Sie sich vorstellen. Dazu erhalten Sie ein Blatt mit einigen Hilfen. Fangen Sie doch bitte an, Herr/Frau

    wir mchten Sie gern nher kennen lernen. Knnen Sie etwas ber sich erzhlen? Hier haben Sie einige Stichpunkte

    Was machen Sie beruflich? Haben Sie Kinder? Was machen Ihre Kinder?

    Wenn der Teilnehmer bzw. die Teilnehmerin ins Stocken kommt oder die Vorstellung abbricht, gibt der Interlokutor Gesprchsimpulse.

    berleitung zu Teil 1B

    Der Interlokutor knpft an das Gesagte an. Sie haben etwas ber Ihren Beruf gesagt. Das habe ich nicht genau verstanden.Sie sprechen auch Wann haben Sie diese Sprache gelernt? Wie alt waren Sie da?

    bergang von Teilnehmer bzw. Teilnehmerin A zu Teilnehmer bzw. Teilnehmerin B

    Der Interlokutor bedankt sich und wendet sich an Teilnehmer oder Teilnehmerin B.

    Vielen Dank, Herr/Frau Wrden Sie nun bitte fortfahren, Herr/Frau Erzhlen Sie uns etwas ber sich

    berleitung zu Teil 2 A

    Nachdem die Teilnehmer oder Teilnehmerinnen nacheinander jeweils circa 2 Minuten ber sich gesprochen und auf Impulse reagiert haben, macht der Interlokutor den Beginn des neuen Prfungsteils kenntlich.

    Danke, wir sind am Ende von Teil 1. Lassen Sie uns nun mit Teil 2 beginnen.

  • 42I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    Beispiele fr Einleitungen, berleitungen, Gesprchsimpulse, Prompts

    In der Regel wird das Gesprch unmittelbar mit Teilnehmer bzw. Teilnehmerin B fortgesetzt.

    Der Interlokutor berreicht das Aufgabenblatt jeweils nur der Person, die an der Reihe ist.

    Herr/Frau , sehen Sie sich bitte das Bild an. Was sehen Sie darauf? Was fr eine Situation zeigt dieses Bild?

    Falls dem Teilnehmer bzw. der Teilnehmerin zu dem Bild zunchst wenig einfllt oder er bzw. sie gleich ins Stocken kommt, fragt der Interlokutor konkret nach Einzelheiten der Abbildung.

    Wo ist die Person? Was macht sie?Wozu braucht man dies? Weshalb gibt es das?

    berleitung zu Teil 2 B

    Der Interlokutor bezieht sich auf Ideen und Interpreta-tionen, die der Teilnehmer oder die Teilnehmerin zur Abbildung geuert hat. Er gibt dazu vertiefende und zum Vergleich auffordernde Gesprchsimpulse.

    Erzhlen Sie uns bitte, welche Erfahrungen Sie damit haben.Wie ist das bei Ihnen zu Hause mit ?

    Der Interlokutor schliet den Teil mglichst positiv besttigend ab.

    Auf den Prferblttern findet der Interlokutor zu jeder Testversion weitere Fragen.

    Vielen Dank, Herr/Frau , das war interessant.

    bergang zu Teilnehmer bzw. Teilnehmerin A

    Nach dem Gesprch mit Teilnehmer B bzw. Teilneh-merin B berreicht der Prfer bzw. die Prferin Teilnehmer oder Teilnehmerin A das zweite Auf-gabenblatt.

    Herr/Frau , dies ist Ihr Aufgabenblatt. Bitte sehen Sie sich das Bild an und sagen Sie etwas dazu.

    berleitung zu Teil 3

    Nachdem sich die Teilnehmer oder Teilnehmerinnen nacheinander zur Abbildung geuert und auf Nach-fragen reagiert haben, macht der Interlokutor den Beginn des letzten Prfungsteils kenntlich. Er ber-reicht beiden Teilnehmern oder Teilnehmerinnen jeweils das gleiche Aufgabenblatt und paraphrasiert die Aufgabenstellung.

    Die Teilnehmer oder Teilnehmerinnen erhalten kurz Zeit, um sich mit der Aufgabe vertraut zu machen. Falls ntig, fragt der Interlokutor, wer beginnen mchte.

    Wir kommen nun zum letzten Teil der Prfung. Sie sollen gemeinsam fr Ihren Deutschkurs eine Abschlussparty organisieren. Planen Sie, was Sie tun mchten. Hier sind einige Notizen als Hilfe.

    Wer von Ihnen mchte beginnen?

    Ende der Prfung

    Der Interlokutor beendet die Prfung. Vielen Dank. Wir sind am Ende der Prfung. Das Ergebnis wird Ihnen in wenigen Wochen mitgeteilt.

  • I n f o r m a t i o n43

    Modelltest 1

    Ablaufschema

    Teilnehmer/in A Teilnehmer/in B

    ATeil 1 A

    BTeil 1 A

    ATeil 2 A

    BTeil 2 A

    ATeil 1 B

    BTeil 1 B

    ATeil 2 B

    BTeil 2 B

    A und BTeil 3

  • 44I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    H r t e x t eTeil 1 BeispielHerzlich willkommen bei unserer Kunden-Hotline. Dieser Anruf ist fr Sie kostenfrei. Wenn Sie mit unserem auto-matischen Bestellservice verbunden werden mchten, drcken Sie bitte die Taste eins. Fr das Fax-Abrufcenter drcken Sie bitte die Taste zwei. Bettigen Sie die Taste drei, wenn Sie mit einem Mitarbeiter sprechen mchten. Mit der Null gehen Sie zurck.

    1 Guten Tag, Praxis Dr. Engerer hier, Gudrun Persen am Apparat. Frau Aslan, Sie waren vor zwei Tagen zur Blut-abnahme bei uns. Die Ergebnisse sind jetzt da, und der Doktor wrde gern noch mal kurz mit Ihnen sprechen. Bitte rufen Sie uns zurck. Die Nummer ist 46 88 92 03. Das wre nett. Auf Wiederhren.

    2 Guten Tag, Schrder von der Wohngeldstelle. Es geht um Ihren Antrag auf Wohngeld. Ich habe auch noch eine Frage zur Verdienstbescheinigung von Ihrem Mann. Au-erdem fehlt noch eine Mietbescheinigung ber Ihre neue Wohnung. Ohne die knnen wir den Antrag nicht weiter bearbeiten. Die Formulare bekommen Sie bei uns unten beim Empfang. Kommen Sie doch bitte zu unseren Sprechzeiten und bringen Sie die Unterlagen mit. Vielen Dank und auf Wiederhren!

    3 Meine Damen und Herren am Gleis 5. Bitte beachten Sie: Wegen dringender Bauarbeiten fhrt der Regional-Express 777 von Hamburg nach Lbeck, Abfahrt 20 Uhr 05, heute nicht. Ihre nchste Reisemglichkeit nach L-beck: Regional-Express bis Bad Oldesloe, Abfahrt 20 Uhr 13 von Gleis 18. In Bad Oldesloe besteht Anschluss nach Lbeck. Wir bitten um Entschuldigung.

    4 Guten Tag, dies ist der automatische Anrufbeantworter der Praxis Dr. Antonia Renk, Fachrztin fr Sportmedizin und Chirotherapie. Die Praxis ist wegen Urlaub bis zum 15.4. geschlossen. In dringenden Fllen wenden Sie sich bitte an unsere Vertretung, Dr. Paul, Rosengasse 4, Telefon 57 94 02. Vielen Dank und auf Wiederhren.

    Teil 2

    5 11 Uhr. Das Neueste vom Tage mit Martin Peters. Die bersicht: Berlin: Afghanischer Staatsprsident zu Be-such im Kanzleramt. Wien: Schneechaos. Immer noch Zehntausende ohne Strom. Neapel: Italienische Polizei nimmt weltweit gesuchten Mafiaboss fest. Berlin: Film-festspiele erffnet. Und nun die Meldungen im Einzel-nen.

    6 Und jetzt folgt das Wetter. Am Samstag kommt es im Norden Deutschlands wiederholt zu Regenfllen. Im S-den beginnt der Tag noch freundlich, bevor sich auch dort immer mehr Wolken vor die Sonne schieben. Regen fllt im Sden jedoch zunchst nur selten. Mit Hchst-werten von 7 bis 12 Grad ist es fr die Jahreszeit zu khl.

    7 Und jetzt die Verkehrsnachrichten mit Frank Taubner. Vorsicht auf der A 6 Nrnberg Richtung Heilbronn: In Hhe Lichtenau befinden sich Reifenteile auf der Fahr-bahn. A 8 Mnchen Richtung Stuttgart: zwischen Mer-klingen und Mhlhausen 5 km Stau. Vorsicht auf der A 92 Mnchen Richtung Deggendorf: Nach einem Unfall lau-fen Personen auf der Fahrbahn.

    8 Der Ticket-Countdown fr das Afrika-Afrika-Festival vom 28. bis 30. Mai in Wrzburg luft! Radio Ethno hat fr seine Hrer zwei Gratiskarten fr die Show! Nhere In-formationen zum Programm gibt's unter www.afrikafesti-val.de. Exklusiv fr seine Hrer verlost Radio Ethno zwei Eintrittskarten! Whlen Sie jetzt die 0180/33 77 22 und gewinnen Sie mit ein bisschen Glck zwei Tickets fr das Afrika-Festival.

    9 Wir unterbrechen das Programm fr eine Sturmwarnung! In den nchsten Stunden kann es in ganz Schleswig-Holstein und an der gesamten Nordseekste zu schwe-ren Orkanben der Strke 11 bis 12 aus Sdwest kom-men. Es wird geraten, Fenster und Tren geschlossen zu halten und das Haus mglichst nicht zu verlassen.

    Teil 3 Beispiel[Frau Mumm] Guten Morgen allerseits! Wir haben heute einen anstrengenden Tag vor uns, deshalb wollen wir die Besprechung so kurz wie mglich halten. Ich htte fol-gende Punkte: Neue Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, Neuaufnahmen, Schichtplanung. Hat jemand noch ein Thema? [Herr Rothgerber] Ja ich. [Frau Mumm] Ja, Herr Rothgerber? [Herr Rothgerber] Da ich mit meinen Kindern die Ferien planen muss, wrde ich gerne meinen Urlaubsantrag bald abgeben.

    10 und 11 [Sprecher] Hallo Frau Hansen, lange nicht gesehen! Wie geht's denn so? [Sprecherin] Ach ... nicht so gut! Ich habe immer diese Kopfschmerzen. [Sprecher] Ach. Das tut mir aber leid.

  • I n f o r m a t i o n45

    Modelltest 1

    [Sprecherin] Hm. Gut, dass wir gerade darber spre-chen. Ich hab da eine ganz groe Bitte. [Sprecher] Ja? [Sprecherin] Gestern Abend ... da war die Musik wieder so laut. [Sprecher] Tatschlich? Da war ich gar nicht zu Hause. [Sprecherin] Ja, dann muss es Ihr Sohn gewesen sein. Es waren auch ein paar Freunde dabei. [Sprecher] Ach so, ja, das kann sein. [Sprecherin] Wissen Sie, wenn ich diese Kopfschmer-zen habe ... Ich wollte Sie bitten ... [Sprecher] Das ist doch vollkommen klar. Ich spreche gleich mal mit Christoph.

    12 und 13 [Sprecherin] Wagner? [Sprecher] Hallo Tina, hier ist Markus. [Sprecherin] Hi Markus. Wie gehts dir? [Sprecher] Ach, ganz gut. Du, Tina, ich ruf an wegen der Hochzeit von Monika und Klaus. Hast du eine Idee, was wir den beiden schenken knnten? [Sprecherin] Das ist ganz einfach. Die haben doch einen Hochzeitstisch im Kaufhof. [Sprecher] Hochzeitstisch? Was ist denn das? [Sprecherin] Ja, also das Hochzeitspaar hat sich schon alles, was sie sich wnschen, ausgesucht. Das liegt auf einem Tisch in der Geschenkabteilung im Kaufhof. Die Hochzeitsgste gehen vorher dahin und kaufen eins von den Sachen auf dem Tisch. Und dann kannst Du das gleich sehr schn als Geschenk einpacken lassen. [Sprecher] Ach, so einfach ist das. Hast Du denn schon etwas ausgesucht? [Sprecherin] (ausblenden) Nein, noch nicht, ich wollte morgen mal hingehen.

    14 und 15 [Sprecher] Frau Bergmann, nehmen Sie doch bitte Platz. Sie suchen eine Stelle als Arzthelferin. Haben Sie denn in diesem Beruf schon gearbeitet? [Sprecherin] Ja, ich war vor der Familienpause 12 Jahre bei einem Zahnarzt angestellt. [Sprecher] Ah ja, dann haben Sie in dem Beruf also viel Erfahrung. [Sprecherin] Ja, schon. [Sprecher] Und suchen Sie eine Vollzeitstelle? [Sprecherin] Ja, ich mchte ganztags arbeiten. Meine Kinder sind ja jetzt gro genug. [Sprecher] Mal, sehen da ist gestern eine Anfrage rein-gekommen. (tippt auf Tastatur) Ja, hier: Eine Praxisge-meinschaft in der Innenstadt. 39 Stunden pro Woche, Bezahlung, Urlaub und so weiter nach Tarif. [Sprecherin] Aha. Und wo ist diese Praxis?. [Sprecher] (ausblenden) In der Dienerstrae, das ist ... glaube ich ... ziemlich im Zentrum...

    16 und 17 [Sprecher] Sidorov. [Sprecherin] Guten Tag, Herr Sidorov, Bergner am Ap-parat. Ich bin die Klassenlehrerin Ihres Sohnes, Igor. [Sprecher] Ah, Frau Bergner, ja natrlich, guten Tag. [Sprecherin] Ich wollte Sie oder Ihre Frau bitten, mal zu mir in die Sprechstunde zu kommen. Igor kommt im Mo-

    ment berhaupt nicht mehr mit. Besonders in Deutsch und in Heimat- und Sachkunde. [Sprecher] Davon wei ich ja gar nichts. [Sprecherin] Das dachte ich mir fast. Wenn das so wei-tergeht, muss Igor die Klasse wiederholen. [Sprecher] Wirklich! Ja, was knnen wir denn da tun? [Sprecherin] Das besprechen wir am besten in meiner Sprechstunde. Am Donnerstag um 12 Uhr 15 geht das bei Ihnen? [Sprecher] Bei mir nicht, aber meine Frau hat da sicher Zeit. [Sprecherin] Schn. Sie soll bitte zum Lehrerzimmer kommen. [Sprecher] Ja, ich sags ihr. [Sprecherin] Dann bis Donnerstag. Auf Wiederhren. [Sprecher] Ja, Wiederhren. (auflegen)

    Teil 4 Kindergarten oder Kinderzimmer wo gehren Kinder hin? Das ist unsere Frage an Sie. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Wie ist das fr Eltern und wie fr die Kinder? Wir haben Menschen nach ihrer Meinung gefragt.

    BeispielAlso, ich finde, kleine Kinder sollten bei ihrer Mutter sein. Der Kindergarten ist eine gute Sache keine Frage, wenn eine Mutter keine Zeit fr ihre Kinder hat. Ich finde es aber besser, dass Kinder in der Familie gro werden. Da lernen sie, im Haushalt zu helfen. Aus dem Haus ms-sen sie noch frh genug, wenn die Schule beginnt.

    18 Unsere Tochter war ab dem dritten Lebensjahr im Kin-dergarten. Ich finde, Kinder brauchen ab einem bestimm-ten Alter Kontakt zu anderen Kindern. Sonst sind sie zu viel mit Erwachsenen zusammen. Im Kindergarten be-kommen die Kinder doch viel mehr geboten als zu Hause. Da gibt es gute Spielsachen, einen Garten mit Spielplatz und alles, was sie brauchen.

    19 Bei mir war es so, dass ich sehr gerne zu Hause mit meinen Shnen geblieben wre, aber leider verdient mein Mann nicht genug. Heute ist alles so teuer. Da un-sere Eltern nicht in der Nhe wohnen, konnten sie nicht auf die Kinder aufpassen, also mussten wir Daniel und Stephan in den Kindergarten geben. Sie waren den gan-zen Tag dort, und ich habe gearbeitet. Aber es war gar nicht so leicht, einen Ganztagsplatz zu bekommen.

    20 Wir kommen aus der Trkei. Mein Sohn ist fnf und mei-ne Tochter drei. Fr uns ist es sehr wichtig, dass beide in den Kindergarten gehen, allein schon wegen der Spra-che. Wenn sie spter in die Schule kommen, sollen sie deswegen keine Schwierigkeiten haben. Mein Mann und ich wollen, dass unsere Kinder sich in beiden Kulturen wohl fhlen. Das knnen sie nur lernen, wenn sie von klein auf auch deutsche Freunde finden.

  • 46I n f o r m a t i o n

    Modelltest 1

    L s u n g s s c h l s s e lHren

    Teil 11 a2 c3 c4 a

    Teil 25 b6 b7 c8 c9 b

    Teil 310 falsch11 a12 falsch13 a14 richtig15 a16 falsch17 c

    Teil 418 d19 f20 e

    Lesen

    Teil 121 c22 b23 b24 c25 b

    Teil 226 c27 a28 x29 f30 e

    Teil 331 richtig32 b33 falsch34 b35 falsch36 b

    Teil 437 richtig38 falsch39 falsch

    Teil 540 a41 b42 b43 b44 b45 a

  • Deutsch-Test fr ZuwandererSprechen Bewertungsbogen M10

    Teilnehmer/in A Teilnehmer/in B

    Name, Vorname Name, Vorname

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Inhaltliche AngemessenheitI Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2A

    Teil 3Teil 2B

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Inhaltliche AngemessenheitI Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2A

    Teil 3Teil 2B

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Inhaltliche AngemessenheitI Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2A

    Teil 3Teil 2B

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Inhaltliche AngemessenheitI Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2A

    Teil 3Teil 2B

    Datum

    Prfungszentrum

    Prfer/in

    te

    lc G

    mbH

    # 1

    010-

    M10

    -000

    001

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Inhaltliche AngemessenheitI Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2A

    Teil 3Teil 2B

    Sprachliche Angemessenheit (Teil 13)

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    III FlssigkeitIV KorrektheitV Wortschatz

    IntonationII Aussprache/

    Inhaltliche AngemessenheitI Aufgabenbewltigung

    B1 A2 A1 0gut

    erfllt

    erflltgut

    erfllt

    erfllt

    erfllt

    Teil 1ATeil 1BTeil 2A

    Teil 3Teil 2B

    telc GmbH, Wchtersbacher Str. 83, D-60386 Frankfurt am Main

    www.telc.net

  • Bewertungskriterien Sprechen

    Inhaltliche Angemessenheit

    B1 A2 A1

    I Auf

    gabe

    nbew

    ltig

    ung

    Teil 1 A

    Kann sich vorstellen und dabei auch detailliertere Informationen vortragen.

    Kann sich vorstellen und dabei knappere, allgemeine Informationen geben.

    Kann sich vorstellen und dabei Informationen unverbunden vortragen.

    Teil 1 B

    Kann auf Nachfragen relativ spontan und ausfhrlich antworten.

    Kann auf Nachfragen knapp und/oder nur teilweise verstndlich antworten.

    Kann auf Nachfragen, die langsam, deutlich und in direkter, nicht idiomatischer Sprache gestellt sind, mit einzelnen Worten oder auswendig gelernten Wendungen antworten.

    Teil 2 A

    Kann die Hauptinhalte eines Fotos und auch Einzelheiten benennen.

    Kann die Hauptinhalte eines Fotos knapp und sehr allgemein benennen.

    Kann die Hauptinhalte eines Fotos in sehr wenigen Worten andeuten.

    Teil 2 B

    Kann auf Nachfrage eigene Erfahrun-gen teilweise detailliert berichten.

    Kann auf Nachfrage eigene Erfahrun-gen knapp und allgemein berichten.

    Kann auf Nachfrage mit einzelnen Wrtern und sehr knappen uerun-gen antworten.

    Teil 3

    Kann ein Gesprch beginnen und in Gang halten.

    Kann im Gesprch spontan etwas planen, Ideen und Meinungen mitteilen, Vorschlge machen, auf solche reagieren.

    Kann Fragen stellen und beantworten, versteht aber kaum genug, um selbst das Gesprch in Gang zu halten.

    Kann sich an einem Planungsge-sprch beteiligen, Ideen, Meinungen und Vorschlge auf einfache Weise ausdrcken.

    Ist darauf angewiesen, dass Dinge langsamer wiederholt, umformuliert oder korrigiert werden.

    Kann einfachste Fragen stellen, Ideen und Meinungen stichwortartig andeuten.

    B1 A2 A1

    II A

    ussp

    rach

    e/

    Into

    natio

    n

    Teil 13

    Spricht gut verstndlich, auch wenn ein fremdsprachiger Akzent teilweise offensichtlich ist und manchmal etwas falsch ausgesprochen wird.

    Spricht im Allgemeinen klar genug, um trotz eines merklichen Akzents verstanden zu werden; manchmal wird aber der Gesprchspartner um Wiederholung bitten mssen.

    Seine / Ihre Aussprache eines sehr begrenzten Repertoires auswendig gelernter Wrter und Redewendun-gen kann mit einiger Mhe von Muttersprachlern verstanden werden, wenn diese den Umgang mit Sprechern aus der Sprachengruppe des Nicht-Muttersprachlers gewhnt sind.

    III F

    lss

    igke

    it Teil 13Kann sich ohne viel Stocken verstndlich ausdrcken, obwohl er /sie deutliche Pausen macht, um die uerungen grammatisch und in der Wortwahl zu planen oder zu korrigie-ren, vor allem, wenn er /sie lnger frei spricht.

    Kann ohne groe Mhe Redewendun-gen ber ein vertrautes Thema zusammenstellen, um kurze Gespr-che zu meistern, obwohl er/sie ganz offensichtlich hufig stockt und neu ansetzen muss.

    Kann sehr kurze, isolierte und meist vorgefertigte uerungen benut-zen, macht dabei aber viele Pausen, um nach Ausdrcken zu suchen, weniger vertraute Wrter zu artikulie-ren und Abbrche in der Kommunika-tion zu reparieren.

    IV K

    orre

    kthe

    it

    Teil 13

    Kann sich in vertrauten Situationen ausreichend korrekt verstndigen; im Allgemeinen gute Beherrschung der grammatischen Strukturen trotz deutlicher Einflsse der Mutterspra-che. Zwar kommen Fehler vor, aber es bleibt klar, was ausgedrckt werden soll.

    Kann einige einfache grammatische Strukturen korrekt verwenden, macht aber noch systematisch elementare Fehler, hat z. B. die Tendenz, Zeitformen zu vermischen oder zu vergessen oder die Subjekt-Verb-Kongruenz zu markieren; trotzdem wird in der Regel klar, was er /sie ausdrcken mchte.

    Zeigt nur eine begrenzte Beherr-schung einiger weniger einfacher grammatischer Strukturen und Satzmuster in einem auswendig gelernten Repertoire.

    V W

    orts

    chat

    z

    Teil 13

    Verfgt ber einen ausreichend groen Wortschatz, um sich mit Hilfe von einigen Umschreibungen ber die meisten Themen des eigenen Alltagslebens uern zu knnen.

    Zeigt eine gute Beherrschung des Grundwortschatzes, macht aber noch elementare Fehler, wenn es darum geht, komplexere Sachverhalte auszudrcken oder wenig vertraute Themen und Situationen zu bewl-tigen.

    Verfgt ber gengend Wortschatz, um einfache Grundbedrfnisse befriedigen zu knnen.

    Beherrscht einen begrenzten Wortschatz in Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedrfnissen.

    Verfgt ber einen elementaren Vorrat an einzelnen Wrtern und Wendun-gen, die sich auf bestimmte konkrete Situationen beziehen.

    Beherrscht einzelne Wrter und kurze Stze in Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedrfnissen.

    Sprachliche Angemessenheit

  • wt e l c D e u t s c h - Z e r t i f i k a t e

    C1B2B1+

    B1

    A2A1

    allgemeinsprachig Beruf Schule

    telc Deutsch C1

    telc Deutsch B2 telc Deutsch B2 Beruf

    telc Deutsch B1+ Beruf

    Zer tif ikat Deutsch/telc Deutsch B1*

    Deutsch-Test fr Zuwanderer/

    telc Deutsch A2B1**

    Zer tif ikat Deutsch fr Jugendliche/

    telc Deutsch B1 Schule*

    telc TestDeutsch A2+ telc Deutsch A2

    + Beruf

    Star t Deutsch/telc Deutsch A2**

    Star t Deutsch 1/telc Deutsch A1**

    * I n K oope r a t i on m i t dem s t e r r e i ch i chen Sp r a chd ip l om , dem Goe t he - In s t i t u t e .V. und de r S chw e i ze r K on f e r enz de r k an t ona l en E r z i ehungsd i r ek t o r en .* * Te s t f o r ma t en t w icke l t i n K oope r a t i on m i t dem Goe t he - In s t i t u t e .V.

    A2+

  • Modelltest 1

    DE U T S CH -T E S TF R ZUWANDERER

    Order No. #5010-B00-020100 www.telc.net

    Standardisiert, objektiv in der Bewertung, transparent in den An-forderungen das sind die unverwechselbaren Qualittsmerkmale der telc Sprachtests. Alle Tests verwirklichen den kommunikativen und handlungsorientierten Ansatz des Gemeinsamen europischen Referenzrahmens fr Sprachen. Die telc Sprachenzerti kate sind von ffentlichen und privaten Bildungstrgern sowie von Unter-nehmen im In- und Ausland als Quali kationsnachweis anerkannt. Dieser Modelltest informiert ber Prfungsziele und Testaufgaben, ber Bewertungskriterien und Modalitten der Prfungsdurchfh-rung. Er eignet sich zum Selbststudium ebenso wie zur Prfungs-vorbereitung in einem Kurs.