Europa-Galerie März 2012

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Magazin der Europa-Galerie 03/2012

Transcript of Europa-Galerie März 2012

  • Nr. 17 | Freitag, 24. Februar 2012

    Bei Juwelier Christ steht vom 12. bis 17. Mrzalles im Zeichen der ganz groen Gefhle unddes schnsten Tags im Leben.

    Seite 5

    Hochzeitswelt

    Rudolf Mayer ist als Leasing Managermageblich fr den Branchen-Mix derEUROPA-Galerie verantwortlich.

    Seite 6

    Interview

    Fr Karotten lassen Hasen jedes Osterei linksliegen. Doch erst muss geerntet werden - undzwar mitten in der Ladenstrae.

    Seite 3

    Ostergeschichte

    europagalerie.de

    Abschied nehmen gehrt gemein-

    hin nicht zu meinen Strken. Aber

    diese Trennung fllt mir mehr als

    leicht: Adieu Winter, Servus Fa-

    sching! Jetzt kann man sich inner-

    lich in aller Ruhe auf den Frhling im

    allgemeinen und Ostern im speziel-

    len vorbereiten. Das Schne daran:

    Hier ist wirklich noch echte, unge-

    trbte Freude im Spiel.

    Der hebe die Hand, der jetzt nicht ei-

    ne Riesenlust auf drei Schichten

    Kleidung weniger hat, das erste Eis

    drauen auf die Hand, Grn statt

    Grau und eine Sonne, die nicht nur

    scheint, sondern auch wrmt und

    uns nebenbei noch eine gesndere

    Hautfarbe verpasst.

    Die Ausstellungen in der EUROPA-

    Galerie wollen diese Vorfreude noch

    ein bisschen puschen. Aktuell be-

    trt EXTRAVAGANZA die Besucher

    mit frischer Mode, Schmetterlings-

    Objektkunst und jeder Menge Frh-

    jahrsblhern. Auf den Fu folgt Mit-

    te Mrz ein uerst liebenswrdiges

    Karottenwettrennen. Ohne zuviel

    verraten zu wollen: Es sind nicht die

    Mhren, die da schnelle Beine be-

    kommen. Spannend wird auch die

    saarlndische Premiere des Con-

    cept A-Class von Mercedes Benz

    zu erleben in einem Top-Event ab 6.

    Mrz bei uns in der Galerie.

    Jede Menge Angebote also, bei de-

    nen garantiert auch das Eine oder

    Andere fr Sie dabei ist. Und wenn

    wir uns nicht hier in der Galerie ber

    den Weg laufen, dann vielleicht ir-

    gendwo da drauen in den erwa-

    chenden Parks, auf einem Waldweg

    oder an der Saar schlendernd, den

    Frhling willkommen heiend. Ich

    freu mich drauf,

    Liebe Leserinnen,liebe Leser,

    Serge MicarelliCenter Manager

    Es sind etwa 180 000 Schmetterlings-arten bekannt, davon allein 4000 in Mit-teleuropa. Dazu haben sich jetzt siebenneue Exemplare gesellt. Von der aka-demischen Welt bislang noch weitge-hend unbemerkt, besiedelten die un-gewhnlich groen und schnen Falterein fr Insekten recht untypisches Bio-top: die EUROPA-Galerie Saarbr-cken. Wiewohl die Lebensbedingun-

    gen kaum optimaler sein knnten. Beiangenehmer Zimmertemperatur, vielLicht und einer ausgeglichene Luft-feuchtigkeit gedeihen auch die tausen-den Frhjahrsblher bestens, die sichzu den Schmetterlingen gesellt haben:1700 Flammende Kthchen (Kalan-choe) in gelb, orange, wei und pink,1575 weie und blaue Primeln sowie420 blaue Hyazinthen. Mit insgesamt

    3700 in einem Gebude auszubringen-den Pflanzen gehrt der Auftrag in derEUROPA-Galerie zu den grten vonGrtnermeister Christian Storb. SeinTraumobjekt fllt allerdings noch einpaar Nummern grer aus: Einmal imFlughafen von Dubai arbeiten, daswrs. Mit echten Palmenhainen undOchideen-Feldern in seinen Riesenhal-len ist der Airport am Persischen Golf

    ein Mekka fr Raumbegrner. Was diemodische Komponente anbelangt,lohnt sich die Reise dorthin nur be-dingt. Dann lieber in Saarbrcken blei-ben und der s duftenden, bunt bl-henden und vor allem modisch undknstlerisch hchst sehenswertenEXTRAVAGANZA einen Besuch ab-statten. Frhling gibt es in Dubai bri-gens nicht. In der Galerie schon!

    INSPIRATION FrhlingsmodeEXTRAVAGANZA fasziniert mit Modetrends, Blten und kunstvollen Objekten

    Endspurt bei der EXTRAVAGANZA: Wer die Ausstellung bisher verpasst hat, muss sich ranhalten. Bis 3. Mrz blht und flattert es noch in der Mall.

    Dieses Fahrzeug wirkt wie von einemanderen Stern: Das Concept A-Classvon Merzedes-Benz trumpft mit einerlangen Haube, flachen Silhouette undschlanker Scheibengrafik auf in Formgegossene, geballte Dynamik, dieFortbewegung zu einem galaktischenVergngen macht. Besondere Tiefe er-hlt das sportliche Erscheinungsbilddurch ein signifikantes Linien- und Fl-chenspiel. Unverkennbar, dass sich dieDesigner von Meereswellen und Windinspirieren lieen und auch Anleihenbeim Flugzeugbau holten. Live erleben kann man den Vorbotender neuen A-Klasse in der EUROPA-Galerie Saarbrcken. Hier stellt dieMercedes-Benz Niederlassung Saar-land am Dienstag, 6. Mrz, das Con-cept A-Class mit einem groen Emp-fang erstmalig im Saarland vor. Bis 17.Mrz erwarten die Centerbesucher ne-ben zahlreiche Aktionen und Veranstal-tungen auch ein groes Gewinnspiel,bei dem man die neue A-Klasse fr einganzes Jahr gewinnen kann. Einer der

    Hhepunkte des Aktionsprogrammsist die Winterwelt am 8. Mrz mit Mo-denschau und Smoothieeis-Verkos-tung. Am 10. Mrz wird der 1.FC Saar-brcken in die Mall kommen, an meh-reren Tagen stellen sich Tanzschulenvor. Zudem besteht mehrfach die Gele-

    genheit, sich stylen und fotografierenzu lassen. Den krnenden Abschlussbildet der Mercedes Benz FashionDay am Samstag, 17. Mrz. An allenAktionstagen knnen sich Kinder an ei-nem Malwettbewerb vor Ort beteiligen.Mitveranstalter ist Radio Sal.

    Pulsschlag einer neuen GenerationConcept A-CLASS Kennenlern-Tage vom 6. bis 17. Mrzmit Mercedes-Benz und Radio Sal Tglich Aktionen

    Wer sich im Center in das schnittige Concept A-CLASS verliebt, dem sei daswhrend der Aktionswochen laufende Gewinnspiel wrmstens ans Herz ge-legt. Als Hauptpreis winkt ein Jahr mit der neuen A-Klasse.

    N E U E R F F N U N G

    Kulttee ab Mrz in derGalerie erhltlichMitte Mrz erffnet das junge Berli-ner Unternehmen TeaOne eine sty-lische Bubble Tea Bar im EG2.Knapp 20 Sorten des auf Basis vonSchwarz- oder Grntee zubereite-ten Kalt- oder Warmgetrnks gilt esauszuprobieren. Der Clou sind klei-ne, bunte Perlen in verschiedenenGeschmacksrichtungen, die mittelsXXL-Trinkhalm aufgesaugt werden.

    H O M E P A G E

    Internetauftritt wirdjnger und frischerEine Frischzellenkur erfahren der-zeit die Center-Webseiten. Kom-plett mit einem neuem Layout ver-

    sehen, erwartet die Homepagebe-sucher in Krze mehr Benutzer-freundlichkeit und Funktionalitt.Unter www.europagalerie.de be-steht zudem knftig die Mglichkeitder Interaktion mit den Kunden.

    Valentinstag war eben erst, Osternkommt in Blde. Da muss man ja seinGeld nicht unntig aus dem Fensterwerfen. Fr Parkgebhren beispiels-weise. Deshalb zwei Tipps: Parken inder EUROPA-Galerie, da spart mangleich mal bis zu 50 Prozent gegenberanderen Parkhusern der SaarbrckerInnenstadt. Und: Wertgutscheine sam-meln. Sponsern doch diverse Shops inder Galerie ihren Kunden Parkzeit inForm von Wertgutscheinen. Mit dabeisind: Juwelier Christ, S. Oliver, Com-ma, Thomas Cook Reisebro, KohlBrot, Runners Point, Street One, Sha-rad Feinkost, Telekom Shop, Step byStep, Binder Optik und Tee Stricker.

    Sebastian Ritschel und Jeanette Ti-teux haben Parkgutscheine in petto.

    Clever Parken

  • Seite 2 Freitag, 24. Februar 2012

    FRHLINGSERWACHEN

    Die Ladenpassage wirkt wie ein Zwi-schending aus Gartenmarkt undTheaterfundus: Hier Etagenwagenvoller Pflanzenpaletten und Scke-weise Rindenmulch, dort aufgesta-pelte Kartons, rollbare Kleiderstn-der, Einzelteile futuristischer Insek-ten, Leitern. Und mitten drin Mnnerund Frauen beim sonntglichen Ar-beitseinsatz. Das Procedere ist fr jede der vierDoppel-Installationen immer dasselbe und mutet ein wenig wie Legofr Erwachsene an: Man nehme eini-ge dutzend Leichtmetallprofile undstecke sie ineinander. Der so ent-standene Metallrahmen wird mitschwarzer Teichfolie ausgekleidetund abgedichtet. Akkribisch abge-dichtet, sonst hiee es gleich beimersten Gieversuch: Land unter. Bei den Pleidelsheimer Profis von

    dquadrat sitzt jeder Handgriff.Schlielich machen sie das nichtzum ersten und auch nicht zum zwei-ten Mal. ber die Folie breiten an-schlieend die Lokalmatadoren,Christian Storb und seine Mitarbei-ter, Bahnen aus Spezialvlies: Dassorgt fr eine gleichmige Vertei-lung des Giewassers. Voil, fertigist das Indoor-Beet - allerdings nochvollkommen leer. Deshalb Staffelstab-bergabe zu-rck an das dquadrat-Team: die De-korateure errichten ihre Podeste imBeet. Darauf stellen sie die bereitsfertig gestylten Schaufensterfiguren.berlebensgroe Schmetterlingegesellen sich dazu. Jetzt bernimmtwieder Storb: Der Grtnermeisterholt seinen Zollstock und bertrgtdie Mae vom Papierplan mit weierKreide auf den Vliesstoff. Auf die

    Flche hier kommen 480 Kalanchoeund 175 Primeln - und zwar nicht ir-gendwie bunt durcheinander gewr-felt, sondern exakt in geometrischenFormen gruppiert. Smtliche EXTRAVAGANZA-Pflan-zen sind Saarbrcker Gewchse. Siewurden in der Grnerei c.storb inSt.Arnual aufgezogen, keine vier Ki-lometer von der EUROPA-Galerieentfernt. Improvisieren musste Storbbeim Untergrund: Vorgesehen warRollrasen, aber wegen der Kltekonnte man den nirgends bekom-men. Stattdessen wird grn einge-fbter Rindenmulch ausgebracht. Ausgedacht und umgesetzt habendie Ausstellung Daniel Brixner undDominic Tempelfeld mit ihrer Firmadquadrat. Die Vorgabe war ledig-lich, eine Frhjahrsdekoration zukreieren. Wir selbst haben uns dannfr das Thema Schmetterlinge undKokons entschieden, so Tempel-feld. Jeder durfte sich kreativ aus-toben. Vom Azubi bis zum Chef-Duo hat jeder seinen Schmetter-ling entworfen. Herausgekommen ist ein Schwarmhchst individueller Insekten: da gibt

    es das avandgardistische Exemplarmit Spiegelblttchen und aufwndi-ger Segelkonstruktion, das romanti-sche, Hortensien geschmckte mitScherenschnitt-Bltenmustern inden grnen Flgeln, das Pret-a-Por-ter Modell in bordeux-farbener Sei-den- und Tllrobe, die coole Variantemit leuchtenden Neonrhren als Fl-gelersatz sowie filigrane Wesen mitSisal-Knpfereien und Federn, Spin-nennetzflgeln und Weidengeflech-ten. Drauen ist es lange dunkel, alsdie letzten Legossteine verbautund alle Schmetterlinge gelandetsind. In den frhen Morgenstunden kannman die Mitarbeiter der Grtnereic.storb aus St. Arnual schon wiedervor Ort sehen. Jetzt bekommen alleBlumen ihre erste flssige Mahlzeit -und von da an jeden Morgen. Beson-deres Augenmerk legen die Spezia-listen frs Blhende auf welke Bl-ten. Bei Bedarf tauschen wir auchPflanzen aus, damit die Bltenfl-chen sich immer perfekt prsentie-ren, erklrt Christian Storb. Unddann ist alles bereit fr drei WochenEXTRAVAGANZA.

    Die Mode war schon da. Was fr die aktuelle Ausstellung Extra-vaganza in der EUROPA-Galerie dagegen fehlte, war Frhling.Den brachten die Grtnerei c.storb in Form von 3700 bunt bl-henden Pflanzen, die Werbeagentur dquadrat mit einigen 100nicht minder bunten Schmetterlingen einfach mit ins Center.Gepflanzt und dekoriert wurde zwischen Ladenschluss amSamstagabend und Ladenffnung Montagmorgen.

    Mit den neuen Brillen- und Sonnen-brillen-Kollektionen ist im BinderFachgeschft in der EUROPA-Gale-rie der Frhling eingekehrt. Tolle Far-ben und Formen machen richtig Lustauf die bevorstehende Mode-Sai-son. Da ist es kaum noch vorstellbar,dass Mode einmal ohne Brillen statt-fand. Noch vor nicht all zu langer Zeitals Sehprothese verschrien, hatdie Brille in den letzten zehn Jahrenihren Siegeszug zunchst auf denLaufstegen, spter dann auch imrichtigen Leben angetreten. Sogar Menschen ohne Sehschw-che tragen heute Brille. Bietet siedoch jedem ohne groen Aufwanddie Mglichkeit, sein Erscheinungs-bild und damit seinen Typ grundle-gend zu verndern. Wer es bislang nicht probiert hat:2012 ist der ideale Zeitpunkt dazu.Trumpft doch das Brillenjahr mit Par-

    tyfarben, markanten Farbschichtun-gen und Aufsehen erregende Mus-tern auf. Exotisch oder sportiv, ver-spielt oder unterkhlt erffnet die

    Brillenvielfalt Frau wie Mann etlicheVarianten der Selbstdarstellung.Auffllig sind die zumeist grafischenPlatzierungen verschiedener Tne inMustern oder Mehrfachschichtun-gen von Kunststofffassungen.Selbst Herrenbrillen beweisen Mutzur Farbe und zeigen an Innen- undAuenseiten oft unterschiedlicheColorationen. Die Linienfhrungbleibt dabei klar und strukturiert. Der allgegenwrtige Retrotrend hatauch in der Brillenmode seinen Zenitnoch nicht erreicht. Im Gegenteil: DieDesigner nehmen von Jahr zu Jahrungeniert neue Anleihen an denKlassikern vergangener Epochen.2012 erobern Metallfassungen zu-nehmend das Terrain und zwar inder Pantoform der 20-er Jahre. Obfr Ihn oder Sie, ob Sonnen- oderKorrektionsbrille: rund und etwastropfenfrmig lsen die aktuellen

    Fassungen nach und nach die ecki-gen Silhouetten der 40-er Jahre ab. Groe Sonnenbrillen sind nach wievor das Accessoire des Sommersschlechthin. Auffallend sind rundereflieendere Formen, schmalere Fas-sungen und intensivere Farbtne alsnoch im Vorjahr. Auch hier sind Me-tallfassungen auf dem Vormarsch.Die Colorationen reichen von werti-gen Metalllegierungen bis hin zupastelligen vitalen Farblackierun-gen. Die Formen bleiben sachlich undkommen weitgehend ohne vielSchmuck und Schnrkel aus. Mit ei-ner Ausnahme: den wunderbar zicki-gen Cateye- oder Schmetterlings-brillen. Ihre stark nach oben gezoge-nen Fassungen und Glasformen wir-ken besonders feminin und sind, na-trlich, ausschlielich der Damen-welt vorbehalten. Den Herren stehtals Pendant nach wie vor die nicht totzu kriegende Pilotenbrille zur Verf-gung - neuerdings nicht nur in klassi-scher Metallfassung, sondern auchin allen nur denkbaren Neuinterpre-tationen, die Kunststoff und derenKombination bieten kann.Bei Binder Optik hat man von jeherden Anspruch, dass der Kunde mitseiner neuen Brille nicht nur gut se-hen, sondern auch gut aussehenmuss. Mit Einfhlungsvermgen undmodisch stets auf dem Laufenden,findet das erfahrene Binder-Fach-personal fr jeden Typ das Richtige.Und wer wei - vielleicht verlsstman das Geschft als neuerMensch. Spannend wird es in jedemFall.

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    Jetzt wirds grer, runder, bunter

    Blo gut, dass diese gras-grne Schmetterlingsfraunicht kitzelig ist. Sonst htteDominic Tempelfeld einProblem beim Dekorieren.Ebenso ungerhrt nehmendie weien Kalanchoes ihreUmsiedlung aus der St. Ar-nualer Grtnerei in die Mallhin - Christian Storb undseine Mitarbeiter freuts.

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    Binder Optik in Saarbrcken: Europa-Galerie (Trierer Strae 1)

  • Freitag, 24. Februar 2012 Seite 3

    Die Hautalterung beginnt schon frh.Ab dem 30. Lebensjahr wird die Hautdnner und blasser, verliert an Fett,Feuchtigkeit und Elastizitt. Erste Flt-chen werden dann zu Falten. Doch dieGene diktieren nur teilweise Ausmaund Geschwindigkeit des Prozesses.Lebensstil und Umwelteinflsse sindebenso beteiligt.Eine entscheidende Rolle spielt dieHautpflege. Moderne Wirkstoffe undneue Verfahren der Herstellung helfender Haut, geschmeidig zu bleiben, sichgegen Belastungen zu schtzen unddie Hautalterung zu mildern und lngerhinauszuzgern.Aufgebaut ist unsere Haut aus dreiSchichten. Die Epidermis (Oberhaut)als die sichtbare Hautschicht schtztvor ueren Einflssen. Sie wird vonunten stndig erneuert, dieser Prozessdauert je nach Hautalter 28 bis 40 Tage.In der Epidermis befinden sich auch diePigmentzellen (Melanozyten), die dieschdliche UV-Strahlung des Lichtesabsorbieren.Unter der Epidermis liegt die Dermis(Lederhaut). Sie ist ein faseriges Ge-flecht aus Kollagen und Elastin. DasKollagen macht die Haut stabil undzugfest, das Elastin sorgt fr die Dehn-barkeit. Die Fibrillen aus Eiwei in derDermis wirken wie ein inneres Gerst.Als unterste Schicht folgt die Subder-mis (Unterhaut) mit Fettzellen im locke-ren Bindegewebe zur Aufpolsterungder Haut, als Sto- und Kltepuffer so-wie Energiespeicher.Neben der genetischen Dispositionspielen der Lebensstil, sprich Ernh-rung, Nikotin- und Alkoholgenuss, Um-welteinflsse sowie die Wetter- undSonneneinflsse eine Rolle bei derHautalterung.Die Folgen sind vielfltig. Zum einenwird die Haut faltiger. Entfallen aufElastin und Kollagen in der Suglings-haut noch 20 Prozent Gewichtsanteil,so sind es im hohen Alter nur noch 0,2bis 0,5 Prozent. Zudem wird die Hautdnner und verletzlicher. KrebsartigeHautvernderungen nehmen zu. Diefeinen Blutkapillaren werden ausge-dnnt, dadurch verliert sich die rosigeFarbe der Jugendzeit und die Haut wirdblasser. Auch die Abwehr gegen einge-drungene Bakterien lsst nach.Das klingt ersteinmal deprimierend.Doch man muss dem natrlichen Ph-nomen Hautalterung nicht tatenlos zu-sehen. Neu auf dem deutschen Marktund in der Pluspunkt-Apotheke in derEUROPA-Galerie ist seit diesem Jahrdie Hautpflegemarke Boots Laborato-ries mit den Pflegeserien SERUM7 undSERUM LIFT. Seit 75 Jahren ist das bri-tische Unternehmen in der Hautpflege-forschung mit Schwerpunkt Anti-Agingerfolgreich aktiv. Die Linie SERUM7

    verbessert das Erscheinungsbild feinerLinien und Fltchen schon in 28 Tagen.SERUM7 LIFT wird fr tiefere Linienund Falten empfohlen. Die Seren undCremes von Boots Laboratories wirkendort, wo die entscheidenden Prozesseder Hautalterung ablaufen. Herzstckebeider Pflegelinien sind die Seren mithochkonzentrierten Wirkstoffen, er-gnzt durch Tages-, Nacht- und Au-gencremes. Die Seren fhlen sich sei-

    dig an, sind einfach zu verteilen undziehen schnell in die Haut ein. Dank dervielen enthaltenen Pflegesubstanzenverschaffen sie sofort ein entspannt-wohliges Hautgefhl. Alle Produkte

    sind besonders gut vertrglich und frdie sehr empfindliche Haut geeignet,was von fhrenden Hautrzten und in-ternationalen Forschungseinrichtun-gen mehrfach besttigt wurde. Ver-schiedene Studien belegten ein ver-bessertes Hautbild schon nach 28 Ta-gen. Zum Beispiel konnte in einer Stu-die der Universitt Manchester die po-sitive Wirkung des SERUM7 LIFT Se-rums auf die Struktur sonnengesch-digter Haut nachgewiesen werden.Wir vom Team der Pluspunkt-Apothe-ke mchte Sie gern dabei untersttzen,aktiv der Hautalterung entgegenzuwir-ken, erklrt Inhaberin Gabriele Sand-ner. Lernen Sie unser Sortiment mitapothekenexklusiven Anti-Aging Pro-dukten kennen. Gefhrt werden ne-ben Boots vollstndige Produktlinienvon renommierten nationalen und in-ternationalen Herstellern wie Eucerin,Eubos, Olive von medipharma, Vichy,Avene, A-Derma, Caudalie, La RochePosay, Louis Widmer, Skin Doctorsund NuSkin. Wir beantworten gern Ih-re Fragen dazu.

    GESUNDHEITSTIPPS AUS DER PLUSPUNKT APOTHEKE

    Hilfe fr die alternde Haut

    Osterhasen gibt es nicht? Gibt es wohl!Wenngleich vielleicht etwas anders ti-ckend, als man sich das bislang vorge-stellt hat. Gut mglich, dass sie patenteLandwirte sind und ihre Karotten amliebsten selbst ziehen. Wie Nils zumBeispiel. Der kleine Hasenjunge bautschon mit einigem Geschick Gemsean und kann es jetzt kaum noch erwar-ten, die Ernte einzubringen. Dass diesnicht ganz so klappt, wie er sich dasvorgestellt hat, davon erzhlt die Os-ter-Ausstellung in der EUROPA-Gale-rie. Ab 19. Mrz kann man Nils und sei-ne Freunde in der Ladenpassage tref-fen. Ihre Geschichte wird unter dem Ti-tel Das Karottenrennen in drei Szena-rien dargestellt. Idee, Planung undAusfhrung geht auf das Konto der derPleidelsheimer Firma dquadrat.Mit den Einkufen fr das Osterfestmuss man freilich nicht bis Mitte Mrzwarten. Vorfreude ist ja oft die schnsteFreude und wer jetzt schon Osterde-koration, Nschereien und kleine Pr-sente erwirbt, kann spter in aller See-lenruhe Eier ausblasen und bemalen,Osterzpfe backen und das Fest ge-ruhsam angehen lassen.

    Nils kommt insCenter ernten

    Alle Hnde voll zu tun haben Hase Nils und seine Freunde beim Karotten-ernten. Ihnen dabei ber die Schulter schauen kann man ab 19. Mrz.

    Fulminanter Stilmix mit commaFashionexperte comma setzt imFrhjahr/Sommer 2012 auf sechsgroe Kollektionsthemen: El Gau-cho, American Code, Marrakesh,Dolce Vita, Luxury Sports und Ibiza.Im Mittelpunkt stehen feminine undedle Looks mit einem Hauch vonNostalgie sowie sportlichen Einfls-sen. Die Mischung aus Casual undClassic strahlt Haltung und zugleichLssigkeit aus. Und auch die Roma-tik kommt nicht zu kurz.Zum Saisonstart verbindet sichAbenteuerfeeling mit urbanem Le-bensgefhl - EL GAUCHO eben.Couturige Jckchen oder kurzeBundblusen werden zur sportlichenReiterhose kombiniert. Der argenti-nische Look zeigt sich in Lederfran-sen, Quasten, Nieten und Flechtde-

    tails an Jacken und Print-Blusen.Chinos und Rcke mit Taillenbeto-nung greifen die Styles auf und las-sen sich mit Lederschmuck, Grtelund Gaucho-Hut stilvoll kombinie-ren. Erdtne und gebrannte Farbenverbildlichen das Natur-Feeling.Beim AMERICAN CODE bestechendie Nationalfarben Rot, Blau undWei variationsreich auf Shirts undHosen. Getreu dem Motto Heutetragen wir Daddys Anzug gehrendunkle Blazer zur farbigen Denim zuden Must haves. Feminine Blusenund Shirts schaffen durch Tupfenund Ministernchen allover einenKontrapunkt und brechen die Stren-ge auf. Ganz und gar nicht streng kommtdie Kollektion MARRAKESCH da-

    her, von den farbenfrohen Mrktender Wstenstadt inspiriert. Som-merlich flieende Stoffe aus Leinenund Tencel spielen in Form von flie-enden Marlenehosen sowie lan-gen Kleidern und Rcken mit derleichten Sommerbrise. An Kleidern,Blusen und Shirts bezaubern Mak-rameedetails und Spitze. Drucke al-ler Art, gehalten in Schwarz, Rot, KirRoyal, Sand und Off-White, strahleneine lssige Modernitt aus. Als Accessoires trgt Frau diesesFrhjahr Longschals und Tcher.Groe Taschen mit Kordeln, Fran-sen und Quasten geben jedem Out-fit das gewisse Etwas. Wer zu-stzlich Akzente setzen mag, ent-scheide sich fr Leder- und Ethno-schmuck sowie passende Grtel.

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    Ausstatter derEXTRAVAGANZA

    Schluss mit der winterlichen Tristesse, jetzt ist Farbe Trumpf. Die EXTRAVAGANZA verrt, was geht. Rot-und Pinktne mssen sein, idealer Weise kombiniert mit Anthrazit (groes Foto: Comma, kleines Fotooben: Gerry Weber). Fr starke Kontraste sorgen Blau und Trkis (Foto links unten: Engbers).

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  • Wer am 6. Mrz in die EUROPA-GalerieSaarbrcken kommt, kann Zeuge einerkleinen Revolution im Fahrzeugbauwerden. Prsentiert doch die Merce-des-Benz Niederlassung Saarland dasConcept A-CLASS. Nimmt man Prof. Gorden Wagener, De-signchef von Mercedes-Benz, beimWort, erwartet die Besucher unbndigeDynamik beziehungsweise Gefan-gene Energie, wie er und sein Teamdie Ausstrahlung des futuristischenFahrzeugs beschreiben. Skulptural,leicht und expressiv bersetzt dasConcept A-CLASS die neue Formen-sprache von Mercedes-Benz in dieKompaktklasse, erlutert Wagener.

    Als formale Inspirationquellen dientenuns Wellen, Wind und Flugzeugbau. Nicht nur optisch, auch technologischlutet Mercedes-Benz ein neues Kom-paktklasse-Zeitalter ein. Angetriebenwird der Fronttriebler von einem Vier-zylinder-Ottomotor der neuen Baurei-he M270. Sie bietet dank Direktein-spritzung und Turboaufladung ein ho-hes Leistungspotenzial bei minimalenEmissionen und Verbrauch. Unter der Haube verbirgt sich die Zwei-liter-Variante des neuen Motors, sieleistet 155 kW (210 PS). Gekoppelt istdas BlueEFFICIENCY-Triebwerk andas neue Doppelkupplungsgetriebe.Es bietet als Dreiwellen-Getriebe sie-

    ben Vorwrtsgnge, die ohne Zugkraft-verlust automatisch geschaltet wer-den. Daher arbeitet das neue Getriebebesonders sparsam, sportlich und

    komfortabel. Wie von einem anderenStern wirkt die Silhouette und einmalmehr der Innenraum, der dank des gro-en Panoramadachs von Licht durch-

    flutet wird. Absoluter Blickfang ist dieInstrumententafel, die die Form einerFlugzeugtragflche besitzt. Die Luftd-sen in der Instrumententafel erinnernan Triebwerke eines Jets. Je nachdem,welche Temperatur die Insassen wh-len, ndern sie ihre Farbe: Wird kalteFrischluft herein gelassen, erstrahlensie blau, bei warmer Luft hingegen rot.Rot gehalten sind auch die markantenAnzeigen im Kombi-Instrument denNachbrennern eines Jet-Triebwerksnachempfunden. Selbst die Sitze erin-nern mit ihren umgeschlagenen Kopf-sttzen und extremer Seitenfhrung anPilotensitze in Jagdflugzeugen.Seinem Ruf als Sicherheitspionier ge-recht werdend, wartet Mercedes-Benzmit einer Weltneuheit in der Kompakt-klasse auf. Dank radargesttzter Kolli-sionswarnung gelingt dem Fahrer einepunktgenaue Bremsung. Sicherheits-experten gehen davon aus, dass damitetwa 20 Prozent aller Auffahrunfllevermieden und bei 25 Prozent die Un-fallschwere gesenkt werden kann.

    Unbndig dynamisch: Ein Dsenjet auf RdernDas Mercedes-Benz Concept A-CLASS stellt sich vor: Live-Acts rund um die Fahrzeugpremiere vom 6. bis 17. Mrz

    Am 6. Mrz feiert das Concept A-CLASS in der EUROPA-Galerie seine Saar-landpremiere. Das letzte Mal wagte Mercedes-Benz 1993 mit dem revolutio-nren Konzept des Vision A 93 den Sprung in eine vllig neue Fahrzeugklas-se. 2012 prsentiert die Marke wiederum ein Auto wie von einem anderenStern: Das expressive Design der neuen Generation steht fr konzentrierteDynamik. Zu den technischen Highlights zhlen ein neuer Vierzylinder-Turb-obenziner mit 155 kW (210 PS), ein Doppelkupplungsgetriebe sowie eine ra-dargesttzte Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten.

    Bei der Innenraumgestaltung stand einmal mehr der Flugzeugbau Pate.

    Seite 4 Freitag, 24. Februar 2012

    Das muss man sich mal vorstellen: ImLaufe eines 75 Jahre whrenden Le-bens wandern 30.000 Kilogramm festeNahrung und 50.000 Liter Flssigkeitdurch unseren Krper das entsprichtdem Gewicht fnf ausgewachsenerElefantenbullen und dem Inhalt 200randvoller Badewannen. Als blindePassagiere immer mit dabei sindSchadstoffe, Erreger und Bakterien.

    Die meisten von ihnen passieren denDarm, wo bereits die Mikroorganismender Darmflora warten und mit den Ein-dringlingen im besten Fall kurzen Pro-zess machen zu jeder Tages- undNachtzeit. Ist die Darmflora jedoch be-schdigt, gert das System vllig ausdem Lot und kann seine Funktion alsGesundheitszentrale nicht mehr auf-recht erhalten. Was nicht nur unange-

    nehme Folgen fr das Allgemeinbefin-den hat. Auch lebenswichtige Organeknnen in Mitleidenschaft gezogenwerden, zudem wird die gesamte Im-munabwehr des Krpers geschwcht.Im Umkehrschluss kann das nur einesbedeuten: Sein Sie gut zu ihrem Ma-gen und Ihren Darm, empfiehlt Joa-chim Escher, Inhaber des gleichnami-gen Reformhauses in der EUROPA-Galerie. Gnnen Sie ihm sanfte Natur-heilmitteln, beispielsweie DarmfloraPlus von Sanatura mit einer hohen Do-sis probiotischer Milchsurebakterien.Der Krper wird es mit neuer Kraft undVitalitt danken, verspricht der Fach-mann. Als willkommene Nebenwir-kung einer Entschlackungskur gehennicht nur die angesammelten Stoff-wechselprodukte, sondern auch einpaar berflssige Pfunde von Bord.Etwas kurios mutet Europern viel-leicht die Vorstellung an, dem Immun-system mit Pilzen auf die Sprnge zuhelfen. In Asien hat das Tradition. Pilzewerden in Lndern wie Chinan oder Ja-pan seit Jahrtausenden als Heilmitteleingesetzt, so Escher. Ausprobierenkann man das vollkommen risikolos mitden Terra Mundo Vitalpilzen: Reishi,

    Shitake, Maitake und Hericium in bio-zertifizierter, analysierter Qualitt Ma-de in Germany.Sich etwas wirklich Gutes tun kannman auch mit Naturkosmetik aus demReformhaus. Sinnlich und abwechs-lungsreich kommen die Weleda Pflege-lotionen mit ihren Varianten Citrus,Sanddorn, Wildrose und Granatapfeldaher alle bio, alle ein Hautdoping derlegalen Art. Gut an fngt ein Tag bekanntlich mit ei-nem guten Frhstck. Besonders Ab-nehmwillige sollten hier besser nichtsparen, sonst schaltet der Stoffwech-sel gleich fr den ganzen Tag auf Spar-flamme. Wrmstens empfehlen kanndas Reformhaus-Team den RapunzelGuten Morgen Frhstcksbrei. Die-ser fein-cremige Brei ist ohne Kochenruck-zuck fertig und sorgt fr ein wohli-ges Gefhl im Bauch!Wer lieber mit Brot oder Brtchen inden Tag startet, dem seien die Frucht-aufstriche von Lihn ans Herz gelegt.Wintermuffel werden vor allem die Sor-te Frhlingsfreude lieben: eine frh-lingsfrische Komposition aus Apfelsi-nen und Acerolakirschen lecker undreich an natrlichem Vitamin C.

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    Dienstag, 6. Mrz, ab 15 UhrGroe Kick-Off-Party mit RadioSal: Fahrzeug Premiere Con-cept A-CLASS, Empfang in derDreyberg-Lounge, Live Musikmit Sal-DJ Thorsten Kremers

    Donnerstag, 8. MrzWinterwelt Ausstellung undModenschau von Intersport,Smothieeis von Yosefine

    Freitag, 9. Mrz Mercedes-Benz sucht das A-Model, Styling mit Friseur KlierFotoshooting mit proBild

    Samstag, 10. MrzLIVE on Stage: 1. FC Saarbr-cken, Showtanz mit der Tanz-schule Bootz-Ohlmann

    Dienstag, 13. MrzShowtanz mit der TanzschuleEuschen-Gebhardt

    Mittwoch, 14. MrzShowtanz mit der TanzschuleEuschen-Gebhardt

    Freitag, 16. MrzMercedes-Benz sucht das A-Model, Styling mit Friseur KlierFotoshooting mit proBild

    Samstag, 17. MrzMercedes Benz Fashion Day mitRadio Sal, Modenschau mitJack & Jones, Tamaris, VeroModa und Vila, Live Musik mitSal-DJ Thorsten Kremers

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  • Es kann berall passieren: beim Spa-ziergang im Mondschein, ber demPausensekt im Foyer des Staatsthea-ters, bei einer ausgelassenen Partyoder frh um sechs, wenn der Weckerklingelt und auf dem Kopfkissen nebendem eigenen der liebste Mensch derWelt noch seelig schlummert. Just indiesem Moment wird einem pltzlichklar: Mit dir mchte ich mein Lebenverbringen. Ein ebenso unvergessli-cher Moment ist jener, in dem die Fragealler Fragen gestellt wird - und man das,,Ja!" vor lauter Herzklopfen kaum hrt.

    Alles fr Momente, die bewegenund Gefhle, die bleiben

    Diese unvergesslichen Momente desGlcks stehen von jeher im Mittelpunktbei Juwelier CHRIST, der seinen Kun-den immer das passende Schmuck-stck bietet - fr die erste Liebe, denMoment des Heiratsantrages bis hinzum gemeinsamen Trauring-Kauf. Inder Woche vom 12. bis zum 17. Mrzknnen alle Verliebten einmal mehr indie facettenreiche Hochzeitswelt desJuweliers eintauchen und auf einerSonderflche in der EUROPA-GalerieSaarbrcken Alles rund um den groenTag entdecken und erleben.Und was knnte aufregender sein, alszu heiraten? Den Kopf in rosarotenWolken, vergeht die Zeit bis zum gro-en Tag wie im Flug. Der schnste Tagim Leben ist so kostbar, dass auch demkleinsten Detail Bedeutung zukommt-.Wobei der Trauring die grte symbo-lische Bedeutung von allen Schmuck-

    stcken besitzt. Besiegelt er doch fralle Welt sichtbar den Bund des Le-bens. Passend zur eigenen einzigarti-gen Liebesgeschichte knnen die an-gehenden Eheleute ihr ganz individuel-les Traumpaar auswhlen: Ob schlicht

    oder auffllig, klassisch elegant oderverspielt romantisch, in Platin, Gelb-,Rot- oder Weigold, mit polierter odermatter Oberflche, Diamant besetztoder pur - wenn es um die nahezu un-endlichen Mglichkeiten an Ringfor-

    men, -farben und -materialien geht, istCHRIST Spezialist.Ausgewhlt wird ganz ohne Modedik-tat ganz nach dem eigenen Ge-schmack. Schlielich trifft man mit derWahl der Trauringe eine Entscheidungfr die Ewigkeit, betont FilialleiterRen Funk. Die Suche nach den per-fekten Trauringen untersttzt derCHRIST Trauring-Konfigurator. MittelsComputerprogramm bietet sich einenahezu unendliche Auswahl und ber250.000 Kombinationsmglichkeitenan Formen, Materialien und Farben.Einfhlsam und kompetent unter-sttzt von unserem Fachpersonal, kn-nen die Kunden ihre individuellen Trau-ringe nach eigenen Wnschen und Vor-stellungen am Bildschirm entstehenlassen.

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    Mit viel Liebe zum Detail, versierter Be-ratung, grter Sorgfalt und langjhri-ger Erfahrung findet das Team um Fili-alleiter Ren Funk gemeinsam mit sei-nen Kunden das, was sie glcklichmacht. Wir von CHRIST teilen gern Ih-re Vorfreude mit Ihnen und nehmen unsviel Zeit, um zusammen mit Ihnen dasSchmuckstck zu finden, in das Siesich jeden Tag wieder verlieben wer-den, garantiert der Experte. Entde-cken Sie die Hochzeitswelt von Juwe-lier CHRIST in der EUROPA-Galerieund lassen Sie sich von Schmuckst-cken verzaubern, die so einzigartigsind wie die Liebe.

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    Assistiert von Verkuferin Francesca Terranova, probieren Emine und FadiEl-Yafawi verschiedene Trauring-Modelle der Christ-Kollektion an.

    Freitag, 24. Februar 2012 Seite 5

    Partyfarben, kristallklare Flchen, mar-kante Farbschichtungen und Aufsehenerregende Muster exotisch odersportiv, verspielt oder unterkhlt erff-net die Brillenvielfalt Frau und Mann dieverschiedensten Mglichkeiten einerneuen Selbstdarstellung. Auffllig sind die zumeist grafischenPlatzierungen verschiedener Tne inMustern oder Mehrfachschichtungenvon Kunststofffassungen. Selbst Her-renbrillen beweisen jetzt Mut zur Farbeund zeigen an den Innen- und Auen-seiten oft unterschiedliche Coloratio-nen. Die Linienfhrung bleibt dabei klarund strukturiert.Der allgegenwrtige Retrotrend hatauch in der Brillenmode seinen Zenitnoch nicht erreicht, wei Jerome Sit-ta, Augenoptikermeister und Filialleiterbei Abele Optik in der EUROPA-Gale-rie. Im Gegenteil: Die Pantoform istauch 2012 wieder gern gesehen. Ihregroen Glser sind einerseits extremalltagstauglich, andererseits schmei-cheln sie nahezu jedem Gesicht.Doch es stehen nicht nur Modelle la

    Steve Jobs oder John Lennon zur Aus-wahl. Neu interpretiert, gibt es sie in un-zhligen Form-, Farb- und Materialva-riationen. Auch in pastellig-frischenCandy Colours erleben diese Klassi-ker eine echte Renaissance. Aber auch eckige Fassungen sind 2012absolut angesagt. Generell ist einTrend zu Vintage-Gestellen zu erken-

    nen. Bei den Herren dominieren mar-kante, groformatige Modelle, wie mansie aus den 1970er-Jahren kennt, wh-rend in den Damenkollektionen weiter-hin die Katzenaugenform aus den1960er-Jahren mit Bgeln im Retrostilden Ton angibt. Optikermeister Sitta:Wir vom Abele Team freuen uns auf Ih-ren Besuch und beraten Sie gerne.

    Lust auf Candy Colours? Mal bunt, mal eckig: Brillentrends 2012 bei Abele Optik

    Im Winter hlt sich die Natur bedeckt,was Farben betrifft. Alles grau in grau,bringt allein der Schnee, der sich strah-lend wei auf Huser und Straen legt,ein bisschen Abwechslung. Auch dieMenschen ben sich in Zurckhaltungbei der Wahl ihrer Kleiderfarbe. Ob be-wusst oder nicht, passen sie sich op-tisch dem tristen Wetter an, anstatt ihmzu trotzen. Doch bald erwacht derFrhling und mit ihm die Farben derNatur samt unseren mden Lebens-geistern. Wer nicht so lange warten undschon vorher Farbe in sein Leben brin-gen will, steuere am Samstag, 3. Mrz,

    das uhrcenter in der EUROPA-Galeriean. Doch Vorsicht: Die frhlich-bunteWelt von Swatch ist hoch ansteckend!An diesem Tag verteilt das uhrcenter-Team Gewinnspielkarten, mit denenman eines der neuesten Modelle derSwatch-Familie New Gent Lacque-red gewinnen kann.Die New Gent Lacquered- Armband-uhren sind einmalig, und das im wahrs-ten Sinne des Wortes. Zeichnen siesich doch nicht nur durch ein farbenfro-hes Gehuse und Silikonarmband aus.Sie berraschen zudem mit einemBlick ins Innere: Zu sehen ist das kom-

    plexe Uhrwerk, deren farbig konstrast-reich lackierten Einzelteile nach Zu-fallsprinzip zusammengesetzt sind.Zehn angesagte Trendfarben stehenzur Wahl, jede fr sich ein cooler Eye-Catcher! Mit etwas Glck kann manden neuesten Genistreich der Schwei-zer Uhrenbauer am 3. Mrz gewinnen.Und wenn es dann doch keine bunteArmbanduhr sein soll, hat uhrcenternatrlich auch weie, schwarze, brau-ne sowie silberne und goldene Modelleim Sortiment. Vorbeischauen lohnt sichalso in jedem Fall, ob man es nun ganzbunt mag oder nur ein bisschen.

    RAUS AUS DEM WINTERGRAU MIT UHRCENTER GEWINNSPIEL AM 3. MRZ

    Farbenfrohe Frhlingsbringer: Die Neuen von Swatch

    Bei dem Anblick lassen die Frhlingsgefhle nicht lange auf sich warten.

    WELCHES MATERIAL DARF ES SEIN?

    Neben edlem Platin und Palladium oder unverwstlichem Titan stehen Silber undEdelstahl zur Wahl. Wobei der Trauring-Klassiker Gold nichts von seiner Faszinationeingebt hat. Die Farbe variiert je nach Metall, mit dem es legiert wird: Reines Gold istgoldgelb. Legierungen mit Palladium, Silber, Platin, Nickel oder Zinn ergeben Weigold.Rotgold hat einen Kupferanteil, Eisen bewirkt einen leichten Blaustich und Gelbgold istauer Kupfer auch Silber zugesetzt. Den Anteil reinen Goldes verrt der Stempel imRing: 585 bedeutet z.B. 58,5 Prozent. 41,5 Prozent entfallen auf die Legierungsmetalle. www.christ.de

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  • Herr Mayer, Sie sind seit 2004 fr dieECE ttig.Seitdem prgten Sie denBranchen-Mix diverser Shopping-center mit. Wo findet man berall ih-re Handschrift?Rudolf Mayer: Zur EUROPA-Galeriekam ich im November 2010, parallelhabe ich das Saarpark-Center Neun-kirchen fr ein gutes halbes Jahr be-treut. Vor dem Wechsel ins Saarlandwar ich ein Jahr fr unseren Neubau inLudwigshafen im Rahmen der Erstver-mietung ttig. Beide Center, die Rhein-Galerie und die EUROPA-Galerie, wur-den zeitgleich entwickelt und erffnet.Meine ersten Erfahrungen als LeasingManager konnte ich in Hamburg ma-chen. War ich doch nach meinem Ein-stieg bei der ECE im Mrz 2004 zu-nchst fr diverse Shopping-Center inder Hansestadt zustndig: das Phnix-Center in Hamburg Harburg, das Elbe-Einkaufszentrum und vier Jahre fr un-

    ser Flag-Ship, das Alstertal-Einkaufs-zentrum Hamburg.

    Schildern Sie bitte kurz Ihren Werde-gang.Mayer: Meine Grundschulzeit und dasAbitur absolvierte ich in Niederbayern,wo ich 1975 auch geboren wurde. Anmeine Berufsausbildung zum Reise-verkehrskaufmann schloss ich ein Stu-dium zum Diplom-Betriebswirt an, in-klusive Abstecher nach London undWien. Seit 2004 lebe ich auch in Ham-burg und bin dort glcklich mit meinervon der Ostseekste stammendenFrau verheiratet. Somit wird der Nor-den auch weiterhin meine Heimat blei-ben.

    Was reizt Sie besonders an IhremBeruf?Mayer: Grundstzlich schaffen wir mitunserer Arbeit etwas Schnes: Pltze,wo sich Menschen gerne aufhalten, wosie einkaufen, genieen, entspannenknnen, je nachdem, was sie vorha-ben. Inzwischen sind unsere Centerauch architektonisch prgende und at-traktive Gebude, wie man an der EU-ROPA-Galerie sehen kann. Am span-nendsten ist fr mich aber der stndigeKontakt mit hchst unterschiedlichenMietpartnern. Die Bandbreite geht davon extrovertierten Modeanbietern bishin zu rtlichen Metzgern und Bckern,deren Geschfte seit Generationen imFamilienbetrieb gefhrt werden.

    Herr Mayer, Sie sind in Bayern gebo-ren, leben im hohen Norden und ha-ben ihren Arbeitsschwerpunkt imSdwesten. Was halten Sie vomSaarland?Mayer: Das Saarland ist ein kleinesaber feines Bundesland. Da ich selbstaus einer bodenstndigen Region inBayern komme, mag ich die regionaleVerbundenheit der Saarlnder zu ihrerHeimat, die offene Art der Menschenund den stetig sprbaren Einflu undAustausch mit den Nachbarlndern,insbesondere Frankreich.

    In Saarbrcken merkt man, dass dereuropische Gedanke oft fernab vonpolitischen Diskussionen im Alltageinfach gelebt wird. Insbesondere istder Einflu im kulturellen und gastrono-mischen Bereich sprbar. Wie ich bei jedem meiner Besuche hierfeststelle, ist die Lebensqualitt unddas Bewusstsein der Menschen dafrin der Saarregion sehr gro. Und dieEUROPA-Galerie spiegelt dies wider:Als ein Ort fr Genuss und zugleich frdie Begegnung von Menschen in ei-nem internationalen Kontext.

    INTERVIEW MIT RUDOLF MAYER, LEASING MANAGER SOUTHWEST

    Hamburger mit Sinn frs Savoir-vivreDer Mix machts und Rudolf Mayermacht den Mix fr die EUROPA-Ga-lerie. Als Leasing Manager entwi-ckelt er Konzepte fr die Vermark-tung von Einzelhandelsflchen inEinkaufscentern der ECE und istmageblich fr deren Gesicht undAttraktivitt verantwortlich. Nebendem Saarbrcker Center betreut derdiplomierte Betriebswirt die Ent-wicklung der Stadtgalerie Kai-serslautern. Zuhause ist der gebrti-ge Bayer mittlerweile in Hamburg.

    Rudolf Mayer ist Leasing-Manager fr die EUROPA-Galerie.

    Mit Schwung und Charme Wenn das keine Augenweide ist,dieses Model im roten Kleid, dassich Einzig, nicht artig imBlitzlichtgewitter der Fotografendreht. Ein anderes Anzeigenmotivzeigt eine junge Frau beim Ver-such, ein paar extra lange Spa-ghetti aus der Pastaschssel in ih-ren Mund zu manvrieren. Darun-ter steht, jedes Wort ein farbigesAusrufezeichen: Das Leben, aldente. Die Motive der neuenPrintkampagne der EUROPA-Ga-lerie Saarbrcken kommen jungund frisch daher. Gekonnt spielendie Werber mit Worten und Bil-dern. Damit trifft die Kampagneziemlich genau das Lebensgefhlder Region irgendwo angesie-delt zwischen deutsch, franz-sisch und kosmopolitisch undder Menschen, die hier im Dreiln-dereck leben. Fr sie ist das neueEinkaufszentrum lngst ein Mag-net und Leuchtturm, was Modeund Lebensstil anbelangt.

    Seite 6 Freitag, 24. Februar 2012

    I M P R E S S U M

    Herausgeber:ECE Projektmanagement GmbH & Co. KGEUROPA-Galerie Saarbrcken, Trierer Strae 166111 SaarbrckenTelefon (06 81) 75 59 55-0, Fax: 75 59 55-29

    Verantwortlich im Sinne des Presserechts:Serge Micarelli, Trierer Strae 1, 66111 Saarbrcken

    Anzeigenverkauf:Stefanie Klesen, Telefon (06 81) 5 02-32 38

    Redaktion:Anja KernigFotos: Thomas Seeber

    Satz und Produktion:MediaContentGroup - Michael Brck

    Druck:Saarbrcker Zeitung Verlag und Druckerei GmbHGutenbergstrae 11-23, 66117 Saarbrcken

    Er knnte jetzt auch mit seiner Familieam Starnberger See sitzen. Dass Tho-mas Nagelschmitz statt dessen in einerkleinen Wohnung in der SaarbrckerBahnhofstrae residiert und nur alle 14Tage ein Wochenende heim fhrt, istseiner Liebe zu Shopping Centern ge-schuldet. Und es hat eine Menge mitNeugier und dem Vermeiden von Rou-tine zu tun: Das Einzige, was ich nichtmag, ist Langeweile. Wie sonst sollte ein gestandener Bran-chenprofi, der sich seit 24 Jahren mitEinkaufszentren beschftigt und in die-ser Zeit ca. 50 Center von der Pla-nungs-, ber die Realisierungsphasebis hin zum laufenden Betrieb beratendbegleitet hat, wie sonst sollte es so je-manden reizen, noch mal als Trainee,also quasi Auszubildender, neu anzu-fangen. Hilfreich ist dafr ein Blick in die Bio-graphie: Geboren 1959 in Aachen, stu-dierte Nagelschmitz zunchst Be-triebswirtschaftslehre in Kln. SeineDiplomarbeit widmete er dem ThemaMarketing in Shopping-Centern. Seitdem hat ihn eigentlich nie mehr etwasanderes interessiert als Handelsimmo-

    bilien. Nach dem Studium war der ge-brtige Rheinlnder in mehreren be-deutenden deutschen Immobilien-Un-ternehmen als Projektmanager ttig.Whrend seiner Ttigkeit als Portfolio-manager in Mnchen ab 2003 vervoll-stndigte Nagelschmitz sein Wissenber die wirtschaftliche Seite vonShopping Centern. Seit 2008 war derWahlbayer drei Jahre lang als Center-manger eines Einkaufszentrums inNordbayern ttig.Das wrde vielen reichen. Thomas Na-gelschmitz nicht. Ich wollte mich wei-terentwickeln. Die ECE als sehr profes-sioneller Partner war da eine logischeEntscheidung. Er bewarb sich, Hamburg meinte Daspasst. Weshalb der 52-Jhrige seit1.Februar im Center Management derEUROPA-Galerie Saarbrcken hospi-tiert. Dass sein ECE-Einstieg ausge-rechnet in Saarbrcken stattfindet,empfindet der Vater einer 17-jhrigenTocher, begeisterter Mountainbike-Fahrer und Bergwanderer als Glcks-fall. Die EUROPA-Galerie ist etwasganz besonderes, schwrmt der In-sider. Bei den vielen Shopping Cen-

    tern, die er im Laufe seines Lebensschon gesehen hat, kann er gar nichtanders, als Vergleiche zu ziehen: Obdie gelungene Verbindung von mo-derner und histori-scher Architektur,tolles Licht, ein-drucksvolle Sicht-achsen oderhochkartige Mie-ter Nagelschmitzsieht und schtztsmtliche Vorzge. Und muss sichselbst revidieren:Vor Jahren in derfrhen Planungs-phase der EURO-PA-Galerie glaubteer nicht an das Po-tenzial der altenSaar-Galerie. Umso besser, dass ichdamals danebenlag. Hier wurdegroartige Arbeitgeleistet.Nicht zuletzt freutsich Nagelschmitz

    ber das tolle Team im Center Manage-ment. Ich wurde herzlich aufgenom-men und fhle mich nach den erstenWochen hier schon richtig zu Hause.

    NEU IM TEAM: THOMAS NAGELSCHMITZ, CENTERMANAGER ZUR EINARBEITUNG

    Gr Gott in Saarbrcken

    Trainee Thomas Nagelschmitz arbeitet noch daran,nicht stndig Gr Gott zu sagen.

    Prfungen gehren im Leben einer na-trlichen Person nicht unbedingt zuden erhebensten Momenten. Einer ju-ristischen Person kann es dagegenziemlich egal sein, ob sie gerade aufdem Prfstand steht oder nicht. Wes-halb die EUROPA-Galerie beim Be-such der ICSC-Jury absolut gelassenblieb und einfach das tat, was sie im-mer tut: sich von ihrer besten Seite zei-gen. Entsprechend beeindruckt warendie Jury-Mitglieder, die von HausherrSerge Micarelli nach einem einfhren-den Vortrag durch und vor die Galeriegeleitet wurden. Bei der InternationalCouncil of Shopping Centers (ICSC)

    handelt es sich um einen internationa-len Wirtschaftsverband innerhalb derEinkaufszentrum-Branche. 1957 ge-grndet, gehren der Organisationheute ber 67.000 Mitglieder in mehrals 100 Lndern an, darunter Eigent-mer von Einkaufszentren, Entwickler,Manager und Konzerne sowie staatli-che Organisationen mit Wirtschaftsin-teresse.Das ICSC vergibt jhrlich Awards anEinkaufszentren in verschiedenen Ka-tegorien. Mit seiner einzigartigen Sym-biose aus Baudenkmal und modernerCenter-Architektur schaffte es die EU-ROPA-Galerie, nicht nur fr den Award2011 in der Kategorie Refurbishment /Umstrukturierung nominiert zu wer-den, sondern sich auch in das Feld derdrei besten vorzuarbeiten. Mit nomi-niert sind ein Osloer und ein Stockhol-mer Shopping-Center.Als wichtigstes Kriterium fr den Awardgilt eine gelungene Umstrukturierungmit erfolgreichem Anschluss an die In-nenstadt. Eine entscheidende Rollespielt zudem die mglichst offene undtransparente, zeitgeme Bauweiseund Architektur. Wer das Rennenmacht, entscheidet sich im Mai.

    JURY BESUCHTE EUROPA-GALERIE

    Nominierung fr ICSC-Award

    Groen Eindruck hinterlie das his-torische Treppenhaus bei der Jury.

    Mit der Erfahrung aus ber 45 JahrenPlanen und Betreiben von Shopping-Centern stellt das Thema Nachhaltig-keit im Betrieb fr die ECE nichts Neuesdar. Energieeffizienz, Sicherheit, Sau-berkeit und Kundenzufriedenheit sindseit jeher oberstes Gebot in allen ECE-Centern und wichtigerBestandteil des nachhal-tigen Betreibens vonShopping-Centern.Auch in der EUROPA-Galerie Saarbrckenkommen zahlreicheManahmen zum Ein-satz, darunter die Nut-zung von zertifiziertemkostrom oder die Ver-wendung neuester Licht-technologien. Aber das ist nicht genug: Um gemein-sam noch besser zu werden, wurde inder Konzernzentrale in Hamburg einfachbergreifendes Team gebildet.Dieses entwickelte gemeinsam mit ei-nem Ingenieurbro das l Handbuchfr den nachhaltigen Betrieb. Zu Beginn des Projekts wurden zahlrei-

    che Center untersucht und die Techni-ker vor Ort befragt. Das Ergebnis derAnalyse verdeutlichte, dass wir hier inder EUROPA-Galerie bereits viele As-pekte des nachhaltigen Betriebs er-folgreich umsetzen. Trotzdem knnenwir von diesem umfassenden Werk mit

    Hinweisen und Tipps nurprofitieren so CenterManager Serge Micarelli.Das neu entwickelteHandbuch nimmt die Er-fahrungen der CenterManager aus zahlreichenCentern auf und vertieftund ergnzt sie um weite-re Aspekte der Nachhal-tigkeit, um den Teams vorOrt mglichst konkreteund praktische Hand-

    lungsempfehlungen fr den Betriebvon Shopping-Centern zu geben. Auf132 Seiten werden dabei alle Facettender Nachhaltigkeit von Reinigung berEnergiemanagement bis hin zur Kun-denzufriedenheit fr den Leser aufbe-reitet und geben einen fundierten Ein-blick in die Themengebiete.

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