Facebook google+webinar 2012_jan_b

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    22-Nov-2014
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  • 1. David Rthler Jurist Medien-Journalist, Blogger Uni-Lehrbeauftragter Ewachsenenbildner Unternehmensberater Social Media EU-Projektfinanzierung
  • 2. Daniela Kraus Geschftsfhrerin des fjum (www.fjum-wien.at) Praxisorientierte Medienforschung Publikationen Entwicklung von Qualifizierungsmanahmen (FH-Studiengnge, Masterprogramme, etc.) Uni-Lehrauftrge Konzeption der fjum-Kurse.
  • 3. Bertolt Brecht 1927/1932ein Vorschlag zur Umfunktionierung des Rundfunks: Der Rundfunk ist aus einem Distributionsapparat in einen Kommunikationsapparat zu verwandeln.
  • 4. Bertolt Brecht 1927/1932Der Rundfunk wre der denkbar groartigsteKommunikationsapparat des ffentlichen Lebens, einungeheures Kanalsystem, das heit, er wre es,wenn er es verstnde, nicht nur auszusenden,sondern auch zu empfangen, also den Zuhrer nichtnur zu hren, sondern auch sprechen zu machenund ihn nicht zu isolieren, sondern ihn auch inBeziehung zu setzen.Der Hrfunk knnte den Austausch, Gesprche,Debatten und Dispute ermglichen.
  • 5. The peopleformerly known as the audience Jay Rosen
  • 6. Ist die Utopie von Brecht Realitt geworden?
  • 7. WachstumStart im Februar 2004 Anfang 2008: 34 Mio Anfang 2009: 95 Mio Anfang 2010: 400 Mio Anfang 2011: 650 Mio Januar 2012: 800 Mio
  • 8. 22 Mio Facebook-Nutzer
  • 9. Nutzen Community aufbauen -> Leserbindung Aufmerksamkeit schaffen Traffic fr die eigene Web-Site (~10% kommen von Facebook) Was denkt die Community? Recherche
  • 10. Wie starten? Persnliches Profil anlegen (Foto, Kurz-Bio) Richtigen Namen verwenden Das Profil kann aber auch komplett verborgen werden Beim Anmelden Vorsicht mit der Aufforderung Freunde aus dem eigenen Email-Adressbuch einzuladen. Seite fr das eigene Unternehmen anlegen
  • 11. Allgemeine Hinweise Verhalten wie in der ffentlichkeit Online-Aktivitten sind immer mehr oder minder ffentlich. Man kann Profile oder Meldungen zwar wieder lschen, aber andere knnen sie bereits kopiert haben.
  • 12. Begrifflichkeiten, Funktionen Account (Zugangsdaten) zur Verwaltung der Facebook-Prsenz Persnliches Profil mit Pinnwand & Statusmeldungen Startseite mit Eintrgen der FreundInnen Seiten, Gruppen, Veranstaltungen Anstupsen Chat Facebook Apps z.B. zum Einbinden von Twitter usw. Werbeplattform Spiele Facebook Places
  • 13. Mobile Nutzung
  • 14. Virales Marketing Virales Marketing (auch Viral-Marketing oder manchmal Virus-Marketing, kurz VM) ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt. Word of Mouse
  • 15. If the news is important, it will find me.
  • 16. Social Networks und Information Immer weniger bestimmen professionelle Medienschaffende, welche News wir als wichtig empfinden. News werden sozial. Empfehlungen anderer Leute Freunde, Arbeitskollegen, Geschftspartner, Gleichgesinnte werden wichtiger als das, was Redaktionen als berichtenswert empfinden. schreibt Andreas Gldi in seinem Weblog www.medienkonvergenz.com
  • 17. http://news.cgast.de/spiegel/
  • 18. Greenpeace
  • 19. Was Medien und Journalisten tun bzw. beachten sollten Beobachten, wie der Mitbewerb Facebook nutzt Achtung: Persnliche Profile drfen nur von Personen angelegt werden. Fr Medienunternehmen sind die Facebook-Seiten vorgesehen. Community aufbauen Themen testen und Reaktionen bewerten Recherche auch mit der Facebook-Suchmaschine youropenbook.org; Glaubwrdigkeit besonders gut prfen. Die Trennung zwischen Beruf und Privat wird auf Facebook schwierig Auch mit einem privaten Profil reprsentieren Journalisten das Medium fr das sie arbeiten.
  • 20. Glaubwrdigkeit Verify, verify, verify. Facebook is a great source for story ideas, but no news story should be solely-sourced through social media! http://mashable.com/2009/08/03/facebook- journalism/
  • 21. Links http://www.delicious.com/davidro/facebook http://delicious.com/davidro/google%2B http://blog.schwindt-pr.com/ http://mygoogleplus.de/
  • 22. KontaktDavid Rthlermobil +43 664 2139427skype [email protected]enz.eu