Fokus Unternehmergeist

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    22-Jul-2016
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Weltwoche

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    EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    Frauen am DrckerImmer mehr Chefs in KMU sind weiblich

    Schutz gegen HackerTechnik alleine reicht nicht

    NachfolgeregelungSie wird immer schwieriger

    KREDITE FR KMUNeue Modelle entstehen

    FACTORINGSo funktioniert es

    BESSERE MEETINGSDie Details zhlen

    MAI 2015

    FOKUS UNTERNEHMERGEIST

    Die LUSH-Chefin im Interview DORIS TRINKLER

    Erfolgsstory

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  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    2 Editorial Lieni Fglistaller

    FOKUS UNTERNEHMER-GEISTProjektleiterNino [email protected]

    Country ManagerJeroen Minnee

    Produktionsleitung Matthias Mehl

    BER SMART MEDIASmart Media ist der Spezialist fr Content Marketing und Native Advertising. Unsere Kampagnen werden sowohl online als auch in fhrenden Printmedien publiziert. Inhalt-lich setzen wir einen Fokus auf aktuelle und relevante Fachthemen innerhalb verschiede-ner Branchen. Mit unseren kreativen Medien-lsungen helfen wir Ihnen dabei, Ihre Marke zu strken und echten Nutzen fr Ihre Ziel-gruppe zu schaffen. Unsere hochwertigen Inhalte regen Ihre Kunden zum Handeln an.

    Smart Media Publishing Schweiz GmbH Gerbergasse 5, 8001 Zrich, Schweiz Tel.044 258 86 00E-Mail [email protected]g.com

    TextSMP

    TitelbildThinkstock

    DesignSmart Media Publishing Schweiz GmbH

    Grafik und LayoutAnja Cavelti

    DistributionskanalDie Weltwoche, 21. Mai 2015

    DruckZiegler Druck- und Verlags-AG

    Unternehmergeist heisst, dass man hinter seiner Idee steht und sie mit Leidenschaft umsetzen will. Dazu gehren Mut, Engagement, Risi-kobereitschaft und Risikofhigkeit, Ehrgeiz und Durchhaltewillen.

    Der Unternehmergeist ist somit die wichtigste Rahmenbedingung um als Unternehmerin, als Unter-nehmer erfolgreich zu sein. Unter-nehmergeist und Unternehmertum zeichnet sich durch Werte und Werteinstellungen aus. Es ist eine eigentliche Lebenseinstellung, eine Lebensphilosophie.

    FEHLER MACHEN NICHT ERLAUBTDoch Fehler machen gehrt zum

    Unternehmertum. Durch Fehler-machen wird man besser, so lange man sie nicht wiederholt. Leider haben wir in der Schweiz dies-bezglich eine Kasko-Mentalitt entwickelt, welche dem Unterneh-mergeist abtrglich ist. Wir sollten dringend den mglichen Misserfolg von seinem Stigma befreien. Wenn beispielsweise lediglich 2% der Stu-dierenden nach ihrem Abschluss eine Unternehmung grnden oder bernehmen wollen, zeugt das nicht von einem unternehmerischen Geist und ist auch im internationa-len Vergleich usserst gering.

    TROTZDEM USSERST AKTIVE START-UP SZENEUnd doch muss Unternehmen grnden irgendwie sexy sein. So gibt es beispielsweise in der Schweiz 144 Awards zu gewinnen fr Jun-gunternehmerinnen und Jungun-ternehmer. Bund, Kantone, KTI, die Swisscom, Die Post, SBB investieren

    jhrlich rund 150 Millionen Franken in diese Szene. Hinzu kommen wei-tere Investoren, so Versicherer, Ca-pital-Ventures, Business-Angels. So werden jhrlich rund 20000 neue Ar-beitspltze in der Schweiz geschaffen. Nur: die Hlfte ist nach fnf Jahren wiederum verschwunden.

    UND DIE NACHFOLGE- THEMATIK Von den rund 320000 KMU in der Schweiz suchen jhrlich 13000 Be-triebe eine Nachfolge. Davon sind 80000 Mitarbeitende betroffen. Es gibt in der Schweiz einen einzigen Award in diesem Thema zu ge-winnen. Weder der Staat, noch die oben aufgefhrten Firmen interes-siert diese Tatsache. Deshalb stehen nicht mal fr die Sensibilisierung noch fr die Bestandes-pflege ent-sprechende Mittel zur Verfgung. Die Zahlen zeigen, was die KMU Landschaft fr eine enorme volks-wirtschaftliche Bedeutung hat.

    Unternehmensnachfolge ist ein schwieriger und anspruchsvoller Prozess, ganz besonders bei Fa-milienunternehmungen. Und hier hat der Staat im Sinne einer libe-ralen KMU Politik Verantwor-tung zu bernehmen. Die KMU, das Rckgrat unserer Volkswirt-schaft sollten durch Bestandes-pflege und Sensibilisierung beim Tabuthema Nachfolge entspre-chend untersttzt und gefrdert werden. Als national ttige, unab-hngige und neutrale Organisati-on widmet sich die Stiftung KMU Next dieser Aufgabe.

    Und es wrde dem Staat und seinen nahestehenden Firmen gut anstehen, wenn sie ihr finanzielles Engagement im Sinne eines Nach-teilsausgleichs auch auf die Nach-folge im KMU ausrichten wrden. Denn es braucht vor allem auch bei der Nachfolgethematik Unter-nehmerinnen und Unternehmer, also Unternehmergeist. n

    Die Schweiz ist in vielen Bereichen Top aber nicht beim Unternehmergeist

    04 Moderne Kreditlsungen

    06 Abstimmung zur Erbschaftssteuer

    08 Interview mit Doris Trinkler

    10 Digitale Schilder flexibleAllesknner

    11 Factoring was ist das?

    12 Erfolgreiche Meetings

    13 Frauen in KMU

    14 Drucker optimieren

    Viel Spass beim Lesen!

    Nino JannaschProjektleiter

    06 14

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  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    Am Anfang steht immer die Idee. Auf ihr fusst jedes Business, aus ihr er-wchst jedes Geschft. Doch eine Idee ohne das ntige Kapital bleibt vor allem immer nur eines: ein Traum. Um die-sen umzusetzen und die Geschftsidee real werden zu lassen, sind finanzielle Mittel ntig. In den meisten Fllen er-suchen angehende Unternehmer dafr Privatpersonen oder Finanzinstitute um einen Kredit. Doch die Hrden da-fr sind hoch. Wer einmal versucht hat,

    ein eigenes Business auf die Beine zu stellen, kann das besttigen.

    Doch die Finanzbranche befin-det sich in einem Wandel, das Web erffnet neue Mglichkeiten auch bei der Kreditvergabe entstehen so neue Modelle. Vorangetrieben wer-den diese durch Fintech-Firmen Unternehmen, die neue Finanz-lsungen ausarbeiten. Kennt man heute bereits neuartige Bezahllsun-gen, Finanzplanungstools oder gar Inkasso-Lsungen (von denen viele brigens von Schweizer Start-Ups vorangetrieben werden), so ergeben sich auch neue Kreditformen. Eine davon ist das Peer-to-Peer-Verfah-ren (P2P). Unter P2P versteht man Kreditformen, die von zwei Parteien vergeben werden, zum Beispiel von Privatperson zu Privatperson, er-klrt Catrin Mhwald, Sprecherin von

    CreditGate24 (creditgate24.com). Das im zrcherischen Rschlikon be-heimatete Unternehmen ist auf die Organisation von P2P spezialisiert. Das Neue und Interessante an diesen P2P-Lsungen: Die Vergabe des Kre-dits erfolgt direkt ber eine Webplatt-form, ohne dass ein Finanzinstitut als Vermittler auftritt.

    WO LIEGT DER NUTZEN?Es ist leider so, dass die klassische Kreditvergabe durch Finanzinstitute den sozialen Aspekt meistens aus-klammert, fhrt Mhwald aus. P2P schaffe da interessante neue Anreize und Mglichkeiten. Anleger knnen so in besonders innovative Projekte und Geschftsideen investieren. Das bedeutet aber nicht, dass man sich auf besonders riskante Investitionen ein-lasse. Unsere Experten bernehmen

    die Risikoprfung, betont Mhwald. Transparenz sei ein Muss. Zusatz-leistungen wie Kreditausfall-Versi-cherungen sowie ein hoher Grad an Diversifikation erhhten die Ertrag-schancen zustzlich. Und Kreditbe-zgern wiederum winkten dank P2P schnelle, einfache und transparente Kredite, zu besseren Konditionen als bei Banken.

    4 Trends Finanzlsungen

    Es ist leider so, dass die klassische Kreditverga-be durch Finanzinstitute den sozialen Aspekt meistens ausklammert.

    Der Wandel der FinanzweltEs ist fr KMU nicht einfach, einen Kredit zu bekommen. Das Internet fhrt aber auch zu neuen Chancen.

    Neue Technologien beeinflussen jeden Aspekt unseres Lebens. Das gilt zunehmend auch fr Finanzdienstleistungen. So genannte Fintech-Unternehmen bieten sich als Alternativen zu klassischen Finanzinstituten an. Eine Momentaufnahme.TEXT SMP

    Die KMU Factoring AG wurde von Unternehmern fr Unternehmer geschaffen. Seit 2003 bieten wir unsere individuellen Finanzierungs-lsungen an und sind mittlerweile einer der fhrenden bankenun-abhngigen Factoring-Anbieter in der Schweiz. Wir bevorschussen Rechnungen, bernehmen die Delkredereabsicherung und entlas-ten das Debitorenmanagement.

    Was sind die Vorteile von Factoring?

    Ausnutzung von Wachstumsmglichkeiten

    Umsatzkongruente Finanzierung

    Ausnutzung von Skonto

    Schnellere Zahlung Ihrer Lieferanten

    Problemlose Gewhrung von Zahlungszielen

    Debitorenausfallschutz

    Effektive Debitorenverwaltung

    Fr wen ist Factoring geeignet?Factoring dient Firmen mit in- oder auslndischen Debitoren, die haupt-schlich im B2B-Geschft ttig sind und ein nachhaltiges Geschftsmo-dell haben.

    Was sind die Kosten?Die Gesamtkosten betragen ab 1% des finanzierten Umsatzes und sind abhngig von Umsatz, Bonitt und Debitorenstruktur.

    Mit unserer Lsung gewinnen Sie Flexibilitt, indem Sie vom Zah-lungsverhalten Ihrer Debitoren unabhngig werden. Somit knnen Sie Ihren Fokus auf das Kerngeschft richten.Gerne stehen wir Ihnen fr eine persnliche Beratung zur Verfgung.

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    Kontakt:Stephanie Damm KMU Factoring AG Tel. 055 556 40 40 [email protected]

    Finanzierung fr Schweizer KMUs

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  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    6 Aktuell Abstimmung

    23 Kantone haben die Erbschafts steuer fr eigene Kinder nicht abgeschafft, damit sie durch die Hintertr wieder eingefhrt wird.

    www.erbschaftssteuer-nein.ch

    Am 14. Juni: Personal das passt

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    Personal das passt

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    ber 80 Prozent der Schweizer Firmen sind in Familienhand. Knapp die Hlfte davon wird familienintern weitergegeben. Schon heute sind Nachfolgeprozesse

    schwierig. Mit der neuen Steuer wrden sie zustzlich erschwert. Fr Firmen sol-len zwar Ermssigungen gelten, konkre-te Zahlen dazu sind im Initiativtext aber keine zu finden. Die Initianten berbieten sich zurzeit mit Freibetrgen und tieferen Steuerstzen ein Indiz dafr, dass sie die Schdlichkeit der eigenen Initiative erkannt haben. Fakt ist: Die Gesetzgebung wre dem Parlament berlassen. Die wirtschaftliche Komplexitt mit den vielfltigen Bedrfnis-sen der Unternehmen lsst sich aber nicht in einem kurzen Verfassungsartikel abbil-den. Zudem dauert es Jahre, bis ein Gesetz in Kraft tritt. Bis dahin hngt die Initiative wie ein Damoklesschwert ber den Famili-enunternehmen.

    Um von Ermssigungen zu profitieren, mssen die Erben den Betrieb zehn Jahre weiterfhren. Wird die Firma innerhalb dieser Frist verkauft, gehen die Erben

    Konkurs oder sterben sie, kommt es zur Nacherhebung bis zum vollen Steuerbe-trag. Unternehmer werden also versuchen, die Mittel fr den Ernstfall in der Firma bereitzuhalten. Dadurch wird dieses Geld unntig blockiert oder muss durch eine Gewinnsteigerung von jhrlich 30 bis 40 Prozent erwirtschaftet werden. Das zeigt eine Studie von PwC, die Schweizer Firmen auf die Auswirkungen der Initiative hin un-tersucht hat.

    Solche Gewinnsteigerungen sind bei der aktuellen Frankenstrke aber illusorisch. Bei einer Vorfinanzierung der Steuer mss-ten die zustzlich zu erwirtschaftenden Gewinne und der generierte Wertzuwachs auch wieder jhrlich versteuert werden. Insgesamt beliefe sich die Steuerbelastung auf bis zu 32 Prozent des Unternehmens-werts. Ohne vorgngige Bereitstellung der liquiden Mittel, kann die Steuer im Erbfall

    gar die Hlfte des Eigenkapitals vernichten. Fr viele KMU ist dieser Verlust nicht ver-kraftbar.

    Adrian Schoop, Mitglied der Geschfts-leitung Schoop Gruppe, Baden-Dttwil

    Am 14. Juni kommt die Erbschaftssteu-er-Initiative an die Urne. Sie fordert eine 20-Prozent-Bundessteuer auf Erbschaf-ten ber 2 Millionen Franken. Eigene Kinder und Enkel wren knftig entge-gen der heutigen Praxis in den meisten Kantonen wieder voll erbschafts-steuer- und schenkungssteuerpflichtig. Das blockiert Nachfolgeregelungen bei Firmen und gefhrdet so tausende KMU in ihrer Existenz. Wie eine Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) zeigt, wird es aufgrund der drohenden Steu-erlast finanziell immer unattraktiver, einen Familienbetrieb weiterzufhren.

    TEXT ADRIAN SCHOOP

    Erbschaftssteuer als Stolperfalle fr KMU

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  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    8 Interview Doris Trinkler

    Mehr als eine Mbelkollektion. Ein Konzept.www.boconcept.ch

    Zrich Luzern

    Doris Trinkler, warum riecht man Ihre Lden oft schon von weitem?(Lacht). Das hat mit den theri-schen len zu tun, die in unseren Pflegeprodukten enthalten sind. Lush zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass natrliche Zu-taten zur Produktion der diver-sen Artikel verwendet werden. Der intensive, frische Geruch ist ein Zeugnis dieser Philosophie und das Ergebnis einer nachhalti-gen und natrlichen Produktion.

    Im April feierte Lush in England sein 20-jhriges Bestehen. Wie kamen Sie in Kontakt mit dem Unternehmen?Mein erster Kontakt mit Lush fand in Australien statt, im Jahr 1997. Ich befand mich in Mel-bourne und stolperte zufllig in den Laden. Ich war sofort vllig fasziniert. Der Geruch, die Tex-tur der Produkte, das Design, die Auslage, die freundliche

    Bedienung alles sprach mich an. Flschlicherweise nahm ich an, dass es sich bei Lush um eine australische Unternehmung han-delt.

    Wie bemerkten Sie den Irrtum?Durch meinen Mann, den ich in Australien kennenlernte. Er ist Brite, und eines Tages schrieb er mir, dass er in England eine Lush-Filiale entdeckt htte. Da-raufhin begannen wir zu recher-chieren. Ich begriff, dass sich Lush der nachhaltigen und na-trlichen Produktion verschrie-ben hatte und damit seit Mitte der 90er-Jahre in England Erfolge verbuchte. Wir haben das Un-ternehmen dann angeschrieben. Uns war klar: Das Konzept wol-len wir in die Schweiz holen.

    Wie gingen Sie genau vor?2001 erstellten wir einen Busi-nessplan fr Lush Schweiz. Es

    gab ein ziemliches hin und her, insbesondere das Auftreiben des ntigen Kapitals gestaltete sich schwierig. Aber es gelang uns schliesslich, ich holte einen ehe-maligen Arbeitskollegen mit ins Boot und im Dezember 2001 stand der Vertrag fr die Lizenz-nutzung fr die gesamte Schweiz. Die erste Filiale ffnete dann ihre Tore Ende Mai 2002, in der Marktgasse in Bern.

    Lief alles reibungslos ab?Die wenigsten Dinge gehen vl-lig reibungslos von statten, das war bei uns nicht anders. Als wir zum Beispiel eine Filiale in Genf erffneten, in einem Einkaufs-zentrum, mussten wir feststellen, dass der Laden einfach zu gross war und darum zu viel kostete. Also zogen wir um. Wenn wir Lush Schweiz als Ganzes be-trachten, drfen wir aber von einer grossen Erfolgsgeschichte

    Viel mehr als nur ein SeifenladenSie sind knallbunt, wohlriechend und tragen ausgefallene Namen wie Honey I was-hed the kids oder Rub, rub, rub. Die Rede ist von den Pflegeprodukten der Marke Lush. In die Schweiz gebracht hat sie Doris Trinkler, CEO der Lush Switzerland AG. Mit Unternehmergeist sprach die Business-Frau ber ihre Liebe zum Produkt, Geld-sorgen und wie man Energie daraus zieht, belchelt zu werden.

    INTERVIEW MATTHIAS MEHL FOTOS LUSH

    Doris Trinkler, CEO von Lush Switzerland hat eine innovative Geschftsidee in der Schweiz eingefhrt.

  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    Doris Trinkler Interview 9

    sprechen. Heute sind wir 18 mal in der Schweiz vertreten, in un-serem ursprnglichen Business-plan gingen wir von gerade mal zehn Filialen im gleichen Zeit-raum aus.

    Wo arbeitete Sie vor Ihrer Zeit bei Lush?Ich habe eine Ausbildung an der Hochschule fr Wirtschaft Lu-zern absolviert und war in einem grossen Unternehmen fr die Bereiche Rechnungswesen und Controlling verantwortlich.

    Das Know-how fr Zahlen war also da.Ja, absolut. Aber schliesslich stehe ich ja nicht alleine hinter dem Erfolg von Lush Schweiz, sondern kann auf meine beiden Geschftspartner zhlen. Einer ist Ladenbauer, der andere Finan-zexperte. Sie sehen, wir verfgen zusammen ber eine sehr gute Know-how-Basis und ergnzen uns ideal.

    Wofr steht Lush heute fr Sie?Meine Partner und ich sind nach wie vor Feuer und Flamme fr die Firma, Lush Schweiz ist sozu-

    sagen unser Baby. Ich bin sehr emotional mit dem Geschft ver-bunden. Und fr mich steht Lush heutzutage immer noch fr Kre-ativitt, Innovation und Nachhal-tigkeit. Lush steht berdies auch fr Qualitt und soziale Verant-wortung, denn das Unternehmen engagiert sich stark im Bereich Charity. Und was fr mich et-was ganz Besonderes ist an Lush: Wir betreiben keine klassische Werbung, keine ausgefallenen Kampagnen, bei denen viel Geld ausgegeben wird fr Models. Ver-sprechungen wie Mit unseren Produkten sehen Sie wieder aus wie 20 geben wir ebenfalls nicht ab, sondern wir betonen den Wohlfhl-Faktor. Darum steht Lush wohl auch fr Ehrlichkeit.

    Sie haben vorhin gesagt, Lush sei Ihr Baby. Sie sind aber auch Ehefrau und zweifache Mutter wie bringen Sie das alles unter einen Hut?Es ist eine Herausforderung, ohne Zweifel. Letztlich ist es aber eine Frage der Organisation und der persnlichen Gegebenheiten. Ich habe das Glck, ber einen guten Familienbackground zu verfgen.

    Zudem nutzen wir Angebote wie Krippen sowie den Kindermit-tagstisch fr unsere ltere Toch-ter.

    Was sind die grssten Herausforderungen fr Sie im Unternehmensalltag?Eine grosse Challenge fr uns ist die Aus-, bzw. die Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Lush Schweiz beschftigt heute 113 Leute. Auf deren Einsatz ruht unser ganzer Erfolg und es ist wichtig und auch nur fair, dass wir diesen Men-schen die Mglichkeit bieten, sich zu entfalten. In der Vergangenheit haben wir oft Verantwortung an Leute bergeben, die nicht ideal darauf vorbereitet wurden. Das wollen wir ndern, deswegen sind wir derzeit stark engagiert, die Ausbildung des mittleren Ma-nagements zu verbessern.

    Was sind Ihre Ziele fr Ihr Unter-nehmen, mittel- bis langfristig?Ich sehe fr Lush in der Schweiz nach wie vor Wachstumspoten-zial. In der Ostschweiz sind wir bspw. noch nicht so stark ver-treten, ich denke da insbeson-dere an St. Gallen, im Zrcher

    Glattzentrum mchten wir eben-falls einen Laden erffnen. Sie sehen, es gibt noch genug zu tun, langweilig wird es uns sicherlich nicht. Und nebst Expansion geht es natrlich auch immer darum, bessere Standorte fr einige der bestehenden Lden zu finden.

    Was raten Sie angehenden Unternehmensgrndern /-vorstehern aufgrund Ihrer eigenen Erfahrung?Da wre einmal ein sehr prakti-scher Hinweis: Man sollte wirk-lich darauf achten, ber genug Startkapital zu verfgen. Oft-mals dauert der Breakthrough lnger als gedacht, deswegen muss man Reserven haben. Dann ist es wichtig, den Ehrgeiz, etwas besser machen zu wollen als der Rest, nicht zu verlieren. Und ganz entscheidend: Man muss Vertrauen in sich selbst haben und zu sich stehen. Htte ich jedes Mal aufgegeben wenn wir jemand gesagt hat Was, du willst einen Seifenladen aufma-chen?, wre ich heute nicht da, wo ich bin. Zweifler sollte man vielmehr als Ansporn nehmen, nicht als Demotivation.

    Neuer eidgenssischer Fachausweis speziell fr Frauen mit Praxis in Unternehmensfhrung

    Seit kurzem besteht die Mglichkeit, eine eidgenssische Berufsprfung, basierend auf bereits erworbener Be-rufspraxis zu absolvieren und damit den Fachausweis Fachfrau / Fach-mann Unternehmensfhrung KMU mit eidgenssischem Fachausweis zu erlangen. Eine weitere Innovation im Schweizer Bildungssystem!

    Ohne auf die Schulbank zurck-kehren zu mssen, bieten die KMU Frauen Schweiz zusammen mit BFG Schweiz (Bildung Fhrungskrfte Ge-werbe Schweiz) eine neue Berufspr-fung, basierend auf der Anerkennung

    von Berufserfahrung, an. Der damit erlangte eidgenssische Fachausweis ist vom Staatssekretariat fr Bildung, Forschung und Innovation SBFI an-erkannt. Er kann auf zwei verschie-denen Wegen erlangt werden, die auf einem gemeinsamen Kompetenzprofil beruhen. Der eine geht ber den Be-such von 6 schulischen Modulen (vgl. www.fepsuisse.ch), der andere beruht auf der bereits erworbenen Praxis und Berufserfahrung, die in einem Gleich-wertigkeitsdossier dargelegt werden mssen (www.kmufrauenschweiz.ch). Die anschliessende eidgenssische Berufsprfung ist fr beide Wege die

    gleiche, es muss ein sog. Performanz-dossier erstellt und prsentiert, sowie vor zwei Experten aus der Praxis er-lutert werden.

    In der Schweiz fhren gemss Bun-desamt fr Statistik rund 64000 Frauen ein Familien-KMU. Mit dem neuen Fachausweis Unternehmens-fhrung KMU knnen die berufli-chen Kompetenzen, welche die Frau-en durch Erfahrung erworben haben, endlich anerkannt werden. So wird das Niveau ihrer Qualifikationen, das sie im Laufe der Jahre erreicht haben, bewusst gemacht.

    Weitere Informationen erhalten Sie unter

    www.kmufrauenschweiz.ch oder www.fepsuisse.ch

    oder direkt bei derQualittssicherungs-Kommission BP Fachmann/Fachfrau Unternehmensfhrung KMUPostfach 87208036 ZrichTel. 043 243 46 76E-Mail: [email protected]

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    Digital Signage oder zu Deutsch Digita-le Beschilderung, bezeichnet den Einsatz von digitalen Medieninhalten im Werbe- oder Informationsbereich. Das sind etwa elektronische Plakate, elektronische Ver-kehrsschilder, Werbescreens in Geschften oder digitale Projektoren fr Meetings. Die Mglichkeiten der digitalen Beschilderung im Innen- und Aussenbereich sind nahezu

    grenzenlos: Vom Werbefilm bis zum ta-gesaktuellen Angebot, vom Veranstaltungs-hinweis bis zum Wetterbericht lassen sich die Inhalte individuell zusammenstellen.

    VIELFLTIG EINSETZBARBeliebt ist Digital Signage beispielsweise an Geschftsmeetings. Dank der Interakti-on ber den Bildschirm kann eine Prsen-tation auf diese Weise abwechslungsreicher gestaltet werden. Zudem besteht die Mg-lichkeit, bestimmte Produkte mit einem Touch-Overlay einem Bildschirmrah-men, der jede Berhrung exakt aufzeichnet auszustatten. So kann eine berhrungs-empfindliche Touchscreen-Funktion er-weitert werden, ohne dafr ein zustzliches PC-Modul einzusetzen.

    Auch an Messen oder Events findet man oft solche Beschilderungs-Lsungen vor. Damit soll das Kaufverhalten gezielt

    beeinflusst und das Kauferlebnis inten-siviert werden. Und auch Unternehmen finden immer mehr Gefallen an der digita-len Untersttzung. Dort sieht man immer mehr Digital Signage als Welcome Board in der Eingangshalle, der Lobby oder an der Rezeption. Meist dient es dazu, die Kunden zu begrssen, die wahrgenommene War-tezeit zu verkrzen und das Unternehmen zu prsentieren. Eigentlich so, wie man es von Firmenbroschren kennt. Doch die-se Lsung ist papierlos, mit selbststndig wechselndem Content und darum auch zielgruppengerecht.

    SELBST IST DIE BESCHILDERUNGAlles in allem ist Digital Signage be-liebt, weil man alles vom Arbeitsplatz aus steuern kann, sich die Informationen je-der Zeit mhelos austauschen lassen und so Kosten gespart werden knnen, da

    das Papier, der Druck, die Neugestaltung und weitere Kostenpunkte entfallen.

    brigens: Eines der ltesten und grssten Digital-Signage-Netzwerke in Deutschland ist das Berliner Fenster. Es wird auf ber 3700 Doppelmonito-ren in ber 1100 Bahnwagen auf dem gesamten Streckennetz der Berliner U-Bahn fr tglich ber 1,7 Mio. Fahr-gste gezeigt. Die 15 Minuten lange Sendeschleife wird mehrmals tglich aktualisiert und besteht aus Nachrichten, Werbung und einem selbst produzierten Magazin. Die Sendeschleife des Ber-liner Fensters enthlt Welt- und Regi-onalnachrichten, Sport, Kultur, Wetter, Veranstaltungshinweise oder auch Fahr-gastinformationen. Daneben gibt es fr Fahrgste die Mglichkeit, ein Foto des Tages einzuschicken, das dann in der Sendeschleife verffentlicht wird.

    Digitale Werbe- oder Informationsflchen, die auch interaktiv sein knnen, erffnen Unternehmen neue Mglichkeiten.

    Was wre, wenn man nie wieder vergessen wrde, Broschren nachzubestellen? Oder wenn die Empfangsbeschilderung sich selbst erneuern wrde? Was auf den ersten Blick schier unmg-lich erscheint, ist bereits Realitt und spart sogar Kosten. Un-ternehmergeist weiss wie.TEXT OLGA SHOSTAK

    Wenn Schilder mit uns sprechen

  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    Factoring Chancen 11

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    Vom Bcker bis zur Werbe-fachfrau wenn es ums De-bitorenmanagement geht, stsst manch einer an seine, bzw. ihre Grenzen. Das ntige Vorwissen um Zahlungen zu koordinieren ist nur eine He-rausforderung von vielen fr KMU. Hinzu kommt die Fra-ge nach der Liquiditt. Denn ohne ausreichend flssige Mit-tel kann eine Unternehmung auf Dauer nicht berleben. Dass das Liquidittsmanage-ment eine Wissenschaft fr sich ist, ist kein Geheimnis. Doch fr diese Hrde gibt es eine einfache Lsung. So ein-fach, dass sie schon fast un-wahr erscheint. Factoring heisst das Zauberwort und findet immer mehr Anklang in der schweizerischen Unter-nehmerlandschaft.

    DIE BILANZ SCHRUMPFTBeim Factoring tritt ein Unternehmen seine Forde-rungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen gegen seine Kunden fortlaufend an ein Factoring-Institut ab. Auf diese Weise wird eine Bilanz-verkrzung erreicht, da die Debitoren wegfallen und nicht mehr aufgelistet werden. Das Unternehmen profitiert also sofort von hherer Liquiditt. Dazu kommt, wie bereits er-whnt, die Schwierigkeit des Debitorenmanagements. Fr KMU ist das Outsourcen des-selben eine beliebte Lsung. In diesem Fall bernimmt das Factoring-Institut alle Aufga-ben, die anfallen. Ein ebenso wichtiger Vorteil von Facto-ring ist die Absicherung ge-gen Zahlungsausflle: Da das Delkredererisiko vom Institut bernommen wird, kommt beispielsweise im Falle eines Konkurses des Schuldners eine Versicherung zum Ein-satz. Experten der in Pfffikon SZ ansssigen KMU Factoring AG empfehlen besonders Wachstumsfirmen vom Fac-toring Gebrauch zu machen. Denn diese bentigen fr die anfallenden Investitionen eine berdurchschnittlich hohe Li-quiditt. Auch Unternehmen,

    die ihren Neukunden eine ln-gere Zahlungsfrist gewhren mchten und die Liquiditt trotzdem stabil halten wollen, knnen dies mit Factoring erreichen. Ebenso nutzen Un-ternehmen das Angebot von Factoring-Instituten, um ihre Rechnungen sofort zu bezahlen und auf diese Weise vom Skonto zu profitieren.

    POTENZIAL AUSSCHPFENSo vorteilhaft die Factoring L-sung auch ist, im internationalen

    Vergleich hinkt die Schweiz mit der Anwendung immer noch et-was hinterher. Woran das liegt, ist

    nicht ganz klar. Experten neh-men an, dass das einst negative Image von Factoring-Instituten dafr verantwortlich ist. Das Un-wissen ber das Angebot fhr-te dazu, dass diese Institute oft mit Inkassobros verwechselt wurden, deren einziges Ziel ist, Forderungen so rasch wie mg-lich einzutreiben. Die Schweizer Anbieter im Bereich Factoring wie die KMU Factoring AG sind darum stetig daran, ihre Ttig-keit bekannt zu machen und den KMU die Zweifel zu nehmen.

    Unser Beruf ist im Idealfall auch unsere Leidenschaft. Doch dies fllt manchmal schwer. Zum Beispiel, wenn man sich selbststndig macht. Pltzlich muss der Schreiner Ttigkeiten wie der Buchfhrung nachkom-men, obwohl er doch viel lieber werken wrde. Dabei gibt es eine ganz einfache Lsung fr jedermann.TEXT OLGA SHOSTAK

    Wenn die Schuldner sich in Luft auflsen

    Die Schweiz hinkt beim Factoring noch hinterher.

  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    12 Inspiration Meetings

    FR MEETINGS MIT WEITBLICKKongress- und Kulturzentrum Pontresina

    Kongress- und Kulturzentrum Pontresina, Via Maistra 133, CH-7504 Pontresina,T +41 81 838 83 18, F +41 81 838 83 10, [email protected], www.pontresina-congress.ch

    Ein grau-tapeziertes Sitzungszimmer mit Blick auf die Autobahn, schales Mineral-wasser und ein Flipchart, an dem der nur noch drei Blatt Papier hngen. Dies ist eine denkbar schlechte Bhne, um Ge-schftspartner, Kunden oder Mitarbeiter von einer Idee zu berzeugen und auf neue Projekte einzustimmen. Dieses Szenario

    erscheint vielleicht berspitzt, aber wer schon an diversen Business Meetings teil-genommen hat, weiss, dass dies oft nicht so weit entfernt ist von der Realitt.

    Seminare, Sitzungen und Meetings sind zeitaufwndig und deshalb oft anstren-gend. Das ist ein offenes Geheimnis im Geschftsalltag. Umso wichtiger ist es des-halb, den Teilnehmern den Aufenthalt so angenehm wie mglich zu machen. Han-delt es sich um ein mehrttiges Seminar, ist die Location absolut entscheidend. Sie soll-te so gewhlt werden, dass man auch die Mglichkeit hat, abends auszugehen und sich zu amsieren. Bei krzeren Meetings zahlt es sich zustzlich aus, wenn man eine Location whlt, die mit dem Auto wie auch dem V einfach zu erreichen ist. Ein Fact-Sheet, welches die wichtigsten Daten, die Adresse sowie den Anfahrtsweg aufzeigt, sollte allen Teilnehmern im Vorfeld des

    Treffens zugestellt werden so verringert sich der Stresspegel merklich.

    Fr wirklich wichtige Meetings soll-te man das Hotel vorher rekognoszieren: Denn nicht nur die Zimmer, die Anfahrt, das Restaurant und die Gastfreundlichkeit sollten hohen Ansprchen gengen, son-dern auch die Business-Infrastruktur.

    DOPPELT HLT BESSERDie meisten Hotels bieten Seminarrume an, die mit Beamer, Flipchart sowie diver-sen Anschlssen fr Laptops und Tablets versehen sind. Gerade was Lade- und An-schlusskabel betrifft sollte man aber unbe-dingt die eigenen mitnehmen. Nichts ist rgerlicher, als wenn man die Prsentation nicht starten kann, weil das Kabel defekt ist. Natrlich werden die Hotelangestell-ten Ersatz beschaffen, aber das braucht Zeit und eine wichtige Prsentation will

    niemand mit Versptung halten mssen. Besagte Prsentation sollte zudem nicht nur auf dem eigenen Tablet oder Laptop gespeichert werden, sondern im Idealfall auch auf einem Memorystick abgespei-chert bereitliegen. Denn gemss Mur-phys Law wird der eigene Computer just dann den Geist aufgeben, wenn es ganz und gar nicht passt.

    Wer ein Business Meeting organi-siert, erhofft sich mehrere Dinge. Einen neuen Auftrag, die Festigung bestehender Geschftsbeziehungen oder die Zustimmung zu einer neu-en Unternehmensausrichtung. Wer diese Ziele erreichen will, sollte nicht nur gute Argumente haben sondern auch auf Umgebung und Details achten.TEXT MARCEL SCHNEIDER

    Bei Meetings geht es nicht nur um die Inhalte

    Seminare, Sitzungen und Meetings sind zeitaufwndig und des-halb oft anstrengend.

  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    KMU Chancen 13

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    Frauen und Unternehmertum fr viele sind dies noch im-mer zwei Begriffe, die nicht zu-sammen passen. Zwar werden Fragen wie etwa Quoten oder Lohngleichheit immer noch heftig debattiert, dabei bleibt je-doch oft eine positive Entwick-lung unerwhnt. In Schweizer KMU nehmen besonders viele Frauen Fhrungspositionen ein. In Zahlen ausgedrckt: ber 214000 Frauen sind selbstndig und fast 50000 Frauen sind als mitarbeitende Familienangeh-rige meistens in der Unter-nehmensfhrung ttig. Fast 80000 Frauen sind in angestell-ter Form in der Geschftslei-tung eines Unternehmens ttig. Diese Zahlen stammen aus ei-ner KMU-HSG Studie Bedeu-tung und Positionierung von Frauen in Schweizer KMU, beauftragt durch den Schwei-zerischen Gewerbeverband und KMU Frauen Schweiz.

    VERTRAUEN IN SICH SELBST STRKENChristine Davatz-Hchner ist Prsidentin des Netzwerks KMU Frauen Schweiz und setzt sich seit rund 30 Jahren fr Frauen im Unternehmertum ein: Dass die Frauen heute so gut vertreten sind in der Un-ternehmensfhrung von KMU ist ein grosser Erfolg. Mitunter haben neue Rechtsformen dazu beigetragen. So knnen bei-spielsweise Ehepaare gemeinsam

    eine AG fhren. Bei Einzelun-ternehmungen wie es frher hufig der Fall gewesen sei sei so etwas nicht mglich gewesen, erklrt sie. Noch haben wir aber den Idealzustand nicht er-reicht. Frauen sind heute immer noch viel zu bescheiden. Ange-nommen: Wenn ein Ehepaar gemeinsam ein Unternehmen fhrt sagen wir eine Schrei-nerei so nennt sich die Frau selten Geschftsfhrerin. Das werde dem Mann berlassen.

    Dabei sei es oft so, dass dieses Unternehmen gar nicht funktio-nieren wrde ohne die Ehefrau. Das Vertrauen in sich selbst msse bei den Frauen unbedingt gestrkt werden, meint die Prsi-dentin des Netzwerks.

    FACHAUSWEIS ALS ANKERUnd genau das ist das Motto von KMU Frauen Schweiz: aner-kennen, integrieren, vernet-zen heisst es. Leistungen von Frauen mssen in der breiten

    ffentlichkeit anerkannt werden. Es ist wichtig, dass die Menschen realisieren, wie wertvoll Frau-en fr unsere Wirtschaft sind. Dazu komme, dass Frauen besser in bestehende Strukturen integ-riert werden mssen. Aber auch die Vernetzung unter Berufskol-leginnen ist ein wichtiger Punkt, der viel Potenzial hege. Mnner seien immer noch strker, wenn es um Networking ginge.

    Aber auch mit konkreten Massnahmen will KMU Frauen Schweiz Frauen in KMU str-ken. Beispielsweise mit einem Fachausweis in Unternehmens-fhrung. Das Projekt wurde vor drei Jahren gestartet. Inzwischen haben elf Absolventinnen diesen Ausweis erlangt. Doch, um was geht es?

    Vor allem um mitarbeitende Ehefrauen. Viele von ihnen ha-ben whrend Jahren im eigenen Unternehmen gearbeitet und weisen darum ein hohes Qualifi-kationsniveau auf. Dieses knnen sie mit dem Fachausweis aner-kennen lassen. So knnen sie, wenn sie beispielsweise das Un-ternehmen verlassen, ihre Qua-lifikation ausweisen und sichern dadurch ihre Zukunft.

    Weitere Informationen und die An-meldung zu Fachfrau / Fachmann Unternehmensfhrung KMU sind unter fepsuisse.ch zu finden.

    Mnner dominieren ob Studium, Politik oder Wirt-schaft. Wenn Frauen the-matisiert werden, dann wird pltzlich alles soft. Dass das Gegenteil der Fall ist, beweisen Frauen in KMU. Soft ist hchstens der Sessel, auf dem sie sitzen.TEXT OLGA SHOSTAK

    Wie Powerfrauen still die Chefetage erobern

    Es ist wichtig, dass die Men-schen realisieren, wie wertvoll Frauen fr unsere Wirtschaft sind.

  • EINE THEMENZEITUNG VON SMART MEDIA

    14 Fokus Printing Solutions

    Er steht unscheinbar in der Ecke. Selten wird er thematisiert. Doch wenn er einmal zur Sprache kommt, dann wird es meist hitzig. Der Drucker mal Fluch mal Se-gen. Erst wenn er nicht mehr rich-tig druckt, realisieren wir ob Zu-hause oder bei der Arbeit welch zentrale Rolle er in unserem Alltag einnimmt. Wenn also ein Gert dermassen wichtig fr uns ist, dann lassen wir uns viel Zeit beim Kaufentscheid und informieren uns grndlich ber die Produkte auf dem Markt sollte man mei-nen. In der Realitt sieht es jedoch etwas anders aus.

    FAUSTREGEL SOLL HELFENDaniel Horber ist Verkaufsleiter und Stellvertretender Geschfts-fhrer von OKI Systems, einem Spezialisten fr professionelle

    LED-Drucklsungen und Mana-ged Print Services. Fr den rich-tigen Kaufentscheid gibt es ein oberstes Gebot, erzhlt er: Egal ob Privatkunden oder Unterneh-men, die Beratung ber einen Fachhndler steht immer noch an erster Stelle. Nur geschulte Hnd-ler knnen den Kunden helfen und das richtige System anbieten, das auf die individuellen Anforderun-gen des Kunden angepasst ist. Ein wichtiger Aspekt seien die Total Cost of Ownership, zu Deutsch Gesamtbetriebskosten. Diese beinhalten eine bersicht ber anfallende Kosten des Produk-tes neben dem eigentlichen Kauf. Hier werden die meisten Fehler von den Endkunden gemacht. Ein vermeintliches Schnppchen entpuppt sich schnell als Kosten-monster, erklrt Horber und rt: Als Faustregel gilt: Je gnstiger die Hardware ist, desto teurer sind die laufenden Kosten. Um eine solche Kostenbersicht zu erhal-ten, sollten sich Kunden an den Fachhndler wenden. Dieser kn-ne speziell auf die Anforderungen der Kunden zugeschnittene Preis-konzepte vorstellen.

    ANFORDERUNGEN NDERN SICHUnd dass die Beratung bei einem Spezialisten unabdinglich ist,

    zeigt die rasante Vernderung des Marktes. Die Auswahl an verschiedensten Produkten ist enorm. Im Geschftskunden-bereich ginge der Trend immer noch in Richtung Farb-Multi-funktionssystemen, meint Hor-ber. Systeme mit grossen Touch-displays helfen den Nutzern, die tglichen Aufgaben schnell zu lsen. Zudem integriert die An-bindung an externe Softwarel-sungen die Systeme in Dokumen-ten-Workflows der Nutzer.

    Die Drucktechnologien an sich wrden sich kaum vern-dern. Gemss Daniel Horber

    ginge die Entwickelt in Richtung Umweltschonung, Platzbedarf und Bedienkomfort der Systeme.

    Der 3D-Drucker hingegen msse eher 3D-Plott heissen. Mit dem klassischen Drucken hat diese neue und innovative Technologie wenig zu tun, er-klrt er. Dieser bentigt im Ge-gensatz zu herkmmlichen Dru-ckern keine Text- oder Bilddatei, sondern spezielle Dateien mit In-formationen ber das 3D-Modell. Die Fertigung der 3D-Modelle er-folgt aus festen oder halbflssigen Materialien nach zuvor definier-ten Massen und Formen.

    Ratlos steht man vor dem Drucker und tippt wild auf Knpfe, in der Hoffnung, dass das Dokument noch rauskommen wird. Un-ternehmergeist erklrt, wie man das richtige Gert statt einen Arbeitsverwei-gerer findet und warum der 3D-Drucker gar kein Drucker ist.TEXT OLGA SHOSTAK

    Kostenfalle Drucker: So kann man sie umgehen

    Rckgang der Anzahl Konkurse Die Zahl der im Jahr 2014 erffneten Konkursverfahren ist von 12'478 auf 11'853 ge-sunken, was gegenber 2013 einer Abnahme um fnf Prozent entspricht. Dieser Rckgang ist hauptschlich auf die Verringerung der Konkurse von im Han-delsregister eingetragenen Personen zurckzufhren (-12,2%). Gleichzeitig ist der Betrag der finanziel-len Verluste aufgrund von Liquidationsverfahren aber stark angestiegen, und zwar um ber 66. Damit erreichte dieser Betrag die Hhe von 3,1 Milliarden Franken. Dies geht aus den jngsten Ergebnissen des Bundesam-tes fr Statistik (BFS) zu den Betreibungen und Konkur-sen hervor. Die gesamte Meldung ist auf der Website des BFS zu finden: www.bfs.admin.ch.

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