Formvorschriften für die Anfertigung ... 2017/01/06  · 2.5 Logischer Aufbau Der...

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  • Fakultät Wirtschaft und Management Fachgebiet Controlling und Rechnungslegung Prof. Dr. Maik Lachmann

    Formvorschriften für die Anfertigung

    wissenschaftlicher Arbeiten

    Fachgebiet Controlling und Rechnungslegung

    Prof. Dr. Maik Lachmann

    Stand: 06.01.2017

  • I

    Inhaltsverzeichnis

    Abkürzungsverzeichnis .............................................................................................................. II

    Abbildungsverzeichnis ..............................................................................................................III

    1. Vorbemerkungen und Anliegen ..........................................................................................1

    2. Formale Aspekte .................................................................................................................2

    2.1 Bearbeitungszeiten und Umfang wissenschaftlicher Arbeiten ....................................2

    2.2 Aufbau der Arbeit ........................................................................................................3

    2.3 Formatierungsvorgaben ..............................................................................................3

    2.4 Gliederung der Arbeit ..................................................................................................4

    2.5 Logischer Aufbau ........................................................................................................5

    2.6 Stil der Arbeit ..............................................................................................................6

    3. Zitation und Literatur..........................................................................................................7

    3.1 Allgemeine Hinweise ..................................................................................................7

    3.2 Hinweise zur Zitiertechnik ..........................................................................................7

    3.3 Plagiate ........................................................................................................................8

    3.4 Fußnoten .....................................................................................................................8

    3.5 Abbildungen ................................................................................................................9

    3.6 Literaturverzeichnis ....................................................................................................9

    4. Abgabe der Arbeit ............................................................................................................14

    Literaturverzeichnis .............................................................................................................14

  • II

    Abkürzungsverzeichnis

    Abk. Abkürzung

    Anm. d. Verf. Anmerkung des Verfassers

    Aufl. Auflage

    Bzw. Beziehungsweise

    DB Der Betrieb

    DStR Deutsches Steuerrecht

    et al. et aliea/alii

    Ggf. gegebenenfalls

    Hrsg. Herausgeber

    i.O. im Original

    Jg. Jahrgang

    JoF Journal of Finance

    Vgl Vergleiche

    WiSt Wirtschaftswissenschaftliches Studium

    z.B. zum Beispiel

  • III

    Abbildungsverzeichnis

    Abbildung 1: Umfang und Bearbeitungsdauer wissenschaftlicher Arbeiten ............................... 2

    Abbildung 2: Ermittlung des Teil- und Gesamtverfahrens .......................................................... 9

  • 1

    1. Vorbemerkungen und Anliegen

    Diese Formvorschriften sollen als Leitfaden bei der Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit

    am Lehrstuhl dienen und Ihnen helfen, die formalen Aspekte einzuhalten.

    Da es eine Vielzahl von Möglichkeiten bezüglich der Gliederung, Zitierweise und weiterer

    Aspekte gibt, wird hier eine Zusammenfassung gegeben, die sich als zweckmäßig herausgestellt

    hat. Sie beruht vorwiegend auf Manuel Theisens Buch: „Wissenschaftliches Arbeiten“1,

    welches die Grundlage für diesen Leitfaden darstellt und bei bestehenden Unklarheiten

    herangezogen werden sollte.

    Des Weiteren soll dieser Leitfaden die Bedeutung des korrekten Zitierens verdeutlichen:

    Plagiatsfälle am Lehrstuhl und die Fokussierung des Themas in der Presse haben dazu geführt,

    dass das Thema intensiver am Lehrstuhl behandelt wird. Um Notenabzüge oder die

    Nichtanerkennung einer Arbeit zu vermeiden, sollten die vorgestellten Anforderungen befolgt

    werden.

    Die Formvorschriften behandeln im 2. Kapitel die formalen Aspekte einer wissenschaftlichen

    Arbeit. Dazu wird ein Überblick über mögliche Arbeiten und deren Umfang gegeben, die

    Formatierungsvorgaben des Lehrstuhls dargestellt und allgemeine Hinweise zum

    wissenschaftlichen Arbeiten vorgestellt. Kapitel 3 befasst sich mit der anzuwendenden

    Zitiertechnik, wie welche Quellen/Literatur zu behandeln sind und deren Darstellung im

    Literaturverzeichnis.

    1 Vgl. Theisen, M.-R. (2011), S.1ff.

  • 2

    2. Formale Aspekte

    2.1 Bearbeitungszeiten und Umfang wissenschaftlicher Arbeiten

    Die Bearbeitungszeit und der Umfang der Arbeiten unterscheiden sich je nach Typ der Arbeit.

    Abbildung 1 gibt einen Überblick über den jeweiligen Umfang und die vorgegebenen

    Bearbeitungszeiten:

    Typ Reguläre Bearbeitungszeit Seitenumfang

    Seminararbeit 4 Wochen Ca. 10 - 12

    Studienarbeit 2 Monate Ca. 30

    Bachelorarbeit 3 Monate Ca. 40

    Masterarbeit 6 Monate Ca. 65

    Abbildung 1: Umfang und Bearbeitungsdauer wissenschaftlicher Arbeiten

    Die genaue Bearbeitungszeit bei Bachelorarbeiten hängt vom jeweiligen Studiengang ab und

    variiert zwischen 2,5 und 3 Monaten.

    Neben dem Umfang der verschiedenen Arbeiten sind auch die inhaltlichen

    Schwerpunktsetzungen unterschiedlich: Bei einer Seminararbeit soll ein vorgegebenes Thema

    selbständig untersucht und formal einwandfrei dargestellt werden. Bei einer Bachelor- oder

    Studienarbeit ist dagegen ein begrenztes Thema, welches selbst gewählt sein sollte,

    eigenständig zu erarbeiten. Die Master- und Diplomarbeiten zeichnen sich, im Gegensatz zu

    den Bachelorarbeiten, durch einen hohen Eigenanteil und einer höheren Komplexität der

    gewählten Thematik aus.

    Die Bearbeitungszeit ist zwingend einzuhalten und kann nur in Ausnahmefällen, nach

    Absprache mit dem Lehrstuhl, verlängert werden. Tritt ein Krankheitsfall während der

    Bearbeitungszeit auf, sollte die Krankschreibung mit ärztlichem Attest dem Prüfungsamt

    gemeldet werden, um eine entsprechende Verlängerung der Bearbeitungszeit zu erhalten.

    Die Abschlussarbeiten sind in dreifacher Ausführung beim Prüfungsamt abzugeben.

  • 3

    2.2 Aufbau der Arbeit

    Eine schriftliche Arbeit sollte folgende Elemente in der aufgeführten Reihenfolge enthalten,

    wobei einige Elemente zwingend enthalten sein müssen, andere nur bei entsprechender

    Verwendung genutzt werden.

    1. Deckblatt/Titelseite

    2. Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen

    3. Anlagenverzeichnis (nach Bedarf)

    4. Abkürzungsverzeichnis (nach Bedarf)

    5. Formel- bzw. Symbolverzeichnis (nach Bedarf)

    6. Abbildungsverzeichnis (nach Bedarf)

    7. Tabellenverzeichnis (nach Bedarf)

    8. Textteil

    9. Anlagen (nach Bedarf)

    10. Literaturverzeichnis

    11. Eidesstattliche Erklärung (nicht bei Seminararbeiten)

    2.3 Formatierungsvorgaben

     Seitenränder:

    Die Formatierungen müssen auf allen Seiten der Arbeit identisch sein; Ausnahme bildet das

    Deckblatt. Dabei sind der linke und rechte Rand jeweils auf 2,5 cm einzustellen, der untere

    Rand auf 2 cm und der obere Rand auf 2,5 cm.

     Gliederungsform:

    Als Gliederungsform der Überschriften und Hauptpunkte sollte die numerische Ordnung

    gewählt werden. Hauptabschnitte werden, beginnend mit eins, fortlaufend nummeriert;

    jede tiefere Ebene wird mit der Nummer des Hauptabschnittes versehen und dann

    ebenfalls fortlaufend nummeriert. Hauptkapitel (Überschrift Ebene 1) werden immer auf

    einer neuen Seite begonnen.

    Gliederungspunkte können nur unterteilt werden, wenn mindestens ein

    gleichberechtigter Gliederungsunterpunkt erfolgt: Gliederungspunkt 1.1 kann nur

    eingeführt werden, wenn auch Gliederungspunkt 1.2 folgt.

     Schriftart:

    In der gesamten Arbeit ist nur die Schriftart Times New Roman zulässig.

    Römische Seitenzahlen

    Arabische Seitenzahlen

  • 4

     Schriftgrad:

    Für die Textteile und die Verzeichnisse der Arbeit ist eine Schriftgröße von 12 pt, für

    Fußnoten eine Schriftgröße von 10 pt zu wählen. Das Titelblatt stellt hierbei die einzige

    Ausnahme dar (Siehe 4.1).

     Zeilenabstand:

    Es ist ein 1,5-zeiliger Zeilenabstand zu wählen, Fußnoten werden 1-zeilig verfasst. Bei

    Kopf- und Fußzeilen ist 1-zeilig und hängend einzustellen.

     Zeilenausrichtung:

    Für den Textteil, die Fußnoten und das Literaturverzeichnis ist der Blocksatz zu wählen.

    Silbentrennung ist erwünscht, sollte aber manuell (Reiter: Seitenl