FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics und ... ... FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics...

Click here to load reader

  • date post

    24-Aug-2020
  • Category

    Documents

  • view

    6
  • download

    0

Embed Size (px)

Transcript of FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics und ... ... FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics...

  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 3.3-031-2007 FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics und Quantitative Economics M.Sc. 2007 (Keine amtliche Bekanntmachung)

    Stand: 16.02.2017 Seite 1 / 67

    Fachprüfungsordnung (Satzung) der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät

    der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende des Faches Volkswirtschaftslehre mit dem Abschluss Bachelor of Science (B.Sc.) und der Fächer Economics und Quantitative Economics mit den Abschlüssen

    Master of Science (M.Sc.) Vom 29. November 2007

    Veröffentlichung vom 24. April 2008 (NBl. MWV. Schl.-H., S. 96), geändert durch Satzung vom 13. Februar 2009, Veröffentlichung vom 13. März 2009 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 12), geändert durch Satzung vom 17. Dezember 2009, Veröffentlichung vom 01. März 2010 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 3), geändert durch Satzung vom 12. Februar 2010, Veröffentlichung vom 01. April 2010 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 8), geändert durch Satzung vom 14. Mai 2010, Veröffentlichung vom 16. Juni 2010 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 38), geändert durch Satzung vom 23. Juli 2010, Veröffentlichung vom 11. Oktober 2010 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 62), geändert durch Satzung vom 16. Februar 2012, Veröffentlichung vom 2. März 2012 (NBl. MWV. Schl.-H. S. 9), aufgehoben durch die Fachprüfungsordnungen Volkswirtschaftslehre B.Sc. vom 6. Februar 2014, Economics M.Sc. vom 6. Februar 2014 und Quantitative Economics M.Sc. vom 6. Februar 2014, Veröffentlichung vom 15. April 2014 (NBl. HS MBW Schl.-H. S. 34)

    Aufgrund des § 52 Abs. 1 Satz 1 des Hochschulgesetzes (HSG) vom 28. Februar 2007 (GVOBl. Schl.-H. S. 184) wird nach Beschlussfassung durch den Konvent der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät vom 04. Juli 2007 die folgende Satzung erlassen:

    I. Allgemeine Prüfungsbestimmungen § 1 Geltungsbereich § 2 Studienjahr § 3 Prüfungsausschuss § 4 Modulprüfungen und Modulnoten § 5 Wiederholung von Modulprüfungen § 6 Bachelor- und Masterarbeit § 7 Beschränkung der Zulassung zu Pflicht- oder Wahlpflichtlehrveranstaltungen II. Prüfungsbestimmungen für den Bachelorstudiengang § 8 Studienziel § 9 Studienaufbau § 10 Unterrichts- und Prüfungssprache § 11 Zweck der Prüfung § 12 Akademischer Grad § 13 Anrechnung von Prüfungsleistungen § 14 Prüfungsfächer und Leistungspunkte § 15 Bachelorarbeit § 16 Bildung der Gesamtnote § 17 Zeugnis III. Besondere Regelungen für den Masterstudiengang § 18 Studienziel § 19 Studienaufbau § 20 Zugang zum Masterstudium § 21 Unterrichts- und Prüfungssprache § 22 Zweck der Prüfung § 23 Akademischer Grad § 24 Anrechnung von Prüfungsleistungen § 25 Prüfungsfächer und Leistungspunkte im Fach Economics § 26 Prüfungsfächer und Leistungspunkte im Fach Quantitative Economics § 27 Masterarbeit § 28 Bildung der Gesamtnote § 29 Zeugnis

  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 3.3-031-2007 FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics und Quantitative Economics M.Sc. 2007 (Keine amtliche Bekanntmachung)

    Stand: 16.02.2017 Seite 2 / 67

    IV. Schlussbestimmungen § 30 Übergangsbestimmungen § 31 Inkrafttreten I. Allgemeine Prüfungsbestimmungen

    § 1 Geltungsbereich

    (1) Diese Fachprüfungsordnung regelt in Verbindung mit der Prüfungsverfahrensordnung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge (PVO) das Studium des Bachelorstudiengangs Volkswirtschaftslehre und der Masterstudiengänge Economics und Quantitative Economics.

    (2) Sie gilt für 1. alle Module, die ausschließlich Bestandteile der in dieser Prüfungsordnung geregelten

    Studiengänge sind, 2. alle Module, die Bestandteil der in dieser Prüfungsordnung geregelten Studiengänge

    und zugleich als exportierte Module Bestandteil anderer Studiengänge sind, 3. alle Module, die ausschließlich als exportierte Module Bestandteil anderer

    Studiengänge sind. (3) Sofern diese Prüfungsordnung keine andere Regelung trifft, gelten für die Zulassung zu

    importierten Modulen und die Durchführung der jeweiligen Modulprüfung die entsprechenden Bestimmungen des anbietenden Fachs.

    § 2 Studienjahr

    (1) Die Studiengänge dieser Fachprüfungsordnung sind nach Studienjahren mit Beginn im Wintersemester organisiert. Eine Lehrveranstaltung wird in der Regel einmal jährlich angeboten: Lehrveranstaltungen, die studienplanmäßig für ein ungerades Semester vorgesehen sind, werden in der Regel im Wintersemester angeboten; Lehrveranstaltungen, die studienplanmäßig für ein gerades Semester vorgesehen sind, werden in der Regel im Sommersemester angeboten.

    (2) Einschreibungen in den Bachelorstudiengang für ungerade Fachsemester werden nur zu einem Wintersemester, für gerade Semester nur zu einem Sommersemester vorgenommen.

    (3) Einschreibungen in die Masterstudiengänge sind sowohl für gerade als auch für ungerade Fachsemester zum Winter- und zum Sommersemester möglich. Der Studienbeginn wird zum Wintersemester empfohlen.

    § 3 Prüfungsausschuss

    Der Prüfungsausschuss kann die Entscheidungen über das endgültige Bestehen einer Bachelor- oder Masterprüfung und über Widersprüche gegen Prüfungsentscheidungen nach Maßgabe der PVO auf die Vorsitzende oder den Vorsitzenden übertragen.

  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 3.3-031-2007 FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics und Quantitative Economics M.Sc. 2007 (Keine amtliche Bekanntmachung)

    Stand: 16.02.2017 Seite 3 / 67

    § 4 Modulprüfungen und Modulnoten

    (1) Modulprüfungen können in Form von Klausuren, mündlichen Prüfungen und schriftlichen Hausarbeiten angeboten werden. Vorlesungen werden in der Regel durch Klausuren abgeprüft.

    (2) Der Umfang einer Klausur umfasst mindestens 45 Minuten und höchstens 2 Stunden. (3) In Seminaren setzt sich die Note aus der Leistung einer schriftlichen Hausarbeit, eines

    mündlichen Vortrags und weiterer Leistungen (z. B. Ko-Referat, Diskussionsleistung, mündliche Beteiligung) zusammen, die vor Semesterbeginn per Aushang bekannt zu geben sind.

    (4) Setzt sich die Modulprüfung aus mehreren Prüfungsleistungen zusammen, errechnet sich die Modulnote aus den mit den Leistungspunkten gewichteten Noten der einzelnen Prüfungsleistungen.

    (5) Die Bewertung einer schriftlichen Prüfungsleistung ist spätestens sechs Wochen nach Erbringung der Prüfungsleistungen bekannt zu geben.

    § 5 Wiederholung von Modulprüfungen

    (1) Nicht bestandene Prüfungen können zweimal wiederholt werden. (2) Zu einer Prüfung wird höchstens eine Wiederholungsprüfung angeboten.

    § 6 Bachelor- und Masterarbeit

    Die Bachelor- oder Masterarbeit ist fristgemäß in zweifacher schriftlicher Ausfertigung und in einer für die elektronische Datenverarbeitung geeigneten Form bei dem zuständigen Prüfungsamt einzureichen.

    § 7 Beschränkung der Zulassung zu Pflicht- oder Wahlpflichtlehrveranstaltungen

    (1) Die Zahl der für die Pflicht- oder Wahlpflichtlehrveranstaltungen zur Verfügung stehenden Plätze durch den Fakultätskonvent festgestellt. Melden sich zu den Seminaren und Übungen erstmalig mehr Studierende als Plätze vorhanden sind, so prüft die oder der Modulverantwortliche, ob der Überhang durch andere oder zusätzliche Lehrveranstaltungen abgebaut werden kann.

    (2) Ist ein Abbau des Überhangs nicht möglich, so trifft die oder der Modulverantwortliche die Auswahl unter denjenigen Studierenden, die in einem Studiengang eingeschrieben sind, in dem die Lehrveranstaltung studienplanmäßig vorgesehen ist, die sich rechtzeitig bis zu dem von der oder dem Modulverantwortlichen festgesetzten Termin angemeldet haben und die Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllen, wie folgt: Für die Vergabe der Hälfte der zur Verfügung stehenden Plätze ist die Länge der Wartezeit maßgeblich. Dabei sind diejenigen Studierenden zu bevorzugen, deren Fachsemesterzahl sich durch Nichtzulassung verlängern würde. Über die Vergabe der übrigen Plätze entscheidet das Los. Um Härtefälle zu vermeiden, kann die oder der Modulverantwortliche auf Antrag von dieser Reihenfolge abweichen.

  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 3.3-031-2007 FPO Volkswirtschaftslehre B.Sc., Economics und Quantitative Economics M.Sc. 2007 (Keine amtliche Bekanntmachung)

    Stand: 16.02.2017 Seite 4 / 67

    II. Prüfungsbestimmungen für den Bachelorstudiengang

    § 8 Studienziel

    Der Abschluss im Bachelorstudiengang ist der erste berufsqualifizierende Abschluss des wissenschaftlichen Studiums der Volkswirtschaftslehre. Er soll die Absolventinnen und Absolventen zur Ausübung einer beruflichen Tätigkeit in Unternehmen oder im gehobenen Dienst der öffentlichen Verwaltung, Organisationen und Verbänden und zur Teilnahme an wirtschaftswissenschaftlichen Masterstudiengängen befähigen.

    § 9 Studienaufbau

    Das Bachelorstudium hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern. Das Studienvolumen umfasst etwa 95 Semesterwochenstunden und 180 Leistungspunkte inklusive 12 Leistungspunkte für die Bachelorarbeit.

    § 10 Unterrichts- und Prüfungssprache

    Unterrichts- und Prüfungssprachen sind Deutsch oder Englisch.

    § 11 Zweck der Prüfung

    Durch die Bachelorprüfung soll festgestellt werden, ob die Prüfungskandidatin oder der Prüfungskandidat (1) ein breites und integriertes Wissen über die Grundlagen der Volkswirtschaftslehre auf dem

    Stand der wissenschaftlichen Literatur erworbe