Freistadt Lebenswert Juli 2012

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??? Freistadt bs Wt Zugestellt durch Post.at Aufgabepostamt 4240 Freistadt Ausgabe Juli 2012 Zeitschrift der SPÖ Freistadt Neuer Landesrat besucht Tierschutzstelle Eintreten für soziale Gerechtigkeit Wohnanlage Billingerstraße feiert 30. Geburtstag Foto: Pramhofer
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    09-Mar-2016
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Zeitung Freistadt Lebenswert Juli 2012

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    FREISTADT

    Freistadt

    lebensWertZugestellt durch Post.at

    Aufgabepostamt 4240 Freistadt

    Ausgabe Juli 2012Zeitschrift der SP Freistadt

    Neuer Landesrat besucht Tierschutzstelle

    Eintreten fr soziale Gerechtigkeit

    Wohnanlage Billingerstraefeiert 30. Geburtstag

    FREISTADT

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    2 FreistadtlebensWert

    FREISTADT

    2 Am Wort

    Impressum

    3 Interview

    4 Tierschutzstelle

    Mlltrennung

    Geburtstagswnsche

    5 Hauptplatz-Gestaltung

    Straensanierungsaktion

    6 Wohnanlage Billingerstrae

    Wohnoase

    Springender Punkt

    7 Humanittspreis

    Soziales

    8 | 9 Vereinsleben

    10 REdUse

    Gesunde Gemeinde

    Bezirksgerichtsschlieungen

    11 Streiflichter

    Buchtipp

    12 Ganztagsschulen

    ZUM Inhalt

    ImpressumEigentmerin, Herausgeberin und Verlegerin: SP Stadtorganisation Freistadt, 4240 Freistadt, Linzer Strae 8a; www.spoe-freistadt.atFotos falls nicht gekennzeichnet: privatGrafik, Layout, Herstellung: Studio Kapeller KG, Freistadt, www.wertemarketing.atOffenlegung gem. 25 Mediengesetz: 100%ige Eigentmerin und Herausgeberin: SP Stadtorganisation Freistadt. Grundlegende Richtung des Mediums: Sozialdemokratisch.

    Liebe Freistdterinnen!Liebe Freistdter!

    Das Eintreten fr soziale Gerechtigkeitin unserer Gesellschaft war und ist Grundmotivation fr mein Engagement in der Gemeinde. Ich will in einer Stadt leben, die ihren Brgerinnen und Br-gern Geborgenheit, Wertschtzung und soziale Sicherheit bietet. Als gewhlte Volksvertreterin habe ich Verantwortung bernommen und mich verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen zu arbeiten. Gesetze geben uns im Gemeinderat Rahmenbedin-gungen vor, an die wir uns strikt halten mssen. Wir sind verpflichtet, mit dem Geld der Steuerzahler achtsam und transparent umzugehen. Alle Entschei-dungen, die getroffen werden, brau-chen gltige Beschlsse.Es darf nicht sein, dass einzelne Perso-nen oder Parteien im Alleingang Vor-haben und Projekte umsetzen, ohne die anderen Fraktionen davon in Kennt-nis zu setzen. Solche Aktionen rtteln an den Grundfesten einer Demokratie. Brgermeister Christian Jachs muss sich derzeit mit unangenehmen Vorwrfen auseinandersetzen. Diese Anschuldi-gungen mssen restlos aufgeklrt wer-den, denn sie schaden dem Image aller politisch arbeitenden Menschen. Einmal mehr bewahrheitet sich in diesem Fall: Macht braucht Kontrolle!Ich wnsche Ihnen, liebe Freistdte-rinnen und Freistdter, einen schnen Sommer und bitte Sie, mich bei meinen Bemhungen fr Freistadt zu unterstt-zen und zu begleiten.

    Ihre

    VizebrgermeisterinUlli Steininger

    AM WORT

    www.spoe-freistadt.at

    Landesrat besucht Tierschutzstelle

    Wohnanlage Billingerstrae

    Auszeichnung fr Ganztagsschulen

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    Freistadt

    lebensWert 3

    FREISTADT

    Interview

    Der Brgermeister hatgroen NachholbedarfIm Interview mit Freistadt lebenswert nimmt Vizebr-germeisterin Ulli Steininger Stellung zu den vielen Vor-wrfen, mit denen VP-Br-germeister Christian Jachs derzeit konfrontiert ist.

    Freistadt lebenswert: Der Brger-meister von Freistadt steht in den Me-dien wegen seiner gesponserten Reise zum Song Contest nach Baku schwer in der Kritik. Wie stehst du dazu?Ulli Steininger: Die Reise an sich se-he ich nicht so problematisch wie viele andere. Ich kritisiere jedoch die Vor-gangsweise und die finanzielle Ab-wicklung. Die Medien sind aktuell voll von Berichten, in denen es um finan-zielle Zuwendungen an Politiker geht. Dieses Thema ist sehr sensibel. Wir brauchen absolute Transparenz in die-sen Dingen.

    Freistadt lebenswert: Was hltst du generell von Sponsoring?Ulli Steininger: Ohne Sponsoring knnten viele Sport-, Kultur- oder So-zialvereine zusperren. Das sportliche und kulturelle Leben wre um einiges rmer. Auch Schulen knnten viele Projekte ohne Untersttzung der Wirt-schaft nicht durchfhren. Es ist jedoch genau zu prfen, welchem Zweck das Sponsoring dient. Die Selbstfinanzie-rung von Politikern, deren private Un-ternehmungen und die Ausrichtung von Festen zur Selbstdarstellung sind strikt abzulehnen.

    Freistadt lebenswert: Neben der Baku-Reise ist der Brgermeister auch anderweitig unter Beschuss. Es gibt

    gegen ihn eine Strafanzeige bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft.Ulli Steininger: Es ist mir sehr wich-tig zu betonen, dass weder ich persn-lich noch die SP Freistadt hinter den anonymen Anschuldigungen und der Anzeige stehen. Ich kenne die Vorwr-fe nur aus der Zeitung. Diese Anschul-digungen werden wir genau prfen. Sollte ein politisches oder persnli-ches Fehlverhalten des Brgermeis-ters nachweisbar sein, werden wir dies aufzeigen.

    Freistadt lebenswert: Wie geht es dir bei der Zusammenarbeit mit dem Brgermeister?Ulli Steininger: Nach der letzten Gemeinderatswahl hat der Brger-

    meister mit allen Parteien ein Papier mit dem Namen Miteinander fr Freistadt unterzeichnet. In diesem Pakt wird unter anderem festgehal-ten, dass der Informationsfluss aktuell und transparent gestaltet wird. Leider ist dies eine leere Worthlse geblie-ben und das Papier ist es nicht einmal wert, worauf es gedruckt wurde. Un-ter Zusammenarbeit und Miteinander verstehe ich, dass gemeinsam gere-det wird und Informationen ausge-tauscht werden. In diesen Punkten hat der Brgermeister groen Nachholbe-darf. Das Team der SP Freistadt mit mir als Vizebrgermeisterin ist nach wie vor interessiert an einer guten Zu-sammenarbeit, jedoch nicht als Ein-bahnstrae.

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    4 FreistadtlebensWert

    FREISTADT

    4 FreistadtlebensWert

    Neuer Landesrat besuchtTierschutzstelle Freistadt

    Im Oktober 2011 wurde die Idee gebo-ren, die Tierschutzstelle Freistadt lang-fristig auf sichere Beine zu stellen. In krzester Zeit konnte gemeinsam mit dem Land Obersterreich und der Ge-meinde Freistadt eine sehr gute Lsung gefunden werden. Durch den Ankauf des Areals von Familie Binder, die Grn-dung des Vereins Tierheim Freistadt sowie Gemeinde- und Landesfrderun-gen steht nun der Tierschutz in Freistadt auf einem gesunden Fundament. Krzlich besuchte Reinhold Enthol-zer in seiner neuen Funktion als Tier-

    schutzlandesrat diese wichtige Hilfs-einrichtung. Bei einem ausfhrlichen Rundgang konnte er sich von der pro-fessionellen und engagierten Arbeit von Karin Binder und ihrem Team berzeugen. Nach einem kleinen Runden Tisch wurde der am Vortag im Gemeinderat beschlossene Verein-barungsvertrag an den Landesrat ber-geben. Wie wichtig die Tierschutzstelle in Freistadt ist, zeigt die Tatsache, dass es in Obersterreich nur vier derartige Einrichtungen gibt, fr Grotiere ist sie berhaupt die einzige.

    UMWELTAuch heuer veranstaltete der Bezirks-abfallverband (BAV) in Zusammen-arbeit mit den Gemeinden des Be-zirkes Freistadt einen Tag der Ab-fallwirtschaft. Die Mitglieder des Ausschusses III (Umwelt, Abfallwirt-schaft und Klimabndnis) verteilten praktische Taschen, um den Freistd-tern das Mlltrennen ein wenig zu erleichtern. In einer Zeit, in der ein sparsamer Umgang mit unseren Res-sourcen immer wichtiger wird, ms-sen wir verstrkt aufs Mlltrennen set-zen, sagt Umweltstadtrat Christian Gratzl. Unsere Altstoffsammelzentren dienen als moderne Bergwerke her-vorragend dazu, dieser groen Her-ausforderung gerecht zu werden.

    Neue Taschen zur Mlltrennung (von links): die Gemeinderte Martin Borovanski, Patricia Winkler und Thomas Weglehner, Stadtrat Christi-an Gratzl und ASZ-Bentzer Gnter Wiesinger.

    Einer seiner ersten Besuche als neuer Tierschutzlandesrat fhrte Reinhold Entholzer nach Freistadt.

    Mlltrennen wird immer wichtiger

    Wir gratulieren unseren RUNDEN sehr herzlich ...

    ... Hans Affenzeller zum 60erglckw

    unsch

    ... Josef Affenzeller zum 70er ... Ferdinand Kohlberger zum 80er

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    FREISTADT

    Hauptplatz-Gestaltung:Die Hlfte ist geschafft!

    Termingerecht ist die erste Hlfte der Hauptplatz-Gestaltung fertiggestellt worden. Und als ob es mit Petrus ab-gesprochen gewesen wre: Durch das perfekte Schanigartenwetter in den letzten Tagen und Wochen konnten die neuen Einrichtungen schon inten-siv genutzt werden. Die breiteren Geh-steige ermglichen jetzt ein viel ange-nehmeres Flanieren. Auch wenn die neuen, greren Parkpltze noch nicht gekennzeichnet sind, so wird die Park-ordnung schon sehr gut eingehalten.

    Bis Ende August herrscht jetzt Baustopp, um den zahlreichen Sommer-Veran-staltungen den ntigen Platz zu geben. Wobei im Hintergrund fleiig weiterge-arbeitet wird. Denn schon im Oktober soll der gesamte Hauptplatz nicht nur wegen des innovativen Lichtkonzeptes in neuem Glanz erstrahlen. Zustzliche Mblierungen und moderne Infopunkte werden das Erscheinungsbild abrunden. Sehr gut angenommen wird im brigen der als Entlastung gedachte Parkplatz im Lederertal.

    VERKEHR

    Freistadt

    lebensWert 5

    Verkehrsstadtrat Wolfgang Affenzeller ldt alle Freistdter ein, den neuen Hauptplatz zu besuchen.

    Wolfgang Affenzeller: Mit jedem neuen Pflasterstein steigt meine Freude.

    Max Lubinger: Bei unseren Gsten kommt der neue Hauptplatz sehr gut an.

    Karin Binder: Wunder-schn Es wurde Zeit, dass etwas gemacht wurde.

    Der Leidensdruck ist zum Teil sehr hoch und so ist es nicht verwunderlich, dass es viele Rckmeldungen auf die SP-Initiative Weg mit desolaten Fahrbahnen her mit den schnen Straen! gab.

    Her mit den schnen Straen!

    Verkehrsstadtrat Wolfgang Affenzeller und Eva-Maria Puchinger (SP-Bezirks-sekretariat) registrieren jeden einzel-nen Kupon, der eingesandt wurde.

    Alle Schlaglcher und Rumpelpisten wurden sortiert

    und in einer Straenkarte vermerkt. Darber hinaus ist die so entstandene Liste zustzlich auch als Grundlage fr einen Drei-Jahres-Plan herangezogen worden. Dieser im Verkehrsausschuss erarbeitete Plan sieht 2013 die Sanie-rung der Hessenstrae, der Meisen-strae und der Kalvarienbergstrae vor. 2014 kommen die Fuchsenhofstrae und die Vierzehnerstrae dran. Im Jahr 2015 folgen dann die Derflinger-, Ginzkey- und Etrichstrae. Straen mit zustzlicher Kanalsanierung sind in dieser Reihung nicht bercksichtigt. Dieser Vorschlag unterliegt nun einer Evaluierung und soll im Herbst be-schlossen werden.

    Wie gefllt Ihnen der neue Hauptplatz?

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    6 FreistadtlebensWert

    FREISTADT

    WOHNEN

    Vor 30 Jahren wurde die Wohnanlage in der Billingerstrae mit ihrem prch-tigen Innenhof erffnet. Viele Frei-stdterinnen und Freistdter freuten sich damals ber schne Wohnungen in bester Lage. Nachdem die Woh-nungsgenossenschaft Neue Heimat vor kurzem die Sanierungsarbeiten der Wohnanlage abgeschlossen hatte, wurden die Mieter zu einem kleinen

    Wohnanlage Billingerstraefeierte ihren 30. Geburtstag

    Hoffest geladen. Die Kinder wurden mit einem Kletterturm berrascht, den Vizebrgermeisterin Ulli Steininger seiner Bestimmung bergeben durfte. Als Gratulant fand sich neben Ulli Stei-ninger auch Ferdinand Kohlberger ein, der vor 30 Jahren als Vizebrgermeis-ter und Wohnungsreferent fr die Er-richtung der Wohnanlage zustndig war.

    Zahlreiche Prominente fanden sich ein, um mit den Mietern der Billingerstrae gemeinsam zu feiern.

    Alle Vertrge sind unter Dach und Fach es kann mit dem Bau also losgehen!

    Der Kauf des Alten Kranken-hauses durch die Wohnungs-genossenschaft Neue Heimat ist ber die Bhne, einer Re-alisierung des Volkshilfe-Vor-zeigeprojekts Wohnoase steht nichts mehr im Wege.

    Wohnoase: Baubeginn im Herbst

    Betrieben wird das Haus von der Volks-hilfe. Die Mieterinnen und Mieter wer-den das Ausma ihrer Pflege- und Be-treuungsleistungen selbst bestimmen knnen. Das ist wichtig fr einen glck- lichen Lebensabend. Die Volkshilfe ist Garant fr beste Betreuung vor Ort, freut sich Vizebrgermeisterin Ulli Stei-ninger ber das Projekt. Wohnen in bester Lage, ein kleiner Park vor der Haustr, kleine Gemeinschaftsaktivitten, die den Zusammenhalt strken die knftigen Bewohnerinnen und Bewoh-ner der Wohnoase knnen sich auf ihr neues Zuhause wirklich freuen.

    Im Herbst 2012 ist Baubeginn fr ein Wohnprojekt, das sich sehen lassen kann. Das Alte Krankenhaus wird in eine Wohnoase umgebaut, fr die es bereits viele Interessenten gibt. 24 seniorengerechte, barrierefreie Wohnungen, die zwischen 55 und 71 Quadratmeter gro sind, werden im altehrwrdigen Gebude an der Zemannstrae entstehen. Zustzlich wird die Neue Heimat acht Wohnun-gen selbststndig vermieten. Auch das Eltern-Kind-Zentrum knnte hier seine zuknftige Heimat haben.

    Staatsbrgerschaftsnachweis gratis

    Der springende Punkt

    FREISTADT

    Es ist kein Geheimnis mehr, dass ab heuer auch jedes Kind seinen eigenen Reisepass bentigt. Es ist bekannt, dass man fr den Passantrag einen Staats- brgerschaftsnachweis braucht. Diesen bekommt man auf der Gemeinde fr knapp 45 Euro.Viele wissen aber nicht, dass dieser Nachweis bis zum vollendeten 2. Lebensjahr des Kindes gratis zu bekommen ist.Also, falls Sie noch die Mglichkeit haben, schonen Sie Ihre Urlaubskasse.

    Schnen Urlaub!

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  • ???SOZIALES

    Humanittspreis fr dieSozialmrkte im Bezirk

    Freude im Seniorenheim

    Groe Freude herrscht bei den Bewoh-nern des Seniorenheims Freistadt, wenn Besuch kommt. Stadtrat Christian Gratzl und Gemeinderat Reinhard Atteneder berbrachten am Muttertag eine se kleine berraschung.

    Im Rahmen der Podiumsdiskussion ARM sein in ster-REICH vergab die SP des Bezirkes Freistadt heuer in Anerkennung nachhaltiger Sozialinitiativen erstmals den Humanittspreis.

    Preistrger sind die beiden Sozialmrk-te des Bezirkes in Freistadt (Betreiber: Arcade) und Hagenberg (Betreiber: RUF und Rotes Kreuz). Diese beiden Einrichtungen leisten einen wesentli-chen Beitrag zur Armutsbekmpfung in unserem Bezirk, sagt Landtagsabge-ordneter Hans Affenzeller. Die Mg-lichkeit, verbilligte Lebensmittel erste-hen zu knnen, ist fr etwa 700 Men-schen nicht mehr wegzudenken. Der

    Preis ist auch Anerkennung fr die zahlreichen Ehrenamtlichen, die viel Zeit und Energie in den Dienst dieser guten Sache flieen lassen. Es ist ein groes Glck fr die Menschen des Bezirkes, dass 2009 der Sozialmarkt in Freistadt und vor kurzem nun auch der Sozialmarkt in Hagenberg erffnetwurden, so Affenzeller. Den Preis nahmen stellvertretend fr die vie-len Mitarbeiter Herbert Stummer

    Das Team der beiden Sozialmrkte mit vielen hochrangigen SP-Gratulanten unter ihnen Gesundheitsminister Alois Stger, Landeshauptmannstellvertre-ter Josef Ackerl, Landesrat Reinhold Entholzer, Klubvorsitzende Gertraud Jahn, Landtagsabgeordneter Hans Affenzeller und Nationalratsprsidentin Barbara Prammer.

    Josef Edelbauer, Mitarbeiter der Stadtge-meinde Freistadt, und ttig im Ausschuss IV (Integration, Soziales, Senioren und Wohnen) wird mit Anfang nchsten Jah-res seine Pension antreten. Er zeichnet sich durch ein hohes soziales Einfhlungs-vermgen aus. So ist er durch seine Ar-beit eine wichtige Anlaufstelle fr Woh-nungssuchende, Wohnbautrger und vor allem fr soziale Schwache. Schon jetzt ein groes Dankeschn fr die jahrelange hervorragende Arbeit!

    Ein groes Dankeschn!

    (Obmann Sozialmarkt Arcade) und Bezirkshauptmann Alois Hochedlinger (Bezirksstellenleiter Rotes Kreuz Frei-stadt) entgegen. Die Dotierung des Preises erfolgte in Form von Waren fr die beiden Sozialmrkte.

    Woher kommen die Waren fr den Sozialmarkt?

    Der Sozialmarkt nimmt von Handels- und Produktions-betrieben Produkte gratis entgegen. Sie sind einwand-frei, aber mit kleinen Verpackungsschden, falsch eti-kettiert oder befllt, kurz vor oder nach der Mindesthalt-barkeitsdauer oder sie stammen aus berproduktionen. Lebensmittelhersteller und Handel knnen damit nicht verkaufsfhige Waren einem guten Zweck zufhren, be-vor diese entsorgt werden mssen.

    Wer darf im Sozialmarkt einkaufen?

    Eine Einkaufsberechtigung erhlt, wer eine gewisse Haushaltseinkommensgrenze nicht berschreitet (Alleinstehende: 880 Euro, Ehepaare/Lebensge-meinschaften: 1.310 Euro, Zuschlag pro Kind: 150 Euro). Mit dieser Berechtigung knnen pro Woche Waren um bis zu 30 Euro gekauft werden. Die Waren werden etwa im Schnitt um ein Drittel des regulren Preises angeboten.S

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  • VEREINE

    8 FreistadtlebensWert

    FREISTADT

    Im VHS-Singkreisentsteht Stimmung

    Fast alle Menschen verspren immer wieder das Bedrfnis zu singen. Ob im Auto oder unter der Dusche be-sonders aber dann, wenn man in ge-mtlicher Runde mit netten Leuten zusammen ist. Irgendjemand beginnt zu singen, andere stimmen ein, und pltzlich entsteht Stimmung im wahrsten Sinn des Wortes. Der VHS-Singkreis, seit mehr als 60 Jahren als Verein in Freistadt aktiv, bietet allen Singbegeisterten ideale Rahmenbedin-gungen. Wenn es Leute gibt, die ger-ne mitsingen wollen: Am 21. August starten wir die Probenarbeit nach der

    Sommerpause, sagt Edi Anger, Vorsit-zender des VHS-Singkreises. Interessierte knnen sich jederzeit bei ihm unter [email protected] oder 0664/ 73 792 255 melden.

    Am 6. Oktober veranstaltet der VHS-Singkreis im Freistdter Salzhof ein Konzert. Lieder zu den Themen Essen Trinken Arbeiten Ernten, dazu heitere bis besinnliche Texte von Hans-Dieter Mairinger und stimmungs-volle Bilder von Franz Broucek stehen auf dem Programm.

    Einen netter Ausflug, eine kleine Wande- rung, gutes Essen, musikalischen Genuss und gute Unterhaltung das alles erle-ben die Mitglieder des Pensionistenver-bandes, wenn sie miteinander unter-wegs sind. Auch bei der Muttertagsfahrt, bei der zahlreiche Vter mit dabei waren, war die Stimmung wieder bestens. Stadt-parteivorsitzender Christian Gratzl ber-brachte die besten Wnsche und stellte sich mit einem kleinen Prsent ein.

    Am Sonntag, 29. Juli, veranstalten die Naturfreunde Freistadt eine Familien-bergtour auf den Predigtstuhl. Es han-delt sich um eine leichte Wanderung. Treffpunkt ist um 8 Uhr bei der Messe-halle. Nhere Informationen und Anmel-dung (bis 15. Juli) bei Edmund Pautsch unter 0664 /1747150.

    Bei den ASK-Bundesmeis-terschaften im Sportkegeln, die Ende Mai in Wels stattfan-den, erkmpfte sich mit Gott-fried Riegler ein Funktionr der ASK Freistadt in der Ein-zelwertung (Senioren -60) den ausgezeichneten zweiten Rang. Riegler sicherte sich so-mit unter 21 Keglern den Titel Vize-Bundesmeister.

    Die Sieger der ASK-Bundesmeisterschaft im Kegeln (von links): Vizemeister Gottfried Riegler, Sieger Johann Plattner (Tirol) und der Drittplatzierte Walter Grbl (Salzburg).

    Beste Stimmung bei Muttertagsfahrt

    Bergtour auf den Predigtstuhl

    Gottfried Riegler auf Platz zwei

    Der VHS-Singkreis ist seit mehr als 60 Jahren aktiv.

    Stadtparteivorsitzender Christian Gratzl berbrachte kleine Prsente.

    Am 29. Juli gehts in die Berge.

  • VEREINE

    Sieben Siege in sieben Spielen

    Nach dem Aufstieg der Faustballer der ASK Freistadt in die Zweite Bundes-liga wurde im Herbst die Qualifikation in die Erste Bundesliga nur knapp ver-passt. Durch eine sehr gute und kom-pakte Mannschaftsleistung in der Frh-

    jahrssaison besonders im letzten Spiel gegen Mnzbach erreichten die Faustballer den ersten Platz im Unteren Play-Off. Sieben Siege in sie-ben Spielen lassen fr die kommende Saison einiges erwarten.

    Aktuelles von den Kinderfreunden

    Tag des KindesAm 3. Juni organisierten die Kinderfreunde Freistadt gemeinsam mit dem Integrations-bro der Volkshilfe einen Internationalen Tag des Kindes. Der Stadtgraben wurde genutzt, um angenehme Stunden beim Aufeinander-zugehen, gemeinsamen Spielen und Basteln zu erleben.

    Die erfolgreichen Faustballer der ASK Freistadt auf einen Blick: Kapitn Peter Steininger, Julian Payrleitner (vorne von links) sowie Trainer Winfried Steininger, Jrgen Hofreiter, Michael Koller, Rafael Kampl, Simon Kampl und Gratulantin Ulli Steininger (hinten von links). Auf dem Foto fehlen: Dietmar Reichl und Dominik Haider.

    Herzlichen Glck-wunsch wir sind stolz auf euch!

    SV Freistadt ist Meister und Aufsteiger in die O Liga

    Am 29. Juli gehts in die Berge.

    Viel Spa beim Internationalen Tag des Kindes.

    Junior-Kreativ-Werkstatt im MIMOIn den Sommerferien gibt es im Eltern-Kind-Zentrum MIMO zwei Wochen lang eine Junior-Kreativ-Werkstatt. Tanz und Theater sowie viele andere Erlebnisse werden gemeinsam spiele-risch erarbeitet. Die Kinder profitieren auer-dem in ihrer sprachlichen Entwicklung.Termine: 16. bis 20. Juli bzw. 23. bis 27. JuliPreis pro Woche: 25 EuroAnmeldung und Info: 07237/2465 oder [email protected]

    Erlebniswanderung in EibensteinIm Rahmen des Ferienpasses findet am Mitt-woch, 25. Juli, eine Erlebniswanderung auf dem Chakrenweg in Eibenstein statt. Treffpunkt: 15 Uhr, Parkplatz in Eibenstein Anmeldung: Elke Salzbacher 0650 366 74 88

    Lern- und Spawoche Nimms leichtVon 3. bis 7. September findet im Eltern-Kind-Zentrum MIMO, jeweils halbtags, die Lern- und Spawoche Nimms leicht statt. Die Teilneh-mer knnen sich fr die Lerneinheiten Deutsch, Englisch oder Mathematik entscheiden. Fr Volksschulkinder wird eine Kombination der Grundfcher geboten. Viel Bewegung und ei-ne gesunde Jause helfen, Krper und Geist in Schwung zu halten. Die Lerngruppen umfassen acht Kinder pro Betreuerin.Preis: 96 Euro bzw. 86 Euro fr Kinderfreun-de-MitgliederAnmeldung und Info: 07237/2465 oder [email protected]

  • 10 FreistadtlebensWert

    FREISTADT

    Freistadt

    lebensWert

    BeziRk

    Mit Ressourcen bewusst umgehen!

    Aus fr zehn Gerichte:Aushhlung geht weiter

    Zwei Herzen schlagen nach die-ser Entscheidung ber die Bezirks-gerichte in meiner Brust, sagt der Landtagsabgeordnete Hans Affenzel-ler. Einerseits freue ich mich ber die Entscheidung, dass Freistadt als Be-zirksgerichtsstandort erhalten bleibt, andererseits ist aber auch klarzustel-len, dass die Schlieung des Bezirks-gerichts in Pregarten einen groen Wermutstropfen darstellt.Die SP war und ist die einzige Partei,die sich immer massiv fr den Erhalt der Bezirksgerichte eingesetzt hat. Dass mit dieser Entscheidung fast 30.000 Menschen gesagt wird, fr ihre Region wrde sich kein eigenes Bezirksgericht auszahlen, ist traurig, so Affenzeller. Eine Schlieungswelle nach der anderen rollt ber das Land: Postmter, Polizeiposten, Spitalsabtei-lungen und jetzt eben Gerichte. Die Aushhlung des lndlichen Raumes in Obersterreich hat mit den Gerichts-schlieungen einen neuen Hhepunkt erreicht.

    Unter dem Arbeitstitel REdUSE(REducing Resource Use for a Sus-tainable Europe) setzten sich rund 1000 Schlerinnen und Schler zwei Tage lang mit dem Thema Umgang mit den Ressourcen der Erde auseinander. Dieses Thema ist ein so wichtiges, daher stellte die Stadtgemeinde Frei-stadt gerne den Salzhof zwei Tage un-

    entgeltlich zur Verfgung, sagt Um-weltstadtrat Christian Gratzl.Um einen ganzheitlichen Blick auf die Auswirkungen des Ressourcen- konsums zu ermglichen, werden in diesem Medienprojekt Fallbeispiele zu Aluminium, Lithium und Baumwol-le aus den nicht-europischen Partner-lndern vorgestellt. Sie zeigen die Um-weltwirkungen des Abbaus und der Verarbeitung dieser Rohstoffe vor dem Hintergrund schwindender Ressour-cenvorrte. Dargestellt werden auch die sozialen Effekte, die Menschen-rechte und Arbeitsbedingungen. Auch die Verfgbarkeit der Ressourcen und mgliche Alternativen fr europische Konsumenten werden untersucht mit dem Ziel, ein nachhaltiges Wirtschaften in Europa zu erreichen.

    Unter dem Titel Strukturre-form einigten sich Justizmi-nisterin Beatrix Karl und Lan-deshauptmann Josef Phringer auf die Schlieung von zehn Bezirksgerichten in Oberster-reich, auch Pregarten fiel dem Sparstift zum Opfer.

    Wie gesund ist unsere Gemeinde? Wie gesund leben wir in Freistadt? ber Fragen wie diese macht sich der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde Gedanken. Vizebrgermeisterin Ulli Steininger: Ich freue mich, dass der Allgemeinmediziner Gerhard Doppler und der Apotheker Peter Fischer die

    Geschicke dieser wichtigen Einrichtung bernommen haben. Jede und jeder ist herzlich eingeladen, bei der Gesunden Gemeinde mitzuarbeiten. Eines ist sicher: Die beiden groen Sulen Ernhrung und Bewegung tra-gen viel zu unserer Gesundheit bei. Ein breites Angebot an Sportvereinen bietet allen Freistdtern die Mglichkeit, sich nach ihren Bedrfnissen sportlich zu bettigen. Auerdem laden wunder-schne Wander-, Lauf- und Radstrecken zum Sporteln ein. Die Mglichkeit, sich gesund zu ernhren, braucht nur ein wenig Disziplin, den Verfhrungen aus der Werbung zu widerstehen. Der Kr-per dankt es, denn Gesundheit trgt zu mehr Lebensqualitt bei, so Steininger.

    Gesunde Gemeinde:Jeder kann mitmachen

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    FREISTADT

    STREIFLICHTER

    Freistadt

    lebensWert 11

    Mehr als 800 Sozialdemokraten wa-ren zum Maiaufmarsch nach Liebe-nau gekommen. Als Ehrengast konnte Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl begrt werden. In seiner un-nachahmlichen Art begeisterte er die Zuhrer mit seinen Botschaften. Vor allem forderte Ackerl mehr Fairness in der Arbeitswelt. Auch viele Freistd-terinnen und Freistdter nahmen an der hervorragend organisierten Mai-feier teil.

    Freistadts Skater knnen sich freuen. Rechtzeitig zu Ferienbeginn wurde der neue Skaterplatz an der Werndlstrae seiner Bestimmung bergeben. Seit vie-len Jahren wurden die Skater immer wieder mit provisorischen Pltzen ver-trstet. Der neu errichtete Platz befin-det sich neben dem Containerdorf der Firma Porr. Eine Naturtribne neben der asphaltierten Flche bietet eine richtige Stadionatmosphre.

    Gleich hinter dem Skaterplatz knnen sich die Mountainbike-Radsportler austo-ben. Der Dirtplatz ldt ein zum Radeln auf hchstem Niveau. Ein groes Dan-keschn gebhrt den Mitarbeitern der Firma Porr, die den Platz errichtet haben. Ein Dank gebhrt auch einer kleinen Skatergruppe rund um Peter Kastler, die sich mit Untersttzung ihrer Eltern fr diese neue Anlage eingesetzt hat, sagt Vizebrgermeisterin Ulli Steininger.

    Skater haben ein neues Zuhause

    Whrend wir uns in sterreich ber

    Mensdorff-Pouilly, Strasser oder

    Grasser schwarz und blau rgern,

    gibt es abseits dieser abstrusen Vor-

    flle auch etwas anderes in ster-

    reich, Europa und der Welt.

    Eine Weltwirtschaftskrise, die gr-

    te seit den dreiiger Jahren verun-

    sichert nicht nur die Bevlkerung.

    Nein, auch die Politik ist gespalten

    und hat kein Rezept gegen die Kri-

    se. So verordnen viele Regierungen

    ihren Brgern trotz schlechter Wirt-

    schaftslage ein weiteres Grtel-

    enger-schnallen. Statt Konjunktur-

    pakete gibt es Sparpakete, um win-

    dige Banken zu sttzen.

    Dieses Szenario hat Stephan Schul-

    meister bei einem Vortrag in der

    Handelsakademie Freistadt beleuch-

    tet. In leicht nachvollziehbaren Wor-

    ten ist Schulmeister auf die Pro-

    bleme eingegangen und hat auch

    Lsungen parat. In seinem Buch

    Mitten in der groen Krise ein

    New Deal fr Europa schildert er,

    was zu tun ist. Ein hervorragender

    Vortrag und ein lesenswertes Buch.

    Winfried Steininger

    800 Besucher bei Maifeier in Liebenau

    BUCHTIPP

    Mitten in der groen Krise

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    Auf dieser Anlage knnen sich die Skater ab sofort austoben.

    Landeshauptmannstellvertreter Josef Ackerl mit der Freistdter Delegation beim Maiaufmarsch.

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    12 FreistadtlebensWert

    FREISTADT

    Vizebrgermeisterin Ulli SteiningerE-Mail: [email protected]: 0650/8627227

    Stadtrat Christian GratzlE-Mail: [email protected]: 0664/61 79135

    Stadtrat Wolfgang AffenzellerE-Mail: [email protected]: 0699 / 18 77 88 00

    Fraktionsobmann Rupert KerneckerE-Mail: [email protected]: 0664 / 39 46 337

    Bildung

    IHR guter draHt

    Zgern Sie nicht, mit uns in Kontakt zu treten, wenn Sie Wnsche, Beschwerden oder Anregungen haben. Uns ist kein Problem zu klein. Wir freuen uns ber Ihren Anruf oder Ihr E-Mail!

    Gemeinderat Edi AngerE-Mail: [email protected]: 0664 / 73 79 22 55

    Gemeinderat Reinhard AttenederE-Mail: [email protected]: 0650 / 80 00 460

    Gemeindertin Angelika PointnerE-Mail: [email protected]: 0664 / 51 03 111

    Gemeinderat Christian JankE-Mail: [email protected]: 0664 / 23 40 768

    Gemeinderat Thomas WeglehnerE-Mail: [email protected]: 0660/ 1520675

    Gemeinderat Helmut PhringerTel.: 0664 / 93 25 161

    In Wien wurden sieben obersterreichische Ganztags-schulen fr ihre hervorragenden Konzepte ausgezeichnet.Drei davon kommen aus Freistadt!

    Wo Schule Spa macht

    Bildungsministerin Claudia Schmied hat bereits 19 obersterreichische Ganztagsschulen fr ihre tollen Pro-gramme mit dem Gtesiegel Quali-tt in der schulischen Tagesbetreuung prmiert. Krzlich wurden sieben da-von in Wien vor den Vorhang geholt, um sie fr ihre Leistungen als Best-

    Vertreterinnen der ausgezeichneten Freistdter Schulen unter ande-rem VS-1-Direktorin Ulli Steininger und VS-2-Direktorin Evelin Kohlber-ger nahmen die Auszeichnung von Bildungsministerin Claudia Schmied entgegen.

    wie sich bei einem Miteinander von Lehrern, Schulkindern und Eltern Kre-ativitt und Talente frei entfalten kn-nen, betont Affenzeller. Freizeit bleibt Freizeit, Schule bleibt Schule und macht den Kindern Freude. Sie erle-ben Lernerfolge, ganz ohne teure und zeitintensive Nachhilfe. Nicht nur fr berufsttige Eltern ist die verschrnk-te Ganztagsschule die richtige Antwort, auch die Kinder erleben eine Schule, die Spa macht und den Lehrern mehr Flexibilitt bietet.

    Folgende sieben Schulen wurden ausgezeichnet:

    VS 1 Freistadt (verschrnkte GTS)VS 2 Freistadt (verschrnkte GTS)VS 2 Freistadt Sonderschule HS Ennsleite Steyr (verschrnkte GTS)NMS 6 Junior High School WelsNMS 18 Rennerschule Linz (verschrnkte GTS)BG/BRG Werndlpark Steyr

    Practice-Beispiele besonders auszu-zeichnen. Ich gratuliere den Lehrern und Schlern zu diesem groartigen Erfolg ganz herzlich, sagt der Land-tagsabgeordnete Hans Affenzeller.

    Besonders freue ich mich, dass sich unter den sieben prmierten Schulen gleich zwei verschrnkte Ganztagsschu-len aus Freistadt befinden.Diese Schulen leben vor, wie gut das Wechselspiel zwischen Unterricht, Fr-derung und Freizeit funktionieren kann. Verschrnkte Ganztagsschulen zeigen,