Fundraising und Social Media

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    25-May-2015
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Sehen wir uns die Spenderentwicklung (donor journey) an, so nutzen wir Social Media, um mit Interessierten eine Beziehung aufzubauen. Wir informieren sie über Projekterfolge, treten mit ihnen in Dialog, lassen sie aktiv werden (etwas teilen lassen, in den Newsletter eintragen, an einer Petition teilnehmen usw.). Spendenaufrufe über Social-Media-Kanäle sind bis heute nicht immer erfolgreich. Eine Spende zu tätigen, erfordert vom User mehr Aufmerksamkeit, Fokusierung und Zeit zum Nachdenken – was Social-Media-Kanäle so nicht leisten. Unser Ziel ist es darum, die Menschen dazu zu bringen, unsere Organisation zu mögen. Sympathie aufzubauen. Denn je näher uns eine Person ist, desto eher ist sie zum Spenden bereit. Awarness-Matrix. Allein die Erhöhung der Anzahl der Fans genügt jedoch nicht. Die Interaktion mit den Fans sollte auch gesteigert werden....

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2. Fundraising und Social Media Klassisches FundraisingSocial Media Mailing, F2F, Online usw. Social Networks, (Micro-)Blogs, Video-/Fotoportale usw. MobileZiel: SpendenZiel: Reichweite, Bekanntheit Ziel: Beziehungsaufbau 3. Fundraising-Fakten: Spenderquote West- und Ostdeutschland 2011mit niedrigster Spenderquote seit 17 Jahren Quelle http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/pdf/social_marketing/17_Jahre_Deutscher_Spendenmonitor_2011.pdf 4. Fundraising-Fakten: deutliche Spendenzuwchse fr Tierschutz,Kinderhilfe, Kirche, Umweltschutz in 2011 (Dltd) Quelle http://www.tns-infratest.com/branchen_und_maerkte/pdf/social_marketing/17_Jahre_Deutscher_Spendenmonitor_2011.pdf 5. Fundraising-Fakten: Die jungen Neuspender in 2010 gingenverloren Neuspender 2011 waren eher mittlere Altersgruppen Profil: verlorene Spender, treue Spender und Neuspender 2011 Quelle: http://www.spendenrat.de/filearchive/51f5cc7df589a49c7a7e07dcc149b13d.pdf 6. Facebook-Insights verrt Userprofile ein Vergleich mit Ihreninternen Fundraisingdaten lohnt sich fr Auswertung und Planung Quelle: http://www.spendenrat.de/filearchive/51f5cc7df589a49c7a7e07dcc149b13d.pdf Quelle Google-Bilder http://bit.ly/QW1Ake 7. Fundraising-Fakten: Der persnlich adressierte Werbebrief bliebauch im Jahr 2011 der wichtigste Spendenansto Was hat den Ansto zur Spende gegeben? (Einnahmen , Anteile in %) Quelle: http://www.spendenrat.de/filearchive/51f5cc7df589a49c7a7e07dcc149b13d.pdf 8. ber das Internet nur 1,0%! Warum dann Social Media? Quelle: http://www.flickr.com/photos/goddess_spiral/405371173/lightbox/ 9. Social-Media-Landschaft passiert viel5 10. Seit 2009 werden im Rahmen der Studie NGOs im Social Web die Webaktivitten von 60mitgliederstarken gemeinntzigen Institutionen in Deutschland erhoben.The respondents were recruited via email to an onlinesurvey of 58 questions between January 24, 2012 andFebruary 21, 2012 from a variety of industry email listsyielding 3,522 respondents.Quelle: http://www.nonprofitsocialnetworksurvey.com und http://sozialmarketing.de/status-quo-zum-social-media-einsatz-in-gemeinnutzigen-organisationen 11. Social-Media-Fakten: Die Nutzung von YouTube, Facebook undTwitter sind hinsichtlich ihrer Relevanz fr deutsche Nonprofitsangewachsen Quelle: http://sozialmarketing.de/status-quo-zum-social-media-einsatz-in-gemeinnutzigen-organisationen Seit 2009 werden im Rahmen der Studie NGOs im Social Web die Webaktivitten von 60 mitgliederstarken gemeinntzigen Institutionen in Deutschland erhoben. 12. Auf Facebook ist die durchschnittl. Fangre in Dtld. von 2009 nach2011 auf das ber 40-fache angewachsenGre der SeiteFananzahlschwanktzwischen 500und 47.000 Quelle: http://sozialmarketing.de/status-quo-zum-social-media-einsatz-in-gemeinnutzigen-organisationen Seit 2009 werden im Rahmen der Studie NGOs im Social Web die Webaktivitten von 60 mitgliederstarken gemeinntzigen Institutionen in Deutschland erhoben. 13. Auf Facebook ist die durchschnittl. Fangre in Nordamerika von2011 nach 2012 um 81 Prozent angewachsen Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 14. Lediglich etwas unter 10 Prozent der deutschen Organisationenverfgen ber kein Social-Media-Angebot in 2011 Quelle: http://sozialmarketing.de/status-quo-zum-social-media-einsatz-in-gemeinnutzigen-organisationen Seit 2009 werden im Rahmen der Studie NGOs im Social Web die Webaktivitten von 60 mitgliederstarken gemeinntzigen Institutionen in Deutschland erhoben. 15. Im Vergleich: Etwa 7 Prozent der Organisationen in Nordamerikaverfgen ber kein Social-Media-Angebot Anfang 2012 Quelle: http://www.nonprofitsocialnetworksurvey.com/ The respondents were recruited via email to an online survey of 58 questions between January 24, 2012 and February 21, 2012 from a variety of industry email lists yielding 3,522 respondents. 16. Aufgrund nicht vorhandener Strategien, keinem Budget/Personalsind amerikanische NPOs noch nicht bei Social Media prsent,hnliches gilt fr die deutschen Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 17. Fast 50 Prozent fhren Aktivitten auf Social-Media-Kanlen ohneBudget aus Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 18. Sinn & Zweck fr ihren SM-Einsatz: Marketing und Fundraising Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 19. NPOs in Noramerika wollen mehr User erreichen, Spender mehrinvolvieren und ihr Fundraising ausbauen (Zielsetzung SM) Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 20. Fundraisen ber Facebook Individuell giving Einzelspenden, Mitgliedschaften, Dauerspenden Event fundraising Personal fundraising peer-to-peer fundraising, was direkt auf einThema fokusiert anstatt auf ein face-to-face event andere Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 21. ber 50 Prozent der Organisationen whlten kein spezifischesFundraising-Modell, wenn sie auf Facebook fundraisen Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 22. 30 Prozent der Orgas fhrten Fundraising auf Facebook durch miteinem Einkommen bis $1.000 in den letzten 12 Monaten Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 23. Mit welchem Ziel wird Facebook-Werbung durchgefhrt? Quelle: http://sozialmarketing.de/pluragraph-social-media-top20-10-2012/ 24. Facebookwerbung wird vorrangig durchgefhrt, um Aufmerksamkeitzu generieren und die Anzahl Untersttzer zu erhhen Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 25. $161 ist der durchschnittliche Wert eines neuen Spender berFacebook akquiriert bei 12 Monate AcquisitionsprogrammClearly the average value of a supporter acquired through any channel varies across organizations and nonprofit sectors (ex. Arts & Culture vs. AnimalWelfare).That said, wepresent for the first time a benchmark of our nonprofit survey respondents for side-by-side comparison for Facebook versus other channels (e.g. Email, DirectMail,Telemarketing, DRTV), and for year-over-year trending.*Average 12Month Value of a Facebook Supporter: The total revenue received from the supporter over the 12 months following acquisition. Revenue categories vary byorganization type but typically include the sum of all revenue from individualdonations,membership, events,merchandise, etc.Quelle: www.NonprofitSocialNetworkSurvey.com 2012 26. Vom BUND wachsen durch Werbung zwei Facebook-Profile sehrstark Quelle: https://pluragraph.de/organisations/bund 27. Der Facebookauftritt von wspa.de wchst kontinuierlich, ganz ohneWerbung Quelle: https://pluragraph.de/organisations/bund 28. Anhang Social Media fr das Fundraising nutzen bitteanfordern 29. Weiterfhrende Informationen Leitfaden Social Media MarketingBundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.http://www.bitkom.org/de/themen Empfehlenswerte Webseiten & Blogs zu Online Fundraising & Social Mediawww.online-fundraising.orgwww.fundraising20.dewww.kampagne20.dewww.sozialmarketing.de Empfehlenswerte Webseite zum Thema E-Mail-Marketing und Google Grantshttp://www.absolit.dehttp://www.google.de/grants Warum twittern?http://www.twittwoch.de Veranstaltungen und Erfahrungsaustauschwww.socialbar.de 30. Vielen Dank fr Ihre Aufmerksamkeit!Katja Prescher Fundraiserin, Marketing- und Kommunikationsexpertin de.linkedin.com/in/katjaprescher xing.com/profile/Katja_Prescher twitter.com/SoZmark gplus.to/katjaprescher