Gemeindekurier Nr 17

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  • 1Nr. 17/28.5. 2015

    Gemeindekurier

    Von nachdenklich bis heiter starke Texte auf einem

    Waldspaziergang mit Marco Caduff

    Datum Samstag, 6. Juni 2015 Der Anlass findet bei jedem Wetter statt!

    Besammlung 10 Uhr, SZU Station Uitikon Waldegg Dauer ca. 2 Stunden, davon 1 Stunde Gehzeit

    anschliessend Apro im neu erffneten Restaurant Waldesruh

    Kosten CHF 10 inkl. Apro , Veranstalter Bibliothek Uitikon, Telefon 044 200 15 36

  • 2ImpressumHerausgegeben im Auftrag des Gemeinderates Uitikon.Verantwortlich fr die Redaktion : B. Bauder, dipl. Gemeindeschreiber, Uitikon. Internet : www.uitikon.ch E-Mail : bruno.bauder@uitikon.orgInserate : Stubli Medien AGDruck : Fineprint AG, Rainstrasse 5Postfach 122, 8143 StallikonTelefon 044 388 70 90, Fax 044 388 70 98E-Mail : verlag@staeubli.chErscheint wchentlich, ausser Schulferien.

    In dieser Nummer lesen Sie :

    1 Einladung der Bibliothek zu Anlass mit Marco Caduff

    2 Wir gratulieren

    2 Aus der Schule

    3 Urnengang vom 14. Juni 2015

    6 Fortbildungsschule

    6 Mitteilung aus dem Gemeindehaus

    7 Gesundheitssekretariat

    7 Standortfrderung Limmattal

    9 Gemeinde- und Schulbibliothek

    9 Bestattungsamt

    11 Hckseldienst

    13 Feuerwehr Uitikon

    13 Kantonspolizei Zrich

    13 bfu-Sicherheitstipp

    15 Stiftung Sternwarte Uitikon

    19 Ev.-ref. Kirchgemeinde Uitikon

    19 Kath. Pfarramt Aesch-Birmensdorf-Uitikon

    19 Partei- und Vereinsmitteilungen

    22 Ev.-ref. Kirchgemeinde Uitikon

    24 diker-Tipp, Agenda ber die nchsten Veranstaltungen

    Restaurant Dri im diker-Huus

    Telefon 044 491 95 10Fax 044 492 52 43www.doeri-uitikon.chdoeri@uitikon.ch

    ffnigs-Ziite :Montag bis Samstag, 9.00 bis 24.30 UhrSonntag, 10.00 bis 22.00 Uhr

    Aus der Schule

    Talentshow vom Schlerrat RietwisAm 8. Mai organisierte der Schlerrat eine Talentshow im diker-Huus. Aus jeder Klas se haben maximal 4 Gruppen oder ein-zelne Schler ihre Talente vorgefhrt. Wir waren sehr ber den Einfallsreichtum der Schlerinnen und Schler erstaunt. Es gab ein Mix von Sing- und Tanzauffhrungen, Clowns, Zaubertricks, Klavierkonzerte, ein Duett von Waldhorn und Trompete, Geige und Klavier, Akrobatik-, Ballett- und Hip-hopauffhrungen. Und natrlich hat auch die Schlerband nicht gefehlt, die einige Lieder gerockt hat. Der Anlass hat uns sehr gefallen, die Stimmung war super und auch das Publikum hat gut mitgemacht und krf-tig applaudiert.

    Fortsetzung Seite 5

    Aus Grnden des Datenschutzeswerden diese Informationen nicht

    online publiziert.

  • 3Urnengang vom 14. Juni 2015

    Vier eidgenssische und drei kantonale Vorlagen, dazu eine kirchliche Wahl

    Auf eidgenssischer Ebene ist am 14. Juni 2015 ber zwei Volksinitiativen, einen Bun-desbeschluss und eine Gesetzesnderung zu befinden. Zur Abstimmung stehen der Bundesbeschluss ber die nderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungs-medizin und Gentechnologie im Humanbereich und die nderung des Bundesgesetzes ber Radio und Fernsehen. Bei den zwei Volksinitiativen geht es zum einen um eine eidgenssische Regelung betr. der Stipendien und zum andern um die Einfhrung einer eidgenssischen Erbschaftssteuer.

    Im Kanton Zrich ist ber die Volksinitiative: Keine Hrtefallkommission fr abgewie-sene Asylsuchende und Personen mit ungeregeltem Aufenthaltsstatus zu entscheiden. Im Weiteren steht zur Frage, ob die Kantonsverfassung bezglich Einfhrung eines obligatorischen Referendums fr Gebhren und in gleicher Sache als weitere Vorlage das zrcherische Gemeindegesetz gendert werden sollen. Zu den letzten zwei Vorla-gen verweisen wir auf die Frontseite unserer Website www.uitikon.ch.

    Die Stimmberechtigten der Ev.-ref. Kirchgemeinde Uitikon sind eingeladen, sich an der Erneuerungswahl des Ev.-ref. Kirchensynode fr die Amtsdauer 2015 bis 2019 zu be-teiligen.

    Haben Sie sich schon entschieden und Ihre Stimmabgabe erledigt? Die briefliche Stimmabgabe ist ab sofort mglich, die vorzeitige Stimmabgabe am Schalter der Ge-meindeverwaltung ab 8. Juni 2015. Die Urnenffnungszeiten am Abstimmungssonntag sind auf dem Stimmrechtsausweis abgedruckt.

    Wir verweisen zu den einzelnen Vorlagen auf die Abstimmungsbroschren des Bundes und des Kantons Zrich.

    Stellvertretung an der Urne Jede stimmberechtigtePerson darf zwei beliebige anderePersonen an derUrne

    vertreten (d.h. deren Wahlzettel an der Urne einwerfen). Es ist nicht erforderlich, dass die Personen im gleichen Haushalt oder Haus leben.

    WersichanderUrnevertretenlassenmchte,mussdenStimmrechtsausweisderStellvertreterin oder dem Stellvertreter unterzeichnet mitgeben.

    Jeder Stimmrechtsausweis muss unterschrieben werden, ob brieflich, durch Stellvertretung, vorzeitig oder ordentlich eingereicht.

    Nur wer richtig stimmt, stimmt richtig!

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    ThermMix, der neuel-Wand-Brennwertkessel

    Nr_25_2010:Layout 1 6.9.2010 15:54 Uhr Seite 4

  • 5Die Aufgabe der Delegierten bestand in der Organisation und Durchfhrung des Anlasses. Uns wurde da erst bewusst, was es alles an Vorbereitungen braucht, um eine solche Show auf die Beine zu stellen! Dabei haben die Delegierten unterschied-liche Rollen bernommen: Federico und Alex haben sich fr die Moderation vorbe-reitet und professionell durch den Anlass gefhrt. Das erste Mal vor einem solch grossen Publikum mit Mikrofon zu spre-chen, hat einiges an Mut erfordert. Lilly, Anna und Marino haben als Juroren fun-giert und sich vorgngig lange mit dem Einben von Feedbacks beschftigt. An-nina und Nevio, unsere Starfotografen, ha-ben tolle Fotos geschossen. Damit ein solcher Anlass gelingt, sind auch die Auf-gaben hinter der Bhne sehr wichtig. Gianna, Lucy, Mia, Lelia und Annina haben sich um unsere Stars gekmmert und da-fr gesorgt, dass alles planmssig abluft. Wir haben sehr von dieser Erfahrung pro-fitiert und viel gelernt. Danke allen, die mit-gewirkt haben und den Lehrpersonen, die den Anlass ermglicht haben.

    Anna und Marino, 6. Klasse

    Hintergrundinformation zum SchlerratWas ist der Schlerrat? Jede Klasse whlt zwei Schler (Delegierte) aus, die ihre Klasse whrend eines Jahres im Schler-rat vertreten. Die dahinterliegende Idee ist Partizipation der Schlerinnen und Sch-ler fr schulische Belange, indem sie Ver-antwortung fr ihre Schule bernehmen. Dadurch wird auch die Identifikation mit der Schule gefrdert. In diesem Gremium werden soziale Verantwortung und auch ein demokratisches Verstndnis aufge-baut. Kommunikationskompetenz wird in der Gruppe gebt.Was macht der Schlerrat? Es geht dabei nicht nur um das Organisieren von Festen.

    Die Hauptaufgabe besteht darin, Verant-wortung fr das Zusammenleben zu ber-nehmen, indem beispielsweise Lsungen fr Konflikte auf dem Pausenplatz disku-tiert werden. Mgliche Aktionen sind Mit-hilfe bei der Pausenaufsicht, Znni organi-sieren, Flohmarkt, Thementag, organisierte Pausen, Spielnachmittag, etc. Der Sch-lerrat findet einmal pro Monat ber Mittag statt. Nach einem gemeinsamen Essen werden die mitgebrachten Themen disku-tiert. Die Sitzungen werden von den ltesten Delegierten geleitet und ab-wechslungsweise von einem Delegierten protokolliert. An den Sitzungen nehmen ebenfalls eine Lehrperson sowie die Schulsozialarbeiterin teil.

    Nadine Ciamberlano, Schulsozialarbeiterin

    Rietwiser SchlerzeitungIn einer krzlich durchgefhrten Projekt-woche zum Thema Papier entstand u.a. die Rietwiser Schlerzeitung. Zwei Arti-kel daraus lesen Sie nachstehend, die ganze Zeitung finden Sie unter www.schule-uitikon.ch > Aktuell.

    Dienstagmorgen Einfhrung in die ProjektwocheAlle Kinder haben sich in der Eingangs-halle versammelt. Dann hat Frau Baier uns herzlich zur Projektwoche begrsst. Nach einer gewissen Zeit ist auch Frau Hppi gekommen. Frau Hppi hat zwei Papier-Mumien mitgenommen, die Marino und Heidi heissen. Diese waren in WC-Papier eingewickelt, das sah etwas lustig aus. Marino ist fast umgefallen. Dann haben Frau Baier, Frau Hppi, Marino und Heidi Papiertaschen mit Informationen am Fenster befestigt. Jede Papiertasche stellt eine wichtige Papiererfindung dar, die auf einem Zeitstrahl eingeordnet wurde. Zum Beispiel das erste Taschentuch wurde 200 n. Chr. in China hergestellt. So haben

  • 6wir viele Informationen ber die Papierent-stehung erhalten. Kushtrim Avdilji

    Besuch bei der Limmattaler Zeitung Wir trafen uns um 8.10 Uhr an der Bushal-testelle Uitikon Dorf. Fnf Min spter fuh-ren wir mit dem Bus nach Dietikon in die Redaktion der Limmattaler Zeitung. Herr Krebs (Chefredaktor der Limmattaler Zei-tung) erklrte uns, wie der Alltag bei ihnen abluft: Um 8.30 Uhr treffen sich alle in einem Sitzungszimmer und bis dahin ms-sen sie sich berlegen, was sie auf die lee-ren Zeitungspapiere bringen wollen. Sie besprechen ihre Ideen und entscheiden, was dann auch wirklich in die Zeitung kom-men soll. Auf dieser Redaktion gibt es Leute, die in der Zeitung schreiben, solche, die Liveticker aktualisieren und solche, die online schreiben. Die Limmattaler Zeitung gehrt zu den az Medien wie z.B. die az Solothurn. Wir konnten sogar zuschauen, wie ein Artikel online erschienen war. Die RSZ hat Herrn Krebs gefragt, wieso es nichts kostet, wenn man online die Zeitung anschauen will und wieso die einen Leute immer noch die Zeitung kaufen. Herr Krebs erklrte uns den Unterschied zwi-schen der Zeitung online und der richtigen Zeitung. Bei der Print-Zeitung wird immer mehr und ausfhrlicher aufgeschrieben was passiert ist, online hingegen wird ein-fach nur das, was passiert ist, geschrieben. Und wenn es online nicht gratis ist, dann finden die Leute immer einen anderen Ort, wo es gratis ist, und dadurch sinkt die Le-seranzahl im Durchschnitt um 90%. Um die Meldungen sofort zu bekommen, muss Herr Krebs viele Leute kennen, damit er