Gemeindekurier Nr 18

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    22-Jul-2016
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  • 1Nr. 18/4.6. 2015

    Gemeindekurier

    Beilage in diesem Gemeindekurier:

    Flyer Einladung zum GLZ Turnfest in Weiningen vom 26. bis 28. Juni und 4. und 5. Juli 2015

  • 2ImpressumHerausgegeben im Auftrag des Gemeinderates Uitikon.Verantwortlich fr die Redaktion : B. Bauder, dipl. Gemeindeschreiber, Uitikon. Internet : www.uitikon.ch E-Mail : [email protected] : Stubli Medien AGDruck : Fineprint AG, Rainstrasse 5Postfach 122, 8143 StallikonTelefon 044 388 70 90, Fax 044 388 70 98E-Mail : [email protected] wchentlich, ausser Schulferien.

    In dieser Nummer lesen Sie :

    1 starte! Einladung zur Info-Veranstaltung

    2 Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

    5 Wir gratulieren

    5 Schulpflege

    6 Ev.-ref. Kirchenpflege Uitikon

    7 Veranstaltungs-Info: Machen Sie Ihr Haus startklar fr die Zukunft

    9 Mitteilung aus dem Gemeindehaus

    9 Gemeinde- und Schulbibliothek

    11 Einwohnerkontrolle

    12 Velotag Limmatstadt

    13 Baugespann

    15 Polizei der Gemeinde Uitikon

    15 Kantonspolizei Zrich

    15 Mtter- und Vterberatung

    15 Ev.-ref. Kirchgemeinde Uitikon

    17 Kath. Pfarramt Aesch-Birmensdorf-Uitikon

    17 Partei- und Vereinsmitteilungen

    22 Ev.-ref. Kirchgemeinde Uitikon

    24 diker-Tipp, Agenda ber die nchsten Veranstaltungen

    Restaurant Dri im diker-Huus

    Telefon 044 491 95 10Fax 044 492 52 [email protected]

    ffnigs-Ziite :Montag bis Samstag, 9.00 bis 24.30 UhrSonntag, 10.00 bis 22.00 Uhr

    Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

    Gefahrenkarte Naturgefahren ReppischtalMassnahmenplanung, AuftragserteilungDas Bundesgesetz ber den Wasserbau vom 21. Juni 1991 und das Waldgesetz vom 4. Oktober 1991 sowie die entspre-chenden Verordnungen verpflichten die Kantone, Gefahrenkarten zum Schutz von Naturereignissen zu erstellen und diese Grundlagen bei raumwirksamen Ttigkei-ten zu bercksichtigen. Die Kantone sind verpflichtet festzustellen, welche Gebiete durch Naturgefahren oder schdliche Ein-wirkungen erheblich bedroht sind. Durch aktive und passive Massnahmen kann ein nachhaltiger Schutz vor Naturgefahren ge-whrleistet werden. Die Gefahrenkarte und eine entsprechende Massnahmenpla-nung bilden die wichtigste Grundlage zum Erreichen dieses Ziels. Die Gefahrenkarte zeigt, durch welche Naturgefahren und in welchem Ausmass die gefhrdeten Ge-biete betroffen sind. Die Kantonale Bau-direktion liess durch ein Fachunternehmen die Gefahrenkarte Naturgefahren Rep-pischtal in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Aesch, Aeugst am Albis, Birmensdorf, Bonstetten, Stallikon, Urdorf, Wettswil am Albis und Uitikon erarbeiten. Aus dieser Gefahrenkarte ergibt sich fr Uitikon, das eine Hochwassergefhrdung ausschliesslich vom Schwandenbchli im Gebiet Ringlikon/Langwis ausgeht. Dane-ben sind noch kleinere Gebiete entlang des Dorfbachs und des Chrbsbachs von Hochwasser gefhrdet. Die Gebiete befin-den sich im Landwirtschaftsgebiet und haben dadurch ein tieferes Schutzziel, da keine Gebude betroffen sind. Die Hoch-wassergefhrdung kann fr die Gemeinde Uitikon gesamthaft als gering beurteilt

  • 3werden. Trotzdem ist auch die Gemeinde Uitikon aufgefordert, entsprechende Ab-klrungen zu ttigen und beispielsweise zu prfen, ob ein spezieller Unterhalt von Gewssern und Bauwerken oder die Fr-derung des natrlichen Wasserrckhalts erfolgen muss, bzw. wo raumplanerische und baurechtliche Massnahmen ntig sind.Der Gemeinderat hat die SWR Infra AG, Dietikon, mit der erforderlichen Massnah-menplanung beauftragt. Fr diese Pla-nungsarbeiten wurde ein Kredit von CHF 11000 bewilligt.

    Kinderspielplatz Im SpilhflerSpielplatzordnungIm Spilhfler konnte krzlich der neu ge-staltete, ffentliche Kinderspielplatz erff-net werden. Der Gemeinderat hat an sei-ner letzten Sitzung fr den geordneten Betrieb auf dieser ffentlichen Anlage eine Spielplatzordnung verabschiedet. Diese Spielplatzordnung wird auf einer In-formationstafel vor Ort publiziert. Die Werkbetriebe werden diese Tafel sobald verfgbar installieren. Die Spielplatzordnung hat auch fr den f-fentlichen Spielplatz unterhalb der Wohn-berbauung Binzmatt Gltigkeit. Liegenschaften, Quartier Leuen-WaldeggGemeindeeigene Liegenschaft, ProjektwettbewerbAn der Gemeindeversammlung vom 23. November 2011 hat die Stimmbrger-schaft einem Kaufvertrag zum Erwerb ei-nes 2812 m2 grossen Landstckes In der Trischlen, Quartier Leuen-Waldegg, zuge-stimmt. Die Festsetzung des Quartierpla-nes und des Gestaltungsplanes fr das neue Quartier Leuen-Waldegg ist in der Zwischenzeit rechtskrftig erfolgt. Der Gemeinderat hat sich eingehend mit der

    Tiefbauprojektierung befasst und entspre-chende Beschlsse gefasst. Das eingangs erwhnte Landstck befin-det sich am westlichen Rand des knftigen Waldeggplatzes. Es bildet mit seiner Lage den Auftakt zum neuen Quartier. Da mit einer baldigen Baugesucheingabe fr die umliegenden Baufelder gerechnet wird, ist es wichtig, dass die Gemeinde ebenfalls eine Vorstellung entwickelt, welche baulichen Massnahmen auf ihrem Baufeld umgesetzt werden sollen. Um dieses Ziel zu erreichen soll ein Projektwettbewerb durchgefhrt werden, der aufzeigt, ob und gegebenenfalls wie die angedachte Parkierungsgalerie am Wald eggplatz inte-griert und zu einem sinnvollen bergang zur angrenzenden Landschaft gefhrt werden kann. Als Resultat des Wett-bewerbs erwartet die Gemeinde realisier-bare und originelle Varianten fr dieses Projekt.Der Gemeinderat hat die vonplon bautreu-hand gmbh, Zrich, mit der Durchfhrung eines Wettbewerbs beauftragt. Der Termin-plan sieht vor, dass nach eingehender Vor-bereitung des Wettbewerbs die Projekte im Oktober dieses Jahres eingereicht, im No-vember vorgeprft und gegen Ende dieses Jahres juriert werden knnen. Der Auftrag endet mit der bergabe des Jury-Berichtes an die Gemeinde Uitikon. Fr die Organisa-tion des Projektwettbewerbs wurde ein Kredit von CHF 44000 bewilligt.

    GrundstckgewinnsteuernDer Gemeinderat konnte Grundstckge-winnsteuern von rund CHF 134000 ver-anlagen.

    Bundesfeier 2015Der Gemeinderat hat den Durchfhrungs-ort, das Programm und den Referenten fr die diesjhrige Bundesfeier festgelegt.

    Fortsetzung Seite 5

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  • 5Turnusgemss findet die Bundesfeier die-ses Jahr in Ringlikon bei der landwirt-schaftlichen Siedlung von Ernst und Bri-gitte Bosshard statt. Sie beginnt wie gewohnt um 11 Uhr, ist begleitet vom Musikverein Harmonie Birmensdorf und von Darbietungen der Trachtengruppe Birmensdorf. Als Festreferent konnte Herr Korpskommandant Andr Blattmann, Chef der Armee, gewonnen werden. Die Fest-wirtschaft wird durch den Curling Club ge-fhrt. Die Einwohnerschaft wird mit dem Bundesfeierprogramm, beigelegt in der Ausgabe des Gemeindekuriers vom 23. Juli 2015, ber alle Details zur Bundes-feier orientiert.

    Schulpflege

    Erfreuliches Ergebnis der externen SchulevaluationDas Volksschulgesetz schreibt vor, dass die Fachstelle fr Schulbeurteilung (Bil-dungsdirektion des Kantons Zrich) die Qualitt der Zrcher Schulen mindestens alle fnf Jahre in pdagogischer und orga-nisatorischer Hinsicht berprft. Dies ge-schah in Uitikon Ende Februar zum zwei-ten Mal nach 2010. Whrend drei Tagen besuchten die Evaluatorinnen und Evalua-toren diverse Lektionen und fhrten zahl-reiche Interviews mit Eltern, Schlerinnen und Schlern ab der 4. Klasse, Lehrperso-nen, Schulleitern und Mitgliedern der Schulpflege. Zustzlich wurde bei den El-tern, den Schlerinnen und Schlern ab der 4. Klasse und den Lehrpersonen eine umfangreiche schriftliche Befragung durch-gefhrt.Der Evaluationsbericht liegt nun vor und kann unter www.schule-uitikon.ch > Aktuell eingesehen werden, sowohl in der Kurzform zur raschen Information als auch in der integralen Fassung. Die Evaluation stellt der Schule Uitikon ein sehr gutes Zeugnis aus. Erfreulich sind namentlich die Ergebnisse der schriftlichen Eltern- und Schler-Befragungen: Im Quervergleich liegt die Schule Uitikon deutlich ber dem kantonalen Mittel, und bei rund 15% der abgefragten Teilbereiche figuriert sie gar im oder ber dem Mittelwert der 5% der besten Schulen des Kantons. Zur Schulqualitt machte die Fachstelle folgende Kernaussagen (Auszug aus dem Bericht):Lebenswelt Schule: In den Schulhusern und Kindergrten

    setzen sich die Mitarbeitenden erfolg-reich fr eine wertschtzende Schulge-meinschaft ein, in welcher sich die Schlerinnen und Schler wohlfhlen.

    Aus Grnden des Datenschutzeswerden diese Informationen nicht

    online publiziert.

  • 6Lehren und Lernen: Die Lektionen sind vielfach folgerichtig

    strukturiert und anregend gestaltet. Der Unterricht verluft mehrheitlich zielori-entiert.

    Die Lehrpersonen sorgen im Unterricht fr eine aufmerksame Lernbegleitung. Die Differenzierung der Lernangebote nach unterschiedlichen Anspruchs-niveaus ist abhngig von der individuel-len Praxis der Lehrpersonen.

    Die Lehrpersonen begegnen den Schul-kindern und Jugendlichen wertscht-zend. Sie sorgen fr einen guten Um-gang unter den Lernenden und ein lernfrderliches Arbeitsklima.

    In den Stufenteams wurden diverse Ab-sprachen zur Vergleichbarkeit der Beur-teilung von Schlerleistungen getroffen. Die Beurteilungspraxis wird im Gesamt-team nicht systematisch thematisiert.

    Schulfhrung und Zusammenarbeit: Die Schulorganisation ist effizient gere-

    gelt und wird wirkungsvoll umgesetzt. Die pdagogische Fhrung wird unter Einbindung des Teams umsichtig wahr-genommen. Die Personalfhrung be-wirkt auf der Primarstufe teilweise Ver-unsicherung und Unzufriedenheit.

    Die Schule arbeitet kontinuierlich an ih-ren Entwicklungsvorhaben. Einige Pro-jekte der Schul- und Unterrichtsent-wicklung werden wenig zielorientiert bearbeitet.

    Das Team arbeitet im Schulalltag ver-bindlich und gewinnbringend zusam-men. Es hat die Arbeit fr eine