Herausforderungen Social Media für Tageszeitungen

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    05-Dec-2014
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Vortrag gehalten am 17.03.2011 von Christian Hoffmeister

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  • 1. Herausforderung Social Media in Tageszeitungsverlagen
    Bulletproof Media, Bremen 17.3.2011
  • 2. Social Media Definition und Differenzen zu Massenmedien
  • 3. Social Media
    Social Media
    Social Media ist eine Tautologie: alle Medien Kommunikations- und Massenmedien - zielen auf die Herstellung von direkter und indirekter sozialer Interaktion ab.
    Social Media in der heutigen Definition, zielt ausschlielich auf die rein interaktive und partizipative Nutzung von Plattformen ab. Das Medium selbst entsteht aus Teilhabe, nicht aus einem funktionalen Angebot.
    Dies ist auch fr jeden direkt nachprfbar und direkt erlebbar (gerade im Vergleich zu Massenmedien).
  • 4. Social Media
    Massenmedien
    Die soziale Interaktion luft bei Massenmedien in anderen Bereichen ab.
    Tageszeitungen sind sog. Integrations- und Differenzierungs-Medien.
    Herstellung einer gesamtgesellschaftlichen und anschlussfhigen Kommunikation.
    Herausbildung unterschiedlicher sozialer und inhaltlicher Gemeinschaften.
  • 5. Social Media
    Unterschiede Massen - & Soziale Medien
    Weiterfhrend gibt es klare Kriterien, an Hand derer sich eine Trennung vollziehen lsst.
    Dennoch sind Medien in ihren Einzel-Funktionen sehr stark Social Media-betroffen und Social Media verndert das Kerngeschft von Tageszeitungen.
  • 6. Kern-Funktionen Social Media
  • 7. Social Media
    Kernelemente von Social Media
    Je hher der Integrationsanteil aller funktionalen Mglichkeiten in einer Plattform ist, umso eher wird das Angebot als Social Media definiert.
    Kommunizieren
    Teilen
    Vernetzen
    Facebook ist in der Nutzung und funktionalen Vereinigung der Kernelemente schon zum Gattungsbegriff geworden.
  • 8. Herausforderungen und Vernderungen
  • 9. Social Media
    Negative Auswirkungen
    Verlust der ausschlielichen Aggregationsfunktion durch Social Media Angebote.
    Zunehmender Verlust der sozialen Differenzierung von Nutzern/Lesern ber die Zeitungsmarken.
    Fallweise Entstehung medialer Marken (Themen und Kompetenz-orientiert).
    Medien werden selber zur Anschlusskommunikatoren statt Agenda-Setter.
  • 10. Social Media
    Positive Auswirkungen
    Hohe Thementransparenz fhrt zur verbesserten Produktplanung.
    Hochwertige Tools knnen kostenlos genutzt werden.
    Negative Mechaniken knnen auch positiv angewandt werden.
    Thematische Platzierungs- und Verbreitungsmglichkeiten umfassend gegeben.
    Neue Content-Quellen ohne eigene hierarchische Organisation.
  • 11. Vorgehensweise
  • 12. Social Media
    Wertschpfung steht im Zentrum
    Kommunikationspolitik
    Beschaffungs-prozess
    Auswahl und Erstellungs-prozess-prozess
    Produktions-prozess
    Disrtibutions-prozess
    Produktion
    Konzept
    Themen-Selektion
    Inhalte-Erstellung
    Packaging
    Social Media muss in funktionalen Aufgaben-Bereiche integriert werden.
    Fragestellung: Wo und wie hilft mir Social Media besser zu werden und die Unternehmensziele zu erreichen?
  • 13. Social Media
    Manahmen und Ablauf: FEM-Modell
    Funktion
    • Welche konkreten funktionalen Aufgaben werden in den Organisationsbereichen durchgefhrt (z.B. Themenakquise, Marktforschung, Collaboration)?
    Erfolgsfaktor
    • Was bentigt die Funktion um erfolgreich zu sein?
    • 14. Transparenz, Vernetzung, Schnelligkeit, Verbreitung, Interaktion
    Mechanik
    • Welche Mechanik steht dahinter und welche Plattformen bieten diese Mechanik an?
    • 15. Transparenz, Vernetzung, Schnelligkeit, Verbreitung, Interaktion
    bergeordnete Ziele
    • Produktverbesserung
    • 16. Kostenreduktion