HIGHLIGHTS - LD Didactic · 2019. 6. 11. · Wer ELWE Technik-Produkte kennt, weiß deren Qualität...

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LEHRSYSTEME FÜR DIE TECHNISCHE AUS- UND WEITERBILDUNG HIGHLIGHTS
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    15-Mar-2021
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  • LEHRSYSTEME FÜR DIE TECHNISCHE AUS- UND WEITERBILDUNG

    HIGHLIGHTS

  • Wer ELWE Technik-Produkte kennt, weiß deren Qualität und industrienahes didaktisches Konzept zu schätzen. Seit Jahrzehnten steht ELWE Technik für überzeugende technische Lehrsysteme „Made in Germany“.

    ELWE Technik ist seit 2013 eine Marke der LD DIDACTIC Gruppe, einem weltweit führenden Hersteller für hochwertige naturwissenschaftliche und technische Lehrsysteme. ELWE Technik ist die ideale Ergänzung zu den existierenden LD DIDACTIC-Marken LEYBOLD und FEEDBACK im Bereich der technischen Aus- und Weiterbildung. Für die Themengebiete Elektro- und Kfz-Technik sowie für die regenerative Energietechnik bietet das ELWE Technik-Portfolio umfangreiche Lösungen.

    INDU

    STRI

    ENAH

    INN

    OVA

    TIV

    DIDAKTISCH STARK

  • INDU

    STRI

    ENAH

    ELWE Technik-Produkte fertigen wir an unseren deutschen Standorten in Hürth und Urbach. Unser Anspruch ist es, Ihnen hochwertige Systeme zu liefern, die bewährten didaktischen Lösungen zu optimieren und Sie mit Innovationen zu begeistern.

    Mit dieser Broschüre geben wir Ihnen einen Einblick in die ELWE Technik-Welt. Detailinformationen zu einzelnen Geräten und Ausstattungen finden Sie im Internet unter WWW.ELWE-TECHNIK.DE

    Selbstverständlich berät Sie Ihr Fachberater gerne persönlich. Sprechen Sie uns an!

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    AULIK

    MODULAR

  • ELWE Technik bietet ein breites Produkt-Portfolio für die vielfältigen Themen der technischen Grundlagen - bis hin zur akademischen Ausbildung. ELWE Technik-Lehrsysteme sind konzipiert für die didak-tischen Anforderungen von:

    Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die Themengebiete, die die industrienahen Lehrsysteme abdecken. Detailinformationen zu einzelnen Geräten und Ausstattungen finden Sie im Internet unter:

    WWW.ELWE-TECHNIK.DE

    Zusammen mit den LEYBOLD- und FEEDBACK-Lösungen bieten wir Ihnen ein umfangreiches Sortiment an Lehrsystemen.

    Wir beraten Sie gerne individuell. Sprechen Sie uns an!

    FÜR JEDES AUSBILDUNGS-NIVEAU

    BUSSYSTEME

    SENSOREN UND AKTOREN

    KLIMATECHNIK

    SICHERHEITSSYSTEME

    MOTORMANAGEMENT

    LICHTSYSTEME

    ANTRIEBSSTRANG, GETRIEBE UND LENKSYSTEME

    AUTOMOBIL- TECHNIK

    BERUFSSCHULEN

    MEISTER- / TECHNIKERSCHULEN

    BERUFSBEGLEITENDER AUSBILDUNG

    BACHELOR & MASTER FH / UNI

  • PRAX

    ISN

    AHELEKTRO- TECHNIK REGENERATIVE ENERGIETECHNIKPHOTOVOLTAIK

    WIND- UND WASSERKRAFT

    ENERGIEVERTEILUNG UND -EINSPEISUNG

    ENERGIEEFFIZIENZ UND -ERFASSUNG

    GRUNDLAGEN ELEKTRONIK

    SCHALTUNGSTECHNIK UND ELEKTRONIK

    DIGITALTECHNIK

    ANALOGTECHNIK

    MESSEN, STEUERN, REGELN

    ANTRIEBS- UND LEISTUNGSELEKTRONIK

    ENERGIETECHNIK

    AUTOMATISIERUNGSTECHNIK

    INSTALLATIONSTECHNIK / GEBÄUDETECHNIK

  • TRAN

    SPAR

    ENT

    DIDAKTISCH ERPROBTAlle Ausstattungen beinhalten eine methodisch gestaltete Experimentieranleitung. Diese gewährleistet eine einfache und zeiteffiziente Vorbereitung, Versuchsdurchführung und Erfolgs-kontrolle.

    Der Einsatz von industriellen Originalbauteilen gewährleistet eine große Praxisnähe der ver-schiedenen Experimentiersysteme. Der Aufdruck von Schaltsymbolenund Stromlaufplänen sowie der über-sichtliche Versuchsaufbau machen auch komplexe Schaltungen für den Lernenden transparent und nachvoll-ziehbar. Der konsequente Einsatz von Sicherheitstechnik schon bei den Steckverbindungen garantiert eine gefahrlose Handhabung der Experimentiergeräte.

    Experimentierplatten mit gut sichtbaren Schaltsymbolen, Strom-laufplänen und Wirkungsdiagrammen werden in einfacher Weise in die Experimentierrahmen eingesetzt. Sie bieten hervorragende Möglichkeiten bei der Theorievermittlung im lehrerzentrierten Unterricht oder in Vorlesungen.

    WWW.ELWE-TECHNIK.DE

    DETAILINFORMATIONEN FINDEN SIE IM INTERNET UNTER

  • THEMENÜBERSICHT

    REGENERATIVE ENERGIETECHNIK

    KFZ-TECHNIK

    KFZ-TECHNIK

    R2.1.3.1Photovoltaik-System - netzgekoppelt,Grundausstattung

    R2.1.3.2Photovoltaik-System - Inselbetrieb,Grundausstattung

    R2.1.3.3Mobile Photovoltaikanlage,Grundausstattung

    A1.2.1.1Ü 1/6K Grundlagen der E-Technik für Kfz-Berufe

    R1.2.1.1STE Wind Basic

    R1.2.2.1STE Solar Basic

    R1.2.3.1STE Batterie Basic

    R4.1.3.1Batterie-Simulator

    R4.2.1.1Aufnahme von Kennlinien von einem PEM-Brennstoffzellen-Stack

    R4.2.1.2Brennstoffzellen-Arbeitsplatz

    R5.1.1.1Freileitungen und Kabel,Komplettsystem

    R5.1.3.1Gesamtsystem “Versorgung einer Großstadt”

    A1.2.2.1Kfz-Signalsysteme und -Beleuchtung

    A1.2.2.2Zündanlagen

    A1.2.2.3Starthilfe Diesel

    A2.1.1.3Kfz-Drehstromgenerator-Trainer 14 V

    A2.3.3.4Common Rail

    A2.4.1.6Kältemittelkreislauf

    A2.4.1.7Climatronic

    A2.6.1.8CAN-BUS-Multi

    GRUNDLAGEN

    SOLAR UND PHOTOVOLTAIK

    WIND UND WASSERKRAFT

    ENERGIE- SPEICHER

    ENERGIENETZEINFRASTRUKTUR

    R3.1.1.1Windkanal mit Zubehör

    S. 10

    S. 12

    S. 11

    S. 14

    R3.2.1.1Windkraftanlage, fahrbar,Komplettausstattung

    R3.2.1.2Wasserkraftwerk, fahrbar,Komplettausstattung

    S. 15

    R5.1.1.3Doppelsammelschienen-System

    Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über das ELWE Technik Portfolio. Wir haben einige

    Highlights für Sie zusammengestellt, die wir Ihnen auf den mit gekennzeichneten Seiten

    detailliert präsentieren möchten. Die komplette Produktpalette finden Sie im Internet unter

    WWW.ELWE-TECHNIK.DE oder unter WWW.LD-DIDACTIC.COM.

    S. xx

  • T6.1.2.2Digitaltrainer, Komplettausstattung

    E2.4.1.3Ü 10 Leistungselektronik, Komplettaustattung (Modulsystem)

    E2.5.3.8TG 10.73 Frequenzumrichter Servoantrieb, mit Rotationseinheit

    E2.5.3.9TG 10.75 Frequenzumrichter U=f(f) / FO, 1000 W

    E2.7.1.0Transformatoren 0,3

    E2.8.4.0Asynchronmaschinen 1,0

    E2.8.5.0Synchronmaschinen 1,0

    T11.3.1.1TG 17.230 Induktive Messwandler, Plattensystem

    T11.3.2.1TG 17.260 Schutzrelais, Plattensystem

    T11.4.1.1TG 17.280 Blindleistungs-kompensation, Plattensystem

    T11.4.2.1TG 17.270 Elektrizitätszähler, Plattensystem

    T4.2.1.6TG 4.140 Lichttechnik

    T4.2.1.17Ü 4.110 Installations- schaltungen mit Tastern (Modulsystem), Ergänzungsausstattung

    T4.2.1.18Ü 4.115 Klingelanlage und Türöffner (Modulsystem), Ergänzungsausstattung

    T4.3.6Ü 0100 Schutzmaßnahmen nach VDE 0100 (Modulsystem)

    T4.3.7Fehlersimulator für Schutzmaßnahmen

    T4.3.8Schutzmaßnahmen-Experimentierkoffer

    T4.3.9Fehlersimulator für Installationsschaltungen

    T9.5.1.1PROFIBUS-Master mit Siemens S7-300, Komplettausstattung (Plattensystem)

    T9.5.1.5S7-300-Trainer mitCPU 315-DP, 4-mm-Sicherheitsbuchsen

    T9.5.1.10S7-300-Trainer CPU 314C-2DP mit ASIMA

    T9.5.1.21S7-300-Trainer/CPU 314C-2DP, inkl. PROFIBUS-Master

    T9.5.1.28Motor und Getriebe über PROFIBUS-DP, Komplettausstattung, Übung

    T9.5.2.2Motor und Getriebe über PROFIBUS-DP, Komplettausstattung

    T9.5.3.4Elektro-Hydraulik mit Klarsichtgeräten, 50-mm-Raster

    T9.5.3.5Elektrische Grundschaltungen für Austattungen der Klarsichtkomponenten

    E6.2.4.10AMIRA: Luft- und Temperatur-Regelstrecke

    E6.2.4.2AMIRA: Ein Tank-System

    E6.2.4.8AMIRA: Verladebrücke

    E6.2.4.9AMIRA: Tandem-Pendel

    GRUNDLAGEN ELEKTRIK / ELEKTRONIK

    ANTRIEBS-TECHNIK

    ENERGIE-TECHNIK

    AUTOMA-TISIERUNGS-TECHNIK

    MESSEN, STEUERN,REGELN

    WWW.ELWE-TECHNIK.DE

    ELEKTROTECHNIK

    E2.8.2.0Gleichstrommaschinen 1,0

    E2.8.3.0Wechselstrommaschinen 1,0

    THEMENÜBERSICHT

    T2.1.1Grundlagen der Elektrotechnik, SB-System, Komplettausstattung

    S. 16

    T6.1.1.1Ü 6 Grundlagen der Elektronik, SB-System, Komplettausstattung

    S. 17

    E2.5.3.10Effizienz-Maschine als elektrisch gesteuerter Antrieb

    S. 19

    T4.2.1.16Ü 4.100 Installations- schaltungen mit Schaltern

    S. 20

    T9.5.1.11LOGO!-Trainer 24 V DC, 8 DI, 4 DO-Relais, 2 AI und LOGO!-Netzteil

    S. 25

    E6.2.4.1AMIRA: Drei-Tank-System

    S. 32

    T9.5.2.12 x MCS-Modelle mit PROFIBUS-DP, Komplettausstattung

    S. 28

  • E2.4.3.5TG 10.30 Schaltnetzteile, Komplettausstattung

    E2.4.2.3TG 10.50 Netzgeführte Stromrichter, Komplettausstattung

    E2.5.3.6Grundlagen Frequenzumrichter,Kompaktsystem

    E2.5.3.7TG 10.71 Frequenzumrichter 300 W,Komplettausstattung

    E2.7.2.0Gleichstrom-Maschinen 0,3

    E2.7.3.0Wechselstrommaschinen 0,3

    E2.7.4.0Asynchronmaschinen 0,3

    E2.7.5.0Synchronmaschinen 0,3

    E2.8.1.0Transformatoren 1,0Gleichstrom-Maschine1000 W

    T11.1.1.1TG 17.210 Synchrongenerator 1000 W

    T11.2.2.1TG 17.250 Freileitungen und Kabel, Plattensystem

    T11.2.1.1TG 17.220 Transformatoren und Drosselspulen, Plattensystem

    T11.5.1“Versorgung einer Großstadt”,Gesamtsystem

    T4.2.1.1TG 4.100 Installations-schaltungen mit Schaltern, Plattensystem

    T4.2.1.2TG 4.110 Installations-schaltungen mit Tastern, Ergänzungsausstattung

    T4.2.1.3TG 4.115 Klingelanlage und Türöffner, Ergänzungsausstattung

    T4.2.1.4TG 4.120 Installation mit Glüh- und Halogenlampen, Ergänzungsausstattung

    T4.2.1.5TG 4.130 Installation mit Leuchtstofflampen

    T4.2.1.19Ü 4.120 Installationsschaltun-gen Glüh-, Halogenlampen (Modulsystem), Ergänzungsausstattung

    T4.2.1.21Ü 4.140 Lichttechnik (Modulsystem)

    T4.2.1.31Unterputz-Installationswand mit Zubehör und Werkzeug

    T4.3.5TG 0100 Schutzmaßnahmen nach VDE 0100 (Plattensystem)

    T4.3.10Fehlersimulator VDE 0701

    T9.5.0.3230 V Schützschaltungen, 1000 W, Plattensystem

    T9.5.0.2Schützschaltungen, 300 W, 24 V, Komplettausstattung (Modulsystem)

    T9.5.0.1Schützschaltungen, 300 W, 230 V, Komplettausstattung (Modulsystem)

    T9.5.1.13LOGO!-Trainer 230 V AC, 8 DI, 4 DO-Relais, Ergänzungsausstattung

    T9.5.1.15Literatur, Software, Zubehör für LOGO!

    T9.5.1.16LOGO!-Trainer 24 V DC mit ASIMA

    T9.5.1.20S7-300 Trainer/CPU 314C-2DP, inkl. ASI-Master CP343-2

    T9.5.3.2Grundstufe mit Klarsichtgeräten für 50-mm-Raster

    T9.5.3.3Aufbaustufe mit Klarsichtgeräten für 50-mm-Raster

    E6.2.4.3AMIRA: Drehzahlregelung

    E6.2.4.6AMIRA: Positionierstrecke

    WWW.ELWE-TECHNIK.DE WWW.ELWE-TECHNIK.DE

    E2.4.3.4TG 10.40 Gleichstromsteller, Komplettausstattung (Plattensystem)

    S. 18

    T4.2.1.20Ü 4.130 Installationsschaltun-gen mit Leuchtstofflampen (Modulsystem)

    S. 21

    T11.2.5.1TG 17.140 Doppelsammel-schienen-System

    S. 22

    T9.5.0.4Schützschaltungs-Fehlersimulator, 300 W

    S. 24

    E6.2.4.4AMIRA: Magnetische Aufhängung

    S. 33

    E6.2.4.5AMIRA: Ball und Wippe

    S. 34

    E6.2.4.7AMIRA: Invertiertes Pendel

    S. 35

    T9.5.2.44 x MCS-Modelle mit PROFIBUS-DP, Komplettausstattung

    S. 28

    T9.5.2.68 x MCS-Modelle mit PROFIBUS-DP, Komplettausstattung, Demo.

    S. 28

    T9.5.3.1Hydraulik mit Klarsichtgeräten 50-mm-Raster Komplett-ausstattung mit Hydraulik-Experimentierkoffer

    S. 30

    T9.5.1.19Anlagensimulator ASIMA-4 (4-mm-Buchsen) Komplettausstattung

    S. 26

  • 10

    KFZ-TECHNIK

    www.elwe-technik.de

    THEMEN:■ Grundschaltungen (Reihen- und Parallelschaltung)■ Ohmsches Gesetz■ Aufbau und Wirkungsweise eines Relais■ Temperaturabhängiger Widerstand■ Elektrische Leistung■ Kondensator■ Induktivität■ Halbleiter (Diode, Z-Diode, Transistor, LED)■ Logische Grundschaltungen

    Zur Grundlagenausbildung im Schülerversuch wurde eine besondere Ausstattung für die Kfz-Technik ent-wickelt, die anhand von Praxisbeispielen die Elektro-nik im Auto erklärt.

    LERNZIELE:■ Elektrische und elektronische Grundschaltungen

    verstehen und diese anwenden■ Messen elektrischer Größen■ Analyse von Schaltungen

    Das ELWE Technik Teilgebiet 6K ist eine Ergänzungsausstattung zu dem Thema „Grundlagen der Elektrotechnik für Kfz-Berufe“ und umfasst das Thema Elek-tronik. Mit der Ergänzungsausstattung erhalten Sie alle erforderlichen Bauteile und Geräte, um die in der Versuchsanleitung beschriebenen Experimente durch-führen zu können. Diese Sammlung enthält SB Elemente für Rastersteckplatten. LEHRMETHODE:Diese Ausstattung ist für Schülerversuche konzipiert. Vermittlung der Kenntnisse mithilfe der zugehörigen Literatur und Übung der Bedienung von Multimetern.

    ZIELGRUPPE:Berufsausbildung im Kfz-Gewerbe und der Automobilindustrie

    Zur Durchführung der Versuche werden keine Vorkenntnisse benötigt.

    A1.2.1.1 Grundlagen der E-Technik für Kfz-Berufe

  • 11

    KFZ-TECHNIK

    A2.3.3.4 Common Rail

    THEMEN:■ Bauteile eines Common-Rail-Systems■ Analyse von Stromlaufplänen■ Inbetriebnahmen und Messen elektrischer Größen■ Nockenwellen- und Kurbelwellensignal■ Kaltstart■ Raildruckregelung■ Common-Rail-Injektor■ Abgasrückführung■ Ladedruck■ Luftmassenmesser■ Fehlersuche■ Eigendiagnose mit Werkstatttester

    Die Common-Rail-Technik ist das weltweit am weitesten verbreitete Diesel-Einspritzsystem in der aktuellen Kfz-Produktion. Bei dieser Technologie wird anstelle der zuvor verwendeten Verteilerpumpe mit aufwendiger Mechanik und den Einspritzdruck bestimmenden Einspritzdüsen eine wesentlich einfacher aufgebaute Hochdruckpumpe mit konstanter För-dermenge und einem Druck bis zu 2300 bar sowie elektrisch betätigte Einspritzventile eingesetzt.

    LERNZIELE:■ Funktionsweise und Komponenten eines Motormanagementsystems

    Common Rail benennen■ Funktion der Betriebsmittel und Bedienteile erläutern■ Aufbau und Arbeitsweise eines Common-Rail-Systems erklären.

    LEHRMETHODE:Demonstrationsversuch und Schülerversuch

    ZIELGRUPPE:Auszubildende des Kfz-Gewerbes

    Zur Durchführung der Versuche werden keine Vor-kenntnisse benötigt.

  • 12 www.elwe-technik.de

    A2.4.1.6 Kältemittelkreislauf

    KFZ-TECHNIK

    Zur Darstellung und Vertiefung des Wissens um die Herstellung eines angenehmen Klimas im Kraftfahrzeug wurden die Ausstattungen “Kälte-mittelkreislauf” und “Climatronic” entwickelt.

    LERNZIELE:■ Analyse des Systems der Klimaautomatik■ Erarbeitung grundlegender Regelungsprozesse■ Einstieg in die Eigendiagnose

    Dieses Lehrsystem behandelt umfassend die wesentlichen Inhalte der Thematik. Hier wurde ein Kältemittelkreislauf entwickelt, der als Experimentierstand zwei verschiedene über Magnetventil einschaltbare Kälteverfahren (Kälte-mittelkreislauf mit Expansionsventil oder Drosselventil) darstellt.

    Dieser Experimentierstand lässt sich ebenfalls sehr gut in Bereichen der Schulung zur Kälte- und Klimatechnik einsetzen. LEHRMETHODE:Schülerversuch nach praxisnahen Beispielen

    ZIELGRUPPE:Berufsausbildung im Kfz-Gewerbe und Industrie

    Grundlage über Funktion und Bestimmungen der Klimaanlage

    THEMEN:■ Lernsituation: „Kalte Füße“ bei Klimabetrieb■ Lernsituation: Luftstrom nicht einstellbar■ Lernsituation: Fehlende Kühlleistung

  • 13

    WEITERE INTERESSANTE AUSSTATTUNGEN UND PRODUKTE AUS DEM BEREICH

    DER KFZ-TECHNIK FINDEN SIE AUCH IM INTERNET UNTER

    WWW.ELWE-TECHNIK.DE WWW.LD-DIDACTIC.COM

    KFZ-TECHNIK

  • 14 www.elwe-technik.de

    R2.1.3.1 Photovoltaik-Systemnetzgekoppelt

    REGEN

    ERATIVE ENERG

    IETECHNIK

    THEMEN:■ Aufbau und Installation von Photovoltaik-Anlagen■ Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen■ Prüfung von Photovoltaik-Anlagen■ Wirkungsgrad einer Photovoltaik-Anlage■ Funktion des Wechselrichters■ Störverhalten einer Photovoltaik-Anlage bei Netzausfall

    Das netzgekoppelte Photovoltaik-System von ELWE Technik ist ein kompaktes Trainingssystem mit Stan-dard-Industriekomponenten.

    LERNZIELE:■ Auswirkung von Intensität und Einfallswinkel des

    Sonnenlichts auf die Ausgangsleistung.■ Aufbau und Funktion der Anlagenkomponenten

    werden beschrieben.

    Aus Industriekomponenten zusammengestellte Kleinsolaranlage auf zwei Fahrwagen.

    Die Anlage besteht aus:■ Solarpanel■ DC Lasttrennschalter■ Freischalteinrichtung■ Netzeinspeisung■ Netzüberwachung

    LEHRMETHODE:Schülerversuch oder Demonstrationsversuch. Versuche werden anhand der zugehörigen Literatur durchgeführt. Messungen von Strom, Spannung und Sonnenintensität können erarbeitet werden.

    ZIELGRUPPE:Ausbildung im Installationsgewerbe sowie Meisterkursen und Technikerschulen Sehr praxisnahes System auf einem mittleren technischen Niveau.

    Voraussetzung sind Kenntnisse über die Grundlagen von Solarsystemen.

  • 15

    REGEN

    ERATIVE ENERG

    IETECHNIK

    THEMEN:■ Direkte Kopplung des Stators eines Asynchron-Kurzschlussläufer-

    Generators an das Netz.■ Betrieb des Asynchron-Kurzschlussläufer-Generators über einen

    rückspeisefähigen 4-Quadranten-Umrichter mit der Vollumrichtung für den Stator bei einer konstanten Frequenz von 50 Hz.

    ■ Betrieb des Asynchron-Kurzschlussläufer-Generators über den 4-Quadranten-Umrichter mit der Vollumrichtung für den Stator bei unterschiedlichen Frequenzen mit einer drehzahlvariablen Fahrweise bei Drehzahlen für den 4-poligen Generator zwischen ca. 1250 und 2150 Umdrehungen je Minute.

    ■ Einsatz des Generators als doppelt gespeister Asynchrongenerator mit Anbindung des Rotors über den 4-Quadranten-Umrichter an das Netz.

    Die ELWE Technik Windkraftanlage ist ein Versuchsstand für die Unter-suchung von Asynchrongeneratoren in Windenergieanlagen.

    LERNZIELE:■ Funktion des einfach gespeisten Asynchrongenerators■ Funktion des doppelt gespeisten Asynchrongenerators

    Versuchsstand mit Asynchrongenerator, Windsimulator und 4-Quadranten-Frequenzumrichter.

    Der Lernende erarbeitet sich zunächst die Grundlagen zur Erzeugung von Elektroenergie durch Nutzung der im Wind vorhandenen Bewegungsenergie. Er lernt verschiedene in der Praxis üblicher Anbindungen des Asynchron- generators an das Netz zur Energieableitung kennen.

    Insbesondere wird auf die Wichtigkeit der Einhaltung der richtigen Drehrich-tung des Generators hingewiesen und der Lernende erkennt den Übergang vom Motor zum Generator mit steigender Drehzahl.

    Dabei wird er von den vorhandenen Messgeräten, die ihm alle erforderlichen Größen anzeigen, unterstützt.

    LEHRMETHODE:Diese Ausstattung ist für Schüler- oder Demonstrations-versuch konzipiert.

    ZIELGRUPPE:Dieses System ist für den Bereich Energietechnik in Technikerschulen und in Universitäten für Bachelor- und Masterstudiengänge geeignet.

    Voraussetzung ist ein Grundverständnis der Asynchron-maschine.

    R3.2.1.1 Windkraftanlage, fahrbar, Komplettausstattung

  • 16 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    T2.1.1 Ü 1 Grundlagen der Elektrotechnik, SB-System,Komplettausstattung

    THEMEN:■ Messen von Spannungen ■ Messen von Strömen ■ Reihenschaltung von Widerständen ■ Parallelschaltung von Widerständen ■ Schalter ■ Batterie ■ Kirchhoffsche Gesetze 1 und 2 ■ Ohmsches Gesetz

    In diesem System werden primär die Grundlagen der Elektrotechnik, Elektronik und der Digitaltechnik vermittelt.

    LERNZIELE:■ Fundamentale Grundlagen der Elektrotechnik■ Grundelemente der Elektrotechnik ■ Grundschaltungen der Elektrotechnik■ Messen an elektrotechnischen Schaltungen

    LEHRMETHODE:Die Grundlagen der Elektrotechnik werden bei ELWE Technik mithilfe von Steckbausteinen vermittelt, die auf eine Rastersteckplatte 5 x 5 mm oder 5 x 10 mm verklemmt werden. Somit ist das System kompatibel bis in die Aufbauten des Boxensystems. In gut strukturierten Übungen werden die Grundelemente und Bausteine der Elektrotechnik behandelt. Der Schüler lernt handlungsorientiert an praktischen und realistischen Beispielen anhand der Aufgabenstellung aus der Literatur. Die Basis ist der Umgang mit Messgeräten, zur Ermittlung von elektrischen Größen, sowie das Verhalten dieser in den einzelnen Schaltungen.

    ZIELGRUPPE:Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft der Fachrichtungen, in der ein Grundwissen in Elektrotechnik benötigt wird. Studenten im Bachelorstudium als Grundübung für den Umgang mit Mess-geräten und Aneignen von Auswertungsverfahren.

  • 17

    ELEKTROTECHNIK

    T6.1.1.1 Ü 6 Grundlagen der Elektronik, SB-System,Komplettausstattung

    In diesem System werden primär die Grundlagen der Elektronik, auf- bauend auf den Grundlagen der Elektrotechnik, vermittelt.

    LERNZIELE:■ Fundamentale Grundlagen der Elektronik ■ besondere Funktionen der Bauelemente der Elektronik

    und deren Grundschaltungen

    LEHRMETHODE:Die Grundlagen der Elektronik werden bei ELWE Technik mithilfe von Steck-bausteinen vermittelt, die auf eine Rastersteckplatte 5 x 5 mm oder 5 x 10 mm verklemmt werden. Somit ist das System kompatibel bis in die Aufbauten des Boxensystems. In gut strukturierten Übungen werden die Grundelemente und Bausteine der Elektronik behandelt. Die Basis ist der Umgang mit Messgeräten, zur Ermitt-lung von elektrischen Größen, sowie das Verhalten dieser in den einzelnen Schaltungen.

    THEMEN:■ Diode und der Halbleiter Übergang ■ Z-Diode ■ Transistor NPN ■ Transistor PNP ■ Gleichrichterschaltungen ■ Einfache Spannungsstabilisierung ■ Transistor als Verstärker ■ Transistor als Schalter

    ZIELGRUPPE:Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft der Fach-richtungen, in der ein Grundwissen in Elektrotechnik benötigt wird. Studenten im Bachelorstudium als Grundübung für den Umgang mit Messgeräten und Aneignen von Aus-wertungsverfahren.

  • 18 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    E2.4.3.4 TG 10.40 Gleichstromsteller, Komplettausstattung (Plattensystem)

    THEMEN:■ Gleichstromsteller MOS-FET unter unterschiedlichen Belastungen■ Gleichstromsteller Darlington-Transistor unter unterschiedlichen Belastungen■ Gleichstromsteller IGBT unter unterschiedlichen Belastungen

    Ausstattung zur Untersuchung von Gleichstromstellern.

    LERNZIELE:■ Gleichstromsteller mit MOS-FET■ Gleichstromsteller mit Darlington Transistor■ Gleichstromsteller mit IGBT■ Gleichstromsteller mit Thyristor

    Die Ausstattung wurde von ELWE Technik mit dem Schwer-punkt der Systemanalyse und des Schaltungsaufbaus ent-wickelt. Das Grundsystem besteht aus einem Steuergerät, das wahlweise mit zwei unterschiedlichen Leistungsteilen verbunden wird.

    Das Steuergerät ermöglicht drei Schaltungsvarianten zur Ansteuerung der Leistungshalbleiter:■ manuelle Steuerung von Tastgrad und Tastfrequenz. ■ Stromregelung mit analogem Führungs-

    größeneingang.■ Stromregelung mit 8-Bit-Digital/Analog-

    Wandlereingang.■ Drehfrequenzregelung mit unterlagerter

    Stromregelung.

    LEISTUNGSMERKMALE:■ Die Verwendung von Vorsatzmasken gewährleistet einen kompakten, über-

    sichtlichen und weithin gut sichtbaren Experimentieraufbau sowie eine hohe Bedienungssicherheit.

    ■ Das Steuerteil mit Reglerfunktionen und das Leistungsteil des Gleichstrom-stellers sind, entsprechend der üblichen Darstellung in den Stromlaufplänen von Industriegeräten, räumlich getrennt aufgebaut.

    ■ Die Signalübertragung zwischen Steuer- und Leistungsteil erfolgt wahlweise über die klassische Zweidrahtleitung oder einem modernen Lichtwellenleiter.

    ■ Das Steuerteil ermöglicht drei Schaltungsvarianten zur Ansteuerung ma-nuell, über Analogeingang 0 ..10V DC, über 8-Bit-SPS- oder PC-Eingang oder mithilfe des eingebauten Drehfrequenzreglers mit unterlagerter Strom-regelung für einen DC-Antrieb.

    LEHRMETHODE:Schüler- oder Demonstrationsversuch. Die Versuche werden nach den Vorgaben in der Literatur durchgeführt, die Ergebnisse durch Messung mit Oszilloskop und Multimetern belegt.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft und Studenten der Fachrichtung Energietechnik und Elektronik angesprochen. Der Kurs bietet Versuche auf mittlerem Niveau für die Berufsschule und für die Bachelorausbildung.Voraussetzung sind Grundkenntnisse der Elektronik.

  • 19

    ELEKTROTECHNIK

    E2.5.3.10 Effizienz-Maschine als elektronisch gesteuerter Antrieb

    Versuch mit einer permanent erregten Synchronmaschine und einem Frequenzumrichter ohne elektronische Kommutierung.

    LERNZIELE:■ Einsatz von Effizienz-Maschinen■ Aufbau eines Antriebes mit einer permanent erregten Synchron-

    maschine und Frequenzumrichter.

    Plattensystem, bestehend aus einer permanent erregten Synchronmaschine, Asynchronmaschine und Industriefrequenzumrichter und sowie dem Maschi-nen-Prüfsystem.

    LEHRMETHODE:Schülerversuch oder Demonstrationsversuch. Ermitteln des Wirkungsgrades einer elektrischen Maschine.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft und Studenten der Fachrichtung Energietechnik angesprochen. Der Kurs bietet Versuche auf mittlerem Niveau für die Berufsschule und für die Bachelor-ausbildung.Voraussetzung sind die Grundlagen der elektrischen Maschinen.

    THEMEN:■ Wirkungsgrad von Maschinen■ Kennzeichnung der Effizienzklassen■ Anwendungsmodell für Hocheffizienzmaschinen

  • 20 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    T4.2.1.16 Ü 4.100 Installations-schaltungen mit Schaltern

    Schülerversuche zur Installationstechnik mit Modulen auf Montagewand.

    LERNZIELE:■ Grundelemente der Installationstechnik■ Grundschaltungen der Installationstechnik■ Grundschaltungen der Beleuchtungstechnik

    Das Experimentier-Modulsystem besteht aus hand-lichen, robusten Experimentiermodulen, die auf einer Montagewand freizügig und übersichtlich, gemäß dem Stromlaufplan individuell angeordnet werden können. Zur besseren Übersicht sind die Module zu-sätzlich eingefärbt.

    Eine transparente Rückwand ermöglicht die Betrachtung der verwendeten handelsüblichen Betriebsmittel. Das Modul rastet mithilfe einer elastischen Klinke in die Montagewand ein, so dass ein Herausfallen beim Stecken der Verbindungsleitungen ausgeschlossen ist.

    Die Beschaltung der elektrischen Komponenten erfolgt mittels Sicherheits-verbindungsleitungen für Nieder- und Kleinspannung, direkt an den ent-sprechenden Sicherheitsbuchsen.

    LEHRMETHODE:Schülerversuche nach Aufgabenstellung im Handbuch. ■ Anordnung der Elemente■ Durchführung der Verdrahtung■ Prüfen der Funktion

    ZIELGRUPPE:Berufsausbildung: Elektrotechnik in Handwerk und Industrie

    Niedriges Lernniveau, Vorkenntnisse: Grundlagen der Installationstechnik und Einweisung über die Gefahren der Elektrotechnik.

    Das System könnte durch Schutzmaßnahmen ergänzt werden.

  • 21

    ELEKTROTECHNIK

    AUSSTATTUNGEN:T4.2.1.16 Ü 4.100 Installationsschaltungen mit Schaltern ■ Schalten von einer Betätigungsstelle (Aus-, Serien- und Gruppenschaltungen) ■ Schalten von zwei Betätigungsstellen (Wechselschaltungen) ■ Schalten von mehr als zwei Betätigungsstellen (Kreuzschaltung)

    T4.2.1.17 Ü 4.110 Installationsschaltungen mit Tastern, Ergänzungsausstattung■ Schalten von einer Betätigungsstelle (Aus-, Serien- und Gruppenschaltungen) ■ Schalten von zwei Betätigungsstellen (Wechselschaltungen) ■ Schalten von mehr als zwei Betätigungsstellen (Kreuzschaltung)

    T4.2.1.18 Ü 4.115 Klingelanlage und Türöffner, Ergänzungsausstattung ■ Akustische Klingelanlage ohne Türöffner ■ Akustische Klingelanlage mit Türöffner

    T4.2.1.19 Ü 4.120 Installationsschaltungen Glüh- und Halogenlampen■ Dimmerschaltungen

    T4.2.1.20 Ü 4.130 Installationsschaltungen mit Leuchtstofflampen ■ Einzelschaltung mit Glimmstarter ■ Einzelschaltung mit Sicherungs-Schnellstarter ■ Einzelschaltung mit elektronischem Starter■ Duoschaltung■ Tandemschaltung■ Dimmen

    T4.2.1.21 Ü 4.140 Lichttechnik ■ Metalldampf-Lampen

    T4.2.1.26 Ü 4.500 Photovoltaik Modulsystem Komplettausstattung ■ Ermittlung elektrischer Kenndaten eines Solarmoduls■ Komponenten einer Photovoltaik-Inselanlage■ Elektrische Sicherheit einer Photovoltaik-Anlage■ Wechselrichter■ Solare Ersatzstromversorgung

    T4.2.1.31 Unterputz-Installationswand mit Werkzeug und Zubehör ■ Praktische Übungen mit Unterputz Installations-Material

    T4.2.1.20 Ü 4.130 Installations-schaltungen mit Leuchtstofflampen

  • 22 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    T11.2.5.1 TG 17.410 Doppelsammel-schienen-System

    THEMEN:■ Erdung der Anlage■ Ausschalten von Längskupplungen, Sammelschienenwechsel■ Herstellen Einfachsammelschienen-Betrieb■ Einsatz des Leistungsverhaltens der Kupplung als Reserve-Leistungsschalter■ Enterdung und Inbetriebnahme eines Abganges■ Aus der Diagonalkupplung herstellen des Doppelsammelschienen-Betriebes■ Externe Einspeisung

    Das Kompaktsystem Doppelsammelschienen findet sei-nen Einsatz schwerpunktmäßig im Bereich „Schalten in Schaltanlagen der Energieübertragung“.

    LERNZIELE:■ Einübung der Schaltabläufe durch schalt-

    berechtigte Personen■ Simulation von Fehlern■ Schutz vor FehlschaltungenDas Modell stellt eine Doppelsammelschienen-Schaltan-lage mit 8 Schaltfeldern dar. Es ist so ausgestattet, dass sowohl die Anforderungen aus dem Netz als auch aus dem Kraftwerksbetrieb praxisnah berücksichtigt sind. Es sind zwei Sammelschienenabschnitte integriert. Hier-mit können die Verriegelungsbedingungen in einer Schalt-anlage erlernt werden, um im Netz und Kraftwerksbetrieb alle Schalthandlungen situationsgerecht und gefahrlos vornehmen zu können. Deshalb ist das Modell der Dop-pelsammelschienen-Schaltanlage so konzipiert, dass alle praxisrelevanten Betriebsmittel, Einspeisungen, Abgänge, Kupplung, Erdung und Messung berücksichtigt sind.Da praxisübliche Steuerquittierschalter und Synchroni-siergeräte eingesetzt werden und auch die Darstellung der

    Anlage der Praxis entspricht, findet der Praktiker eine ihm bekannte Schaltanlage vor. Der Lernende kann hier an einer Anlage üben, wie er sie danach in seinem Berufsleben vorfinden wird.Alle Schalthandlungen werden von einem Schaltfehlerschutz-System überwacht. Dies kann verriegelt und entriegelt betrieben werden. Im verriegelten Zustand werden unerlaubte Schaltungen verhindert. Im entriegelten Zustand wird die unerlaubte Schaltung nicht verhindert, aber sofort gemeldet. Bevor eine weitere Schalthandlung möglich ist, muss die Fehlschaltung rückgängig gemacht werden.Damit sind Übungen möglich, die in der Praxis noch nicht einmal mit einer still-gelegten Anlage möglich sind.

    LEHRMETHODE:Schülerversuch oder Demonstrationsversuch. Versuche sind nach der zugehörigen Literatur durchzuführen.

    ZIELGRUPPE:Schaltwärter-, Meister- und Technikerausbildung, sowie für Studenten im Rahmen der Bachelorausbildung.Grundwissen über energietechnische Anlagen ist erforderlich.

    T11.2.5.1 TG 17.410 Doppelsammel-schienen-System

  • 23

    ELEKTROTECHNIK

    TG9.2 Automatisierungstechnik

    Automatisierungstechnik vereint die Fachgebiete

    ■ Maschinenbau■ Elektrotechnik■ Elektronik■ Steuerungstechnik■ Regelungstechnik■ Informationstechnik■ Kommunikationstechnik

    mit dem Ziel, Geräte und Anlagen autark zu betreiben.

    LERNZIEL:■ Geräte und Anlagen autark betreiben

    Das System Automatisierung bei ELWE Technik beinhaltet sowohl den Demonstrationsversuch als auch den Schülerversuch.

    Hierfür stehen die nachfolgenden unterschiedlichen Konzepte zur Verfügung:■ Plattensystem■ Modulsystem■ Kleinanlagen■ Klarsichthydraulik

    THEMEN:■ Schützsteuerung■ Kleinsteuerung ■ SPS ■ Funktionsmodell■ Klarsichthydraulik

    LEHRMETHODE:Diese Systeme können zur Demonstration oder für Schülerversuche eingesetzt werden. Je nach Versuch liegt der Schwerpunkt auf Verdrahtung oder Program-mierung.

    ZIELGRUPPE:Es wird dem Schüler/Student ermöglicht, Kenntnisse in der Steuerungs-, Regelungs-, Informations- und Kommunikationstechnik zu erlangen.

    Zielgruppe für diese Systeme ist die Ausbildung in Handwerk, Industrie und Studium.

    T9.2 Automatisierungstechnik

  • 24 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    T9.5.0.4 Fehlersimulator Schützschaltungen

    THEMEN:■ Ein-Ausschaltung■ Wendeschütz-Schaltung■ Wendeschütz-Schaltung mit Grenztastern■ Automatische Stern-Dreieck-Schaltung■ Dahlander-Schaltung■ Automatische Dahlander-Wende-Schaltung■ Automatische Dahlander-Wende-Schaltung mit Grenztastern

    Fehlersuche in Schützschaltungen. Kompaktgerät mit integrierter Fehlersimulation.

    LERNZIELE:■ Fehlersuche in Schützschaltungen■ Funktion von Schützschaltungen

    Kernstück des Gerätes ist die Frontseite, die eine große Anzahl von Durchbrüchen enthält, hinter denen sich die Mess- und Anschlusspunkte für die Schützschaltungen befinden. Durch Vorhängen einer Vorsatzmaske werden nur noch die Mess- und Anschlusspunkte freigegeben, die für die auf der Vorsatzmaske abgebildete Schaltung von Bedeutung ist. Alle nicht benötigten Punkte bleiben hinter der Vorsatzmaske verborgen. Im unteren Teil der Frontseite befindet sich das Bedie-nungsfeld mit Schaltern, Tastern, Leuchtmeldern und Anschlussbuchsen für externe Grenztaster. An der linken Seite des Übungsgerätes ist hinter einer ver-schließbaren Tür die Schalttafel für den Ausbilder unterge-bracht, die neben den Hauptsicherungen und dem Haupt-Eintaster für den Lastkreis ein Programmierfeld enthält.

    Zwei Leuchtmelder für Steuer- und Lastkreis und ein NOT-AUS-Schlagtaster sind an der oberen Seite des Übungsgerätes für den Ausbilder gut sichtbar angebracht.

    LEHRMETHODE:Schülerversuche nach Aufgabenstellung im Handbuch. Die Messungen erfolgen mit Spannungsprüfer und Durchgangsprüfer. Die Fehleranalyse wird in 4 Stufen durchgeführt■ Beschreibung des Fehlers■ Vermutete Ursache■ Fehlerermittlung durch Messung■ Beschreibung Prüfmethode

    ZIELGRUPPE:Berufsausbildung: Elektrotechnik in Handwerk und IndustrieMittleres Lernniveau, Vorkenntnisse über die zu analysierenden Schützschal-tungen sind erforderlich.Die erforderlichen Kenntnisse können durch die Ausstattung T9.5.0.1 Schütz-schaltungen 230 V (Modulsystem) oder T9.5.0.2 Schützschaltungen 24 V (Mo-dulsystem) oder T9.5.0.3 Schützschaltungen (Plattensystem) erworben werden.

  • 25

    ELEKTROTECHNIK

    T9.5.1.11 LOGO!-Trainer 24 V DC LOGO!-Netzteil

    THEMEN:■ Klemmen und Zuordnung■ Blöcke und Blocknummern■ Logische Verknüpfungen■ Funktionsblock Diagramm■ Simulation von Schaltungen

    Programmieren einer Kleinsteuerung an der LOGO! von Siemens. Der Schüler soll die wesentlichen Funktionen von Kleinsteuerungen erlernen. LERNZIEL:■ Erstellen von Programmen■ Erlernen von logischen und Steuerungsfunktionen■ Testen der Programme■ Einrichten von NetzwerkanbindungenPlatten- oder Modulsystem mit allen notwendigen digitalen und analogen Ein- und Ausgängen sowie den benötigten Schnittstellen. Die Ein- und Aus-gänge sind über 4-mm-Sicherheitsbuchsen erreichbar. Die je nach Ausstat-tung vorhandene Ethernetschnittstelle ist in RJ 45 ausgeführt.

    LEHRMETHODE:Lehrmethode ist der Schüler- oder Demonstrationsversuch. Der Schüler soll anhand von Aufgabenstellungen die Grundfunktionen der Steuerungstech-nik sowie deren Programmierung erlernen.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft der Fachrichtung Energie- und Betriebstechnik angesprochen.Voraussetzung sind Grundlagenkenntnisse der Steuerungstechnik.

  • 26 www.elwe-technik.de

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    T9.5.1.19 Anlagensimulation ASIMA-4 (4-mm-Buchsen)Komplettausstattung

    Der ASIMA Anlagensimulator Advanced ist der optimale Simulator für LOGO! S7–1200, S7-300 und S7-1500.

    LERNZIELE:■ Programmieren von einfachen Grundschaltungen■ Programmieren von Kleinanlagen■ Programmieren von komplexen Anlagen

    und Geräten

    Diese Ausstattung beinhaltet das Grundgerät Anlagensimulator ASIMA inkl. Aufgabensammlung auf CD.Das Gerät wird über 4-mm-Sicherheitsbuchsen oder über eine 700 mm lange, 50-polige Flachbandleitung mit der SPS verbunden.

    ■ 12 digitale Eingänge, 12 digitale Ausgänge■ 2 analoge Eingänge, 2 analoge Ausgänge■ 4 Relais mit Öffnerkontakt■ Steuer- und Anzeigeelemente:

    ■ 6 Taster, 6 Rastschalter, 33 LEDs■ 2 Potentiometer mit 0 ... 10 V DC■ 1 Balkenanzeige aus 24 Segmenten

    Bisher können 33 Anlagen/Geräte simuliert werden. Diese werden über far-bige Masken auf dem Grundgerät dargestellt. Mit einen Codierschalter wird das interne Programm für die jeweilige Maske angewählt.

    LEHRMETHODE:Das Gerät ist als Schüler- und Studentenversuch ausgelegt. Praxisnahe Aufgabenstellungen fordern den Lernenden auf, dieses Steue-rungs- oder Regelungsproblem mit seinem Programm zu lösen. Ein Lösungs-vorschlag wird als Datei mitgeliefert.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft und Studenten der Fachrichtung Automatisierungstechnik angesprochen. Der Kurs bietet Versuche auf mittlerem Niveau für die Berufsschule und für die Bachelorausbildung.Grundlagen der Programmierung sind Mindestvoraussetzung für dieses Lernsystem.

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    ELEKTROTECHNIK

    THEMEN/MASKEN:■ Maske M1 Logische Grundfunktionen■ Maske M2 Digitale Funktionsbausteine■ Maske M3 Motor EIN/AUS■ Maske M4 Wendeschütz■ Maske M5 Stern-Dreieck-Schaltung■ Maske M6 Stern-Dreieck-Wendeschaltung■ Maske M7 Pendeltischsteuerung■ Maske M8 Dahlanderschaltung■ Maske M9 DS-Motor mit 2 Wicklungen■ Maske M10 DS-Motor-Selbstanlasser■ Maske M11 Förderbandanlage■ Maske M12 Blindstromkompensation■ Maske M13 Heizungssteuerung■ Maske M14 Lauflicht■ Maske M15 Abfüllautomat■ Maske M16 Tankanlage■ Maske M17 Kohlemühle

    ■ Maske M18 Prägemaschine■ Maske M19 Lüftersteuerung■ Maske M20 Baustellenampel■ Maske M21 Ampelanlage■ Maske M22 Sammeltransportband■ Maske M23 Förderbandbeschickungsanlage■ Maske M40 Silosteuerung■ Maske M41 Reaktor■ Maske M42 Lastenaufzug■ Maske M43 Pumpensteuerung■ Maske M44 Schmutzwasserpumpenanlage■ Maske M45 Überwachung von 3 Pumpen■ Maske M46 Pumpenanlage (Druck)■ Maske M47 Getränkeautomat■ Maske M48 Mischanlage■ Maske M49 Ablaufsteuerung

  • 28 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    T9.5.2 Mechatronik-Compact-System (MCS)

    Das MCS Mechatronik-Compact-System für das Berufsfeld Mechatroniker besteht aus MCS-Modulen, die typische Prozessabläufe, wie sie in ver-schiedenen Branchen der Industrie anzutreffen sind, praxisnah darstellen. Mit diesem System werden Kenntnisse und Lösungen zur Automatisie-rungstechnik vermittelt.

    Die MCS-Module können im Zusammenspiel mit speicherprogrammierbaren Steuerungen zu Systemen unterschiedlicher Komplexität aufgebaut werden.

    Mechatronik-Compact-System, Vorteile:■ Handlichkeit: Kleine Module transportabel, auf Laborplätzen aufbaubar■ Schwierigkeitsgrad: Kleine übersichtliche Baugruppen gestatten leichte

    und übersichtliche Aufgabenstellungen. Je nach Anzahl der Module sind anspruchsvolle Aufgaben möglich.

    ■ Flexibilität: Mit mehreren Modulen sind verschiedene technologische Aufbauvarianten möglich.

    ■ Ausbildungsnutzen: Durch die verschiedenartigen Module können Aufgaben an mehrere Teams gleichzeitig vergeben werden. Das Ergebnis der Teamarbeit lässt sich an der zusammengestellten Anlage testen.

    ■ Qualität: Industrienahe Ausführung ergibt hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit.

    Die Modelle werden in drei Grundausstattungen angeboten:■ Für Einsteiger■ Für Geübte■ Für Profis

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    ELEKTROTECHNIK

    THEMEN: ■ Bereitstellung von Teilen ■ Vereinzelung von Teilen ■ Transport von Teilen in linearer Form ■ Transport von Teilen in kreisförmiger Form ■ Übersetzen von Teilen zwischen Anlagenteilen ■ Prüfen von Teilen ■ Messen von Teilen ■ Aussondern von Teilen ■ Bearbeiten von Teilen ■ Lagern von Teilen

    LERNZIELE:■ Kenntnisse und Lösungen zur Automatisierungstechnik ■ Kenntnisse zu speicherprogrammierbaren Steuerungen

    LEHRMETHODE:Schülerversuche die durch eine Aufgabenstellung beschrieben werden. Die Anlagen zeigen dem Schüler die Interaktion von Software und Hardware.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft und Stu-denten der Fachrichtung Automatisierungstechnik angesprochen. Der Kurs bietet Versuche auf mittlerem und hohem Niveau für die Berufsschule und für die Bachelorausbildung.Voraussetzung ist das Programmieren von Automatisierungssystemen.

  • 30 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    T9.5.3.1 Hydraulik mit Klarsichtkom-ponenten, 50-mm-Raster, Komplettausstattung (Koffer)

    THEMEN:■ Hydraulikaggregat■ Druckbegrenzung■ Wegeventile■ Zylinder■ Stromregelventil■ Druckregelventil■ Kenngrößen eines Ventil-Betätigungsmagneten■ Signalspeicherung durch elektrische Selbsthaltung

    In diesem System werden primär die Grundlagen der Hydraulik vermittelt.

    LERNZIELE:■ Fundamentale Grundlagen der Hydraulik ■ besonderen Funktionen der Bauelemente der

    Hydraulik und deren Grundschaltungen

    Die ELWE Technik Hydraulikelemente werden mit rot eingefärbte Hydrau-liköl betrieben. Durch die weiße Grundplatte wird der Kontrast erhöht. Ein maximaler Betriebsdruck von 10 bar bzw. 1MPa ermöglicht gefahrloses Experimentieren. Die transparenten Verbindungsschläuche und die zusätz-lich eingeleiteten Luftblasen lassen den Lernenden die Strömungswege voll-ständig vom Druckanschluss der Pumpe bis zum Tankanschluss verfolgen. Das Lehrsystem ermöglicht in drei Stufen sich das Wissen über die Grund-lagen der Hydraulik anzueignen. Die Elektrohydraulik ist auf sichere 24 V Gleichspannung ausgelegt, somit lassen sich auch einfache Steuerungen mit LOGO! und SPS verwirklichen.

    LEHRMETHODE:Der Schüler lernt handlungsorientiert an praktischen und realistischen Beispielen anhand der Aufgabenstellung aus der Literatur. Die Basis ist der Umgang mit Messgeräten, zur Ermittlung von Druck, so wie das Verhalten der Hydraulikkomponenten in den einzelnen Schaltungen.

    ZIELGRUPPE:Auszubildende der gewerblichen Wirtschaft der Fachrichtungen Mechanik, Mechatronik, Kfz-Technik und Elektrotechnik. Studenten im Bachelorstudium als Grundübung.

  • 31

    WEITERE INTERESSANTE AUSSTATTUNGEN UND PRODUKTE AUS DEM BEREICH

    DER ELEKTROTECHNIK FINDEN SIE AUCH IM INTERNET UNTER

    WWW.ELWE-TECHNIK.DEWWW.LD-DIDACTIC.COM

    ELEKTROTECHNIK

  • 32 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    E6.2.4.1 AMIRA:Drei-Tank-System

    THEMEN:■ Störverhalten bei einem Leckstrom in Tank 2■ PI-Regelung der entkoppelten Untersysteme■ Kennlinien- und Parameterbestimmung■ Führungs- und Störverhalten ohne PI-Regelung■ Führungsverhalten mit PI-Regelung

    Der Versuch besteht aus dem mechanischen Aufbau der nichtlinearen Regelstrecke „Drei-Tank-System“, dem zuge-hörigen Stellglied sowie einem angeschlossenen Regler z.B. auf PC-Basis.

    LERNZIELE:■ Aufnahme und Auswertung von Sprungantworten■ Bestimmung der Sensor- bzw. Pumpenkennlinien■ Realisierung einfacher Füllstandsregelungen■ Fehlererkennung an Mehrgrößensystemen■ Nichtlineare Systementkopplung und Regelung■ Analyse von Führungs- und Störverhalten des RegelkreisesDie Strecke besteht aus drei Plexiglaszylindern. Diese sind über zylindrische Verbindungskanäle seriell miteinander verbunden. Der rechte äußere Zylinder besitzt den einzigen sogenannten Nominal-Ausflusskanal. Die abfließende Flüssigkeit (in der Regel destilliertes Wasser) wird in einem Auffangbecken gesammelt, aus dem die beiden Pumpen gespeist werden. Zur Simulation von Verstopfungen bzw. Fehlbedienungen besitzen alle Verbin-dungskanäle sowie der Nominal-Ausflusskanal Handventile, die eine Schließung des entsprechenden Kanals ermöglichen.

    Zur Simulation von Lecks besitzt jeder Tank eine weitere kreisförmige Öffnung mit angeschlossenem Handventil. Die anschließende Rohrleitung endet wieder im Auf-fangbecken. Zusätzliche Komponentenfehler wie Pumpendefekte, Sensorausfälle oder Skalierung der Sensorsignale können mittels Potentiometer und Schalter am Stellglied eingestellt werden.

    LEHRMETHODE:Die Studenten führen die Versuche nach dem Handbuch durch. Die Messungen und Aus-wertungen werden idealerweise mit dem dazugehörigen Echtzeit-PC-Reglerprogramm durchgeführt. Den Studenten steht ein kostenloses Demoprogramm der Reglersoftware zur Verfügung, so dass die Programmbedienung bzw. die Auswertung der Messergebnisse auch abseits der realen Regelstrecke durchgeführt werden können.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Studenten der Regelungstechnik bzw. Automatisierungstech-nik an Fachhochschulen und Universitäten angesprochen. Der Laborversuch eignet sich auch als Laborgerät für Forschungsvorhaben in den jeweiligen Fachgebieten.Die Handventile können optional durch elektrische Stellventile ersetzt werden. Eine geeignete Steuerelektronik für die PC-Anbindung der elektrischen Stellventile steht für bis zu 6 Ventile optional zur Verfügung.Für Masterarbeiten bzw. Forschungsstudien und zur Unterstützung der Realisierung eigener Reglerkonzepte steht optional der C++ Quellcode des PC-Echtzeitreglers zur Verfügung.Mittels der optional erhältlichen PC-Einsteckkarte MF624 ist der Laborversuch problemlos in eine MATLAB/Simulink-Umgebung zu integrieren. Der Reglerentwurf bzw. die Reglerrealisierung unter MATLAB/Simulink wird beispielsweise im Rahmen von Bachelor- oder Masterarbeiten an den Hochschulen umgesetzt.

  • 33

    ELEKTROTECHNIK

    E6.2.4.4 AMIRA:Magnetische Aufhängung

    THEMEN:■ Stabilitätsuntersuchungen mit WOK und Bode-Diagramm■ Arbeitspunkteinstellung des Analogreglers■ Veränderung der Reglerparameter und Untersuchung des Streckenverhaltens■ Vergleich analoger PID-Regler mit digitalem PID-Regler

    Der Versuch besteht aus dem mechanischen Aufbau der nichtlinearen Regel-strecke „Magnetische Aufhängung“, dem zugehörigen Stellglied mit integriertem Analogregler sowie einem angeschlossenen Regler z.B. auf PC-Basis. LERNZIEL:■ Stabilitätsuntersuchungen des Regelkreises unter Anwendung der Wurzel-

    ortskurve, Nyquist-Kriterium und Bode-Diagramm

    ■ Aufnahme von Sprungantworten■ Arbeitspunkteinstellung für analoge Regler■ Versuche mit analogem und digitalem PD-T1- bzw. PID-T1-Regler■ Darstellung des Einflusses der Regelparameter auf das Streckenverhalten

    (Stör- und Sollwert-Sprungantwort)

    Der Laborversuch “Magnetische Aufhängung MS40“ verkörpert die technische Rea-lisierung eines nichtlinearen instabilen Eingrößensystems. Es besteht aus einem frei schwebenden Metallkörper und einem Elektromagneten als Stellglied und umfas-sender Reglerelektronik. Die nichtlineare, instabile Regelstrecke ist ein freischwebender Metallkörper, welcher an der höchsten Stelle durch einen Elektromagneten gehalten wird. Die Metallkörper-position, die dem Abstand zwischen Körper und Magnet entspricht, wird mit einem induktiven Wegsensor (LVDT) erfasst und als Istwert dem Regler zugeführt. Der Regler gibt das Stellsignal an das Stellglied weiter, welches dann die gewünschte Positionsän-derung bewirkt. Die Sollposition kann im Bereich von 0-5 mm variiert werden.

    LEHRMETHODE:Die Studenten führen die Versuche nach dem Handbuch durch. Die Messungen und

    Auswertungen werden idealerweise mit dem dazugehörigen Echtzeit-PC-Reglerprogramm durchgeführt. Den Studenten steht ein kostenloses Demoprogramm der Reglersoftware zur Verfügung, so dass die Programmbedienung bzw. die Auswertung der Messergebnisse auch abseits der realen Regelstrecke durchgeführt werden können.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Studenten der Regelungstechnik bzw. Automatisierungstechnik an Fachhochschulen und Universitäten angesprochen. Der Laborversuch eignet sich auch für den Einsatz bei Forschungsvorhaben in den jewei-ligen Fachgebieten.Für Masterarbeiten bzw. Forschungsstudien und zur Un-terstützung der Realisierung eigener Reglerkonzepte steht optional der C++ Quellcode des PC-Echtzeitreglers zur Ver-fügung.Mittels der optional erhältlichen PC-Einsteckkarte MF624 ist der Laborversuch problemlos in eine MATLAB/Simulink-Umgebung zu integrieren. Der Reglerentwurf bzw. die Reg-lerrealisierung unter MATLAB/Simulink wird beispielswei-se im Rahmen von Bachelor- oder Masterarbeiten an den Hochschulen umgesetzt.

  • 34 www.elwe-technik.de

    ELEKTROTECHNIK

    E6.2.4.5 AMIRA:Ball und Wippe

    THEMEN:■ Systemkalibrierung■ Einfluss verschiedener Bälle auf die Regelung■ Einfluss der Störgrößenkompensation■ Veränderte Polvorgaben■ Veränderte Rückführmatrix

    Der Versuch besteht aus dem mechanischen Aufbau der nichtlinearen Regelstrecke „Ball und Wippe“, dem zuge-hörigen Stellglied sowie einem angeschlossenen Regler z.B. auf PC-Basis.

    LERNZIELE:■ Modellbildung des Ball und Wippe Systems■ Regelkreissynthese im Zustandsraum■ Realisierung der Zustandsregelung■ Realisierung der Fuzzy-Regelung■ Zustands- und Störgrößenbeobachter

    Die nichtlineare Regelstrecke besteht aus einem Ball, der auf einer im Winkel veränderbaren Wippe liegt. Der Ball kann auf einer Strecke von 1 m frei über die Wippe rollen. Die Wippe wird über einen Zahnriemen, eine Zahnscheibe und eine Kupplung von einem Gleichstrommotor angetrieben, so dass der Ball an einem vorgebbaren Ort stabilisiert werden kann. Die Stabilisie-rung des Balls wird dadurch erreicht, dass ein digitaler Regler aus den Messgrößen ein Stellsignal erzeugt, das den Gleichstrom-motor über ein elektronisches Stellglied geeignet ansteuert. Als Messgrößen werden über einen Inkrementaldrehgeber die Wippenstellung und über eine Kamera die Ballposition ermit-telt. Das System ist komplett verdrahtet und wird mit nur einer

    Steckverbindung an die entsprechende Elektronik angeschlossen. Alle sich bewegenden Teile werden von transparentem Acrylglas verdeckt.

    LEHRMETHODE:Derzeit steht keine ausgearbeitete Praktikumsanleitung zur Verfügung. Üblicherweise werden an Hochschulen im Rahmen von Bachelor- oder Masterarbeiten Applikationen des Versuchs für die jeweiligen Praktikumsanforderungen des Fach- gebietes erarbeitet. Die Messungen und Auswertungen werden vorteilhafterweise mit dem dazugehörigen Echtzeit-PC-Reglerprogramm durchgeführt. Den Studenten steht ein kostenloses Demoprogramm der Reglersoftware zur Verfügung, so dass die Programmbedienung bzw. die Auswertung der Messergebnisse auch abseits der realen Regelstrecke durchgeführt werden können.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Studenten der Regelungstechnik bzw. Automatisierungstechnik an Fachhochschulen und Universitäten angesprochen. Der Laborversuch eignet sich auch für den Einsatz bei Forschungsvorhaben in den jeweiligen Fachgebieten. Optional ist ein Farbmonitor zur Anzeige des Kamerabildes und zu Service-Zwecken erhältlich. Der Monitor wird mit Netzteiladapter und Verbindungskabel zum Stellglied geliefert.Für Masterarbeiten bzw. Forschungsstudien und zur Unterstützung der Realisierung eigener Reglerkonzepte steht optional der C++ Quellcode des PC-Echtzeitreglers zur Verfügung.Mittels der optional erhältlichen PC-Einsteckkarte MF624 ist der Laborversuch problemlos in eine MATLAB/Simulink-Umgebung zu integrieren. Der Reglerentwurf bzw. die Reglerrealisierung unter MATLAB/Simulink wird beispielsweise im Rahmen von Bachelor- oder Masterarbeiten an den Hochschulen umgesetzt.

  • 35

    ELEKTROTECHNIK

    E6.2.4.7 AMIRA:Invertiertes Pendel

    THEMEN:■ Aufnahme und Auswertung der Sprungantwort des Systems „Wagen“■ Bestimmung von Integrations- und Reibungskonstante■ Berechnung der Steuer- und Systemmatrix des Abtastsystems■ Berechnung der Rückführmatrix■ Berechnung der Beobachtermatrix■ Aufnahme und Auswertung verschiedener Messgrößen

    Der Versuch besteht aus dem mechanischen Aufbau der nichtlinearen Regelstrecke Positionierstrecke PC60 sowie dem Erweiterungsaufsatz „Invertiertes Pendel“, dem zugehörigen Stellglied und einem angeschlossenen Regler z.B. auf PC-Basis. LERNZIEL:■ Lineare Systembeschreibung im Zustandsraum■ Zustands- und Störgrößenbeobachtung■ Luenberger Identitätsbeobachter■ Aufnahme und Auswertung von Sprungantworten

    Das Grundsystem beinhaltet ein Stellglied sowie die Mechanik (PC60) mit dem vor-montierten Aufrüstsatz der Pendelmechanik (Opt. 60-20). Die instabile Regelstrecke besteht aus einem Pendel, das auf einem Wagen drehbar montiert ist. Der Wagen wird entlang einer Führungsstange auf einer Länge von ca. 1,5 m über einen Zahnriemen, eine Zahnscheibe und eine Kupplung von einem Hochleistungs-Drehstrom-Synchron-motor angetrieben, so dass das Pendel in aufrechter Lage an einem vorgebbaren Ort stabilisiert werden kann. Die Stabilisierung des Pendels wird dadurch erreicht, dass ein digitaler Regler aus den Messgrößen ein Stellsignal erzeugt, das die im Synchronmotor integrierte Regelelek-tronik geeignet ansteuert. Als Messgrößen werden jeweils über Inkremental-Encoder der Winkel des Pendels und die Position des Wagens ermittelt..

    LEHRMETHODE:Die Studenten führen die Versuche nach dem Handbuch durch. Die Messungen und

    Auswertungen werden vorteilhafterweise mit dem dazuge-hörigen Echtzeit-PC-Reglerprogramm durchgeführt. Den Studenten steht ein kostenloses Demoprogramm der Reg-lersoftware zur Verfügung, so dass die Programmbedienung bzw. die Auswertung der Messergebnisse auch abseits der realen Regelstrecke durchgeführt werden können.

    ZIELGRUPPE:Als Zielgruppe werden Studenten der Regelungstechnik bzw. Automatisierungstechnik an Fachhochschulen und Universitäten angesprochen. Der Laborversuch eignet sich auch für den Einsatz bei Forschungsvorhaben in den jewei-ligen Fachgebieten.Für Masterarbeiten bzw. Forschungsstudien und zur Un-terstützung der Realisierung eigener Reglerkonzepte steht optional der C++ Quellcode des PC-Echtzeitreglers zur Ver-fügung.Mittels der optional erhältlichen PC-Einsteckkarte MF624 ist der Laborversuch problemlos in eine MATLAB/Simulink-Umgebung zu integrieren. Der Reglerentwurf bzw. die Reg-lerrealisierung unter MATLAB/Simulink wird beispielswei-se im Rahmen von Bachelor- oder Masterarbeiten an den Hochschulen umgesetzt.

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