impuls 09/2011

Click here to load reader

  • date post

    06-Mar-2016
  • Category

    Documents

  • view

    227
  • download

    0

Embed Size (px)

description

impuls magazin

Transcript of impuls 09/2011

  • Ausgabe 9.2011 8. September 2011

    Ihr Elektro-Partner im vorderen tztal

    ELEKTROINSTALLATIONENELEKTROHANDEL SERVICEWERKSTATT

    Oetz Hauptstrae 86 Tel. 05252/6459

    Hurra, die Schulegeht los!

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:53 Uhr Seite 1

  • 2 8. September 2011

    Wohin in Ihrer

    Mittagspause?Einzulsen im SB-Restaurant

    nur gegen Vorlage dieses Abschnittes

    Foto

    s: S

    chra

    nz

    Silbernes Ehrenzeichen Am knapp 2.000 Meter hoch gelegenenSattelkopf findet stets die damit bereitszur Tradition gewordene St. AntonerBergmesse statt. Pater Erich Geir, derviele Jahre in Perjen als Kapuzinerpaterund Seelsorger ttig war, zelebrierte beitraumhaft schnem Wetter die Mess-feier. Die musikalische Umrahmung be-sorgte die Musikkapelle St. Anton unterder Leitung von Gnther ttl. Nach derMesse stand der Altobmann der Sattel-kopfgemeinschaft, Roman Falch, imMittelpunkt einer Ehrung. Der St. Anto-ner war 29 Jahre lang als Obmann ttiggewesen und bergab diese Verantwor-tung im Vorjahr an Richard Matt unddessen Stellvertreter Ferdinand Falch.Das Silberne Ehrenzeichen der Ge-meinde soll ein Dank fr die vielen Stun-den sein, die du fr die Sattelkopfge-meinschaft und die Allgemeinheit ge - leis tet hast", betonte Gemeinderat JosefChodakowsky, der die Urkunde ber-reichte.

    Richard Matt, Roman und Greti Falch,GR Josef Chodakowsky und Ferdi-nand Falch (v.l.).

    Paznauner Ksespezialitten im Schaufenster - Dritter Markttag ein groer ErfolgDie Verantwortlichen der Genussre-gion Paznauner Almkse veranstal-teten im August in See den drittenMarkttag. Die Gste durften sich berqualitativ hochwertige Produktefreuen.Die Sennerei der zehn Hochalmen derGenussregion - Versing, Langesthei,Gamperthun, Spidur, Visnitz, Dias, La-rain, Selad, Paznauner Taja, Scheiben-alm - und der drei Dorfsennereien Knoll(See), Huber (Galtr) und Ganahl (Ischgl)kredenzten den Gsten die Ksespezia-

    litten der Sommersaison und boten siezum Verkauf an. Der Kse unserer Ge-nussregion ist uerst gefragt und in-zwischen eine Marke, freute sich derObmann der Genussregionen, HermannHuber, ber die positive Entwicklung. 1 Markus Knoll, LA Toni Mattle,

    Haubenkoch Martin Sieberer, Her-mann Huber und LK-PrsidentJosef Hechenberger (v.li.) beimKseanschnitt.

    2 WK-Bezirksgeschftsfhrer Tho-mas Khle (li) mit Werner Jrg von

    der Dorfsennerei in See. 3 Der Obmann des TVb Ischgl, Alfons

    Parth (li) und der Ischgler Bgm.Werner Kurz genossen die Stim-mung am Markt.

    4 Chantal Mattle und Jimmy Streit-ler von der Alpe Langesthei.

    5 Jrgen Droschke (li) und Toni Be-rishaj (re) von der Hofsennerei Ga-nahl mit Braunviehverbandsob-mann-Stellvertreter Emil Zangerl.

    6 Anna Schuchter und Levi Larcheraus Roppen boten Schafskse an.

    1 3

    5 64

    2

    Foto

    s: S

    chra

    nz

    Foto

    : Som

    web

    er

    Hotelier Gnter Singer wird 80 und Ehrenbrger der Gemeinde BerwangKommerzialrat Gnter Singer, Hotelierund Touristiker in Berwang, feierte am24. Juli 2011 seinen 80. Geburtstag imKreise seiner Familie, Freunde und hoch-rangiger Persnlichkeiten aus Touris-mus, Wirtschaft und Politik. Fr sein Le-benswerk und die vielen Verdienste, dieer dem Tourismus und der Infrastrukturin Berwang erwiesen hat, wurde er andiesem Tag durch Brgermeister Diet-mar Berktold und den Gemeinderat vonBerwang zum Ehrenbrger der Ge-

    meinde Berwang ernannt. Die Verleihungfand im Singer Sporthotel & SPA in Ber-wang im Beisein von BezirkshauptfrauMag. Katharina Rumpf, Vizekanzler a.D.Dr. Hubert Gorbach, Landeshauptmann-Stellvertreter a.D. Ferdinand Eberle statt.Dietmar Berktold verglich Gnter Singerin seiner Festansprache mit der TirolerEiche, die als wahrer Solitr Wind undWetter trotzt.Gnter Singers Leben war und ist ge-prgt von seinem unermdlichen Wirkenim und fr das Hotel Singer, das er einstvon seinen Eltern bernommen und zu-sammen mit seiner Frau Gerti zu einemweit bekannten Sporthotel ausgebauthat. Seit ber 25 Jahren ist das Hotelnun schon Mitglied der wohl renom-miertesten Hotelvereinigung der Welt:Relais & Chteaux. Auerdem zeichneteer unter anderem fr zahlreiche Berg-bahn-Errichtungen in der SkischaukelBerwang-Bichlbach, den Bau und Aus-

    bau der Beschneiungsanlage und frden Bau des Schwimmbades des OrtesBerwang verantwortlich. Durch seine46-jhrige Ttigkeit fr den Tourismus-verein Berwang, davon jahrzehntelangals Obmann und Obmann-Stellvertreter,spter als Aufsichtsrat des Tourismus-verbandes Tiroler Zugspitzarena, als Ge-

    meinderat der Gemeinde Berwang,Kammerrat der Tiroler Wirtschaftskam-mer, Prsident der sterreichischen De-legation von Relais & Chteaux und alsFunktionr der sterreichischen Hote-liervereinigung war Gnter Singer auchin ffentlichen Positionen stets stark ver-treten.

    v.l.n.r.: Burgermeister Dietmar Berktold, Kommerzialrat Gu nter Singer, Bezirks-hauptfrau Mag. Katharina Rumpfimpressum

    Medieninhaber, Verleger: Oberlnder VerlagsGmbH6410 Telfs, Bahnhofstrae 24Tel. 05262/67491, Fax: -13www.impuls-magazin.atHerausgeber: Gnther Lechner, Wolfgang WeningerRedaktionsleitung: Bernhard Stecher(best), [email protected]: Paul Schranz (psch), Martin Muigg-Sprr (mams), Heike Nikolussi (heni)Anzeigen: Bianca Rott, Tel. 0676 - 846 573 - 20,e-mail: [email protected] Amplatz, Tel. 0676 - 846 573 - 19,e-mail: [email protected]: N Pressehaus

    Die nchste Ausgabe erscheint am 27. Sept. 2011

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:53 Uhr Seite 2

  • 8. September 2011 3

    Die PendlerinKnstlerin aus Sautens switcht regelmig zwischen zwei Heimaten Geboren in Sautens, pendelt dieKnstlerin Irmgard Fleming-Parth seit 40 Jahren zwischenLondon und ihrer alten Heimat.Wohl fhlt sie sich in beidenOrten. Der Wechsel zwischenden Kulturen schrft die Sinneund befruchtet das knstlerischeSchaffen.Vierzig Jahre, also etwa ein halbesMenschenleben lang, pendelt Irm-gard Fleming-Parth zwischen derGrostadtmetropole London unddem vergleichsweise beschaulichenSautens am Eingang des tztales.Zuerst jeweils nur einmal in denSommermonaten, ist im Laufe derZeit ein regelmiger Turnus vonzweimal im Jahreskreis geworden.Ich brauche auch den Aufenthaltin Tirol zu Weihnachten, sagt die68-Jhrige, sonst wird im Mrzdie Sehnsucht nach der alten Hei-mat zu gro. Wobei sie sich so-wohl hier wie dort wohlfhlenwrde, am schnsten ist allerdingsdie Abwechslung.In der tztalerin schlummerte be-reits in der Kindheit die Liebe zurKunst. Statt Kunstgewerbeschulehie es aber nach der Hauptschul-zeit: Arbeiten. So verschlug es dasFrulein Parth auf die Rotkogel-jochhtte oberhalb von Slden, diedamals noch nicht mitten im Ski-gebiet lag, sondern nur per Pedes,vornehmlich vom Einsessler vonHoch-Slden herber, erreichbarwar. Drei Jahre hielt es die Saute-

    nerin zusammen mit einer Freun-din auf der Herberge in den Ber-gen aus, dann gestand man sichein, dass man ein wenig weltfremdgeworden sei. Also fassten die bei-den Mdchen den fr die damaligeZeit noch eher ungewhnlichenEntschluss, die groe weite Welt zuerkunden - und entschieden sichfr einen Trip nach London. In derenglischen Hauptstadt ging denbeiden Tirolerinnen aber bald ein-mal das Geld aus. Also hie es,einen Job zu suchen. Keine leichteAufgabe, erinnert sich Irmgard,aber irgendwie klappte es dochmit meinen bescheidenen Sprach-kenntnissen. Fleming-Parth ar-beitete in der Folge als Haushalts-gehilfin und besuchte die Abend-schule, um ihr Englisch zu verbes-sern. Bald belegte sie auch einenZeichenkurs und rckte damitihrer Bestimmung nher: Es folgteein dreijhriger Vorbereitungskursund schlielich das Studium inArt, Design und Druckgrafik.

    Bummlerin zwischen zwei WeltenFr die Entwicklung einer Knst-lerin ist eine Grostadt natrlichein anderes Kaliber als auf demLand. Deshalb sei es geradezu einGlcksfall gewesen, ber die ebengeschilderte Bahn in die Kunstweltzu gelangen, berichtet die Kunst-schaffende. Sie wisse nicht, was ausihr geworden wre, wenn sie in

    Tirol geblieben wre. Angesprochen auf die Entwicklungin der alten Heimat fallen IrmgardFleming-Parth zwei Dinge ein.Zum einen die optisch leicht nach-vollziehbare Entwicklung im Bau-wesen (Leider herrscht bei unsderzeit ein regelrechter Wildwuchsvor), zum anderen die vielfachpositive Entwicklung im kulturel-len und sozialen Bereich (Un-glaublich, was hier auch in kleinenOrten geleistet wird).Perspektivisch wird die Pendlerinzwischen zwei Welten eines Tageswieder ganz an ihren Geburtsort

    zurckkehren. Wenn das Alter sicheinmal zu sehr bemerkbar macht,so werden die Zelte in Grobri-tannien abgebrochen. Dann wirddie Druckerpresse ins tztal ber-stellt und der groe Lebenskreisschliet sich: Kunstschaffen, vor-nehmlich Holzdruck, wie immerschon ertrumt und das mit einemWerkstoff, mit dem die Familie be-reits seit Generationen vertraut ist.Aktuell sind Holzdrucke und auchZeichnungen von Irmgard Fle-ming-Parth noch bis 9. Septemberin der Raika Umhausen zu sehen.

    (best)

    Irmgard Parth-Fleming (l.) pendelt mit ihrem Mann Peter, ebenfalls ein anerkannterKnslter, zwischen London und Sautens.

    Alles fr den Schulstart und Oktoberfest stimmung in der CYTASo bunt wie der Herbst prsentieren sich auch die tollen Angebote fr den Schulstart und das Veranstaltungsprogramm in der CYTA Shoppingwelt.

    Es sind nur noch wenige Tage bis Schul-beginn und damit Sie und Ihre Kinderganz entspannt ins neue Schuljahr star-ten knnen, gibt es beim Sonderver-kaufsstand des Papier- und Schreibwa-renspezialisten Riepenhausen-Kaleido-skop in der CYTA Galerie von 2. bis 17.Sept. wieder alles, was beim erstenSchultag auf gar keinen Fall fehlen darf.Top ist hier aber nicht nur die Auswahl,sondern auch der Kundenservice: Be-sonders praktisch ist der Schullis -tenservice. Geben Sie beim Verkaufs-stand einfach Ihre Bestellliste ab. DieMitarbeiter von Riepenhausen-Kaleido-

    skop stellen Ihnen Ihre gewnschtenSchulsachen zusammen, die Sie nacheinem Einkaufsbummel oder gemtli-chen Nachmittagskaffee ohne langesWarten abholen knnen. ORF Radio Tirol Musiktruchn beimCYTA Oktoberfest A riesn Gaudi verspricht auch heuer wie-der das CYTA Oktoberfest am 30. Sept.und 1. Okt. Erffnet wird das Oktoberfestgleich mit einem absoluten Highlight: Beider ORF Radio Tirol Musiktruchn am30. Sept. ab 17.00 Uhr begrt ORF Mo-derator Alexander Weber die HattingerBuam, das Trio Alpin und Lara.

    Foto

    : bes

    tund

    partn

    er.c

    om

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:53 Uhr Seite 3

  • 4 8. September 2011

    gsund bleiben! Groe Freude ber Hhenleistungszentrum Khtai1 Christian Graf zu Stolberg-

    Stolberg freut sich ber die neueEinrichtung. Der Graf betrieb inseiner Jugend denLandhockeysport, sein grterTraum war es, als Sportreporter zuarbeiten.

    2 Khtais TVb-Boss WolfgangSuitner war mageblich amZustandekommen der Anlagebeteiligt.

    3 Mirko Ritter (Sporthotel) undThomas Holzknecht (Astoria)erwarten sich durch die neueTrainingssttte eine Ankurbelung

    des Sommertourismus.4 Gelungene Arbeit: Das befinden

    Philip Haslwanter,Geschftsfhrer der KhtaierBergbahnen, und Daniel Gerber(Hotel Alpenrose).

    5 Josef Hammerl, einer der beidenBauleiter der Fa. Swietelsky.

    6 Sein Kollege Stefan Penkzeichnete ebenfalls fr dieBauabwicklung verantwortlich. Er berichtete von einigenSchwierigkeiten bei der Errichtungder Anlage wie sumpfigerUntergrund.

    7 Khtais Sportarzt BernhardWedekind, TVb-Direktor FritzKraft und Marketing-Guru UweScholz sehen groes Potenzial inder neuen Anlage.

    8 Nicht nur am Fuballplatz immeram Ball: Bergbahnen-GF ErichHaslwanter und HotelierChristian Schpf (Edelwei).

    9 Die Ballspende kam von ReinhardJordan, Bauaufsicht derbauausfhrenden Fa. Bernard.

    10 Walter Tschon von derLandesumweltanwaltschaft ist mitder Ausfhrung des Werkes ausnaturschutzrechtlicher Sicht sehrzufrieden.

    11 Stellte auch beim Bepflanzenseinen Mann: Bergbahnen-Betriebsleiter Willi Mareiler.

    12 Christoph Stock, Dir.-Stellvertreter des TVbInnsbruck und seine Feriendrfer,machte das Setzen der Bumesichtlich Spa.

    13 Wrden am liebsten wohlAlpenrosen setzen: Bruno (l.)Gerber und Sohn Daniel. DasHotel Alpenrose im Hintergrundgehrt zu ihrer Kette und brachteim ersten Winter bereits 14.000Nchtigungen.

    14 Freut sich, wie alle am ProjektBeteiligten: Hermann Fger,Brgermeister von Silz.

    15 Immer am Ball: Karl Ischia, KarlGostner und Gustl Penz,Vorstnde des TVb Innsbruck undseine Feriendrfer.

    1

    5

    10

    6

    11

    12 13 14 15

    7

    8 9

    2

    3 4

    Foto

    s: w

    ww

    .bes

    tund

    partn

    er.c

    om

    Jetzt gegen dieKlte vorbeugen

    So schn und bunt der Herbstist, so sehr beginnen zu dieserJahreszeit wieder die sog. Kl-tekrankheiten. Dazu zhlengrippale Infekte, kltebedingteNasennebenhhlenentzndun-gen, akute Situationen aufgrundchronischer bronchialer Erkran-kungen (z. Bsp. Asthma, chro-nische Bronchitis) und vielesmehr. Die Traditionelle Chine-sische Medizin fasst den Begriffaber noch sehr viel weiter undversteht unter Kltekrankhei-ten alle Erkrankungen oderLeiden, die durch Klte ausge-lst und/oder verstrkt werden.Das knnen sein: Kopfschmer-zen, emotionale Probleme, Rckenbeschwerden, Gelenks-erkrankungen (Rheuma), Mor-bus Raynauld, Menstruations-beschwerden, wiederkehrendeHarnwegsinfekte, Angina, Ab-wehrschwche und vieles mehr. Mit den Mitteln der Chinesi-schen Medizin lassen sich nichtnur die Symptome solcher Er-krankungen lindern und die Ur-sachen dafr behandeln. Es istauch mglich, diese Krankhei-ten bereits jetzt, vor ihrem er-warteten Auftreten, vorbeugendabzuwehren. Die Jahreszeit istideal: Mit Akupunktur, Shiatsu,Moxibustion (Wrmeanwen-dungen mit brennendem, ge-trocknetem Beifu-Kraut) undder Ernhrung nach den 5 Ele-menten knnen deutliche Be-handlungserfolge erzielt werden. Noch ein Tipp fr zuhause:Warme Tees mit Zimt, Nelken,Rosmarin und Ingwer. WenigerPfefferminz- und Frchtetees.Einen gesunden Herbst!

    Dr. Stefan Ulmer, TCM-Arzt, TelfsChinaMed-Group

    Tel. 05262 | 67938www.chinamed-group.at

    Foto

    : Pic

    hler

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:53 Uhr Seite 4

  • Wir verfgen mit dem Hhen -leis tungszentrum ber eine Beson-derheit, die nchste vergleichbareAnlage befindet sich in der SierraNevada in Spanien So um-

    schreibt der Obmann des Touris-musverbandes Innsbruck undseine Feriendrfer die neue Trai-ningssttte auf gut 2.000 MeterHhe.

    Ein Kunstrasenplatz brigensmit denselben Ausmaen wie dasTivoli in Innsbruck -, eine Lauf-bahn, ein Beach-Soccer sowie einBeach-Volleyballplatz und diverseLeichtathletikeinrichtungen lassenab sofort nicht nur Sportlerherzenhher schlagen, sondern aufgrundder Hhenlage auch besondersstark werden. Vor allem die Bil-dung vermehrter roter Blutkrper-chen, das sei jener Effekt, der beieinem Training im Gebirge gewolltsei, erklrt dazu Khtais SportarztBernhard Wedekind.

    Bauliche HerausforderungDie Errichtung des neuen Hhen-leistungszentrums war alles andereals einfach. Schwierigkeiten mitdem Untergrund, Wassereinbr-che und vor allem die Witterungim heurigen Juli stellten eine groeBelastungsprobe fr alle Beteilig-ten dar. Zur Freude von StefanPenk, Bauleiter der Fa. Swietelsky,konnten die Arbeiten trotzdem indem dafr vorgesehenen Zeitraumfertiggestellt werden.Reinhard Jordan, Bauaufsicht derFa. Bernard Ingenieure, erklrt denAufbau unterhalb des Fuballplat-zes: Auf die Rohplanie wurde einDrainagierungssystem verlegt, dar-auf kamen im Mittel 50 Zentime-ter Frostkoffer. Anschlieend er-folgte die Aufbringung der Fein-planie sowie der Tragschicht. Eine

    Besonderheit stellt dann die 2,5Zentimeter starke Elastikschichtdar. Sie macht den Boden beson-ders gesund, weil sie die Gelenkeschont. In diese Dmpfung wurdeGranulat mit Kleber vermischtund wie bei einer Laufbahn aufge-bracht. Zuoberst liegt der Rasen-teppich mit seinen vier Zentimeterlangen Bndchen, wie die Kunst-stoffhalme genannt werden. Damitdiese stehen, werden zunchst zweiZentimeter Quarzsand eingebrs -tet und dann nach oben mit Gra-nulat aufgefllt. Letzteres garan-tiert die Rutschfestigkeit des Bela-ges und sollte jhrlich mit 2.000Kilogramm ergnzt werden.

    8. September 2011 5

    Hhenleistungszentrum Khtai fertig gestelltTrainingssttte soll Sportler anlocken und damit den Sommertourismus ankurbeln

    So sieht das neue Hhenleistungszentrum im Khtai aus. Um den Fuballplatz zieht sich die Laufbahn, im Vordergrund befinden sich die Leichtathletikanlagen, im Hintergrund Beach-Soccer und -Volleyballplatz.

    Verschiedene Leichtathletikeinrichtun-gen wie diese Weitsprunggrube stehenfr die Sportler zur Verfgung.

    Innsbruck - Imst - LandeckSt. Johann - Wrgl - Feldkirch

    TIEFBAU - HOCHBAU - PROJEKTBAU - SPORTANLAGEN

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:53 Uhr Seite 5

  • Ende der Fnfzigerjahre des vo-rigen Jahrhunderts teilte Hel-muth Gebhard sein Schicksalmit vielen Zeitgenossen: ImSommer gings als Hterbub aufdie Alm. Dabei infizierte sich derAuerferner - wie er selbst sagt -mit dem Landwirtschaftsvirus.Heute ist er anerkannter Fach-mann im Zuchtgeschehen rundum das Tiroler Bergschaf. Einwirklicher Bauer aus Leiden-schaft. Doch zurck zu den Anfngen:Gegen Ende seiner Hirtenkarriereerhielt Gebhard sein erstes Zucht-schaf. Damit war zwar die Leiden-schaft endgltig erweckt, dochnach der Lehre als Raumausstattermusste der junge Schafzchterseine Ambitionen in Ermangelungeines Stalles aufgeben. Zwei schaf -lose Jahrzehnte zogen ins Land,ehe er 1979 einen Bauernhof er-werben konnte und einen Neube-ginn startete.

    Vorbildlicher BauernhofQuadratmeter um QuadratmeterNutzfeld wurden gekauft undnachdem gut Ding` bekanntlichWeil` bentigt, konnte im Jahr2002 sein Aussiedlerhof in Nie-derwngle in Betrieb gehen. Dortfinden seitdem rund 100 Schafeein Zuhause. Und zwar ein beson-deres, denn sowohl vom Tierge-sundheitsdienst des Landes alsauch vom Tierschutzverein wurdedas Objekt als vorbildlich pr-miert. Die artgerechte Haltungund die Pflege der Tiere auf dem

    Biohof hat Mustercharakter.Damit aber nicht genug: DerWngler Schafbauer ist mit Regel-migkeit auch bei Bundes- undLandesausstellungen immer unterden Besten zu finden. Gebhard be-hlt seinen reichen Erfahrungs-schatz aber nicht nur fr sich al-leine: Als Obmann des Schaf-zuchtvereines Wngle-Hfen-Lechaschau, der seine Fhler berWeienbach bis ins Lechtal undnach Pinswang ausstreckt, steht erseinen Zchterkollegen auch mitRat und Tat zur Seite. Trotzdem:

    Mit viel Arbeitseinsatz und auchmit dem notwendigen Zchter-glck trgt sich so ein Betrieb ge-rade noch selbst, verweist derBauer aus Leidenschaft auf einenwesentlichen Faktor des Erfolges,die Selbstvermarktung. Mit derRegionalentwicklung Auerfernund der heimischen Gastronomiehaben wir Zchter verlsslichePartner bekommen. Obwohl dasLammfleisch ganz oben auf derHitliste der Konsumenten steht,hlt der Preis aber in keiner Weisemit. Das ist sehr schade, meintHelmuth Gebhard.

    Schwiegersohn als MitstreiterMittlerweile im Rentenalter, zeigtsich der Landwirt froh, dass er mitseinem Schwiegersohn Christianeinen Mitstreiter gefunden hat, derdie Begeisterung fr das TirolerBergschaf teilt und einen groenTeil der Arbeiten bernommenhat. - Geteiltes Leid, ist eben dop-pelte Freud`.Sorgen bereiten die galoppierendeTeuerung auf dem Futter- undStreusektor. So ist zum Beispiel derPreis fr die Quaderballe Strohvon 18 Euro im Jahre 2002 auf ak-

    tuell 42 Euro gestiegen. Der erziel-bare Fleischpreis ist im gleichenZeitraum kaum gestiegen. Hierklafft die Schere weit auseinander.Zu kompensieren ist dies freilichnur mit vermehrtem Arbeitsein-satz. Doch Pachtfelder sind rar.Viele Besitzer verkaufen lieber ihrHeu in Eigenregie.

    Freude an der StallarbeitOhne Sinn fr die Landwirtschaftwre dies alles deshalb nicht zumachen, hlt Helmuth Gebhardfest. Die grte Freude fr michund wahrscheinlich fr jeden an-deren Landwirt auch, ist die tgli-che Stallarbeit. Wenn man mitStolz auf einen sauber gefhrtenBetrieb schauen knne, dannwarte man schon mit Ungeduldauf die Rckkehr der Lieblingevon der Alm. Allgemein bedauereman, dass die Anzahl der Zchterabnehme, denn, wer einmal auf-gehrt hat, fngt nie wieder an,wei der erfolgreiche Bauer. Hel-muth Gebhard blickt trotz allerWidrigkeiten beruhigt in die Zu-kunft und will sich schrittweise zu-rckziehen, wei er doch seinenHof in guten Hnden. (heni)

    6 8. September 2011

    Rund hundert Schafe finden im Stall von Helmuth Gebhard ideale Bedingungen vor.

    am So, den 9. Okt. 11 in RotholzNheres unter www.norikertirol.at

    Erhltlich bei vielen Direktvermarktern bzw. bei Spar und Merkur

    Tiroler Berglamm das Beste aus der Natur

    3. Rotholzer Pferdemarkt

    Bauer aus Leidenschaft: Helmuth Gebhard hatsich als Hterbub mit dem Schafvirus infiziert

    Foto

    : bes

    tund

    partn

    er.c

    om

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:54 Uhr Seite 6

  • 8. September 2011 7

    Das Anlagekriterium Dividendenren-dite ist lange Zeit vernachlssigt wor-den. Zu Unrecht, gelten Unternehmenmit hoher Dividendenrendite doch alssubstanzstark und langfristig erfolg-reich. Ihre Aktien haben vergleichsweisedefensiven Charakter. Grundstzlichwird die Attraktivitt einer Aktie in star-kem Mae von der Dividendenhhe be-stimmt.

    Unternehmen mit einer hohen Dividen-denrendite zeichnen sich u.a. aus durch: eine hhere Kapitaldisziplin: Die Di-

    vidende ist ein fester Bestandteil desjhrlichen Budgets. Dieser Teil des Ge-winns steht dem Unternehmen nichtmehr fr Investitionen zur Verfgung.Investitionsentscheidungen mssenalso mit begrenzten Mitteln getroffenwerden. Damit ist der Anspruch an dieRendite einer Investition hher.

    geringere Schwankungen des Ak-tienkurses: Die Attraktivitt einerAktie wird mageblich auch von derDividende bestimmt. Im langfristigenDurchschnitt stammt rund die Hlftedes Gesamtertrages einer Aktienan-lage aus Dividendenzahlungen. Dieseknnen kursstabilisierend wirken und

    damit ein Aktieninvestment berechen-barer machen.

    Setzen Sie auf Kurschancen und regel-mige Ertrge aus Dividendenaus-schttungen, z.B. mit Aktienfonds! Nachden jngsten Kurskorrekturen an den in-ternationalen Brsen kann unter Um-stnden gerade jetzt ein gnstiger Zeit-punkt fr einen (Wieder-)Einstieg in denAktienmarkt sein, z.B. mit ausgewhl-ten Aktienfonds. Hinweis: Investment-fonds unterliegen Wertschwankungen.Die verffentlichten Prospekte derFonds erhalten Sie in allen Geschfts-stellen der Volksbank Tirol Innsbruck-Schwaz AG. Nhere Informationen unter der Volks-bank-Hotline 0800 / 82 81 23 oderunter www.volksbank-tis.at.

    Jetzt gnstige Einstiegskurse nutzen:

    Anlagetipp: Aktienfonds mit Top-Dividende!

    Bernd Senn, Leiter Privatkunden-Betreuung der Volksbank TirolInnsbruck-SchwazAG

    Foto

    : Vol

    ksba

    nk

    Malwoche beendet JubilumsjahrMit der Malwoche der Hobbyknstlerwurde im August das 20-Jahr-Jubilum des Vereins Arlberger Kultur-tage" abgeschlossen. 14 Hobbymalerdes Vereins - Hermann Fritz, SebastianHafele, Luise Heiss, Anneliese Jrg, Tat-jana Kusic, Tom Mllers, Sigrid Murr,Hermann Mussak, Ingrid Raggl, AnjaStark, Maria Steixner, Evelin Thurner,Eva Wasle und Roswitha Wiedemann -brachten eine Woche lang ihre Vorstel-

    lungen zum diesjhrigen Thema Berg-und Talfahrt" in verschiedensten Tech-niken zu Papier und Leinwand. Professionelle Tipps kamen von derakademischen Knstlerin Kersten Thie-ler-Kchle, die beim Verein fr die ber-regionale Kunst zustndig ist. DieBandbreite der Werke reicht von derNatur und den Bergen bis hin zur Dar-stellung der Brsenkurse-Schwankun-gen", sagte Thieler-Kchle bei der Ver-

    nissage im ARLBERG-well.com. Neben knstlerischen Initiativen km-mert sich der Verein Arlberger Kultur-tage auch um soziale Projekte. Fr dieNepal-Hilfsaktion des St. Jakobers Al-fons Walser spendierte der Verein 1.000Euro. Die Pettneuerin Sieglinde Jordanhat beim diesjhrigen St. Antoner Dorf-fest Kuchen und Kaffee verkauft. Der Erls von 1.100 Euro kommt eben-falls der Initiative des Oberlnders in

    1

    4 5 6

    2 3

    Foto

    s: S

    chra

    nz

    Nepal zugute. Die Vernissage wurde vom Frauenquar-tett Echt Stark" musikalisch umrahmt.1 Hermann Mussak berreichte

    Kersten Thieler-Kchle einenStrau Blumen.

    2 Die Hobbymaler des Vereins Arlber-ger Kulturtage mit Kursleiterin Kers-ten Thieler-Kchle (vorne 2. v. l.)

    3 Paznauner Abordnung in St. Anton:Alois Stark (l.) und Hermann Fritz.

    4 Bgm. Helmut Mall mit seinemAmtskollegen Dietmar Pinggeraaus Schlanders und KulturreferentJosef Chodakowsky (v. l.)

    5 Peppi Spiss und Sieglinde Jordanbergaben Stefan Schneider (r.)von der Raiffeisenbank St. Anton dieSchecks zur Verwaltung" fr dasHilfsprojekt von Alfons Walser.

    6 Echt Stark - die gebrtigen Kapp-ler Schwestern Anja, Nadine, Ni-cole und Fabienne.

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:54 Uhr Seite 7

  • Die GemeindeHaiming mitBrgermeister Josef Leitner gratuliert

    Herrn

    Manfred Neururerzur Verleihung des Verdienst-kreuzes des Landes Tirol

    fr seine Verdienste um das Feuerwehrwesen

    Die GemeindePrutz mitBrgermeister Walter Gaim gratuliert

    HerrnMag. Dr.

    Rudi Pascherzur Verleihung des Verdienst-kreuzes des Landes Tirol

    fr seine Verdienste um die Blasmusik

    Die GemeindeLadis mitBrgermeister Toni Netzer gratuliert

    Herrn

    Erwin Krismerzur Verleihung der Verdienst medaille des Landes Tirolfr seine Verdienste um die Gemeinde Ladis

    Die GemeindeTarrenz mitBrgermeister Rudolf Kll gratuliert

    Herrn

    Werner Flrzur Verleihung der Verdienst -medaille des Landes Tirol

    fr seine Verdienste um die Traditionspflege

    Die GemeindeJerzens mitBrgermeister Karl Raich gratuliert

    Herrn

    Emmerich Kirchebnerzur Verleihung der Verdienst medaille des Landes Tirol

    fr seine Verdienste um die Gemeinde Jerzens

    Die Gemeinde Ischgl mit Gemeinderat undBrgermeister Werner Kurz gratulieren

    HerrnErwin Cimarollizur Verleihung des Verdienst -kreuzes des Landes Tirolfr seine Verdienste um den Tourismus

    Herrn

    Johannes Walserzur Verleihung der TirolerLebensrettungsmedailleer barg seinen Freund aus einer Lawine.

    Hoher Frauentag: Tirol ehrt verdiente BrgerInnen

    Wie jedes Jahr stand der Hohe Frauentagauch heuer im Zeichen von Verdienst-kreuz- und Verdienstmedaillenverleihun-gen sowie der Verleihung von Lebensret-termedaillen und Erbhofurkunden. LHGnther Platter berreichte gemeinsammit seinem Sdtiroler Amtskollegen LHLuis Durnwalder in der Hofburg in Inns-bruck die Auszeichnungen. Auch im Auf-lagengebiet unserer Zeitschrift impulswurden zahlreiche Brgerinnen und Br-ger geehrt.Die Feierlichkeiten standen heuer ganzim Zeichen der Ehrenamtlichkeit. DieEuropische Union hat das Jahr 2011zum Europischen Jahr der Freiwilligen-ttigkeit zur Frderung der aktiven Br-gergesellschaft ausgerufen. Das Ehren-amt stellt ein zentrales Element der akti-ven Brgergesellschaft dar, durch die dersoziale Zusammenhalt gestrkt und diedemokratische Entwicklung gefrdertwird. Besonders in unserem Land spieltdas Ehrenamt eine tragende Rolle, hobLH Gnther Platter hervor. Neben denBlaulichtorganisationen engagiert sicheine Vielzahl von TirolerInnen in etwa8.500 Vereinen im Sozial- und Gesund-heitsbereich sowie im Kunst-, Kultur- undGemeinwesensektor. Jede zweite Personin der Tiroler Bevlkerung leistet in for-meller oder informeller Art und WeiseFreiwilligenarbeit.

    Das Verdienstkreuz des Landes Tirolwurde verliehen an:MR Prim. Dr. Gertrud Beck, Reutte, Ver-dienste um das Gesundheitswesen;Erwin Cimarolli, Ischgl, Verdienste umden Tourismus; Johann Juen, Zams, Ver-dienste als langjhriger Organist; Man-fred Neururer, Haiming, Verdienste um

    das Feuerwehrwesen; Mag. Dr. Rudi Pa-scher, Prutz, Verdienste um die Blasmu-sik; Felix Resch, Rietz, Verdienste umdas sterreichische Bundesheer; Bgm.a.D. Bruno Traxl, Flirsch, Ver diens te alsBrgermeister der Gemeinde Flirsch; BRa.D. Helmut Wiesenegg, Reutte, Ver-dienste um die Marktgemeinde ReutteDie Tiroler Lebensrettungsmedaille er-hielten Personen, die sich trotz Gefahrfr ihr Leben und ihre Gesundheit beider Rettung eines Menschen in Tiroleingesetzt haben:Jakob Posch, Imst, rettete 2 Personenvor dem Absturz; Andreas Prantl, Sl-den, rettete 2 Personen aus der tztalerAche; Johannes Walser, Ischgl, barg sei-nen Freund aus einer Lawine; Chris tianZangerle, Imst, versorgte 3 Personen, dieauf der Hahntennjoch-Strae mit ihremPKW einen Hang hinabgestrzt sind.Das Recht, die Bezeichnung Erbhof zufhren, wurde verliehen an:Manfred Schpf Veitnbues in Umhau-senDie Verdienstmedaille erhielten:Gertrud Auer, Feichten im Kaunertal, Ver-dienste um das Seniorenwesen; LudwigAuer, Sautens, Verdienste um das Krip-penwesen und die Gemeinde Sautens;Susanne Becke, Reutte, Verdienste umdas Musikwesen; Herbert Eiter, St. Le-onhard im Pitztal, Verdienste um das Ver-eins- und Seniorenwesen; Helmut Falk-ner, Niederthai, Verdienste um das Ver-einswesen und um die Brauchtums-pflege; Werner Flr, Tarrenz, Verdiensteum die Traditionspflege; Irma Frisch-mann, Reutte, Verdienste um das Sozial-wesen; Ernst Greil, Pfunds, Verdiensteum die Landwirtschaft und das Gemein-dewesen in Pfunds; Mag. Paul Greiter,

    Brgermeister-Stellvertreter der Gemeinde Ladis von1996 bis 2010, langjhriger Ge-meinderat, Ausschussmitglied der Agrargemeinschaft Ladis und Mitglied der Theater-gruppe Ladis, TVb-Obmann und langjhriges Mitglied des TVb-Ausschusses, ber 45 Jahre Mitglied der Musikkapelle Ladis, Bergmeister des Almgebietes Lader Heuberg.

    Foto

    s: F

    risch

    auf

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:54 Uhr Seite 8

  • Die Gemeinde Slden mit Brgermeister Mag. Ernst Schpf gratuliert

    Die Gemeinde Umhausen mitBrgermeister LA Mag. Jakob Wolfgratuliert recht herzlich

    Die GemeindeLngenfeld mitBrgermeister Mag. Ralf Schonger gratuliert

    Herrn

    Peter Klotzzur Verleihung der Verdienst -medaille des Landes Tirol

    fr seine Verdienste um das Musikwesen

    Herrn

    Andreas Prantlzur Verleihung der Lebens rettungs -medaille des Landes Tiroler rettete 2 Personen aus der tztaler Ache

    Frau Maria-Luise Scheiberzur Verleihung der Verdienst medailledes Landes Tirolfr ihre Verdienste um dieLandwirtschaft und dasSozialwesen in Slden

    Herrn

    Manfred SchpfVeitnbues

    Er hat das Recht, dieBezeichnung Erbhof zu fhren.

    Herrn

    Karl Holzknechtzur Verleihung der Verdienst medailledes Landes Tirol

    fr seine Verdienste um die Grn -dung des tzidorfs in Umhausen

    Herrn

    Helmut Falknerzur Verleihung der Ver dienst medaille desLandes Tirolfr seine Verdienste um das Vereinswesen und umdie Brauchtumspflege

    Frau

    Emma Stiggerzur Verleihung derVerdienst medaille desLandes Tirolfr ihre Verdienste um das Sozialwesen

    Herrn

    Max Reichzur Verleihung derVerdienst medaille desLandes Tirolfr seine Verdienste um dasSchtzenwesen

    Die Gemeinde Imst mit Brgermeister Stefan Weirather gratuliert

    Herrn

    Jakob Poschzur Verleihung der Lebens rettungs -medaille des Landes Tirol

    er rettete 2 Personen vor dem Absturz

    Herrn

    Christian Zangerlezur Verleihung der Lebens rettungs -medaille des Landes Tiroler versorgte 3 Personen, die auf derHahntennjoch-Strae mit ihrem PKWeinen Hang hinabgestrzt sind.

    Die Gemeinde Sautens mit Brgermeister Kll Manfred gratuliert

    Herrn Ludwig Auerzur Verleihung der Verdienst -medaille des Landes Tirolfr seine Verdienste um dasKrippenwesen und die Gemeinde Sautens.

    HerrnDipl.-Vw. Wilfried Pohlzur Verleihung der Verdienst -medaille des Landes Tirolfr seine Verdienste alsGewerkschafter

    Serfaus, Verdienste um die Landwirt-schaft; Karl Holzknecht, Umhausen, Ver-dienste um die Grndung des tzidorfsin Umhausen; Edith Jger, Mils bei Imst,Verdienste um die Gemeinde Mils beiImst insbesondere als Leiterin der f-fentlichen Bcherei; Emmerich Kircheb-ner, Jerzens, Verdienste um die Ge-meinde Jerzens; Friedrich Kleinheinz,Silz, Verdienste um das Vereins- und So-zialwesen; Peter Klotz, Lngenfeld, Ver-diens te um das Musikwesen; Erich Kra-nebitter, Rietz, Verdienste um die Ge-meinde Rietz und um das Sozialwesen;Erwin Krismer, Ladis, Verdienste um dieGemeinde Ladis; Alois Ladner, Kappl,Verdienste um das Musikwesen; ValeriaMattersberger, Huben, Verdienste um dieLandwirtschaft und um das Sozialwesen;Erich Moosbrugger, Ehenbichl, Verdien-

    ste um das Schtzenwesen; Dipl.-Vw.Wilfried Pohl, Sautens, Verdienste alsGewerkschafter; Rosa Raggl, Nassereith,Verdienste um das Seniorenwesen; MaxReich, Umhausen, Verdienste um dasSchtzenwesen; Zita Rietzler, Fiss, Ver-dienste um die Landwirtschaft und dasSozialwesen; Maria-Luise Scheiber,Slden, Verdienste um die Landwirtschaftund das Sozialwesen in Slden; WalterSchuler, Lechaschau, Verdienste um dasGemeindewesen in Lechaschau; EmmaStigger, Umhausen, Verdienste um dasSozialwesen; Sieghard Wachter, Musau,Verdienste um das Feuerwehrwesen;Hermann Wolf, Pians, Verdienste um dasFeuerwehrwesen; Norbert Zanon, Zams,Verdienste um das Seniorenwesen; Ent-schuldigt: Roland Prix, Silz, Verdiensteum das Vereins- und Sozialwesen

    Die GemeindePfunds mitBrgermeister Gerhard Witting gratuliert

    Herrn

    Ernst Greilzur Verleihung der Verdienst -medaille des Landes Tirol

    fr seine Verdienste um die Landwirtschaft und das Gemeindewesen in Pfunds

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 12:33 Uhr Seite 9

  • 10 8. September 2011

    GelungenerEinstand

    Foto

    : bes

    tund

    partn

    er.c

    om

    Das erste Mal bei einem groenTurnier und gleich so erfolgreich:So etwas hat sich die junge Pferde-sportlerin Myriam Strigl-Huter ausWenns im Pitztal wohl nicht inden khnsten Trumen vorgestellt!Zwar seit Kinderbeinen mit Pfer-den vertraut und im Alter vonsechs Jahren bereits begeistertePony-Reiterin, absolvierte die 16-Jhrige erst heuer die Ausbildungzur Dressur. Die Lektionen drften freilich auffruchtbaren Boden gefallen sein,denn bereits bei ihrer Feuertaufeholte die Handelsschlerin beieinem Landesbewerb in LeobenGold und Bronze. Der Erfolg kamumso unerwarteter, als die Pitzta-lerin erst vor acht Monaten ihrPferd, den Oldenburger Dareios,in Empfang nehmen konnte. Seit-dem sind die beiden freilich bei-nahe unzertrennlich. Stimmt,sagt die erfolgreiche Sportlerin, diein ihrer kargen Freizeit gerne mitdem Drahtesel, sprich dem Fahr-rad, unterwegs ist. Heuer startetMyriam Strigl-Huter noch in derJugendklasse, kommendes Jahr willsie nicht zuletzt motiviert durchihre ersten Erfolge auch bei denJunioren durchstarten. Betreutwurde das Talent diesmal auf stei-rischem Boden von ihren Groel-tern Barbara und Josef Strigl, dieam Rand des Parcours eifrig mit-fieberten. Nach ihrer Schulausbil-dung wird die Dressurreiterin vor-aussichtlich im elterlichen Betriebmitarbeiten. Auch dabei geht esum den Sport, die Oldies betreibendie beiden Intersport Huter-Ge-schfte in Imst und in Wenns.

    Neuer Trainer fr den Skibezirk ImstFlorian Melmer coacht ab heuer die Skisport-Nachwuchstalente

    Vorgnger Dominik Scheiberwechselte zum SV und so galtes, einen neuen Ski-Bezirkstrainerzu finden. Fndig wurden die Ver-antwortlichen wiederum im Pitz-tal: Florian Melmer aus St.Leon-hard fungiert daher als neuer Be-zirkstrainer fr den TSV-Nach-wuchs. Der 26-Jhrige studiertSport und sieht seiner neuen T-tigkeit mit Freude entgegen. Daspasst mir gut, sagt er. Melmer istseit drei Jahren in der Benni-Raich-Rennschule ttig und warbereits im Vorwinter aushilfsweise Der neue Bezirkstrainer liebt das Freeriden.

    bei dem einen oder anderen Nach-wuchsrennen dabei. Selbst zhlteder begeisterte Freerider und Klet-terer in seiner Jugend zu den Ta-lentiertesten. Nach drei Jahren imSchler- und zwei im Jugendkaderereilte ihn allerdings im Europa-cup ein Wirbelbruch und damitdas Karriereende. Der neue Coach ist aktuell fr 28Kinder und Jugendliche verant-wortlich und soll dafr sorgen,dass der Bezirk Imst auch in Zu-kunft den einen oder anderenSpitzenlufer heraus bringt.

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:55 Uhr Seite 10

  • 8. September 2011 11

    ehrwald

    ehrwald

    Das bestehende Gewerbegebiet ander Grenze zu Deutschland, der so ge-nannten Schanz, soll erweitert wer-den. Die Gemeinde Ehrwald hat dazuihre Fhler auch in Richtung Nachbar-gemeinden Biberwier und Lermoosausgestreckt. Gewerbeflchen bereitzu stellen, das sei ein Gebot derStunde, sagt Brgermeister Hohe-negg. Raumordnerisch wichtig, so derEhrwalder Gemeindeboss, sei die Ver-trglichkeit eines solchen Gebietes mitden Anforderungen an die Tourismus-

    gemeinden. Weit entfernt von den tou-ristischen Einrichtungen, jedoch mitguter Straenanbindung versehen, seidas Gebiet an der Grenze geradezuprdestiniert fr ein solches Vorhaben.Das bestehende Gewerbegebietwrde mit einbezogen, sodass einerVergrerung eigentlich nichts mehrim Wege stehen wrde. Die Verhand-lungen mit den Grundbesitzern sindbeinahe abgeschlossen, die Planunggediehen. Eine Realisierung ist alsonur mehr eine Frage der Zeit.

    An der Staatsgrenze soll das erweiterte Gewerbegebiet fr die drei Zugspitzge-meinden entstehen.

    Ehrwalds Brgermeister Martin Hohenegg ist fr BrokratieabbauSeine erste Periode als Brgermeis -ter des Zugspitzdorfes Ehrwaldwill Martin Hohnenegg dazu ver-wenden, Schranken und Behin-derungen abzubauen. Dabei heitder Leitspruch des 44-jhrigenehemaligen Geschftsfhrers einesBauunternehmens: Nicht formu-lieren, was nicht geht, sondern zei-gen, wie es geht und machen, wasgeht. Hohenegg ist dabei bewusst,dass eine derartige Vorgehensweiseeinen kaum zu bewltigenden Spa-gat erfordert. Trotzdem: Als Bau-fachmann kennt er die zahllosenVorschriften und Gesetze, weiaber auch, dass der einzelne Bau-werber mit diesem Wust an Vorga-ben berfordert ist. Deshalb for-dert er auch von der hohen Politikmehr Brgernhe ein. Grundstzlich seien auch in derTourismusgemeinde Ehrwald dieSpielrume im Budget enger ge-worden, berichtet das Gemeinde-oberhaupt. Deshalb sei exaktesHaushalten angesagt. Bei neuenProjekten sei Nachhaltigkeit an

    vorderste Stelle zu reihen und be-reits im Vorfeld genau zu berle-gen, wie Folgekosten zu bewltigensind. Er und sein Team htten aberkeine Probleme, sich bei wichtigenEntscheidungen externer Expertenzu bedienen. Martin Hohenegg tritt fr einenentschleunigten Tourismus einund betont das gute Verhltniszwischen Gemeindefhrung undVerband. Allfllige Eingriffe tou ris -tischer Art seien mit grter Vor-sicht zu handhaben, meint er.

    SkigebietserweiterungDenn: Natur und Panorama seiendas Kapital der Zukunft. So habedie Erschlieung auf der Ehrwal-der Alm bereits seinen Plafond er-reicht. Lieber bleibe man ein klei-nes, dafr aber feines Skigebiet.Einzige Ausnahme: die Skiverbin-dung von der Talstation der TirolerZugspitzbahn zum Ortskern undmit einer Dorfbahn weiter zurEhrwalder Alm. Das wrde kaumneue Ressourcen erfordern, denn

    Brgermeister Martin Hohenegg

    die meisten Trassen bestnden be-reits seit Zeiten der alten Zugspitz-bahn. berdies sei man mit demGroteil der Grundbesitzer bereitseinig, weshalb man von baldigerPlanung und Realisierung aus-geht.

    Zusammenarbeit funktioniertGut, so Hohenegg, sei auch dasVerhltnis zwischen Agrargemein-schaften und Gemeinde. Er ist derMeinung, dass diese Streitereienauf hchster Ebene kontraproduk-tiv sind. Warten auf Urteile kostetZeit, das bedeutet Stillstand. UndStillstand knnen wir uns nicht leis ten, przisiert er. In Ehrwaldarbeite man lieber zusammen. Allehtten ihre Hausaufgaben gemachtund sich geeinigt. Man habe fr-einander ein offenes Ohr, guteKontakte und so knnen sinnvolleManahmen auch weitergefhrtwerden. Ein Beispiel dafr: das

    Grorestaurant auf der Alm desBahnbetreibers - und im Gegenzugdie neue Alm fr die Agrargemein-schaft an anderer Stelle.Als Planungsverbandsobmann derRegion Zwischentoren hat Hohen -egg ein Entwicklungskonzept ini -tiiert, in das Entscheidungstrgervon Tourismus und Gemeindeneingebunden sind. Es geht um Ver-kehr, Tourismus und Wirtschaft.Nach einer ersten Runde an derBasis soll ein Rohkonzept folgen,das nach Feinschliff in die Begut-achtung geht. Dann soll in Ge-meindeversammlungen und Voll-versammlungen der Touristiker dasKonzept festgeschrieben werden.Mit fixen, zeitlich festgelegtenManahmen. Von diesem Kon-zept, von einem externen Fach-mann durchgehend betreut, ver-spricht sich das Gemeindeober-haupt einiges, auch fr seine Ge-meinde. (heni)

    Gewerbegebiet fr Talkesselgemeinden

    Foto

    s: b

    estu

    ndpa

    rtner

    .com

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 11:11 Uhr Seite 11

  • 12 8. September 2011

    IHR ZAHNARZT AN DER ZUGSPITZE

    Dr. Hans GumbrechtKirchplatz 29A-6632 EhrwaldTelefon: 05673 22 510E-mail: [email protected]

    Ordinationszeiten:Mo, Di, Mi + Fr: 916 Uhr, Do: 920 Uhr und nach Vereinbarung.

    Zahnbehandlung mit Blick auf die ZugspitzeSeit vier Jahren ist Dr. Hans Gumbrechtmit seiner Zahnarztpraxis in Ehrwaldvertreten. Seine Patienten werden dortnicht nur zahnmedizinisch bestens ver-sorgt, sondern knnen vom praxiseige-nen Wintergarten auch einen Traumblickauf die Zugspitze genieen. Neben stan-dardmiger Zahnprophylaxe hat sichdas Praxisteam insbesondere auf die si-chere Amalgamentfernung und dieSchaffung eines gesundheitlich unbe-denklichen Zahnersatzes spezialisiert.Ebenso zhlt die Implantatversorgungzu den Praxisschwerpunkten.

    Dr. Gumbrecht und sein Team wissen je-doch auch, dass eine Zahnbehandlung

    nicht fr jeden Patienten angenehm istund ngste oftmals eine Rolle spielen.Fr diese Patientengruppe bietet diePraxis in Kooperation mit einem regio-nalen Ansthesisten die Behandlungunter Narkose, im sogenannten Dm-merschlaf, an. Vor allem bei umfangrei-chen Zahnsanierungen sei so eine frden Patienten angenehme undschmerzfreie Behandlung mglich.

    Ende des Jahres startet das neuesteProjekt von Dr. Gumbrecht. Auf www.die-prophylaxe-praxis.at er-fahren zuknftig Interessierte alles Wis-senswerte rund um eine optimale Zahn-prophylaxe.

    Dachsanierungen TerrassenDachsthle Landwirtschaftl. BautenFassaden CarportsHolzhuser Balkone

    6632 Ehrwald Tel. 05673 / 2138

    Wir machen WOHNEN schn!

    Wohnen & Schenken im GlcksjahrSeit mittlerweile 13 Jahren gibt es inEhrwald direkt am Kirchplatz das Woh-nen & Schenken. Was manche fr eineUnglckszahl halten, stellt sich bei ge-nauerem Hinsehen als Glcksfall fr dieKundschaft heraus. Denn InhaberinKarin Klotz offeriert die Produkte nam-hafter Firmen, wie jene der TextilfirmaSander mit einer groen Auswahl anausgefallener, moderner und luxuriserTischwsche in traumhafter Qualitt.Weiters werden textile Baumwollwarender Firma Linum angeboten. Bei Kun-den besonders beliebt sind deren Kis-sen und Schrzen.Eine andere Firma mit Namen im Ange-bot von Wohnen & Schenken stellt

    Glas Leonardo" dar. Der handgefertigteSchmuck aus Murano-Glas ist topaktu-ell und damit derzeit auch sehr ange-sagt. Dekorative Geschenke und Ein-richtungsgegenstnde gibt es vonGilde und Gmundner Keramik. FrLetztere gelten seit Juli 2011 trotz neuerVerkaufspreise noch immer die Tarifedes Vorjahres. Auch fr die Kchenarti-kel der Firma WMF sowie die Dekora-tionsartikel und Blumen von SIA mitden ausgefallenen Bilderrahmen wer-den immer wieder spezielle Aktionenund Angebote ausgerufen. Ein Besuchvon Wohnen & Schenken lohnt sichallemal ganz abgesehen von derGlckszahl 13.

    Der Kirchplatz soll als Eintrittskarte nach Ehrwald noch schner werden.

    ehrwald

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:55 Uhr Seite 12

  • 8. September 2011 13

    Trinkgenuss und Lebensfreude pur erleben Als Getrnkehndler & Erzeuger stehtdas Familienunternehmen A. Linz -gies eder seit ber 75 Jahren fr Qua-litt, Service, Fortschritt und Tradi-tion. Das Dienstleistungsangebot undProduktportfolio wird laufend verfeinert.Das Unternehmen hat sich zu einer dergrten Kellereien und einem der er-folgreichsten Getrnkeerzeuger in Tirolentwickelt.In den Linzgieseder Schnaps- & Wein-boutiquen in Ehrwald und Reutte kannman feinste Spirituosen aus eigenerHerstellung, erlesene Weine von Top-winzern oder bekannte Markengetrnkeerwerben. Mit Gratis-Kostproben! Fh-rungen in der Kellerei in Ehrwald (ab 25Personen). Ab Herbst mit Onlineshop!

    45 Jahre Ehrwalder Trachtenstube Jahrhunderte-lang warTracht das,was man trug.Auch heute istdie Trachten-mode wiedersehr beliebt.Sie ist zeitlos,

    bei hervorragender Qualitt.Traditionelle Materialien warenund sind nach wie vor Schafwolle,Loden und Leder.Sehr groen Wert legen wir auf

    eine europische Fertigung undauf ein gutes Preis-/Leistungsver-hltnis. Seit Jahren vertrauen wir auf dieHersteller: Geiger, Steinbock, LuisTrenker, Wallmann, Wenger, Kr-ger, Hammerschmid, Alprausch...Vielseitige Auswahl und persnli-cher Service sind bei uns selbstver-stndlich.Schauen Sie einfach mal rein undlassen Sie sich von unseren aktuel-len Modellen und den fairen Prei-sen berzeugen.

    Immen-Quelle: Leitung zum Hoch -behlter wird erneuert

    Die Ehrwalder Immenquelle, mit77 Sekundenlitern brigens diegrte im gesamten Auerfern,versorgt die Zugspitzgemeindeschon seit 300 Jahren. Dement-sprechend stammt die Zuleitungzum Hochbehlter auch aus Urzei-ten und muss nun erneuert wer-den. Fr die Gemeinde ein finan-ziell groer Brocken. Fr diese Baumanahmen sind400.000 Euro veranschlagt. Dierund einen Kilometer lange Lei-tung soll so schonend wie mglichmit dem Stand der Technik unterdie Erde gebracht werden, ein Be-gleitweg Servicearbeiten ermgli-chen. Gerade Reparaturen an deralten Leitung hatten sich immerwieder als schwierig erwiesen,kam man in diesem unwegsamenGelnde doch nur beschrnkt anden Versorgungsstrang heran. Dassoll sich nun ndern, der neueWasserwanderrundweg soll Ein-heimischen und Touristen zugutekommen.

    Kirchplatz soll umgestaltet werdenIn Zusammenarbeit mit der Lan-desstraenverwaltung soll die sogenannte Sternkurve im Ehr-walder Zentrum entschrft wer-den. Die Strae wird dabei abernicht verbreitert, lediglich die Ra-dien werden verndert. Im Zugedieser Arbeiten hat man sichberlegt, auch den angrenzendenKirchplatz, das groe Herz-stck der Gemeinde, umzuge-

    stalten. Hier scheint Verkehrsbe-ruhigung das oberste Gebot. DiePlanungen laufen auf Hochtou-ren. Der Platz soll sich zu einemansprechenden Entree in dieZugspitzgemeinde entwickeln,praktisch die Visitenkarte desOrtes werden.Vier Jahrzehnte hat man sichnun in Ehrwald mit der Umge-staltung herumgeschlagen, nun

    machen wir endlich Ngel mitKpfen, so Brgermeister Mar-tin Hohenegg zum Projekt. Amwunderschnen Baumbestandwrde sich nichts ndern. Da unddort werden jedoch zeitgemmoderne nderungen einflieen.Mit eingeflossen in die Planungsind auch Gutachten von Ver-kehrsexperten, Verkehrspsycholo-gen und Flchengestaltern.

    Die Stern-Kurve gilt es zu entschrfen. Die Strae wird nicht verbreitert, nur die Radien werden verndert.

    ehrwald

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:55 Uhr Seite 13

  • 14 8. September 2011 ehrwald

    Seit 119 Jahren ist die RaiffeisenbankEhrwald-Lermoos-Biberwier ein starkerPartner der heimischen Wirtschaft undBevlkerung. Gleichzeitig setzt die Raiffeisenbank imSinne eines gelebten Mit.Einanders einZeichen gegen den allgemeinen Zeit-geist, der oft genug keine Rcksichtauf die Menschen nimmt. Hier, bei der

    Raiffeisenbank, zhlen die Menschender Region noch etwas, denn diese ste-hen im Mittelpunkt des geschftlichenDenkens und Handelns. Dem trgt auchder erste Lehrling des Instituts Rech-nung: Julian Holzer hat am 1. Augustseine 3-jhrige Ausbildung zum Bank-kaufmann begonnen. Nebenbei machteer die Matura.

    Raiffeisen - ein verlsslicher Partner

    v.l.: GL Wilfried Hohenegg, Julian Holzer,GL Christoph Schreyer.

    Ein Zeitzeuge der groen KunstweltHenri Dante Alberti war ein persnlicher Freund Picassos

    Mit Picasso auf Du und Du, Ko-koschkaschler, Hotelfachmann,Poet, Maler und Ehrwalder. Dasist Henri Dante Alberti. Der ge-brtige Sdfranzose, mit viel ita-lienischem Blut ist durch die Liebein der Zugspitzgemeinde hngen-geblieben. Als Hotelfachschlerbefasste sich Alberti schon in fr-hester Jugend mit Poesie, gewannbei einem Wettbewerb einen erstenPreis und begegnete in diesem Zu-sammenhang dem Jahrtausendge-nie Picasso. Von diesem erhlt erals Geschenk einen Linolschnittfr den von ihm herausgegebenenGedichtband Dans largile de Pi-casso. Dieser Gedichtband, eineHuldigung an den weltbekanntenKnstler, ist die Grundlage fr einelebenslange Freundschaft, die

    Henri Dante Alberti prgte. Dem Militrdienst bei der franz-sischen Marine folgten Studien-aufenthalte in Italien, anschlieendkehrte Alberti in seinen Heimat-ort- und Geburtsort, Vallauris, zu-rck, um sich der Gestaltung vonKeramik zu widmen. Nach ster-reich gelangte er 1963.

    Kokoschka-SchlerAls Schler von Oskar Kokoschkaweilte er in Salzburg. Aber Kunstmacht ja manchmal auch brotlos,deshalb werkelte Alberti wieder imHotelgewerbe, so auch in Ehrwald.1969 heiratete er seine geliebteLore. Der Ehe entstammen eineTochter und ein Sohn. 1986 grn-dete der Kunstfreund seine eigeneGalerie, die Dante in Ehrwald

    und organisierte zahlreiche Aus-stellungen. Bei den Knstler-stammtischen trafen sich damalsalle im Bezirk relevanten Kunst-schaffenden. Leider ist das einge-schlafen, manche sind auch schonverstorben, meint der Franzosebedauernd, der seinen Akzent auchnach Jahrzehnten noch nicht abge-legt hat. Inspiriert von den Begeg-nungen mit den groen Schau-spielern, Schriftstellern und Ma-lern seiner Zeit fhrte Dante Al-berti ein faszinierendes, niemalsangepasstes von Hhen und Tiefengeprgtes Knstlerleben. Der abso-lute Tiefpunkt in seinem Lebenwar der Tod seiner geliebten Frauvor fnf Jahren.

    Experimentierfreudiger MalerZu seiner Ausstellung 2008 in derGalerie Spielmann heit es: DieKunst hat ihn erstmals als Poetenerlebt, spter dann als Handwer-ker, vor allem aber als faszinieren-den Maler und Zeichner. Immerexperimentierfreudig und niemalszaghaft hat er sich mit den unter-schiedlichsten Techniken und Ma-terialien auseinandergesetzt. Sein

    markanter Strich und seine Spon-tanitt blieben dabei immer erhal-ten.Henri Dante Alberti lebt nun seiteinem halben Jahrhundert in Ehr-wald. Die 14 Kreuzwegstationen inder Pfarrkirche von Ehrwald zeu-gen von seinem Schaffen. AufBlattgold gemalt, stehen sie im Stilvieler seiner Zeichnungen. Zusam-men mit seiner Tochter bewohntder 73-Jhrige ein Haus an der Zu-fahrt zur Ehrwalder Alm. In sei-nem Atelier im ersten Stock, offenbis zum Dachgiebel, stapeln sichdie Erinnerungsstcke und Werkedes an Parkinson erkranktenKnstlers. Von dort aus bewunderter tagtglich die einzigartige Land-schaft des Wettersteinmassivs. SeinWunsch: eine Ausstellung in seinerHeimatgemeinde zu seinem halb-runden Geburtstag im Jahr 2013.

    Degler HairdresserViele Zeitungsartikel und Fernseh-beitrge berichten ber die Aktivi-tten des Degler Teams in Ehr-wald. Auch etliche Auszeichnun-gen bei Modeschauen und Wett-bewerben haben den Salon weitber die Grenzen bekannt ge-macht.Degler Hair-Art garantiert seinenKundinnen und Kunden Topqua-litt nach internationalen Stan-dards.

    Besonders stolz ist das DeglerTeam auf seinen Nachwuchs. Sowurden heuer beim Landespreis-frisieren ein erster, zwei zweiteund ein dritter Platz erobert.Damit hat Degler das erfolgreichs -te Junior-Friseurteam Tirols.

    Vertrauen auch Sie den Spezialis -tinnen und Spezialisten von DeglerHair-Art in Ehrwald.Wir freuen uns auf Sie.

    Henri Dante Alberti vor einem Werk ausdem Jahre 1985. Der Picasso-Bezug istsichtbar.

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:55 Uhr Seite 14

  • 8. September 2011 15ehrwald

    Das Familienbad mit denFamilienpreisen:

    z.B.: Mit Regio-Card bzw.Familienpass

    (2 Erwachsene & 2 Kinder) 12,00 unbegrenztes

    Badevergngen...

    Spa und Erholung fr die gesamte

    Familie

    ist im Familienbad Ehrwald garantie

    rt!

    Ein umfangreiches Angebot wartet auf die groen und kleinen Gste: Sport- und Kinderbecken Riesenrhrenrutsche Wintergarten mit Ruheraum Solebecken Kleinkinderbereich Blubber Groer ffentlicher Kinderspielplatz Gegenstromanlage Solarium mit neuen Rhren Massagedsen Saunalandschaft (tgl. ab 15) Fitnesscenter "NEU, Damenbereich" mit Laufband & Stepper

    FAMILIENBAD EHRWALDHauptstrae 21 A-6632 Ehrwald Tel. 05673/[email protected] www.familienbad.at

    Herbstzeit - Saunazeit: geffnet

    bis 16. Oktober 2011

    FR, 9.9. A-CROSS CD-Prsentation!SA, 17.9. PETE HOVENSA, 1.10. MEISTERROCKER

    Die Band begeistert mit groer Rockband-Attitdeund einer ausdrucksstarken Bhnenprsenz jeden,der sie einmal live gehrt und gesehen hat.

    SA, 8.10. JAMARAMJamaram-Konzerte sind schweitreibendeAngelegenheiten. Ihr unvergleichlicher Stilmix ausallem, was groovt und nach vorne geht, versetzte inden vergangenen zehn Jahren unzhlige Festival-und Konzertbesucher in Ekstase...

    SA, 15.10. CHRIS THOMPSONChris Thompson, die legendre Stimme der Manfred Manns Earth Band. Welthits, wie Blinded by the Light, Davys on the Road again oder Mighty Quinn, haben ihm an der Seite von Manfred Mann einen Platz in der Weltelitedes Musikbusiness gesichert. Chris Thompson sang mit Weltstars wie Tina Turner und Elton John. Er komponierte fr Ray Charles und John Farnham sein Song Youre the Voice war weltweit ein Tophit.

    SA, 4.11. 3 FEET SMALLER & GUESTS...und noch einmal lassen wirs so richtig krachen!

    Achtung: unsere Sommerveranstaltungen finden bei jeder Witterung statt, entweder als OPEN AIR oder INDOOR!Infos & Tickets: in allen RAIFFEISENBANKEN TIROLS & www.musikcafe.at

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:56 Uhr Seite 15

  • 16 8. September 2011

    wir t des monats

    Diese Stasi steht fr Gemtlichkeit, Originalitt und Qualitt in der LatschenhtteAnders als die Stasi in der ehema-ligen DDR, also die Ermittlungs-behrde fr politische Straftaten,welche fr ihre berwachungs-und Einschchterungsmethodenbekannt war, ist die Stasi, von deran dieser Stelle die Rede ist, das ge-naue Gegenteil: Waltraud Not-durfter, die diesen Spitznamenwegen ihrer Auftritte bei der Ims -ter Heimatbhne erhielt, steht frFreundlichkeit und stellt den In-begriff einer warmherzigen Ht-tenwirtin dar! Sie ist, attestiert WirtskollegeAndi Riml von der Muttekopf-htte, eine der letzten ihrer Art.Wirtinnen mit einer derartigenLeidenschaft sterben aus.

    40 Jahre HttenlebenWaltraud Stasi Notdurfter kam1970 erstmals auf die Latschen-htte. Zehn Jahre lang half sieOnkel Albert Notdurfter, ehe sie1980 zur Chefin avancierte.Heute, 67 Jahre jung und bereitseinige Jahre offiziell in Rente, stehtsie noch immer mit der gleichenBegeisterung in der Kche undhinter dem Budel wie am erstenTag. Und es wre nicht die Stasi,wenn sie nicht auch dazu einencoolen Spruch auf Lager htte.Ich bin ja dem Staat verpflichtet,sagt sie lachend, und fttere die-

    sen, so gut es nur geht. Ganzohne Scherz knne sie sich aberderzeit ein anderes Leben gar nichtvorstellen. Was wrde ich dennauch schon den ganzen Tag zu-hause tun? Von der Frh bisabends mit einem Putzfetzendurch die Gegend rennen?. Da seies heroben auf knapp ber 1.600Meter bedeutend schner: Hierfhle ich mich einfach freier. Bekannt ist die urige Einkehr ober-

    halb von Imst vor allem wegen desvorzglichen Kaiserschmarrens.

    Groartiger KaiserschmarrenDas Geheimnis ist die frische Zu-bereitung, gearbeitet quasi laminute. Geschtzt wird die Wir-tin von der Latschenhtte auchwegen ihrer Grozgigkeit Verei-nen gegenber, wie etwa der Berg-rettung und der Tatsache, dass sieall ihre Einkufe ganz bewusst re-

    gional vornimmt. Auch, dass sieFchse fttert und die Geschichteder Latschenhtte wie aus demEffeff auswendig kennt, hat sichbereits herumgesprochen. Und wieschaut`s da konkret aus? Ur-sprnglich 1929 als Latschenbren-nerei errichtet, wurde 1955 eineJausenstation daraus, kommt dieAntwort wie aus der Pistole ge-schossen. Wie aus der Pistole? Ty-pisch Stasi!

    Ulrich Plattnerstaatl. gepr. Versicherungsberater

    Ing. Baller Strae 1

    6460 Imst

    Tel.: 05412 63507

    Fax: 05412 63507-30

    [email protected]

    www.uniqa.at

    GewRegNr 2-G-5321/4

    6460 ImstAm Grettert 20

    Tel. / Fax 05412 / 66 507

    Herzlichen Dank fr die gute Zusammenarbeit!

    Zur Verstrkung unseres Teams suchen wir noch TischlerInnen

    Foto

    : bes

    tund

    partn

    er.c

    om

    Waltraud Notdurfter von der Latschenhtte zur Wirtin des Monats gekrt

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:56 Uhr Seite 16

  • F A M I L I E K L I N G L E R6474 Jerzens 159 Pitztal

    Tel. 05414 / [email protected]

    J E R Z E N SDas Zirbendorf im

    Naturpark Kaunergratwww.jerzens.tirol.gv.at

    Die Gemeinde Jerzens wnscht einen guten Verlauf der Veranstaltung

    Der Gemeinderat mit Brgermeister Karl Raich

    Tel. 05414 / 87 2 64 6473 Wenns

    Wir wnschen demVeranstalter gutes

    Gelingen und allenBesuchern guten

    Appetit mit unserenProdukten.

    Familie Schmid6474 Jerzens 165

    im Hochzeiger-GebietTel. 05414-86116

    [email protected] www.stalderhuette.at

    Traditionelles Wochenende in Jerzens imPitztal. Die Rckkehr der Khe von der Alm,das Bezirks- & Bataillonsschtzenfest undder Kirchtag verbindet das Pitztal zu einemgroen Fest.

    Im Mittelpunkt steht lebendiges Brauch-tum gelebt durch den Heimgang der ge-schmckten Khe, musikalische Unterhal-tung, von den Jerzner Buerinnen frischzubereitete Kstlichkeiten, wie Kiachloder Kirchtagskrapfen und verschieden-ste Ausstellungen ber traditionelle Pitz-taler Handwerksknste. Als fester Be-standteil im Jahreszyklus der Bauern wirddieser am Samstag, dem 10. Septembermit dem Zug der Tiere durch Jerzenssowie am Sonntag, dem 11. Septembermit dem Schtzenbataillonsfest unddem Jerzner Kirchtag gefeiert. AmSamstag ziehen die Khe gemeinsammit Schafen, Pferden und Ziegen ab 14

    Uhr durch den Ort. Die schnste, strkste undbeste Milchkuh wird jeweils mit einem Sieger-kranz, der nur mit einheimischen Blumen ge-macht wird, geschmckt. Der Raufbold unterden Khen bekommt den Stoproscht, derMilchproscht wird an die Kuh mit der hchs -ten Milchleistung verliehen. Umrahmt wird derAlmabtrieb auerdem von einem Bauernmarktsowie einem abwechslungsreichen Kinderpro-gramm mit dem Pitzis Kinderclub. Zum Einsatzkommt auch die lokale Kinderschuhplattler-gruppe und wie schon im Vorjahr die OriginalAlpenrowdies. Der Sonntag startet mit einerFeldmesse um 9 Uhr in Jerzens. Beim anschlie-enden Frhschoppen beim Gemeindeamtspielt die Musikkapelle Jerzens auf, gefolgt vondem Duo Die Pitztaler. Fr den sportlichenEinsatz an diesem Wochenende sorgen dasWettnageln, -sgen und -melken. Alle Beteiligten freuen sich auf ein Wieder -sehen beim traditionellen Wochenende in Jerzens.

    Jerzens feiert!

    P R O G R A M M

    Samstag, 10.09.2011:

    ALMABTRIEB

    11 Uhr Festbeginn

    11-17 Uhr musikalische Unter

    haltung im

    Dorfbereich Jerzens

    ab ca. 14 Uhr Almabtrieb

    Rahmenprogramm: Bauernmar

    kt, Pitzis Kinderclub,

    Bullenreiten, Tanzeinlage der loka

    len Kinder-

    Schuhplattlergruppe, Kinderschm

    inken, Wettsgen,

    -nageln und melken

    Sonntag, 11.09.2011:

    BEZIRKS- & BATAILLONSSCHTZ

    ENFEST

    UND KIRCHTAG DER GEMEINDE J

    ERZENS

    9 Uhr Feldmesse mit der

    MK Jerzens

    10 Uhr Ansprache durch d

    en

    Landeshauptmann, Ehrungen

    10:30 Uhr Festumzug, Defili

    erung vor dem

    Gemeindehaus Jerzens

    11:00 Uhr Frhschoppen mit

    der MK Jerzens, im

    Anschluss Konzert mit Die Pitzt

    aler

    Infos unter www.pitztal.com oder beim TVb Pitztal Tel. 05414-86999.

    am Sa, 10.9. TRADITIONELLER ALMABTRIEB mit BBauernmarktam So, 11.9. BEZIRKS- & BATAILLONSSCHTZENFEST und KIRCHTAG

    mit Feldmesse, Festumzug, Livemusik und Konzert

    am 10. + 11. Sept. 2011

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:56 Uhr Seite 17

  • 18 8. September 2011

    Als das Haus der FamilieThurner umgebaut wurde unddabei auf den Bestand einauskragender Holzriegelbaugesetzt wurde, dachte sie,jetzt wrde die Arche Noahgebaut. Das sagt NachbarinMarlene Huber zwar lachend,im Unterton schwingt aberauch ein gutes StckWahrheit mit. Wie auchimmer, jedenfalls sei sie nunsehr zufrieden mit dem, wasdaraus geworden ist.

    Schwarz verputzte

    Arche Noah In Mils bei Imst steht ein

    ungewhnliches Mehrfamilienhausmit einer neuartigen Fassade

    Nur der Grundriss der Auenmauern er-innert an das Einfamilienhaus aus den70er Jahren, das die Eltern des Bau-herrn errichtet haben (unten).

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:56 Uhr Seite 18

  • 8. September 2011 19

    Arbeit in der weien Hochglanzkche macht sichtlich Spa.

    Die Nachbarschaft scheint in die-sem Teil von Mils gut zu funktio-nieren. Der trennende Maschen-drahtzaun ist an einer Stelle aufge-schnitten und bckt man sich einwenig, dann gelangt man vorbei anden ein wenig im Weg hngendensten von Himbeerstauden in denGarten der Anrainer. Als der im-puls-Fotograf von dort Aufnahmenmacht, kommt die rstige Damedes Weges. Ja, ja, sagt sie schel-misch, man soll einem Narren haltnicht ein halbfertiges Werk zeigen.Das htte schon immer ihre Muttergesagt, als es um Handarbeiten ge-gangen war und genau so sei esbeim Umbau der Familie Thurnergewesen: Sie habe sich beim bestenWillen nicht recht vorstellen kn-nen, was es mit dem Holzaufbauauf sich habe. Nun aber habe siesich lngst daran gewhnt undfinde, der Umbau des Bauwerkesaus dem Jahr 1971 sei gelungen.Bauherr Markus Thurner lchelt.Fr den planenden Baumeister istdiese Aussage seiner Nachbarin einBeweis mehr. Super, wenn dieLeute reden, sagt er, dann weiman, dass man mit der ArchitekturEmotion erzeugt hat.

    An jedem Anfang steht das KonzeptWie bei jedem Bauunterfangen,stand auch bei Thurners zu Beginndie grundstzliche berlegung. Waswollen wir? Wollen wir an andererStelle neu bauen oder ergibt sicheine Mglichkeit, aus dem Bestandein Mehrfamilienhaus zu machen?Ein Mehrfamilienhaus mit allenVor- und Nachteilen? MarkusThurner entschied sich zusammenmit Lebensgefhrtin Denise undseinen Eltern fr Letzteres. Was fr

    Blick in den kombinierten Ess-Wohnraum mit dem reprsentativen Ofen.

    Foto

    s: b

    estu

    ndpa

    rtner

    .com

    Jenewein Gesellschaft m.b.H.Fliesen- und Natursteinverlegung

    Gewerbepark 16, 6460 Imst, +43(0)5412-66813Trientlgasse 41, 6020 Innsbruck, +43(0)512-890291

    www.jenewein-fliesen.com

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 12:30 Uhr Seite 19

  • 20 8. September 2011

    eine derartige Entscheidung spricht,sind einerseits die Kosten, erzhltder 35-Jhrige, an anderer Stelleneu bauen ist sicherlich teurer.Auch, dass bei dieser Art des Woh-nens immer jemand im Haus sei,erachte er als Vorteil. Ein Nachteildieser Variante sei aber gewesen,dass die Eltern, die nun ihr Refu-gium auf berschaubaren 90 Qua-

    dratmetern im Parterre haben, wh-rend des Umbaus im Haus wohnenmussten. Das sei dann nicht so lus -tig.

    100 Tonnen BauschuttUm sich eine Vorstellung vom Um-fang der Arbeiten machen zu kn-nen: sage und schreibe 100 TonnenBauschutt mussten bis zur Fertig-

    stellung abtransportiert werden. Andieser Zahl kann man wohl ermes-sen, welch Aufwand hinter einemderartigen Umbau steckt. Nebenguten Nerven und tchtigen LKW-Fahrern braucht es aber bei der Er-richtung eines Mehrfamilienhausesvor allem auch eines: eine Abstim-mung mit der jeweils anderen Ge-neration. Oftmals gehen hier die

    Vorstellungen weit auseinander.Nicht so bei Thurners. Zwar legtendie Oldies bei Variante eins, einerLrchenholzschalung, die der Wit-terung ausgesetzt, natrlich alternhtte sollen, Veto ein (Da habt ihrnie Ruhe), fr Variante zwei warensie allerdings gleich zu begeistern.Obwohl es sich dabei wohl um diegewagtere Version handelt.

    Wenn man will, dann kann man aus der Badewanne den Ausblick genieen, wennman nicht will, werden die Rollos herunter gelassen.

    Stahlstiege, Betondecke, PVC-Boden und an der Wand Parkett trotzdem wirkt dasAmbiente einladend und warm.

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:57 Uhr Seite 20

  • 8. September 2011 21

    A-6500 Landeck-Urgen 80Tel.: +43/54 49/52 65 Fax: +43/54 49/56 [email protected] www.gitterle.co.at

    Zeitgem sollte der Umbau aus-fallen, sagt Markus Thurner, dasHaus einen neuen Touch erhalten.Und da wren seine Eltern eigent-lich sofort zu begeistern gewesen,auch als er vorschlug, die Fassadezum Teil zu schwrzen. IrgendetwasBesonderes sollte es denn doch sein.Und so kommt es, dass ausgerech-net im beschaulichen Mils geradezu

    Oberlnder Baugeschichte geschrie-ben wurde. Schwarze Fassaden die-ser Art waren bis vor wenigen Jah-ren noch undenkbar gewesen. Zusehr absorbiert die dunkle Oberfl-che die Wrme der Sonnenstrahlen Temperaturen von 70 Grad sindkeine Seltenheit als dass eine her-kmmliche Styroporfassade dieserBeanspruchung Widerstand leisten

    knnte. Dazu bentigt es einen spe-ziellen Steinwolle-Aufbau.Auch bei der Aufteilung der ver-schiedenen Wohnungsbereiche ent-schloss sich das junge Paar, dasdemnchst Nachwuchs erwartet,fr den hrteren Weg. Motto: lie-ber ein paar Stufen mehr in Kaufnehmen und dafr mit der Wohn-ebene geradezu ber den Wolken

    schweben: Im Dachgescho findetsich ein Tages-WC sowie Kche,Essbereich und Wohnzimmer, diedrei Letzteren sind im Sinne des of-fenen Wohnens zusammengefasstzu einem groen Raum. Bro,Schlaf-, Kinderzimmer sowie einHauswirtschaftsraum und das Badwurden unterhalb der Belletage imersten Stock untergebracht. (best)

    ber den Dchern von Mils. Die zu zwei Dritteln begrnte Terrasse im dritten Stockbietet einen herrlichen Ausblick. Okoume-Holzplatten bilden das Gelnder.

    Alu-Blech schtzt das Holz vor Feuch-tigkeit, die der Rasen dringend bentigt.

    Entsprechend der Fassade wurdenschwarze oder weie Fenster eingebaut.

    Naturstein an den Wnden macht dieSache so richtig heimelig.

    Ehrliche Architektur lsst bei Schlosser-arbeiten die Spuren der Bearbeitung zu.

    Spengler- und Glasarbeiten:

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:57 Uhr Seite 21

  • 22 8. September 2011

    Platzmangel und dieunbefriedigende Park-platzsituation warendie Grnde, einen

    Umzug des Tourismusverbandbros Lechtal insAuge zu fassen. Seit Beginn der Sommersaisonresidieren nun die Angestellten Andrea Weger,Elke Haider, dem Mdchen fr alles, Sigi Wert-nig und Geschftsfhrer Michael Kohler in einemnagelneuen Bro im Gebude des M-Preis. In einem ansprechenden Ambiente knnen sienun mit noch mehr Freude und Engagement ihrerProfession mit ausfhrlichen Informationen frden Gast, aber auch fr die Vermieter, nachkom-men. Die Frequenz am neuen Standort spricht frsich. Der Verband in der Naturparkregion Lechzeichnet fr rund 550.000 Nchtigungen verant-wortlich, Tendenz steigend. Mit rund 55 Prozentist der Sommer im Lechtal noch knapp die bes-

    sere Saison. Im klein strukturierten Tal, mit rund6000 Betten, vornehmlich im privaten Bereich,geht es eindeutig aufwrts. Einige grere Hu-ser decken auch den Bedarf eines verwhnten Pu-blikums ab.Mit der heurigen Saison sind wir mehr als zu-frieden. Im Mai und Juni konnten wir starke Zu-wchse verbuchen und auch der witterungsbe-dingt schlechte Juli zeigt ein Plus. Wir werden aufein mehr als zufriedenstellendes Sommerergeb-nis verweisen knnen, meint sichtlich stolz Ge-schftsfhrer Michael Kohler. Man will sich als Natur,- Wander- und Fahr-radparadies etablieren und ist auf gutem Wegdazu. Der Lechradweg boomt. Bei entsprechen-der Witterung sind hunderte Radfahrer unter-wegs. Ein Bus mit Fahrradanhnger, der viermalpro Tag zwischen Reutte und Steeg verkehrt,lsst fr die Pedalritter alle Optionen offen.

    Tourismusbro an neuem Standort

    PLANUNG & AUSFHRUNG

    Andrea Weger (links), Elke Haider und Geschfts-fhrer Michael Kohler bei der Beratung im neuen,schmucken Bro.

    Gesamteindruck: Diese DAV-Htte in der Verwallgruppe auf derblumenreichen Muttenalpe ist frKinder und Senioren leicht pack-bar, liegt malerisch auf der Sonn-seite des Paznauns an einem Fisch-teich und bietet tolle Aussicht aufdie Dreitausender der Silvretta.Der teils recht steile Abkrzungs-steig ist an schwl-heien Tagenabzuraten.Start: Ortsteil Piel von Galtr, 2km nach Mathon/Valzur; Park-platz; Autobus-Haltestelle.Gesamtgehzeit: 3 bis 3:15 Std.Hhenunterschied: rd. 600 m.Einkehren: FriedrichshafenerHtte der heuer den 100er feiern-den DAV-Sektion auf 2138 m;1988 erweitert und modernisiert,sehr gepflegt; Pchter: Serafin Ru-digier aus Kappl (0664-3806765,www.alpenverein-friedrichsha-fen.de); bew. vom 23. Juni bis vor-aussichtlich 5. Oktober. Die Htteist Station der anspruchsvollenAcht-Tage-Verwall-Rundtour; be-

    schilderter Rundwanderweg berden Vertinespleiskopf: 5 Std.Wegverlauf: Entweder auf dembreiten Gterweg in 15 Kehren,im letzten Teil auf dem Steig, in1:50 bis 2 Std. oder durchgehendauf dem steileren Abkrzungssteigeine Viertelstunde krzer zurHtte, nach gut 1 Std. oberhalbder Waldgrenze. Im Osten siehtman den Graben mit tiefen Anris-sen, aus dem im Feber 1999 dieTod bringende Lawine auf denWeiler Valzur donnerte. Abstiegauf dem Steig in 1:10 Std. oderlnger auf dem Fahrweg, einerMountainbikestrecke.

    oberlnder wander test von elf i berger

    Sonnig, aussichtsreichFriedrichshafener Htte ab Piel bei Galtr

    Friedrichshafener Htte, 2.138 m, mitVertineskopf.

    Foto

    : DAV

    -Sek

    tion

    Frie

    dric

    hsha

    fen

    Das Gurgltal im SchlagerhimmelDas 4. Rastland-Open-Air zog am letz-ten Juli-Wochenende Tausende in dieFernpass-Gemeinde. Neun namhafteStars und Gruppen der Schlagerszenebegeisterten nicht nur die weiblichenFans. Obwohl das Wetter nicht gerademediterranes Feeling aufkommen lie,war die Stimmung an allen drei Tagenbestens.1 Starmaker-Chef Hubert Mallojer

    mit seiner Lebensgefhrtin Bettinabrachten die Stars nach Nassereith

    2 Die deutsch-hollndische FormationDie Cappuccinos, prsentierteim Rastland ihre neue CD Party aufdem Mond.

    3 Brgermeister Raimund Falbeso-ner und Tourismus-Obmann HaraldBauer lieen sich das Festival nichtentgehen.

    4 Moderatoren-Legende Ingo Rotterbeglckwnschte den Rastland-Hausherrn GF Otmar Juen zur ge-lungenen Star-Auswahl.

    1

    3 4

    2

    Foto

    s: b

    estu

    ndpa

    rtner

    .com

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:57 Uhr Seite 22

  • 8. September 2011 23

    Mit Ihrem Gebrauchtwageninserat im impuls erreichen gewerbliche und private Anbieter Haushalte in den BezirkenImst, Landeck und Reutte mehr als 65.000 Leser

    ber die preiswerten Mglichkeiten einer Gebraucht-wagen einschaltung informiere ich Sie gerne:

    Bianca Rott, Tel. 05262-67491-20Handy 0676-84657320

    Gebrauchtwagenmarkt

    gebrauchtwagenmarkt

    Audi A6 4,2 V8 quattroEZ 7/04, 109.870 km, 335 PSAlarmanlage, Bordcomputer, CD-Player, etc. 18.490,-

    Audi Q5 3,0 TDI quattroEZ 05/10, 10.166 km, 240 PSPanoramadach, Sitzbezug Leder, etc.

    NP 83.300,, VK 64.940,-

    Audi A4 Avant 2,0 TDIqu. Sport EditionEZ 10/10, 11.510 km, 143 PS

    NP 53.000,, VK 43.940,-

    Audi A1 1,6 TDI AmbitionEZ 10/10, 12.381 km, 105 PSABS, elektr. Auenspiegel, CD Player, etc.

    NP 23.710,, VK 19.910,-

    Audi Q5 2.0 TDI quattroEZ 01/11, 13.000 km, 170 PSAnhngevorrichtung, Bordcomputer, Dachreling, etc. 53.950,-

    VW Touran Neu TrendlineBMT TDIEZ 10/10, 10.560 km, 105 PS

    NP 28.580,, VK 23.580,-

    VW Golf Comfortline TDI DieselpartikelfilterEZ 08/07, 61.215 km, 105 PSABS, ASR, etc. 14.690,-

    Audi A4 Avant 2,0 TDI quattro D-PFEZ 04/06, 108.704 km, 140 PSABS, Anhngervorr. etc. 22.990,-

    Ford Focus Titanium 1,6TDCi DPFEZ 03/09, 56.633 km, 109 PSelektr. Auensp., etc. 14.990,-

    VW Passat Variant Highline BMT TDI 4MOTIEZ 01/11, 13.222 km, 140 PS ABS, Anhngevorr., etc. 36.490,-

    VW Golf R TSI 4MOTION EZ 04/11, 270 PSABS, Alarmanlage, ASR, ESP, Fahrer- und Beifahrer-airbag, etc. NP 57.970,, VK 48.940,-

    Zu verkaufen: Bastlerauto Renault Clio metallic blau, Bj. 1996, 120.000 km, 75 PS, Pickerl bis Dez. 2011. VB 450,-, Tel. 0660 / 1299914.

    Foto

    : Fot

    o Si

    lvy

    Neue Geschftsfhrung im TVb Tiroler Zugspitz ArenaAnfang August hat Mag. (FH) KatrinPerktold die Geschftsfhrung desTourismusverbandes Tiroler ZugspitzArena bernommen. Sie folgt damitChristina Haueis nach, die sich nach 4Jahren an der Spitze der Regionneuen Aufgaben widmet.Frischer Wind im Auerfern: Katrin Perk-told leitet seit 1. August 2011 die Ge-schicke der Tourismusregion Tiroler Zug-spitz Arena. Die Touristikerin hat am MCITourismus- und Freizeitwirtschaft stu-diert und sammelte im Rahmen ihres

    Studiums Praxiserfahrungen bei derZugspitzbahn und Ferienanlage TirolerZugspitze sowie in Dubai beim SkiclubDubai und im Hotel Hyatt Regency. Da-nach war sie im TVb Serfaus-Fiss-Ladisals Assistentin der Geschftsfhrung undals Broleiterin der vier Infobros ttig.Zuletzt fhrte Katrin Perktold als Ge-schftsfhrerin die Region Hochknig inSalzburg. Zudem ist sie seit 3 Jahren alsGeneralsekretrin des BTM (Bundsterreichischer Tourismusmanager)ttig.

    Als gebrtige Biberwiererin profitiert siedavon, die Region bereits gut zu kennen.Mit Katrin Perktold hat die Tiroler Zug-spitz Arena eine erfahrene Touristikeringewonnen, betont der Obmann der Re-gion KR Hermann Oberreiter.Ich freue mich besonders darber,meine touristischen Erfahrungen direktin meiner Heimatregion einsetzen zuknnen und auf eine gute Zusammenar-beit mit allen Leistungstrgern in der Ti-roler Zugspitz Arena, sagt die neue Ge-schftshrerin Katrin Perktold.

    Sharan Business TDI Allradsilber-met, EZ 12/06, 105 PS, 79.000 kmel. Klima, ESP, Tempomat 15.980,- Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    VW Golf Rabbitschwarz, EZ 7/08, 80 PS, 27.000 kmel. Fenster, Klimaanlage 12.350,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Fiat 500 Cabrio 1,4EZ 12/09, 100 PS, 27.000 kmVollausstatt., Navi, Leder 15.770,- Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Passat Variant Highline TDI105 PS, schwarz, EZ 3/06, 96000 kmKlima, ABS, Airbag 16.960,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Audi A3 1,9 TDI 105 PS, EZ 5/07, silber - met, 66000 kmKlimaanlage, el. Fenster 16.990,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Audi A4 Avant Quattro 2,0 TDIEZ 11/10, 143 PS, 18.000 kmS Line, Klima, Xenon 39.950,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Scirocco TSIEZ 9/08 160 PS, 30.000 kmKlima, ABS 19.990,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Audi A4 TFSI Quattroschwarz-met, EZ 2/11 160 PS, 8.000 kmS Line, Xenon, Klima 39.400,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Golf Rabbit GT TDIGrau-met, EZ 01/11 90 PS, 7.000 kmel. Klima, ABS 21.200,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Autohaus Falch GmbH & Co KG Tel. 0664 / 2810415

    www.autohaus-falch.at

    Skoda Yeti 4X4 TDI Ambition110 PS, EZ 4/11, 5.000 kmKlima, AHK, Tempomat 23.890,-Autohaus Falch ZamsG. Prnster 0664 2810415

    Fiat, Grande Punto 1,4 75 SBj. 5/08, 46.200 km, 75 PSABS, Airbag, elektr. Auenspiegel, etc. 8.250,

    Nissan, Note 1,6 SportBj. 4/07, 33.000 km, 110 PSABS, Airbag vorne,3. Bremsleuchte, etc. 11.790,

    Peugeot, 206 1,4Bj. 1/08, 41.000 km, 75 PSABS, elektr. Fensterheber,Airbag, etc. 7.250,

    Suzuki, Swift 1,3 GL special++Neuwagen, 5 km, 90 PS3. Bremsleuchte, ABS, Airbag vorneund hinten, etc. 16.990,

    Suzuki, SX4 1,6 GLX 4WDShineBj. 1/11, 4.000 km, 120 PSABS, Airbag, etc. 18.490,

    Volvo, S60 2,4DBj. 6/03, 98.000 km, 131 PS,ABS, Airbag, ASR, beheizbare Auenspiegel, etc. 9.390,

    Citron, Xsara Picasso 1,6i FamilyBj. 3/07, 28.900 km, 109 PS3. Bremsleuchte, ABS, Airbag vorne,etc. 10.490,

    Opel Zafira Comfort 1,6 16VBj. 11/99, 154.000 km, 101 PSABS, Airbag vorne, Anhnger -vorrichtung, etc. 4.990,

    Mazda3 Sport CD109 TXBj. 9/10, 14.000 km, 109 PSABS, Airbag vorne, Alufelgen, Bord-computer, etc. 19.499,

    Peugeot, 307 SW High Definition1,6 HDi 11Bj. 6/05, 76.000 km, 109 PSABS, Airbag etc. 10.450,

    Gewerbegebiet6600 PflachTel. 05672-62017e-mail: [email protected]

    www.dreer.at

    Irrt

    mer

    und

    Sat

    zfeh

    ler v

    orbe

    halte

    n.

    Impuls 9 - OK 05.09.2011 13:38 Uhr Seite 23

  • Impuls 9 - OK 05.09.2011 10:57 Uhr Seite 24