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  • Revue Nr. 02 | März | Apri l 2014 | 153. Jahrgang

    Revue der Schweizer ischen Gemeinnüt zigen Gesellschaf t Revue de la Société suisse d'ut ili té publique Riv is ta della Società sv iz zera di ut ili tà pubblica Revis ta da la societad sv izra d'ut ili tad publica SSuP

    Jahresbericht 2013 | Rapport annuel 2013

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    Jahresbericht 2013 | Rappor t annuel 2013

    e d i t o r i a l

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    Jahresbericht 2013 | Rappor t annuel 2013

    Inhalt

    Editorial Jean-Daniel Gerber, Präsident SGG 6

    Grusswort des GV-Gastgebers Heinz Külling, Präsident der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kantons Thurgau 8

    Jahresbericht 2013 Leistungsbericht 2013 12 Tätigkeiten der SGG 18

    Jahresrechnung 2013 Kommentar zur Jahresrechnung 2013 der SGG 42 Bilanz 44 Betriebsrechnung 45 Veränderungen des Kapitals 46 Anhang zur Jahresrechnung 47

    Berichte der Kontrollstellen Revisionsstelle (PWC) 58 Geschäftsprüfungskommission 59

    Ausgeschöpfte und aufgehobene Fonds 61

    Donatorenliste 62

    Unterstützte Projekte Gorilla – Schtifti Foundation 64 My Worlds 66

    Kommissionen und Delegationen der SGG 68

    Verzeichnis der Gemeinnützigen Gesellschaften und ihrer Präsidentinnen und Präsidenten 71

    Verzeichnis der Körperschaften 74

    Separat geführte Stiftungen 76

    Impressum 86

    I n h a l t | S o m m a i r e

  • 5

    Jahresbericht 2013 | Rappor t annuel 2013

    I n h a l t | S o m m a i r e

    Sommaire

    Editorial Jean-Daniel Gerber, Président SSUP 7

    Mot d’accueil de Heinz Külling, Président de la Société d'utilité publique du Canton de Thurgovie 8

    Rapport annuel 2013 Rapport d'activités 2013 12 Activités de la SSUP 18

    Comptes annuels 2013 Commentaires sur les comptes 2013 de la SSUP 42 Bilan 44 Compte d’exploitation 45 Variations du capital 46 Notes relatives aux comptes annuels 47

    Rapports des commissions de contrôle Organe de révision (PWC) 58 Commission de contrôle de gestion 59

    Fonds épuisés et supprimés 61

    Liste des donateurs 62

    Projets soutenus Gorilla – Schtifti Foundation 64 My Worlds 66

    Commissions et délégations de la SSUP 68

    Adresses des Sociétés d’utilité publique et leurs présidentes et des présidents 71

    Liste des organisations 74

    Fondations avec comptes séparés 76

    Impressum 86

  • Jean-Daniel Gerber

    Präsident SGG

    Président SSuP

    6

    Jahresbericht 2013 | Rappor t annuel 2013

    e d i t o r i a l

    Wort des Präsidenten Liebe Gemeinnützige

    Ein markantes Ereignis für die SGG war im vergangenen Jahr der Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle. Lu- kas Niederberger löste den bisherigen Stelleninhaber Herbert Ammann ab, der die SGG während 16 Jahren merklich geprägt hat. Unser neuer Geschäftsleiter hat sich rasch, effizient und bereits recht sattelfest und fach- kundig in sein neues Amt eingearbeitet.

    Viel Zeit stand Lukas Niederberger nicht zur Verfü- gung, sich mit der neuen Umgebung vertraut zu machen. Bereits wenige Wochen nach seiner Arbeitsaufnahme hielt der Vorstand eine Klausursitzung ab mit der Ab- sicht, eine Standortbestimmung vorzunehmen, um dem neuen Geschäftsleiter die Möglichkeit zu geben, seine ers- ten Ideen in die SGG-Tätigkeit einfliessen zu lassen. Hier eine Zusammenfassung der angeschnittenen Themen: • Der Vorstand beschloss, Lukas Niederberger zu beauf-

    tragen, die Zukunftsperspektiven der SGG-Programme Job Caddie, Intergeneration, SeitenWechsel zu analysie- ren. Eine Ausweitung sollte vorgenommen werden, falls die in Zukunft zu befolgenden Szenarien erfolgverspre- chend sind.

    • Der jährlich von der SGG gestiftete Freiwilligenpreis soll grundsätzlich beibehalten werden, indes sollen die Vergabebedingungen angepasst werden. 2014 ist des- halb ein Zwischenjahr, in dem kein Preis ausgerichtet wird.

    • Das «Forum für Fragen der Gemeinnützigkeit» soll in die ordentliche Tätigkeit der SGG überführt werden, in- dem ein wichtiges soziales Thema probeweise an einem Workshop anlässlich der SGG-Generalversammlung im Jahr 2015 behandelt werden soll.

    • Obwohl die Finanzlage der SGG nicht besorgniserre- gend ist, hat sich der Vorstand mit der Frage von zu- sätzlichen Einnahmen befasst.

    • Der Vorstand beschloss, ein koordiniertes Kommunika- tionskonzept der SGG und ihrer Programme und Pro- jekte erstellen zu lassen. So soll die «Revue» nur noch einmal pro Jahr vor der Generalversammlung in Form des Jahresberichts erscheinen. Dem technologischen Trend entsprechend wird die SGG-Geschäftsstelle nach der GV 2014 periodische Online-Newsletter herausge- ben. Damit kann zeitgerechter reagiert, ein grösserer Leserinnen- und Leserkreis erreicht und kostengünsti- ger operiert werden.

    • Die Arbeiten der Kommission «Forschung Freiwillig- keit» (KFF) wurden einer Analyse unterzogen. Die Kommission hat in den letzten Jahren sehr verdienst- voll gearbeitet und einen erheblichen Beitrag zum theo- retischen Wissen über Freiwilligenarbeit geleistet, der auch wissenschaftlich anerkannt ist. Der Vorstand will prüfen, ob in Zukunft die Wissensverbreitung im Be- reich Freiwilligenarbeit noch mehr gefördert werden könnte. Die «Arbeitsgruppe KFF» wird dazu Vorschläge ausarbeiten.

    • Der Vorstand hat auch beschlossen, die Arbeiten für den Monitor, der periodisch die quantitative Analyse der in der Schweiz geleisteten Freiwilligenarbeit à jour bringt, in die Wege zu leiten. Die Projektgruppe «Moni- tor 3» wird diese Studie begleiten, welche von der Uni- versität Bern durchgeführt wird.

    Neben der «ordentlichen» Tätigkeit des Vorstandes sei hier noch auf zwei weitere wichtige Projekte hingewie- sen, die einen breiten Niederhall in den Medien fanden: • Im Parlament wurden drei Vorstösse eingereicht, die

    Rütliwiese allgemein und namentlich für politische Parteien zugänglich zu machen. Mehreren Sitzungen mit der Bundeskanzlei, wovon zwei im Beisein der Bun- deskanzlerin Corina Casanova, und ein reger Austausch von Vorschlägen mündeten schliesslich in eine einver- nehmliche Regelung. Damit konnte ein politisch belade- nes, heikles Thema gütlich besiegelt werden. Der Vor- stand ist sich allerdings bewusst, dass sich trotz aller Bestimmungen und Vorsichtsmassnahmen unliebsame Vorkommnisse auf der symbolträchtigen Rütli-wiese nie ganz werden vermeiden lassen.

    • Der Wettbewerb für einen neuen Text der Nationalhym- ne, der auf der Grundlage der Präambel der Bundesver- fassung gründet, konnte lanciert werden, nachdem das vierköpfige Präsidium und die über 30 Mitglieder um- fassende Jury konstituiert waren. Die Wettbewerbsein- gaben werden bis Ende Juni 2014 erwartet. Die Chan- cen, dass in absehbarer Zeit unsere Nationalhymne mit einem neuen Text gesungen werden wird, waren zu Beginn der Lancierung nicht allzu gross. Doch zahlrei- che Reaktionen – erstaunlicherweise auch in ausländi- schen Medien – lassen unsere Hoffnung wachsen.

    Wie Sie selber beurteilen können, waren Vorstand und Geschäftsstelle im Berichtsjahr 2013 mit einem gerüttelt Mass an Arbeit ausgelastet. Die ersten Monate im 2014 lassen keine Trendwende erkennen. Umso mehr möchte ich an dieser Stelle Lukas Niederberger danken, der mit engagierter Gelassenheit seine Aufgabe aufgenommen hat, die Aktivitäten der SGG und deren Programme und Projekte durchleuchtet sowie Verbesserungsvorschläge eingebracht und bereits teilweise umgesetzt hat. Wie es sich bei einer «Betriebsübernahme» gehört, hat unser Geschäftsleiter neuen Elan und Enthusiasmus in die SGG eingebracht. Wir beglückwünschen ihn dazu.

    Danke auch dem Personal der Geschäftsstelle, ohne die sowohl die Vorstandsmitglieder wie der neue Leiter an der Schaffhauserstrasse kraftlos wären. Schliesslich danke ich auch meinen Vorstandsmitgliedern für ihre stets geschätzte Unterstützung sowie den Mitgliedern der Zentralkommission und den verschiedenen Ausschüssen der SGG. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen allen.

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    Jahresbericht 2013 | Rappor t annuel 2013

    e d i t o r i a l

    Mot du président Mesdames, Messieurs,

    La vie de la SSUP a, en 2013, été marquée par le change- ment de son directeur. Herbert Ammann, l'ancien directeur qui avait laissé son empreinte sur la SSUP au cours des 16 ans de son exercice, a passé les rênes à Lukas Niederberger. A présent, celui-ci a déjà acquis une bonne maîtrise des dossiers, son efficacité et ses compétences lui ayant permis d'être très rapidement à l'aise avec ses nouvelles missions.

    Il faut dire que Lukas Niederberger disposait de peu beau- coup de temps pour se familiariser avec son nouvel environ- nement. Quelques semaines seulement après son entrée en fonction, le Comité exécutif s'est réuni en retraite afin de faire le point de la situation et de donner au nouveau direc- teur la possibilité de présenter les idées personnelles qu'il envisageait d'intégrer dans les activités de la SSUP. Voici un résumé des thèmes débattus lors de cette retraite: •