Jahresbericht 2013 - Spitex Region Birs mehr private Spitex-Organisationen auf den...

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  • Jahresbericht 2013

    SPITEX Reinach Gemeindekrankenpflege und Hauspflege

    Kägenstrasse 17 4153 Reinach

    info@spitex-reinach.ch www.spitex-reinach.ch

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    Alle Fotos in diesem Jahresbericht werden mit dem Einverständnis der Klientinnen, Klienten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern veröffentlicht.

    Traktanden für die 48. Mitgliederversammlung vom 4. Juni 2014

    Vereinsjahr 2013 1. Protokoll der 47. Mitgliederversammlung vom 16. Mai 2013 2. Jahresbericht 2013 3. Jahresrechnung 2013, Revisorenbericht 4. Décharge-Erteilung 5. Diverses

    Vereinsjahr 2014 1. Wahl der Tagespräsidentin 2. Wahl des Vorstandes, des Präsidiums und der Revisoren 3. Budget 2014 4. Mitgliederbeitrag 2015 5. Diverses

    Die Mitgliederversammlung findet im Pfarreiheim St. Nikolaus, 4153 Reinach um 18.30 Uhr statt.

    Der Vorstand freut sich über Ihre Teilnahme und macht Sie darauf aufmerksam, dass Anträge zuhanden der Mitgliederversammlung schriftlich bis zum 20. Mai 2013 an die Präsidentin zu richten sind.

    Vorstand der Spitex Reinach (bis 31.12.2013)

    Edith Bühler Präsidentin Yolanda Stamm Vizepräsidentin Irène Kury Ressort Finanzen Bianca Maag Vertreterin des Gemeinderates Heidy Moser Flury Ressort Qualität Dora Seebacher Ressort Vereins- und Vorstandsanlässe

    Vorstand des Fördervereins Spitex Reinach (ab 1.1.2014) Zur Wahl stellen sich

    Edith Bühler Präsidentin Dora Seebacher Mitglied des Vorstands Bianca Maag-Streit Mitglied des Vorstands

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    Spitex Reinach – gut vorbereitet in die Zukunft

    An der Mitgliederversammlung vom 16. Mai 2013 haben die Vereinsmitglieder dem Vorschlag des Vorstandes zugestimmt, das operative Geschäft vom Verein in eine GmbH zu überführen. Gleich- zeitig stimmte die Versammlung den Statuten des neuen Fördervereins Spitex Reinach zu. Der Spitex- verein wurde somit in einen Förderverein mit sozialer Zweckbindung umgewandelt. Diese Änderungen traten per 1. Januar 2014 in Kraft.

    Der abtretende Vorstand ist überzeugt, dass mit diesen Entscheiden die Voraussetzung geschaffen wurde, die Spitex Reinach in eine gut vorbereitete Zukunft zu führen.

    Im Mai kam die Anfrage der Spitex Birstal hinsicht- lich einer eventuellen Zusammenarbeit. Da wir grundsätzlich an der Zusammenarbeit mit anderen Spitexorganisationen oder einer Regionalisierung des Spitex-Angebotes interessiert sind, haben wir uns intensiv mit diesem Thema befasst. Nach um- fassenden Verhandlungen haben wir und die Spitex Birstal eine Vereinbarung über die Kooperation im Bereich Geschäftsführung und Administration aus- gearbeitet und unterzeichnet. Diese Vereinbarung gilt ab dem 1. Januar 2014.

    Auf Grund der Tatsache, dass der Spitexverein Reinach per 1. Januar 2014 in eine GmbH über- führt wurde, hatte der Vorstand in seinem letzten Amtsjahr alle noch anstehenden Pendenzen aufzu- arbeiten. Dies erforderte von den Vorstandfrauen einen überdurchschnittlichen Einsatz. Herzlichen Dank für die jahrelange Treue und Solidarität, die sie mir in meiner Präsidialzeit entgegen gebracht haben.

    Der Vorstand konnte sich anlässlich des Personal- abends Ende Oktober von seinen Mitarbeitenden persönlich verabschieden. Nach einer aufschlussrei- chen und interessanten Führung im Schweizerischen Museum für Papier, Schrift und Druck und einem Nachtessen in entspannter und freundschaftlicher Atmosphäre durfte ich wiederum einigen Mitar- beitenden zu Jubiläen und runden Geburtstagen gratulieren. Vielen Dank!

    Die Statistik zeigt in diesem Jahr folgende Kennzah- len auf: Per Ende 2013 beschäftigten wir 48 Mitar- beitende, die 3345 Stellenprozente abdeckten. In der Hauspflege wurden 10‘663 Stunden und in der Krankenpflege 24‘067 Stunden geleistet. 487 Kun- den haben diese Leistungen in Anspruch genommen. Per Ende 2013 zählte der Verein 1735 Mitglieder.

    Der Vorstand möchte sich aber nicht verabschie- den, ohne den Mitarbeitenden der Spitex Reinach nochmals für ihre Loyalität, ihre ausserordentlichen Leistungen und ihr stetiges Engagement zu danken. Mit ihrem Einsatz haben sie wesentlich dazu beige- tragen, dass die Spitex Reinach seit Jahren ein so hohes Ansehen geniesst.

    Gerne möchte ich mich an dieser Stelle ebenfalls bedanken bei allen Institutionen, Ärzten, Verbän- den, Behörden, Ämtern und der Gemeinde Reinach für ihre wohlwollende Unterstützung und die gute Zusammenarbeit während der letzten Jahren.

    Reinach, im Mai 2014 Edith Bühler, Präsidentin

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    Energie tanken für Neues!

    Das Jahr 2013 war ein eher ruhiges. Die Umsetzung der neuen Gesetze zur Pflegefinanzierung mit der Einführung der Akut- und Übergangspflege, der Patientenbeteiligung und den neuen Tarifen ist voll- zogen und verläuft in der Zwischenzeit routiniert. Allgemein ist zu bemerken, dass mit den Neuerun- gen vor allem der administrative Aufwand gestie- gen ist und die Transparenz in der Finanzierung der Krankenpflege-Leistungen eher gesunken ist. Eine Verbesserung für die Klienten oder für den Betrieb ist leider, wie erwartet, ausgeblieben. Aufgrund der erhöhten Nachfrage haben sich, gegenüber dem Vorjahr, die Krankenpflege- und Hauspflege-Stunden wieder erhöht. Die Akut- und Übergangspflege-Stunden haben an den Gesamt- stunden einen Anteil von 0,8% erreicht. Hier wurde sicher von allen Seiten mehr erwartet. Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass immer mehr private Spitex-Organisationen auf den «Pflege- Markt» drängen und die Spitex-Pflege, durch die Einführung der Patientenbeteiligung für die Klienten teurer geworden ist, ist die Steigerung der Stunden erfreulich, aber nicht selbstverständlich. Im Ausbildungsbereich konnte im Jahr 2013 wie- der ein erfolgreicher Abschluss gefeiert werden. Eine Lernende schloss die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit sehr gut ab. Ab 2014 werden wir uns auf die Ausbildung von Diplomierten Pflegefach- personen HF konzentrieren. Die FAGE-Ausbildung wird bei unseren Partnern in Pratteln und Birstal weitergeführt. Die Personalsituation respektive der Mangel an qua- lifizierten Pflegefachkräften beschäftigt uns in den nächsten Jahren sicher noch intensiver. Wir werden Modelle entwickeln müssen, die uns ermöglichen, möglichst viele Fachpersonen selbst auszubilden. Dies ist einer der Gründe für die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen. Wir blicken in der Zwi- schenzeit auf eine zweijährige Kooperation mit der Spitex Pratteln-Augst-Giebenach zurück. Die Zusam- menarbeit ist uneingeschränkt erfolgreich. Fachge- biete wie Qualitätssicherung oder eben Ausbildung können gemeinsam angegangen werden. Das heisst für alle eine effizientere Nutzung der Ressourcen und gegenseitiger Austausch in verschiedenen Bereichen wie Wundversorgung, Psychiatrischer Pflege oder

    ein gemeinsam laufendes Projekt, Unterstützung der Pflegenden Angehörigen. Natürlich hat sich auch die gemeinsame Geschäfts- führung und Personalarbeit und die enge Zusam- menarbeit im Finanzbereich bewährt. Die Zusam- menarbeit wird in den nächsten Monaten und Jahren sicher noch intensiviert. Im besten Fall schliessen sich noch mehr Organisationen dieser Zusammenarbeit in den Fachbereichen an. Der Entscheid der Vorstände, die Kooperation zwi- schen der Spitex Pratteln-Augst-Giebenach und der Spitex Reinach unbefristet weiterzuführen, freut mich sehr und ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Diese Zusammenarbeit wird sich aber auch in an- deren Themen noch auswirken. Wir sind daran einen gemeinsamen Auftritt in Papierform zu ent- wickeln und bis Mitte Jahr wird eine Homepage aufgeschaltet an der neben der Spitex Reinach und der Spitex Pratteln-Augst-Giebenach auch die Spitex Dornach, die Spitex Birstal und die Spitex Laufental beteiligt sind. Alle diese Aktivitäten zeigen, dass in der Spitex zunehmend regional und nicht nur lokal gedacht wird, was sich in Zukunft zum Vorteil aller Beteilig- ten auswirken wird. Neben allen «Nebengeschäften» ist natürlich das Kerngeschäft, die Kranken- und Hauspflege unse- re Hauptaufgabe. In diesen Bereichen hat die Spi- tex Reinach das Glück sich auf ein tolles Team mit engagierten, verantwortungsbewussten, flexiblen und kompetenten Mitarbeiterinnen verlassen zu können. Ich danke allen für ihren Einsatz und die ausgesprochen gute Zusammenarbeit! Danken möchte ich auch dem Vorstand für die um- sichtige strategische Führung und die «weisen Ent- scheide» für den Betrieb. Selbstverständlich geht mein Dank auch an die Ge- meinde und alle anderen Partner, mit denen wir übers ganze Jahr zusammenarbeiten.

    Reinach, im April 2014 Titus Natsch, Geschäftsführer

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