JP│KOM News-Service 4/11

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Wenn das Plenum denkt und lenkt Erfolgsgeheimnisse des Campaignings Kampagnen sind nur spektakuläre Eintagsfliegen? Weit gefehlt, sagt Peter Metzinger. Der langjährige Kampagnen-Manager und Buchautor im Interview. News-Service 4 | 11 August 2011 Fehlerjagd im Daten-Dickicht Je umfangreicher die Webseite, desto mehr Fehler schleichen sich ein. Die webbasierte Software-Plattform Active- Standards hilft dabei, Compliance-Fehler zu beseitigen. Ein Mensch mit zwei Leidenschaften Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust. JP | KOM Mitarbeiterin Petra Reißland ist in ihrer Freizeit als Malerin tätig – ein Interview mit der guten Seele von JP | KOM.

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Der News-Service informiert Sie über Trends in der Kommunikationsbranche und Projekte von JP | KOM. Die Themen in dieser Ausgabe: - SwarmGaming: Wenn das Plenum denkt und lenkt - Erfolgsgeheimnisse des Campaignings - Compliance für Webseiten: Fehlerjagd im Daten-Dickicht - Internationale Konferenz des IPRN: Make real PRogress - Public Relations in Brazil - Event of the Month: JP | KOM findet immer einen Weg - JP | KOM Sommerfest 2011 - Ein Mensch mit zwei Leidenschaften - Wikipedia für Unternehmen nutzen Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

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  • 1. Wenn das Plenumdenkt und lenktErfolgsgeheimnissedes CampaigningsKampagnen sind nur spektakulreEintagsfliegen? Weit gefehlt, sagtPeter Metzinger. Der langjhrigeKampagnen-Manager und Buchautorim Interview.News-Service 4|11August 2011Fehlerjagd imDaten-DickichtJe umfangreicher die Webseite, destomehr Fehler schleichen sich ein. Diewebbasierte Software-Plattform Active-Standards hilft dabei, Compliance-Fehlerzu beseitigen.Ein Mensch mitzwei LeidenschaftenZwei Seelen wohnen, ach! in meinerBrust. JP|KOM Mitarbeiterin PetraReiland ist in ihrer Freizeit als Malerinttig ein Interview mit der guten Seelevon JP|KOM.
  • 2. News-ServiceAugust 20114|11 2Interaktiv und vernetzt das zeichnet Kom-munikation in Zeiten des Web 2.0 aus. Privat,bei groen wie auch kleineren Unternehmen.Die Neugestaltung unseres News-Service(vgl. Ausgabe 03/11) war erst der Anfang.Jetzt sind auch der neue Internetauftritt unddas Corporate Blog von JP|KOM online!Ihr Feedback hat uns Mut gemacht: Dieneue Webseite und der Blog sind gut an-gekommen. Die Bildwelt ist monumentalund ironisch, romantisch im ursprnglichenSinne, fr einige auch entspannend. DieLeistungsdarstellung ist bersichtlich. Vorallem die Mitarbeiterportraits auf dem rotenSofa fallen vielen Besuchern auf. Sehenwir uns zu selten?In unserem Blog schreiben Mitarbeiter absofort ber aktuelle Kommunikations- undBranchenthemen, Studien oder Fundstckeaus dem Web. Schauen Sie mal vorbei! IhreIdeen, Kommentare und Meinungen interes-sieren uns. Gastbeitrge sind willkommen!Bewerten/Kommentieren Kontakt Drucken Ansicht vergrern Ntzliche Links Vor/zurckZurck zur bersichtVideoJP|KOM wirkt!Jetzt auch onlineLegendeWenn das Plenum denkt und lenkt 3Schwarmintelligenz in derUnternehmenskommunikationErfolgsgeheimnisse des Campaignings 6Interview mit Kampagnen-ManagerPeter MetzingerFehlerjagd im Daten-Dickicht 8Compliance und Qualittssicherungfr WebseitenMake real PRogress 10Internationale Konferenz des IPRNPublic Relations in Brazil 12Building up a competitive advantageJP|KOM findet immer einen Weg 13Event of the Month: GeocachingEntspannte Runde am Rhein 14Sommerfest 2011Ein Mensch mit zwei Leidenschaften 15Alison Frisco alias Petra ReilandWikipedia fr Unternehmen nutzen 17Jrg Pfannenberg,Geschftsfhrender GesellschafterAktuell in unserem Blog 17
  • 3. News-ServiceAugust 20114|11 3Wenn das Plenumdenkt und lenktMitmach-Kommunikation stattstundenlanger Berieselung durchPowerpoint-Vortrge: Die FirmaSwarmWorks aus Troisdorf ver-spricht kreative Events, bei de-nen sich dank innovativer Tech-nik Schwarmintelligenz in Echtzeitentfaltet: So knnen hunderteTeilnehmer einer Management-Konferenz Live-Abstimmungendurchfhren oder unmittelbar dasErgebnis gemeinsamen Han-delns erleben. JP|KOM setzt dieTechnologie bereits erfolgreich frseine Kunden ein. SwarmWorks-Geschftsfhrer Klaus Pampucherlutert, wie Geschftsstrate-gien mit Leben gefllt und daskreative Potenzial groer Grup-pen genutzt werden knnen.Schwarmintelligenz in derUnternehmenskommunikation
  • 4. News-ServiceAugust 20114|11 4spielerische Weise oftmals komplexe Inhalte,Geschftsmodelle oder Strategien erlutert.News-Service: Also steht die Unterhal-tung im Vordergrund?Pampuch: Uns geht es nicht um Bespa-ung vor dem Abendprogramm, sondernum produktives Arbeiten. Das Spieleri-sche ist der Hebel, um Strategien undBotschaften zu emotionalisieren und er-folgreich zu vermitteln. In ein Spiel lassensich die Kernbotschaften des Unterneh-mens sehr anschaulich und mit nachhal-tiger Wirkung integrieren. Die Herausfor-derung besteht darin, ein bergeordnetesVeranstaltungsmotto auf interaktive Ele-mente zu adaptieren. Ein Beispiel: Freine Managementkonferenz eines groenTelekommunikationsanbieters wurde NewYork als Sinnbild fr Internationalitt undWeltoffenheit gewhlt. Die Stadt bildeteNews-Service: Herr Pampuch, Sie verspre-chen Events zum Schwrmen. Was be-deutet das?Pampuch: Wir verwandeln mit unsererSwarm-Technologie passive Zuhrer zuwertvollen Impulsgebern. Dazu statten wirKonferenzteilnehmer mit einer Signalkelleaus und knnen sie aktiv einbinden. Bei-spiele sind Blitzumfragen, die der Referentan jeder Stelle seines Vortrags durchfhrenkann: Im Gegensatz zur TED-Umfragetech-nik mssen dabei die Fragen nicht im Vor-feld programmiert werden. Hufig gebuchtwerden ebenfalls Event-Games wie dasklassische Pong, Autorennen oder eineFlugsimulation, bei der das komplette Au-ditorium einen Jet steuert. Wir knnen biszu 10.000 Spieler gleichzeitig einbinden. DerClou: Die Teilnehmer erhalten eine sofortigeRckmeldung auf das gemeinsame Handelnund ihre Leistung und sie bekommen auf
  • 5. News-ServiceAugust 20114|11 5News-Service: Was halten Sie fr den bis-lang spektakulrsten und erfolgreichstenEinsatz von SwarmWorks?Pampuch: Wir hatten krzlich einen Swarm-Gaming-Einsatz fr einen Finanzdienstleis-ter mit 6.500 Mitspielern. Die Energie undStimmung in der Halle war einfach unbe-schreiblich Gnsehaut pur!die inhaltliche Klammer zum Beispiel frein Rikscha-Rennen im Central Park, beidem Kunden gewonnen werden mussten.News-Service: Beschrnkt sich die Tech-nologie auf den Einsatz in Grogruppen?Pampuch: Nein, ein gutes Beispiel hier-fr ist SwarmCreating: Was das Web 2.0fr das Internet ist, ist dieses Tool fr dieLive-Kommunikation. Es ermglicht, Mit-arbeiter oder auch Fhrungskrfte zu kre-ativen Ausgestaltern neuer Strategien zumachen. Meinungen und Einschtzungenknnen schnell eingeholt und in Arbeits-auftrge berfhrt werden. Wenn kleinereTeams mit fnf bis sieben Personen imBrainstorming ihre Ideen sammeln odervorgegebene Fragen errtern, kommenje nach Konferenzgre schnell mehreretausend Vorschlge zusammen. Statt imBackoffice ber Nacht mhsam hand-geschriebene Karten zu sichten und zusortieren, knnen Sie mit unserer Tech-nik die Ergebnisse schneller erfassen undanschlieend visualisieren was sehr be-lebend fr die Dramaturgie der Veranstal-tung ist.Swarmgaming so funktioniertsBeim SwarmGaming werden die Teilnehmermit einer sogenannten Signalkelle ausgestat-tet. Diese sind mit Reflektoren bestckt undwerden von hochempfindlichen Abtastsystemenausgelesen. Bei Spielen wie Pong, Auto- oderSegelrennen werden dadurch Spielbewegungennach dem Prinzip links oder rechts sowie aufoder ab gesteuert. Durch die hohe Zahl derMitspieler entsteht ein flexibles Schwarmsignal.SwarmWorks nutzt bei solchen Spielen undseinen Business-Anwendungen das Phno-men der kollektiven Intelligenz aus der Natur:Fisch- oder Vogelschwrme werden von keinerzentralen Instanz geleitet dennoch sind siemit ihrer effektiven Organisationsform in derLage, vermeintlich bermchtige Gegner inSchach zu halten.In Gruppenarbeit werden Aufgaben ausgearbeitet die Ergebnisse werden in Echtzeit prsentiert.Fallstudie JP|KOMSportsegeln war das Leitmotiv der Fh-rungskrftekonferenz. Von den Prsentatio-nen bis zu den Gruppenarbeiten: Alles wardarauf ausgerichtet, die Crew zu formen.Den Schlussakkord bildete ein eigens ent-wickeltes SwarmGame. Die Fhrungskrftesteuerten ein Segelboot durch die raueSee entlang der Strategie-Bojen, vorbei angeschftlich gefhrlichen Riffen und Klippen.Oliver ChaudhuriBewerten/KommentierenSwarmGaming auf YouTube
  • 6. News-ServiceAugust 20114|11 6Seit ber zwanzig Jahren setzt PeterMetzinger Kampagnen auf. Angefan-gen bei Greenpeace, arbeitet er heu-te als Inhaber der Agentur businesscampaigning Switzerland GmbH frUnternehmen, Verbnde und NGOs.Im Interview erklrt er, worauf es bei ei-ner gelungenen Kampagne ankommt.News-Service: Herr Metzinger, im allgemeinenSprachgebrauch werden Kampagnen hufig mitpolitischen Auseinandersetzungen gleichgesetzt.Was verstehen Sie unter einer Kampagne alsKommunikationsinstrument?Metzinger: Eine Kampagne ist eine strate-gisch geplante Abfolge von gut aufeinanderabgestimmten Manahmen, die dabei helfen,ein Ziel zu erreichen, wie z. B. eine Produktein-fhrung oder die Neupositionierung eines Un-ternehmens. Je nach erwnschter Wirkungkommen dafr Kommunikationsinstrumentewie Medien- und ffentlichkeitsarbeit, Wer-bung, Verkaufsfrderung und Sponsoring oderManagementinstrumente wie etwa ChangeManagement, Reorganisationen, Wissensma-nagement bis hin zu Coaching oder auch Me-diation zum Einsatz.News-Service: Oftmals sind NGOs Absendervon aufmerksamkeitsstarken und erfolgrei-chen Kampagnen. Was knnen Unterneh-men von den Kommunikationsmethoden vonGreenpeace, Foodwatch & Co. lernen?Erfolgsgeheimnissedes CampaigningsInterview mit Kampagnen-Manager Peter Metzinger
  • 7. News-ServiceAugust 20114|11 7oder Vernderungen innerhalb oder auerhalbeines Unternehmens eintreten? Alle Einfluss-faktoren und mgliche Aktionen der anderenSeite mssen im Gesamtzusammenhang be-trachtet und in die Planung mit einbezogenwerden. In Szenarien zu denken, ermglichtes, sich zu bewegen, bevor man bewegt wird,und somit letzten Endes die Agenda zu kon-trollieren.News-Service: Wie hat das Web 2.0 Ihre Arbeitverndert?Metzinger: Das Web 2.0 hat meine Campaig-ning-Arbeit komplett verndert. Botschaftenverbreiten sich viel schneller, Stakeholder-Gruppen und Multiplikatoren knnen gezielterangesprochen werden. Die beschleunigtenInformationskanle und die Many-to-many-Kommunikation erschweren es aber auch, dieAgenda zu kontrollieren, da das Publikum frag-mentierter geworden ist. Das Web 2.0 machtmittlerweile rund 80 Prozent meiner Arbeit aus.Um effizienter zu arbeiten, habe ich sogar miteinem Programmierer das Social-Media-Cock-pit seReive konzipiert, mit dem Posts multip-ler Accounts von einer zentralen Plattform ausauf verschiedenste Social Media-Plattformenverschickt werden knnen. Es vereinfacht dieBetreuung von multiplen Accounts massiv undist zugeschnitten auf Agenturen, Kommunika-tions- und Kampagnenteams.Metzinger: Die Strke von NGOs ist es, Men-schen zu bewegen und das auch ohne groeBudgets. Greenpeace gelingt es seit den 80erJahren, Dialog und Interaktion mit mglichstvielen Akteuren zu erzeugen. Genau das wollendie Akteure in der ffentlichen Arena heute auchmit Social Media erreichen, immer mit dem Zielder Initiierung von Communities, die Visionenleben und Botschaften nach auen tragen undverbreiten.News-Service: Was sind strategische Erfolgs-faktoren fr gelungenes Campaigning?Metzinger: Kampagnen mssen authentischsein und Relevanz fr ihre Zielgruppe besit-zen. Die kommunizierten Inhalte mssen dieZielgruppe so gut treffen, dass sie dort Hand-lungen und die Bildung von Communitiesauslsen. Das richtige Verstndnis der Ziel-gruppe kann sich aber nur einstellen, wennihr zugehrt wird. Kampagnen drfen alsonicht vom Schreibtisch aus geplant werden.Botschaften mssen verstndlich sein und soauf den Punkt gebracht werden, dass sie dasPotenzial haben, verbreitet zu werden. Cam-paigning heit also, eine einfache und plausi-ble Geschichte zu erzhlen.News-Service: Was ist das Kennzeichen dieserGeschichten? Wie erzeugen Unternehmen eineDramaturgie und einen Spannungsbogen?Metzinger: Je spannender die Geschichte,desto offener sind Medien und Rezipienten frihre Botschaften und umso effizienter und wir-kungsvoller wird Kommunikation. Spannungentsteht aber nur zwischen Gegenstzen. DieStory muss polarisieren und somit Aufmerk-samkeit auf sich ziehen. Gelungene Kam-pagnen leben von starken Visuals, die dieseSpannung und Polaritt verdichten. Danebenkommt es aber auch darauf an, es poten-ziellen Untersttzern so leicht wie mglich zumachen, die wichtigsten Informationen raschzu erhalten und sich fr das Anliegen zu en-gagieren, z. B. ber Social Media-Kanle oderauch Face-to-face-Kommunikation. Wer eineKampagne aufsetzt, muss zudem in Szenariendenken. Wie reagiere ich, wenn der Kampag-nengegner eine bestimmte Manahme ergreiftPeter MetzingerPeter Metzinger istGrnder und Inhaberder Agentur businesscampaigning Swit-zerland GmbH sowieCo-Grnder und Verwaltungsratsprsidentvon The Reputation Rescue Company AG inZrich. Der gelernte Diplom-Physiker war u.a. als Campaigns Director bei Greenpeacettig und ist Prsident des Branchenverban-des pro:campaigning. Bei JP|KOM hat Met-zinger krzlich ein Seminar zum Campaigninggehalten.BUSINESSCAMPAIGNINGMetzinger, Peter (2006):Strategien frturbulente Mrkte, knap-pe Budgets und groeWirkungen,Berlin/Heidelberg.Business Campaigning ist die Weiterentwick-lung einer Methodik, die von erfolgreichenOrganisationen wie Greenpeace entwickeltwurde, um mit wenig Ressourcen viel zu er-reichen. Sie ergnzt die klassischen Konzep-te der Kommunikation, die in den zunehmenddynamischen und komplexen Umfeldernimmer hufiger an ihre Grenzen stoen.Das richtige Verstndnisder Zielgruppe kannsich nur einstellen,wenn ihr zugehrt wirdbusiness campaigning Switzerland rief die Kampag-ne Bankersvote ins Leben, um die Bankangestelltenzum Whlen zu bewegen.Jrg DrwaldPeter MetzingerBewerten/Kommentieren
  • 8. News-ServiceAugust 20114|11 8Je umfangreicher die Web-seite oder das Intranet, destomehr Fehler schleichen sichim Publikationsprozess ein.Die webbasierte Software-Plattform ActiveStandards hilftdabei, Compliance-Fehler auf-zudecken und zu beseitigen.Komplexe WeblandschaftenDie Weblandschaften von Unternehmenwerden zunehmend komplexer und inte-grieren immer mehr Features und Funk-tionen: Auslandstchter und Landes-gesellschaften mit eigenen Prsenzen,Divisionen und Fachbereichen, parallelenSprachversionen mitunter betreibt einUnternehmen tausende Seiten im Netz.Viele Content Manager und Web-Redak-teure arbeiten gleichzeitig an den Web-auftritten. Eine Ausgangslage, die Unber-sichtlichkeit schafft schnell knnen sichhier Fehler einschleichen: Wenn Gro- undKleinschreibung oder Koppelung von Be-griffen auf einzelnen Seiten verschiedent-lich gehandhabt wird, ist dies nur einQualittsproblem. Gravierender sind be-reits Broken Links, fehlende berschriften,unterschiedliche Kennzahlen (Umsatz, Mit-arbeiter, Standorte) oder Differenzen in derBildsprache.Fehlerjagd im Daten-DickichtCompliance und Qualittssicherung fr Webseiten
  • 9. News-ServiceAugust 20114|11 9sie zu verantworten haben, und fasst die Per-formance der einzelnen Seiten mittels einesKPI-Reportings zusammen. So ist jeder Re-dakteur stndig auf dem Laufenden, wie esum die Qualitt und Fehlerquote auf seinenSeiten bestellt ist, und wird motiviert, einenbesseren Qualittsstandard zu erreichen.Ein serises Markenimage pflegenDer Webauftritt eines Unternehmens ist mitt-lerweile erste Anlaufstelle und wichtigstesAushngeschild eines Unternehmens. DieSoftware-Plattform ActiveStandards hilft da-bei, Ungereimtheiten und Inkonsistenz zuvermeiden und trgt dazu bei, ein einheitli-ches und damit serises Markenimage zupflegen.Damit diese Fehler aufgesprt und beho-ben werden, hat der Software-Anbieter Ma-gus das Compliance- und Governance-ToolActiveStandards entwickelt. In einem ganz-heitlichen Ansatz knnen damit alle Websei-ten eines Unternehmens auf Konsistenz undOne-Voice-Policy geprft werden.Gezielte Problemerkennungund -behebungDer Mechanismus ist fr den Kommunika-tionsmanager simpel und komfortabel: ZuBeginn werden die Web-Guidelines (Spell-ing, Branding etc.) vom Tool in sogenanntePrfpunkte bzw. Checkpoints bersetzt. Imnchsten Schritt werden alle Unternehmens-seiten anhand dieser Checkpoints geprft.Der Nutzer erhlt eine bersicht ber alleCompliance-Fehler. Im Detail werden smtli-che Unregelmigkeiten oder auch Tippfehlerauf den einzelnen Webseiten gelb markiert.So kann der verantwortliche Content-Mana-ger den Problemursprung identifizieren unddie Fehler beheben.Neben dieser Compliance-berwachungstellt das Tool auch Governance-Strukturenfr das Content-Management zur Verfgung:Es weist den Redakteuren Webseiten zu, dieDie Performance der einzelnen Seiten wird mittels eines KPI-Reportings zusammengefasst. Im Detail werden smtliche Unregelmigkeiten oder auch Tippfehler auf den einzelnen Webseiten gelb markiert.Jrg DrwaldBewerten/KommentierenMagus Active Standards auf YouTubeMagus Homepage
  • 10. News-ServiceAugust 20114|11 10Altehrwrdige Tradition trifft auffortschrittliche Moderne: Unterdem Motto Make real PRogressfand in Prag die Jahreskonfe-renz des International PublicRelations Networks (IPRN) statt.Agenturvertreter aus der ganzenWelt waren angereist, um sichber Entwicklungen und Trendsin der Branche auszutauschen.Web 2.0 und der Einsatz von Be-wegtbild in der B2B-Kommunika-tion waren die beherrschendenThemen. Die Kommunikatorennehmen Fahrt auf.IPRN ist ein leistungsstarker Verbund unab-hngiger Kommunikations- und PR-Agentu-ren auch JP|KOM gehrt dazu. Durch dasweltweite Netzwerk sind die Mitglieder in derLage, internationale PR-Kampagnen ihrerKunden umzusetzen. Auf der jhrlich statt-findenden Konferenz steht vor allem der BestPractice-Austausch im Vordergrund.Messung des ROE (Return onEngagement)Social Media in der Unternehmenskommuni-kation kostet Zeit und Geld. Um den Erfolg zuberprfen, nutzen Unternehmen im Web 2.0verstrkt Kennzahlen und KPIs. Dabei solltendie Kennzahlen ber das reine Auszhlen vonFans und Followern bzw. von ZugriffszahlenMake real PRogressInternationale Konferenz des IPRNFoto: Claudio Bertoloni / Shutterstock.com
  • 11. News-ServiceAugust 20114|11 11Laut einer Studie von Cisco wird Video imJahr 2013 rund 90 Prozent des gesamtenUser-Traffics ausmachen. Fr Unterneh-men liegen die Vorteile auf der Hand: Einedirektere, emotionalere Ansprache der Ziel-gruppe und verstndlichere Vermittlung vonInhalten.Gerade im B2B-Bereich lassen sich mit ei-ner Video-Case-Study komplexe Produk-te, Services oder erfolgreiche Projekte vielanschaulicher demonstrieren als mit reinemText und ein paar Fotos. Der Video-Einsatzmuss nicht teuer sein schlielich geht esbei aller Professionalitt in der technischenUmsetzung auch um Authentizitt.auf ein Web 2.0-Kommunikationsangebothinausgehen: Interessant wird es, wenn derEinfluss von Frsprechern (Brand Ambas-sadors) einbezogen wird oder eine direkteVerbindung zu den bergeordneten Unter-nehmenszielen hergestellt werden kann bei-spielsweise durch Messung, inwieweit sichdie Servicequalitt verbessert hat (Issue Re-solution Rate).Facebook ja, Twitter nein?Manchmal reicht es aber auch zu berpr-fen, auf welchen Channels die Zielgrup-pen berhaupt unterwegs sind. So ist dasTwitter-Engagement einiger internationalerUnternehmen in Tschechien bislang nichtgerade von Erfolg gekrnt. Kein Wunder, wieder Social Media Experte Milo Cermk er-klrt schlielich verwenden nur 0,6 Prozentder tschechischen Internetnutzer den Micro-blogging-Dienst. Und das wiederum liegeschlicht daran, dass Twitter im Gegensatz zuFacebook (47,8 Prozent Nutzung) seinen Ser-vice nicht in Landessprache anbietet.Ganz gleich, inwieweit Facebook, Twitter,Foursquare oder ein anderer Channel gera-de en vogue ist das Fazit der Runde wareindeutig: Es handelt sich bei den jeweiligenPlattformen (nur) um einen Kanal von vielen.Klassische Web 1.0-Kanle und SocialMedia ergnzen sich und mssen mit einerbergeordneten Strategie aufeinander abge-stimmt werden.Bewegtbild bringt die KundenweiterAuch darber, dass Bewegtbild in der Kom-munikation immer mehr an Einfluss gewin-nen wird, waren sich die Teilnehmer einig.Christopher TesChBerater, JP|KOMber IPRNDas International Public Relations Network(IPRN) ist ein leistungsstarker Verbundunabhngiger Kommunikations- undPR-Agenturen. IPRN steuert weltweit in-ternationale PR-Aktivitten. Jedes Mitglieddes Netzwerkes gehrt zu den fhrendenAgenturen in seinem nationalen Markt.Dadurch ist dem Kunden hchste Qualittin Beratung und Umsetzung garantiert. DasNetzwerk besteht seit 1995 und umspannt35 Lnder auf allen fnf Kontinenten.Weitere Informationen unter www.IPRN.com.Blick von der Karlsbrcke auf die St.-Jakob-Kirche. ber 30 Agenturvertreter aus der ganzen Welt kamen fr die IPRN-Konferenz nach Prag.Christopher TeschBewerten/Kommentieren
  • 12. News-ServiceAugust 20114|11 12News-Service: Mrs Tarrag, you are Directorof a leading PR agency in Brazil. How wouldyou describe the domestic market develop-ment?Tarrag: Very positive! The market situationis favorable to the PR industry. Brazil left the2008/2009 crisis totally behind the econo-my is booming supported by a strong dome-stic consumer market. The Gross NationalProduct for 2011 and the years ahead is fore-casted at around five percent growth. Ano-ther important factor is the recent discoveryof huge oil reserves in the below-salt layer offthe coast. Our country will move from beingself-sufficient to becoming a net oil exporterwithin a decade.News-Service: There are many Germancompanies who would like to generate inte-rest for their business in Brazil. In what indus-tries do you especially see demand?Tarrag: We have two major sport events co-ming up. Holding the 2014 FIFA World Cupand the 2016 Olympic Games will require lar-ge investments in the countrys infrastructure.Brazil needs new stadiums, airports, highspeed trains, ports, city infrastructure, tele-phone networks, hotels and civil constructionwork in general. Im sure this opens up sig-nificant opportunities for German companies.News-Service: What does this mean for PRand Corporate Communications?Tarrag: Brazil offers a large and vibrant me-dia landscape. Local journalists are very in-terested in trends and data about consumerbehavior from European markets. It is quiteeasy to adapt material from your home mar-ket and place your topics in Brazilian media.News-Service: And what about Social Me-dia?Tarrag: The Social Media audience in Bra-zil is very large and still growing. There are55 million regular users of social media.Brazilians are already the worlds secondlargest YouTube audience. And So Pau-lo is the worlds fourth largest Twitter usercity. Googles social networking site Orkut ishugely popular here, more than half of theworldwide users are from Brazil.News-Service: Could you please give ussome examples of international PR projectsyour agency has handled?Tarrag: EPR has many years of practical ex-perience in serving large global IT and com-munications companies such as Oracle andNovell. Our work involved a mix of corporatePR and product PR, including media training,press tours and individual interviews with fi-nances/corporate editors. We have a lot ofexperience in PR strategies for merger andacquisitions for example for AT&T integra-ting NCR. And many large German B2B com-panies like Drger Medical and GEA Westfa-lia Separator are among our customers.News-Service: What makes your agencyspecial?Tarrag: We see Public Relations as a com-petitive advantage that helps companies toexpand their visibility and recognition in theBrazilian market. For 20 years this has beenthe guiding principle of EPR ComunicaoCorporativa. It has allowed us to earn theloyalty and repeat business of more than 75percent of our clients.Public Relations in BrazilBuilding up a competitive advantageANA MARIA TARRAGDirector EPR Comunica-o CorporativaChristopher TeschBewerten/KommentierenAna Maria Tarrag
  • 13. News-ServiceAugust 20114|11 13Es ist Mittwochabend. Die Sonne scheintauf die Rheinpromenade, wo die Dsseldor-fer Altstadt auf den Rhein trifft. Bars und Ca-fs sind gut gefllt, Spaziergnger genieendie letzten Stunden des Tages. Hier scheintjeder angekommen zu sein, wo er hinwollte.Nur ein paar kleine Gruppen laufen, stndigauf kleine Gerte schauend, kreuz und querdurch die Altstadt: von den Kais auf die K,vorbei an den Kneipen zur Orangerie, durchSchnitzeljagd mal anders bei dem Event of the Month gab es viel zu ent-decken: GPS-Empfnger fhrten die JP|KOM-Mitarbeiter zu den schns-ten Flecken der Dsseldorfer Altstadt. Mit Flipcams ausgerstet dokumen-tierten die Teilnehmer die Suche.die bierseligen Menschenmassen auf derRatinger Strae und schlielich zurck zurRheinpromenade. Es sind die Mitarbeitervon JP|KOM beim Geocaching, ausgers-tet mit GPS-Receivern und Flipcams.Beim Geocaching, einer Art GPS-gesttz-ter Schnitzeljagd, lsen die Gruppen anverschiedenen Orten kleine Denksportauf-gaben. Fr jede gelste Aufgabe erhaltensie die Koordinaten der nchsten Station.Selbst alteingesessene Dsseldorfer fhrtdas Satellitensignal zu neuen Ecken esgibt immer etwas zu entdecken.Ausgestattet mit Flipcams halten einigeJP|KOM-Mitarbeiter den Abend in kleinenFilmen fest, die sie spter schneiden undvertonen. Fr die Video-Laien unter denTeilnehmern ein guter Hands-on Einstieg,der Lust auf mehr macht. Und Bewegtbildgewinnt im Kommunikationsmix weiter anBedeutung: In den USA und England sindkurze, einfach produzierte Videos stark imKommen sie werden vor allem im BereichSocial Media eingesetzt.JP|KOM findet immer einen WegEvent of the Month: GeocachingChristian KensbockBewerten/KommentierenEins der Flipcam-Erstlingswerke mitEindrcken vom JP|KOM Geocaching
  • 14. News-ServiceAugust 20114|11 14Ein Sommer, der ins Wasser fllt?Nicht mit JP|KOM! Pnktlich zumSommerfest kehrte der Sommernach Dsseldorf zurck: So fandenKunden und Freunde der Agen-tur den Weg zum Golfclub an derLausward.Mit Blick auf ambitionierte Golfspie-ler und einen friedlichen Rhein ge-nossen die Gste ein paar ruhigeStunden und tauschten sich mitviel Zeit untereinander aus, wie esim Alltag sonst oft nicht mglich ist.Dank der Heizstrahler bis in denspten Abend hineinEntspannte Runde am RheinJP|KOM Sommerfest 2011Bewerten/KommentierenDie Fotos und Kurzvideos vomJP |KOM Sommerfest auf Facebook
  • 15. News-ServiceAugust 20114|11 15Petra Reiland arbeitet seit fnfJahren als Office-Managerin bzw.Geschftsfhrungsassistentin beiJP|KOM. Was nur wenige wissen:Sie ist unter dem Pseudonym Ali-son Frisco auch als Malerin ttig zwei interessante Lebenswelten,die nur auf den ersten Blick ge-genstzlich sind.News-Service: Frau Reiland, neben IhrerTtigkeit bei JP|KOM sind Sie Malerin. Wannhaben Sie die Malerei fr sich entdeckt?Reiland: Die Kunst bzw. die Malerei warschon immer ein zentraler Bestandteil in mei-nem Leben. Ich habe Grafik-Design studiert,wobei die Ausbildung damals mehr hand-werklich orientiert war und noch relativ wenigmit Computern zu tun hatte. Anfangs habeich Bilder fr Kinder gemalt. Irgendwann ha-ben mich Freunde und Bekannte dazu ermu-tigt, dieses Hobby weiter auszubauen.News-Service: Sie malen unter dem NamenAlison Frisco, warum unter einem Pseudonym?Reiland: Das Pseudonym verleiht mir einegewisse Anonymitt, die mir auch wichtigist. Das erlaubt mir, mich in meiner knstle-rischen Freiheit zu entfalten und meinen ei-genen Stil weiterzuentwickeln. Ich war vielauf Reisen, dies hat mich sicherlich auch zudiesem Namen inspiriert.Ein Mensch mitzwei LeidenschaftenAlison Frisco alias Petra ReilandTreasure and Secret, 2011, Acryl auf Leinwand, 120*80 cm
  • 16. News-ServiceAugust 20114|11 16ativitt sich nicht steuern lsst. Die bestenIdeen habe ich abends bzw. nachts, des-wegen male ich auch am liebsten, wenn ichUrlaub habe. Ein Einfall inspiriert mich in derRegel zu mehreren Bildern, die total unter-schiedlich ausfallen knnen.News-Service: Sie malen auch nach Auftrag.Wie gehen Sie auf die Wnsche Ihrer Kundenein?Reiland: Hufig besuche ich die Auftrag-geber zu Hause und lasse mich dort von derEinrichtung und den Farben inspirieren. Trotzallem mchte ich mich in meiner knstleri-schen Freiheit nicht einschrnken lassen, nurso kann ich meinen eigenen Stil bewahren.Das hat auch bisher immer gut funktioniertund alle Kunden waren von ihrem neuen Bildbegeistert.News-Service: Vor kurzem haben Sie IhreBilder im Leon Garcias in Frankfurt ausgestellt.Gibt es schon Plne fr weitere Ausstellungen?Reiland: Ja, Anfang 2012 werde ich meineBilder im Seminar- und Tagungszentrum "GutHavichhorst" in Mnster ausstellen.News-Service: Ihr Stil ist die abstrakte Malerei,was reizt Sie daran?Reiland: Ich liebe es besonders mit Farbenzu spielen. Fr mich ist die Malerei ein stn-diges Experiment mit Formen, Farben undMaterialien. Ich arbeite mit Acrylfarben, wo-bei das einen eher funktionalen Hintergrundhat. Acrylfarben sind wasserlslich und damitwesentlich einfacher zu verarbeiten als l-farben. Ansonsten kommen Pinsel, Spachtelund Drahtbrsten zum Einsatz.News-Service: Sie leben in zwei Lebenswel-ten: Wie beeinflusst die Malerei Ihre Arbeit bzw.die Arbeit die Malerei?Reiland: Grundstzlich hilft mir die Malereidabei, mich zu entspannen. Die beiden Le-benswelten stellen fr mich einen Kontrastdar. Beim Malen bin ich allein, kann meinenGedanken freien Lauf lassen und muss michauf nichts anderes als die Kunst konzentrieren.Meine berufliche Lebenswelt fordert stndigeAufmerksamkeit und kann auch sehr stressigsein. Die Kunst macht die Welt zwar nicht zueinem besseren, aber zu einem schnerenOrt. Die Malerei sorgt dafr, dass ich wesent-lich entspannter bin und dies nicht nur in pri-vater, sondern auch in beruflicher Hinsicht.News-Service: Wie inspiriert Sie der Ar-beitsalltag bei der Malerei?Reiland: Bilder regen zur Kommunikation anund sorgen fr Wohlbehagen und ein gutesGefhl. Jeder sieht etwas anderes in einemBild und sich darber auszutauschen, findeich besonders spannend. Farben inspirierenmich hufig zu neuen Bildern, wobei Kre-MEHR BER Alisonfrisco alias PetraReiSSlandPurple Tail, 2009, Acryl auf Leinwand, 100*100 cm (Ausschnitt) YES, 2010, Acryl auf Leinwand, 60*80 cm Mrs. Cantonnets Love, 2011, Acryl auf Leinwand,100*100 cmNina MarkoBewerten/KommentierenAlison Frisco auf Artists.deAlison Frisco auf FacebookAlison Frisco
  • 17. News-ServiceAugust 20114|11 17Der Brockhaus im Regal fngt immer mehrStaub das Internet ist heute die wichtigs-te Informationsquelle. Unter den Online-Nachschlagewerken sticht Wikipedia be-sonders hervor: Die Plattform setzt voll undganz auf Nutzer-generierte Inhalte. AnsgarZerfass und Jeannette Gusko von der UniLeipzig haben die 110 grten deutschenUnternehmen (Dax, MDax, TecDax) aufWikipedia gesucht und untersucht sowie de-ren Kommunikationsmanager befragt.Die zentralen Erkenntnisse:Wikipedia kennt sie alle. Fr alle 110 Un-ternehmen gibt es im deutschsprachigenWikipedia einen Eintrag.Unter den Top 10 bei Google. Der Wiki-pedia-Eintrag steht bei ber 30 % der Unter-nehmen unter den Top 3 der Google-Treffer,sonst mindestens unter den Top 8.Kein Echtzeitmedium. Fast die Hlfte allerWikipedia-Eintrge zu TecDax-Unternehmenwurde lnger als einen Monat nicht editiert.Viele Schreiber, weniger Soll-Image. Jemehr Autoren an einem Artikel mitschreiben,desto seltener findet sich das Soll-Imagedes Unternehmens im Artikel wieder.Anderer Themenfokus. Wikipedia schreibtauch ber imagebildende Aspekte wie Fi-nanzprobleme, Skandale, Rechtsstreiterei-en oder Wettbewerber. Aus Marketingsichtwichtige Unternehmensthemen wie CSR,Innovation/Technologie oder wirtschaftlichePerformance werden bei Wikipedia eher sel-ten thematisiert.Praktisch fr das Monitoring. Zwei Drittelder Kommunikationsmanager nutzen Wiki-pedia, meist zum Monitoring des eigenenUnternehmens und des Wettbewerbs.Fluch oder Segen? Unternehmenskom-munikatoren verbinden mit der aktiven Nut-zung Wikipedias eher Risiken als Chancen.Ihnen fehlt Transparenz darber, wer einenArtikel verfasst hat. Auerdem befrchtensie, dass ihnen Manipulationen vorgeworfenwerden knnten. Manager, die Wikipediahufiger nutzen, versuchen dort hingegenihre Themen- und Botschaften zu platzieren.Auch beobachten sie, wie das Unternehmenthematisch eingebettet ist.Den vollstndigen Artikel Enzyklopdie derImages: Wikipedia und Unternehmenskom-munikation: Eine Benchmark-Studie findenSie im prmagazin, Ausgabe 06/2011, Seite60-65.Wikipedia fr Unternehmen nutzenIMPRESSUMVerantwortlich: Andreas Vo, JP|KOM GmbH, Grafenberger Allee 115, 40237 Dsseldorf, Tel: +49 211 687 835-43Kostenloses Abo und Abbestellung ber [email protected] nderung Ihrer E-Mail-Adresse, Anregungen oder Fragen, klicken Sie bitte hier.JP|KOM ist eine der fhrenden Agenturen fr Unternehmens-, Finanz- und B2B-Kommunikation inDeutschland. An den beiden Standorten Dsseldorf und Frankfurt am Main beschftigt JP|KOM der-zeit 27 feste Mitarbeiter. JP|KOM hat als Mitglied des International PR Network (IPRN) weltweit mehr als40 Kooperationspartner.Abbildungen: Alison Frisco; Business Campaigning Switzerland GmbH; Claudio Bertoloni; InternationalPR Network; JP|KOM GmbH; Magus; Peter Metzinger; Shutterstock; Wikipedia.Herausforderung Her-dentrieb wie die neueDynamik des Web 2.0die Welt verndert.Zite ist Geld mit welcherApp Sie die Artikelflut imWeb beherrschen und dasBeste herauslesen.Social Media berfordertKommunikationsmanager.Neue Studie skizziert denArbeitsalltag 2.0.RSS fr Anfnger wie Sieden JP|KOM Blog oderden News-Service perRSS abonnieren.Aktuell in unserem BlogAareal Bank adidas AIXTRON Allianz Aurubis BASF BAUER BAYER BayWavNa BB Biotech Bechtle Beiersdorf Bilfinger Berger BMW St CarlZeiss Meditec Celesio centrotherm photovoltaics Commerzbank Conergy Continental Daimler Demag Cranes Deutsche Bank Deutsche Brse Deutsche EuroShop Deutsche Lufthansa Deutsche Post Deutsche Postbank DeutscheTelekom Dialog Semiconductor Douglas Holding Drgerwerk Drillisch E.ON EADS ElringKlinger EVOTEC Fielmann Fraport freenet Fresenius Medical Care St Fresenius Vz Fuchs Petrolub Vz GAGFAH GEAGroupGerresheimerGildemeisterHamburgerHafenundLogistikHannoverRckversicherung HeidelbergCement Heidelberger Druckmaschinen HenkelVz HOCHTIEF Hugo BossVz InfineonTechnologies IVG Immobilien Jenoptik K+SKlckner&CoKontronKronesLANXESSLeoniLindeMANStManz MediGene Merck METRO St MLP MorphoSys MTUAero Engines Holding Mnchener Rck Nordex Pfeiffer Vacuum Technology Pfleiderer PhoenixSolar Praktiker Bau- und Heimwerkermrkte Holding ProSiebenSat.1 Media PumaQ-CELLSQIAGENQSCRationalRheinmetallRHN-KLINIKUMRofin-SinarTechnologiesRoth&RauRWEStSalzgitterSAPSGLCARBONSiemensSkyDeutschlandSMASolarTechnologySMARTRACSoftwareSolarWorldSTADAArzneimittelSdzuckerSymriseThyssenKruppTognumTUIUnitedInternetVolkswagenStVosslohWackerChemieWINCORNIXDORFWirecardWibke PrschkeBewerten/Kommentieren