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  • Katharina Lorber

    Erziehung und Bildung von Kleinstkindern

    Geschichte und Konzepte

    Diplomica Verlag

  • Katharina Lorber Erziehung und Bildung von Kleinstkindern Geschichte und Konzepte ISBN: 978-3-8366-1873-1 Herstellung: Diplomica® Verlag GmbH, Hamburg, 2008 Zugl. Diplomica Verlag GmbH, Hamburg, Deutschland, Fachbuch Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdrucks, des Vortrags, der Entnahme von Abbildungen und Tabellen, der Funksendung, der Mikroverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieses Werkes oder von Teilen dieses Werkes ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen der gesetzlichen Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes der Bundesrepublik Deutschland in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des Urheberrechtes.

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    © Diplomica Verlag GmbH http://www.diplomica.de, Hamburg 2008

  • Eure Kinder, sind nicht euer Besitz Eure Kinder, sind nicht euer Besitz. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Ihr könnt Ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr könnt ihren Körpern ein zuhause geben, aber nicht ihren Seelen, denn ihre Seelen wohnen in dem Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch bemühen zu werden wie sie, aber ihr dürft sie nicht dahin bringen Wollen zu werden wie ihr, denn das Leben geht nicht rückwärts und hält sich nicht auf beim Gestern.

    Chalil Dschibran

  • Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis...........................................................................................2 1 Einleitung ....................................................................................................4 1.1 Thema der Diplomarbeit ..........................................................................4 1.2 Vorgehen und Zielsetzung .......................................................................4 2 Kleinstkinderbetreuung im Wandel der Zeit...............................................7 2.1 Die Rolle der Frau in der Gesellschaft und ihre Bedeutung für das Entstehen öffentlicher Kinderbetreuung ........................................................7 2.2 Die Entdeckung der Betreuungslücke ...................................................11 2.3 Von der Jahrhundertwende bis 1945......................................................15 2.4 Geteiltes Deutschland - geteilte Krippenentwicklung............................18 2.5 Die Krippe im vereinten Deutschland....................................................22 3 Kleinstkinder .............................................................................................25 3.1 Entwicklung bei Kleinstkindern.............................................................25 3.1.1 Entwicklung, Entwicklungsaufgaben, Entwicklungsfaktoren ............26 3.1.2 Entwicklungsthemen ...........................................................................26 3.1.3 Entwicklungsprozesse .........................................................................27 3.1.3.1 Kognitive Prozesse...........................................................................27 3.1.3.2 Soziale Interaktion ...........................................................................28 3.1.3.3 Bindungsentwicklung.......................................................................30 3.1.3.4 Selbstwertgefühl und Identität .........................................................32 3.2 Kindheit soziologisch.............................................................................33 3.2.1 Kinder als soziale Akteure ..................................................................34 3.2.2 Vom Wert des Kindes .........................................................................35 3.3 Die Null- bis Dreijährigen in der Pädagogik..........................................36 3.3.1 Das Kind als Akteur ............................................................................36 3.3.2 Pädagogische Anforderungen von Kleinstkindern an ihre Umwelt....37 3.3.2.1 Eingewöhnung..................................................................................37 3.3.2.2 Schlaf................................................................................................38 3.3.2.3 Pflege................................................................................................40 3.3.2.4 Frühkindliches Spiel.........................................................................40 4 BildungErziehungLernen ..........................................................................41 4.1 BILDUNG ErziehungLernen..................................................................42 EErrzziieehhuunnggLLeerrnneenn 4.2 BildungERZIEHUNG Lernen.................................................................45 BBiilldduunng Lg Leerrnneenn 4.3 BildungErziehungLERNEN...................................................................47 BBiilldduunnggEErrzziieehhuunngg 5 Pädagogische Konzepte für Null- bis Dreijährige ....................................49 5.1 Montessori-Pädagogik............................................................................50 5.2 Waldorf-Pädagogik ................................................................................55 5.3 Waldkindergarten...................................................................................60 5.4 Situationsansatz......................................................................................66 5.5 Bewegungskindergarten.........................................................................73 5.6 Emmi Piklers Lóczy-Modell ..................................................................77 5.6.1 Zur Person Emmi Pikler......................................................................78 5.6.2 Das Lóczy............................................................................................83 5.6.3 Grundsätze der Pikler-Arbeit ..............................................................87 5.6.3.1 Pflege................................................................................................89 5.6.3.2 Bewegung.........................................................................................93 5.6.3.3 Gestaltung der Umgebung................................................................95 5.6.3.4 Spiel..................................................................................................99

    2

  • 5.6.4 Umsetzung der Pikler-Pädagogik am Beispiel der Städtischen Kindertagesstätte Gleiwitzer Straße in Mainz............................................101 5.7 Reggio-Pädagogik ................................................................................105 5.7.1 Historische Entwicklung ...................................................................106 5.7.2 Rahmenbedingungen der kommunalen Kindertagesstätten in Reggio Emilia.............................................................................................112 5.7.3 Grundideen der Reggio-Pädagogik ...................................................114 5.7.3.1 Das Bild des Kindes .......................................................................115 5.7.3.2 Die Rolle der Erzieherin.................................................................118 5.7.3.3 Die Rolle der Eltern .......................................................................120 5.7.3.4 Der Raum als „dritter Erzieher“.....................................................122 5.7.4 Die kommunalen Krippen in Reggio Emilia.....................................125 5.7.5 Besuch im reggio-orientierten Kinderhaus Casa Bambini in Kassel 127 6 Ausblick ..................................................................................................133 7 Quellenverzeichnis..................................................................................136 7.1 Literatur.................................................