Klartext Rankweil Nr. 7 (2013/1)

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    30-Mar-2016
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  • SAUBERE POLITIK.SAUBERE UMWELT.

    Harald Walser und Juliane Alton, Grne SpitzenkandidatInnen fr die Nationalratswahl am 29. September

    Es ist hchste Zeit fr einen politischen Neubeginn in sterreich.

    Korruption und Machtmissbrauch haben das Vertrauen in die Politik geschdigt. Wichtige Reformen, von der Schule bis zum Klimaschutz, sind auf der Strecke geblieben.

    Wir wollen die drngenden Probleme un-serer Gesellschaft lsen und haben ganz konkrete Ideen und Konzepte.

    Wir Grne stehen

    fr eine saubere Umwelt und ge-sunde Bio-Lebensmittel. In allen Kindergrten, Schulen und Kranken-husern wollen wir 100% Bio-Essen. Wir wollen eine lckenlose Lebens-mittel-Kennzeichnung und strengste Kontrollen.

    fr eine Bildungsrevolution. Unsere Vision: Die Schule wird zum Ort, an dem sich alle Kinder wohl fhlen und entwickeln knnen unabhngig vom Einkommen der Eltern.

    fr ein sorgenfreies Leben. Mit einem gerechten Steuersystem. Mit fairen Mietpreisen und mit gleichem Lohn fr Mnner und Frauen.

    fr Transparenz, Kontrolle und den verantwortungsvollen Umgang mit unserem Steuergeld.

    Es ist hchste Zeit, dass sich etwas ndert. Gemeinsam knnen wir das schaffen.

    GRNESFORUM

    RANKWEIL

    KLARTEXTRANKWEIL

    AUSGABE 7Zugestellt durch

    Post.at

    DAS GEMEINDEMAGAZIN DER GRN

    EN

    1/2013

  • Pleiterecht fr marode Banken und eine verstrkte berwachung der Finanzmrk-te.

    Was wrden die Grnen in der Regie-rung auerdem ndern?Wir sind in fnf Landesregierungen und in vielen Stdten zwischen Wien und Bre-genz vor allem fr Energie, Verkehr oder grne Arbeitspltze verantwortlich. Das sind auch Schlsselthemen fr den Bund. Im Bildungsbereich brauchen wir eine Revolution. Derzeit zahlen Familien ber 100 Mio. fr Nachhilfe. Oder das neue Wirtschaften: Obersterreich ist de facto schuldenfrei und hat in Krisenjahren tausende Arbeitspltze geschaffen. Dann die Frage des leistbaren Lebens, vom Wohnen bis zum Verkehr. Und wir wol-len 100% Bio-Essen in Kindergrten und Schulen.

    Was ist das Wahlziel der Grnen?Rot-Schwarz unter 50% zu drcken und eine Regierungsalternative zu ermgli-chen. Wir brauchen mindestens 15%, um etwas verndern zu knnen.

    Mit der SP oder mit der VP?Mit der Partei, die aus den alten Mustern ausbricht und sich in Zukunftsfragen bewegt.

    Wer ist die grte Schwachstelle der Regierung?Umweltminister Berlakovich, der Lobbyist der Agrarindustrie. Ich bin froh, dass wir

    uns mit dem Verbot der bienenschd-lichen Pestizide doch noch gegen ihn durchgesetzt haben.

    Was ist deine Vision fr sterreich im Jahr 2020?Meine beiden Shne sind dann Teen-ager. Fr sie wnsche ich mir eine offene Gesellschaft. Wir sollten dann nicht mehr von l- und Gasimporten abhngen, sondern unsere Energie selbst erzeugen, sauber und erneuerbar aus Sonne, Was-ser und Wind.Ich will in einem Land leben, in dem Frauen gleichgestellt sind, das auf die Schwchsten schaut und allen Kindern dieselben Chancen auf beste Bildung erffnet unabhngig von Einkommen oder Herkunft der Eltern.Und ich sehe sterreich als Teil eines solidarischen Europas, das durch eine gemeinsame Friedenspolitik ein starker Partner auf internationaler Ebene ist.

    Bist du nach den vier gewonnenen Land-tagswahlen siegessicher?Ich gehe mit Demut in die Nationalrats-wahl. Die Skandale in Krnten und Salz-burg haben wesentlich zu unserem Erfolg beigetragen. Mit unseren Themen sind wir in der Mitte der Gesellschaft ange-kommen sind: Bildungsreform, grne Ar-beitspltze, Energiewende. Und die Bilanz von Rot-Schwarz ist so ernchternd, dass sich viele etwas Neues wnschen.

    Unsere Spitzenkandidatin Eva Glawischnig ber Ziele, Chancen und Visionen.

    DIE GRNEN STERREICH | www.gruene.at02

    Mit welchen Konzepten gehen die Gr-nen in die Wahl am 29. September?Wir wollen eine andere, eine saubere Politik. Korruption, fehlende Transparenz, Streit und Stillstand von Rot-Schwarz ha-ben das Vertrauen in die Politik erscht-tert. Das wollen wir ndern. Mit einer neuen Art des Regierens, ohne Gier.

    Wie soll das ausschauen?Ich will den friedlichen Wettstreit um die besten Ideen statt Aggression. Transpa-renz und Kontrolle - fr uns Grne immer schon selbstverstndlich - sollen in ster-reich normal werden.

    Was soll konkret passieren?Wir haben dank Gabi Moser und Peter Pilz viele schwarz-blau-rote Korrupti-onsskandale aufgeklrt. Leider hat die Regierung den U-Ausschuss abgedreht. Dass U-Ausschsse von der Opposition eingesetzt werden knnen, ist Bedingung fr eine Grne Regierungsbeteiligung.

    Braucht es weitere U-Ausschsse?Offen ist das Thema Eurofighter und die Vorgnge um die Notverstaatlichung der Hypo Alpe Adria, die uns bis zu 10 Milliar-den kosten kann. Es darf kein Steuergeld mehr im Korruptionssumpf versickern. Auch das Amtsgeheimnis gehrt abge-schafft.

    Stichwort Banken: Was sollte da jetzt passieren?Schadensminimierung. Wir brauchen ein

    REGIERENOHNE GIER

  • GRNES FORUM RANKWEIL | rankweil.gruene.at

    Die Abhaltung eines Brgerinnenrates fr das Gebiet Merowinger Unter der Bahn soll laut einstimmigem Beschluss der Ge-meindevertretung, auf Antrag des GR-NEN FORUM Rankweil, geprft werden. Der Brgermeister ist in der Umsetzung noch sumig.

    Der ursprnglich geplante neue Einkaufs-markt von Sutterlty an der Stiegstrae wird deutlich verkleinert und so ortsteil-vertrglich. Der bestehende Markt mit Vollsortiment an der Landammanngasse wird neu gebaut.

    Fortlaufende Vorste des GRNEN FORUM bezglich des weiteren Ausbaues der Schler- Mittags- und Nachmit-tagsbetreuung tragen Frchte. Die MG Rankweil bietet neue Rumlichkeiten im Herz-Jesu-Heim und neue Angebote bei der VS-Brederis an.

    Die Altpapiertonne wurde unter der politischen Zustndigkeit von Gemein-dertin Daniela Burgstaller erfolgreich eingefhrt. Die miserablen Zustnde bei den Wertsto!nseln gehren der Vergan-genheit an.

    In einem o"enen Prozess erarbeiten Landwirte und interessierte Menschen sowie politische MandatarInnen das neue Landwirtschaftsleitbild.

    Die naturnahe Begrnung entlang von Straen und bei Pltzen hat sich bewhrt. Rankweil ist eine Pilotgemeinde des Pro-grammes Naturschutz in der Gemeinde und hat sich ber die Gemeindegrenzen hinweg einen Namen gemacht.

    Das Programm NatuRankweil wurde wieder erfolgreich durchgefhrt.

    pDaniela Burgstaller, Gemeindertin

    UMWELT UNDAUS DEM RESSORT

    LANDWIRTSCHAFTDES GRNEN FORUMERFOLGREICHE ARBEIT

    IN DER GEMEINDEVERTRETUNG

    Der Umweltverband und die Marktgemeinde Rankweil (Umweltabteilung im Brgerservice und Bauhof) haben die Papiertonne umgesetzt. Diese bewhrt sich. Verunreinigte Wertstoffinseln gehren der Vergangenheit an.

    GRIn Daniela Burgstaller ist in der Gemeindezustndig fr die Resorts Umwelt und Landwirtschaft.

    [email protected]

    Bestens funktioniert das erste Teilstck der regionalen Radroute bei der Frutz.

    Fortlaufend sollen weitere Verbesserungen an den Radrouten umgesetzt werden.

  • GRNES FORUM RANKWEIL | rankweil.gruene.at 0404

    Mit dem Versprechen von BM Summer, statt der alten Turnhalle an der Neuen Mittelschule Rankweil (NMS) eine Dop-pelturnhalle zu bauen, die den Bedrf-nissen der Schulen und der Sportvereine gerecht wird, wurden vor allem bei den betroffenen Vereinen Hoffnungen geweckt, die nach Meinung des Grnen Forum nie zu halten sein werden!

    Die von BM Martin Summer nach der Ge-meindevertretung vom 23. Mai verbreite-te Medieninformation und Stellungnahme im Gemeindeblatt und auf der Homepage der Gemeinde widerspiegeln in keiner Weise die Diskussion und das Ergebnis des einstimmigen Beschlusses in der Gemeindevertretung.

    Die Bedrfnisse des Schulsports sind anders gelagert als die der Vereine. Die TurnlehrerInnen beider NMS haben zwar einen greren Platzbedarf gemeldet, aber auf die Beibehaltung des Hartplat-

    zes bestanden. Zudem ist dieser durch die Schulbauverordnung vorgeschrieben. Die bisher vorgelegten Planungen (das nach fast zwei Jahren!) sehen eine ber-bauung des bestehenden Hartplatzes vor.

    Wir untersttzen den Bau einer neu-en Turnhalle am jetzigen Standort, die hauptschlich die Bedrfnisse der Schu-len abdeckt und die gesetzlichen Vorga-ben einhlt. Dies entspricht dem Ergebnis der Diskussion und dem Beschluss in der Gemeindevertretung.

    Mittelfristig muss aber aus Sicht des GRNEN FORUM Rankweil der Bau einer Groturnhalle, die mit Bus und Bahn sinnvollerweise leicht erreichbar ist, an-gedacht werden. Sie kme nicht nur den ganzen Tag den Sportvereinen, sondern auch vielen anderen Vereinen, Senioren-gruppen, aber auch umliegenden Ge-meinden zugute.

    INFRASTRUKTURAUS DEM RESSORT

    Die berrtliche Radroute vom Seidengarten bis zur Frutzbrcke beim Schwimmbad hat sich bewhrt. Sie soll noch in diesem Jahr bis zur Bifangstrae erweitert werden.

    Die Umsetzung der Neugestaltung und behindertengerechten Erschlie-ung des Bahnhofes rckt nher. Christoph Metzler setzt sich fr gute Lsungen am Mobilittsdrehkreuz fr ffentlichen Personennahverkehr von Rankweil und dem Vorderland ein und fordert eine entsprechende Information und Einbindung der Bevlkerung.

    In der Region Vorderland-Feldkirch gibt es ein gut ausgebautes Busnetz. Trotz Kostenoptimierungen sollen die Qualitt und das Angebot weiter verbessert werden. Jhrlich gibt es Neues wie z.B. bei den Haltestellen zustzliche Buswartehuschen und Informationsterminals.

    pChristoph Metzler, Gemeinderat

    SPORTVEREINE WERDEN AN DERTURNHALLE NEU

    NASE HERUMGEFHRT!

    GR Christoph Metzler ist Fraktionsobmann des GRNEN FORUM Rankweil und in der Gemeinde zustndig fr Infrastruktur.

    [email protected], T 32480

    Nicht gengend Platz am alten Standort der Turnhalle fr einen Neubau,der sowohl den Ansprchen der Schule und jener der Vereine Genge tut!

  • 05 DIE GRNEN VORARLBERG | vorarlberg.gruene.at

    Die Grnen Vorarlberg haben bei der Landesversammlung am 19. Oktober 2012 im Lwensaal in Hohenems ihre KandidatInnen fr die Nationalratswahl 2013 gewhlt.

    NATIONALRATSWAHL 2013:VORARLBERGER LANDESLISTEN

    Mglichkeiten und Tckender Stimmabgabe Die drei wichtigsten Tipps

    1. Wer Grn whlen will, muss Grn ankreuzenDie wichtigste Stimme ist die Stim-me fr die Partei. Wer gltig whlen will, sollte daher oben auf dem Stimmzettel die Grnen ankreuzen.

    2. Vorzugsstimmen Es kann fr jeweils eine/n grne/n KandidatIn eine Vorzugsstimme vergeben werden, und zwar auf der Regionalliste (je nach Wohnort: Wahlkreis Nord = Bezirke Bregenz und Dornbirn oder Wahlkreis Sd = Feldkirch und Bludenz), auf der Landesliste Vorarlberg oder auf der Bundesliste. Gltig ist die Vorzugs-stimme nur fr eine/n KandidatIn der gewhlten Partei. Wenn man eine Partei whlt und eine Vorzugs-stimme fr eine/n KandidatIn einer anderen Partei abgibt, ist die Vor-zugsstimme ungltig.

    3. Briefwahl (Wahlkarten)Wer am Wahltag nicht im eigenen Wahlsprengel whlen kann oder will, sollte bei der Gemeinde eine Wahl-karte beantragen bzw. abholen. Wer gltig whlen will, muss das Wahlku-vert so zeitig zur Post bringen, dass es bis zum 29. September in der Gemeinde eintrifft.

    WIE WHLE ICHRICHTIG?

    1. Dr. Harald Walser AHS-Direktor, Altach

    2. Dr.in Juliane Alton Geschftsfhrerin, Dornbirn

    3. DSAin Brigitte Stadelmann Sozialarbeiterin, Bregenz

    4. Daniel Haim Student, Wien

    5. Mag.a Nina Tomaselli Dipl. Volkswirtin, Frastanz

    6. Wolfgang Pendl Unternehmer, Bregenz

    7. MSC Caroline Terzer Softwareentwicklerin, Gfis

    8. Gnter Schobel Unternehmer, Hchst

    9. Dr.in Eva Hfele Projektmanagerin, Dornbirn

    10. Mag. Peter Fischer Lehrerausbildner, Rankweil

    11. Dr.in Jutta Gnaiger-Rathmanner rztin, Feldkirch

    12. Peter Hmmerle Landesbeamter, Dornbirn

    13. Sandra Schoch Unternehmensberaterin, Bregenz

    14. Reinhard Kuntner Elektrotechniker, Feldkirch

    15. Dr.in Angelika Gabriel-Ritter Organisationsentwicklerin, Feldkirch

    16. Dr. Frank Matt Facharzt, Lochau

    LANDESLISTE

    1. Dr. Harald Walser AHS-Direktor, Altach

    2. Mag.a Nina Tomaselli Dipl. Volkswirtin, Frastanz

    3. Daniel Haim Student, Wien

    4. MSC Caroline Terzer Softwareentwicklerin, Gfis

    5. Mag. Peter Fischer Lehrerausbildner, Rankweil

    6. Dr.in Jutta Gnaiger-Rathmanner rztin, Feldkirch

    7. Reinhard Kuntner Elektrotechniker, Feldkirch

    8. Dr.in Angelika Gabriel-Ritter Organisationsentwicklerin, Feldkirch

    9. Mag. (FH) Thomas Ender Coach, Gtzis

    10. Hildegard Schlatter Verwaltungsangestellte, Nenzing

    11. Erwin Sperger Pensionist, Bludenz

    12. Dr.in Johanna Rohrer rztin, Rankweil

    WAHLKREIS SD

    1. Dr.in Juliane Alton Geschftsfhrerin, Dornbirn

    2. DSAin Brigitte Stadelmann Sozialarbeiterin, Bregenz

    3. Wolfgang Pendl Unternehmer, Bregenz

    4. Dr.in Eva Hfele Projektmanagerin, Dornbirn

    5. Gnter Schobel Unternehmer, Hchst

    6. Sandra Schoch Unternehmensberaterin, Bregenz

    7. Peter Hmmerle Landesbeamter, Dornbirn

    8. Christine Vetter Behindertenpdagogin, Lustenau

    9. Dr. Frank Matt Facharzt, Lochau

    10. Gabriela Harmtodt Kommunikationsdesignerin Hohenems

    11. Gottfried Winkel Gemeindeangestellter, Bezau

    12. MMag. Thomas Mazzurana Soziologe, Dornbirn

    WAHLKREIS NORD

  • DIE GRNEN VORARLBERG | vorarlberg.gruene.at

    100 % BIO. 0% KORRUPT.Wir wollen sterreich verndern. Hier unsere wichtigsten Ideen und Konzepte fr die nchsten Jahre im berblick.

    Projekt 1 Million Solar-Dcher: Huser werden Kraftwerke.

    Mehr ffis, weniger zahlen: 1 Milliar-de mehr fr Bahn, Bus und Fahrrad bis 2018.

    Spekulationsverbot fr ffentliche Gelder.

    Grundrecht auf Information, Ab-schaffung des Amtsgeheimnisses: Glserner Staat, nicht glserne BrgerInnen.

    Bioland sterreich: Frdermittel fr 20.000 neue Biobauern und -bue-rinnen.

    Saatgut-Vielfalt und Bienenschutz statt Giftmittel und Agrarindustrie.

    Die Jugend fhrt auf ffis ab: um max. 60 Euro im ganzen Land unter-wegs.

    Die Uni-Milliarde: fr erstklassige Hochschulen und leistbares Studie-ren.

    Gesetzlicher Mindestlohn: ein Ein-kommen zum Auskommen.

    Soziale Absicherung fr 380.000 Ein-Personen- und Kleinstunterneh-men.

    100 % erneuerbare Energie: in 15 Jahren beim Strom, in 25 Jahren beim Heizen, in 35 Jahren beim Verkehr.

    Schutz unserer Naturjuwele.

    Untersuchungsausschuss als Minder-heitsrecht.

    Mehr Geld fr Korruptionsbekmp-fung und eine unabhngige Staats-anwaltschaft.

    Drin ist, was drauf steht: lckenlose Kennzeichnung und strengste Kont-rollen bei unseren Lebensmitteln.

    100% Bio: in allen Kindergrten, Schulen und Krankenhusern.

    Kein Kind zurcklassen: Jedes Kind wird gefrdert keines braucht Nachhilfe.

    Bildung plus Familie: Rechtsan-spruch auf Kindergartenplatz und ganzttige Schulbetreuung.

    ffi-Jahresticket 365: 1 Euro pro Tag im Bundesland. 2 Euro ber die Lan-desgrenze. 3 Euro sterreichweit.

    Mieten runter: Wohnungspreise werden fair und berprfbar.

    IMPRESSUMKlartext RankweilNr. 7 (1/2013)

    Redaktion: Ekkehard Muther

    Herausgeber:GRNES FORUM Rankweil

    Fotos: Die Grnen sterreich, Die Grnen Vorarlberg, GRNES FORUM Rankweil

    Fr den Inhalt verantwortlich:

    GRNES FORUM Rankweil,Schleipfweg 18, 6830 Rankweil

    Sparkasse FeldkirchBLZ 20604, Kto. 500003421

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    WIR SORGEN FR EINSORGENFREIES LEBEN.

    Alle Infos ber den Grnen Wahlkampf und Grne Ideen, die die Welt verndern, unter: www.gruene.at | facebook.com/diegrnen | twitter.com/gruene_austria

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