Klartext Schwarzach Nr. 3 (2013/1)

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    13-Mar-2016
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  • SAUBERE POLITIK.SAUBERE UMWELT.

    Harald Walser und Juliane Alton, Grne SpitzenkandidatInnen fr die Nationalratswahl am 29. September

    Es ist hchste Zeit fr einen politischen Neubeginn in sterreich.

    Korruption und Machtmissbrauch haben das Vertrauen in die Politik geschdigt. Wichtige Reformen, von der Schule bis zum Klimaschutz, sind auf der Strecke geblieben.

    Wir wollen die drngenden Probleme un-serer Gesellschaft lsen und haben ganz konkrete Ideen und Konzepte.

    Wir Grne stehen

    fr eine saubere Umwelt und ge-sunde Bio-Lebensmittel. In allen Kindergrten, Schulen und Kranken-husern wollen wir 100% Bio-Essen. Wir wollen eine lckenlose Lebens-mittel-Kennzeichnung und strengste Kontrollen.

    fr eine Bildungsrevolution. Unsere Vision: Die Schule wird zum Ort, an dem sich alle Kinder wohl fhlen und entwickeln knnen unabhngig vom Einkommen der Eltern.

    fr ein sorgenfreies Leben. Mit einem gerechten Steuersystem. Mit fairen Mietpreisen und mit gleichem Lohn fr Mnner und Frauen.

    fr Transparenz, Kontrolle und den verantwortungsvollen Umgang mit unserem Steuergeld.

    Es ist hchste Zeit, dass sich etwas ndert. Gemeinsam knnen wir das schaffen.

    DIE GRNENSCHWARZACH

    KLARTEXTSCHWARZACH

    AUSGABE 3Zugestellt durch

    Post.at

    DAS GEMEINDEMAGAZIN DER GRN

    EN

    1/2013

  • Pleiterecht fr marode Banken und eine verstrkte berwachung der Finanzmrk-te.

    Was wrden die Grnen in der Regie-rung auerdem ndern?Wir sind in fnf Landesregierungen und in vielen Stdten zwischen Wien und Bre-genz vor allem fr Energie, Verkehr oder grne Arbeitspltze verantwortlich. Das sind auch Schlsselthemen fr den Bund. Im Bildungsbereich brauchen wir eine Revolution. Derzeit zahlen Familien ber 100 Mio. fr Nachhilfe. Oder das neue Wirtschaften: Obersterreich ist de facto schuldenfrei und hat in Krisenjahren tausende Arbeitspltze geschaffen. Dann die Frage des leistbaren Lebens, vom Wohnen bis zum Verkehr. Und wir wol-len 100% Bio-Essen in Kindergrten und Schulen.

    Was ist das Wahlziel der Grnen?Rot-Schwarz unter 50% zu drcken und eine Regierungsalternative zu ermgli-chen. Wir brauchen mindestens 15%, um etwas verndern zu knnen.

    Mit der SP oder mit der VP?Mit der Partei, die aus den alten Mustern ausbricht und sich in Zukunftsfragen bewegt.

    Wer ist die grte Schwachstelle der Regierung?Umweltminister Berlakovich, der Lobbyist der Agrarindustrie. Ich bin froh, dass wir

    uns mit dem Verbot der bienenschd-lichen Pestizide doch noch gegen ihn durchgesetzt haben.

    Was ist deine Vision fr sterreich im Jahr 2020?Meine beiden Shne sind dann Teen-ager. Fr sie wnsche ich mir eine offene Gesellschaft. Wir sollten dann nicht mehr von l- und Gasimporten abhngen, sondern unsere Energie selbst erzeugen, sauber und erneuerbar aus Sonne, Was-ser und Wind.Ich will in einem Land leben, in dem Frauen gleichgestellt sind, das auf die Schwchsten schaut und allen Kindern dieselben Chancen auf beste Bildung erffnet unabhngig von Einkommen oder Herkunft der Eltern.Und ich sehe sterreich als Teil eines solidarischen Europas, das durch eine gemeinsame Friedenspolitik ein starker Partner auf internationaler Ebene ist.

    Bist du nach den vier gewonnenen Land-tagswahlen siegessicher?Ich gehe mit Demut in die Nationalrats-wahl. Die Skandale in Krnten und Salz-burg haben wesentlich zu unserem Erfolg beigetragen. Mit unseren Themen sind wir in der Mitte der Gesellschaft ange-kommen sind: Bildungsreform, grne Ar-beitspltze, Energiewende. Und die Bilanz von Rot-Schwarz ist so ernchternd, dass sich viele etwas Neues wnschen.

    Unsere Spitzenkandidatin Eva Glawischnig ber Ziele, Chancen und Visionen.

    DIE GRNEN STERREICH | www.gruene.at02

    Mit welchen Konzepten gehen die Gr-nen in die Wahl am 29. September?Wir wollen eine andere, eine saubere Politik. Korruption, fehlende Transparenz, Streit und Stillstand von Rot-Schwarz ha-ben das Vertrauen in die Politik erscht-tert. Das wollen wir ndern. Mit einer neuen Art des Regierens, ohne Gier.

    Wie soll das ausschauen?Ich will den friedlichen Wettstreit um die besten Ideen statt Aggression. Transpa-renz und Kontrolle - fr uns Grne immer schon selbstverstndlich - sollen in ster-reich normal werden.

    Was soll konkret passieren?Wir haben dank Gabi Moser und Peter Pilz viele schwarz-blau-rote Korrupti-onsskandale aufgeklrt. Leider hat die Regierung den U-Ausschuss abgedreht. Dass U-Ausschsse von der Opposition eingesetzt werden knnen, ist Bedingung fr eine Grne Regierungsbeteiligung.

    Braucht es weitere U-Ausschsse?Offen ist das Thema Eurofighter und die Vorgnge um die Notverstaatlichung der Hypo Alpe Adria, die uns bis zu 10 Milliar-den kosten kann. Es darf kein Steuergeld mehr im Korruptionssumpf versickern. Auch das Amtsgeheimnis gehrt abge-schafft.

    Stichwort Banken: Was sollte da jetzt passieren?Schadensminimierung. Wir brauchen ein

    REGIERENOHNE GIER

  • DIE GRNEN SCHWARZACH | schwarzach.gruene.at

    Als ich am 13. September 2011 bei einem Treffen der Schwarzacher Klubobleute mit Brgermeister Flatz den Plan fr eine Photovoltaikanlage auf dem Schulge-bude vorlegte, glaubte ich selbst nicht an eine schnelle Realisierung. Zu lange war der Widerstand von Seiten der VP Schwarzach in Richtung erneuerbare Energien schon zu spren gewesen, aber es zeigte sich auch beim Brgermeister ein Wandel in der Gesinnung.

    Zustzlich winkte von der MAG (Frde-rungsstelle des Bundes) ein sehr lukra-tiver Einspeisetarif, der fr 13 Jahre lang eine garantierte Einnahmequelle von ca. 35.000 Euro pro Jahr ermglichen wird. Es erfolgte also die Ausschreibung und Umsetzung des Projektes.

    Seit dem heurigen Frhjahr wird Strom produziert, obwohl sich einige schwierige Hindernisse mit der Installationsfirma und eine Verteuerung des Projektes ergaben. Hier sei besonders dem Team um den Amtsleiter Peter Pitscheider gedankt, das das Projekt auch unter widrigen Bedin-gungen umsetzte.

    GEMEINDEPOLITIK SCHWARZACHHALBZEITBILANZ IN DER

    NACHRUF

    (Foto: Matthias Weissengruber)

    Es gibt aber auch Unerfreuliches zu berichten. Unsere Initiative zur Behebung von Demokratiedefiziten in Schwarzach wurde von der VP leider abgeblockt. Wir wollten das zentrale Informationsme-dium in Schwarzach, die Schwarzachpost, fr alle Fraktionen ffnen. Es scheiterte am Widerstand der VP Schwarzach. So bleibt alles beim Alten, zahlen drfen die Schwarzachpost alle, seine Meinung verffentlichen (auf Kosten aller) darf nur der Brgermeister.

    Diese zwei Punkte knnen nur beispiel-haft einen kurzen Ausschnitt der um-fangreichen politischen Aktivitten von Grner Seite zeigen. Der Platz reicht bei weitem nicht fr alle politische Arbeit, die wir leisten.

    Wir versprechen aber,wir werden dran bleiben!

    pDr. Markus Baldessari

    Unlngst wurde in der Gemeindevertre-tungssitzung das neu erstellte Spielraum-konzept vorgestellt. Hier wurden wirklich in-teressante Neuerungen angedacht, welche fr alle Bevlkerungsgruppen einen

    Noch immer fehlen geeignete Fahrradstn-der beim Gemeindeamt und am Kirchplatz. Gewnscht werden von der radelnden Bevlkerung stabile und groe Metallbogen, an denen die Fahrrder sicher befestigt

    Raimund Glatter-Gtz war mehr als der Mitbegrnder der Schwarzacher Grnen. Er hat in seinen aktiven Jahren in fast allen Ausschssen mitgearbeitet, war auch viele Jahre lang Mitglied der Gemeindevertre-tung und des Gemeindevorstandes.

    Wichtig war ihm stets eine nachhaltige Mobilitt. Daher setzte er sich bis zuletzt auch sehr fr die Hofsteigader ein, die be-dauerlicherweise nun in Schwarzach doch nicht verwirklicht wird. Sehr wichtig waren ihm auch der Sportausschuss und sein Tennisverein.

    Mit Ausbruch seiner Krankheit hat er sich zwar aus den vorderen Reihen der Gemein-depolitik zurckgezogen, war aber weiter-hin immer mit Rat und Tat zur Stelle.

    Wir vermissen ihn sehr.

    Nutzen bieten.Dies wollen wir lobend erwhnen und hof-fen auf eine rasche Umsetzung von einigen der vielen Ideen!

    werden knnen. Stattdessen gibt es beim Gemeindeamt nur die althergebrachten Speichenkiller und am Kirchplatz gibt es sogar noch gar nichts!

    pChristine Golderer

    NEUES SPIELRAUMKONZEPT:-) VOR DEN VORHANG:

    FEHLENDE FAHRRADSTNDER:-( HINTER DEN VORHANG:

    (Foto: iStockPhoto.com)

  • DIE GRNEN SCHWARZACH | schwarzach.gruene.at 04

    WIR STELLEN UNS VOR ...Dr. med. Markus BaldessariGemeindevertreter, stellvertretender Vorsitz im Prfungsausschuss, Mitglied im Umweltausschuss, im Verkehrs- und Mobilittsausschuss sowie GIG-Beirat

    [email protected]

    Christine GoldererGemeindevertreterin,Vorsitzende im Prfungsausschuss,Mitglied im Finanzausschuss

    [email protected]

    Rita HalmerMitglied im Sozialausschussund im Mobilittsausschuss

    [email protected]

    Katharina WiesfleckerMitglied im Planungs-und Entwicklungsausschuss

    [email protected]

    Dr. Heinrich HalmerMitglied im Kulturausschuss

    Martin GeigerMitglied im Jugendausschuss

    Eleonore UntererMitglied im Schulausschuss

    Aus meiner medizinischen Sicht sollte Rot-Schwarz ein Ablauf-datum haben, ich wrde den 29. September 2013 vorschlagen!

    Ich sehe meine Aufgabe im Prfungsausschuss darin, Risiken in der Gemeindeverwaltung zu erkennen und Untersttzung fr eine optimale Verwaltung zu bieten.

    Mein Anliegen im Sozialausschuss ist es seit Jahren, immer wieder auf die Scha!ung von leistbarem Wohnraum hinzuweisen fr alle Gruppen der Bevlkerung. Meine Arbeit im Mobilitts-ausschuss bis vor kurzem von Raimund Glatter-Gtz mit Enga-gement betrieben ist gekennzeichnet vom Grnen Blick auf alle TeilnehmerInnen der Fortbewegung im !entlichen Raum.

    Seit Anbeginn meiner Ausschussttigkeit ist mir wichtig, eine Frauenperspektive in die Beratungen der Mnner zu bekommen. Damit gewinnen Themen wie Kinderbetreuung, Mittags- und Nachmittagsbetreuung von SchlerInnen oder die Untersttzung pflegebedrftiger Menschen an Bedeutung.

    Der Kulturausschuss erfllt eine wichtige gesellschaftlicheAufgabe, die mich interessiert und bei der ich gernemitarbeite.

    Im Jugendausschuss geht es mir vor allem darum, dass die Jugendlichen in Schwarzach einen geeigneten Ort/Raum haben, um sich fr gemeinsame Aktivitten zu tre!en.

    Es ist fr mich eine Bereicherung, Kinder in ihrer Entwicklung ein Stck begleiten zu drfen, und sie auch gegebenenfalls unterstt-zen zu knnen. Die Zukunftsaussichten unserer Kinder sollte eine nachhaltige Perspektive bekommen, darum ist meine Gesinnung GRN

  • 05 DIE GRNEN VORARLBERG | vorarlberg.gruene.at

    Die Grnen Vorarlberg haben bei der Landesversammlung am 19. Oktober 2012 im Lwensaal in Hohenems ihre KandidatInnen fr die Nationalratswahl 2013 gewhlt.

    NATIONALRATSWAHL 2013:VORARLBERGER LANDESLISTEN

    Mglichkeiten und Tckender Stimmabgabe Die drei wichtigsten Tipps

    1. Wer Grn whlen will, muss Grn ankreuzenDie wichtigste Stimme ist die Stim-me fr die Partei. Wer gltig whlen will, sollte daher oben auf dem Stimmzettel die Grnen ankreuzen.

    2. Vorzugsstimmen Es kann fr jeweils eine/n grne/n KandidatIn eine Vorzugsstimme vergeben werden, und zwar auf der Regionalliste (je nach Wohnort: Wahlkreis Nord = Bezirke Bregenz und Dornbirn oder Wahlkreis Sd = Feldkirch und Bludenz), auf der Landesliste Vorarlberg oder auf der Bundesliste. Gltig ist die Vorzugs-stimme nur fr eine/n KandidatIn der gewhlten Partei. Wenn man eine Partei whlt und eine Vorzugs-stimme fr eine/n KandidatIn einer anderen Partei abgibt, ist die Vor-zugsstimme ungltig.

    3. Briefwahl (Wahlkarten)Wer am Wahltag nicht im eigenen Wahlsprengel whlen kann oder will, sollte bei der Gemeinde eine Wahl-karte beantragen bzw. abholen. Wer gltig whlen will, muss das Wahlku-vert so zeitig zur Post bringen, dass es bis zum 29. September in der Gemeinde eintrifft.

    WIE WHLE ICHRICHTIG?

    1. Dr. Harald Walser AHS-Direktor, Altach

    2. Dr.in Juliane Alton Geschftsfhrerin, Dornbirn

    3. DSAin Brigitte Stadelmann Sozialarbeiterin, Bregenz

    4. Daniel Haim Student, Wien

    5. Mag.a Nina Tomaselli Dipl. Volkswirtin, Frastanz

    6. Wolfgang Pendl Unternehmer, Bregenz

    7. MSC Caroline Terzer Softwareentwicklerin, Gfis

    8. Gnter Schobel Unternehmer, Hchst

    9. Dr.in Eva Hfele Projektmanagerin, Dornbirn

    10. Mag. Peter Fischer Lehrerausbildner, Rankweil

    11. Dr.in Jutta Gnaiger-Rathmanner rztin, Feldkirch

    12. Peter Hmmerle Landesbeamter, Dornbirn

    13. Sandra Schoch Unternehmensberaterin, Bregenz

    14. Reinhard Kuntner Elektrotechniker, Feldkirch

    15. Dr.in Angelika Gabriel-Ritter Organisationsentwicklerin, Feldkirch

    16. Dr. Frank Matt Facharzt, Lochau

    LANDESLISTE

    1. Dr. Harald Walser AHS-Direktor, Altach

    2. Mag.a Nina Tomaselli Dipl. Volkswirtin, Frastanz

    3. Daniel Haim Student, Wien

    4. MSC Caroline Terzer Softwareentwicklerin, Gfis

    5. Mag. Peter Fischer Lehrerausbildner, Rankweil

    6. Dr.in Jutta Gnaiger-Rathmanner rztin, Feldkirch

    7. Reinhard Kuntner Elektrotechniker, Feldkirch

    8. Dr.in Angelika Gabriel-Ritter Organisationsentwicklerin, Feldkirch

    9. Mag. (FH) Thomas Ender Coach, Gtzis

    10. Hildegard Schlatter Verwaltungsangestellte, Nenzing

    11. Erwin Sperger Pensionist, Bludenz

    12. Dr.in Johanna Rohrer rztin, Rankweil

    WAHLKREIS SD

    1. Dr.in Juliane Alton Geschftsfhrerin, Dornbirn

    2. DSAin Brigitte Stadelmann Sozialarbeiterin, Bregenz

    3. Wolfgang Pendl Unternehmer, Bregenz

    4. Dr.in Eva Hfele Projektmanagerin, Dornbirn

    5. Gnter Schobel Unternehmer, Hchst

    6. Sandra Schoch Unternehmensberaterin, Bregenz

    7. Peter Hmmerle Landesbeamter, Dornbirn

    8. Christine Vetter Behindertenpdagogin, Lustenau

    9. Dr. Frank Matt Facharzt, Lochau

    10. Gabriela Harmtodt Kommunikationsdesignerin Hohenems

    11. Gottfried Winkel Gemeindeangestellter, Bezau

    12. MMag. Thomas Mazzurana Soziologe, Dornbirn

    WAHLKREIS NORD

  • DIE GRNEN VORARLBERG | vorarlberg.gruene.at

    100 % BIO. 0% KORRUPT.Wir wollen sterreich verndern. Hier unsere wichtigsten Ideen und Konzepte fr die nchsten Jahre im berblick.

    Projekt 1 Million Solar-Dcher: Huser werden Kraftwerke.

    Mehr ffis, weniger zahlen: 1 Milliar-de mehr fr Bahn, Bus und Fahrrad bis 2018.

    Spekulationsverbot fr ffentliche Gelder.

    Grundrecht auf Information, Ab-schaffung des Amtsgeheimnisses: Glserner Staat, nicht glserne BrgerInnen.

    Bioland sterreich: Frdermittel fr 20.000 neue Biobauern und -bue-rinnen.

    Saatgut-Vielfalt und Bienenschutz statt Giftmittel und Agrarindustrie.

    Die Jugend fhrt auf ffis ab: um max. 60 Euro im ganzen Land unter-wegs.

    Die Uni-Milliarde: fr erstklassige Hochschulen und leistbares Studie-ren.

    Gesetzlicher Mindestlohn: ein Ein-kommen zum Auskommen.

    Soziale Absicherung fr 380.000 Ein-Personen- und Kleinstunterneh-men.

    100 % erneuerbare Energie: in 15 Jahren beim Strom, in 25 Jahren beim Heizen, in 35 Jahren beim Verkehr.

    Schutz unserer Naturjuwele.

    Untersuchungsausschuss als Minder-heitsrecht.

    Mehr Geld fr Korruptionsbekmp-fung und eine unabhngige Staats-anwaltschaft.

    Drin ist, was drauf steht: lckenlose Kennzeichnung und strengste Kont-rollen bei unseren Lebensmitteln.

    100% Bio: in allen Kindergrten, Schulen und Krankenhusern.

    Kein Kind zurcklassen: Jedes Kind wird gefrdert keines braucht Nachhilfe.

    Bildung plus Familie: Rechtsan-spruch auf Kindergartenplatz und ganzttige Schulbetreuung.

    ffi-Jahresticket 365: 1 Euro pro Tag im Bundesland. 2 Euro ber die Lan-desgrenze. 3 Euro sterreichweit.

    Mieten runter: Wohnungspreise werden fair und berprfbar.

    IMPRESSUMKlartext SchwarzachNr. 3 (1/2013)

    Redaktion: Ekkehard Muther

    Herausgeber:Die Grnen Schwarzach

    Fotos: Die Grnen sterreich, Die Grnen Vorarlberg, Die Grnen Schwarzach

    Fr den Inhalt verantwortlich:

    Die Grnen SchwarzachMarkus BaldessariLinzenberg 26, 6858 [email protected] 0650 900 91 13

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