Klausur 1d3 Deutsch / 5.12.2013 / grn. Textgebundene Erörterung Thomas Assheuer, Wer blickt da...

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  • Klausur 1d3 Deutsch / 5.12.2013 / grn
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  • Textgebundene Errterung Thomas Assheuer, Wer blickt da durch?
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  • So zynisch es klingt: Der NSA-Skandal hat auch sein Gutes. Seitdem Edward Snowden den Kontrollwahn der US-Geheimdienste ans Tageslicht gebracht hat, ist es mit der Internet- Lobhudelei vorbei. Die denkfaule intellektuelle Begleitlobby von Google, Facebook und Co. ist kleinlaut geworden. Wer bislang gegen ihre digital correctness verstoen und es gewagt hatte, dem Jubelchor der Techno- Evangelisten zu widersprechen, der wurde per Mausklick als "Kulturkritiker" aussortiert. Er war ein analoger Altmensch, der in der Besenkammer seiner Vorurteile die Morgenrte der Zukunft verschlft.
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  • 1. NSA-Skandal als Dmpfer unreflektierter Internet-Befrworter (Konsequenz 1)
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  • Tatschlich ist nun eine konkrete Utopie zerplatzt, nicht irgendeine luftige Spinnerei, sondern ein ganz handgreifliches und sehr menschenfreundliches Versprechen. Mitten in dieser kontrollschtigen Gesellschaft, so lautete das Versprechen, schaffe das Internet eine Zone radikaler Freiheit. Hier knne sich der Brger unbeobachtet bewegen; fern von den Argusaugen des Staates, ohne Polizei, Gesinnungskontrolle und den sanften Terror der Mehrheit, kurz: ohne den Groen Anderen, all die unsichtbaren Disziplinarmchte, die den Brger unter Beobachtung stellen, die sein Reden und Denken regulieren und ihn auf Linie bringen. Das Netz sei ein Geschenk des Himmels, ein machtfreier Raum in der bermchtigen Moderne.
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  • 2. NSA-Skandal zerstrt die Illusion des Internet als rechtsfreien Raums absoluter Freiheit (Konsequenz 2)
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  • Nachdem sogar die Bundeskanzlerin ins Fadenkreuz der Schnffler geriet, ahnen auch die Wohlmeinenden: Es war ein Irrtum. Das Internet ist zwar immer noch ein Medium der Freiheit, aber zugleich eine Technologie der Macht; es mag das jngste Kapitel in der Geschichte der menschlichen Emanzipation sein, doch zugleich ist es auch das allerneueste Werkzeug in der langen Geschichte des Kontrollierens und berwachens.
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  • 3. Correctio der Einschtzung des Internet: ergnzendes Merkmal: Raum der Kontrolle/berwachung
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  • Ursprnglich bedeutet persona Maske, und so sprachen die Soziologin Elena Esposito oder die Philosophin Sybille Krmer davon, das Internet erlaube wieder "theatrale Identitten", es gebe dem Menschen, bei aller Skepsis, die alte Maskenhaftigkeit zurck, es mache ihn spielerischer und freier. War nicht auch das antike Theater von Anfang an ein Maskenspiel?
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  • 4. Das Internet erlaubt Masken- Identitten
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  • Im Schattentheater der Internet- Anonymitt entfllt der sehr moderne Zwang, stets eine rational dauergezhmte und berechenbare Person sein zu mssen; stattdessen experimentiert der Benutzer im babylonischen Gemurmel des Netzes mit verschiedenen Rollen und hat sogar die Mglichkeit, sein Geschlecht zu ndern (gender-swapping). "Ich ist ein anderer.
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  • 5. Das Internet erlaubt Rollen-Wechsel
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  • [] Doch dann, im Juni des Jahres, die spektakulr Zsur: Edward Snowden enthllt die Machenschaften des amerikanischen Militrgeheimdienstes NSA und liefert den Beweis dafr, dass die liebe Internetindustrie, einst von gut gelaunten Freaks unter kalifornischer Sonne gegrndet, gar nicht so hip und harmlos ist. Google (Dont be evil") und Konsorten hatten tonnenweise vertrauliche Daten an staatliche Schnffler weitergereicht und sich beim berwachen, Kontrollieren und Spitzeln ntzlich gemacht. []
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  • Doch dann, im Juni des Jahres, die spektakulre Zsur: Edward Snowden enthllt die Machenschaften des amerikanischen Militrgeheimdienstes NSA und liefert den Beweis dafr, dass die liebe Internetindustrie, einst von gut gelaunten Freaks unter kalifornischer Sonne gegrndet, gar nicht so hip und harmlos ist. Google (Dont be evil") und Konsorten hatten tonnenweise vertrauliche Daten an staatliche Schnffler weitergereicht und sich beim berwachen, Kontrollieren und Spitzeln ntzlich gemacht. [] 6. Konkretisierung des NSA-Skandals
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  • Fr das digitale Ich ist das ein Schock. Eben noch hatte es das Internet als Bhne der Freiheit erlebt, nun wei es: Es muss mit Beobachtern rechnen, von denen es gar nicht beobachtet werden will. []
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  • Fr das digitale Ich ist das ein Schock. Eben noch hatte es das Internet als Bhne der Freiheit erlebt, nun wei es: Es muss mit Beobachtern rechnen, von denen es gar nicht beobachtet werden will. [] 7. Wirkung des Skandals auf den Internet-User (Spiel > Ernst)
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  • Nun wird es ziemlich gemein. Die Beobachtungsmchte Internetindustrie und Staatsspher sammeln nmlich nicht blo Daten, sondern verbinden und "konfigurieren" die Informationen, die sie durch automatisierte Abschpfung ber eine Person gewonnen haben. Auf diese Weise entsteht ein digitaler Zwilling, ein beliebig aushorchbarer Doppelgnger im Netz, eine Chiffrenexistenz, die auch dann noch weiterlebt, wenn der Datenspender lngst tot ist.
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  • Nun wird es ziemlich gemein. Die Beobachtungs-mchte Internetindustrie und Staatsspher sammeln nmlich nicht blo Daten, sondern verbinden und "konfigurieren" die Informationen, die sie durch automatisierte Abschpfung ber eine Person gewonnen haben. Auf diese Weise entsteht ein digitaler Zwilling, ein beliebig aushorchbarer Doppelgnger im Netz, eine Chiffrenexistenz, die auch dann noch weiterlebt, wenn der Datenspender lngst tot ist. 8. Vertiefung der Konkretisierung des Skandals: Konfiguration des Avatars
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  • Dieser "persnliche" Datenzwilling hat fr den Originalmenschen etwas zutiefst Unheimliches, und zwar nicht nur deshalb, weil man ihn nicht sieht, sondern weil er zugleich aus Eigenem wie auch aus Fremdem besteht. Sein "Datenkrper" verdankt sich der lebendigen Ausgangsperson und ihren Suchbewegungen; doch sein "Charakter" und seine "Seele" werden von der Internetindustrie definiert von fremden Blicken, fremden Interessen, fremden Profilern.
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  • 9. Konkretisierung des Avatars (Doppelcharakter)
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  • Mit einem Wort: Das Ebenbild im Netz ist ein Wesen, das anonyme Beobachter aus Datenmaterie geformt und mit ihrer paranoiden Fantasie "beseelt" haben. Das Ich ist wieder ein anderer, doch diesmal ist es kein freies Spiel mit wechselnden Masken, sondern es ist Ernst. Niemals wird man wissen, was das eigene Netzdouble so treibt, und niemals wird man erfahren, was die Beobachter alles erspht, erkundet und gehortet haben. Es ist so, als habe man seinen Schatten verkauft. Der Ausdruck Entfremdung ist dafr ein recht harmloses Wort.
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  • 10. Konsequenz aus der Avatarerschaffung: Entfremdung
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  • "Ich habe nichts zu verbergen." Das ist die Standardphrase, mit der viele achselzuckend auf den Speicherwahn reagieren, auf all die schmutzigen Geheimnisse, die nun aufgeflogen sind. "Ich fhle mich unbeobachtet. Ich denke nicht einmal dran.
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  • 11. Verharmlosung durch Betroffene (Verdrngung)
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  • Aber stimmt das? Kann man sich vornehmen, einen Gedanken erst gar nicht zu denken oder hat man ihn dann bereits gedacht? Die Perfidie der berwachung besteht ja gerade darin, dass sich die Beobachter nicht identifizieren lassen; man wei von ihnen nur, dass man nichts von ihnen wei. Sie mssen gar nicht drohen und fuchteln, es reicht, wenn sie Ungewissheit erzeugen. "Nie sollst du wissen, wann wir dich beobachten, damit du dich nie unbeobachtet fhlen kannst." Die Spher sind einfach "da", sie schleichen durchs Imaginre und setzen das Leben des Einzelnen in den Konjunktiv: "Es knnte ja sein
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  • 12. Correctio: Ungewissheit darber, ob man berwacht wird oder nicht
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  • Das reicht schon. Es knnte sein, dass man beobachtet wird schon dieser Gedanke ist eine Ntigung, er macht unfrei und zwingt den Internetbenutzer dazu, sich in daueralarmierter Wachsamkeit mit dem Auge des Beobachters zu beobachten. Was wei er, was ich nicht wei? Bin ich verdchtig? Bin ich schuldig? Mit der frhlichen Naivitt des Maskenspiels, mit der oft gefeierten Wiederkehr des "Theatralischen" im Netz, ist es vorbei. Nichts mehr scheint unschuldig und die gespielte Unschuld schon gar nicht.
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  • 13. Der Beobachtete (User) wird selbst zum Beobachter (seiner selbst)
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  • Natrlich gibt es jederzeit die Mglichkeit, die Flucht nach vorn anzutreten, alle Masken fallen zu lassen und nichts mehr zu verschlsseln. "Ich habe nichts zu verbergen, und genau das ist mein Geheimnis." Man zeigt sich dem anonymen Auge nackt und verbirgt sich durch Enthllung. Doch seine alte Souvernitt erhlt man dadurch nicht zurck, denn schlielich tut man es nicht freiwillig.
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  • 14. Vermeintliche Lsung: Abstand zwischen Ich und Avatar gegen Null bringen aber ohne Rckgewinnung der Autonomie
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  • "Sein ist Gesehenwerden." Dieser Satz des irischen Philosophen George Berkeley (1685 bis 1753) ist in der europischen Kulturgeschichte eine heilige Formel, und in der Digitalmoderne scheint sich seine Einsicht zu erfllen, wenngleich ganz anders, als sie einmal gemeint war. Fr Berkeley ist es der Blick des Gegenbers, der als verlngerter Blick Gottes den Menschen anerkennt und in seinem Sein besttigt. Ganz anders im Netz: Der Blick des "Gegenbers" kann nicht erwidert werden, der weltliche Beobachtergott bleibt anonym, voller Argwohn und Rachsucht. Sein Blick ist panoptische 2 Kontrolle, und der Gesehene wird in seinem "Sein" durch ihn nicht geschaffen, sondern fragmentiert, gespalten, verunsichert.
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  • 15. Fragmentarisierung und Verunsicherung des modernen Individuums
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  • Die Kulturgeschichte hlt brigens fr einen Beobachter, der sich selbst nicht beobachten lsst, einen schnen abendlndischen Ausdruck bereit: Es ist der Teufel. Natrlich knnte man den Teufel aus dem Netz austreiben. Man msste es nur wollen.
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  • 16. Qualifizierung des unsichtbaren Gegenbers: als den Teufel
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  • Drei groe Einheiten 1. Der Skandal und was er beschdigt (16)
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  • Drei groe Einheiten 1.Der Skandal und was er beschdigt (16) 2.Der Avatar (der Beobachtete) (714)
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  • Drei groe Einheiten 1.Der Skandal und was er beschdigt (16) 2.Der Avatar (der Beobachtete) (7-14) 3.Der Teufel (der Beobachter) (1516)
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  • Drei groe Einheiten 1.Der Skandal und was er beschdigt 1.Der Avatar (der Beobachtete) 2.Der Teufel (der Beobachter) Lage und Vertiefung
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  • Drei groe Einheiten 1.Der Skandal und was er beschdigt 1.Der Avatar (der Beobachtete) 2.Der Teufel (der Beobachter) Lage und Vertiefung Die Aktanten (1)
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  • Drei groe Einheiten 1.Der Skandal und was er beschdigt 1.Der Avatar (der Beobachtete) 2.Der Teufel (der Beobachter) Lage und Vertiefung Die Aktanten (1) Die Aktanten (2)
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  • Binnendifferenzierung 1. Der Skandal und was er beschdigt
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  • Binnendifferenzierung 1.1. Konsequenzen 1.1.1. bzgl. der Internetkritiker 1.1.2. bzgl. der Einschtzung des Internet
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  • Binnendifferenzierung 1. Der Skandal und was er beschdigt 1.1. Konsequenzen 1.1.1. bzgl. der Internetkritiker 1.1.2. bzgl. der Einschtzung des Internet 1.2. Weitere Beteiligte: Google & Co.
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  • Binnendifferenzierung 2. Der Avatar (der Beobachtete)
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  • Binnendifferenzierung 2.1. Aus Spa wird Ernst
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  • Binnendifferenzierung 2. Der Avatar (der Beobachtete) 2.1. Aus Spa wird Ernst 2.2. Konfiguration des Doppelgngers
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  • Binnendifferenzierung 2. Der Avatar (der Beobachtete) 2.1. Aus Spa wird Ernst 2.2. Konfiguration des Doppelgngers 2.3. Konsequenzen fr den User: Entfremdung
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  • Binnendifferenzierung 2. Der Avatar (der Beobachtete) 2.1. Aus Spa wird Ernst 2.2. Konfiguration des Doppelgngers 2.3. Konsequenzen fr den User: Entfremdung 2.4. Reaktion auf den Problemaufriss
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  • Binnendifferenzierung 2. Der Avatar (der Beobachtete) 2.1. Aus Spa wird Ernst 2.2. Konfiguration des Doppelgngers 2.3. Konsequenzen fr den User: Entfremdung 2.4. Reaktion auf den Problemaufriss 2.4.1. Verharmlosung 2.4.2. Ungewissheit 2.4.3. Der Beobachtete wird zum Beobachter seiner selbst
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  • Binnendifferenzierung 2. Der Avatar (der Beobachtete) 2.1. Aus Spa wird Ernst 2.2. Konfiguration des Doppelgngers 2.3. Konsequenzen fr den User: Entfremdung 2.4. Reaktion auf den Problemaufriss 2.4.1. Verharmlosung 2.4.2. Ungewissheit 2.4.3. Der Beobachtete wird zum Beobachter seiner selbst 2.5. Kein Ausweg durch Strategie der Offenheit
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  • Binnendifferenzierung 3. Der Teufel (der Beobachtete)
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  • Binnendifferenzierung 3.1. Das unsichtbare Gegenber fragmentarisiert das moderne Individuum
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  • Binnendifferenzierung 3. Der Teufel (der Beobachtete) 3.1. Das unsichtbare Gegenber fragmentarisiert das moderne Individuum 3.2. Dmonisierung des Gegenbers als Teufel
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  • Aufbau der Klausur Hinfhrung
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  • Aufbau der Klausur Hinfhrung Basissatz
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  • Aufbau der Klausur Hinfhrung Basissatz Inhaltsskizze
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  • Aufbau der Klausur Hinfhrung Basissatz Inhaltsskizze Einleitung
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  • Aufbau der Klausur Hinfhrung Basissatz Inhaltsskizze Inhalt / Aufbau / Sprache Einleitung
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  • Aufbau der Klausur Hinfhrung Basissatz Inhaltsskizze Inhalt / Aufbau / Sprache o Es geht um , wie o Der Autor argumentiert hier, indem o Sprachlich wird das Argument abgesttzt durch Einleitung
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  • Aufbau der Klausur Hinfhrung Basissatz Inhaltsskizze Inhalt / Aufbau / Sprache o Es geht um , wie o Der Autor argumentiert hier, indem o Sprachlich wird das Argument abgesttzt durch Einleitung Hauptteil
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  • Hufige Fehler Textanalyse
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  • Sprachanalyse beginnt zu frh, ohne dass der Inhalt klar gemacht worden wre
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  • Hufige Fehler Textanalyse Sprachanalyse beginnt zu frh, ohne dass der Inhalt klar gemacht worden wre anschlieend, darauf folgt, des Weiteren, danach, auerdem
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  • Hufige Fehler Textanalyse Sprachanalyse beginnt zu frh, ohne dass der Inhalt klar gemacht worden wre anschlieend, darauf folgt, des Weiteren, danach, auerdem Fehlen einer Makro- und Mikrostruktur (konzeptuelle Modelle)
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  • Hufige Fehler Textanalyse Sprachanalyse beginnt zu frh, ohne dass der Inhalt klar gemacht worden wre anschlieend, darauf folgt, des Weiteren, danach, auerdem Fehlen einer Makro- und Mikrostruktur (konzeptuelle Modelle) Zitate als Ersatz fr eigenen Formulierungen
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  • Hufige Fehler Errterung
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  • Nicht-Anknpfung an die Argumente des Autors
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  • Hufige Fehler Errterung Nicht-Anknpfung an die Argumente des Autors Verzicht auf die Darstellung der Argumentation des Autors vor der eigenen Stellungnahme
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  • Hufige Fehler Errterung Nicht-Anknpfung an die Argumente des Autors Verzicht auf die Darstellung der Argumentation des Autors vor der eigenen Stellungnahme Bezug zur Fragestellung der Klausur nicht beachtet