Kompetenzentwicklung im Social Web

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    10-May-2015
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    Education

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Wunschdenken oder reelle Chance? Entwicklung von Kompetenzen im Social Web - Keynote am E-Learning-Tag der FH Joanneum 22. September 2009: Sandra Schaffert (Salzburg Research) in Kooperation mit Prof. Amber Beadyeyes (Monster Academy)

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  • 1.Wunschdenken oder reelle Chance?Entwicklung von Kompetenzenim Social Web.

2. Zusammenfassung Statt Faktenwissen sind heute Kompetenzen gefragt. Das Social Web mit seinen vielfltigen Mglichkeiten um sich auszutauschen, zusammen zu arbeiten und voneinander zu lernen, wird dabei von vielen als Chance zur Kompetenzentwicklung betrachtet. Es zeigt sich jedoch, dass das Social Web dabei derzeit nur eingeschrnkt bedeutsam ist. Wie Lehre und Hochschulen gestaltet sein mssen, damit Kompetenzentwicklung (auch) mit dem Social Web gefrdert werden knnen, steht daher im Fokus des Vortrags: Es werden Vorraussetzungen zur Entwicklung von Kompetenzen mit dem Social Web geklrt und neue Entwicklungen rund um offenes und kooperatives Lernen mit dem Web vorgestellt. 3. Vorstellung der Kooperationspartnerin Prof. Amber Beadyeyes 4. Prof. Amber Beadyeyes (Monster Academy)

  • Leader of the Working Group Problem Based Learning

5. Prof. Amber Beadyeyes (Monster Academy) 6. mehr: monstery.wordpress.com 7. Kompetenzen sind heute gefragt! 8. Die Forderung nach Kompetenzen ist jung

  • Grootings (1994): von der Qualifikation zur Kompetenz

Quelle: http://www.openpr.de/images/articles/c/1/c106f54ace79d4b8e77b2ad15a128c00_g.jpg 9. Verffentlichungen zuKompetenz vs. Qualifikation Zahl der Trefferprozentual zu der Anzahl der Eintragungen des jeweiligen Jahres In der FIS-Bildung-Datenbank, Stand 09/2009 10. http://www.technoland.de/homepage/images/uu-freundlich-und-kompetent-gross.gif 11. http://www.dermasilk.de/kompetenz.jpg 12. http://www.stefan-streit.de/media/KompetenzteamPC2.jpg 13. http://niederbayern.de/mediaserver/13/itatlasmacher_82213.jpg 14. 15. Kompetenz-Kritik Wissen ist dochauch wichtig! Inkompetenz- Kompensations- Kompetenz! Kompetenz- Inflation! 16. Was sind eigentlich Kompetenzen? 17. Kompetenz (-en) 18. Kompetenzen nach John Erpenbeck

  • Kompetenzen sind Fhigkeiten zum Handeln, sich in offenen und unberschaubaren komplexen und dynamischen Situationen selbst organisiert zu Recht zu finden (Selbstorganisationsdispositionen)
  • Kompetenzen sind unerlsslich fr das Handeln in der Risikogesellschaft

19. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen 20. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen 21. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen 22. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen 23. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen 24. Vier Kompetenzarten (nach Erpenbeck) Personale Kompetenzen Aktivitts- und umsetzungs-bezogene Kompetenzen Sozial-kommunikative Kompetenzen Fach- und Methoden-kompetenzen 25. Kompetenzvs.Bildung Prozess + Ergebnis auch normativ Selbstbildung: subjektiv Kein quivalent im Englischen ! Ergebnis (o. Status) messbar konomischer Kontext hnlich, aber nicht identisch ... 26. Wie entstehen Kompetenzen? 27. 28. Wie entstehen Kompetenzen?

  • Kompetenzen werden von Wissen fundiert,
  • durch Werte konstituiert,
  • als Fhigkeiten disponiert,
  • durch Erfahrungen konsolidiert,
  • auf Grund von Willen realisiert
  • (Erpenbeck & Heyse 2008, 163)

http://www.thur.de/philo/som/bilder/somlo1.gif Kompetenzentwicklung nach Frei, Hugentobler u.a., S. 16

  • Theoretisch und empirisch ist es schwer zu klren, wie sich (spezifische) Kompetenzen entwickeln

29. Social Web wird als Chance zurKompetenzentwicklung betrachtet 30. Social WebQuelle: nach http://1.bp.blogspot.com/Web social Social Web = + verknpfteInhalte im Internet involvierend, kollaborativ, kommunikativ Einnehmende, kommunikative und kollaborative Vernetzungvon Menschen und Inhalten im Internet 31. Social WebDrei Aspekte Schaffert & Ebner (tbp 2010) 32. Social WebQuelle:http://reinseite.files.wordpress.com/2008/04/cartoon-social-web.gif 33. Social W e b und Kompetenzentwicklung

  • Das Social Web ermglicht die Bearbeitung offener Entscheidungsprobleme in sozial kontroversen, Dissonanzen und Labilisierungen setzenden Kommunikationsformen; sie sind daher ideal geeignet, Kompetenzen im Netz zu ermglichen (Erpenbeck & Sauter)

34. Beispiele fr (informelle)Kompetenzentwicklung im Web 35. Florina ist Hobbyphotographin 36. stellt ihre Fotos beiFlickr.comaus 37. Digital Photography School