Kreuz und quer - Pfarreiengemeinschaft ... und j£¼dische Liturgie zusammen. Im 19....

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  • 11| 2018 November

    Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Neuwied

    Kreuz und quer St. Bonifatius | St. Matthias | St. Michael | St. Peter & Paul

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    Inhalt-ӏn diesem Monat

    Aus dem Inhalt: Monatsthema S. 3 Pfarreiengemeinschaft S. 4-5; 8-16 Kirchenmusik, Kirchenjahr S. 6-7 Jugend-Messdiener S. 13 Mehrgenerationenhaus S. 17-19 St. Bonifatius S. 20-22 St. Matthias S. 23-25 St. Michael S. 26-27 St. Peter u. Paul S. 29-31 Taufen-Beerdigungen S. 32 Gottesdienste / Chöre S. 33 FaithBlog S. 34 Gottesdienstordnung S. 35-41 Impressum, Marienhaus S. 42 Wir sind für Sie da S. 43

    Bitte unbedingt beachten:

    Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 13.11.

    Na, was fällt Ihnen auf? Ja richtig! Mit dem Pfarrbrief „Kreuz und quer“ ist was anders. Es ist jetzt ganz far- big. „Warum ist der Pfarrbrief nicht ganz in Far- be?“, wurde ich mehrmals gefragt. Ja, wa- rum eigentlich nicht? Es ist zwar ein wenig teurer, aber auch nicht wieder so viel. Und es sieht besser aus, Fotos kommen besser zur Geltung, vielleicht wird er so nochmehr gelesen. Gedruckt ist er auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Man könnte ihn auch auf Papier mit dem „blauen Engel“ drucken. Das wäre dann noch was teurer. Was denken Sie? Gefällt es Ihnen so? Geben Sie doch Rückmeldung! Hermann-Josef Schneider (schneider@ pfarrei- engemeinschaft-neuwied.de)

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    Monatsthema

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    Pfarreiengemeinschaft

    Projek+ION beendet Das Projek+ION ist beendet. Es waren vier gefüllte Woche mit vie- len Veranstaltungen und Eindrü- cken, vor allem aber mit vielen Menschen, die unsere Kirche be- sucht haben, unter ihnen viele junge. Mehr als 12.000 Besuche haben wir gezählt. Diese Resonanz hätten wir als Projektteam nicht erwartet! Ja, das Projekt war ein großes Fest, man- che sagen: ein Event. Wir brauchen solche herausgehobenen Erfahrungen und Zeiten, um inspiriert zu werden, neue Hoffnung zu schöpfen und die Perspektive zu weiten. Das ist ja im Privaten nicht anders. Jeder Urlaub dient dazu. Nun gilt es Dank zu sagen! Viele Men- schen haben das Projek+ION unterstützt und mitgetragen. Ich kann sie nicht alle nennen, nicht einmal alle in den Blick neh- men. Dank gebührt dem Projektteam unter der Leitung von Kaplan Oliver Seis, sowie den Künstlerinnen und Künstlern, die in diesen vier Wochen gewirkt haben. Dem Bistum gilt es zu danken, dass wir als Bis- tumsprojekt anerkannt und gefördert wur- den. Da gab es jene, die darüber hinaus durch ihr finanzielles Engagement das Pro- jekt ermöglicht haben. Da gab es die vie-

    len, vielen Helferinnen und Helfer, ange- fangen bei den Kirchenschweizerinnen und – schweizern, über jene, die Stühle stell- ten, bis hin zu denen, die sich um Essen und Trinken kümmerten. Da gab es die „Spontanen“, die mithalfen, wenn schnell etwas organsiert oder hergerichtet werden musste. Da geb es nicht zuletzt auch jene, die sich mit dem Projekt schwer taten und dennoch die Treue hielten. Das Projekt war auch für unser Erleben als Pfarrei und Pfarreiengemeinschaft ein Erfolg. Allen von Herzen: Vielen Dank! Wie geht es weiter? Diese Frage steht im Raum. Der Wunsch nach Weite und freien Räumen, nach Experiment und anderen Formen ist deutlich formuliert. Es würde Projek+ION widersprechen gäbe es bereits jetzt ein fertiges Konzept. Wie das Projekt selbst, gilt es prozesshaft voranzugehen und weiter zu probieren. Mitte Oktober haben wir wieder die Heiligenfiguren in die Kirche gebracht. Am 27.10. wurden Bänke in die Kirche gestellt. Es bleiben daneben Flächen, die mit Stühlen bestellt werden können. Der Platz für die Bänke und die Leere wird in den nächsten Wochen und Monaten wechseln. Es wird weiterhin zeitliche ‚Erlebnisräume‘ geben mit Kunst, Musik, Bild, Tanz, Text u. a., mit Nach_Klang und business break oder wie immer wir es in Zukunft nennen werden. Vom 13.-15. Oktober waren wir ja

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    Pfarreiengemeinschaft

    schon einmal in einer solchen Art und Wei- se zusammen, um zu reflektieren. Das bisherige Projektteam und die Räte der Pfarrei St. Matthias werden die vielen Rückmeldungen sichten und bedenken. In einer Zeit, in der die kirchenpolitischen Wogen hochschlugen, konnten wir – der Zufall (?)wollte es – eine andere Art von Kirche zeigen, weniger von Klerikalismus und Enge geprägt, offener und dialogberei- ter als es vielleicht sonst erscheint. Viele Menschen schätzten dies. Das ist ein Auf- trag.

    Thomas Darscheid, Pfarrer

    Michael Hommer beauftragt Weihbischof Jörg Michael Peters hat am 29. September 2018 Herrn Michael Hommer aus Neuwied, Bewerber für den Ständigen Diakonat im Bistum Trier, mit den Diensten des Lektors und Akolythen beauftragt. Herr Hommer wird diese Diens- te in unserer Pfarreiengemeinschaft aus- üben. Der Akolyth, als Helfer des Diakons und des Priesters, kann im Gottesdienst den Altardienst und den Dienst als Kom- munionhelfer übernehmen. Früher gehör- ten diese beiden Dienste zu den niederen Weihen. Daher werden sie auf dem Weg zur Diakonen- bzw. Priesterweihe als Be- auftragungen durch den Bischof vollzogen.

    Pfr. i. R. Hermann Helmig gestorben Am 5. Oktober 2018 starb nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren der ehemalige Pfarrer von Waldbreitbach und Niederbreitbach Hermann Helmig. Pfarrer Helmig war von 1967 - 1969 Kaplan in St. Matthias. Wir gedenken seiner bei der Hl. Messe am 4. November um 9.30

    Uhr in der Matthiaskirche.

    Ökumenekommission Gemeindereferent Hermann-Josef Schnei- der wurde für eine weitere Amtszeit von Bischof Dr. Stephan Ackermann in die Ökumenekommission des Bistums Trier berufen. Er gehört diesem Gremium seit 5 Jahren an und vertritt dort den Visitations-

    bezirk Koblenz.

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    Kirchenmusik

    Kirchenmusik in Neuwied Pfarrkirche St. Matthias:

    01.11.2018 09.30 Uhr Festhochamt zu Allerheiligen, musikalisch gestaltet vom Jugendchor St. Matthias, Leitung: Thomas Sorger 18.11.2018 18.00 Uhr Neuwieder Evensong Kantorei der Marktkirche, Leitung: Thomas Schmidt,,Orgel: Thomas Sorger, Liturgie: Petra Frey, Werner Zupp

    Heilig-Kreuz-Kirche 25.11.2018 18.00 Uhr Lieder von Leben und Tod Ein geistlicher Liederabend mit Werken von Gustav Mahler, Johannes Brahms (Vier Ernste Gesänge), Petra Frey – Texte, Gerda Euskirchen – Sopran, Thomas Sor- ger – Klavier, Orgel

    11.11.2018—18.00 Uhr

    Projekt „Shalom-Kirche trifft Synagoge“ Das Programm "Schalom - Kirche trifft Synagoge" bringt christliche Orgelmusik und jüdische Liturgie zusammen. Im 19. Jahrhundert führten Reformsynagogen in Deutschland die Orgelmusik in ihren Got- tesdiensten ein. In der Shoa wurde auch diese Kultur gewaltsam zerstört. Der Brat- schist Semjon Kalinowsky hat alte Kompo- sitionen wieder entdeckt und mit neuen Werken ins Gespräch gebracht. Zum Pro- gramm "Schalom - Kirche trifft Synagoge" schreibt Semjon Kalinowsky: "Dieses Pro- gramm stellt einen interreligiösen Dialog dar. Angelehnt an die reichen Traditionen der christlichen Orgelmusik und der jüdi- schen Liturgie, vereint dieses Programm in einem einzigartigen Konzept die beliebten Repertoire-Klassiker mit den wertvollen, in Vergessenheit geratenen Werken, die wir infolge unserer intensiven Forschung ent- deckt haben. Im Vordergrund steht dabei, dass eine Brücke zwischen Tradition und Moderne geschlagen wird – durch die Kompositionen von Louis Lewandowski, Ernest Bloch, Jehan Alain, Max Bruch und Felix Mendelssohn Bartholdy. Die seltene, aber reizvolle Konstellation Viola und Orgel verspricht ein außergewöhnliches Klanger- lebnis. Ausführende sind Semjon Kalinowsky (Viola), Ignace Michiels (Brügge). Der Kammerchor Neuwied singt unter der Lei- tung von Thomas Sorger Chorwerke von Louis Lewandowski und Felix Mendelssohn Bartholdy. Das Konzert wird unterstützt vom Deutsch- Israelischen Freundeskreis Neuwied, der Eintritt kostet 10 Euro.

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    Kirchenjahr

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    Pfarreiengemeinschaft

    Das zentrale Element unserer Treffen ist die Auseinandersetzung mit Texten aus dem Neuen Testament. Wir beschäftigen uns im Regelfall mit dem Evangelium des folgenden Sonntags. Dabei wenden wir die Methode des Bibelteilens an, die jedem Teilnehmer die Möglichkeit gibt, sich einzu- bringen – ohne dass dafür Vorkenntnisse erforderlich wären. Die Treffen bauen nicht aufeinander auf, so dass jederzeit ein Ein- stieg oder nur eine gelegentliche Teilnah- me möglich ist. Wir treffen uns an jedem ersten Montag eines Monats um 19:45 Uhr im Pfarrheim Liebfrauen. Der „offizielle Teil“ – bestehend aus einem Gebet zu Be- ginn, Bibelteilen, Fürbitten, Vaterunser und einem Schlussgebet – endet im Regelfall gegen 21:00 Uhr. Der nächste Gesprächskreis findet statt im Pfarrheim Liebfrauen am Montag, 05. November 2018 um 19:45 Uhr .

    Bolivianische Gäste beim Männerbibelkreis Ramiro und Andres, die beiden Gäste des Internationalen Arbeitskreises der KAB Neuwied St. Matthias, waren hochwillkom- mene Mitwirkende beim Bibelkreis der

    Männer im Oktober im Pfarr- heim Liebfrauen. Sind doch die beiden südamerikani- schen Gäste selbst ausgebil- dete Theologen. Ramiro ar- beitet als Dozent für die Fort- bildungsinstitution CEPRO- LAI in La Paz, Andres als junger Pfarrer auf dem Lan-

    de, mit großer sozialer Verantwortung. Der Bibelabend wurde mit einem kleinen Imbiss eingeleitet, den Omid Amiriteyblu, Mitglied der KAB und des Bibelkreises,