Kreuzbote Juli/August 2013

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Kreuzbote Juli/August 2013

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  • AUSBLICK

    20

    KREUZBOTE

    Gemeindeblatt der Ev.-Luth. Kirchgemeinde

    Brand-Erbisdorf / St. Michaelis

    Juli / August 2013

    September Sonntag, 01.09. Kirche Brand-Erbisdorf

    10.00 Uhr Familiengottesdienst zum Schuljahresbeginn und mit Tauferinnerung

    Samstag, 07.09. Landeskirchliche Gemeindschaft 9.00 Uhr Frauenfrhstck mit Frau Oberin Esther Selle

    (Diakonissenhaus Dresden) Thema " Um Himmels Willen "- Ein Leben als Diakonisse

    Sonntag, 08.09. Kirche Brand-Erbisdorf 13 17 Uhr Tag des offenen Denkmals

    Kirchenfhrung und Turmbesteigung Samstag, 21.09. 19.30 Uhr Michelser Themenabend in St. Michaelis (Kirche)

    mit Egmond Prill zur Thematik "Israel und der arabische Frhling"

    Sonntag, 22.09. 10.00 Uhr Gottesdienst zum Tauf- und Jubelkonfirmationsjubilum

    in der Kirche Brand-Erbisdorf mit anschlieendem Imbiss

    Oktober 30.9. bis 04.10. Kleidersammlung Spangenberg (nicht am 3.10.)

    die Spenden knnen im Gemeindehaus/Bro abgegeben werden Samstag, 05.10. 19.30 Uhr Kirchenkino in St. Michaelis Sonntag, 06.10.

    10.00 Uhr Allianzgottesdienst zum Erntedankfest in der Kirche Brand-Erbisdorf

    am Samstagnachmittag Annahme der Erntegaben (14-16 Uhr)

    Montag, Montag, 31.10. - Reformationstag Fahrt zum Schsischen Gemeindebibeltag in Glauchau

    November 13.11. 15.11.

    Gemeindeseminar mit Prof. J. Berthold, Dr. J. Michel & Dr. Chr.-M. Steinberg

    Mittwoch, 20.11. Bu- und Bettag 10.00 Uhr Regionaler Gottesdienst in Lichtenberg 14 16 Uhr offene Kirche fr persnliche Andacht in BED Samstag, 23.11.

    17.00 Uhr Orgelkonzert in Brand-Erbisdorf

    Dezember Sonntag, 01.12. 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Tauferinnerung in Brand-Erbisdorf Freitag, 06.12. 18.00 Uhr Berggottesdienst in Brand-Erbisdorf

  • AN(GE)DACHT

    Am 2. Juni haben wir im Gottesdienst ber einen Text aus dem Matthus-evangelium nachgedacht (Mt 9,36 10,1), der mich immer noch beschftigt

    und zwar aus zwei Grnden. Zum einen deshalb, weil er von der Motivation christ-lichen Einsatzes spricht und zum anderen von der Arbeitsweise der Gemeinde. Bei allen Bemhungen, unsere Veranstaltungen attraktiv zu gestalten und Menschen dazu einzuladen, sollten wir uns immer wieder vor Augen halten, warum wir das tun, was uns dazu antreibt. Sind es die zurckgehenden Gemeinde-gliederzahlen und die damit sinkenden Einnahmen der Kirchgemeinden? Der Evangelist Matthus berichtet von Jesus folgendes: Als er die Scharen von Menschen sah, ergriff ihn tiefes Mitgefhl; denn sie waren erschpft und hilflos wie Schafe, die keinen Hirten haben. Seit dieser Feststellung sind zwar fast 2000 Jahre vergangen, doch an der Not der Menschen hat sich nur wenig verndert. Deshalb denke ich, dass auch wir diesen mitfhlenden Blick von Jesus brauchen. Nur wenn uns seine Liebe bewegt, werden wir in seinem Sinn wirken und nachhaltigen Erfolg haben. Neben der Motivation ist der Weg, den wir bei unserem Einsatz gehen, zu bedenken. Dazu hat Jesus Folgendes gesagt: Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter auf sein Erntefeld schickt. Das ist der ausdrckliche Wille von Jesus. Seine

    Nachfolger sollen beten und Gott um sein Eingreifen bitten. Hier haben wir eine ganz klare und konkrete Anwei-sung fr uns als christliche Gemeinde. Das gemeinsame Gebet ist also bei allen wichtigen Aufgaben der Schwer-punkt, nach dem wir unsere Arbeit auszurichten haben. Bis vor einiger Zeit gab es in unserer Gemeinde das gemeinsame Gebet. Aus Mangel an Beteiligung wurde es eingestellt. Das ist sehr schade. Allerdings liegt es nicht daran, dass das Gebet in unserer Gemeinde gering geachtet wird. Viele beten: allein oder zu zweit in den Husern. Doch wir brauchen auch das Gemeindegebet. Ich denke, dass wir es wieder beleben mssen, um dem Auftrag von Jesus in angemessener Weise nachzukommen. Deshalb bitte ich die Gemeindeglieder: Machen Sie Vorschlge, wann, wo und wie wir solch ein gemeinsames Gebet organisieren knnen. Zwei Vorschl-ge wurden schon geuert: 1. nach dem Gottesdienst, 2. eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst. Bitte denken Sie darber nach oder machen Sie einen anderen Vorschlag. Es wre schn, wenn wir im September wieder mit dem Gemeindegebet beginnen knnen. Ich wnsche einen erholsamen Urlaub und schne erlebnisreiche Ferien. Herzliche Gre aus dem Pfarramt.

    Ihr Pfarrer

    Ev.-Luth. Kirchgemeinde Kirchweg 4 09618 Brand-Erbisdorf 037322 / 2261 037322 / 51063 [email protected] www.kirche-bed.de Sprechzeit des Pfarrers i. d. R. dienstags 16.30 -17.30 Uhr und nach Vereinbarung, 037322 / 2261 ffnungszeiten

    Gemeindebro Dienstag 9.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 17.00 Uhr ! Donnerstag 9.00 - 12.00 Uhr (oder nach Vereinbarung) ffnungszeiten

    Friedhfe BED und St. M. November - April

    7.30 17.00 Uhr (Sonnenuntergang)

    Mai Oktober 7 20 Uhr (Sonnenuntergang)

    ADRESSEN / INFOS / FFNUNGSZEITEN

    Sonstige Adressen Diakonisches Werk Freiberg 03731 / 482 100

    19 2

    Mitarbeiter

    Pfarrer Ehrenfried Krger Kantor Matthias Amann 037325 / 139753 (NEU bitte beachten) Gemeindepdagogin Nicole Vogler ab 27. Juli Nicole Steinfhrer 0160/1693467 Verwaltung Elke Klemm Friedhofsmeister Volker Wiegartz ***********

    Bankverbindung

    Empfnger: Kassenverwaltung Pirna Spendenverwaltung Konto-Nr. 161 720 90 35 Kirchgeld Konto-Nr. 161 720 90 78 BLZ 350 601 90 stets angeben: Rechtstrger - Nr. 1307 + Zweck _____________________________

    Empfnger: Ev.-Luth. Kirchgemeinde Brand-Erbisdorf Friedhofsunterhaltungsgebhr Konto-Nr. 162 080 00 20 BLZ 350 601 90 Bank fr Kirche und Diakonie - LKG Sachsen

    Kirchentaxi - kostenlos Wir bieten lteren oder Menschen mit Behinderungen zu Gottes-diensten und anderen Veranstaltungen einen Fahr-dienst an. Unter einer der folgenden Rufnummern knnen Sie sich anmelden: Pfarramt BED 2261 Fam. Meyer 40167 Fam. Wiegartz 149576

    Liebe Leserinnen und Leser des Kreuzboten!

    Impressum:

    Herausgeber: V.i.S.d.P. Kirchenvorstand der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Brand-Erbisdorf / St. Michaelis

    Redaktion: Pfr. E. Krger, A. Grafe, E. Klemm Druck: Lebenshilfe e.V. Freiberg Am Schacht 7, 09618 Brand-Erbisdorf ST Langenau

    Erscheint zweimonatlich (Jahresabo zum Preis von 3,00 )

    Bildquellen: S. 9 Epitaph: Hr. Pfarrer E. Krger S. 10 Organspende: Silvia Wiegartz & Gemeindewandertag: Hr. Pfr. E. Krger S. 11 Jugend-Gottesdienst: Holker Keil

  • WARUM ( letzter Teil)

    SPRCHE / LOSUNG

    18 3

    "Die" zehn AnGebote der Kirche

    8. AnGebot: Lerne zusammen mit anderen

    Kirchliche Kindergrten und Konfirmanden-unterricht sind in unserer Gesellschaft eine Selbstverstndlichkeit. Hier werden den Kindern von Klein auf christliche Werte vermittelt. Dies wird im Religionsunterricht weitergefhrt. Eine Besonderheit sind die konfessionellen Schulen. Sie haben in ihrer Erziehung die Ganzheitlichkeit des Menschen im Blick und setzen insbeson-dere die Religiositt des Menschen als existentiell voraus. Diese Religiositt wird in der Gemeinschaft gelebt.

    9. AnGebot: Finde immer ein offenes Ohr

    In unserer schnelllebigen Zeit wird die Bereitschaft zum Zuhren immer seltener. In den Beratungsstellen und Einrichtungen der Kirche sind Menschen, die sich gerne die Zeit nehmen zuzuhren. Egal, worum es geht. Egal, in welcher Situation. Und diese Menschen sind professionell dafr ausgebildet, Ihnen und anderen zur Seite zu stehen. Tag und Nacht.

    10. AnGebot: Hilf anderen ehrenamtlich

    In der Kirche arbeiten unzhlige Menschen daran, anderen Menschen das Leben ertrglicher zu gestalten. In den Krankenhusern und Hospizen, Beratungsstellen und Pfarrhusern, aber auch Besuchsdienstkreisen, Krabbelgruppen und Seniorenclubs: berall gibt es Frauen und Mnner, die sich liebevoll um ihre Schtzlinge km-

    mern. Ohne die Untersttzung durch Ehrenamtliche wre die besondere menschliche Zuwendung, die kirchliche Arbeit ausmacht, nicht mglich. Helfende Menschen finden sich aber nicht nur in den heimischen Kirchengemeinden, sondern auch in armen Lndern, in denen sie Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

    aus http://www.ekd.de/glauben/10angebote.html

    Jahreslosung 2013

  • GOTTESDIENSTE JULI DIAKONIE

    17 4

    Diakonie-Information 03/13

    Die Beratungsstelle fr Menschen mit Behinderung und ihre Angehrigen

    bietet Ratsuchenden Informationen ber relevante Themen zum

    Sozialgesetzbuch (z.B. zu Nachteilsausgleichen), behrdliche Zustndigkeiten

    sowie regionale Angebote verschiedener Trger. Hufig haben Betroffene

    Fragen in Bezug auf Antragstellungen (z.B. Schwerbehindertenausweis) oder

    zum Umgang mit eingegangenen Bescheiden. Die Vorbereitung von

    Behrdenkontakten oder auch eine Begleitung ist mglich.

    Seit 01.03.13 bieten wir einen Assistenzdienst fr

    Menschen mit Behinderung an. Der Aufbau des

    Dienstes wird durch den Freistaat Sachsen

    gefrdert.

    Neben der Koordination ist der Assistenzdienst Ansprechpartner bei Fragen

    rund um die Assistenz, bert Assistenznehmer/innen und fhrt

    Weiterbildungen fr Assistent/innen durch.

    Mchten Sie oder Familienangehrige mit Behinderung zeitweise

    Untersttzung im Alltag erhalten, beraten wir Sie gerne ber

    Voraussetzungen, finanzielle und organisatorische Mglichkeiten.

    Mchten Sie selbst auf nebenberuflicher oder ehrenamtlicher Basis

    Assistent fr Menschen mit Behinderung werden, nehmen Sie gern

    telefonisch oder per Email Kontakt mit uns auf.

    Sprechzeiten: Donnerstag 8 bis 14 Uhr

    Zimmer 011, Petersstrae 44, barrierefrei

    Terminabsprache: 03731 48 21 00 oder

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