Le lièvre

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    14-Mar-2016
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Der schizophrenen Hase ist sowohl Jäger als Gejagter. Diese Zweiteilung wird durch animierte, typografische Auszeichnungen des Wortes Lièvre (frz. Hase) visualisiert. Um das ausweglose Flüchten zu verdeutlichen, nutzen wir eine kreisrunde Poolwand als Projektionsfläche. Hinzu kommt ein experimentelles, unterstützendes Klanggeflecht.

Transcript of Le lièvre

  • In der Workshopwoche des Wintersemesters 09/10 inszenierten zehn Studenten des 5. und 6. Semesters, unter der Leitung von Malte Martin, Grafikdesigner aus Paris und Prof. Judith M. Grieshaber, Professorin am Studiengang Kommunikationsdesign an der Hochschule Konstanz, Sprache im Raum. Grundlage der Arbeiten waren Gedichte von Ernst Herbeck, welche die Studenten an einem von ihnen ausgewhlten Raum typografisch interpretierten. Raum steht hier stellvertretend fr einen Ort, also nicht nur Innen- sondern auch Auenraum.Der Kern des Workshops galt dem Versuch, einen sinnvollen und verstndlichen Zusammenhang zwischen Raum, Gedicht und grafischer Inszenie-rung zu schaffen. Die dafr verwendeten Materialien waren den Studenten freigestellt. Neben der Arbeit an den eigenen Projekten, gab es abends Vortrge und Diskussionen, wie zum Beispiel von Malte Martin ber die Gestaltungskultur in Frankreich. Die wunderschne und abwechslungsreiche Land-schaft, eine gute Organisation und interessante Menschen fhrten zu einer Symbiose aus kreativer Arbeit, Besinnung und Spa.

    15. 21. November 2009

    La Borie

  • In der Workshopwoche des Wintersemesters 09/10 inszenierten zehn Studenten des 5. und 6. Semesters, unter der Leitung von Malte Martin, Grafikdesigner aus Paris und Prof. Judith M. Grieshaber, Professorin am Studiengang Kommunikationsdesign an der Hochschule Konstanz, Sprache im Raum. Grundlage der Arbeiten waren Gedichte von Ernst Herbeck, welche die Studenten an einem von ihnen ausgewhlten Raum typografisch interpretierten. Raum steht hier stellvertretend fr einen Ort, also nicht nur Innen- sondern auch Auenraum.Der Kern des Workshops galt dem Versuch, einen sinnvollen und verstndlichen Zusammenhang zwischen Raum, Gedicht und grafischer Inszenie-rung zu schaffen. Die dafr verwendeten Materialien waren den Studenten freigestellt. Neben der Arbeit an den eigenen Projekten, gab es abends Vortrge und Diskussionen, wie zum Beispiel von Malte Martin ber die Gestaltungskultur in Frankreich. Die wunderschne und abwechslungsreiche Land-schaft, eine gute Organisation und interessante Menschen fhrten zu einer Symbiose aus kreativer Arbeit, Besinnung und Spa.

    15. 21. November 2009

    La Borie