Leitfaden: Social Media Marketing für KMU's

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Leitfaden Plaschke Internet Consulting Erfolgreich im Internet! Social Media Marketing für KMU’s

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Die Integration Ihrer Social Media Kampagnen ist entscheidend fr den Erfolg Ihrer digitalen Marketingstrategie. Seine volle Wirkung entfaltet Social Media jedoch nur in Verbindung mit einer genauen Planung und Strategie. In unserem Leitfaden finden Sie ntzliche Tipps, wie Sie Social Media optimal zur Leadgenerierung, Kommunikation und Kunden-/Gstebindung fr Ihr Unternehmen nutzen knnen. http://www.plaschke-consulting.com

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 1. Leitfaden Social Media Marketing fr KMUs Plaschke Internet Consulting Erfolgreich im Internet! 2. Menschen kaufen Ihre Produkte nicht mehr nur einfach ein zuvor informieren Sie sich ausfhrlich im Internet!! Bevor der Kunde von heute ein Produkt kauft, informiert er sich ausfhrlich im Netz ber Eigenschaften, Vorteile, Preis usw. des Produktes und erkundigt sich in Blogs, Bewertungsplattformen usw. darber, welche Erfahrungen andere Konsumenten mit diesem Produkt gemacht haben. Nach dem Kauf des Produktes teilen zahlreiche Kunden wiederum Ihre Erfahrungen mit dem Produkt in Blogs, auf Facebook oder auf Bewertungsportalen mit Anderen. Die Frage ist nicht, ob im Netz ber Sie gesprochen wird die Frage ist, ob Sie selbst daran teilnehmen!! In der heutigen Zeit sind die Social Media Plattformen wie Facebook, Google+, Xing, LinkedIn, Youtube, Twitter, uvm. nicht mehr aus der Kundenkommunikation wegzudenken. ber kaum einen anderen Kanal knnen Sie leichter und besser mit Ihren Kunden kommunizieren - und Sie an Ihr Unternehmen oder Ihre Marke binden - als ber die sozialen Netzwerke! Umgekehrt kann eine nicht ausreichende Prsenz in den Social Media aber auch dazu fhren, dass Sie Kunden an Ihre Konkurrenz verlieren! Erfahren Sie in diesem Leitfaden, wie Sie Social Media fr Ihre Kundenkommunikation und -bindung nutzen! Steigern Sie Ihre Bekanntheit und Reichweite mit der richtigen Social Media Strategie! 2 Plaschke Consulting I-39012 Meran C. Abarthstr. 18 Tel: +39 0473 490605 Fax: +39 0473 069397 [email protected] www.plaschke-consulting.com 3. 1. Einleitung... S. 4 Social Media Marketing in KMUs 2. Social Media Strategie S. 5 Entwicklung einer Social Media Strategie 3. Rechtliche Grundlagen S. 7 Welche (rechtlichen) Richtlinien Sie beachten mssen 4. Das Budget. S. 9 Ein weitverbreiteter Irrglauben: Social Media kostet nichts! 5. Social Media Plattformen.. S. 10 Die wichtigsten Social Media Plattformen fr Ihr Unternehmen 6. Social Media Checkliste.. S. 13 So sollten Sie in den Social Media Plattformen vorgehen 7. Risiken... S. 15 Die Schattenseite der sozialen Netzwerke 8. Ntzliches. S. 16 Ntzliche Links fr Ihre Arbeit 9. ber uns... S. 17 Plaschke Internet Consulting Erfolgreich im Internet 3 Plaschke Consulting 4. Social Media Marketing in KMUs Wie bereits eingangs erwhnt, haben die verschiedenen Social Media Plattformen das Nutzerverhalten von Grund auf verndert. Die Kunden tauschen sich immer fter in den sozialen Netzwerken (Facebook, Blogs & Co.) ber unterschiedliche Produkte, Dienstleistungen und ihre Erfahrungen aus. Fr Millionen von Nutzern sind sie nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Dies bringt natrlich auch nderungen in der Kundenkommunikation mit sich! Der persnliche Dialog, die Bindung, Transparenz und das Reputationsmanagement stehen heute im Zentrum der Kundenkommunikation! Doch die Vielfalt der sozialen Medien, ihr rasantes Wachstum sowie die sich stndig ndernden Mglichkeiten stellen Unternehmer und Mitarbeiter immer wieder vor neue Herausforderungen! Social Media trgt dazu bei die Kunden zu binden sichtbarer zu werden die Marke zu strken sich von Mitbewerbern abzuheben den Kunden einen Service / Nutzen zu bieten die Zielgruppe besser zu verstehen das Image zu verbessern Produkte zu optimieren oder neu zu entwickeln qualifizierte Mitarbeiter zu finden 4 Plaschke Consulting 5. Entwicklung einer Social Media Strategie Nach wie vor agieren zahlreiche Unternehmen vllig planlos in den Social Media Plattformen. Doch um ein erfolgreiches Social Media Management zu fhren, muss zunchst eine Strategie entwickelt werden: 1. Analyse des Ist-Zustandes: Wer spricht wo und was ber Ihr Unternehmen oder Ihre Marke? Monitoring ist ein fortlaufender Prozess im Social Media Management. Der Markt bietet eine Vielzahl an Monitoring-Tools, die zum Teil gratis, zum Teil aber auch recht teuer sind. Welches Tool am besten zu den Anforderungen Ihres Unternehmens passt, ergibt meist eine Recherche. Beispiele fr kostenlose Monitoring-Tools sind Hootsuite1, SocialMention2, Google Alerts3, alert.io4, uvm. Die folgenden Vorteile ergeben sich aus dem Monitoring: o Wer sind Ihre Akteure und fr welche Themen und Trends interessiert sich Ihre Zielgruppe. o Wie verhalten sich Ihre Mitbewerber in den sozialen Medien. o Reagieren Sie rechtzeitig auf Anregungen und Kommentare. 2. Welche Ziele verfolgen Sie? Noch ist es schwer, ber Social Media Plattformen Produkte zu verkaufen. Aber ber Social Media bleiben Sie in Kontakt mit Ihren Kunden und machen auf sich aufmerksam. Social Media Ziele knnen demnach Kundendialog, Kundenbindung, Steigerung der Bekanntheit, Promotion von Produkten / Angeboten, usw. sein. 3. Wer ist Ihre Zielgruppe? Wie bei jeder anderen Marketing-Aktivitt mssen Sie auch beim Social Media Management definieren, wer Ihre Zielgruppe ist: Wen mchten Sie mit Ihren Social Media Aktivitten erreichen? Auf welchen Social Media Plattformen sind Ihre Kunden prsent? 4. Aktions- und Redaktionsplan / Content Strategie Eine erfolgreiche Kommunikation in den Social Media Plattformen erfordert eine gut durchdachte Planung im Vorfeld: Wer ist fr welche Inhalte auf welchen Plattformen zustndig? Beispielsweise postet der Verkufer regelmig aktuelle Angebote, der Servicemitarbeiter gibt Tipps fr die Nutzung oder Wartung der Produkte (immer inklusive Bilder und Videos), usw. Auch die Nachbearbeitung also das Eingehen auf Kommentare und Beitrge Ihrer Fans sollte bereits im Vorfeld geklrt werden. 5 Plaschke Consulting 6. Versuchen Sie, mglichst viele Mitarbeiter miteinzubinden einerseits variiert so der Inhalt strker, und: Wenn die Mitarbeiter hinter dem eigenen Unternehmen stehen, dann strkt das das Image und die Reputation des Unternehmens! 5. Reporting und Monitoring: Behalten Sie stets im Blick, was ber Ihr Unternehmen im Internet gesprochen wird! Nicht nur vor Beginn der Social Media Aktivitten, sondern fortlaufend soll verfolgt werden, was ber Sie im Netz gesprochen wird. Nur so knnen Sie angemessen auf die uerungen sowohl die positiven, als auch die negativen Ihrer Kunden eingehen! So lernen Sie auch Ihre Zielgruppe besser kennen und erfahren ihre Bedrfnisse, Wnsche und Anregungen. Ebenso sollten Sie regelmig den Erfolg Ihrer Social Media Aktivitten kontrollieren! Wie hufig werden Ihre Beitrge geliked (gefllt mir), kommentiert oder geshared (teilen)? Je grer dabei die Interaktion bzw. Viralitt ist, desto grer ist der Erfolg Ihres Beitrags. 6 Plaschke Consulting 7. Welche (rechtlichen) Richtlinien Sie beachten mssen Beachten Sie stets die rechtlichen Richtlinien fr Ihre Kommunikation auf den Social Media Plattformen. Eine Missachtung macht nicht nur einen schlechten Eindruck bei Ihren Fans, sondern kann im schlimmsten Falle auch zivil- oder strafrechtliche Folgen haben! Impressumspflicht Unternehmen sind verpflichtet, ihr Impressum in ihrem Profil anzugeben, sofern das Social Media Profil gewerblich genutzt wird. Das Impressum darf als Link oder als ausgeschriebene Information angegeben werden. Wichtig dabei ist, dass das Impressum einfach zu finden ist, z. B. muss das Impressum bei Angabe des Links mit maximal zwei Klicks erreichbar sein. Im Impressum sind die aktuelle Adresse, Telefonnummer, E-Mail Adresse, ein Ansprechpartner sowie die Mehrwertsteuernummer (partita iva) des Unternehmens anzugeben. Verletzung des Urheberrechts Wahren Sie stets das Urheberrecht! Verffentlichen Sie nur selbst verfasste Texte und Bilder, an denen Sie die Rechte besitzen. Bei Bildern, auf denen Ihre Kunden oder andere Personen erkennbar sind, sollten Sie sich immer das Einverstndnis der betroffenen Personen einholen, das Bild verffentlichen zu drfen. Bei fremden Texten oder Bildern sollten Sie sich die Nutzungs- und Lizenzbedingungen, AGB o. . sehr genau durchlesen und stets die Quelle bzw. den Urheber nennen. Achtung auch bei gekauften Bildern: Bei der Verffentlichung von Bildern auf Facebook geben Sie die Rechte am Bild an Facebook weiter. Beim Kauf von Bildern ist aber meist nur die Nutzung des Bildes, nicht jedoch die Weitergabe der Rechte am Bild vorgesehen! Gewinnspiele auf Facebook Gewinnspiele auf Facebook sind eine beliebte Methode, um schnell neue Fans zu gewinnen. Achten Sie dabei jedoch immer auf die aktuellen Facebook Promotion Guidelines und die gesetzlichen Bestimmungen. Facebook hat zwar im August 2013 die Richtlinien zur Durchfhrung von Gewinnspielen gelockert, diese sind jedoch nicht mit allen gesetzlichen Bestimmungen der 7 Plaschke Consulting 8. verschiedenen Lnder konform, weshalb hier Vorsicht geboten ist. Informieren Sie sich eingehend ber Ihre Mglichkeiten bevor Sie ein Gewinnspiel auf Facebook veranstalten! Persnlichkeitsrechte Es sollte sich von selbst erklren, dass Beleidigungen, Beschimpfungen oder falsche Tatsachenbehauptungen nichts in der Social Media Kommunikation zu suchen haben! Bleiben Sie stets aufrichtig und fair in Ihrer Kommunikation! Guidelines Halten Sie Ihre Verhaltensregeln in Social Media Guidelines (Leitlinien) fest. So knnen Sie die Aktivitten Ihrer Mitarbeiter genauer regulieren und eine einheitliche Linie in der Kommunikation gewhrleisten: Social Media Beitrge sollten authentisch sein: Seien Sie ehrlich, transparent und stehen Sie auch zu Ihren Fehlern. Ein respektvoller Umgang mit Kunden, Mitbewerbern und allen anderen Interessenten ist uerst wichtig. Welche Kommunikations-Form wird verfolgt: Sprechen Sie Ihre Leser mit du oder mit Sie an? Legen Sie fest, wer in Ihrem Unternehmen der jeweilige Ansprechpartner bei bestimmten Themen ist und wer auf welche Kommentare reagiert. 8 Plaschke Consulting 9. Ein weitverbreiteter Irrglauben: Social Media kostet nichts! Viele Unternehmer glauben immer noch, Social Media kostet nichts! Dem ist leider nicht so! Die Betreuung und Pflege der Plattformen erfordert Zeit und Einsatz Ihrer Mitarbeiter, denen Sie wiederum einen Lohn bezahlen mssen. Zudem mssen Ihre Mitarbeiter angemessen geschult werden, um das ntige Know-How zu erlangen denn Social Media Management geht eben nicht einfach nur so nebenbei! Wer nicht ber die ntigen Human-Ressourcen in seinem Unternehmen verfgt, sollte seine Social Media Aktivitten dennoch auf keinen Fall vernachlssigen. Es gibt spezialisierte Agenturen, die Ihr Social Media Management fr Sie bernehmen. Wichtig dabei ist, dass die Agentur bzw. deren Mitarbeiter Ihren Betrieb gut kennt denn nur so kann diese(r) erfolgreich mit Ihren Kunden kommunizieren. Achten Sie auch auf die Referenzen der jeweiligen Agentur. 9 Plaschke Consulting 10. Die wichtigsten Social Media Plattformen fr Ihr Unternehmen Die ausschlaggebende Frage fr jedes Unternehmen ist: Wo erreiche ich meine Zielgruppe am besten? Auf welche Plattformen konzentriere ich mich? Welche Plattformen lassen sich kombinieren? Der richtige Mix macht den Erfolg! Also: Sie mssen nicht in allen sozialen Plattformen vertreten sein whlen Sie die fr Sie relevanten Plattformen aus und konzentrieren Sie sich auf diese! Bei der Wahl der fr Sie relevanten Plattformen sind besonders die anvisierte Zielgruppe, die Zielsetzung sowie die Branche ausschlaggebend! 10 Plaschke Consulting 11. Die folgende Graphik hilft je nach Zielstellung bei der Wahl der geeigneten Plattformen: Ein Auszug aus den wichtigsten Social Media Plattformen: 1. Facebook: Facebook ist mit ber einer Milliarde Mitgliedern das grte soziale Netzwerk und zhlt zu den fnf am hufigsten besuchten Websites der Welt. 2. Youtube: Das Internet-Videoportal Youtube bietet kostenlos Video-Clips zum Ansehen, Bewerten und Hochladen. 3. Google+: Google+ ist ein soziales Netzwerk von Google, welches sich mittlerweile zum zweitgrten sozialen Netzwerk entwickeln konnte. 4. LinkedIn: LinkedIn ist ein soziales Netzwerk zur Pflege bestehender Geschftskontakte sowie zum Knpfen neuer Kontakte. 5. Xing: Xing ist ein soziales Netzwerk, das hauptschlich dazu genutzt wird, den beruflichen Kontakt zwischen den Mitgliedern zu verwalten. 6. Flickr: Auf dem Foto-Sharing-Dienst von Yahoo knnen kostenlos Bilder hochgeladen und verbreitet werden. 11 Plaschke Consulting 12. 7. Pinterest: Im sozialen Bild-Netzwerk Pinterest knnen ebenfalls Bilder hochgeladen, kommentiert und geteilt werden. 8. Blogs: Blogs sind auf einer Website gefhrte, ffentliche Tagebcher oder Journale, die meist ausfhrlich zu bestimmten Inhalten informieren sollen. So knnen Sie Ihr Know-How mit Ihren Lesern teilen und ihnen so einen wertvollen Mehrwert bieten. Blogs eignen sich auch bestens dazu, den Status eines Experten und Meinungsbildners zu erlangen. 9. Twitter: Der Microblogging-Dienst Twitter ist eine Plattform zur Verbreitung von Kurz-Nachrichten. 10. Foursquare: Foursquare ist ein standortbezogenes soziales Netzwerk und soll dabei helfen, die besten Locations in der Umgebung zu finden. 11. Qype: Die Online-Community Qype bietet seinen Nutzern standortbezogene Bewertungen zu Hotels, Geschften, Sehenswrdigkeiten,. 12. Instagram: Mit dem Foto- und Video-Sharing Dienst Instagram knnen Bilder und Videos mit dem Smartphone aufgenommen, bearbeitet und online gestellt werden. 12 Plaschke Consulting 13. So sollten Sie in den Social Media Plattformen vorgehen Die bloe Prsenz in den sozialen Netzwerken reicht nicht aus Sie mssen aktiv mit Ihren Fans kommunizieren! Social Media Marketing hat zwar einen kommerziellen Hintergrund, im Zentrum steht jedoch der Kunde und sein Informationsbedrfnis. Nutzer lesen, liken und sharen besonders gerne unterhaltsame, interessante oder ntzliche Inhalte. Videos und Bilder lockern die Beitrge auf und sind bei den Lesern sehr beliebt. Und vergessen Sie dabei nie, Ihre Leser aktiv mit einzubeziehen - so binden Sie sie an Ihr Unternehmen und machen sie zu Kunden! Schritt 1: Haben Sie Ihre Social Media Strategie definiert, Ziele und Zielgruppe festgelegt? Schritt 2: Erstellen Sie eine Profilseite auf den fr Sie relevanten Plattformen und registrieren Sie Ihre Domain. Achten Sie dabei stets darauf, dass Sie eine Unternehmens-Seite und nicht eine private Seite erstellen (z. B. Facebook: Fans vs. Freunde). Teilen Sie Ihren Fans wichtige Informationen zum Unternehmen und Ihren Produkten mit und fgen Sie gengend Bilder bzw. Alben ein! Schritt 3: Posten Posten Posten: Posten auf Facebook: o Verffentlichen Sie 2-3 Mal pro Woche relevante Inhalte! Kurze, knackige und prgnante Texte sowie Bilder (vom Unternehmen, den Produkten, Mitarbeitern,) und Videos werden eher geliked und geteilt als lange Texte! o Verlinken Sie Ihre Posts mit der Website o Bauen Sie Fragen und Bilder ein o Bauen Sie Fans auf, indem Sie Ihre Fanpage in die restlichen Marketing-Kanle integrieren (z. B. in Newsletter, Angebote, Briefe, usw.) Posten auf Google+: o 2-3 Mal pro Woche posten o Verlinken Sie Ihre Aktionen mit der Website o Folgen Sie anderen Personen 13 Plaschke Consulting 14. Posten in Blogs / Newsrooms: o 1 Mal pro Woche Informationen zu News, Produkten, Angeboten, posten o Posts auf Facebook, Twitter, Google+ teilen (RSS-Feeds) o Suchmaschinenoptimierte Texte schreiben Posten auf Youtube: o Mindestens 1 Video pro Monat (z. B. Produktbeschreibung oder -nutzung) o Video auf anderen Kanlen teilen Posten auf Twitter (eventuell automatisch mit Facebook verbinden): o Mindestens 1 Mal pro Woche o Hashtags einsetzen o 50 Personen pro Monat folgen o Tglich Tweets retweeten Posten auf Foursquare: o Ort in Besitz nehmen o Angebote in Foursquare einbinden Posten auf Pinterest oder Flickr: o Fotos posten o Verlinken Sie Ihre Aktionen mit der Website o Alben erstellen, z. B. Promis, Wellness, Golf, Xing und LinkedIn (B2B Netzwerke) o Prsentieren der Person bzw. des Unternehmens o Leistungen anbieten und Geschftspartner suchen Schritt 4: Binden Sie Ihren Social Media Auftritt in Ihre Marketing-Aktivitten ein! Weisen Sie Ihre Kunden darauf hin, dass Sie auf Facebook usw. sind (mndlich, in Mailings, Prospekten, usw.). Schritt 5: Regelmige Erfolgskontrolle, d. h. Monitoring sowie Kennzahlen regelmig ermitteln, z. B. die Anzahl der Fans, die Viralitt, Verbreitung, usw. ber Google Analytics erfahren Sie, wie viele Personen ber die Social Media Plattformen auf die Website kommen. Schritt 6: Vergessen Sie Ihre Website nicht! Binden Sie Widgets aller Plattformen ein, auf denen Sie vertreten sind. Auf diese Weise besuchen und liken Ihre Kunden Ihre Social Media Profile leichter. Vergessen Sie nicht: Social Media Management will gelernt sein! Die Mitarbeiter sollten gut ausgebildet und stets auf dem neuesten Stand sein! 14 Plaschke Consulting 15. Die Schattenseite der sozialen Netzwerke Die sozialen Plattformen sind heute fr die Kundenkommunikation unerlsslich geworden: ber keinen anderen Kommunikationskanal kann so persnlich und direkt mit den Kunden kommuniziert werden. Dies bringt natrlich reichlich Chancen fr jeden Betrieb mit sich! Ein Social Media Management ohne oder mit schlecht durchdachter Strategie kann jedoch auch schnell nach hinten losgehen. Hufige Fehler im Social Media Management, die Sie unbedingt vermeiden sollten: Ressourcen: Es werden keine oder zu wenig Ressourcen bereitgestellt: Sowohl das Budget, als auch die Zeit werden hufig nicht ausreichend eingerumt, denn Social Media soll nebenbei gehen. Nicht eingehen auf die Social Media User: Hufig werden Beitrge in den sozialen Netzwerken einfach ignoriert. Dabei steht gerade die Kommunikation mit Ihren Fans im Zentrum des Social Media Managements also kommunizieren Sie mit Ihren Fans! Besonders negative Kommentare werden gerne einfach gelscht, doch gerade auf Kritik und negative Kommentare sollte eingegangen werden! Mitarbeiter: Den Mitarbeitern wird das persnliche facebooken verboten, anstatt sie miteinzubeziehen. Zudem werden die Mitarbeiter hufig nicht geschult und verfgen ber zu wenig Know-How. Verzetteln: Viele Unternehmen wollen in zu vielen Netzwerken prsent sein, vernachlssigen jedoch die Qualitt der Prsenz. Website: Oft wird der Focus auf die Website vergessen Inhalte bernehmen: Oft wird ein Inhalt einfach von einer anderen Quelle bernommen. Jedes Netzwerk hat aber seine eigene Sprache so sollten Sie niemals einen Blog-Eintrag einfach auf Facebook bernehmen. In Blogs wird ausfhrlich informiert, whrend auf Facebook kurze, prgnante Meldungen gepostet werden. Sie knnen ber die gleichen Inhalte (Veranstaltungen, Angebote,) informieren, passen Sie den Beitrag jedoch an die jeweilige Plattform an! Fehlender Mehrwert: Sie sind nicht alleine unterwegs im Internet deshalb sollten Sie Ihren Fans einen Mehrwert und Nutzen bieten, der sie von Ihren Mitbewerbern abhebt. 15 Plaschke Consulting 16. Ntzliche Links fr Ihre Arbeit! Social Monitoring Tools: 1. 2. 3. 4. Hootsuite: https://hootsuite.com/ SocialMention: http://socialmention.com/ Google Alerts: http://www.google.de/alerts Alert.io: https://de.alert.io/ Sie bentigen Hilfe bei Ihrem Social Media Management? Dann kontaktieren Sie uns unter [email protected] Schulen Sie Ihre Mitarbeiter im Social Media Management, z. B. in der renommierten Googelhupf Internetmarketing Akademie in Meran! Autoren Der Leitfaden Social Media wurde von einer Projektgruppe von Plaschke Consulting erstellt: Stefan Plaschke, Internetmarketing Berater Dr. Sonja Mailnder, Marketing Manager bei Plaschke Consulting 16 Plaschke Consulting 17. Plaschke Internet Consulting - Erfolgreich im Internet Stefan Plaschke Internetmarketing Berater und Trainer aus Meran Stefan Plaschke zhlt mit ber 15 Jahren Erfahrung zu den ausgewiesenen Experten in Sdtirol im Bereich Online-Marketing. Vormals fhrender Mitarbeiter bei diversen Internetagenturen ist er seit 2006 als Agenturleiter, Berater, Referent und Trainer sowie Autor diverser Fachartikel ttig. Dabei werden namhafte Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen Online Strategie, Internet Marketing, Social Media, Suchmaschinen-Marketing bzw. -Optimierung und Conversion Optimierung erfolgreich betreut. 2009 grndete er die Internetmarketing Akademie Googelhupf, bildet zahlreiche Nachwuchskrfte im gesamten Bereich des Online-Marketings aus und hlt Vortrge und Schulungen in ganz Sdtirol. Ich helfe Unternehmen, Geld mir Ihrer Website zu verdienen - Stefan Plaschke. Wir sind natrlich auf Facebook, Google+, Twitter zu finden Werden Sie unser Fan und profitieren Sie von unseren Tipps & News im Social Media Managment sowie im Onlinemarketing im Allgemeinen! 17 Plaschke Consulting 18. September 2013 Das Team rund um Stefan Plaschke (v.l.): Roger Frei, Sonja Mailnder, Stefan Plaschke, Christiane Warasin, Florian Tappeiner Bildnachweis: Fotolia, Plaschke Consulting, rabbit eMarketing GmbH Impressum Plaschke Consulting Plaschke KG des Stefan Plaschke & Co C. Abarthstrae 18 I-39012 Meran, BZ Italien PI: IT02560880219 Telefon: +39 0473 490605 Fax: +39 0473 069397 E-Mail: [email protected] Website: www.plaschke-consulting.com 18 Plaschke Consulting