Linked Open Data

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1 Linked Open Data Klaus Tochtermann ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Hamburg/Kiel Christian-Albrechts-University Kiel Sept. 7, 2011
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Linked Open Data. Klaus Tochtermann ZBW – Leibniz Information Centre for Economics Hamburg/Kiel Christian-Albrechts-University Kiel Sept. 7, 2011. Übersicht. Einführung Nutzen Empfehlungen. Photosource: http://ummahdesignblog.com/. Was ist Linked Open Data?. - PowerPoint PPT Presentation

Transcript of Linked Open Data

  • Linked Open DataKlaus TochtermannZBW Leibniz Information Centre for Economics Hamburg/KielChristian-Albrechts-University Kiel

    Sept. 7, 2011

  • bersicht

    Einfhrung

    Nutzen

    Empfehlungen

    Photosource: http://ummahdesignblog.com/

  • Was ist Linked Open Data?Publizierte Daten, die einfach verknpft werden knnen

    Beschreibung der Daten unter Verwendung eines Standards (RDF) aus dem Bereich semantische Technologien

    Globale Identifikatoren (URI) zur Referenzierung

    Open Data bezieht sich auf die rechtliche Nutzungsmglichkeit

    Linked Library Data sind Bibliotheksdaten die als Linked Data verfgbar sind (Katalogdaten, Vokabulare etc.)

  • Entwicklung von Linked Open Data

  • Linked Open Data bei BBC

  • bersicht ber Linked Library Data http://ckan.net/group/lldSeit Mai 2010 W3C Library Linked Data Incubator Group51 Teilnehmer

  • Was ist der Nutzen?

  • Erhhung der SichtbarkeitZBW Standard Thesaurus Wirtschaft als Linked Open Data300 Downloads aus aller Welt

  • Verbindung zwischen Bibliothekswelt und Web ZBW Presse Archiv 30 Mio Zeitungsartikel0,25 Mio online verfgbar

  • Seite *Die Bibliothekswelt

  • Verbindung zwischen Bibliothekswelt und Web

  • Weitere nationale BeispieleMuseum-Digital (http://www.museum-digital.de)Zeigt zu digitalen Museumsexponaten Zusatzinformationen von DNB und Wikipedia

    German Authority Data (http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm)Recherche in Linked Open Data der DNB und Anzeige von Verknpfungen zu Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia

  • Internationale AktivittenSchwedischer Verbundkatalog Libris, http://blog.libris.kb.se/semweb/?p=7) Ungarische Nationalbibliothek (http://lists.w3.org/Archives/Public/public-lod/2010Apr/0155.html) Franzsischer Verbundkatalog SUDOC (http://lists.w3.org/Archives/Public/public-lld/2011Jul/0013.html) Franzsische Nationalbibliothek (http://lists.w3.org/Archives/Public/public-lld/2011Jul/0040.html/) British Library (http://www.bl.uk/bibliographic/datafree.html)

  • Nutzen fr Semantic Web Community

    Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities)

    Befolgung von Standards, Qualitt in der Erschlieung

    Nachnutzung der traditionellen, wertvolle Arbeit der BibliothekenPhotosource: http://creativedifference.wordpress.com

  • Nutzen fr Semantic Web Community

  • Semantic Web CommunityThe general question is: How trustworthy is what we find on the Web? there are no means to assess if a web page contains information of someone you should trust or not . [Passant et al. Enabling Trust and Privacy on the Social Web, W3C Workshop on the Future of Social Networking, Barcelona 2009]

  • Beitrag der BibliothekenLibrary data tends to be of very high quality, being collected, revised and maintained by trained professionals. As such, it has the potential to become a much-needed backbone of trust for the growing semantic web. [Hannemann, J., Kett, Linked Data for Libraries, 76th IFLA Sweden, 2010]

  • Was ist zu beachten?

  • Datenquellen / DatenherkunftNutzung der Mglichkeit des Crowd Sourcing

  • Datenquellen / Datenherkunft

    EmpfehlungKennzeichnung der Daten, die von Bibliotheken bzw. die von der Web 2.0 Community kommen

    Photosource: http://www.michigan.gov/images

  • Aktualitt der DatenLinked Open Data Fokus auf aufbereitete DatenErfordert ggf. Synchronisation mit Originaldaten

  • Aktualitt der Daten

    EmpfehlungLinked Open Data wird kein Lokales Bibliothekssystem oder Katalogisierungssoftware ersetzen

    Photosource: http://www.michigan.gov/images

  • Einheitliches VokabularKatalogdaten werden in ein Vokabular fr Linked Open Data berfhrt

  • Einheitliches VokabularKatalogdaten werden in ein Vokabular fr Linked Open Data berfhrt

  • Einheitliches Vokabular

    EmpfehlungVerwendung existierender Vokabulare oder Einigung auf einheitliches Vokabular

    Photosource: http://www.michigan.gov/images

  • Falls Sie Lust haben mehr zu erfahenhttp://swib.org/swib11/

  • Zusammenfassung

  • Seite *Prof. Dr. Klaus Tochtermann Email: [email protected]

    *

    Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)BBC John Peel BBC Radio 1 DJ;BBC Play Count,BBC ProgrammesDbtune (infos ber digitale music) links to BBCMusicBrainz: Metainformationen ber Musik, CDs etc.*Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)Hallo Herr TochtermannNachsatz zu Was ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Kennzeichnung von Datenquellen (mind. Unterscheidung von Daten aus Bibliothekskreisen und aus Web2.0-Umfeld)Gru, Aenne LhdenVon: Loehden Aenne Gesendet: Mittwoch, 24. August 2011 14:24 An: Tochtermann Klaus Betreff: Vortrag beim GBV am 7.9.2011Guten Tag Herr TochtermannWie besprochen kommen hier einige Gedankensplitter zu Ihrem Vortrag beim GBV am 7.9.2011. Ist das verstndlich, und hilft Ihnen das irgendwie?Viele Grsse, Aenne Lhden*************Was hat das Semantic Web Bibliotheken zu bieten?:# Erhhung der Sichtbarkeit, und zwar ber Bibliothekswelt hinaus# Ergnzung der eigenen Daten (Bibliotheken knnen i. A. nur begrenzt tief/breit erschlieen (Ressourcenknappheit)) ~ Nachnutzung von Web2.0-Quellen Beispiel: GeoNames fr Geodaten, MusicBrainz fr Musikdaten ~ Ergnzung durch Internetnutzer, spezielle Communities Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Eingabe von Fakten mit kontrolliertem Vokabular Beispiel: Zuordnung von Bundesarchiv-Fotos zu PND-Stzen durch Wikipedianer ~ gegenseitige Ergnzung verschiedener Gedchtnisorganisationen Beispiel: http://www.culturegraph.org/; verknpft Titeldaten aus verschiedenen Institutionen und sammelt versch. Identifikationsnummern (ISBN etc.), kooperativ von DNB, HBZ, AG der Verbundsysteme Beispiel: http://sameas.org/; liefert Datenstze zu entsprechenden Objekten bei versch. Quellen# Entwicklung neuer Zugangswege zu eigenen Daten ~ Entwicklung neuer Recherchefunktionen Beispiel: http://alexandria.wefind.de/, http://www.neofonie.de/ALEXANDRIA%E2%80%93die-einzigartige-Maschine; Recherche ber semantische Verknpfungen, Eingabe natrlichsprachlicher Fragen ~ Nutzung von Verknpfungen zwischen Daten verschiedener Quellen Beispiel: http://www.biblio.tu-bs.de/db/a30/gnd.htm; Recherche in LinkedData der DNB, Anzeige von Verknpfungen von Informationen bei DNB, VIAF, Wikipedia Beispiel: http://www.museum-digital.de; zeigt digitalisierte Museumsexponate und Informationen aus Quellen wie DNB, DBpedia Beispiel: http://www.d-nb.de/wir/projekte/crisscross.htm; Verknpfung von SWD-Schlagwrtern, DDC, LCSH, RAMEAU als Recherche-Vokabular in Form von LinkedData# Untersttzung/Begleitung bei Normierungsaktivitten ~ Typisierung von Relationen Beispiel: Zusammenfhrung von PND, SWD, GKD, EST in GND; strkere Relationierung zwischen Normdatenstzen, Ersetzung von Literalbezgen durch Links, mehr Typisierung von Bezgen Beispiel: AgRelOn; Modellierung versch. Arten von Personenbeziehungen, Ergnzung entsprechender Codes fr MARC Was haben Bibliotheken dem Semantic Web, d.h. anderen Akteuren, zu bieten?:(die traditionelle, wertvolle Arbeit der Bibliotheken kann Nachnutzung erfahren - Organisationen, Firmen, Communities auch auerhalb der Bibliothekswelt sind interessiert an Bibliotheksdaten)# Daten ber Objekte (Ressourcen, Personen, Krperschaften, Organisationen)# Disambiguierung, Identifikation von Objekten (im Gegensatz zu Artikeln z.B. bei Wikipedia)# Verknpfung zwischen Objekten bzw. Datenstzen# Stabilitt/Bestndigkeit in Existenz/Arbeit/Datenverfgbarkeit (im Gegensatz zu Projekten, Firmen, Communities) # Befolgung von Standards, Qualitt in der ErschlieungWas ist bei der Beschreibung von Objekten zu beachten?:# Auswahl von Vokabular ~ Verwendung existierender Vokabulare vereinfacht Lesbarkeit/Nachnutzbarkeit eigener und anderer Daten ~ Disharmonie bibliothekarischer Erschlieungsregeln kann Fehlinterpretationen begnstigen, z.B. Ansetzung von Personennamen bei RAK und RDA (zu RDA liegt ja auch eine Ontologie vor) ~ Verwendung von Properties mit ausgewiesenen Ranges/Domains kann zu Widersprchen fhren (durch Vererbung von Typen/Klassen, sehr technischer Punkt)# Identifikation von Datenstzen ~ Verwendung von oder Bezug auf existierende URIs/Identifikatoren erweitert Wissen (s. o.)**