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Literaturwissenschaft (Englische Literaturwissenschaft und Amerikanistik)

Kommentiertes

Vorlesungs-

Verzeichnis

Romanistik Französisch Italienisch

Spanisch

Sommersemester 2013

Liebe Studierende der Romanistik,

mit dem gedruckten Vorlesungsverzeichnis wollen wir Ihnen auch im kommenden Sommersemester eine einfache und umfassende Orientierung bieten.

Bitte beachten Sie, dass die Zeiten, die hier angegeben sind, vorläufig sind. Überprüfen Sie bitte in KU.campus, ob es zu Veränderungen gekommen ist. Dort erfahren Sie auch, in welchen Räumen die Veranstaltungen stattfinden.

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis finden Sie außerdem auch als pdf-Datei auf unserer Homepage.

Wir wünschen Ihnen allen ein interessantes und erfolgreiches Sommersemester 2013!

Christian Wehr

im Namen der Lehrenden des Faches

Inhaltsverzeichnis

1Französisch

1Literaturwissenschaft

5Sprachwissenschaft

8Didaktik

10Sprachpraxis

13Italienisch

13Literaturwissenschaft

15Sprachwissenschaft

16Didaktik

18Sprachpraxis

20Spanisch

20Literaturwissenschaft

24Sprachwissenschaft

26Didaktik

27Sprachpraxis

30Fachgruppe Romanistik

30Sprechstunden im Sommersemester 2013

Französisch

Die Sektionen der Literatur- und Sprachwissenschaft sind nach Modulen, die Veranstaltungen der Sprachpraxis nach Zielgruppen geordnet.

Literaturwissenschaft

Liebermann, Marita: Text- oder Filmanalyse: Erzählwerke des Maghreb: Driss Chraibi, Kateb Yacine, Assia Djebar, Mittwoch 10-12 Uhr

Die revolutionären Umbrüche in verschiedenen arabischen Staaten, von den hiesigen Medien mit Schlagworten wie ‚arabischer Frühling‘ oder ‚Arabellion‘ kommentiert, mögen einen Anlass bilden, sich mit neu geschärftem Blick der französischsprachigen Prosa des Maghreb zu widmen. Diese hat sich längst und unabhängig vom aktuellen Medieninteresse am arabischen Raum ein großes, internationales Publikum erobert; nicht zufällig gehört eine Autorin wie Assia Djebar zum Kanon unserer Zeit. Doch nicht erst im Werk dieser verhältnismäßig jungen Repräsentantin der maghrebinischen Literatur entfalten sich jene ebenso faszinierenden wie problematischen Welten, die vom Zusammenprall der arabischen mit der europäischen Kultur, von der Geschichte der Kolonisation und Dekolonisation sowie der damit einhergehenden und nun aufs Neue dringlich gewordenen Suche nach Identität geprägt sind. Die Veranstaltung will fragen, ob und wie zu einer solchen Suche auch die Suche nach einer eigenen Sprache, nach erzählerischen Ausdrucksformen gehört. Aufbauend auf einer allgemeinen, literaturgeschichtlichen Einordnung der französischsprachigen maghrebinischen Literatur werden beispielhaft Erzählwerke aus drei Jahrzehnten gelesen und analysiert: Kateb Yacines Roman Nedjma (1956), Driss Chraibis Roman La civilisation, ma mère! (1972) und Assia Djebars Novellen Femmes d’Alger dans leur appartement (1980). Zumindest die Kenntnis des Textes von Djebar wird am Semesterbeginn vorausgesetzt.

Die Anschaffung der Texte im französischen Original wird empfohlen; folgende Ausgaben lassen sich (z.T. über das Internet) günstig erwerben: Kateb Yacine, Nedjma, Points: Paris 1996 (EAN 9782020289474); Driss Chraibi, La civilisation, ma mère!..., Gallimard/Folio: Paris 1988 (EAN 9782070379026); Assia Djebar, Femmes d’Alger dans leur appartement, Éditions Albin Michel/Le livre de poche: Paris 2002 (ISBN 978-2-253-06821-1).

Wehr, Christian: Text- oder Filmanalyse: Die Filme der Nouvelle Vague, Mittwoch 10-11.30 Uhr

Die Nouvelle Vague revolutionierte zwischen 1959 und 1975 die kinematographische Sprache wie kaum eine andere Epoche des europäischen Filmes. Dies gilt für die Entwicklung innovativer filmtechnischer Verfahren (Schnitt, Narration) ebenso wie für die Entdeckung neuer Themen (Adoleszenz und Jugend, Aberranz, innovative Konzeption der Geschlechterrollen). Um beidem gerecht zu werden, steht im Mittelpunkt des Seminars zum einen die grundsätzliche Auseinandersetzung mit den Instrumentarien der Filmtheorie- und analyse, zum anderen aber auch die Bestimmung der besonderen filmischen Ästhetik der Nouvelle Vague, die mit Truffauts wegweisendem Debut Les quatre cents coups (Sie küssten und sie schlugen ihn, 1959) ihren Anfang nimmt. Behandelt werden u.a. Filme und theoretische Schriften von Claude Chabrol, Jean-Luc Godard, Jacques Rivette, Eric Rohmer, François Truffaut und Claude Sautet.

Zur Einführung eignen sich Simon Frisch: Mythos Nouvelle Vague. Wie das Kino in Frankreich neu erfunden wurde, Marburg: Schüren Verlag, 2007; Norbert Grob u.a. (Hg.): Nouvelle Vague, Mainz: Bender, 2006; Michel Marie: La Nouvelle Vague. Armand Colin 2005. Zur Filmanalyse sind empfehlenswert James Monaco: Film verstehen, Hamburg 1980, sowie David Bordwell/Kristin Thompsom: Film art. An introduction.

Kuhn, Barbara: Französische Literatur vom Mittelalter bis 1800: Montesquieus Lettres persanes und der Beginn der Aufklärung, Mittwoch 8-10 Uhr

Wenngleich eingefügte Briefe schon immer ein beliebtes Verfahren in Romanen darstellten, ist doch die Geschichte des Briefromans, abgesehen von wenigen Vorläufern im ausgehenden 17. Jahrhundert und wenigen Nachfolgern im 19., wesentlich und nicht zufällig mit der Geschichte des 18. Jahrhunderts als dem Jahrhundert der Aufklärung und der Empfindsamkeit verbunden. Schon 1721 erscheint mit Montesquieus polyphonem Briefroman Lettres persanes ein Meisterwerk der Gattung, an dem sich die späteren Texte – etwa Rousseaus Julie ou La nouvelle Heloïse und Laclos’ Les Liaisons dangereuses abarbeiten werden. Zugleich jedoch wirft dieser Text Fragen religiöser, politischer, wirtschaftlicher und ganz allgemein anthropologischer Natur auf, die für das ganze Jahrhundert der Aufklärung relevant sein sollten und die sich bis in die Gegenwart des 21. Jahrhunderts immer wieder stellen: Genannt sei nur die Frage nach dem Blick der Europäer auf andere Kulturen und dem Blick anderer auf Europa und die Europäer. In diesem Sinne werden wir uns im Seminar den Text und seinen Kontext sowohl in ästhetischer und vor allem gattungspoetologischer als auch in epistemologischer und anthropologischer Hinsicht erarbeiten.

Die Kenntnis des Romans zu Semesterbeginn ist Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar.

Zur Einführung: Jean Goldzink: Charles-Louis de Montesquieu, Lettres persanes. Paris: Presses Universitaires de France 1989.

Jean Starobinski: Montesquieu. Paris: Seuil 1953/1989.

Zur Anschaffung empfohlen: Montesquieu: Lettres persanes. Édition établie et présentée par Jean Starobinski. Paris: Gallimard 2003 (folio classique) – oder eine andere Ausgabe, vorausgesetzt, sie ist vollständig und in französischer Sprache.

N.N.: Wahlmodul: Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft, Zeit n.V.

(Wahlmodul ab 5. Semester, Französisch/Italienisch/Spanisch)

Die Veranstaltung behandelt zentrale Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturwissenschaft (z.B. Hermeneutik, Literatursoziologie, Psychoanalytische Literaturtheorie, Strukturalismus, Diskursanalyse, Dekonstruktion, Gender Studies) und zielt u.a. auf eine vergleichende Einschätzung ihres jeweils spezifischen Erkenntnispotentials.

Zur Einarbeitung wird empfohlen: Texte zur Literaturtheorie der Gegenwart, hg. von D. Kimmich, R. G. Renner, B. Stiegler, Stuttgart 2008. [Reclam]

Kuhn, Barbara: Wahlmodul: Wissenschaftliche Präsentation (Literaturwissenschaft Französisch / Italienisch), Donnerstag 8-10 Uhr

(Zielgruppe: alle Interessierten, insbesondere Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf die literaturwissenschaftliche Klausur im Rahmen des Staatsexamens vorbereiten)

Der Kurs orientiert sich am Prüfungskanon für die literaturwissenschaftliche Klausur des Bayerischen Staatsexamens. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden einzelne Texte aus den hier vorgegebenen Bereichen Lyrik, Dramatik und Narrativik/Expositorik samt ihren Kontexten präsentieren und mit der Gruppe diskutieren. Zur Orientierung für Analyse und Interpretation dienen Probeklausuren oder frühere Staatsexamensklausuren, die teils mündlich, teils schriftlich bearbeitet werden.

Liebermann, Marita: Wahlmodul: Französische/italienische Literaturgeschichte, Blockveranstaltung

Die Veranstaltung behandelt die Entwicklung der französischen bzw. italienischen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart anhand ausgewählter Schwerpunkte. Die Epochen- und Gattungsprofile sollen von den Teilnehmern erarbeitet und im Plenum präsentiert und diskutiert werden. Die Veranstaltung findet als Blockveranstaltung statt. Die Termine werden in der ersten Sitzung, die nach Absprache mit den angemeldeten Studenten stattfindet, festgelegt.

Kuhn, Barbara: Modul zur Bachelorarbeit (auch für Master-Kandidatinnen und -Kandidaten): Forschungskolloquium Französisch / Italienisch, n.V.

(Zielgruppe: alle, die bei mir eine Abschlussarbeit planen oder gerade in Arbeit haben)

Das Kolloquium bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, ihre derzeit laufenden Forschungsprojekte (Bachelor-, Master-, Magister-, Zulassungsarbeit, Promotions- und Habilitationsvorhaben) zu präsentieren und zu diskutieren.

Zur Vereinbarung eines Termins mögen sich insbesondere all diejenigen, die mit ihrer Bachelor- oder Masterarbeit befaßt sind, bitte per E-Mail an mich wenden.

Sprachwissenschaft

Gaidolfi, Susanna: Gegenwartssprache: Französisch in Kanada, Mittwoch 8:30-10 Uhr

(Modul 2. Semester)

Im Seminar werden wir die Situation des Französischen außerhalb Frankreichs betrachten: Mit welchen Sprachen steht es in Kontakt? Wie sind diese Konstellationen sprachpolitisch und soziolinguistisch zu beschreiben?

Das europäische Ausland wird auch ein Thema sein; der Schwerpunkt des Seminars liegt jedoch auf Kanada. Hier sollen auch die Einflüsse des Englischen auf das Französische untersucht werden, genauer die Auswirkungen des Sprachkontakts auf Phonetik, Morphologie, Syntax und Lexik.

Beginn des Kurses: 17.04.2013

Leistungsnachweis: Hausarbeit

Arden, Mathias: Gegenwartssprache: Phonetik, Mittwoch 16-17 Uhr

(Semester 02, Franz. Staatsexamen, Bachelor)

Schwerpunkt des Kurses ist die deskriptive Erfassung der artikulatorischen Regularitäten und das Erstellen von Transkriptionen. Die Vergabe der CP ist an eine erfolgreiche Teilnahme am parallel stattfindenden Seminar zur Gegenwartssprache geknüpft.

Klöden, Hildegard: Sprachgeschichte, Mittwoch 8:30-10 Uhr

(Modul 4. Semester)

Inhalte und Themen des Kurses:

- Externe und interne Geschichte der studierten Sprache und Zusammenhänge zwischen beiden

- Typische Fragestellungen der historischen Linguistik und Verankerung von sprachlichen Strukturen und Sprachwandel in Textsorten und Diskurstraditionen

- Entstehung und Entwicklung von Standardsprache und Varietäten bis zur Gegenwart

Schmidt-Riese, Roland: Sprachgeschichte: Altfranzösisch, Donnerstag 16-18 Uhr

(LAG Semester 04, freies Modul)

Der Kurs bietet eine Einführung in das Altfranzösische, die lediglich gute Kenntnisse des Neufranzösischen voraussetzt. Ziel ist, eine Grundlage zu schaffen, die für die Bearbeitung der Staatsexamensvariante ‚Analyse eines älteren französischen Textes‘ ausgebaut werden kann. Im Sinne der Ordnung des modularisierten Staatsexamens ist daher die Entwicklung der sprachlichen Strukturen bis zur Gegenwart Fluchtpunkt der Überlegungen. Das Altfranzösische bildet nur den Ausgangspunkt. Die Teilnehmenden sollen jedoch zunächst einmal Vertrautheit mit dem Altfranzösischen gewinnen.

Fortlaufende Lektüre: Geoffroy de Villehardouin, Conqueste de Constantinople par les François [après 1207], ein Bericht über den zweifelhaften Erfolg des IV. Kreuzzugs (1204)

Die Sitzungen sind regelmäßig und sorgfältig vorzubereiten. Der Kurs wird durch ein zweistündiges Tutorium unterstützt.

Leistungsnachweis: Abschlussklausur

N.N.: Tutorium zu Sprachgeschichte: Altfranzösisch, Montag 18-20 Uhr

Klöden, Hildegard: Vertiefung Sprachwissenschaften, Mittwoch 10-12 Uhr

(Modul 08./10. Semester)

Inhalte und Themen des Kurses:

- Phonisch-graphische, grammatische und lexikalische sowie semantische Strukturen des Französischen in Hinsicht auf dessen Verwendung in Texten und kommunikativen Kontexten sowie dessen Bewertungen in Hinsicht auf Varietäten

- Textgestaltungen und Textfunktionen in sprachwissenschaftlicher Perspektive

Dieser Kurs ist auch zur Examensvorbereitung geeignet.

Schmidt-Riese, Roland: Vertiefung Sprachwissenschaften: Synchronie, Mittwoch 18-20 Uhr

(LA Semester 08–10, freies Modul, für Gymnasium)

Der Kurs unterstützt die Vorbereitung auf den Klausurtyp neufranzösische Textanalyse im modularisierten Staatsexamen (vertieft). Grundkenntnisse linguistischer Methoden werden vorausgesetzt. Intensive kursbegleitende eigene Vorbereitung ist für das Examen unerlässlich.

Schmidt-Riese, Roland (mit Elke Ronneberger-Sibold, N.N.): Forschungskolloquium Sprachwissenschaft Anglistik, Germanistik, Romanistik, Dienstag 18:30-20 Uhr

(LAG und Flexibler Bachelor/Master (Semester 06–12), Promotionsstudium)

Das Forschungskolloquium dient der laufenden Präsentation von sprachwissenschaftlichen Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, schriftlichen Arbeiten zum Staatsexamen sowie Qualifikationsschriften. Auch auswärtige Vorträge sind willkommen. Das Kolloquium versteht sich als linguistisches Diskussionsforum der Fakultät. Regelmäßige Teilnahme wird erwartet.

Didaktik

Berschin, Benno: Aufbaumodul Französischdidaktik (mit Lektüre von Fachtexten), Donnerstag 10.45-13 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Achtsemester Französisch (modularisiert), (bzw. für Stud. RS: 6. Semester) Die Teilnahme steht selbstredend auch allen nichtmodularisierten Studenten offen.

In diesem auf das Examen vorbereitende Seminar werden unter maßgeblicher Leitung der student. Referenten didaktische Themen und Konzepte (wie z.B. Spracherwerb ,Sprachlerntheorie, Sprachliche Systeme und Fertigkeiten, Literatur- und Lesedidaktik, interkulturelle Inhalte und Lernprozesse, Leistungsmessung, Standards, Medieneinsatz, Bildungsbeitrag des Französischen und die didaktische Behandlung einzelsprachlicher Spezifika) vertieft behandelt.

Berschin, Benno: Unterrichten I: Französisch, Montag 8.15-9.45 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Viertsemester Französisch (modularisiert)

Inhalt dieser Begleitübung zum Praktikum ist die praxisorientierte Vertiefung der Grundlagen der Didaktik und Methodik des kommunikativen Fremdsprachenunterrichts. Dazu gehört u.a. Einführung in die zielgerichtete, aufgabenorientierte Unterrichtsbeobachtung und praxisbezogene Planung sowie Reflexion darüber, die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion eigener Unterrichtsversuche. Nach Rücksprache besteht die Möglichkeit, eigene Unterrichtsversuche vom Übungsleiter beobachten zu lassen.

Berschin, Benno: Fachreflexion: Französisch/Italienisch/Spanisch, Donnerstag 14.15-15.45 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Zweitsemester (modularisiert) der o.g. Sprachen

Inhalt des Seminars ist die Vergegenwärtigung von Theorien und Modellen der universitären Einzeldisziplinen der Romanistik (insbes. Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaften, Didaktik der romanischen Sprachen) in ihren interdisziplinären Bezügen, ihrer medialen Präsenz, ihrer gesellschaftlichen Relevanz und ihrem Bildungsbeitrag.

Neben der Erörterung von gegenwärtigen Zielen und Standards des Faches wird besonderes Gewicht auf seine geschichtliche Entwicklung gelegt.

Für Studenten der Fächerkombination Französisch-Spanisch (LA Gym) besteht die Möglichkeit, den benötigten weiteren Nachweis für die zweite romanische Sprache durch eine zusätzliche Hausarbeit zu erwerben.

Berschin, Benno: Zusätzliche Übung/Kolloquium, Die schriftliche Hausarbeit für BA/Erstes Staatsexamen in Didaktik der roman. Sprachen, ab 6. Semester, einstündig, nach Vereinbarung

Diese Veranstaltung richtet sich an Alle, die beabsichtigen, ihre schriftliche Hausarbeit im Bereich der Didaktik der romanischen Sprachen anzufertigen. Besprochen werden u.A. formale Verfahren wissenschaftlichen Arbeitens, inhaltliche Anforderungen und thematische Potentiale. Darüber hinaus treten wir in einen gemeinsamen Austausch über den jeweiligen Bearbeitungsstand der verfolgten Projekte.

Sprachpraxis

Zielgruppe: LehramtPlus, Europastudien, BA und MA Studiengänge mit Schwerpunkt Französisch

Stollberg, Klaus / Chesser, Philippe: Sprachmittlung 1 + Aussprache,

Gruppe 1: Montag 12-14 Uhr und Freitag 10:30-11:15 Uhr (Aussprache)

Gruppe 2: Montag 10:15-11:45 und Freitag 11:15-12 Uhr (Aussprache)

Methoden zur langfristigen Verbesserung des Textverständnisses und Vermittlung guter übersetzungstechnischer Grundkenntnisse. Darstellung typischer Übersetzungsprobleme und Strategien zu ihrer Auflösung.

Aussprache: Optimierung der lautlichen Produktion und Aussprache durch Hör- und Sprechübungen, sowie durch Selbstdiagnose.

Landeskunde / Kulturwissenschaft und Sprechfertigkeit I

Chesser, Philippe (Gruppe 1): Montag 10-11:30 Uhr und Mittwoch 10-11:30 Uhr

Wagner-Leroux, Sophie (Gruppe 2): Mittwoch 12:30-14 Uhr und Donnerstag 10-11:30 Uhr

Vermittlung von Kenntnissen über die Grundzüge der Geschichte und Kulturgeschichte Frankreichs und Verständnis für die Bedeutung von zentralen historischen Ereignissen und Prozessen. Entwicklung eines Problembewusstseins für die Begriffe „Kultur“ und „Mythenbildung“.

Chesser, Philippe: Landeskunde / Kulturwissenschaft und Sprechfertigkeit II: La vie politique, Montag 12:30-14 Uhr und Mittwoch 8:30-10 Uhr

Vermittlung von Kenntnissen zu ausgewählten aktuellen geographisch-kulturräumlichen, sozialen, demographischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten Frankreichs. Ziel dieser Übung ist, ein differenziertes und nachhaltiges Wissen zur Politik in Frankreich zu vermitteln.

Stollberg, Klaus: Sprachmittlung II, Dienstag 8-10:30 Uhr

Vermittlung von Strategien zur selbstständigen Erarbeitung des Textverständnisses. Erstellen angemessener Übersetzungen anhand von verschiedenen Textsorten (z.B. Literarische Texte, Zeitungstexte u.a.).

Vorbereitung auf das Staatsexamen.

Chesser, Philippe: Textproduktion und Stilistik II, Freitag 8-10:30 Uhr

Analyse und Erprobung gängiger Textsorten im Hinblick auf ihre kommunikative Funktion und im Hinblick auf das Erkennen und Verwenden des angemessenen Registers und Wortschatzes sowie der Stilistik.

Erarbeitung früherer Aufgaben des Textproduktionsteils aus dem Staatsexamen.

Wagner-Leroux, Sophie: Geschäftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Mittwoch 10-11:30 Uhr und Donnerstag 12:30-14 Uhr

Grundlagen der Geschäfts- und Unternehmenskommunikation in Frankreich. Einblicke in die Struktur französischer Unternehmen und ihre Darstellung nach außen.

1. Kommunikation im Unternehmen

2. Die Darstellung des Unternehmens nach außen

3. Gestaltung einer corporate Website

Zielgruppe: Vorbereitung auf Staatsexamen

Schweiger, Adelbert: Übersetzung Französisch-Deutsch (Oberstufe), Montag 16-17:30 Uhr

Übersetzung von anspruchsvollen aktuellen Sachtexten und literarischen Texten der frankophonen Gegenwartsliteratur.

Stollberg, Klaus: Übersetzung ExKand (Staatsexamen), Freitag 12-13:30 Uhr

Vorbereitung des schriftlichen Teils des Staatsexamens; Übersetzung von ehem. Staatsexamenstexten.

Chesser, Philippe: Textproduktion für ExKand, Ort und Zeit nach Vereinbarung

Vorbereitung des schriftlichen Teils des Staatsexamens durch Individualbetreuung der Studierenden.

Zielgruppe: Hörer aller Fakultäten

Wimmer-Fraimont, Françoise: Französisch 2 (Moderne Fremdsprache 2), Dienstag 8:15-9:45 Uhr und Mittwoch 10-11:30 Uhr

Wimmer-Fraimont, Françoise: Französisch 4 (Moderne Fremdsprache 4), Dienstag 10-11:30 und Mittwoch 8:15-9:45 Uhr

Italienisch

Die Sektionen der Literatur- und Sprachwissenschaft sind nach Modulen, die Veranstaltungen der Sprachpraxis nach Zielgruppen geordnet.

Literaturwissenschaft

Liebermann, Marita: Text- oder Filmanalyse: Antonio Fogazzaro – Moderner Roman und Katholizismus, Mittwoch 12-14 Uhr

Nicht nur aufgrund seiner Beziehungen zu einer streitbaren Eichstätter Katholikin und Frauenrechtlerin und nicht nur, weil er der Eichstätter Landschaft in einem seiner Romane ein Denkmal setzte, ist Antonio Fogazzaro (1842-1911) interessant. Das Erzählwerk des aus Vicenza stammenden Autors, von den einen als Fortführung des Realismus und Naturalismus gelesen, von den anderen als Vorgriff auf die Dekadenz verstanden, bietet sich in besonderer Weise für eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen und gegensätzlichen Strömungen an, die an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die europäische Literaturgeschichte prägten. So werden bereits seinem ersten Roman Malombra (1881) u.a. sowohl Affinitäten zum Verismus zugeschrieben, einer italienischen Variante des französischen Naturalismus, als auch Beziehungen zur ‚Scapigliatura‘ attestiert, einem norditalienischen Pendant jener antibürgerlichen, nonkonformistischen Pariser Künstlerbewegung, die sich als ‚Bohème‘ bezeichnete. Neben der stilistischen Vielseitigkeit bildet die sich in Fogazzaros Romanhandlungen manifestierende Suche nach einem modernen Katholizismus eine Konstante seines Werks, das die katholische Kirche in Teilen auf den Index der verbotenen Bücher setzte. Die Frage nach modernen Erzählweisen und die Verfahren der Textanalyse werden im Zentrum der Seminararbeit stehen. Zugrunde gelegt werden die Romane Malombra und Piccolo mondo antico (1895), wobei die vollständige Kenntnis von Malombra am Semesterbeginn vorausgesetzt wird. Geplant ist eine Komplettierung des Seminars durch eine Exkursion nach Montegalda bei Vicenza; Näheres hierzu wird in der Veranstaltung besprochen.

Zur Anschaffung empfiehlt sich: Malombra, a cura di Anna M. Moroni, Milano 1998. (ISBN: 978-88-04-25259-7).

Barbara Kuhn: Italienische Literatur vom Mittelalter bis 1800: Boccaccio: Decameron, Donnerstag 10-12 Uhr

Boccaccios ‹Zehntagewerk›, das hundert Novellen versammelt und zugleich wesentlich mehr ist als eine bloße Novellensammlung, markiert einen wichtigen Punkt am Übergang zwischen Mittelalter und früher Neuzeit: Der komplexe Text legt immer wieder einen metaphorischen Finger in die Wunde des brüchig gewordenen Welt- und Menschenbildes, begnügt sich aber nicht mit der Klage über den Verlust des bisher Selbstverständlichen, sondern läßt in der Vielzahl und Vielfalt der erzählten Geschichten ebenso wie im sie alle umschließenden Rahmen jene neue Welt und jenen neuen Menschen entstehen, dessen Entdeckung die frühe Neuzeit feiern sollte. Wir werden im Seminar sowohl die Rahmenerzählung als auch exemplarisch die Novellen analysieren, um – nicht zuletzt durch den Vergleich mit mittelalterlichen Erzählformen, an denen der Text sich abarbeitet – das spezifisch Neue herauszuarbeiten, das nicht die geringste Ursache seiner langanhaltenden Wirkung bis hin zu Pasolinis Verfilmung und darüber hinaus ist.

Zur Vorbereitung sollte zumindest der erste Tag des Decameron bereits zu Semesterbeginn gelesen sein; nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Zur Einführung: Hans-Jörg Neuschäfer: Boccaccio und der Beginn der Novelle. Strukturen der Kurzerzählung auf der Schwelle zwischen Mittelalter und Neuzeit. München: Fink 1969.

Kurt Flasch: «Poesie nach der Pest», in: Giovanni Boccaccio: Poesie nach der Pest. Der Anfang des Decameron. […] Neu übersetzt und erklärt von Kurt Flasch. Mainz: Dieterich 1992, S. 11-196.

Zur Anschaffung empfohlen: Giovanni Boccaccio: Decameron. Introduzione, commento e note di Antonio Enzo Quaglio. Milano: Garzanti 2006 – oder eine andere Ausgabe, vorausgesetzt, sie ist vollständig und in italienischer Sprache.

N.N., Wahlmodul: Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft, Zeit nach Vereinbarung

(Wahlmodul ab 5. Semester, Französisch/Italienisch/Spanisch)

Kommentar s. Seite 3

Kuhn, Barbara: Wahlmodul: Wissenschaftliche Präsentation (Literaturwissenschaft Französisch / Italienisch), Donnerstag 8-10 Uhr

(Zielgruppe: alle Interessierten, insbesondere Kandidatinnen und Kandidaten, die sich auf die literaturwissenschaftliche Klausur im Rahmen des Staatsexamens vorbereiten)

Kommentar s. Seite 3

Liebermann, Marita: Wahlmodul: Französische/Italienische Literaturgeschichte, Blockveranstaltung

Kommentar s. Seite 3

Kuhn, Barbara: Forschungskolloquium Französisch / Italienisch, Zeit n.V.

(Zielgruppe: alle, die bei mir eine Abschlussarbeit planen oder gerade in Arbeit haben)

Kommentar s. Seite 4

Sprachwissenschaft

Klöden, Hildegard: Gegenwartssprache, Dienstag 18-19:30 Uhr

(Modul 2. Semester)

Themen und Inhalte des Kurses:

- Vertiefung des im Einführungsmodul erworbenen Grundlagenwissens in Bezug auf Strukturen und Varietäten der Gegenwartssprache

- Ausblicke auf die Herausbildung der modernen Verhältnisse

Klöden, Hildegard: Gegenwartssprache: Phonetik, Dienstag 16:15- 17 Uhr

(Teilmodul 2. Semester, Studierende des Lehramtes und Interessierte)

Im Kurs werden Elemente der Phonetik des Italienischen behandelt und die phonetische Transkription geübt. Der Kurs ist obligatorischer Teil des Moduls Gegenwartssprache.

Muselmann, Sigrid: Sprachgeschichte, Donnerstag 16:15 – 17:45

(Lehramt 4. Semester, Bachelor Europastudiengang 6. Semester, Flexibler Bachelor 4.-6 Semester)

Im Kurs wird die Entstehung und Entwicklung des Italienischen und die historischen Einflussfaktoren auf diesen Prozess behandelt: Vom Vulgärlatein über die Questione della Lingua bis zur gegenwärtigen Situation. Anhand von Textmaterial wird der Aufbau (Lautung, Morphosyntax, Semantik, Lexik) altitalienischer Sprachstufen untersucht.

Muselmann, Sigrid: Vertiefung Sprachwissenschaften (Italienisch/ Spanisch): Linguistische Textanalyse, Dienstag: 14:15 – 15:45 Uhr

(freies Modul: Lehramt ab dem 8. Semester, Bachelor (ab 4.) und Master Europastudiengang)

Der Kurs bietet als Zusatzangebot zu den obligatorischen Modulen, die Möglichkeit erworbene Kenntnisse der synchronen Sprachwissenschaft zu vertiefen und zu ergänzen. Betrachtet werden verschiedene Text- und Gesprächsformen, die unter textlinguistischen Aspekten untersucht werden. Berücksichtigt werden dabei Aspekte der Pragmatik, der Text- und Gesprächslinguistik sowie der Morphosyntax, Semantik und Lexik.

Schmidt-Riese, Roland (mit Elke Ronneberger-Sibold, N.N.): Forschungskolloquium Sprachwissenschaft Anglistik, Germanistik, Romanistik, Dienstag 18:30-20 Uhr

(LAG und Flexibler Bachelor/Master (Semester 06–12), Promotionsstudium)

Kommentar s. Seite 7

Didaktik

Berschin, Benno: Fachreflexion Französisch/Italienisch/Spanisch, Donnerstag 14.15-15.45 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Zweitsemester (modularisiert) der o.g. Sprachen

Kommentar s. Seite 8

Berschin, Benno: Unterrichten I Italienisch, Dienstag 14.15-15.45 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Viertsemester Italienisch (modularisiert)

Inhalt dieser Begleitübung zum Praktikum ist die praxisorientierte Vertiefung der Grundlagen der Didaktik und Methodik des kommunikativen Fremdsprachenunterrichts. Dazu gehört u.a. Einführung in die zielgerichtete, aufgabenorientierte Unterrichtsbeobachtung und praxisbezogene Planung sowie Reflexion darüber, die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion eigener Unterrichtsversuche. Nach Rücksprache besteht die Möglichkeit, eigene Unterrichtsversuche vom Übungsleiter beobachten zu lassen.

Berschin, Benno: Aufbaumodul Spanisch-/Italienischdidaktik (mit Lektüre von Fachtexten), dreistündig, Dienstag 10.45-13 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Achtsemester Spanisch (modularisiert) bzw. Italienisch (modularisiert). Die Teilnahme steht selbstredend auch allen nichtmodularisierten Studenten offen.

In diesem auf das Examen vorbereitende Seminar werden unter maßgeblicher Leitung der student. Referenten didaktische Themen und Konzepte (wie z.B. Spracherwerb, Sprachlerntheorie, Tertiärsprachendidaktik, Literatur- und Lesedidaktik, interkulturelle Inhalte und Lernprozesse, Leistungsmessung, Standards, Medieneinsatz, und die didaktische Behandlung einzelsprachlicher Spezifika) vertieft behandelt.

Berschin, Benno: Zusätzliche Übung/Kolloquium, Die schriftliche Hausarbeit für BA/Erstes Staatsexamen in Didaktik der roman. Sprachen, ab 6. Semester, einstündig, nach Vereinbarung

Kommentar s. Seite 9

Sprachpraxis

Zielgruppe: LehramtPlus, Europastudien, BA und MA Studiengänge mit Schwerpunkt Italienisch

Conforti, Corrado: Textproduktion für ExKand, Ort und Zeit nach Vereinbarung

Vorbereitung des schriftlichen Teils des Staatsexamens.

Conforti, Corrado: Italienisch Vertiefungskurs, Dienstag 12-13:30 Uhr

Dringend empfohlen für alle Studierenden, die Intensivkurs 3 besucht haben.

Minucci, Mirko / Conforti, Corrado: Sprachmittlung I und Aussprache, Montag 15:30-17 Uhr und Donnerstag 13-14 Uhr (Aussprache)

Vermittlung guter übersetzungstechnischer Grundkenntnisse und Analyse struktureller Differenzen und Äquivalenzen der deutschen und italienischen Sprache im Bereich von Lexik, Grammatik, Syntax und Register.

Aussprache: Optimierung der eigenen lautlichen Produktion und Aussprache durch Hör- und Sprechübungen.

Conforti, Corrado: Landeskunde / Kulturwissenschaft und Sprechfertigkeit I, Dienstag 14-15:30 Uhr und Donnerstag 10-11:30 Uhr

Überblick über die wesentlichen geographisch-kulturräumlichen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Gegebenheiten Italiens. Grundzüge der Geschichte und Kulturgeschichte Italiens und regionaler Kulturspezifika.

Anhand landeskundlicher Inhalte wird die kommunikative Kompetenz trainiert.

Minucci, Mirko: Sprachmittlung II, gemäß Nachfrage

Anhand von verschiedenen Textsorten (z.B. literarischen Texten und Zeitungstexten im Original) wird das Erstellen angemessener Übersetzungen systematisch geübt.

Vorbereitung auf das Staatsexamen.

Zielgruppe: Hörer aller Fakultäten

Italienisch 2 (Moderne Fremdsprache 2),

Tanzella, Cinzia (Gruppe 1): Montag 11-14 Uhr

Tanzella, Cinzia (Gruppe 2): Dienstag 8:30-11:30 Uhr

Conforti, Corrado: Italienisch 4 (Moderne Fremdsprache 4),

Dienstag 8:15-9:45 Uhr und Donnerstag 8:15-9:45 Uhr

Spanisch

Die Sektionen der Literatur- und Sprachwissenschaft sind nach Modulen, die Veranstaltungen der Sprachpraxis nach Zielgruppen geordnet.

Literaturwissenschaft

Gordon, Sergej: Text- oder Filmanalyse: Narrative der mexikanischen Revolution, Montag 14-16 Uhr

Der Ausbruch der mexikanischen Revolution im Herbst 1910 markiert einen historischen Wendepunkt von globaler Tragweite, dessen historische Bilanzierung und literarische Deutung ein bis heute kontrovers geführtes Ringen um Deutungshoheit darstellt. An der Proliferation von Identitätsdiskursen in der postrevolutionären Zeit lässt sich nicht nur eine proaktive mexikanische Selbstverständigung, sondern auch die prekäre retroaktive Sehnsucht nach einer historischen Kontinuität beobachten, die in einer Verklärung von Ursprungsmythen der mexicanidad aufgefangen und narrativ verarbeitet wird. Anhand von exemplarischen Werken gilt es im Kurs die literarische Verhandlung revolutionärer Ideale und Mythen zu analysieren und die Bedeutung der Literatur als Kontrapunkt zum politischen Programm der institutionalisierten Revolutionsdiskurse zu erörtern. Neben Mariano Azuelas genrekonstituierendem Roman „Los de abajo“ (1915) werden im Verlauf des Semesters die Romane „La sombra del caudillo“ (1929) von Martín Luis Guzmán und „Al filo del agua” (1947) von Agustín Yáñez einer gemeinsamen, kritischen Lektüre unterzogen. Julio Brachos gleichnamige Verfilmung von „La sombra del caudillo“ (1960) bietet dabei einen Ausblick auf die intermediale Bewandtnis revolutionärer Narrative in Mexiko.

Sitzungsplan und Themenvergabe folgen in der ersten Stunde, die gewählte Arbeitsform wird dabei von der Größe des Kurses abhängen. TeilnehmerInnen, die keine Scheinabsicht verfolgen, sind ebenso herzlich willkommen.

Wehr, Christian: Text- und Filmanalyse: El nuevo cine argentino, Mittwoch 12-13.30 Uhr

Das Seminar möchte eine Einführung in doppelter Hinsicht bieten. Auf dem Programm steht zum einen die Auseinandersetzung mit dem Instrumentarium der Filmanalyse, zum anderen die Vermittlung eines Überblicks zur Geschichte des argentinischen Kinos. Dabei werden die großen kinematographischen Fiktionen ebenso in den Blick genommen wie das Genre der Literaturverfilmung und die Begründung eines neuartigen Dokumentarstils. Einige Titel werden sein: Fernando Birris kostumbristische Satire Los inundados (1961), Leopoldo Torre Nilssons Gauchoepos Martin Fierro (1968), Hugo Santiagos abgründiger Film noir Invasión (1969), Pino Solanas’ fantastisch-bildgewaltige Auseinandersetzungen mit der argentinischen Militärdiktatur in Sur (1988) und Exilio de Gardel-Tangos (1985) sowie seine stilbegründende Kritik des Neoimperialismus in La hora de los hornos (1968); schließlich Fabian Bielinskys mystischer Neonoir El aura (2005) und Juan José Campanellas Gattungshybrid und Oscargewinner El secreto de sus ojos (2009).

Zur historischen Einführung eignen sich Ana María Amado: La imagen justa: cine argentino y política, 1980 – 2007, Buenos Aires 2009 und Gustavo Aprea: Cine y políticas en Argentina: continuidades y discontinuidades en 25 años de democracia, Buenos Aires 2008; zur theoretischen Einführung James Monaco: Film verstehen, Hamburg 1980 sowie David Bordwell/Kristin Thompsom: Film art. An introduction.

Gordon, Sergej: Spanische Literatur vom Mittelalter bis 1800: Das Lateinamerikabild im Teatro del Siglo de Oro, Donnerstag 18-20 Uhr

Es scheint verblüffend, dass die dramatische Thematisierung des amerikanischen Kontexts eine sehr untergeordnete Rolle in der Blütezeit des spanischen Theaters spielt. Mitunter ist der Grund in der problematischen Orientierung an einer distanten außerliterarischen Wirklichkeit zu sehen. Da die meisten Autoren den amerikanischen Kontinent nicht aus eigener Anschauung kannten, stellen die wenigen dramatischen Vorstöße in die Neue Welt fiktive Reflexionen der Botenberichte aus Übersee dar und damit publikumswirksame, symbolisch überformte Deutungen des folgenschweren Kulturkontakts von 1492. Die Beschreibung Amerikas im Rückgriff auf etablierte Wahrnehmungsmuster mündete im Drama des Siglo de Oro, analog zu den kolumbinischen Eroberungschroniken, in Prozesse der Stereotypisierung und Mythisierung. Mit El nuevo mundo descubierto por Cristóbal Colón von Lope de Vega, Amazonas en las Indias von Tirso de Molina und La aurora en Copacabana von Pedro Calderón de la Barca behandeln wir drei bekannte Werke, die als Hybride aus Historiographie und Fiktion die neuen Stoffe der Weltgeschichte verarbeiten. Vor dem Hintergrund der verzerrenden Wahrnehmungsfilter untersuchen wir die besondere dramatische Vermittlung signifikanter Topoi der Conquista, etwa der Evangelisation oder des bellum iustum. Ein besonderes Augenmerk gilt der dramatischen Darstellung der autochthonen amerikanischen Bevölkerung, einem brisanten Widerspiel aus Nostrifizierung und Abgrenzung.

Sitzungsplan und Themenvergabe folgen in der ersten Stunde, die gewählte Arbeitsform wird dabei von der Größe des Kurses abhängen. TeilnehmerInnen, die keine Scheinabsicht verfolgen, sind ebenso herzlich willkommen.

Wehr, Christian: Spanische Literatur vom Mittelalter bis 1800: Einführung in die Lyrik des Siglo de oro, Blockveranstaltung, Zeit und Raum n.V.

Die Lyrik des 16. und 17. Jahrhunderts ist in thematischer und stilistischer Hinsicht äußerst vielgestaltig. Sie umfasst satirische ebenso wie geistliche Werke, eine moralistische Reflexionslyrik ebenso wie die zahlreichen Spielarten der petrarkistischen Liebesdichtung. Im Interesse eines angemessenen Überblicks sollen diese verschiedenen Tendenzen in der eingehenden Lektüre ausgewählter Texte spanischer Autoren näher erschlossen werden. Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Garcilaso de la Vega, San Juan de la Cruz, Francisco de Herrera, Francisco de Quevedo und Luis de Góngora.

Die Texte werden zu Beginn des Semesters in Form eines Readers zur Verfügung gestellt. Zur Einführung eignen sich die Kapitel zum siglo de oro aus Hans Ulrich Gumbrecht: „Eine“ Geschichte der spanischen Literatur, Frankfurt 2004.

Steckbauer, Sonja Maria: Die mexikanische Revolution in Literatur und Film

Einführung: Freitag, 26. April, von 9.00-16.00h

Blockveranstaltung: Freitag, 31. Mai, von 9.00-19.00h

Samstag, 1. Juni, von 9.00-19.00h

SEQ CHAPTER \h \r 1Die mexikanische Revolution ist ein historisches Ereignis, welches bis heute Film- und Literaturproduktion prägt. Vor allem im Vorfeld der hundertjährigen Geburtsstunde der Revolution (2010) erschienen einige interessante Dokumentationen, wurden literarische Texte zur Revolution neu aufgelegt, und die Diskussion über Erfolg oder Scheitern der Revolution lebte wieder auf. In diesem Seminar soll ein Überblick über 100 Jahre Revolution in Literatur und Film gegeben werden, einzelne bedeutende Beispiele werden genauer diskutiert.

SEQ CHAPTER \h \r 1Nach einem historischen Überblick über die mexikanische Literatur werden in der ersten Doppelsitzung am 26. April 2013 (9.00h-16.00h) die zu besprechenden Romane und Filme kurz vorgestellt. Es wird ein Überblick über die zu besprechenden Revolutionsromane gegeben und es werden ein bis zwei Filmbeispiele gezeigt. Im Anschluss daran werden die Referate eingeteilt und der Ablauf für die Blockveranstaltung besprochen. Aus diesem Grund ist die Anwesenheit an dieser Sitzung unbedingt erforderlich, um das Seminar zu besuchen.

In der darauf folgenden Blockveranstaltung werden ausgewählte Text- und Filmbeispiele gelesen bzw. gesehen und besprochen. Das Handout zum Referat sowie die Textbeispiele müssen spätestens 5 Tage vor dem Seminar der Dozentin zugeschickt werden und in ILIAS eingestellt werden. Der Roman La muerte de Artemio Cruz von Carlos Fuentes ist von allen Studierenden zu lesen!

Für einen informativen Überblick über die Inhalte des Seminars sollte vor der ersten Sitzung die Lernplattform ILIAS besucht werden. Anmeldung und Freigabe erfolgt per Mail über die Dozentin: [email protected]

N.N.: Wahlmodul: Theorien und Methoden der Literaturwissenschaft, Zeit n.V.

(Wahlmodul ab 5. Semester, Französisch/Italienisch/Spanisch)

Kommentar s. Seite 3

Gordon, Sergej: Wahlmodul: Spanische und hispanoamerikanische Literaturgeschichte, Blockveranstaltung

(Wahlmodul ab 5. Semester, alle Studierenden der Hispanistik und des BA Lateinamerikastudien)

Anhand gemeinsam ausgewählter Schwerpunkte und Beispieltexte behandelt die Veranstaltung die Entwicklung der spanischen und/oder hispanoamerikanischen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Neben der selbstständigen Erarbeitung von Epochen- und Gattungsprofilen durch die Teilnehmer stehen die Präsentation der Ergebnisse sowie textanalytische Fallstudien im Mittelpunkt der gemeinsamen Seminardiskussion. Der Kurs findet als Blockveranstaltung statt, die Termine werden in einer ersten Sitzung (Montag, 22.04., 17 Uhr in UA-248) gemeinsam vereinbart.

Sprachwissenschaft

Klöden, Hildegard: Gegenwartssprache, Dienstag 14:30-16 Uhr

(Semester 02, Französisch/Italienisch/Spanisch)

Inhalte und Themen des Kurses:

- Vertiefung des im Einführungsmodul erworbenen Grundlagenwissens in Bezug auf Strukturen und Varietäten der Gegenwartssprache

- Ausblicke auf die Herausbildung der modernen Verhältnisse

Muselmann, Sigrid: Gegenwartssprache: Phonetik, Dienstag 16:15 – 17:45 (23.4. – 4.6.)

(Teilmodul 2. Semester, Studierende des Lehramtes und Interessierte)

Im Kurs werden Elemente der Phonetik des Spanischen behandelt (Artikulation, Lautkombinationen, Prosodie, Lautwandel, regionale Unterschiede) und die phonetische Transkription geübt. Der Kurs ist obligatorischer Teil des Moduls Gegenwartssprache.

Schmidt-Riese, Roland: Gegenwartssprache für Lateinamerikanisten, Mittwoch 10:30-12 Uhr

Der Kurs befasst sich mit sprachlichen Realitäten Lateinamerikas. Im ersten Teil des Kurses geht es um Indianersprachen. Deren Strukturen weichen von denen indoeuropäischer Sprachen zum Teil stark ab. Sie ermöglichen es daher, uns vertraute sprachliche Strukturen anders zu perspektivieren. Im zweiten Teil des Kurses geht es um das Spanische verschiedener lateinamerikanischer Länder. Hier sind die Strukturen vertrauter. Umso größer ist aber die Herausforderung einer angemessenen Beschreibung. Die Begriffe aus der Einführung in die romanische Sprachwissenschaft werden vorausgesetzt.

Leistungsnachweis: Hausarbeit

Arden, Mathias: Sprachgeschichte: Altspanisch, Mi 10-12

(Semester 04, Span. Staatsexamen, Bachelor)

Der Kurs führt in die Strukturen der mittelalterlichen Sprachstufe des Spanischen ein. Neben der Behandlung zentraler Themen zur historischen Grammatik (Lautlehre, Morphologie, (Morpho-)Syntax) sowie zum Wortschatz steht die Übersetzung von Textabschnitten des Poema de Mio Cid im Fokus. Die Übung vermittelt damit wichtiges Grundlagenwissen für die Analyse eines älteren Textes (zusammen mit Fragestellungen zur weiteren Entwicklung der Strukturen bis in die Gegenwart) als eine der zu wählenden sprachwissenschaftlichen Aufgabenbereiche im modularisierten Staatsexamen.

Voraussetzung zur Vergabe der CP ist die regelmäßige Teilnahme und das Bestehen der Abschlussklausur.

N.N.: Tutorium zu Sprachgeschichte, Donnerstag 18-20 Uhr

Muselmann, Sigrid: Vertiefung Sprachwissenschaften (Italienisch/ Spanisch): Linguistische Textanalyse, Dienstag: 14:15 – 15:45 Uhr

(freies Modul: Lehramt ab dem 8. Semester, Bachelor (ab 4.) und Master Europastudiengang)

Kommentar s. S. 15

Schmidt-Riese, Roland: Vertiefung Sprachwissenschaften: Diachronie, Donnerstag 10:30-12 Uhr

(LAG Semester 08–10, freies Modul)

Der Kurs unterstützt die Vorbereitung auf den Klausurtyp altspanische Textanalyse im modularisierten Staatsexamen (vertieft). Grundkenntnisse linguistischer Methoden sowie Kenntnisse des Altspanischen werden vorausgesetzt. Mehrfachbelegung ist empfehlenswert.

Schmidt-Riese, Roland (mit Elke Ronneberger-Sibold, N.N.): Forschungskolloquium Sprachwissenschaft Anglistik, Germanistik, Romanistik, Dienstag 18:30-20 Uhr

(LAG und Flexibler Bachelor/Master (Semester 06–12), Promotionsstudium)

Kommentar s. Seite 7

Didaktik

Berschin, Benno: Fachreflexion Französisch/Italienisch/Spanisch, Donnerstag 14.15-15.45 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Zweitsemester (modularisiert) der o.g. Sprachen

Kommentar s. Seite 8

Berschin, Benno: Unterrichten I Spanisch, Montag 10.15-11.45 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Viertsemester Spanisch (modularisiert)

Inhalt dieser Begleitübung zum Praktikum ist die praxisorientierte Vertiefung der Grundlagen der Didaktik und Methodik des kommunikativen Fremdsprachenunterrichts. Dazu gehört u.a. Einführung in die zielgerichtete, aufgabenorientierte Unterrichtsbeobachtung und praxisbezogene Planung sowie Reflexion darüber, die Vorbereitung, Durchführung und Reflexion eigener Unterrichtsversuche. Nach Rücksprache besteht die Möglichkeit, eigene Unterrichtsversuche vom Übungsleiter beobachten zu lassen.

Berschin, Benno: Aufbaumodul Spanisch-/Italienischdidaktik (mit Lektüre von Fachtexten), dreistündig, Dienstag 10.45-13 Uhr

Pflichtveranstaltung für alle LA-Achtsemester Spanisch (modularisiert) bzw. Italienisch (modularisiert). Die Teilnahme steht selbstredend auch allen nichtmodularisierten Studenten offen.

Kommentar s. Seite 18

Berschin, Benno: Zusätzliche Übung/Kolloquium, Die schriftliche Hausarbeit für BA/Erstes Staatsexamen in Didaktik der roman. Sprachen, ab 6. Semester, einstündig, nach Vereinbarung

Kommentar s. Seite 9

Sprachpraxis

Zielgruppe: LehramtPlus, Europastudien, Lateinamerikastudien, BA und MA Studiengänge mit Schwerpunkt Spanisch

Apfel, Carolin: Vertiefungskurs, Montag 16:30-18 Uhr

Für Studierende aus dem Intensivkurs 3 und Blockkurs 4 (z.T. verpflichtend).

Colomer, Mercedes: Vorbereitung Staatsexamen, Montag 10:15-11:45 Uhr

Sprachmittlung I und Aussprache,

Möller, Marianne / Cots Paltor, Agnés (Gruppe 1): Montag 14-15:30 Uhr und Freitag 9-9:45 Uhr (Aussprache)

Dombrowski, Beatrix / Colomer, Mercedes (Gruppe 2): Dienstag 8:30-10 Uhr und Donnerstag 11-12 Uhr (Aussprache)

Vermittlung übersetzungstechnischer Grundkenntnisse; Analyse struktureller Differenzen und Äquivalenzen der deutschen und spanischen Sprache (Lexik, Grammatik, Syntax und Register).

Aussprache: Optimierung der lautlichen Produktion und Aussprache durch Hör- und Sprechübungen.

Möller, Marianne / Colomer, Mercedes: Landeskunde und Sprechfertigkeit I, Montag 16:15-17:45 Uhr und Donnerstag 12:15-13:45 Uhr

Vermittlung der wesentlichen geographisch-kulturräumlichen Gegebenheiten Spaniens/Hispanoamerikas und Vermittlung der Bedeutung zentraler Ereignisse und Prozesse in der Gesellschaft, Politik, Geschichte und Kulturgeschichte. Anhand landeskundlicher Inhalte wird v.a. in den Moderationen die kommunikative Kompetenz trainiert.

Martínez, María: Grammatik und Wortschatz II, Dienstag 10-12 Uhr und Donnerstag 10-12 Uhr

Gezielte Übungen zu ausgewählten komplexen Strukturen der spanischen Grammatik.

Apfel, Carolin: Sprachmittlung II, Montag 14-16:30 Uhr

Erstellen angemessener Übersetzungen anhand von verschiedenen Textsorten (z.B. literarische Texte, Zeitungstexte u.a.).

Vorbereitung auf das Staatsexamen.

Martínez, María: Oberstufenmodul Spanisch: Lectura, conversación y traducción al español, Dienstag 12-14 Uhr und Mittwoch 12-14 Uhr

Aktuelle Themen aus den hispanophonen Sprachräumen. Dabei werden schriftliche / medial vermittelte Texte besprochen, analysiert oder übersetzt.

Cano, Raquel: Periodismo Online „La Prensa“ / „Medios Audiovisuales“, Präsenztermine (jeweils 10:30-14 Uhr):

La Prensa: Freitag 26.04, 24.05., 28.06.2013

Medios Audiovisuales: Freitag 03.05., 07.06., 05.07.2013

Das Modul, das auf dem Prinzip des blended learning basiert, dient der Vermittlung journalistischer fachsprachlicher Spanischkenntnisse im Bereich der Printmedien / Audiovisuellen Medien.

Inhaltlich setzt es sich intensiv mit landeskundlichen Themen Spaniens und Lateinamerika auseinander.

Durchweg tutorielle Betreuung.

Velázquez, Claudia: Geschäftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit – Español de la empresa: negocios y communicación externa, Donnerstag 9-12:15 Uhr

Grundlagen der Geschäfts- und Unternehmenskommunikation.

· Einblicke in die Struktur spanischer und lateinamerikanischer Unternehmen;

· Information und Orientierung auf den Arbeitsmärkten im spanischsprachigen Ausland;

· Analyse spezifisch spanischer und lateinamerikanischer Kommunikationsformen;

· Das soziale Umfeld verstehen;

· Frauen und Männer in der Arbeitswelt.

Im Laufe des Kurses wird ein Projekt entwickelt, in dem die Praxis mit der Theorie verbunden und durch Übung gefestigt wird.

Zielgruppe: Hörer aller Fakultäten

Spanisch 2 (Moderne Fremdsprache 2),

Colomer, Mercedes (Gruppe 1): Montag 8:30-10 Uhr und Donnerstag 8:30-10 Uhr

Cots Paltor, Agnès (Gruppe 2): Mittwoch 10-11:30 Uhr und Freitag 10-11:30 Uhr

Martínez, María (Gruppe 3): Dienstag 8:30-10 Uhr und Freitag 8:30-10 Uhr

Hagedorn, Mónica (Gruppe 4): Montag 10-13:15 Uhr

Kraus, Dorothea (Gruppe 5): Donnerstag 10-13:15 Uhr

Spanisch 4 (Moderne Fremdsprache 4),

Cots Paltor, Agnés (Gruppe 1): Mittwoch 12-13:30 Uhr und Freitag 12-13:30 Uhr

Martínez, María (Gruppe 2): Mittwoch 10-12 Uhr und Donnerstag 12-14 Uhr

Möller, Marianne (Gruppe 3): Montag 10-12 Uhr und Dienstag 10-12 Uhr

Für Fragen und weitere Informationen zu den Spanischkursen: [email protected]

Fachgruppe Romanistik

Wir, die Fachgruppe Romanistik, sind für euch da, wenn ihr:

- Italienisch, Französisch oder Spanisch studiert.

- Fragen zum Studium habt (z. B. zu Kursen, zum Studienverlauf usw.)

- andere Romanisten kennen lernen und euch mit ihnen austauschen wollt. Dazu habt ihr bei unseren Stammtischen Gelegenheit: Immer am ersten Montag im Monat.

- Lust auf Weihnachtsfeier, Sommerfest, Kultur Open Air und sonstige Veranstaltungen von und mit der Romanistik habt.

- Probleme im Studium habt. Wir vermitteln gerne zwischen Studenten und Dozenten und helfen auch sonst gerne weiter.

- Informationen über Neuigkeiten in der Romanistik (z. B. Vorträge, Exkursionen, Stammtischtermine…) bekommen wollt.

Ihr könnt euch immer an uns wenden, wenn ihr Fragen oder Anregungen habt. Außerdem sind neue Mitglieder jederzeit herzlich willkommen.

Ihr erreicht uns unter [email protected] und ebenso könnt ihr uns natürlich persönlich ansprechen. Neuigkeiten und Veranstaltungen werden auf unserer Homepage angekündigt: http://www.ku.de/slf/romanistik/fachgruppe

Bis bald!

Eure Fachgruppe Romanistik

von links: Ulrich Krumpen, Diana Deschner, Ursula Winter, Sandra Bergmaier; nicht im Bild: Judith Ohlendorf, Eszter Novák-Tót

Sprechstunden im Sommersemester 2013

Apfel, Carolin

nach Vereinbarung

Arden, Mathias

UA 245, Dienstag 15-16 Uhr

Berschin, Dr. Benno

UA 240, Dienstag 9-10 Uhr

Cano, Raquel

nach Vereinbarung

Chesser, Philippe

UA 137, Mittwoch 12-13 Uhr

Colomer, Mercedes

UA 133, Donnerstag 10:15-11:15 Uhr

Conforti, Corrado

UA 137, Dienstag 10-11 Uhr und n. V.

Cots Paltor, Agnés

UA 133, Mittwoch 8:45-9:45 Uhr

Dombrowski, Beatrix

nach den Veranstaltungen

Gaidolfi, Susanna

UA 247, Mittwoch 14-15 Uhr

Gordon, Sergej

UA 246, Montag 16-17 Uhr

Hagedorn, Mónica

nach Vereinbarung

Hahn, Dr. Kurt

UA 248, Dienstag 16-17 Uhr

Klöden, Prof. Dr. Hildegard

UA 241, vgl. Homepage

Kraus, Dorothea

nach Vereinbarung

Kuhn, Prof. Dr. Barbara

UA 242, Mittwoch 10-11 Uhr

Liebermann, Dr. Marita

UA 248, Mittwoch, 13-14 Uhr

Martínez, María

UA 133, Freitag 10:30-11:30 Uhr

Minucci, Dr. Mirko

nach Vereinbarung

Möller, Marianne

UA 133, Dienstag 13-14 Uhr

Muselmann, Dr. Sigrid

UA 245, Montag 15-16 Uhr

Scherle, Katja

UA 247, n.V.

Schmidt-Riese, Prof. Dr. Roland

UA 237, Donnerstag 12-13 Uhr

Schweiger, Adelbert

nach Vereinbarung

Stollberg, Klaus

UA 214, Freitag 11-12 Uhr und n. V.

Tanzella, Cinzia

nach Vereinbarung

Velázquez, Claudia

nach Vereinbarung

Wagner-Leroux, Sophie

UA 137, Mittwoch 9-10 Uhr

Wehr, Prof. Dr. Christian

UA 244, Mittwoch 15-16 Uhr

Wimmer-Fraimont, Françoise

nach den Veranstaltungen

LehramtPlus

Beratung zu allgemeinen oder organisatorischen Fragen in Bezug auf das Lehramtsstudium und die Bachelorstudiengänge im Rahmen des Lehramts erteilt Frau Eder:

Sprechstunde: Montag - Donnerstag 14-16 Uhr und nach Terminvereinbarung.

Raum UA 119 Tel.: 08421 93-1512

Mail: [email protected]

Viele Informationen z.B. zu den möglichen Bachelorabschlüssen oder den Modulprüfungen finden Sie auch unter

www.ku-eichstaett.de/lehramtplus ( Merkblätter/Infos

Studiengangsprecher in der Romanistik

Romanistische Bachelor/Master

Prof. Dr. Kuhn, Prof. Dr. Schmidt-Riese

Kultur und Medien

Prof. Dr. Kuhn

LehramtPlus

Prof. Dr. Schmidt-Riese

BA Lateinamerikastudien

Prof. Dr. Wehr

Redaktion

Susanna Gaidolfi

Katja Scherle

Auflage: 100 Exemplare